Kundenrezensionen

247
3,7 von 5 Sternen
Windows 8.1 OEM 64 Bit Vollversion (Frustfreie Verpackung)
Plattform: PC (Frustfreie Verpackung)Version: 64 BitÄndern
Preis:122,90 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2015
Wie schon in der Überschrift erwähnt war ich anfangs lange skeptisch in Bezug auf Windows 8 bzw. 8.1. Die für PCs nicht sonderlich freundliche Kachelansicht, die damit verbundenen zusätzlichen Änderungen und Neuerungen (Einführung von Apps etc.) und weitere solcher Dinge taten dabei ihr Übriges. Ich war nicht vollkommen abgeneigt, wäre aber auch nicht darauf gekommen mir Windows 8 für meinen PC zu kaufen. Naja, nachdem sich dann vor kurzem ein Bekannter (notgedrungen) einen PC mit Windows 8.1 gekauft hat und ich ihn soweit eingerichtet habe, habe ich natürlich die Möglichkeit genutzt, mir das ganze etwas genauer anzusehen. Lange Rede kurzer Sinn: So schlimm wie immer gedacht bzw. gehört war das ganze größtenteils garnicht!
Kurze Zeit später habe ich mir dann eine neue SSD und eine neue Festplatte gekauft und gedacht, dass es keinen Sinn mehr macht, wieder das bewährte Windows 7 zu installieren und mich Windows 8.1 dann doch gereizt hat, auch weil ja dieses Jahr Windows 10 mit spürbaren Verbesserungen auf den Markt kommt.
Gut, als das ganze dann ankam, erstmal die Verpackung durchgelesen (Das ganze Gerede von wegen OEM-Version), hab die Augen gerollt, den Wisch weggelegt und die beigelegte DVD eingelegt. Die Installation geht einfach vonstatten, ist im Prinzip bis zum ersten Start genauso aufgebaut wie von vorherigen Windows-Versionen schon bekannt. Nach dem ersten Start sieht man jedoch schon die Änderungen: Das Menü zur Erstkonfiguration ist im neuen Windows-Kacheldesign mit einer knalligen Farbe (welche man selbst auswählen kann) im Hintergrund gehalten. Dann habe ich mich mit etwas Skepsis mit meinem Microsoft-Konto angemeldet (muss man inzwischen nicht mehr), musste noch einige wenige Einstellungen tätigen und dann, nach dem kurzen Einrichten des Desktops und der Benutzeroberfläche, konnte es auch schon losgehen.
Der Desktop ist eigentlich gleich aufgebaut wie auch vorher schon, lediglich einige kleine Design-Anpassungen wurden vorgenommen (Abkehr vom alten Aero-Design). Das sieht also alles vertraut aus. Wenn man jedoch auf die Windows-Taste unten links klickt, welche nun größer dargestellt wird als bei Windows 7, öffnet sich nicht mehr das gewohnte Startmenü, sondern das Neue mit der Kachelansicht. Wer dort aber seine eingefügten bzw. häufig genutzen Programme sucht, wird nicht fündig: Es sind Kacheln mit Inhalten, z.B. News, deren Inhalt sich ändern kann, bspw. um bei der Mail-Kachel eine Kurzvorschau der neuesten Mail(s) anzuzeigen. Diesen Bildschirm kann man sich selbst einrichten und ggf. weiter erweitern um zusätzliche Apps aus dem Windows-Store. Wenn man auf den wirklich kleinen Pfeil in runder Umrandung am unteren Bildschirmrand klickt, sieht man installierte Programme und Apps. Dies ist jedoch chaotisch geordnet und sortiert und eine eigene Regelung und Vereinfachung ist kaum möglich. Es werden Programme und Apps, was zwei unterschiedlich zu behandelnde Dinge sind, untereinander gemischt. Einige intallierte Programme fehlen jedoch teilweise in der Liste, also ist diese nicht zum Auffinden von installierten Programmen verwendbar. Dann ist einer meiner Kritikpunkte der, dass Windows 8.1 gerne ein System für bspw. Tablets UND Computer wäre, es aber nicht beides ist und sein kann. Das hat sich mit Hinblick auf die ursprüngliche Version aber schon etwas verbessert. Ein Beispiel: Mehrere vorinstallierte Windows-Programme und Apps sind doppelt vorhanden, d.h. es gibt ein Programm für den altbekannten Rechner, im Gegenzug aber auch eine Rechner-App, welche komplett neu ist. Das gleiche gilt für ein Foto-Ansichtsprogramm, und die Liste lässt sich noch lange fortführen. Vor allem war ich aber bei zwei Dingen verwirrt: Es gibt die Systemsteuerung, aber auch die PC-Einstellungen, und auch hier erschließt mich der Sinn bzw. der nutzen dieser Aufsplittung nicht wirklich. Dort ist es zwar nicht so, dass sich die beiden Dinge in der Funktionalität nicht unterscheiden, trotzdem wird es dem Endbenutzer nicht gerade einfach gemacht. Man könnte das eine auch einfach im anderen integrieren. Man muss aber auch sagen: Auch wenn vieles dahinführt, ist die Benutzung der Kachelansicht keine Pflicht. Mit einem einfachen Rechtsklick auf die Windows-Taste kommt man zu den wichtigsten Funktionen (Systemsteuerung, Herunterfahren, Computer, etc.), welche man vorher aus dem Startmenü kannte.
Die Bedienung des Desktops und der 'normalen' Benutzeroberfläche ist ähnlich geblieben wie von vorherigen Windows-Versionen bekannt. Die 'Computer'-Ansicht, welche jetzt 'Dieser PC' genannt wird, wurde um zusätzliche Anzeigen erweitert, bspw. Netzwerk und die Bibliotheken wie Musik, Bilder und Videos. Der Windows-Explorer wurde um Funktionen erweitert und diese wurden einfach zugänglich platziert, wie es schon aus anderen Microsoft-Programmen, wie z.B. Office schon seit der Version 2010, bekannt ist. Dabei werden für verschiedene Dateiformen, wie Bilder, Musik und Videos, speziell kenntlich gemachte, zusätzliche Funktionen angeboten. Sonst gibt es dort keine besonderen Änderungen, von denen es Wert wäre, zu berichten. Einige Funtionen, wie z.B. die Ansicht beim Kopieren von Dateien wurden um zusätzlich erkennbare Daten erweitert und wurde besser visualisiert. Der Task-Manager wurde verändert und um verschiedene Anzeigen erweitert. Einige Microsoft-Dienste wie Skype sind schon vorinstalliert. Wenn man sich mit seinem Microsoft-Konto anmeldet gehört dazu auch OneDrive. Die Systemsteuerung wurde in manchen Funktionen etwas verändert, bleibt aber im Grunde genommen gleich.
Daneben ist Windows 8.1 auch für Spieler interessant, da es in einigen Spielen zu einer spürbaren Verbesserung geführt hat und die Spiele besser laufen.
Die oben genannten Apps sind wie erwähnt nicht direkt vergleichbar mit Programmen, da diese in ihrer Funktionalität eingeschränkt sind. Darüber hinaus kann man keine Programme und Apps nebeneinander in geteiltem Bildschirm nutzen, beides ist nur voneinander abgeschirmt nutzbar. Das soll sich jedoch mit der Veröffentlichung von Windows 10 ändern. Windows 10 bringt auch eine aktualisierte Variante des altbekannten Startmenüs zurück (endlich!): Es wird dann möglich sein, frei auswählbare Kacheln neben den bekannten Startmenü-Funktionen hinzuzufügen und zu nutzen. Da wird dann ein kurzer Blick in bspw. die jetzt schon nützliche Wetter-Kachel noch schneller möglich sein. So, das war jetzt aber nur ein kurzer Ausblick auf Windows 10 ;-).
Ich muss auf jeden Fall sagen, dass die Kachelansicht auch ihre positiven Aspekte hat: Die schon erwähnte Wetter-Kachel bspw., oder der kurze Blick auf die Sport-Kachel, und, wenn es einen interessanten Artikel gibt, der Klick auf ebenjene, wenn dann die zugehörige App geöffnet wird und der Artikel ganz angezeigt wird.

Jetzt mache ich aber mal einen Punkt und ziehe ein Fazit: Windows 8.1 ist, da muss ich zustimmen, nicht wirklich Fisch und nicht wirklich Fleisch. Es hat aber neben den negativen Auswüchsen von dieser Tatsache gute Ansätze auf beiden Seiten, die in Zukunft (Windows 10) dann hoffentlich gut gelöst zu einem großen ganzen zusammenschmelzen werden. Die bekannte Darstellung von Windows ist weiterhin autonom und ohne Einschränkungen nutzbar. Es wurde um die in manchen Dingen praktische, oft aber auch Problem- und Verwirrungsstiftende Kachelansicht erweitert. Für manche Anwendergruppen, z.B. Spieler, ist Windows 8.1 auf jeden Fall besonders interessant. Auch muss man sich nicht von der Bezeichnung OEM-Version verunsichern lassen. Alles in allem gefällt mir Windows 8, hat aber Defizite in den genannten Bereichen. Die Kachelansicht benutze ich persönlich nur ab und zu.

Weitere ergängzende und zu erwähnende Punkte (keine vollständige Liste!):
Positiv:
+ Funktionsumfang wurde vergrößert
+ Moderne Hardware wird besser unterstützt und kann problemloser eingerichtet werden (z.B. SSDs)

Negativ:
- Aufsplittung von Programmen und Apps; Doppel-Dasein von vorinstallierten Programmen und Apps
- Nicht genügend auf den PC zugeschnitten
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213 von 239 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 18. Oktober 2013
Über die Modern-UI (ehemals "Metro") mag man denken was man will. Mit den zahlreichen Pro- und Kontra Argumenten befasst sich diese Rezension nicht. Ich möchte hier die durchaus interessanten Neuerungen ansprechen, Tipps zur Installation geben und auch zeigen, wie man sich auf einem Windows 8.1 Desktop-System eine benutzerfreundliche Arbeitsumgebung einrichten kann.

ACHTUNG! Diese Rezension bezieht sich auf die Vollversion und NICHT auf das Update. Microsoft scheint auch nach über 15 Jahren Windows-Updates noch immer Probleme mit einem Versionsupdate von Windows zu haben. Ich empfehle ganz klar eine Neuinstallation! (Nachtrag: Wie es scheint, kommen viele Probleme beim Update auf Windows 8.1 durch inkompatible Systemtools. Diese werden von vielen Herstellern vorinstalliert, insbesondere bei Notebooks und Ultrabooks.)

Viele Neuerungen von Windows 8.1 zielen eher auf Business/Company-User ab, es gibt aber durchaus auch das ein oder andere für den Privatnutzer:

HARDWARE: Windows 8.1 kann sich jetzt direkt und ohne weitere Software mit WLAN Druckern verbinden. Es kann auch selber einen WLAN-Hotspot erzeugen. Hybrid-Festplatten mit SSD-Cache werden jetzt optimal unterstützt: das so genannten Hinting-Protokoll für Hybrid-Festplatten (Teil der Spezifikationen der SATA-3.2-Schnittstelle) ermöglicht Windows selber die optimalen Entscheidungen für das SSD-Caching zu treffen. Vorher entschied dies alleine der Controller. Diese Neuerung sorgt bei entsprechender Hardware für direkt spürbar bessere Performance. Auch bei SSD-Laufwerke gibt es Neuerungen. Der automatische Wartungsplan, welcher auf konventionellen HDD-Festplatten die Defragmentieren durchführt, ist jetzt auch für SSD aktiviert. Allerdings werden hier TRIM-Befehle an die SSD gesendet - mit diesen teilt das Betriebssystem der SSD mit, welche Sektoren nicht mehr benötigte Daten enthalten.

EINSTELLUNGEN: Die allermeisten der oft genutzten Einstellungen sind jetzt in den vereinfachten "PC-Einstellungen" zu finden. Die altbekannte Systemsteuerung ist aber auch komplett vorhanden. Der für Privatnutzer eher störende Sperrbildschirm (Lockscreen) lässt sich unkompliziert über die PC-Einstellungen deaktivieren. Entgegen anders lautenden Berichten, ist ein arbeiten ohne Microsoft-Konto ohne weiteres möglich. Skype ist bereits fest im System integriert, ebenso Skydrive, der Microsoft Cloud-Service.

DESKTOP: Wer mag, kann den Modern-UI Startscreen (die Kacheln) mit dem Desktop-Hintergrundbild verschönern. Die Kacheln lassen sich beliebig anordnen, in drei verschiedenen Großen frei konfigurieren und per Klick auch vom Startscreen entfernen. Neu installierte Anwendungen landen nicht mehr direkt auf dem Startscreen sondern in der Kategorie "Alle Apps". Alles in allem lässt sich durchaus eine ansprechende und praktische Anordnung der eigenen Software erzielen. Ein Startknopf auf dem Desktop ist wieder vorhanden, er führt bei Linksklick zum Modern-UI Startscreen, bei Rechtsklick hat man einen sehr praktischen Zugriff auf System-Funktionen wie Task-Manager, Gerätemanager, Datenträgerverwaltung, Systemsteuerung, Herunterfahren/Abmelden usw. Per Einstellung lässt sich auch direkt zum Desktop booten. Im Modern-UI Mode lässt sich jetzt die Aufteilung der Apps beliebig einstellen, man ist nicht mehr auf 1/3 oder 2/3 beschränkt.

PERFORMANCE: Der Bootvorgang, Anmelden, Abmelden und Herunterfahren sind wieder ein wenig schneller geworden. Mit einer SSD und vollständigem Boot (nicht aus Ruhezustand oder Standby) erscheint bei mir bereits drei Sekunden nach drücken des Startknopfes der Desktop. Die Geschwindigkeit beim Kopieren von großen Dateien ist seit den Release-Patches vom 17.10.2013 auf einem Level mit Windows 7 und etwas schneller als Windows 8. Dateien packen funktioniert deutlich schneller als unter Windows 8, das Entpacken ist hingegen etwas langsamer. Der Internet-Explorer 11 ist wirklich extrem schnell, das fällt beim normalen Browsen direkt auf. Die Gaming-Performance (FPS) ist gefühlt gleich wie unter Windows 7 oder 8. Es gibt Berichte, das Betas von ganz neuen Spielen, wie etwa Battlefield 4, unter 8.1 deutlich mehr FPS liefern. Kompatibilitätsprobleme gab es keine.

TIPPS ZU INSTALLATION:
- Bei der Installation sieht es zunächst so aus, als ob man sich nur mit einem Microsoft-Konto anmelden könnte. Um das zu vermeiden sind nur zwei Klicks notwendig: Unterhalb der Eingabefelder für das Microsoft-Konto auf "Neuer Account erstellen" klicken und auf dem Text rechts daneben auf "Ohne Microsoft Konto anmelden" klicken.
- Wer lieber mit einem Microsoft-Konto arbeitet, aber nicht immer das Passwort eingeben will, verfährt wie folgt: Im Suchen-Dialog "netplwiz" eingeben, bestätigen und im dann erscheinenden Dialog einfach den Haken von "Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben" entfernen.
- Wer direkt zum Desktop booten möchte, muss dafür zunächst einmal via Modern-UI Startscreen den Desktop auswählen. Dann erreicht man über einen Rechtsklick auf die Taskleiste, klick auf "Eigenschaften" den Reiter Navigation. Um immer direkt zum Desktop zu booten, den Haken unter "Beim Anmelden anstelle der Startseite den Desktop anzeigen" setzen.
- Im selben Menü lässt sich "Desktophintergrund auf der Startseite anzeigen" aktivieren und die Charm-Bars für den Desktop deaktivieren.
- Wer (wie ich) gerne die alte Funktion des Startknopfen nutzen möchte, kann dies zum Beispiel über das kostenlose, Adware-freie und einfach zu installierende Tool "Classic Shell" erledigen (google Suche nach Classic-Shell, erster Treffer). Ich persönlich finde Start8 von Stardock noch ansprechender, das kostet allerdings 5$ (30-Tage kostenlos).

TIPPS ZUR EINRICHTUNG DER ARBEITSUMGEBUNG:
- Sofern es die räumlichen/persönlichen Verhältnisse zulassen: die Eingabe der Benutzerkennung und Passwort deaktivieren. Das spart Zeit beim booten.
- Den Modern-UI Startscreen nach den persönlichen Vorlieben einrichten und sich etwas darauf einlassen.
- Mit Classic-Shell oder anderer Software die alte Funktionsweise des Startknopfes wieder herstellen.
- Nicht direkt auf den Desktop booten, sondern sich auf den Modern-UI Startscreen einlassen. Zum starten von Browsern, Games oder Apps, direkt nach dem Booten, ist das sehr effektiv.
- Das kostenlose "8GadgetPack" herunterladen und damit die von Windows 7 bekannten Desktop Gadgets wie Uhr und Systemlastanzeige wieder erhalten.
- Über das kostenlose Tool "Windows 8 System Power Shortcuts" werden neue Kacheln zum direkten Herunterfahren, Abmelden und Restart erzeugt. Das Tool kann direkt nach der Generierung wieder gelöscht werden.

WINDOWS 7:
Microsoft liefert Mainstream-Support (neue Funktion & Sicherheitsupdates) für Windows 7 SP1 bis zum 13.01.2015, der erweiterte Support (Sicherheitsupdates) geht bis zum 14.01.2020.
Wenn keine zwingenden Gründe für den Umstieg vorliegen, ist man mit Windows 7 noch gut bedient. Allerdings, die neue UI und die doch deutlich bessere Verwendung von moderner Hardware hat schon etwas.

Fazit:
Für mich als "Desktop-Benutzer", der mit seinem System vor allem arbeiten muss und spielen will, ist Windows 8.1 definitiv eine gute Wahl. Es wirkt optisch kompletter und ist benutzerfreundlicher als Windows 8. Die neuen Hardwarefeatures sind praktisch, die etwas bessere Performance spart Zeit. Auf den Startscreen muss man sich wirklich ein wenig einlassen, aber dann findet man ihn toll. Besonders direkt nach dem booten ist er auch sehr effizient: Ein Klick und ich bin da wo ich will. Um wirklich effektiv auf dem Desktop arbeiten zu können, benötigt man nach wie vor 3rd-Party Tools. Diese sind aber mittlerweile ausgereift und sehr einfach zu installieren. Alles in allem ist Windows 8.1 das bessere Windows 8.

UPDATES
-------

Von einem Microsoft-Konto zu einem lokalen Konto wechseln:

Wer sich zuerst mit einem Microsoft-Konto angemeldet hat und dies ändern möchte, kann auch nachträglich das Microsoft-Konto zu einem lokalen Konto umwandeln. Dazu sind folgende Schritte notwendig:
1. In Windows anmelden.
2. Per "Windows-Taste + I" zu den Einstellungen wechseln
3. Ganz unten "PC-Einstellungen ändern" auswählen, "Konten", dann "Ihr Konto" anklicken.
4. Dort ist im Bereich unter ihrem Benutzernamen und der ihrer eMail-Adresse das Wort "Trennen" zu lesen. Darauf klicken.
5. Mit dem Benutzerpasswort bestätigen.
6. Den weiteren Dialogen folgen.
Danach ist man das Konto auf dem PC los.
Wer möchte, kann das Konto auch ganz löschen. HINWEIS: Auch mit einem lokalen Konto benötigen viele Apps und der Windows-Store ein registriertes Microsoft Konto! Zum Löschen des Kontos auf der Microsoft-Seite Windows auswählen und auf anmelden klicken. (Direkte URL sieh Kommentar vom 23.11.2013) Im unteren Bereich auf "Konto schließen" klicken und bestätigen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2015
Schnell geliefert un in minimalistischer Verpackung. So soll das sein. Das Programm ist wie gesagt Windows 8 mit seinen Stärken und Schwächen. Da ich mir einen neuen Computer zusammengebaut habe, habe ich mich notgedrungen auch für das neueste Betriebssystem von Microsoft entschieden.

Etwas optimiert wurde die Desktopanwendung. Diese war auch schon in Windows 7 sehr gut und daran gibt es sicher auch wenig auszusetzen. Einige Komfortfunktionen wurden hinzugefügt. Auf dem Desktip gefällt mir Windows 8 auch sehr gut, ist schnell und hat wenig Fehler. (Quasi ist der Desktop nun auch eine App. Wer hat sich das ausgedacht.)

Problem ist eher das neue Startmenü. Dieses geht überhaupt nicht. Im Übrigen ist es eh sinnlos, diese ganzen Kacheln sind nicht komfortabel und die Apps sind unsinnig. Sie haben teils weniger Funktionen als die Desktopanwendung, die Benutzung ist umständlich und wenn man sie nicht ausstellt finden gewisse Spionagevorgänge statt. Ein Beispiel: Bei der Skype-App kann ich mich nur mit meiner "Windows-ID" anmelden. Bei der Desktopanwendung kann das quasi jeder der am PC sitzt. Bei mehreren Nutzern schon eine wichtige Sache. Außerdem ist der angesprochene Funktionsumfang deutlich größer bei der Desktopanwendung.
Die Frage bleibt, warum dem PCuser dieses "Feature" Kachelsartmenü aufgezwungen wird. Immerhin ist mein PC kein Tablet.
Innovation kann auch negative Effekte haben. Immerhin hat Microsoft ein stabiles Betriebsystem, welches gut ohne diesen Schnickschnack auskommt. Ich kenne fast niemanden der diese Kacheln auf dem PC verwendet. Schon seit jeher baut Microsoft irgendwleche scheinbar "innovativen" Dinge bei jedem neuen Windows ein, die keiner braucht und nutzt.

Immerhin wird das Upgrade auf Windows 10 wohl kostenlos (oder sehr günstig) sein. Da wird das klassische Startmenü wieder eine wichtigere Rolle spielen.
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157 von 193 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2013
Positiv: Geschwindigkeit und Stabilität sind akzeptabel.

Negativ: Ein gespaltenes System

Abschreckend, wenn man als langjähriger Windows-Nutzer zum ersten Mal den Kachelbildschirm sieht - noch dazu mit wechselnder und blinkender Werbung in den einzelnen Kacheln. Wer seinen PC als Werkzeug für Beruf und Hobby versteht, der wird nichts Eiligeres zu tun haben, als diesen Unfug schnellstmöglich abzuschalten.
Auch das Update auf Windows 8.1 wird ihre Einstellung dazu nicht ändern. Das Ziel, auch User von älteren Versionen für das neue Betriebssystem zu begeistern, ist weiterhin nach dem Update 8.1 nicht erreicht.

Als PC-Benutzer sind die Kacheln nichts vor dem man Angst haben sollte, sie sind schlicht nervig, weil sie der Arbeitsweise auf dem Desktop nicht entsprechen.

In Sachen Bedienbarkeit stellen sie sogar einen Rückschritt gegenüber dem Desktop dar.

Ich bin optimistisch an Windows 8 herangetreten, z.B. sich mit den Kacheln anzufreunden, ich habe keine App gefunden, die ich dort wirklich dauerhaft nutzen würde. Letztendlich wurden die Kacheln halt deaktiviert, wie vermutlich bei vielen andere Leuten auch.

Die Apps sind im Prinzip nur abgespeckte Varianten von Desktopversionen , brauch ich doch gar nicht.

Hier ist nun ein Spagat zwischen Maus-- und Touch-Bedienung entstanden und genau dieser Spagat wirkt nervig.

Es ärgert mich und dann die Zeit, sich mit all den Tücken und Schlichen zu beschäftigen.

Und was ist mit:
Ubuntu und andere Linux-Rettungssystemen, die der Windowsanwender zu schätzen weiß, diese sind weiterhin bei Windows-8-Geräten durch Secure Boot nur über Umwege einsetzbar. Dual Boot ist erschwert.

Einrichtung Lokaler Benutzer ist erschwerend...den möchte Microsoft nicht mehr, und lenkt vorab auf den Microsoft Account / mit Pflichtanmeldung.
Skydrive wird standardmäßig als Speicherort für diverse Prozesse eingerichtet. Wer das übersieht, speichert seine Texte aus Versehen im "Dokumente"-Ordner des Skydrive-Accounts, und nicht im lokalen Verzeichnis. Da weiß dann Microsoft schnell, wer hier zu den kritischen Elementen zählt.

TIP: Bei der Erstinstallation Internet abschalten, dann klappt es auch mit dem lokalem Benutzer.

Für Smartphones und Tablets sicherlich ein schönes System, doch da ein PC nun mal immer mit Maus und Tastatur gesteuert wird, ist es hier völlig fehl am Platz.
Und daran werden auch noch so viele Updates nichts ändern können.

Wie ein kleines Kind beharrt Microsoft darauf, trotzdem ein schönes Betriebssystem erschaffen zu haben. Nach den Flops von Windows 8 und Windows 8.1 wird es für Microsoft Zeit, sich die Fehler einzugestehen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. November 2014
Bin jetzt jahrelang Windows 7 gewöhnt gewesen und nach allem was man so gelesen hat wollte ich nicht umsteigen weil es so kompliziert zu bedienen wäre.
Hab es vorsichtshalber erstmal auf meinem alten Notebook installiert um auf Nummer sicher zu gehen.

Ich muss sagen es ist tatsächlich ein besseres Windows 7 man kann sozusagen wählen bzw. hin und her schalten welchen Desktop man haben möchte entweder den Gewohnten wie bei "Windows 7" oder den mit ganz vielen Kacheln und Apps.
Geräte Manager, Bibliotheken, Einstellungen,Programme Installieren, Systemsteuerung, Windows Update ist genau so zu bedienen wie bei Win7.
Zusätzlich gibt es eben noch viele Apps und nette Spielereien die es bei Win7 nicht gegeben hat.

Die Umstellung von 7 auf Win8.1 ist eigentlich gar nicht der Rede wert ich verstehe nicht warum man das Win manchmal so schlecht macht.
Genau deswegen habe ich es erstmal auf mein altem Notebook installiert was eigentlich umsonst war.
Vieles wie Autostart verwalten ist einfacher geworden direkt im Taskmanager.
Und muss sagen allein von der Optik sieht Win8.1 viel besser aus und Moderner man merkt das sofort.
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53 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2013
Ich habe mich so lange es geht geweigert Windows 8 oder 8.1 auf meinen Rechner zu installieren, nun war es aber soweit das ich aufgrund von Problemen mit win 7 umsteigen musste. Ich war auf das schlimmste gefasst und schildere nun all jenen die Win 8 ablehnen und sich nicht geholt haben, wie es für so jemanden ist damit zu arbeiten.

Die installation ging recht flott, die Treiber für die Hauptplatine wurde selbstständig installiert und es verlief alles in allem Problemlos. Man musste allerdings erstmal alle möglichen Haken weg nehmen, damit Microsoft keine Totalüberwachung des Systems mit eigener Zustimmung vor nimmt (Machen sie jetzt vermutlich einfach ohne die Zustimmung).

Im nächsten Schritt war es notwendig eine eigene Windows Email einzurichten, sonst geht nämlich gar nichts. Ein Glück das ich eine alte Hotmailadresse hatte die ich für Spam bereit halte und verwenden konnte. An sich aber wirklich dreist soetwas zu verlangen!! Klarer Punktabzug und einer für die Wutskala. Als zocker bin ich nunmal auf Win angewiesen, sonst wäre hier schon Schluss gewesen..

Nun zum eigentlichen System. Arbeitet und bootet spürbar schneller als Win 7 und ist daher technisch klar überlegen. Die Technik ist es ja aber nicht was einen stört und was im Zentrum der Kritik steht, sondern die Benutzeroberfläche und die ist in der Tat ein WITZ!

Ich habe mich 5 Minuten mit der Kacheloberfläche auseinandergesetzt um dann sofort eine Möglichkeit zu suchen, diese zu deaktivieren. Sie sind umständlich, lächerlich, Handymäßig und machen mich einfach aggressiv. Ich will kein falsches Appleprodukt kaufen, ich hab mit dem Apfel nichts am Hut. Leider kann man sie aber nicht abschalten, dafür geht etwas anderes. Man kann nämlich den Win Startbutton durch kostenlose tools zurück holen und auf den Desktop booten lassen, wodurch man die Kacheln dann quasi nie wieder zu gesicht bekommt, sofern man keine Windows Programme beispielsweise für Fotos benutzt. Genau das habe ich nun nämlich bewerkstelligt und bin nun halbwegs zufrieden. Ich kann aber natürlich dennoch nicht mehr als 2 Sterne geben, da meine Zufriedenheit im wesentlichen davon abhängt aus Win 8 Win 7 zu machen und nur die Hintergrundfunktionen davon zu nutzen. Microsoft sollte dieses Unsinnigste aller Systeme mit Apps, Kacheln und co bei der nächsten Version optional machen und auf alt bewährtes setzen. Dieses Windows ist ansonnten nur etwas für Frauen die keine Ahnung von Computern haben und denen jemand die Kacheln eingerichtet hat. Für mich total unbrauchbar.
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am 1. Juni 2015
Nach der unangenehmen Erfahrung mit den 6 Partitionen eines vorinstallierten Windows 8.1 auf einem Notebook mit aktivem Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) Secure Boot und einem versteckten Lizenzschlüssel, der sich nur mit zusätzlichem Tool ermitteln ließ, wollte ich einmal ausprobieren, ob das mit einer Setup-DVD mit aufgedrucktem Schlüssel auch einfacher geht. Die hier rezensierte Windows 8.1 Setup-DVD funktioniert jedenfalls auch mit ausgeschaltetem Secure Boot und aktiviertem CSM bzw. Legacy BIOS auf nur einer Partition relativ schnell und reibungslos. Mit einem Eingabebefehl ließ sich auch der größte Teil der nicht benötigten Apps entfernen, sodass der Bildschirm mit den Metro-Kacheln erst einmal übersichtlicher erscheint. Das Anlegen und Wiederherstellen des Systemabbilds geht zwar bei Mainboards mit UEFI-Firmware sowohl mit als auch ohne aktiviertem Legacy BIOS ohne Probleme, aber bei Legacy BIOS bzw. CSM klappt es auch wieder mit Clonezilla und der Möglichkeit, für das Speichern des Backups nicht nur ganze Festplatten, sondern auch unterschiedliche Ordner anzuwählen. Systemsteuerung, Datenträgerverwaltung, Eingabeaufforderung sind bei Windows 8.1 durch Rechtsklick auf das Windows-Symbol links unten wählbar und installierte Programme findet man leicht durch Eintippen des Programmnamens über den Kachelbildschirm, sodass die Umgewöhnung von Windows 7 keine unüberwindbare Hürde ist. Hoffentlich geht das auch mit Windows 10 so leicht wie mit Windows 8.1!

Nachtrag vom 23.06.2015:
Diese Windows-DVD eignet sich auch für ein neues Setup eines Notebooks mit vorinstalliertem und weitgehend unbrauchbarem Windows 8.1. Der Vorteil dieser DVD ist in meinem Fall das integrierte Update, d.h. der verringerte Aufwand an erforderlichen Windows-Updates von ca. 600MB im Vergleich zu 1600MB. Das Auslesen des "geheimen" Systemschlüssels war hier offenbar überflüssig, denn sogar nach Löschen der eingebauten Festplatte durch das Fremd-Tool "geparted" oder durch den Clean-Befehl durch das systemeigene Tool "diskpart" (Shift + F10 am Beginn des Setup drücken!) war das Betriebssystem bereits trotzdem aktiviert, sodass der Systemschlüssel in meinem Fall wohl im UEFI-Bios abgelegt sein muss. Nach Abschluss des Setup gab es auch nicht mehr 6 Partitionen, von denen nur eine (C:) für den Endverbraucher reserviert war, sondern nur noch 5, bestehend aus drei kleinen Partitionen ohne Laufwerksbuchstaben, die das Setup ankündigte, und meinen zwei für das Betriebssystem (C:) und meine Daten (D:). Und nun klappt es auch mit der Ubuntu-Version von Clonezilla, die ich neben dem Windows-Systemabbild wegen des geringeren Platzbedarfs zusätzlich nutze, zumal das Backup des Windows-Setups hiermit auch auf eine DVD+R DL passt und als zusätzliche Sicherheit für alle Fälle dient.

Zwischen meinem ersten Setup auf einem PC (Intel Core i7 der 4. Generation) auf Grundlage der BIOS-Formatierung mit MBR ohne versteckte Partitionen und der UEFI-Formatierung mit GPT auf einem Notebook (i5 der 5. Generation) konnte ich bisher keine wesentlichen Unterschiede erkennen, außer vielleicht einen kleinen Geschwindigkeitsvorteil beim Intel Core i7, auf Höchstleistung getrimmt.
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77 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2013
Eigentlich zähle ich zu den jahrelangen Windows und Microsoft Fans. Doch dieses Update hat meinen Ärger entfacht, da es bei bestimmten CPUs nicht funktioniert:
Ich habe einen AMD Athlon 64 X2 6000+, den ich im Jahre 2008 gekauft habe (3.5 GHz pro Kern) und Microsoft verweigert ein Update auf 8.1/64....
Sehr ärgerlich, da auch der Errorcode (0x101-0x20017) einen völlig im Regen stehen lässt, weil keine Erklärung damit verbunden ist, dass die CPU der Grund für die Nicht - Installation des Betriebssystems ist. Erst mühsame und oftmalige Installationsversuche bzw. Recherchen im Internet haben mir Aufschluss über die wahre Ursache gegeben. Das ist für mich unverständlich und willkürlich, um mich nicht anders auszudrücken. Und viele verlorene Stunden durch eine erfolglose Installation...
Also Achtung: bevor Sie dieses Update kaufen checken Sie bitte, ob auch Ihre CPU tatsächlich unterstützt wird.
Ich hoffe, diese Info ist hilfreich. Ich habe sie zu spät erhalten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2014
Lieferung, Installation und Arbeiten mit Windows 8.1 alles ok.
Ich verstehe die Kritik an Windows 8 absolut nicht.
Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, geht alles leicht von der Hand auch ohne Touch-Screen-Monitor.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2014
Als großer Windows 7 Fan viel mir die Entscheidung zum Umstieg auf Windows 8.1 relativ schwer!
Leider kam es in letzter Zeit mit Windows7 Updates regelrecht zu einer Bluescreen Flut! Nach einer Neuinstallation von Windows7 ging der Rechner eine Zeit lang wieder Problemlos, bis zum nächsten Update! Da ich einen ziemlich neuen Rechner habe in dem Bios schon die Windows8/8.1 Konfiguration einzustellen ist habe ich mich durchgerungen Windows8.1 zu bestellen.

Die Installation ging sogar ziemlich fix und nach 20 min war der Rechner wieder betirebsbereit! Dokumente, Bilder und einige Programme wurden übernommen, einige mussten aber auch wieder Neu Installiert werden.

Gewöhnungsbedürftig im ersten Augenblick sind die Kacheln und das fehlende Startmenü! Allerdings im vergleich Windows 8 zu Windows 8.1 kann man bei 8.1 direkt in den Desktop booten. Nach etwas herumprobieren und ein paar Einstellungen bin ich nun vollstens zufrieden!

Booten auf dem Desktop? Kein Problem

Fehlendes Startmenü? Unwichtig, den mit der Kacheloberfläche kann man die Startleiste Problemlos ersetzen und sich seine Programme und Spiele etc. so sortieren das alles sehr übersichtlich ist!

Die Hardwareeinstellung klappt problemlos wie bei Win7.

Meine Angst hat sich nun zur Freude verändert, weil das OS einfach riesen Spaß macht!

Ich bereue den Kauf nicht und kann es, wenn man bereit zur Veränderung ist, sorglos weiterempfehlen!

/:e
Ein weiterer Pluspunkt der mir eben noch aufgefallen ist: Die Problembehandlung ist besser als bei den Vorgängerversionen!

/e: vom 18.02.2014
Mittlerweile komme ich sehr gut mit dem Win8.1 zurecht! Habe seit der Installation keine Probleme gehabt und bin echt sehr zufrieden mit dem System!
Aus meiner Angst wurde mittlerweile pure Freude!!
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