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Kundenrezensionen

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am 14. Dezember 2015
Sowohl das erste als auch das zweite Austauschgerät piepste nachdem einstecken in die Steckdose. Da das piepsen dauerhaft im Hochfrequenzbereich ist, nervt das extrem. Ich und mein Bruder hörten das Gerät trotz Kühlschrank in 3-4 Meter Entfernung. Meine Eltern hingehen hörten es kaum/nicht.
Ich denke es liegt einfach daran wie gut das Gehör ist.
Für mich jedenfalls ein klares Ausschlusskriterium.
Habe den Netgear Support von dem Piepsen berichtet, hier hieß es nur das dass das erste Gerät wohl defekt sei. Da jedoch dasselbe Spiel beim 2ten Gerät war, denke ich handelt es sich um ein generelles Problem mit dem Netzteil.

Auch der Service von Netgear selbst ist unzureichend. Ich kann das Gerät bei Netgear direkt tauschen, soll aber die Portokosten zahlen ;) Bei denen PIEPTS wohl.

Deshalb keine Kaufempfehlung, ausser ihr habt ein schlechtes Gehör oder wollt einen Hörschaden davon tragen ;)
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am 2. November 2014
Die Lieferung mit Amazon Prime funktionierte reibungslos, genauso wie
die Umstellung auf VDSL bei der Telekom.

Um die Reichweite für den TV und das
Notebook zu erhöhen griff ich zum Netgear WN3100RP.

Das kleine "Heftchen", was eine Bedienungsanleitung darstellen soll,
erfüllt ebenfalls den Zweck. Das Gerät war innerhalb von einer Minute
mit dem Router und den anderen Geräten verbunden. Dabei spielt
es keine Rolle ob man die WPS Taste nutzt oder schnell die entsprechenden
Kennwörter eintippt.

Die Verbindung steht sicher, die Empfangs- und Sendeleistung sind sehr gut
Ich kann das Gerät nur weiterempfehlen.
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am 6. Juni 2015
Ich hatte das Produkt eigentlich wegen seines Preises erworben um für unseren Urlaub mit dem Wohnwagen gerüstet zu sein. Auf dem Ziel Campingplatz gibt es kostenloses WLAN, allerdings soll dieses laut Foren und Bewertungen an mehreren Stellen recht schwach sein und im Wohnwagen dann gar nicht mehr gehen. Also suchte ich nach Lösungen und habe probehalber diesen Repeater bestellt, da man hier ein fremdes WLAN Netz aufgreifen kann (Wenn man den Netzwerkschlüssel hat) und ein neues EIGENES WLAN Netzwerk erstellen kann. Ausgepackt, angeschlossen und eingerichtet, hat es seinen Platz bis jetzt leider nicht wieder verlassen können, da seine Leistung MEHR als überzeugt!! Die WLAN Versorgung ist BESSER als die des Routers UND die des DEVOLO DLAN WLAN Adapters für den DOPPELTEN Preis (dafür hat aber der DLAN WLAN andere Vorzüge die ich nicht missen möchte!!!) Die Einrichtung ist nicht ganz spielend möglich, wer sich aber ein bisschen mit der Materie beschäftigt kommt eigentlich gut klar!! Ich habe wirklich viele Systeme getestet ( FritzBox-FritzBox Repeater, Und auch den Fritzbox WLAN Repeater, Devolo DLAN und Devolo DLAN-WLAN) Dieser Repeater hat mich wirklich ECHT überrascht, deshalb auch diese Bewertung!
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TOP 50 REZENSENTam 23. Mai 2014
-- ERSTER EINDRUCK --
Nun, mein allererster Eindruck war: Wow, mal ein Range-Extender mit externen Antennen. Nett. Dann kam der zweite allererste Eindruck: Der Range-Extender "besetzt" tatsächlich keine Steckdose, sondern schleift sie durch. Man kann ihn also auch notfalls an einer schon "besetzten" Steckdose "zwischenstecken". Ebenfalls sehr nett. :-)

-- INBETRIEBNAHME UND INSTALLATION --
Die Ersteinrichtung läuft relativ reibungslos ab, wie auch schon sehr detailiert in der Rezension von U.M.L. vom 13. September 2012 zu dem Vorgängermodell (auch unter WN3100 zu finden) beschrieben. Lassen Sie mich die einzelnen Schritte aber hier kurz zusammen fassen:
1. Extender in die Steckdose stecken
2. per WLAN von einem PC oder Smartphone an den Extender anbinden (alternativ über LAN) - der WLAN-Key (falls benötigt) steht auf dem Gehäuse
3. über [...] auf den Extender gehen und das Konfigurieren kann losgehen
4. den Extender an ein existierendes WLAN anschließen (man braucht hierfür SSID und WLAN-Key und sollte die SSID des Original-WLANs aktivieren -- das macht sowieso Sinn, weil - ich erkläre es weiter unten)
5. auf Firmware-Updates prüfen und ggf. installieren (oben rechts)
6. den Extender im Rahmen seiner Installationsroutine ein eigenes WLAN aufmachen lassen (heißt dann z.B. meinwlan_EXT, wenn man den Voreinstellungen folgt)
7. den Rechner nun neu mit meinwlan_EXT verbinden

Im Grunde ist man nun fertig. Theoretisch kann man beiden Punkten 2 bis 4 noch abkürzen, indem man WPS nutzt, aber ich empfehle es, den obigen Weg zu gehen - WPS ist sowieso vom Standpunkt des sicherheitsbewussten IT-lers aus nur dann zu empfehlen, wenn es in der "nur auf Knopfdruck"-Methode ohne PIN benutzt wird (warum das so ist kann ich gerne auf Anfrage mal erläutern).

Nun, es gibt allerdings Nutzer wie den Rezensenten U.M.L. und mich, die noch etwas an dem Extender tweaken wollen. Wichtige Stichworte hier: "MAC-basierende Zugriffskontrolle" und "Gleiche bzw. unsichtbare SSID".
Ich mache beides quasi gewohnheitsmäßig und habe mich leider bisher nicht nach der Sinnhaftigkeit gefragt. Das kam aber jetzt: Klar, den Zugriff auf mein WLAN über eine MAC-basierende Zugriffskontrolle zu sichern, macht Sinn. Allerdings nur dann, wenn ich auch mit dem administrativen Aufwand leben kann, wenn ich "mal eben" meinem Kumpel Zugriff auf mein WLAN geben möchte, wenn er bei uns zu Besuch ist. Hinterlege ich eine MAC-basierte Zugriffskontrolle, dann muss ich zwangsläufig seine MAC als zugriffsberechtigt hinterlegen.
Tja, wie dem auch sei - nehmen wir an, ich möchte mir die Arbeit machen: Also, wie von U.M.L. beschrieben, "reicht" der Range-Extender die MAC der angeschlossenen Geräte nicht 1:1 an den Router durch. Man kann also nicht MAC 1 von Gerät 1 dort eintragen und hoffen, dass das Gerät sich danach verbinden darf. Der Extender arbeitet nämlich mit "virtuellen MACs", die bei Bedarf an den Router weitergegeben werden. Im konkreten Fall muss also MAC 2 ZUSÄTZLICH als zugriffsberechtigt beim Router eingetragen werden. U.M.L. hat den Vorgang ja ganz schön beschrieben. Es funktioniert danach dann auch. ABER (es gibt immer ein aber, nicht wahr?): Was natürlich nicht funktioniert, ist, den selben Schritt bei DHCP zu machen: Man kann nur EINER einzelnen MAC EINE eindeutige IP zuordnen. Doppelvergabe ist nicht möglich. Das nur als Warnung für Cracks, die sich darüber wundern, dass sich im "Extender-Bereich" ihre IP plötzlich ändert. Das ist richtig so, denn ansonsten würde es zu IP-Adress-Konflikten kommen.
Thema SSID: Gut, also zunächst einmal ist es nicht möglich, die SSID des Extender-Netzwerkes unsichtbar zu machen (ich habe diese Option jedenfalls nirgendwo gefunden). Warum das sowieso keine tolle Idee wäre, dazu komme ich gleich weiter unten. Viel drängender ist jetzt gerade aber die Frage: Warum ist es gut/schlecht, wenn ich die SSID des Extender-Netzwerkes genauso nenne wie meine aktuelle SSID?
Tja, gleiche SSID. Man kennt das vielleicht von der Arbeit. Da hängen auch überall Extender rum, die das so machen, nicht wahr? Falsch: In der Regel sind das per LAN angebundene Access Points. Bei denen geht das. Bei Extendern ... nun, da hat es Nebeneffekte: Erst einmal ist es so, dass der Extender selber sich ja an das Netzwerk mit der SSID 1 anmelden soll. Wenn er es nun selbst aussendet, dann ... sie verstehen sicherlich das Sinnproblem? Das kann zur Hürde werden, muss aber nicht - ich habe jedoch schon bei anderen Geräten "Loop-Verbindungen" gesehen, wenn der Router mit der Original-SSID 1 zu weit vom Extender entfernt war. Der Extender spricht in solchen Fällen zwischendurch mal mit sich selber, bis er den Fehler bemerkt. Eher kontraproduktiv, nicht wahr? Außerdem ist es so: Clients können nicht sauber zwischen den beiden Netzwerken differenzieren, wenn es nicht SSID 1 und SSID 2 gibt. An den Nahtstellen zwischen den beiden Zugriffspunkten einer einzelnen SSID kann es deshalb zu Problemen kommen, da die Geräte nicht sauber die "Roaming-Entscheidung" treffen können. Wenn es zwei SSIDs sind, dann ist das etwas anderes: In der Regel haben Windows-Rechner für das Roaming zwischen zwei Netzwerken die Regel, das jeweils stärkere zu nehmen. Sie wechseln dann, es gibt einen kurzen Schnitt, danach geht es ohne Probleme weiter. Bleibt die SSID gleich, so sieht das anders aus: Hier wird quasi von einem Access Point zum nächsten gewechselt. Die Verbindung bleibt sinngemäß die ganze Zeit aufrecht. Jedenfalls aus der Sicht des Clients. Für Router und Extender sieht das anders aus. Und da hier virtuelle MACs und eine Umleitung von Client zu Extender zu Router im Spiel sind, kann das sehr leicht zu "Diese IP ist im Netzwerk bereits vorhanden"-Fehlern und dergleichen führen. Fazit: Zwei SSIDs sind sauberer, weshalb die meisten Hersteller so eine Konfiguration vorbelegen.
Ach, ich wollte ja noch eine Frage beantworten: Warum sollte man eigentlich die SSID eines WLANs anzeigen lassen?
Nun, weil das WLAN ja trotzdem "sichtbar" ist. Es wird nur keine SSID mitgesendet, so dass einem potentiellen Angreifer ... was denn nun genau fehlt? Die SSID ist nicht so etwas wie der "Benutzername", den man wissen muss, um sich anzumelden. Das ist ein ziemlicher Fehlschluss. Es ist vielmehr so, dass Sie als Identifizierungsmerkmal dient, damit man WLANs untereinander besser zuordnen kann. Dem WLAN selbst ist es ziemlich schnuppe, ob man es nun Ottokar oder Dietmar nennt, wenn man mit dem richtigen Passwort ankommt. Wozu also "Ottokar" verstecken? Damit der böse Hacker, der WPA2 beim Wardrive im Vorbeifahren hackt, mein WLAN "nicht sieht"? Das ist ein wenig infantil gedacht, oder nicht?
Die SSID zu deaktivieren ist zwar nicht sinnlos, aber es hat auch im konkreten Angriffsszenario keinen echten Schutzwert. Das sollte man sich klar machen. Die SSID zu deaktivieren hat im Gegenteil sogar einen ungewollten Nebeneffekt, der das Hacken eines WLANs erleichtern könnte: Ist die SSID deaktiviert, dann zwingt das die angeschlossenen Clients dazu, sinngemäß die ganze Zeit zu rufen "Ottokar, bist du da?!"; gleichzeitig zwingt es den Router dazu, anders mit Anfragen von Geräten umzugehen: Ottokar muss ja sinngemäß stets entweder antworten "Bin ich nicht" - oder schlimmer: "Das Passwort stimmt jetzt leider nicht. Ätsch!". Dadurch erhöht sich potentiell der Traffic mit unbekannten Geräten erheblich, was wiederum das Rekonstruieren von Schlüsselfragmenten erleichtern könnte. All das ist aber für Otto-Normalkunde eh kaum relevant, weil es selten zu echten Wardriving-Angriffen auf private WPA2-WLANs kommt. Relevant wird aber, was passiert, wenn mehrere Leute in der Nachbarschaft die SSID deaktivieren und mehrere Endgeräte mehrere WLAN-Konfigurationen eingetragen haben, bei denen unsichtbare SSIDs nach dem Motto "trotzdem verbinden" eingetragen sind. In diesem Fall passiert nämlich folgendes: Alle Beteiligten spamen sich gegenseitig mit Rückfragen voll, bis man mal irgendwann nach einer Weile so einigermaßen klar hat, wer nun Ottokar oder Dietmar ist. Das hält dann so lange, bis ein Endgerät sich mal bewegt hat und kurz die Verbindung verloren hat (soll ja vorkommen). Dann geht der Zirkus in kleinem Maße wieder los. Das Ergebnis: Die heute oftmals durchaus zum "energiesparen" fähigen WLAN-Module aller Beteiligten laufen zwischendurch immer wieder auf Volllast - ohne, dass überhaupt irgendwer, irgendwas macht. Wer ein modernes Smartphone hat und weiß, wie sehr der Akku unter viel WLAN-Traffic leidet, der weiß, warum ich inzwischen tunlichst von unsichtbaren SSIDs absehe.

-- AUSSTATTUNG UND EIGENSCHAFTEN --
Der WN3100 Range Extender lässt sich nicht nur als schnöder Extender, sondern auch als "Bridge" benutzen, indem man ein einzelnes Endgerät per LAN daran anschließt. Ganz nett zu wissen. Auch, dass man den WN3100 per Schalter physisch "aus/ein"-schalten kann.
Ein nettes Feature ist außerdem, dass das Gerät am Gehäuse Lampen hat, die einem anzeigen, ob man z.B. zu weit vom Router entfernt ist oder nicht. Dadurch wird das Aufstellen stark erleichtert - wer schon einmal einen Extender dreiunddreißig Mal an der Wand verrücken musste, bis er die optimale Position zum Router hatte (also die, an der das Funksignal noch durch die Wand kommt :-D), der wird sich über diese Funktion freuen.
Wichtig: Der WN3100RP kann zwar b/g/n auf 2,4 GHz - 5 GHz ist jedoch nicht drin.

-- BEDIENBARKEIT UND ERGONOMIE --
Die von Netgear ausgelieferten Geräte haben heute ja stets den "Genie" installiert, teilweise mit mehr, teilweise mit weniger Menüpunkten, aber stets irgendwie ähnlich, so dass man sich schnell zurecht findet, wenn man schon einmal ein Netgear-Gerät benutzt hat.
Wichtig dabei: Die Routinen für die automatische bzw. die unterstützte Einrichtung sind gelegentlich so auf den amerikanischen Markt bzw. amerikanische Denkmodelle zugeschnitten, dass sich dem Mitteleuropäer erst die Sinnfrage stellt. Aber in der Regel bekommt man alles ohne Probleme sauber eingerichtet - so auch bei dem WN3100.

-- NACH EINEM MONAT --
Habe diesen speziellen Extender seit gut drei Wochen bei meiner Verwandtschaft im Einsatz. Dort erschließt er einen kompletten Anbau, indem er eine relativ kurze Strecke durch eine Betonwand mit Armierung überbrückt, durch die das eigentliche WLAN (von einer Fritzbox) nicht hindurch reicht. Die Verwandtschaft ist zufrieden und die ansonsten anstehende Anschaffung eines Devolo-basierenden Systems wurde erst einmal auf später verschoben.
Zwischenzeitlich wurde der Extender übrigens bei einem Umzug benutzt, um - man höre und staune - über eine Distanz von über 30 Metern von einem D-Link-Router bei meinen Schwiegereltern quer durch die Gärten der Nachbarn bis zu einem zweiten Range-Extender in unserer neuen Wohnung hinweg ein konsistentes (!), wenn auch langsames WLAN aufzubauen über das wir das Internet nutzen konnten, während die Telekom noch nach einem Problem mit unserem Telefon suchte. Daumen hoch.

-- FAZIT --
Sehr gutes, leicht zu konfigurierendes Gerät. Leider nur 2,4 GHz, weshalb ich nur auf 4 1/2 Sterne komme, aber das N-Band ist dabei und die Verlässlichkeit hoch - beschweren kann ich mich hier über rein gar nichts. Die Preis-Leistung ist völlig okay - wer will, der kann sich auch in einem (noch) günstigeren Preissegment umsehen, muß dann aber (wie ich) damit leben, dass "günstig" eben stufenlos in "billig" übergeht und die Verbindungsqualität deutlich leidet.

[Diese Rezension wurde anhand eines Review-Gerätes erstellt, das mir Netgear freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Die Rezension wird von mir gerne aktualisiert. Einfach einen entsprechenden Kommentar schreiben. Danke.]
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TOP 500 REZENSENTam 19. Mai 2016
Wir hatten das Problem, dass unser WLAN am Balkon nicht mehr funktionierte. In unserer knapp 75qm großen Wohnung gab es fast keine Probleme. Lediglich hat das IPad manchmal Probleme gehabt, im am weitesten vom Router entfernten Schlafzimmer, die Verbindung stabil zu halten. Es gab immer wieder Verbindungsabbrüche. Unsere Android Smartphones haben komischerweise alle stets problemlos funktioniert.
Also haben wir uns nach einem Repeater umgesehen und haben uns für diesen Netgear entschieden.

Als er da war, habe ich zuerst die Installation per WPS ausprobiert. Der Repeater wollte sich mit dem Router nicht verbinden. Nach mehreren Versuchen habe ich diese Art Installation abgebrochen und es per Browser ausprobiert. Sofort hat alles funktioniert und ich machte mir langsam Gedanken, wo ich den Repeater am besten unterbringen soll.
Zuerst wählte ich eine Steckdose, die sich im Zimmer nebenan und ca. 9-10 Geh-Meter vom Router befindet. Nach mehreren Messungen der Geschwindigkeit per Speedtest an verschiedenen Orten in unserer Wohnung stellte ich fest, dass es für den Repeater bereits etwas zu weit ist. Dann habe ich ihn im gleichen Zimmer nur ca. 4 Meter näher an den Router angebracht und merkte sofort, dass es nun deutlich schneller geht. Hier konnte der Repeater das Signal gut verstärken, und nun haben wir auch am Balkon eine 35Mbit/s schnelle Internetverbindung, früher haben die Geräte am Balkon überhaupt nicht funktioniert. Auch im Schlafzimmer funktioniert nun alles bestens, das IPad zeigt vollen Empfang.

Ich bin mit diesem Gerät sehr zufrieden und würde es nochmal kaufen.

Hoffe, ich konnte mit meiner Rezension jemandem behilflich sein.
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am 12. Februar 2016
Bin völlig zufrieden mit dem Produkt! Die Einrichtung ging super schnell und ohne PC. Einfach neben dem Router einstecken, warten bis die Power LED Grün wird (dauert ein wenig) WPS Taste am Repeater drücken, dann die am Router (wir haben den Speedport W724V Typ B)

Sobald die Verbindung steht kann man den Repeater dort einstecken wo das Signal des Routers schwach wird. Das ganze hat keine 10minuten gebracht.

Was ich allerdings nicht so toll finde ist das von einem 50mbit DSL nur noch 16mbit ankommen. Das liegt aber wahrscheinlich nicht am Repeater sondern an der Signalstärke des Routers. Zwischen Router und Repeater liegen Ca 8m und 3 Wände. Das ist auch die maximale Reichweite.

Ich wollte den Repeater eigentlich auf der gegenüber liegenden Seite des Raumes einstecken, aber da hatte er kein Signal mehr. Naja, ich habe jetzt allerdings wenigstens vollen Empfang zum Repeater bis ans Andere Ende des Hauses was im Endeffekt 11m sind allerdings wurde, wie bereits erwähnt, aus DSL50.000, DSL 16.000 was aber noch völlig ausreicht!

Fazit:
Eigentlich müsste ich dem Teil 5 Sterne geben wegen der super einfachen Einrichtung und weil es eigentlich tut was es soll, aber ich ziehe trotzdem einen Stern ab weil ich mir mehr Übertragungsgeschwindigkeit wünschen würde.
(dafür kann der Repeater aber wahrscheinlich nichts, liegt denke ich eher am Verlust wegen der Distanz)
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Februar 2016
Eines vorweg: das Gerät selbst ist gut. Verarbeitung, Empfangs- und Sendeleistung sind ausreichend, Strombedarf minimal, Einrichtung denkbar einfach.

Aber man sollte bedenken, was man sich da ins Haus holt. Als Repeater wird (wie wohl bei den meisten anderen Modellen dieser Art) gnadenlos derselbe Kanal für das neu aufgespannte WLAN benutzt, wie für das zu verstärkende WLAN. Folge ist eine im Idealfall doppelte Reichweite bei halbem Durchsatz. Da ich hier selbst im 2,4 GHz Bereich keine WLANs der Nachbarn empfange, ist es sehr schade, dass dieses Gerät keine freie Wahl des Kanals zu lässt. Mein Hauptrouter funkt auf Kanal 1, da wäre jeder Kanal ab 5 perfekt für das zweite WLAN. Aber nein, der Netgear stört selbstbewusst ebenso auf Kanal 1 herum. Mit allen negativen Folgen.

Ich habe noch kein Gerät gefunden, was die Kanalwahl im 2. WLAN zu lässt.

Ersatzweise habe ich zweite alte WLAN-Router verbunden. Der eine ist ein WLAN-Client, der andere AP. Klappt super, da der AP auf einem anderen Kanal funkt (alte 7170 Fritz box).

Kostenpunkt 15€.

Also vor dem Kauf eines Repeaters prüfen, was man genau damit erreichen will.
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am 13. November 2015
Hatte diesen Repeater mit einem Netgear AC Router im Betrieb, tolles Produkt! Die einfache Registrierung im Netzwerk ist zudem super für jeden Laien. Wer einen gescheiten Repeater mit super Reichweite sucht ist hier sicher richtig. Würde ihn sofort weiter empfehlen.
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am 7. Juli 2015
Der Repeater befindet sich in der ersten Etage und erfüllt seinen Zweck, das WLAN in der ersten und zweiten Etage gut empfangen werden kann, bestens. Die Installation ging praktisch vollautomatisch.
Einen kleinen Nachteil gibt es auch, daher nur 4 Sterne. Es lassen sich im Gegensatz zu den meisten Routern keine Ein- und Ausschaltzeiten programmieren. Ich habe daher eine Zeitschaltuhr dazwischen geschaltet.
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am 24. April 2015
Unglaublich das kleine Ding. Rucki Zucki installiert und das Ergebnis hat mich absolut überzeugt. Habe schlechte Verbindung zum Connect im Auto gehabt. Carportmauer war dann wohl doch zu Dick. Beim Router im selben Raum installiert und dann in der Nähe vom Auto auf der Terrasse wieder an den Strom angeschlossen. Supi. Handy und Tablett fanden es im Garten danach auch noch schöner. Top!! :)
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