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Kundenrezensionen

51
4,4 von 5 Sternen
Ein Leichtes Schwert
Format: Audio CDÄndern
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Gut, ist wirklich nicht leicht für mich, die Person und das Werk zu trennen. Will ich auch nicht. Ich schätze Frau Holofernes als Lichtblick in der deutschen "Popkultur": Eigenständig, witzig, klug, albern + ehrlich. Was ich von den "Helden" gewohnt war - setzt sie in meinen Ohren mit dieser Platte fort. Mal schauen, welche Lieder sich über die Jahre im Geist festsetzen. Zum Mitpfeifen lädt die Platte für mich nicht ein. Eigenwillig. Judith eben. Wann ich solche Musik wie oft höre, wird sich zeigen. Musikalisch liegt die Platte für mich in der Heldenspur + das werden etliche nicht mögen. Den Fans wir mir, wird sie gefallen. Obwohl: die Texte und die Songs wirken auch durchaus "sperrig" und sind nicht "leicht" zu konsumieren. Viel Elektronik, gemixt von leichtem Punk bis NDW oder eher "einfachem" Songwriting.Es ist nicht leicht, die Musik in Schubladen zu packen.Muss ja auch nicht. Also hört selbst in ein eigenständiges Projekt und lasst Euch überraschen;-)
P.S. Dafür kann sie nix, aber:mir hat die letzte Heldenplatte einfach umwerfend gefallen (auch das Traurige, Schwere) + davon ist hier wenig zu hören. Solo eben. Anders. In der Heldenspur.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2014
Eigentlich habe ich die "schwere Box" bestellt - aber da ich gerade für einige Wochen im Ausland bin, muss ich erstmal mit dem Albumdownload vorliebnehmen. Ich habe mir viel Zeit genommen, das Album anzuhören - es lief vorm Schlafengehen, beim Zähneputzen, beim Mittagessen und in allen anderen denkbaren Situationen. Einige Lieder habe ich nun schon zigmal gehört, andere erst einmal. Normalerweise höre ich Alben in eins durch, dieses hier muss man sich mit der Zeit erschließen!

Da wären zunächst einmal die Texte, die - wie man es von den Helden gewohnt ist - mit viel Wortwitz gespickt sind und kleine, alltägliche Themen wirklich interessant erscheinen lassen. Als Nichtsnutz macht sie "nichts, was etwas nutzt, wobei man schwitzt oder lang sitzt" und Pechmarie ist ebenso wie Judith Mutter geworden und wird nun überredet, trotzdem mal wieder tanzen zu gehen. Ab und zu wünscht man sich ein Songbuch (das liegt sicher schon in Deutschland, beim Download ist es leider nicht dabei), denn manchmal versteht man nicht ganz genau, was sie singt.

Musikalisch ist das Album etwas experimenteller und rauer als man es von "Wir sind Helden" kennt. Fürs Radio ist hier fast nichts dabei, für einen aufmerksamen Zuhörer gibt es aber immer wieder viel zu entdecken. Langweilige Popmusik ist das auf jeden Fall nicht. Sie macht einfach, was ihr gefällt - man hat nie das Gefühl, dass sie vermeidet, allzu sehr nach "Wir sind Helden" zu klingen oder andersrum möglichst nah an diesem Sound zu bleiben. Es ist ein unangepasstes Album, aber trotzdem bietet es mit "Hasenherz" und "Jetzt erst recht" Lieder, die sehr schnell hängenbleiben.

Hervorzuheben sind noch "Opossum" (schwer zu beschreiben, sollte man gehört haben!) und - nach der etwas langweiligen Gitarrenballade "Havarie" - der großartige Schlusssong "John Irving", der irgendwann legendär werden sollte. Ein bisschen erinnert mich der Song an Jane Birkins "Ex Fan des Sixties".

Das Album gefällt mir sehr, weil es nicht versucht, zu gefallen. Am besten vorher reinhören und wen der erste Eindruck nicht abschreckt, der wird das Album mit der Zeit immer mehr in sein Herz schließen. Jetzt höre ich noch "John Irving", bevor ich dann langsam einkaufen fahre...
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Februar 2014
Durch ihre Vor-Auskupplungen ( "Liebe Teil 2 - Jetzt erst recht!", "Ein leichtes Schwert" und "Nichtsnutz") machte uns die liebe Judith den Mund wässrig. Sie zeigte uns unterschiedliche Seiten ihres Soloprojektes. Wer hätte aber gedacht, dass die Platte noch vielfältiger sein könnte?

Nur für Muttis? Naja, eher nicht!
Natürlich könnten Lieder wie "Pechmarie" & "Liebe Teil 2" den Eindruck erwecken, dass Judith nun nur noch von sabbernden Mündern und Eltern mit blauen Augen singt...

... falsch gedacht!

Sie singt auch vom "Nichtsnutz" sein - natürlich mit frechen, lustigen Wortspielen, wie schon gewohnt -, kritisiert die Konsumgesellschaft ("Danke, ich hab schon") und vom Abschließen mit Vergangenem ("Brennenden Brücken").

Mir persönlich sind Hasenherz, Nichtsnutz und auch John Irving jetzt schon ans Herz gewachsen.

Für Wir sind Helden - Fans ist diese Platte ein Muss, für alle anderen auch! :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2014
Als Fan der ersten Stunde ist es (mir persönlich) egal ob da Helden oder Judith drauf steht. Da Judith auch bei den Helden viele Texte schrieb.
Ich liebe diese Lyrik diese Wortspiele und auch den Tiefgang in den Texten.
Lieder wie "Pechmarie" oder "leichtes Schwert" sind, wie hier in anderen Rezessionen geschrieben wurde, Glanzpunkte des Albums so wie auch das "brennende Brücken".
Ich finde aber auch den Einstieg in das Album sehr schön. "Nichtsnutz" ist ein Song wie ich ihn von Judith erwartet hätte. Flippig albern und voller Lebensfreude strahlt dieser Song ein Gefühl aus welches einen aus der Depression holt um dann gleich zu Pechmarie durch die Wohnung zu tanzen. Auch "Liebe Teil2" oder Opossum laden zum Bewegen ein.
Mein ganz persönlicher Favorit auf diesem Album ist aber "Havarie" dieser Song macht echt Mut nicht aufzugeben und weiter zu machen.
Ein Album in tatsächlich bester Helden Tradition und ich hoffe es ist nicht das Ende der Fahnenstange.
Ich freue mich schon auf das nächste.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ausgezeichnetes Klangwerk von Frau Holofernes und treuen Helfern.

Auch wenn sich einige Melodien wiederholen, sind die Lieder stimmungsvoll und strecken eine aus Tönen geformte Hand einladend zum Hörer hin. Viele Titel benötigen ein häufigeres Anhören, bevor die manchmal unerwarteten melodischen Wendungen als eingängig empfunden werden. Alle Texte erfordern mehrfaches aufmerksames Lauschen, damit der vielschichtige Inhalt aufgerafft werden kann. Ich persönlich bin vom ersten Drittel des Albums überaus begeistert, weshalb mir der Rückgang der Individualität bei den Stücken im letzten Drittel besonders auffällt. Zwar gleichen sich Lieder gegenseitig aus, aber dennoch ziehe ich für das Gesamtwerk einen Punkt ab.
Wer die sanften, besonnenen Stücke von den "Wir Sind Helden" Alben mochte, wird sich bei "Ein leichtes Schwert" geborgen fühlen, bei den helleren Stücken im ersten Drittel sogar selbst eine Stimmungsaufhellung erleben.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2014
Vom ersten Eindruck sollte man sich nicht abschrecken lassen. Was am Anfang noch unmelodisch oder dahinplätschernd klingt, erschließt sich spätestens beim dritten Hördurchgang dann doch, und man erlebt wieder diese wunderbar wahnwitzigen Helden-Momente.

"Danke, ich hab schon" erinnert gar an die guten alten "Reklamations"-Zeiten, so was hört man ja heutzutage sonst überhaupt nicht mehr. Die erste Single "Liebe Teil 2 - Jetzt erst recht" ist ja schon lange zu hören; sehr charmant bringt die Holofernes hier die Situation geplagter Eltern rüber. Noch besser gefällt mir der zweite Vorabtrack, das titelgebende "Ein leichtes Schwert" - genauso originell will ich die Heldin hören. Ein weiteres Highlight in der ersten Album-Hälfte ist "Pechmarie", eines der musikalisch gelungensten Liedern des Albums, das aber auch textlich wie immer einiges zu bieten hat.

In der insgesamt etwas schwächeren Albumhälfte stechen insbesondere die beiden Balladen "Brennende Brücken" und "John Irving" als Glanzpunkte hervor und fügen dem Album eine Komponente hinzu, die "Ein leichtes Schwert" zu der runden Sache machen, die es geworden ist und die ich nicht hätte missen wollen.

Die Frontfrau der Helden steht nach wie vor für wortwitzigen Indie-Pop mit Punk-Einschlag, wie er nach wie vor einzigartig ist. Auch wenn nicht alle Tracks stark sind, so befindet sich das Album dennoch auf einem sehr hohen Niveau und bekommt funkelnde 4 Sterne von mir verliehen.

Highlights:

Brennende Brücken
John Irving
Pechmarie
Ein leichtes Schwert
Danke, ich hab schon
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
... ließ mich Judith Holofernes Soloalbum -Ein leichtes Schwert- zurück. Ich habe den Silberling bestimmt ein Dutzend Mal durch den Player gejagt, um hier meine Meinung mitzuteilen. Es fällt nicht schwer, Judith Holofernes zu mögen. Die Frontfrau von "Wir sind Helden" ist unterhaltsam, geistreich und im Interview besticht sie durch Kenntnis und Wortwahl. Ihre Musik mag nicht einfach für jedermann zugänglich sein, aber sie ist clever und mit Bedacht gewählt. -Ein leichtes Schwert- ist dabei alles andere als ein "weiteres Helden-Album". Im Gegenteil. Für mich gibt es auf dem Album Stücke, die geradezu brillant daherkommen und andere, mit denen ich relativ wenig anfangen kann. Das trifft auf die Texte und die Musik zu.

-Nichtsnutz, Pechmarie und Ein leichtes Schwert- zeigen gleich zu Beginn des Albums, was möglich ist, wenn man Judith Holofernes an die Instrumente lässt. Von Folk bis Cajun und Pop sind diese Songs ein herrlicher Mix von verspielter, lebensfroher Musik. Garniert mit Texten, die jedem Gedichtband zur Ehre gereichen würden. Einfach nur schön. -Danke ich hab schon- ist dann eher rocklastig, kommt aber auch verdammt gut an. Die Single Auskopplung -Liebe Teil 2- ist deutsches Songwriting der Note 1A. Da geht nicht viel drüber. Mit dem folgenden -Oppossum- konnte ich schlichtweg gar nichts anfangen. Auch -M.I.L.F.- haute mich, trotz anspruchsvollem Text, nicht gerade vom Hocker. -Brennende Brücken- ist countrylastig, liedermacherisch schön. In -Hasenherz- erinnert mich Judith Holofernes an Moritz Krämer. Das ist durchaus als Kompliment gemeint. Unausgewogen und seltsam empfand ich -Platz da-. -Havarie- ist, im Zusammenspiel von Stimme und Gesang, einfach nur geil. Der Rausschmeisser -John Irving- ist so clever wie liebevoll gestrickt.

Judith Holofernes ist eine der Ikonen der Deutschen Musikszene; und sie wird es auch bleiben. -Ein leichtes Schwert- hat mich nicht mit allen Songs davon überzeugt, dass Judith Holofernes hier ein Meisterwerk zusammengetragen hat. Aber die Ansätze für ganz viel, ganz gute Musik sind in jedem Fall da. Es gibt Songs, die kriegt man nicht mehr aus dem Kopf und andere, die finden da erst gar nicht hinein. Jedenfalls ging es mir so. Bei ihnen kann, und darf, das natürlich völlig anders ablaufen. Probieren sie es einfach aus...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2014
..zwingend wie die besseren Helden Platten, aber mit ein paar echt coolen Nummern drauf, allen voran der Titelsong und das fantastische Liebe Teil zwei. Ist ne gute Platte die gerade als Vinyl auch ziemlich amtlich klingt, keine Hochaudiophile Sache, aber gut. Einen Stern Abzug weil ich glaube, das die gute Judith das noch nen kleinen Tick besser kann!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2014
Von der positiven Grundstimmung, dem kritischen Geist und der Melodiösität her könnte dieses Album auch der Nachfolger der Reklamation sein. Allerdings mit Judith als Mutter. Im Gegensatz zu "Bring mich nach Hause" klingt die Platte viel optimistischer und auch rauer als die anderen Nachfolger. Ansonsten ist das Album trotzdem ruhiger als die bekannte Heldenmusik. Das finde ich persönlich schade und gibt den Punktabzug. Ich mag das Album dennoch, weil es das "Heldengefühl" der ersten Stunde zurückholt und einzigartig ist.

Meine Favoriten sind:
Danke, ich hab schon (8/10) - Cooles Riff mit holofernscher Gesellschaftskritik
Liebe Teil 2 - Jetzt erst recht (10/10) - Melodiös, eingängig und macht süchtig.
MILF (9/10) - saucooler Refrain
Brennende Brücken (10/10) - Ein sehr stilles, melodiöses Lied mit einem schönen Refrain. Dieses Lied muss die nächste Single werden.
Hasenherz (10/10) - Typisches Heldenlied. Sobald die Bridge vor dem Refrain beginnt, kommen die Heldendopamine. Das klingt wie der gute alte Stoff. Ich liebe es.
John Irving (8/10) - Judiths Abrechnung mit ehemaligen Vorbildern und übergroßen Ansprüchen an ihr Leben. Gute Idee, auch das Lied :)

Mir ist das Album etwas zu "weich". Ich hätte gerne noch 1-2 rockige Nummern gehabt, um 5 Sterne zu verteilen, aber das ist Geschmackssache.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Februar 2014
Ehrlich gesagt war ich von den Einblicken in das Album vor seiner Veröffentlichung nicht gerade begeistert, aber nachdem die CD heute im Briefkasten lag bin ich absolut positiv überrascht!
Kluge Texte (wie man sie von Frau Holofernes kennt, muss man das noch erwähnen?), abwechslungsreiche Instrumente und Lieder, die zum tanzen einladen. Wie gesagt, bei manchen Songs (wie "Ein leichtes Schwert", welches aber einfach immer besser wird) muss man sich erstmal reinhören, aber andere hatten mich direkt beim ersten Hören und ich musste einfach mitsingen.

In der Tat ist dieses Album ganz anders, als das letzte von den Helden. Und obwohl mir ebenjenes gerade wegen der "Schwere" gefallen hat, so fehlt mir diese bei Judiths Soloalbum nicht; es ist leicht und dynamisch ohne dabei zu leichte Kost zu sein. Teilweise sind die Songs etwas sperrig, aber gerade diese haben es mir direkt angetan.

Persönliche Highlights: "Opossum", "M.I.L.F" (Mixtape!!!), Havarie & John Irving

Ganz begeistert bin ich nebenbei bemerkt vom CD-Cover. Großartige Komposition und das ganze natürlich verpackt als Digipak <3
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