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Kundenrezensionen

1.516
4,6 von 5 Sternen
Die Eiskönigin - Völlig Unverfroren [Blu-ray]
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2014
Der Film kann einen verzaubern .
Gerade in der ersten Hälfte wirkt das Zusammenspiel der Charaktere mit den stimmungsvollen 3D-Effekten und der Musik über die eigene Heimkinoanlage wie aus einem Guss. So stelle ich mir vor, müssen die ersten Disneyfilme auf die Menschen gewirkt haben, man wird ein wenig eingewickelt in eine warme Decke aus Geschichte Bild und Ton.
Es wird hier wieder mehr gesungen, wie in den älteren Disneyfilmen üblich, aber in fantastischer Qualität.
Die 3D-Effekte sind liebevoll detailliert und durchdacht, auch typisch Disney.
Im zweiten Teil des Films wird etwas weniger gesungen und die Geschichte wirkt nicht mehr ganz so flüssig, um Platz zu machen für ein paar Überraschungen, darum war ich am überlegen 4 oder 5 Sterne zu geben.
Da der Film aber größtenteils eine Atmosphäre erzeugt und die Bilder liebevoll detailreich sind, habe ich mich für 5 Sterne entschieden.
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242 von 290 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2013
...kann ich den Zauber wieder spüren! Mich hat das Fieber gepackt. Ich habe mir das Bilderbuch,das Filmposter,die Stofftiere und die CD zum Film gekauft, obwohl ich aus diesem Alter mittlerweile raus sein sollte...aber die Eiskönigin hat mich einfach verzaubert. Ich liebe alles an dem Film. Ich finde es klasse,dass es keinen klassischen Bösewicht gibt, sondern die Beziehung der beiden Schwestern im Vordergrund steht. Es ist eine sehr schöne und herzergreifende Abwechslung zu der sonstigen Story und entgegen vieler Behauptungen,war für mich die Geschichte (bis auf den "Bösewicht") überhaupt nicht ersichtlich. Von dem Augenblick an,als die kleine Anna anfing zu singen,hatte mich der Film in seinen Bann gezogen. Die Schönheit von Elsa und Anna ist unbeschreiblich und ich finde die Art,auf die die Macher ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten zeigen,genial und absolut gelungen. Über die Schönheit des Winters in diesem Film,muss ich wohl nichts mehr schreiben,denn ich würde nur die Schwärmereien meiner Vorredner wiederholen. Wem die beiden Hauptpersonen nicht aufregebd genug sind, der wird sicher seinen Gefallen an Olaf finden. Ich liebe ihn und neben Pascal und dem Pferd aus Rapunzel ist er meiner Meinung nach der lustigste und süßeste Sidekick aller Zeiten. Sven darf ich natürlich auch nicht vergessen. Ein Rentier, das sich eher benimmt, als wäre es ein Hund? Für solche Ideen liebe ich Disney! Die Eiskönigin hat einfach alles: eine wahnsinnig schöne und berührende Geschichte,liebenswerte und faszinierende Charaktere und einen wahnsinnig tollen Soundtrack ("Lass jetzt los" ist für mich das tollste Lied seit...so weit kann ich gar nicht zurück denken) Ich dachte Rapunzel war ein toller Film,doch die Eiskönigin übertrifft ihn um Längen. Solche Filme,wie die Eiskönigin, sind für mich der Grund,warum ich mir ein Leben ohne Disney-Magie nicht vorstellen kann. Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2014
Inhalt ist hier hinlänglich beschrieben worden. Der Film hätte sogar ein wenig länger sein können, mehr Zeit um manche Charatere und Beziehungen besser beschreiben zu können. Die Musik ist einfach toll. Schon beim ersten Anhören (in Englisch) kam es mir vor, als ob es für ein Musical geschrieben wurde. Aber auch die deutschen Stimmen überzeugen.

Qualität der BR in Bild und Ton ist hervorragend, aber anders kennt man Disney-Qualität ja nicht. :-)

Das Bonusmaterial ist leider auf der BR sehr mager. Aber die wenigen Sachen sind amüsant. Auch wurde das Oscarprämierte Lied in verschiedenen Sprachen ins Bonusmaterial gepackt. Schade das es nicht alle 25 Ländersprachen waren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2014
... wieder ein Disney Film der mich in jeder Hinsicht überzeugt.

Die Handlung ist im Grunde simpel, was nicht negativ gemeint ist. Wir sprechen hier von einem Film, dem auch kleine Kinder folgen können sollten. Was ihn zu einem 'Meisterwerk' macht ist in meinen Augen die Charakter-Zeichnung. Elsa ist kalt, ablehnend und majestätisch. Auf den ersten Blick. In ihrem Inneren ist sie eine zerrissene junge Frau, die nicht weiß, wie sie die Pflichten ihrem Land gegenüber erfüllen soll, ohne die Menschen dort in Gefahr zu bringen.
Schon einmal ist sie in dieser Disziplin gescheitert. Sie konnte nicht mit ihrer Familie leben, ohne sie zu verletzen. Zumindest glaubte sie das und hat darüber ihre Schwester beinah verloren.

Eine Schwester, die das genaue Gegenteil ist. Quirlig, naiv-romantisch bis zur Unerträglichkeit und hungrig nach Leben.

Dann der gute Hans. Ja, das hat Disney wirklich, wirklich gut gemacht.

Olaf ist wieder diese typische Nebencharakter, wie Disney ihn so gerne einstreut, der sich in diesem Film aber tatsächlich mit in den Vordergrund 'gedrängt' hat. Der Synchronsprecher hätte nicht besser gewählt sein können.

Der Einzige, der ein bisschen blass bleibt ist Kristoff. Finde ich aber gar nicht schlimm, weil ...

es eine weitere angenehme Überraschung in diesem Film ist, dass es nicht um Prinz und Prinzessin und die große Liebe geht. Ich hatte ja schon schlimmste Befürchtungen, die Elsa aber dankenswerterweise bei der Krönung zerschlagen hat. :-)

Die Liebe der Schwester zueinander in den Vordergrund zu stellen, das war ein Geniestreich. Ich hatte ein bisschen das Gefühl, dass der dritte Anlauf geklappt hat - und wie. 'Bärenbrüder' und auch 'Merida' gingen ja ein bisschen in diese Richtung (wobei es bei Merida um Mutter und Tochter ging) aber so richtig begeistern konnten mich diese Filme nicht.

In 'Die Eiskönigin' hat einfach alles gestimmt. Dramatik, Humor, Charaktere und Musik. Meine Tochter liebt diesen Film und sogar der große und mega coole Bruder bleibt mit vor dem Fernseher sitzen. Natürlich nur, weil er sonst nix Bessere zu tun hat, als mitzuschauen ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2014
Ich hab mir den Film einfach gekauft ohne vorher großartig Trailer anzuschauen oder Beschreibungen zu lesen.

+++++++++++++++++++++

Zur Handlung: *Spoiler-Alert*

Elsa und ihre Schwester Anna leben in dem Königreich Arendelle. Zwei völlig normale Mädchen möchte man meinen. Aber Elsa hat die Kraft Eis, Schnee und Kälte und erzeugen.
Eines Nachts schleicht sich Anna an das Bett von Elsa und überzeugt sie davon, wie schon so oft, mit ihr im Ballsaal des Palastes zu spielen. Natürlich mit Eis und Schnee.. Eine Eislauffläche entsteht, es schneit im Schloss und die Schneeberge werden immer höher.
Als Elsa versucht die übermütige Anna mit einem Schneeberg vor einem Sturz zu bewahren, passiert das Unglück.
Elsa trifft Anna mit einem Eisblitz an den Kopf. Sie wird ohnmächtig und fällt reglos zu Boden.

Der König und die Königin bringen Anna und Elsa zu den Trollen, die Anna helfen können, aber zu ihrer eigenen Sicherheit löschen sie alle Erinnerungen an Elsas Kräfte.

Erfüllt von Angst schließen der König und die Königin das Schloss und Elsa distanziert sich immer mehr von Anna, schließt sie sogar völlig aus ihrem Leben aus.

Einige Jahre später verunglücken die Eltern der sich völlig entfremdeten Schwestern bei einem Schiffsunglück tödlich.

Als Elsa alt genug ist, bereitet sich das Königreich Arendelle auf ihre Krönungsfeier vor. Auch Anna ist in heller Aufregung und begegnet während sie durch die Straßen läuft Prinz Hans.
Prinz Hans, der mit 12 älteren Brüdern aufgewachsen ist, scheint völlig begeistert von Anna und bittet sie auf der Krönungsfeier um ihre Hand.
Überglücklich stürmen Anna und Hans zu Elsa um sie um Erlaubnis zu bitten. Diese weigert sich ihren Segen zu geben, mit der Begründung, dass Anna Hans erst zu kurz kennt.
Es kommt zum Streit, der soweit eskaliert, dass alle anwesenden Gäste der Feier die Kräfte Elsa's zu sehen bekommen. Der Herzog von Pitzbühl, ein Adeliger des benachbarten Königreichs, der Arendelle nur für den eigenen Profit ausschöpfen will, bezeichnet Elsa als Hexe und Monster und befiehlt seinen Männern, sie einzufangen.
In Panik flieht Elsa in die nördlichen Berge und bringt unabsichtlich tiefen Winter über Arendelle.

Völlig losgelöst baut sich Elsa ihren eigenen Eispalast in den Bergen und bereitet sich glücklich auf ein einsames Leben vor.
Ohne es zu wissen, erweckt Elsa den Schneemann Olaf zum Leben, welchen Anna und Elsa bereits in ihrer Kindheit gebaut hatten.

Anna macht sich unterdessen auf die Suche nach Elsa und reitet in Richtung Norden. Auf dem Weg dahin begegnet sie Kristoff, einem Eislieferanten und seinem Rentier Sven.
Anna gelingt es Kristoff davon zu überzeugen, sie in die Berge zu bringen. Auf ihrer Reise dahin treffen die beiden auf Olaf.
Dieser bringt sie zum Elsa's Eispalast.

Anna trifft auf Elsa, und während sie alles daran setzt, ihre Schwester zur Rückkehr zu überzeugen, weigert sich Elsa, weil sie immer noch Angst hat, Anna zu verletzen. Diese bleibt aber hartnäckig, was dazu führt, dass Elsa in ihrer Aufregung die Kontrolle über ihre Kräfte verliert, Anna versehentlich erneut verletzt und dieses Mal mitten ins Herz trifft.
Damit Anna fortgeht, beschwört Elsa ein riesiges Schneeungeheuer, das sie und Kristoff rauswirft. Nach der Flucht bemerkt Kristoff, dass sich Annas Haare silbrig-weiß zu färben beginnen und bringt sie zu seiner Adoptivfamilie, den Trollen. Grand Pabbie kann dieses Mal nichts für sie tun und erklärt, dass nur ein Akt der wahren Liebe ein gefrorenes Herz auftauen kann, ansonsten würde Anna für immer erfrieren. Kristoff reitet zurück nach Arendelle in dem Glauben, dass ein Liebeskuss von Hans sie retten kann.
Hans, der sich in der Zwischenzeit auf die Suche nach Anna begeben hat, trifft im Eispalast auch auf Elsa und bringt sie zurück nach Arendelle nachdem diese, aufgrund eines vorangegangenen Kampfes mit Pitzbühls Männern, bewusstlos geschlagen wurde und sperrt sie ins Verlies ein.
Hans bittet Elsa erneut den Winter rückgängig zu machen, aber sie gibt zu, dass sie nicht in der Lage ist ihre Kräfte zu kontrollieren.
Anna erreicht das Schloss und bittet Hans um einen Kuss, um den Eiszauber von ihrem Herzen zu lösen.
Dieser offenbart allerdings sein wahres Ich und gibt zu, dass er Anna nur heiraten wollte, um sein eigenes Königreich zu bekommen. Er lässt Anna allein zurück.
Hans beschuldigt Elsa für den scheinbaren, aber unwahren Tod ihrer Schwester und will sie töten.

Elsa gelingt es aus dem Verlies auszubrechen und flieht erneut.
Während Anna von Olaf offenbart bekommt, dass Kristoff sie liebt, trifft Hans auf Elsa und erzählt ihr, dass ihre Schwester tot sei und sie verantwortlich dafür ist.
Aufgrund ihrer Verzweiflung lässt der Sturm nach, wodurch Anna und Kristoff die Chance haben sich zu erreichen.

Kurz bevor es Hans gelingt Elsa zu töten, springt Anna allerdings dazwischen und erstarrt zu einer Eisstatue.

Elsa bricht, Anna in diesem Zustand sehend, in Tränen aus, doch kurze Augenblicke später taut Anna wieder auf: ihre Entscheidung, sich für ihre Schwester zu opfern, aber auch Elsas tiefe Trauer stellen einen Akt der wahren Liebe dar, in diesem Fall Schwesternliebe. Nachdem Elsa klar wird, dass die Liebe der Schlüssel für die völlige Kontrolle über ihre Kräfte ist, gelingt es ihr, den ewigen Winter zu verbannen. Olaf erhält sein persönliches Mikroklima in Form einer kleinen Schneewolke, damit er auch die warmen Jahreszeiten übersteht.

Hans wird, nachdem Anna mit ihm durch einen kräftigen Faustschlag ins Gesicht abgerechnet hat, zurück zu den südlichen Inseln geschickt, wo ihn seine Bestrafung durch seine zwölf Brüder erwartet und Elsa bricht für alle Zeiten jeden Handel mit Pitzbühl ab. Elsa verspricht, die Tore des Schlosses nie wieder zu schließen und ernennt Kristoff zum offiziellen Eislieferanten von Arendelle. Er und Anna küssen sich und werden ein Paar.

++++++++++++++++++++++

Mein Fazit:
Ein wirklich toller und gelungener Film, mit viel Herz und Witz.
Die Lieder sind toll und melodisch und geben dem Film noch eine ganz besondere Note.

Für mich gehört dieser Film in eine Filmsammlung, auch wenn bei mir noch keine Kinder im Haus leben.

Klare Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Tja. Was soll ich über einen Film schreiben, der schon seit mehreren Monaten für Furore sorgt und nicht umsonst als einer der schönsten Disney-Filme ever, ever, ever gilt?

Schwierig. Sehr schwierig. Damit ich nicht in die Lobeshymnen der Kritiker einstimme und wiederhole, was längst gesagt und geschrieben und gesendet worden ist, versuche ich mich ganz traditionell an einer Review des Animationsfilmes, der am 28. November 2013 in die Kinos gekommen ist und seit dem 3. April 2014 als DVD und Blu-ray zu kaufen ist.

Die Eiskönigin – Völlig Unverfroren ist mit einem weltweiten Einspielergebnis von mehr als 1,1 Milliarden US-Dollar der sechsterfolgreichste Film und der erfolgreichste Animationsfilm aller Zeiten. In Deutschland wurden 2013 wurden bundesweit mehr als 3,4 Millionen Besucher an den deutschen Kinokassen gezählt; damit ist der Film auf Platz sechs der meistbesuchten Filme des Jahres gesprungen.

Außerdem gewann Die Eiskönigin – Völlig Unverfroren, die in den USA unter dem Namen Frozen gelaufen ist, bei den Oscar-Verleihungen im Frühjahr 2014 eine Auszeichnung als Bester Animationsfilm sowie eine Trophäe für den Besten Filmsong Let It Go von Demi Lovato.

Doch jetzt genug der Superlative. Falls jemand dieses Meisterwerk der Animationskunst noch nicht kennt, ein paar Worte zur Handlung:

Der Film ist im weitesten Sinn vom Märchen Die Schneekönigin von Hans Christian Andersen inspiriert worden. Die mutige Königstochter Anna begibt sich gemeinsam mit dem anfangs kratzbürstigen Kristoff und seinem treuen Rentier Sven auf eine abenteuerliche Reise.

Das ungleiche Trio ist auf der Suche nach Annas Schwester Elsa, deren eisig-kalte Kräfte das Königreich Arendelle in einem ewigen Winter gefangen halten. Auf ihrem Weg zu Elsa und der Rettung des Reiches müssen die Drei nur gegen die Naturgewalten bestehen, sondern auch mystischen Trollen und einem gruseligen Schneemonster gegenübertreten und bestehen.

Der Star des Filmes ist aber weder Elsa noch Anna und auch nicht Sven, das Rentier. Es ist der genial-lustige Schneemann Olaf (perfekt synchronisiert von Hape Kerkeling), der zu einem unverzichtbaren Begleiter auf ihrer Reise wird.

Eigentlich ist alles an Die Eiskönigin toll: die Geschichte, die Animationen, die Musik, der Humor, die Action, die Liebe und und und. Deshalb war es kein Wunder, dass ich mir nach dem Kino-Erlebnis auch die Blu-ray gegönnt habe.

Auch wenn es bei Disney-Filmen oft geschrieben wird – bei Die Eiskönigin – Völlig Unverfroren hat es sich wieder auf's Neue gezeigt: Disney erschafft Filme für die ganze Familie. Sowohl Kinder können sich an den lustigen Charakteren – insbesondere Olaf, dem Schneemann – erfreuen, während Erwachsene den tiefsinnigen Humor und die versteckten Anspielungen genießen.

Ich hatte Gelegenheit, den Blockbuster in 3D zu schauen. Normalerweise bin ich kein Freund vom dreidimensionalen (Heim-)Kino, aber auch in dieser Hinsicht kann Die Eiskönigin wirklich überzeugen. Die Effekte in der dritten Dimension sind genial und haben den Aufpreis für das Filmvergnügen definitiv gerechtfertigt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2015
Ich habe Tränen gelacht als ich diesen Film im Kino gesehen habe (vielleicht auch gerade deshalb weil ich ihn u.a. mit Freunden geschaut habe, die auch Sven und Christoph heißen).
Der Film hat alles, was ein Disneyfilm haben sollte. Humor, Spannung, Liebe, Freundschaft und ganz toll ausgearbeitete Charaktere neben wundervoller Grafik.
Ich war zunächst skeptisch was die Promi-Synchro von Hape Kerkeling als Olaf anging, wurde jedoch zum positiven überrascht. Ich liebe Olaf wie er von ihm gesprochen wird. Es hätte nicht besser sein können. Auch die anderen Stimmen passen sehr gut.

Was für viel wahrscheinlich ein Grund zur etwas trüberen Stimmung führen kann, ist dass nun wirklich sehr viel gesungen wird (Musical eben), gerade zu Beginn. Als Disneyfan ist das einem natürlich nur Recht und meiner Meinung nach sind die Lieder auch sehr hörenswert. Man kann schnell alles mitsingen und wird der Lieder nicht überdrüssig.

Ich möchte nicht zu viel verraten, aber der Film verläuft anders als vielleicht erwartet und es gibt eine Szene, in der der ganze Kinosaal so still war, dass glaube ich auch jeder den Atem angehalten hat.

Unglaublich toller Film, den ich mir direkt kaufen musste sobald er erschienen ist. Bisher war jeder von dem Film begeistert und ich finde das spricht auch für ihn. Ich bin dem Film total verfallen und er gehört neben den alten Klassikern zu meinen liebsten Disneyfilmen.

Kaufen kaufen kaufen!
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am 22. Juli 2015
Schon als Kind mochte ich sie nicht und habe jedesmal fluchtartig den Raum verlassen, wenn die schmalzige Singerei...meist gepaart mit sinnentleertem Rumgehopse... losging.

Heute bin ich Papa und meine fünfjährige Tochter wollte, ja musste, den Film sehen. Ich habe also die DVD gekauft, die nach 2 Tagen geliefert wurde, und ich setzte mich mit Todesverachtung zu meiner Maus vor den Fernseher.

Schrecklich, es fing schon singend an und was soll ich sagen? Die Songs haben in den letzten Jahren wohl einen Aktualitätsschub bekommen. Ich fand es gar nicht schlimm und je länger der Streifen dauerte, um so besser gefiel es mir. Die Story ist nicht besonders kompliziert, aber nett und auf keinen Fall langweilig.
Meine Tochter fand es so faszinierend, ich hätte ihr einen Apfel in den weit offenen Mund stecken können und sie hätte es nicht einmal bemerkt.
Für Kinder ist der Film offensichtlich absolut toll und auch als denkender Mensch kann man ihn sich ansehen, ohne bleibende Schäden zu erleiden. Die Bilder in dieser 3D-Technik sind absolut schick und der Ton kam aus unserem Fernseher in guter Qualität.

Ich schätze, dass ich auch noch den Soundtrack kaufen muss.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2014
Ich fand diesen Film toll. Natürlich kann man sagen, dass dieser Film nicht den Scharm von die Schöne und das Biest oder die tollen Lieder von Pocahontas oder Arielle die Meerjungfrau besitzt, aber dennoch ist es für mich ein toller Film, mit schönen Musikeinlagen, witizgen Szenen und einer tollen Geschichte.

Wer die neuen Disney-Filme immer mit den alten vergleicht, ist genauso wie die, die immer noch alles in D-Markt umrechnen... Sie gehen nicht mit der Zeit. Natürlich waren Filme wie der König der Löwen, die Schöne und das Biest, Cinderella (bzw. Aschenputtel) und Arielle usw. tolle und einzigartige Filme und ja teilweise können die neuen Disney-Filme da nicht mithalten, aber sie sind trotzdem sehr schöne Filme.
Aus meinem Freundeskreis (ich bin 19, man ist nie zu alt für einen Disney-Film!) finden alle Disney-Filme toll und lieben natürlich die alten Disney Filme. Aber wir gucken auch gerne Rapunzel- neu verföhnt oder Küss den Frosch. Ebenso finden wir Die Eiskönigin klasse.
Zugegeben, es ist kein Meisterwerk wie der König der Löwen, aber die 15€ die ich dafür bezahlt habe ist dieser Film mehr als wert!
Jeder der Disney-Filme liebt und auch vor neuen Dingen keine Angst hat, sollte diesen Film unbedingt anschauen!

"Laughter is timeless.
Imagination has no age.
And dreams are forever."
-Walt Disney
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2014
Traumhaft guter Disney Film und wunderbare Synchronsprecher. Auch wenn ich die Songs in der Deutschen Fassung schrecklich Finde ist er doch sehenswert und auf für die schon großen Kinder ein absolutes MUSS. Empfehlenswert ist das Umschalten vor den Songs auf Die Original Tonspur da dort Die Songs wirklich wunderschön sind.
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