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Kundenrezensionen

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am 18. Mai 2015
ja, wegen der überraschend guten Besetzung drumrum. Obwohl ich mich wirklich gefragt habe, was so versierte Schauspieler wie Edgar Selge und Axel Milberg da zu suchen haben!!
Nachdem der Film nun im Fernsehen kam und bei TV Spielfilm als Tipp des Tages (meist zurecht) drin war dachte ich: aufnehmen, vielleicht doch nicht so schlecht. Ehrlich gesagt: es war noch viel schlimmer wie schlecht. Und teilweise konnte einem auch echt schlecht werden.
Das Buch habe ich nicht gelesen, aber genug darüber lesen können nach Veröffentlichung und konnte einiges davon im Film widerfinden-leider. Die Hauptdarstellerin ist mir nicht bekannt, ob sie sich mit diesem Film einen Gefallen getan hat, wage ich zu bezweifeln.
Was mich zum Teil gestört bzw. irritiert hat, war der deutlich hörbare Akzent, wenn die Stimme ins Off gestellt wurde, dies jedoch nur als Randbemerkung.
Wem das Buch gefallen hat, der wird sicher auch am Film Gefallen finden, ansonsten kann ich keine Empfehlung aussprechen. Wer einen schwachen Magen hat, muss sich den Film evtl. auch nicht antun bzw. würde ich allgemein empfehlen, nebenher nichts zu essen!!!
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am 4. September 2013
Mir ist wahrlich schleierhaft, weshalb so viele Menschen angesichts dieses an Belanglosigkeit kaum zu übertreffenden, spätpubertären Machwerks über eine verzogene Rotzgöre, die es nicht schafft sich ihren dreckigen Hintern zu waschen, über Lebensweisheiten und Moral herumphilosophieren.
Doch entsteht offenbar im Zeitalter des Wohlstands und der dekadenten Langeweile, analog zur Sensationsgier aus der komplett medialen Überflutung von trivialen Pseudoreizen, auf Grundlage kluger PR, eben dieser "Kassenschlager" eines "Bestsellers", welcher wohl in Zeiten großer humanistischer Moral und Ethik bestenfalls in der Patientenakte einer geschlossenen Anstalt gelandet wäre.
Früher haben Pipi und AA nur gestunken - heute wird beides unter dem pseudo-künstlerischem Deckmantel feministischer Gegebenheiten auf den Massenmarkt geworfen und verkauft sich blendend. Wattn' Tabubruch.
Apropos: Nach Abzug all seiner angeblichen "Tabubrüche" offenbart sich diese hochkomplexe Zeitgeistsatire dann doch als substanzloses und langweiliges Machwerk, welches es ohne seinen Ausflug ins Pippi-Kacka-Land wohl niemals auf die Kinoleinwand geschafft hätte. Mich langweilt dieses Mädel mit schlechten Umgangsformen einfach nur. Hilflos, billig, uninspiriert lautet das Motto dann auch bloß: Provozieren! Doch ist Provokation ohne tieferen Sinn nur hohl und wer daran ernsthaft noch etwas glorreiches zu finden vermag, ist zu bedauern. Da grenzt es schon fast an Beleidigung, wenn David Wnendt (Regie) behauptet, er habe keinen Ekelfilm, sondern eine "erotisch-heitere Komödie mit ernstem Hintergrund" auf die Leinwand zaubern wollen...
Wer auf Furunkel steht, wird diesen Film lieben! Ansonsten tut man ihm aber zuviel der Ehre an, wenn man versucht diesem Streifen eine tiefere Botschaft zu unterstellen. Das Teil stinkt in jeder Hinsicht. Einen Stern vergebe ich in Anerkennung der durchweg guten Leistung der Hautdarsteller(in) und einen Weiteren für die obligatorische Warnung, dem Pizzalieferdienst besser nicht allzu blöde daherzukommen.

Fazit: Der schon lange überfällige, ganz große Befreiungsschlag in Zeiten von FEMEN und einer BILD-bloggenden Alice Schwarzer!
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am 15. Januar 2016
Ich habe dass Buch gelesen und konnte es damals kaum erwarten, bis endlich der Film rauskommt.

Dass das Buch eklisch war, keine Frage, natürlich war dann auch soetwas bei dem Film zu erwarten, aber bei dem Buch konnte man sich ekeln wie man wollte, man musste immer weiterlesen und ich fand es , so anders wie es auch war, sehr gut.

Als dann der Film kam, waren die Erwartungen sehr hoch und diese sind dann auch sehr tief gesunken. Ich fande den Film sehr langweilig und konnte ihn auch nicht mit dem Buch identifizieren, letzendlich habe ich mir die letzen 20 Minuten des Filmes nicht mehr angesehen. Das Buch würde ich mir jederzeit wieder durchlesen, aber den Film kein weiteresmal. Große Enttäuschung, vielleicht sieht es anders aus, wenn man vorher nicht das Buch gelesen hat und andere Erwartungen hat?! Bei mir ist es leider oftmals so, dass ich die Bücher Top finde und die Filme mich enttäuschen, siehe Shades of Grey, wobei der Film im Vergleich zu Feuchtgebiete noch sehenswert war.
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am 28. Juli 2014
Da ist er also, der Film, der alle Tabus bricht. Der Regisseur bricht sogar das größte und schlimmste Tabu: nämlich keinen handlungslosen und sinnlos ekelhaften Film zu drehen. "Feuchtgebiete" ist genauso entbehrlich wie Charlotte Roches literarische (?) Vorlage und delektiert sich ebenso wie diese daran, Tabus zu brechen, die keine sind, und Schamgrenzen zu überschreiten, hinter denen nur noch infantile Provokationen auf uns warten.

Analfissuren, die mit dem Naßrasierer behandelt werden, brechreizerregende Toilettenbrillen, die die Protagonistin mit der Vagina säubert, verschmutzte Unterwäsche, bekotete Liebhaber, Lesben-Sex im Puff, Pizzen mit Spermabelag... - "Feuchtgebiete" arbeitet sich an Unterleibsthemen ab, deren bisherige "Tabuisierung" uns kaum aufgefallen war. Tatsächlich werden hier nur zum Zwecke der Provokation und Gewinnmaximierung Pseudo-Tabus gebrochen. Die sexuelle Liberalisierung der Gesellschaft ist längst so weit fortgeschritten, dass es die angstbesetzten Tabus früherere Tage schon längst nicht mehr gibt und quasi jeder es mit jedem treiben kann, wie er/sie will. Soziale Stigmatisierungen/Repressionen oder Tugendterror von kirchlicher Seite aus sind kaum noch zu befürchten.

Der Film "Feuchtgebiete" tut sein bestes, um seine billigen Provokationen möglichst frech, bunt und selbstironisch an den zahlenden Zuschauer zu bringen, wirkt aber durch seine aufdringlichen Tabubrüche schnell monton und kindisch. Hauptdarstellerin Carla Juri streckt dazu ausgiebig den nackten Hintern in die Kamera, was nach kurzer Zeit ermüdend wirkt. Auch ein paar soft- bzw. pseudo-pornographische Szenen inklusive Erektionen, Ejakulationen und Cunnilungus machen den bemüht flippigen Film nicht aufregender.
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am 12. Juli 2015
Schade das man einen Film nicht negativ bewerten kann, denn dieser Film war der mit Abstand schlechteste Film den ich je in meinem Leben gesehen hab und verdient meiner Meinung nach nicht mal 1. Stern! Dieser "wasauchimmer" hat keine Handlung und ist einfach nur ekelhaft. Wie man da mehr als 1. Stern geben kann ist mir ein Rätsel. Naja wie auch immer ich halte diesen Film für eine riesen Frechheit und absolute Zeitverschwendung! Hoffentlich kann ich mit dieser Rezension jemand davon abhalten diesen Mist zu kaufen.
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Gleich vorneweg: Ich habe die Buchvorlage nie gelesen - weniger aus Abscheu vor den potentiellen Inhalten, sondern schlicht und einfach aus reinem Desinteresse. Ein wenig neugierig machte mich die ungeheure Mediendiskussion aber schließlich dennoch, so dass ich recht spontan zur jüngst erschienenen Blu-ray griff...einfach nur, um endlich mal mitreden zu können :).

Der Film an sich ist dabei gar nicht mal so übel, wie in der Presse stellenweise behauptet. Erzählt wird die Geschichte rund um die Schülerin Helene, die sich neben einer Analfissur auch noch mit ihren zerstrittenen Eltern herumschlagen muss, während sie gleichzeitig auf ein Liebescomeback zwischen Mama und Papa hofft. Dies wird mit allerhand kurzen Episoden zu Themen wie "selbsgedrehten" Tampons, Drogeneskapaden und dreckiger Unterwäsche garniert, was den Streifen durchaus recht kurzweilig werden lässt. Handwerklich liefert man einen durchaus passablen Streifen ab, lediglich die Hauptdarstellerin muss sich mit dem Manko abfinden, dass sie für die Darstellung einer 18jährigen einfach zu alt wirkt. Vielleicht entspricht das ja der Buchvorlage, die ich aber, wie eingangs erwähnt, nicht kenne. Dramatisches Highlight für mich (und vielleicht wäre es das auch im Buch gewesen): Die etwas schockierende Aufdeckung der Ereignisse rund um Helenes Mutter und ihren kleinen Bruder und damit die Ursache für die Unversöhnbarkeit der Eltern...wobei man dieses Element vielleicht etwas deutlicher in den Mittelpunkt hätte rücken können.

Zur Technik der Scheibe: Natürliche Farben, vernünftige Schwarzwerte und solide Werte im Bereich des Schärfegrades und der Feinzeichnung sorgen für eine akzeptable Bildqualität. Mehr muss auch gar nicht geleistet werden, denn eine visuelle Orgie wäre an dieser Stelle sicher absolut unnötig. Der Ton ist, genregemäß, recht frontlastig abgemischt, die musikalischen Einlagen und insbesondere die Discoszene in der Filmmitte vermitteln aber eine akzeptable Raum- und Basswirkung. Mit Extras wird man regelrecht bombardiert, von einem Gespräch mit Charlotte Roche über das obligatorische Making-of bis hin zu entfernten Szenen (und noch viel mehr) findet man alles, was man sich theoretisch wünschen kann. Dafür und die Erkenntnis, das auch eine Story rund um Hämorrhoiden durchaus unterhaltsam sein kann, gibt es zwei Sterne.
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am 2. Juni 2015
Dieser Film ist völlig inakzeptabel. Einfach krank. Ich kann allen nur empfehlen: Auf keinen Fall anschauen! Mir ist ein völliges Rätsel, wie man einen solchen Film drehen kann! 0 Punkte! Absolut eklig auf höchstem Niveau!
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am 7. Januar 2016
Gähn,

das soll der Skandalfilm der letzten Jahre sein ? Ach bitte, hier nuschelt sich eine vollgedröhnte , durchgeknallte 18 Jährige,
durch langatmige Minuten, um ihre Eltern wieder zusammenzubringen, die sie eh schlecht behandeln und sich gegenseitig nur noch hassen.
Der Rest wird bestimmt von Fäkalien und Sex-Phantasien der beschriebenen Irren.

Oh Mann,
schade, das war wohl nix, hätte ich mal lieber meine CDs nach Farben sortiert, wäre wohl sinnvoller, lustiger, unterhaltsamer und spannender gewesen.

Leider kann man nicht 0 Sterne vergeben. Der 1 ist definitiv unverdient für so einen ausgemacht ekelhaften Mist.
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am 17. Oktober 2015
außer wer wie wo mit wem irgendwie was perverses getrieben hat, und sich irgendwelche Körpersäfte rein- rauszog und sonstige exkrementophile Debilität sich geliefert hat, hat der Film eigentlich keine Handlung.
Diese Hauptdarstellerin, diese Juri spielt grottenschlecht. Viel wird man von ihr hoffentlich nicht mehr hören.
Sogar der gewollte Ekel ist nur noch peinlich. Wer was wirklich grausiges sehen will, dem sei "Pink Flamingos" von Waters mit dem verrückten Divine empfohlen. Das hatte bei aller Blödheit (u.a. das Hundekotfressen, oder der Sex mit Hühnern) sogar so etwas wie schlechten Witz
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am 20. September 2015
Habe auch diesen Film gesehen. Ich finde dieses Buch überhaupt nicht akzeptabel. Es ist nicht interressant und eher pervers und nicht nachzuvollziehen.
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