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Kundenrezensionen

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4,6 von 5 Sternen
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2013
Sechseinhalb Jahre ließ sich Justin Timberlake Zeit, um nach FutureSex/LoveSounds ein weiteres Soloalbum zu veröffentlichen, nämlich The 20/20 Experience. Part 2 dieser Erfahrung erscheint bereits ein halbes Jahr nach Release des ersten Teils. Viele Überraschungen hat dieses Album nicht parat, dafür die gewohnte Qualität.

„Gimme What I Don't Know (I Want)” erinnert stark an “FutureSex/LoveSound”, ebenfalls Opener eines JT-Solowerks. Es geht also schwungvoll und mitreißend los und mit einer Länge von etwas mehr als 5 Minuten zählt dieser Song noch zu den kürzesten.
„True Blood“ ist fast doppelt so lang und klingt mehr nach Timbalands „Shock Value“-Reihe. Für Spaß und Abwechslung ist hier reichlich gesorgt.
„Cabaret“ gönnt dem Hörer eine kleine Verschnaufpause, es geht langsamer zur Sache. Aufgrund des Drake-Features ist dieser Song einer der meist erwarteten Tracks des Albums (mit 4:32 Minuten übrigens das kürzeste Lied) und der Kanadier wertet den Song tatsächlich auf, sein Rap-Part verleiht dem Ganzen eine gewisse Frische. An dieser Stelle darf ich dem geneigten Hip-Hop-Hörer das neue Drake Soloalbum „Nothing Was The Same“ empfehlen.

Mit „TKO“ und „Take Back The Night“ folgen die beiden bereits veröffentlichten Songs. Ersterer ist eine typische Timberlake/Timbaland/Harmon-Produktion, die allerdings auf Dauer etwas langweilig erscheint, jedoch noch rechtzeitig durch ein Hip-Hop-Outro interessant gestaltet wird. „Take Back The Night“ ist eine sehr gelungene Michael Jackson-Hommage und tanzt dadurch auch stilistisch etwas aus der Reihe, was dem gesamten Album gut tut.
„Murder“ ist der zweite Feature-Song auf diesem Album. Wie schon auf Teil 1 der 20/20 Experience steuert Jay Z auch hier wieder eine Strophe bei. Mein bisheriger Favorit auf dieser Scheibe. Mitreißender Beat, eingängiger Refrain, passender Rap-Part und zudem ein gelungenes Outro. Jay Z-Fans sollte eine gewisse Ähnlichkeit zu dessen „Venus vs. Mars“ (The Blueprint 3) auffallen.

Bis hierhin ist es ein wirklich sehr unterhaltsames, abwechslungsreiches Album, doch mit Track 7 ist die Party erstmal beendet, es folgt eine Reihe ruhiger Songs.

„Drink You Away“ ist musikalisch zwar interessant, insgesamt jedoch schlichtweg zu schleppend. Mit „You Got It On“ gewinnt das Album zwar wieder an Schwung dazu, jedoch in verträumter Atmosphäre. „Amnesia“ flacht nach epischem Streicher-Intro und typischem Timbaland-Drumloop auch wieder ab. „Only When I Walk Away“ ist ebenfalls ziemlich träge. Wer allerdings auf langsamere, ruhigere Songs von Justin Timberlake steht, wird diese Lieder genießen können.
„Not a Bad Thing“ bildet einen sehr schönen offiziellen Abschluss der Standard Edition. Eingängiger Pop, der leicht nach vorne geht. Perfekt also für den Spätsommer / Herbstbeginn. Es folgt das inoffizielle Ende der Standard Ausgabe: der Hidden Track „Pair of Wings“, eine wunderschöne Ballade, nur mit Gitarre und Streichern instrumentiert.

Für die Käufer der Deluxe Version gibt es noch zwei Songs obendrauf: „Blindness“ und „Electric Lady“ reihen sich in die gemütlicheren Songs mit ein. Wer (auch) auf diese Art von JT-Liedern steht, sollte hier definitiv zuschlagen!

Als Schlussfazit bleibt festzuhalten, dass wie schon eingangs erwähnt, die Qualität auf „The 20/20 Experience – 2 of 2“ wie bei allen bisherigen Timberlake-Releases sowohl musikalisch als auch technisch sehr hoch ist, jedoch ist das mit Sicherheit sein bislang „hit-ärmstes“ Album, was wohl so geplant war. Man möchte den Käufer schlichtweg künstlerisch überzeugen und das gelingt! Dafür gibt es von mir 4 Sterne!
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2013
Der Grund, wieso mich auch dieses Album wieder so überzeugt hat (und ich nicht enttäuscht wurde), möchte dem ein oder anderen Hörer vielleicht nicht auffallen, für mich hat er jedoch enorme Wichtigkeit: Musikalische Genialität.
Dieses Attribut lässt sich in jedem einzelnen Song der kompletten 20/20 Experience wiederfinden. Ich rede hier nicht von einem Ohrwurmeffekt (der allerdings bei Songs wie "Cabaret", "TKO" oder natürlich "Take Back The Night" und "Not A Bad Thing" zu finden ist!). Justin macht keine Songs, die perfekt für's Radio zugeschnitten sind. Das beweist allein schon die Länge jedes einzelnen Songs.

Wenn man sich auf eine musikalische Reise durch dieses Album begibt, kann man sich auf Folgendes einstellen: Timbo & JT beweisen durch harmonische Interludes und Übergänge zwischen den Titeln, dass man jeden Song neu erfinden kann. Aus dem Thema #1 entwickelt sich Thema #2, eine neue Strophe; es ist einfach genial zu hören, wie kreativ hier gearbeitet wurde.
Aus diesem Grund ist für mich jeder Song des Albums auf eine stets andere Art und Weise ein Genuss.

Wer auf 3-minütige Songs ohne Niveau oder musikalische Tiefe steht, wie man sie heutzutage von Macklemore oder sonst wem hört, der ist hier eindeutig falsch. Dieses Album ist ein Genuss für Kenner, nicht für die Masse.
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am 29. November 2013
Lange hat es gedauert - genau genommen 7 Jahre, bis das neue Justin Timberlake - Album erschienen ist. Mit "The 20/20 Experience 1" hat Justin Timberlake einen Riesenerfolg hingelegt und ist auf dem besten Weg, das erfolreichste Album 2013 hinzulegen - nach der langen Pause definitiv keine Selbstverständlichkeit.
Dennoch ist der Erfolg gerechtfertigt, weil Timberlake sich wirklich weiterentwickelt hat, einen erwachseneren Sound repräsentiert und auch stimmlich zugelegt hat. Jedoch ist der Erfolg ganz klar nicht nur Timberlake zuzuschreiben, weil ein gewisser Tim Mosley aka Timbaland das komplette Album produziert hat und ihm seinen eigenen Schliff gegeben hat, obwohl ihn nicht wenige schon komplett abgeschrieben haben - zu Unrecht!
Auch der nur ein halbes Jahr später erschiene zweite Teil ist von Timbaland produziert und klingt auch wie Teil 1 in vielen Abschnitten - ist jedoch trotzdem anders. Auch hier haben alle Songs eine gewisse Überlänge von 5 bis zu 9 Minuten - was manchmal stört, áber oft sehr gut passt und die Songs einer Länge von 3-4 Minuten nicht gerechtfertigt wären. Der größte Unterschied zwischen 1 & 2 ist das Tempo der Songs; viele haben einen Uptempo-Sound und sind nicht so soullastig wie beim Vorgänger. Das die Songs - wie viele behaupten - nur Outtakes von Teil 1 seien, stimmt überhaupt nicht - sie sind ebenso hochwertig anzusehen. Deshalb ist es auch schade, dass das Album sich nicht mal halb so gut verkauft wie Teil 1, was wohl aber daran liegt, dass der 2. Teil definitiv zu früh auf dem Markt gekommen ist und weil die Singles "Take Back The Night" und "TKO" zwar stark, aber nicht fürs Radio geeignet sind.

Nun zu den Songs in der Einzelkritik:

01- Gimme What I Don'T Know (I Want) 10/10
Perfekt Opener, der für den Rest des Albums steht. Schwungvoll, groovig und sehr guter Sound.

02- True Blood 9/10
Klingt fast wie "SexyBack", nur etwas ungewöhnlich und experimenteller. Eigentlich ein Hightlight - nur viel, viel zu langatmig mit 9 Minuten Spielzeit - 5 hätten locker gereicht!

03- Cabaret (feat. Drake) 10/10
Schade, dass es keine Singleauskopplung wurde. Der Song klingt sehr gechillt, hate eine gute Hook und mit Drake den zz besten Rapper Amerikas am Start. Highlight.

04- TKO 9/10
Hat mir zuerst überhaupt nicht gefallen, nun aber finde ich die 2. Single wirklich gelungen. Aggressiver Beat, gutes Grundtempo und nebenbei ein cooles Musikvideo. Trotzdem gibt es bessere Tracks.

05- Take The Back Night 10/10
1. Single und zugleich bester Song des Albums. Klingt natürlich gewohlt nach MJ, aber Timberlake macht einen guten Job dabei. Gute-Laune-Garantie und man fühlt sich wirklich wie nachts in einer Großstadt. Das der Song kein Megahit wie "Suit & Tie" oder "Mirrors" wurde, liegt vielleicht daran, dass die Promotion nicht die Beste war, weil zeitgleich "Tunnel Vision" vom Vorgänger veröffentlicht wurde oder weil Chris Brown zuvor mit "Fine China", ebenfalls auf dem MJ Trip war.

06- Murder 9/10
Der wohl simpelste Song auf dem Album. Geht gut ab, ist aber nicht sonderlich kreativ. Von Jay-Z gibts nur wenig zu hören. Trotzdem nett.

07- Drink You Away (10/10)
3. Highlight (und auch 3. Single?), weil es ganz anders klingt als die Songs zuvor und die vom 1. Teil. Country-Rock gepaart mit Timbo-Beats und einem prägnanten Chorus. Hier zeigt Justin Timberlake seine künstlerische Vielfalt im vollen Guss.

08- You Got It On (8,5/10)
Erste richtige R'n'B Nummer, leider eher ein Albumfiller. Timberlakes Gesang ist hier das Highlight.

09- Amnesia (9,5/10)
Hier stimmt wieder fast alles. Perfekt produziert mit großen Orchestereinsatz und viel Gefühl. In zwei unterschiedliche Abschnitte abgeteilt, der erste ist besser.

10- Only When I Walk Away (7/10)
Der wohl schwächste auf der gesamten 20/20 Experience. Ausnahmsweise mal von Timbaland bei der Production UND Timberlake beim Gesang ein Reinfall. Mehr Geschreie als Gesang und deutlich zu lang.

11- Not A Bad Thing (10/10)
Dieser Song ist sehr radiofreundlich und würde sich prima als Single für den kalten Winter eignen. Passt daher auch nicht ganz zu den komplizierten anderen Songs; trotzdem ein typischer Timberlake-Track.
Pair Of Wings (9/10) Hidden Track, eine von Timberlake selbst eingespielte Acoustic Nummer. Sehr schön, aber warum sie 6 Minuten lang sein muss bleibt sein Geheimnis.

Bonus Tracks

12- Blindness (9/10) Chillout-Nummer, die wirklich angenehm zu hören ist. Aber kein richtiges Highlight für mich.

13- Electric Lady (10/10) Kürzester Song von allen mit 4.20 Minuten, nichtsdestotrotz eine coole Nummer mit R'n'B und moderen Electro-Einflüssen. Starker Abschluss!

Fazit: Der zweite Teil der 20/20 Experience steht Teil 1 wirklich in gar nichts nach. Was Timberlake & Timbaland da geschaffen haben, ist musikalischer Hochgenuss, der nicht viel mit Mainstream zu tun hat und daher eine willkommene Abwechslung in diesem Jahr ist. Hoffentlich lässt Justin Timberlake sich nächstes Mal nicht wieder 7 Jahre lang Zeit für den nächsten Abschnitt seiner glorreichen Musikkariere!

Unterm Strich: Verdiente 5 Sterne
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2013
Nun ist sie also komplett, die 20/20 Experience. Mit dem zweiten Teil zu seinem im Frühjahr erschienen Album The 20/20 Experience veröffentlichte Justin Timberlake sein gesamtes als Doppelalbum angelegtes Schaffenswerk des vergangenen Jahres. Das Comeback ist damit zumindest musikalisch erst einmal abgeschlossen.

Viele Fans waren vom Erstwerk abgeschreckt. Die Songs zu lang, die Melodien zu kompliziert oder gar zu einfallslos und dies waren nur einige Punkte, die viele zu bemängeln hatten. Nun, wie fügt sich das zweite Werk in das Klangspektrum der Kompletterfahrung ein? Zuerst eine kleine Erleichterung für alle Skeptiker. Auf The 20/20 Teil 2 sind nun tatsächlich ein halbes Dutzend Songs, die nicht über die 6 Minuten andauern.

Die Songs, die jedoch nach einmaligem (ich empfehle aber immer ein Album nicht nach der auditiven Premiere zu bewerten) Hören im Kopf bleiben, sind - wie auch auf Teil 1 - diejenigen, die unsere tradierten Längenerwartungen erschüttern. TKO, True Blood oder Not a Bad Thing (bei letzterem handelt es sich wohl eher um zwei Songs im Gewand von einem), fallen durch Soundeffekte auf, schaffen Klangerlebnisse und gehen unter die Haut.

Was Justin auf Teil 2 allerdings besser gelingt als auf dem Vorgänger ist, dass auch die "kürzeren" Stücke zu überzeugen wissen. Ob klassischer Pop, lupenreiner Soul oder Retrodisko, die Songs bieten alle etwas unterschiedliches, sind abwechslungsreich und eingängig. Die Melodien sind einfacher, stehen nicht mehr hinter der - wie auch auf dem ersten Teil - hervorragenden Produktion zurück. Elektronische Soundummantelungen sind keineswegs die einzigen Produktionsmittel, an denen sich das Produzententeam rund um Timbaland bediente. Die Songs wirken abwechslungsreicher, weil sie authentischer produziert sind. Von der Instrumentation bis zu den Genrebrüchen, 20/20 Teil 2 wirkt "sicherer" - aber dadurch auch weniger wagemutig - als die Erstlingserfahrung. Damit steht Teil 2 näher an dem Justin Timberlake, den wir von 2006 noch in Erinnerung hatten.

Kurzum, die überwiegende Anzahl der Songs ist kürzer, melodisch eindrucksvoll und stark produziert. Sie geben den eingesessenen Fans die Klangerlebnisse, die man als natürlichen Fortschritt gegenüber Justified und Futuresex/Lovesounds bezeichnen kann.

Nur zu empfehlen.
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am 18. Dezember 2013
Ich muss sagen, als Justin Timberlake Fan, das mir das Album viel besser gefällt als seine 3 anderen Album " Justified " " FutureSex / LoveSound " & " The 20/20 Experience "!
Das Album hat alles was mach sich auf einen Album wünschen kann, jeder Track ein Highlight ...
Ich freu mich schon auf seine Tour 2014 und bin mal gespannt, was sich Mr. JT einfallen lässt... *.*
Sein Sound klingt erwachsener, wenn man bedenkt, das Justin schon 32 ist und einmal zu der Boyband " Nsync " gehört hat, wo alles für Justin richtig angefangen hat...
Heute ist Justin ein erwachsener Mann und hat seinen eignen Musik-Stil, den ich mehr als gut finde... Besitze alle seine Album und DVD's und bin echt mega froh, das Justin sich doch für die Musik entschieden hat, denn wie 2008 wollte er laut Bravo nicht mehr auf der Bühne stehen und sich mehr auf die Schauspielerei konzentrieren... jedoch finde ich Ihn Musikalisch besser... Aber JT hat's drauf... ;)

Meine Bewertung:

Gimme What I Don't Know (I Want) 10/10
True Blood 10/10
Cabaret 10/10
TKO 10/10
Take Back The Night 8/10
Murder 10/10
Drink You Away 9/10
You Got It On 9/10
Amnesia 8 /10
Only When I Walk Away 10/10
Not A Bad Thing 10/10

Blindness 9 /10
Electric Lady 10/10

TOP Kaufempfehlung :)
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am 26. Oktober 2013
Ich gestehe: Nachdem ich Part 1 gehört hatte, war ich enttäuscht. Bis auf 2 oder 3 Songs fand ich die Scheibe langweilig. Kam auf keinen Fall an Futuresex ran. Deshalb zögerte ich auch mit dem Kauf des zweiten Teils ... Ich bereue es auf keinen Fall, denn endlich ist der "Futursex" Justin zurück - zumindest zum Teil.

Song 1 - einfach nur genial. Könnt meinetwegen 10 Minuten lang sein. (10/10)
Song 2 - der Anfang ist ein wenig doof, aber sonst toller Beat (5/10)
Song 3 - netter Song, aber nichts Besonderes (4/10)
Song 4 - Cooler Beat (10/10)
Song 5 - Nett, aber haut mich nicht vom Hocker (6/10)
Song 6 - Toller Song, geiler Beat (9/10)
Song 7 - Zur Abwechslung etwas langsamer, ganz nett (5/10)
Song 8 - Schöne Nummer, zum relaxen (6/10)
Song 9 - Ich mag diesen Beat total (9/10)
Song 10 - Absolut geiler Song! (10/10)
Song 11 - etwas ruhiger, ganz okay (7/10)
Song 12 - gefühlvoll, ruhig (8/10)
Song 13 - ganz okay (4/10)

71,5 / 100 Punkten

Zum Gesang brauch ich nichts zu sagen, denn jeder weiß, das Timberlake nicht der größte Sänger ist.
Insgesamt vergebe ich 4 Sterne für das Album!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2013
Sechseinhalb Jahre ließ sich Justin Timberlake Zeit, um nach FutureSex/LoveSounds ein weiteres Soloalbum zu veröffentlichen, nämlich The 20/20 Experience. Part 2 dieser Erfahrung erscheint bereits ein halbes Jahr nach Release des ersten Teils. Viele Überraschungen hat dieses Album nicht parat, dafür die gewohnte Qualität.

„Gimme What I Don't Know (I Want)” erinnert stark an “FutureSex/LoveSound”, ebenfalls Opener eines JT-Solowerks. Es geht also schwungvoll und mitreißend los und mit einer Länge von etwas mehr als 5 Minuten zählt dieser Song noch zu den kürzesten.
„True Blood“ ist fast doppelt so lang und klingt mehr nach Timbalands „Shock Value“-Reihe. Für Spaß und Abwechslung ist hier reichlich gesorgt.
„Cabaret“ gönnt dem Hörer eine kleine Verschnaufpause, es geht langsamer zur Sache. Aufgrund des Drake-Features ist dieser Song einer der meist erwarteten Tracks des Albums (mit 4:32 Minuten übrigens das kürzeste Lied) und der Kanadier wertet den Song tatsächlich auf, sein Rap-Part verleiht dem Ganzen eine gewisse Frische. An dieser Stelle darf ich dem geneigten Hip-Hop-Hörer das neue Drake Soloalbum „Nothing Was The Same“ empfehlen.

Mit „TKO“ und „Take Back The Night“ folgen die beiden bereits veröffentlichten Songs. Ersterer ist eine typische Timberlake/Timbaland/Harmon-Produktion, die allerdings auf Dauer etwas langweilig erscheint, jedoch noch rechtzeitig durch ein Hip-Hop-Outro interessant gestaltet wird. „Take Back The Night“ ist eine sehr gelungene Michael Jackson-Hommage und tanzt dadurch auch stilistisch etwas aus der Reihe, was dem gesamten Album gut tut.
„Murder“ ist der zweite Feature-Song auf diesem Album. Wie schon auf Teil 1 der 20/20 Experience steuert Jay Z auch hier wieder eine Strophe bei. Mein bisheriger Favorit auf dieser Scheibe. Mitreißender Beat, eingängiger Refrain, passender Rap-Part und zudem ein gelungenes Outro. Jay Z-Fans sollte eine gewisse Ähnlichkeit zu dessen „Venus vs. Mars“ (The Blueprint 3) auffallen.

Bis hierhin ist es ein wirklich sehr unterhaltsames, abwechslungsreiches Album, doch mit Track 7 ist die Party erstmal beendet, es folgt eine Reihe langsamerer Songs.

„Drink You Away“ ist musikalisch zwar interessant, insgesamt jedoch schlichtweg zu schleppend. Mit „You Got It On“ gewinnt das Album zwar wieder an Schwung dazu, jedoch in verträumter Atmosphäre. „Amnesia“ flacht nach epischem Streicher-Intro und typischem Timbaland-Drumloop auch wieder ab. „Only When I Walk Away“ ist ebenfalls ziemlich träge. Wer allerdings auf langsamere, ruhigere Songs von Justin Timberlake steht, wird diese Lieder genießen können.
„Not a Bad Thing“ bildet einen sehr schönen offiziellen Abschluss der Standard Edition. Eingängiger Pop, der leicht nach vorne geht. Perfekt also für den Spätsommer / Herbstbeginn. Es folgt das inoffizielle Ende der Standard Ausgabe: der Hidden Track „Pair of Wings“, eine wunderschöne Ballade, nur mit Gitarre und Streichern instrumentiert.

Für die Käufer der Deluxe Version gibt es noch zwei Songs obendrauf: „Blindness“ und „Electric Lady“ reihen sich in die gemütlicheren Songs mit ein. Wer (auch) auf diese Art von JT-Liedern steht, sollte hier definitiv zuschlagen!

Als Schlussfazit bleibt festzuhalten, dass wie schon eingangs erwähnt, die Qualität auf „The 20/20 Experience – 2 of 2“ wie bei allen bisherigen Timberlake-Releases sowohl musikalisch als auch technisch sehr hoch ist, jedoch ist das mit Sicherheit sein bislang „hit-ärmstes“ Album, was wohl so geplant war. Man möchte den Käufer schlichtweg künstlerisch überzeugen und das gelingt! Dafür gibt es von mir 4 Sterne!
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am 24. November 2013
JT hat mit dem zweiten The 20/20 Experience wieder ein sehr solides Album herausgebracht. Bis auf True Blood, bei dem mir Timbaland ständig etwas zu eintönig zu hören ist, sowie Electric Lady, finde ich jeden Titel wirklich gut gelungen. Egal ob schöne ruhige Lieder wie Amnesia, Blindness oder Not a bad Thing, fetzige RnB-Songs wie Take Back the Night oder Gimme what i don't know, sowie eher überraschend andere Songs wie Only when i walk away und Drink you away, dieses Album ist keinesfalls eintönig und passt auf wirklich viele Stimmungen gleichzeitig. Irgendwas fehlt mir allerding. So ein Knaller wie das Lied My Love, Senorita, oder Cry me a river fehlt mir allerdings auf dem Album, sonst hätte es die 5 Sterne bekommen.

Diese Rezension spiegelt natürlich wie immer bei Musik nur meine subjektive Sichweise. Macht euch selbst ein Bild und hört rein. Ich finde es lohnt sich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2013
das 2. Album ist echt cool geworden, vorallem die unterschiedlichen styles gefallen sehr, weiter so Justin! Und die Beats sind auch der Hammer.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2013
Man, was hab ich mich gefreut, als dann endlich auch der 2te teil der 20/20 Experience im Briefkasten lag. Ich wusste zwar schon, was mich erwarten würde, da Justin Timberlake das Album ja bereits ein paar Tage vor Release gratis auf iTunes gestreamed hatte, aber das minderte meine Vorfreude nicht, ganz im Gegenteil.
Das Album ist grandios, besser noch als der tolle erste Teil, der deutlich experimenteller ausfiel. An einigen Stellen weist das Album parallelen zu FutureSex/LoveSounds auf, die aber niemals den Eindruck einer Kopie vermitteln. Vielmehr liegt es daran, dass einige Songs des Albums wieder im Stil von FS/LS komponiert und aufgenommen sind- stört mich allerdings nicht, ganz im Gegenteil.
Es gibt keinen Song auf The 20/20 Experience 2 of 2, der mir nicht gefällt, oder den ich langweilig finde. Ganz im Gegenteil, jedes Stück ist auf seine eigene Art schön zu hören. Wenn ich allerdings doch meine Favouriten aussuchen müsste, wären das wahrscheinlich Gimme what I don't know, Cabaret, Drink you away und Not a bad thing.
Schließlich bleibt also zu sagen, dass Justin Tmberlake wieder viel altbewährtes liefert, ein bisschen herumexperimentiert und Neues schafft. Timberlake Fans werden dieses Album mit Sicherheit feiern, ob es allerdings auch allen anderen zusagt, darüber möchte Ich nicht urteilen. Von daher, am besten einfach ausprobieren ;)
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