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4,7 von 5 Sternen
Unholy Ground (Deluxe Version)
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2013
Tja, der finnische "The Voice of Germany" Softrocker kann wirklich Songs schreiben. Ich muss gestehen , dass ich die Deluxe Edition für meine Töchter (9 und 12 J. alt gekauft habe - aber natürlich, wie es gehört auch selbst reingehört habe.) Ich bin eher der Rocker und auch musizierender. Beim durchhören konnte ich jedoch feststellen, dass der Herr ein sehr gewiefter Songschreiber ist und alle Facetten beherrscht. Auch die Sounds der einzelnen Songs sind teilweise gewagt aber songdienlich eingesetzt. In Summe ein gutes Album mit zusätzlichen Livetracks. Bei 20 Songs sehr gute Länge und das Geld allemal wert. Mehr davon!
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 2013
Zugegeben, auch ich gehöre zu denen die auf Sunrise Ave. erst richtig aufmerksam geworden sind seitdem Samu Haber bei TVOG in der Jury sitzt. Das nur vorweg.
Alles fing aber dann doch mit "Lifesaver" an. Harten Arbeitstag gehabt, auf dem Weg nach Hause, nur noch kaputt. Radio an, Ankündigung einer neuen Single, lauter gedreht, neu ist immer gut. Sunrise Ave., ja von denen hat man doch schon was gehört, Finnland, nebenbei mitbekommen, einer von denen soll jetzt wohl bei einer Castingshow sein. Dann "Lifesaver"..... WOW, daß reißt ja mit. Laune gehoben.Das war ein Donnerstag. Donnerstagabend, nix im TV, gucken wir mal was der von Sun.Ave. im Fernsehen zu sagen hat. Jetzt weiter mit ganzen Sätzen. Sunrise Ave. war mir schon ein Begriff, an "Fairytale gone bad" kam man nicht wirklich vorbei, genauso wenig an "Choose to be me" , und das die Band aus Finnland stammt hatte ich auch mitbekommen. Das "I don't dance" auch aus dieser Schmiede stammte hatte ich nun wieder nicht mitbekommen. "Hollywood hills" wiederum hat mich schon mitgerissen, wobei ich zugeben muß, daß die beiden Songs für mich genausogut von Snow Patrol, oder Coldplay hätten sein können. Sunrise Ave. war für mich eine Band, die rein wegen ihrer Musik interessierten, da mußte man nicht wissen, wer dahinter steckt, bzw. wie die Musiker aussehen. Train hat auch nicht wirklich ein Gesicht aber trotzdem ist die Musik klasse. TVOG geguckt, cooler Typ, mit den schrägen Kommentaren und beeindruckend wie er sich abmüht Deutsch zu sprechen. "You are working, wie ein Buffel...", meine Güte oder die schon legendäre "Hühnerhaut". Nächster Tag, nachmittags mit der Kleinen unterwegs, "Lifesaver" läuft, aufgedreht soweit es die Ohren der Maus zulassen, sie sagte sogar lauter, und hat mitgesungen. .....OHRWURM. In den Laden, Single von Lifesaver gibts nicht. Dreimal überlegt, dann eben die komplette CD. Noch im Auto die CD in den Player.1. Song, klingt gut, weiter so. 2. Song LIFESAVER 3., 4. usw. uiuiui, ok ein zweiter "Hollywood hills" ist nicht dabei, ein zweiter "Lifesaver" auch nicht, hm, tja...
Da hatte ich überlegt, ob ich die CD bis zum Ende anhöre oder erst mal wieder nur "Lifesaver" höre. CD wieder raus, zuhause in die Anlage. Nebenbei anhören, beim Kochen, Putzen, Wäsche machen.
Fazit: Ich mag immer noch nicht alle Songs. Aber das muß man auch nicht der Kauf der CD hat sich trotzdem gelohnt. Lieblingsstücke:LIFESAVER; Unholy Ground; Girl like you; Aim for the kill; Don't cry.
Das düstere an der CD stört mich weniger, das passt zur Band.
Samus Stimme: Ein tiefer Bass, der im Magen kribbelt und den einen oder anderen "Hühnerhaut"-Schauer auf dem Rücken auslöst.
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55 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Oktober 2013
Gute zweieinhalb Jahre nach ‚Out Of Style‘ gibt’s jetzt wieder neue Musik von den Finnen aufs Ohr. Endlich. Das neue Baby heißt „Unholy Ground“ und ist wieder ein Mix aus gut gemachten, rock-poppigen Songs und seichten, aber auch kraftvollen Balladen. Es geht um – wie so oft – die Liebe, das Leben und einen Lebensretter. Aber der Reihe nach:
Es wurde wieder viel experimentiert, musikalisch gesehen. Ohne geht’s ja gar nicht mehr. Seit dem zweiten Album (‚Popgasm‘) trauen sich die Jungs, neue Wege zu gehen und was bei eben diesem zweiten Album nicht ganz so gelungen war, geht spätestens seit ‚Out Of Style‘ mächtig ins Ohr. Ich finde ja, je mehr Alben die Finnen veröffentlichen – (mit Ausnahme von besagtem ‚Popgasm‘) – desto besser werden sie. Wer Musik will, wie sie noch auf ‚On The Way To Wonderland‘ zu hören war – vergesst es! Vergesst es im positiven Sinne, denn das, was die Jungs momentan abliefern, ist so viel anders. Aber eben auch besser. Vielleicht Mainstream, vielleicht auch teilweise speziell, aber der Sound passt!
Ich möchte zu jedem Song ein bisschen was sagen … sorry schon jetzt dafür, dass ich vielleicht etwas zu ausführlich werde (;

Unholy Ground
Ein würdiger Opener fürs neue Album und zu Recht Albumtitel. Guter Beat, der einen gleich von Beginn an dazu verführt, mit zu klatschen und – wenn man denn dann den Text kennt – mitzusingen. In diesem Song geht es ums Sündigen bzw. um die ‚sündigen‘ Trips der Band, wie Samu kürzlich in einem Interview verriet – wie sie da jetzt genau sündigen bzw. in der Vergangenheit gesündigt haben, möchte ich lieber nicht wissen … xD

Lifesaver
Als ich den Song das erste Mal gehört habe, dachte ich mir nur so: „Oookaay … interessant …“ Doch spätestens nach Songs wie „Bye Bye“ (Hip-Hop-Style), „6:0“ (mit Orchester) oder auch „I Don’t Dance“ könnte man vermuten, dass die Jungs auch auf ihrem neuen Baby reichlich experimentieren und neue, wenn auch für sie ungewöhnliche Töne anschlagen. ‚Lifesaver‘ ist eine Hommage an jemanden, der für die Jungs persönlich zum Lebensretter geworden ist. Wäre er nicht gewesen, dann stünden die Jungs wohl nicht da, wo sie jetzt stehen. Vermutlich gäbe es die Band nicht mal mehr. Aber alles reine Spekulation – glücklicherweise. Er hat nie aufgegeben, an die Band und ihre Qualitäten zu glauben („Don’t you ever tire, facing all my fires …“, „ … you fighting for me right until the end …“). „Oh my friend, you’re holding out your hand …“ erinnert mich von der Melodie her an ‚Fallen Soldier‘ von The Pusher (Die Schweden waren mal Vor-Act der Finnen – der Beste überhaupt, aber das sei nur nebenbei erwähnt) und ich meine, Samu hätte gesagt, dass die Pusher-Jungs wohl an diesem Song ‚mitgefeilt‘ haben. Ich finde den Song sehr gelungen (denn ja, ich mag The Pusher), denn die Melodie geht einfach ins Ohr. Er wird vielleicht nicht unbedingt so erfolgreich wie ‚Hollywood Hills‘, aber das Potential ist da.

Little Bit Love
Mein absoluter Lieblingssong des Albums! ‚Little Bit Love‘ hat alles, was ein Song haben muss. Schon fast flehentlich schreit Samu heraus, dass alles was er braucht, ein kleines bisschen Liebe ist. Und hey, man glaubt es ihm auch (also ich zumindest xD) In jedem harten Kerl steckt eben auch eine zarte Seele, was hiermit bewiesen wäre. Toller Rhythmus (ein toller instrumentaler Part nach dem zweiten Refrain), toller Text … ich bin total begeistert! „No, I can’t escapin‘ …“, um es mal mit Samus Worten zu sagen … Man kann sich diesem Song einfach nicht entziehen … Kleiner Tipp: Erst recht nicht, wenn man die Anlage (ein bisschen) lauter dreht.

I Can Break Your Heart
Eigentlich hat man noch die Beats von den vorhergehenden Song im Ohr, da schieben die Finnen schon den nächsten Kracher hinterher: Ein schon fast orientalisches Intro, was sich schließlich in rockigen Grooves entlädt und ich muss gestehen, hier lassen die Herren von Bon Jovi ein bisschen grüßen. Aber das tut dem Song an sich nichts Schlechtes – ganz im Gegenteil, und wir wissen ja, dass die Jungs oder besser gesagt Samu auf die Musik von Bon Jovi abfahren. Der Beat steigert sich jedenfalls und die Zeilen lassen schließlich vermuten, worauf es bei ‚I Can Break Your Heart‘ hinauslaufen wird – nämlich auf einen exzellenten Rock-Song, bei dem man einfach nicht stillstehen mag. Ich liebe es! Samu singt von einer Lady, die sich anscheinend für etwas Besseres hält („You think you are too good for anyone …“) und er hätte absolut keine Probleme damit, sie auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen („ … I might bring you down, before you rise up too high.“). Richtig so, Samu ;) - Auch hier darf man die Anlage ruhig etwas lauter aufdrehen … xD

Hurtsville
Nach Songs der rockigen Kategorie gibt’s jetzt etwas Ruhiges auf die Ohren, wobei die Drum-Parts nach dem Refrain sehr eingängig sind und der Rhythmus ins Ohr geht. ‚Hurtsville‘ kommt trotzdem schon fast als Ballade daher und erinnert mich dabei ein bisschen an ‚Welcome To My Life‘ (die Art, wie Samu singt) und ‚Monk Bay‘ (im Chorus). Toller Song, der zum Nachdenken anregt und der – zumindest bei mir – ‚Hühnehaut‘ (O-Ton Samu bei TVoG xD) verursacht!

Letters In The Sand
Das Intro könnte der Jingle für eine neue Samstagabend-Show werden, ehrlich. Nach dem energischen „HEY!“ am Anfang des Songs sowie dem instrumentalen Part denkt man sich, es geht so energisch weiter, doch nein, es wird schon fast romantisch, wenn Samu singt „Time to see this for what it is …“ Leider ist alles im Leben irgendwie vergänglich und Momente kommen nicht mehr zurück. Zeit also, Farbe zu bekennen und sich mit der Situation zu arrangieren (als wenn das manchmal so einfach wäre, und romantisch ist das schon gleich gar nicht (; …)
Die Strophen sind hammer-mäßig, ruhig und doch aussagekräftig und der Chorus tut sein übriges dazu. Nach mehrmaligem Hören geht (mir) ‚Letters In The Sand‘ nicht mehr aus dem Ohr …

Girl Like You
Dieser Song soll ausdrücken, dass nicht in jedem Menschen, der gut aussieht, auch ein guter Charakter steckt. („You’re a pretty face with a dirty mind …“) Und wer möchte schon jemanden als Partner(in)/Freund(in) haben, der einem fremd ist/wird und der sich auch niemals ändern wird („It’s in your d-n-a, you were built this way, and I know you never change …“) … Samu jedenfalls „ …don’t need a girl like you“ ;) Es ist ein absolut fantastischer Song, lediglich mit Piano-/Klavierbegleitung und dadurch sehr melodisch und das macht ihn sehr besonders. Und was anfangs noch sehr seicht beginnt, steigert sich spätestens nach dem zweiten Refrain ins Unermessliche. Hat Ähnlichkeiten mit einem, wenn auch kleinen Chor. Klasse! Beste Zeile (für mich): „I don’t need a one night, right need a girl who stays by my side ’til the end of the world …“ Hach ja, ich schmelze!

If I Fall
Wer fängt mich auf, wenn ich falle?! Wer ist da für mich, wenn ich scheitere?! Hab‘ ich jemanden, auf den ich zählen kann oder bin ich am Ende allein? Schönes Thema für einen Song, ich finde jedoch, dass es nicht ganz so gut umgesetzt wurde. ‚If I Fall‘ klingt mir viel zu düster und ist somit der (einzige) Song auf dem Album, der mir nicht so wirklich gefällt, aber vielleicht kommt das ja noch, wer weiß.

Aim For The Kill
Tja, wer ist der ‚Verlierer‘, wenn eine Beziehung auseinandergeht („Who’s gonna be the sad one if you go …“)?! Der, der geht oder der, der verlassen wird? Das ist hier die Frage. ‚Aim For The Kill‘ jedenfalls ist ein Song, bei dem man wieder nicht still sitzen, still stehen, whatever kann. Toller Song mit einem tollen, eingängigen Beat und die beste Medizin, eine Trennung zu verarbeiten … Am besten auch ganz laut aufdrehen ;)

Don’t Cry (Don’t Think About It)
‚Weine nicht, denk‘ nicht drüber nach … Lass alles hinter dir und schau‘ nach vorne und nicht zurück …‘ („I give you the reason to live in the moment…“) Ich glaube genau das will Samu uns hier sagen und wie schon bei „Sweet Symphony“ vermittelt er uns, dass wir nicht alleine mit unserem Schmerz sind („I try to help you leave your tears behind…“, „ … you’re not alone in loneliness, I’m right here with you …“). Sich diesen Song anzuhören, wenn man gerade in einer Krise steckt, kann immens helfen. Gut möglich, dass man dann alles nicht mehr so schwarz sieht. Einfach nur schön! (:

Afraid Of The Midnight
Dieser Song ist – melodisch gesehen – der Beweis dafür, dass es für alles eine Steigerung gibt. Passend zum Abschluss dieses tollen Albums zeigt uns ‚Afraid Of The Midnight‘, dass ein Song ruhig und sacht beginnen kann, sich zunehmend steigert, um sich schließlich gegen Ende des Songs gänzlich zu entladen (ähnlich wie bei ‚Angels On A Rampage‘). Im Großen und Ganzen ein toller Abschluss.

Meine Favoriten sind, und das mit großem Abstand:
„Little Bit Love“, „Aim For The Kill“, „Girl Like You“, „Hurtsville“, „I Can Break Your Heart“ und „Don’t Cry …“, aber das muss jeder für sich entscheiden, ich wollte es nur mal gesagt haben xD
Und damit wäre dann wirklich alles gesagt zum neuen Baby, bei dem ich mich allerdings frage, wo im Booklet die Songtexte geblieben sind?! (Keine Ahnung, ob die beim normalen Album vorhanden sind). So schön die Bilder auch sind und so sehr man damit auch unvergessliche Momente verbindet – Songtexte gehören einfach in ein Booklet! SO! Trotzdem absolut gelungen ... ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2013
Naja, ist ja nicht schlecht, aber so richtig gut ist es auch nicht...
Sicherlich für jeden Fan ein Muß um sich im Klang der Stimme von Samu Haber zu baden. Aber wären dort nicht zum Schluß die Livestücke wäre das Ganze doch eher nur Mittelmaß.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2014
als Liebhaber dieser Musik/Band war ich natürlich gespannt auf das neue Album... aber ich persönlich muss leider gestehen, dass ich schon bessere Musik dieser finnischen Jungs gehört habe. Es ist auf keinen Fall enttäuschend, aber auch nicht das erwartete Highlight.
Was erwartet den Hörer??? ... Wie bei jedem Album etwas völlig unerwartetes :D Wer die Musik der Finnen verfolgt, weiß dass sie sich auf keine genaue Stilrichtung festlegen, sich nicht in bestimmte Schubladen stecken lassen... Und so ist es auch dieses Mal wieder.
Man hört zwar sofort bei den ersten Worten dass es Sunrise Avenue sind (was natürlich auch an der markanten Stimme mit Wiedererkennungswert des Sängers Samu Haber liegt) , aber was dann kommt ist nicht immer "typisch" Sunrise Avenue...
Insgesamt ein schönes Album, die Lieder laden zum Mitsingen ein :)

Viel Spaß beim Hören
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2013
Das 4.te Studioalbum von Sunrise Avenue ist gut gelungen. In altbewährter Form aufgezogen und dargestellt.
Auch für diejenigen, die Sunrise Ave auch schon vor dem "The Voice"-Hype um Frontman Samu Haber, die letzten drei Alben kannten und mochten, sind mit Unholy Ground wieder einmal gut bedient.!
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am 15. Juni 2015
Anfangs dachte ich, dass Sunrise Avenue so eine Weichspülerband ist, die bald wieder weg vom Fenster ist. - Bis ich mir neulich dann doch mal eine CD gekauft habe, nachdem ich den Song Nothing is over im Radio gehört hatte. Und was soll ich sagen? - Ich finde Sunrise Avenue super. - Die Musik ist abwechslungsreich und sehr kraftvoll, die Texte feinsinnig und schön und die Stimme des Sängers ist so wunderschön, warm, rauh, wild und sanft - er spielt fantastisch damit !!! Jetzt verstehe ich den Hype um die Band und bin auch einer von vielen Fans. Weiter so Männer, aber lasst mal alles raus, da ist noch mehr!!! - Unholy Ground ist sehr gelungen und sicher nicht die letzte CD, die ich mir von Sunrise Avenue zugelegt habe.
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am 1. Juli 2014
Als eingefleischter Sunrise Avenue Fan muss ich leider sagen, ich bin von dem Album enttäuscht. Die meisten Songs sind mehr 'mainstream' als Rock, es scheint, als wäre die Band auf einem 'wir-wollen-von-allen-gemocht-werden' Trip. Für mich fehlt das Ursprüngliche, das Natürliche, das diese Band früher so besonders gemacht hat und worauf sie immer so grossen Wert gelegt haben. Sicher, auch die Jungs werden älter, ihre Musik hingegen wird oberflächlicher, was sich auch in den Konzerten widerspiegelt. Schade!
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am 14. Juni 2014
MP3 Datei war etwas schwierig auf Windows 8.1 in den Mediaplayer zu speichern Musik e n t s p r i c h t m e i n e n E r w a r t u n g e n
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am 18. März 2014
Der Musiktitel wurde für eine private Zusammenstellung gekauft. Jetzt mit dem neuen Amazon Cloud Player ist er immer und überall verfügbar. Tolle Sache und sehr zu empfehlen.
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