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Kundenrezensionen

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am 21. Juli 2014
Level 42 are back! Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit (ich selbst bin auch nur durch eine Werbeanzei-ge/Ankündigung von ein paar wenigen Konzerten der sogenannten "Sirens"-Tour darauf gestoßen, dass es vielleicht auch ein gleichnamiges Album zur Tour geben könnte-und tatsächlich!) schieben Level 42 rund 8 Jahre nach ihrem letzten Album "Retroglide" eine EP auf den Markt. Und es ist darauf sehr dynamischer Stoff zu hören, quasi für all diejenigen, die auf "Retroglide" gerne noch mehr Feger wie den Opener "Dive Into The Sun" gehört hätten, aber auf dem restlichen Album überwiegend mit -trotz kompositorischer Finesse- irgendwie ermüdenden Midtempo-Stücken Vorlieb nehmen mussten. Hier auf "Sirens" ist es anders, denn quasi alles groovt herrlich! Dass als Produzent ein "DJ Morales" genannt ist, machte mich zunächst mißtrauisch, denn DJ-Remixes sind beispielsweise ja in erster Linie dafür berüchtigt, dass Musikstücke dann teils bis zur Unkenntlichkeit zerlegt werden, oftmals jegliche Melodieführung eliminiert wird und als Ergebnisse groteske Rhythmusgestolpere übrigbleiben, die mit den Originalstücken allenfalls noch den Titel gemeinsam haben. Bei "Sirens" kann aber Entwarnung gegeben werden. Nicht nur, dass jeder einzelne Track auf "Sirens" nur im "DJ Morales Mix" vertreten ist, was bedeutet, dass diese Mixe quasi die eigentlichen "Originalversionen" sind (vom Titeltrack gibt es inzwischen auch einen "Ourra Remix", der aber eher dem vorgenannten Kommentar zu Remixes im Allgemeinen entspricht). Nun, "DJ" John Morales erweist sich als durchaus einfühlsamer Produzent, der den funkigen Stücken einen zeitgemäßen Wohlfühlsound mit reichlich "Drive" verpasst, welcher hin und wieder sogar Bezüge zu 70er Disco aufweist. Aber der Chef bei Level 42 ist zweifelsohne immer noch "Donnerdaumen" Mark King, der hier wieder überzeugend als furioser Slap-Bassist und Sänger brilliert. Auch Keyboarder Mike Lindup, der in den 80ern maßgeblich am Erfolg von Level 42 beteiligt war und sich nach seinem Ausstieg aus der Band verstärkt dem Jazz zuwandte, bringt sich hier wieder verstärkt ein und steuert auf der "Sirens"-EP geschmackvolle Synthiesounds und Vocals (einmal auch wieder als Leadsänger) bei. Bei einer Spielzeit von über 40 Minuten vergisst man schnell, dass es sich bei diesem neuen Album "nur" um eine EP mit 6 neuen Stücken handelt. Man kann und sollte es als neues starkes Lebenszeichen von Level 42 werten. Yes, British Funk still lives on!
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am 16. März 2016
Level 42 setzt sich angenehm von dem ansonsten vorherschenden musikalischen Einheitsbrei ab. Die besten Jahre dieser Band - die 1980er - sind aber vorbei. Die Bass-Läufe und Themen erinnern wieder an früher (insb. das letzte Stück "Where's Yo' Head At")", sind aber zumindest in den ersten 5 Stücken teilweise etwas monotoner. Der Titelsong "Sirens" ist an sich sehr ohrgängig (was soll z.B. bloß dieser Elvis-Imitator), aber deutlich besser im anderweitig veröffentlichten "Gentleman Mix". Übersteuerung kann ich nicht direkt bestätigen, allerdings ist der Titel Mind On You mit einem Kunstklatschen hinterlegt, welches sich nach Verzerrung anhört. Nicht schlecht und einen Versuch wert!
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am 22. April 2016
Liebe Levels, da habt ihr ja was "angerichtet". Vorweg, ich bin ein großer Level 42 Fan. Aber das war jetzt leider nicht der große Wurf. Der Producer ein DJ, dass ließ für mich nichts gutes hoffen. Wenn das für andere "ok" scheint, muss ich leider sagen.....misslungen. Hier wird auf biegen und brechen versucht das Produkt modern zu machen mit Loops und Samples. Klar, man hört im Grundsatz schon die Band raus, aber leider sehr vernebelt hinter Tonnen von Rumpel und BumBum Sounds. Ganz ehrlich, das höre ich im Radio - also im Mainstream - eh schon von morgens bis abends (was auch der Grund dafür ist, dass ich mittlerweile nur noch CDs höre). Maximal die letzte Nummer hat noch was für mich. Levell habe ich schon 3 mal live gesehen und werde im November nochmal live das Vergügen haben in Heerlen. Darauf freue ich mich auch jetzt schon rieseig. Das wird nämlich fast ausschließlich live gespielt. Und das ist auch die Qualität dieser Band. Ich verstehe nicht, warum die Band hier nicht auf ihre "Kernkompetenz" baut. Schade.
Noch etwas zu den Kommentaren zum Album "Retroglide". Die hier etwas negativen Kommis verstehe ich so überhaupt nicht. Das Album ist für mich persönich wenn auch schon 8 Jahre alt, ein sehr gutes Album. Die Songs sind kleine Meisterwerke, toll arrangiert und dargeboten. Ich bin froh, dass hier auch mal mehr MidTempo Nummern zu hören sind. Nebenbei...... auch eine MidTempo-Nummer kann richtig grooven, selbst eine Ballade.....wenn eine gute Band sie performt. Und Level-42 IST eine solche Band.
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am 5. November 2014
Eines vorweg: Die Musik gefällt mir. Dass hier aber an alte L42-Zeiten angeknüpft wird, kann ich überhaupt nicht bestätigen. Ich habe Level42 in den frühen 80ern als Band der Stilrichtung „BritFunk“ oder „weißer Funk“ kennen- und liebengelernt, doch was hier zu hören ist, entspricht dem in keinster Weise mehr. Der „typische“ L42-Sound ist nicht mehr zu erkennen. Wahrscheinlich müssten dazu auf der Isle of Wight erst wieder die alten Instrumente aus den Kellern geholt werden. Mark Kings virtuoses Bassspiel (früher DAS Markenzeichen der Band) steht auch nicht mehr so im Vordergrund wird früher. Schade eigentlich. Dass dieses Album nur noch unter der Kategorie „Dance / Electronic“ läuft, wundert mich nicht. Aber wie gesagt: Die Musik gefällt mir. Ich darf nur nicht daran denken, dass ich es hier mit Level42 zu tun habe.

Technisch gesehen habe ich festgestellt, dass die 6 Titel deutlich übersteuert sind, was sich gerade in den Bassspitzen in unangenehmen Verzerrungen bemerkbar macht. Sieht sehr nach "HardLimiting"-Bearbeitung aus. Selbst mit professioneller Audiobearbeitungssoftware (Audacity, Cooledit, Adobe Audition) lassen sich die Verzerrungen allenfalls optisch auf dem Monitor einigermaßen ausbügeln, aber akustisch sind die Verzerrungen natürlich weiterhin hörbar. Vielleicht muss man die MP3-Dateien auch nur über den Lautsprecher eines Küchen-oder Badezimmerradios abspielen, damit das nicht auffällt. ;-)

Zum Glück bekam ich die 4,99 € rückerstattet. Sollten die Dateien nochmal neu kodiert und zum Download bereitgestellt werden, kaufe ich mir das Album gerne ein weiteres mal.
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am 30. Dezember 2013
Als sich Level 42 in den 80er mit ihrem "British Funk" in die Charts hochspielten war das ein frischer Sound, funkig, easy und zum Fingerschnippen. Sirens vermittelt den Eindruck, dass die Band hier nahtlos weitermacht - gereift, up to date und musikalisch sehr, sehr rund. Klasse! Mark King ist mit seinem einzigartigem Basspiel ist einfach immer wieder ein musikalisches Erlebnis. Aber auch Mike Lindup wieder zu hören tut gut. Das war auf Retroglide leider nicht der Fall und wurde zurecht kritisiert. Denn nur die beiden im Zusammenspiel sind "Level". Mehr davon!
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am 1. November 2013
Mit Sirens legen Mark King & Co. ein Werk vor, das den Level-Sound der frühen 80er Jahre erfolgreich in die Neuzeit transportiert. Da knallt der Donnerdaumen, da legen feinste Synthie-Klänge einen warmen Sound-Teppich, da perlen jazzige Rhodes-Solos, da groovt die Funkgitarre und die Stimmen von King und Lindup vereinen sich in perfekter Symbiose zu den unverwechselbaren, den etwas anderen Melodiefolgen. Die Zusammenarbeit mit DJ John Morales auf der Produktionsseite stellt sich als Glücksfall heraus: Auch wenn der eine oder andere Loop verzichtbar wäre, hat er Level 42 doch ihren frühen Sound zurückgegeben und zugleich ein absolut zeitgemäßes Album produziert.
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am 1. November 2013
Es gibt Musik, die berührt, die da weitermacht wo man mal war. Es gibt Musik, die Laune macht, und dann gibt es Musik, die Menschen verbindet. Erst ein Zusammenspiel dieser Faktoren macht wirklich gute Musik einer wirklich guten Band aus - Level 42 ist eindeutig eine davon. Erst recht mit dieser neuen EP.
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am 13. November 2014
Bitte, Mark King und Mike Lindup, lasst es sein. Ihr könnt's schlicht nicht mehr. Diese EP ist aufgedunsen und vollkommen überflüssig.
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