wintersale15_finalsale Hier klicken mrp_family Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Bauknecht TK EcoStar 8 A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen778
4,0 von 5 Sternen
Format: Blu-rayÄndern
Preis:23,99 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 11. August 2013
"Pacific Rim" hält sich nicht groß auf damit, umständlich die Ausgangsposition für eine Handlung zu erklären: Ein Sprecher aus dem Off erklärt am Anfang ganz prägnant die Lage: Die Erde im 21. Jahrhundert wurde und wird immer noch von gewaltigen Monstern aus der Tiefe des Meeres angegriffen, die aus der Tiefe kommen und die leider die bedauernswerte Neigung haben, Menschen zu fressen und Städte kaputtzutrampeln.

Um dem entgegenzuwirken, baut die - plötzlich wunderbarerweise geeinte - Menschheit gewaltige Kampfroboter, sogenannte Jäger, die von zwei oder mehr Piloten gesteuert werden. Immer wenn ein Monster auftaucht, wird ein Jäger gegen es ausgeschickt - das Monster und der Roboter kloppen sich ein wenig und am Ende hat dann einer gewonnen... hoffentlich der Jäger.

Irgendwann ist es aber doch so, dass die Monster die Übermacht bekommen. General Stacker Pentecost (was für ein Nachname: "Pfingsten") sammelt seine letzte Handvoll verbliebener Jäger, um noch einmal das Blatt zu wenden...

Der Film ist leider nichts für Leute, die gerne ein wenig Niveau sehen wollen: Die Handlung ist banal und strotzt vor logischen Löchern, die Protagonisten entsprechen weitgehend bekannten Stereotypen, die Dialoge sind Actionfilm-Massenware, der Grad an allgemeiner Vorhersagbarkeit und Schablonenhaftigkeit ist sehr groß: Das wird jetzt allen, die diesen Film hier als "genial" usw. titulieren, überhaupt nicht passen - aber ihr habt ja noch den "Gefällt mir nicht-Button", an dem ihr euch austoben könnt :)

Ich wurde trotzdem riesig gut unterhalten; es ist ein wenig wie Gladiatorenkampf oder Bud Spencer-Prügelei in der Zukunft: Herrlich hirnlose und grobe Raufereien, dafür aber hervorragende Spezialeffekte und zum Kreischen gute, metallisch knirschende Roboter! Auch die Kampfanzüge der Jägerpiloten sehen sehr gut aus. Ich ging beschwingt aus dem Kino.

Fazit: Keineswegs ein Meilenstein in der Liste der Science-Fiction-Filme, aber dennoch extrem unterhaltsam. Die Ähnlichkeit mit "Transformers" ist nicht zu leugnen, aber das tut dem Sehvergnügen keinen Abbruch.

So, alle, die in diesem Film gerne das ultimative Niveau-Meisterwerk sehen wollen, können jetzt fanatisch auf den "Nicht hilfreich"-Button drücken :)
2323 Kommentare721 von 802 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 8. Dezember 2013
Wer ein einigermaßen ordentlich ausgestattetes 3D Heimkino sein eigen nennt MUSS diese Blu-ray einfach besitzen denn selbst wenn der Film selbst nicht sehenswert wäre dann hätte man immer noch das beste 3D Demomaterial, das es zu kaufen gibt. Und zwar durchgehend. Praktisch jede Szene bietet eine 3D Tiefenwirkung, die Ihresgleichen sucht. Und das auch noch in so einem gestochen scharfen makellosen Bild, dass man sich eigentlich kaum auf die Story konzentrieren kann vor lauter Staunen. Der größte Knaller dabei dürfte aber wohl die Tatsache sein, dass der Film erst nachträglich konvertiert wurde und das Ergebnis somit eigentlich die Weiterentwicklung von 3D Kameras überflüssig macht.

Hinzu kommt noch der fantastische Sound, der alles bietet, was man sich von einem modernen Actionkracher erhofft. Bombastisch.

Besonders freut mich, dass der Film ganz ohne große Stars als "Zugpferde" auskommt. Da mich der Starkult im Allgemeinen wahnsinnig nervt und ich finde, dass Hollywood Stars ähnlich überbezahlt sind wie Bankmanager ist diese Besetzung ganz in meinem Sinne. Hier würde jeder Cent der Produktion in den Film gesteckt, nicht an große Namen verplempert. Ich sehe lieber unbekannte Darsteller als Tom Cruise und Will Smith.

Fazit: Referenz! Man muss natürlich anspruchsloses Popcorn Kino mögen. Aber das wird jedem nach den Trailern klar sein.
review image review image
66 Kommentare45 von 51 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. August 2013
Wieso bekommt dieser Film, der folgende Merkmale aufweist:

- Logiklöcher ohne Ende
- Dialoge unter aller Kanone
- Drehbuch quasi nicht vorhanden
- Schauspieler eher Stereotypen als echte Charaktere
- Tiefgang nicht ansatzweise vorhanden

5 Sterne?

Deswegen:

- hammergeile Action
- super Effekte und detailverliebte Sifi- Welt
- super Grundidee
- Hirn aus, gucken, Popcorn reinschaufeln hat auch mal was

Warum ich solche Filme mag? Weil ich ein Sifi- Fan bin! Weil ich jeden Tag schwere Entscheidungen an der Arbeit zu treffen habe und ich es Abends genieße, mir nicht noch stundenlang Gedanken über die Handlung eines Films machen zu müssen, der mir Perspektiven a la Cloud Atlas (den ich ebenfalls sehr gut finde) um die müden Augen und Ohren haut. Es muss meiner Meinung nach nicht immer alles zu 100% oder zu 90% logisch und schlüssig sein in dieser Welt. Zum entspannen reichen mir auch mal 75%. Ich lasse meiner Fantasie gern etwas freien Lauf und da pfeife ich auf Logiklöcher, auch wenn einige in diesem Film so groß sind, wie die Roboter selbst :-) Del Toro wird meiner Meinung nach ohnehin deutlich überschätzt. Hellboy war alles andere als überragend, unterhaltsam ja, aber für mehr als zweimal Gucken reichts nicht.
Wer seichter Unterhaltung gegenüber nicht abgeneigt ist, SiFi mag und "Transformers" sowie Roland Emmerichs "Godzilla" gut fand, der kommt hier voll auf seine Kosten.
Wer "2001 Odysse im Weltraum" oder "Uhrwerk Orange" als Maßstab für gute SiFi-Filme zugrunde legt, wird hier bitterlich enttäuscht werden und vergbelich nach Tiefgang suchen.

Tiefgang hat m.E.n. in so einem Action- Sifi- Spektakel so viel verloren, wie Joghurt- Dressing auf ner Currywurst. In "Inception" bestätigt die Ausnahme die Regel ;-)
3131 Kommentare443 von 523 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2014
Hach. Gott! Wie fange ich nur an, um diesem Gigantosum an Film gerecht zu werden...!? Pacific Rim ist die Art von Film, bei der ich einfach nur godd****** glücklich bin, sie auf Großleinwand gesehen zu haben. Ein so gewaltiger Film, das allgemeiner Jubel, Klatschen, Rauschen, Staunen und emporisch emporgereckte Fäuste des intellektuell hochkarätigen und zutiefst anspruchsvollen Publikums wie selbstverständlich dazugehörten.

Worum geht's: Aus einer Spalte im Pazifik entsteigen alle paare Monate riesige Urzeitungeheuer. Nachdem diese eine Millionenstadt nach der anderen plattgemacht haben, schickt die geeinte Menschheit gewaltige Riesenroboter in die Schlacht, die die Monsterchen zunächst zu Hickhack verarbeiten und ihre Piloten zu Weltruhm nebst gewinnträchtigen Hundefutterwerbespots führen. Nur werden die Monster immer größer und erscheinen zunehmend öfter, so dass die Menschheit fünf Jahre später buchstäblich mit dem Rücken zur Wand steht. Colonel Stacker Pentecost (Idris Elba) dagegen hat jedoch einen genialen Plan und holt den kriegsversehrten Veteranen Raleigh Becket (Charlie Hunnan) an Bord, der zusammen mit ihm und seinem Lehrling Mako Mori (Rinko Kikuchi) der Monsterplage Herr werden soll.

Riesenroboter kloppen sich mit Urzeitmonstern! Ist das nicht herrlich?! Anders als die schier endlos peinliche "Transformers"-Reihe ist Pacific-Rim ein herrlich hirnloses Action-Gelage, für das ich mich nicht die Bohne schämen muss, es schon zehn mal angeschaut zu haben und es mindestens noch geschätzte 100 Mal zukünftig zu genießen. So zusammengeplackert simpel die Story auch sein mag, so sehr stimmen die entscheidenden Zutaten: charismatisch symapathische Hauptdarsteller, mit denen man mitfiebert und die sogar hollywooduntypisch ohne das obligatorische Küsschen auskommen, Idris Elba, die coolste S*u auf diesem Planeten, als Militär, dem ich sogar die mir verhasste Uncle-Sam-Sieges-Rede klatschend abnehmend, ein wummernder kerniger Soundtrack und Action, Aectschion, Äktschn, bis der Roboter-Arzt kommt. Zehn Sterne für die grandions inzenierten Schlachten und die vielen Nuancen, die del Toro in seine wirklich gewaltigen Titanen investiert, Stichwort: Ellbogen-Rakete, und die Tatsache, dass dabei er ironischerweise Realismus bewahrt, wenn er beispielsweise die Roboter maschinell eckiger bzw. die Monsterlein anmimalisch flinker bewegen lässt und die großen Schagabtausche in einem Wechsel von nächtlicher Dunkelheit und gleißenden Scheinwerfern durchchoreographieren lässt. Solides Handwerk lobe ich mir. Außen vor lasse ich die in der Tat nervigen Randplots von zwei dusseligen Wissenschaftler und del Toros Kumpel Ron Perlman, die einem rasanten und rasant sein müssenden Film fast die Luft rausnahmen.

Anyway, trotz einiger Schwächen ist Pacifi-Rim ein echtes seltenes Kino-E-r-l-e-b-n-i-s und die Art Action-Film, die ich liebe: das Kind in mir jauchzt, der Erwachsene prostet zu und die Kombination aus beiden ergötzt sich zwei Stunden lang an einer rasanten spannenden und emotional bewegenden KAWUMM-Orgie.

Einfach gigantisch.

PS: Sucht Euch den größten Fernseher und seht zu, dass Ihr die Lautstärke richtig aufdreht. Es lohnt sich!

PPS: Beim Verlassen des Ufers fragte ein unbekannter Dritter, was eigentlich dieser "geniale Plan" des Cornels gewesen sei...? Exzellente Frage, auf die ich selbst gern die Antwort wüsste... ;-)
0Kommentar8 von 10 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Mai 2015
Eine gelungene Mischung aus Godzilla und Transformers! Solider Blockbuster ohne Anspruch auf eine große Story oder mitreissende Charakterentwicklung! Man erlebt wundervolles Action Kino ohne zuviel Emotionen!
0Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2015
Im Kino haben wir schon gefeiert, auf Bluray geht das noch besser mit den markigen Original-Stimmen von Ron Perlman (als Hannibal Chau) und Idris Elba (als Marshall Stacker Pentecost) wenn Guillermo del Toro Riesenroboter auf Monster-Alien loslässt. Das Ganze hat nicht ohne Grund etwas von mexikanischem Wrestling, wie man bei dem Regisseur vermuten kann. Dementsprechend launig geht es bei dem Gekloppe zur Sache, Gefangene werden nicht gemacht. Gut so.
Wer was mit Tiefgang sucht, der soll weitersuchen, wer sich auf die Prämisse Riesenroboter vs. Riesenalien-Wrestling einlassen kann, der wird mit einem krachenden Action-Spektakel belohnt. Ach ja und noch ein Tipp: Anlage aufdrehen bis die Nachbarn auf der Matte stehen ;)
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2015
Endlich wieder ein Monster B-Movie der Extraklasse, der die Mittel der Technik ausreizt. Es kämpfen die Kolosse von Rhodos gegen Gozillas Mammuts. Die Kämpfe sind nicht nur gigantisch groß geraten sondern auch ungeheuer detailreich, überschäumend vor endloser Power und in ihren Verschleißmomenten monstermäßig actiongeladen verfilmt. Die Storyline versucht nicht mal ansatzweise einen irgendwie akzeptablen Plot zu fabrizieren (Evolution) sondern konzentriert sich auf das Wesentliche, zeigt permanent unverschämt brutale Materialschlachten vom Allerfeinsten. Das Drehbuch wurde vermutlich mit einer Patrone aus reinstem Testosteron geschrieben, denn es rühmt non stop die männliche Gewalt gegen die Gewalt der Monster. Quotensteigernder Weise durften auch rein feminine Gefühle zur Schau gestellt werden. Um dem Sinn des Abschlachtens eine humanistische Krone aufzusetzen nimmt sich der Film die grenzenlose künstlerische Freiheit und zeigt die weibliche Urangst in ihrer archetypischen ausdruckstärksten kindlichen Version, um ihr, neben den Hauptbuhlern, auch noch eine Vaterfigur zu schenken die die Gunst der Kameradschaft unter den Kämpfern geradezu herzzerreißend zuspitzt. An dieser Stelle möchte ich den Film einfach loben, all das Gedröhne und zerstampfen und zermalmen, das auftürmen und niederreißen, die Intensität gravitativ wechselwirkender Filmsequenzen bis auf ein Maß zu steigern wo Contact in der Schrottpresse der Filmgeschichte verschwindet um eine Maus wiederauferstehen zu sehen, war in höchstem Grad befriedigend. Und alles ohne Schießerein und Autoverfolgungsjachten, meine Hochachtung. Ich habe nach Avatar und Hobbit die Erfüllung im 3D Kino gefunden. Danke für dieses überdrehte, gehirnamputierte Machwerk. Und nun schlage ich auf, Minima Moralia von Theodor W. Adorno:
„Was einmal den Philosophen Leben hieß, ist zur Sphäre des Privaten und dann bloß noch des Konsums geworden, die als Anhang des materiellen Produktionsprozesses, ohne Autonomie und ohne eigene Substanz, mitgeschleift wird. Wer die Wahrheit übers unmittelbare Leben erfahren will, muss dessen entfremdeter Gestalt nachforschen, den objektiven Mächten, die die individuelle Existenz bis ins Verborgenste bestimmen.“ – (MM 13)
0Kommentar7 von 9 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2014
... stellen wir uns den Monstern.“ Stacker(Idris Elba), Chef des Jäger Programms weiß, dass die entscheidende Schlacht bevorsteht. Das Schicksal der Welt liegt in den Händen der Jäger. So pathetisch, aber auch unterhaltsam zugleich, kommt -Pacific Rim- daher. Wer in der Lage ist, das Logikzentrum seines Gehirns auf „Stand-by“ zu schalten und auf jede Menge Geballer, Kämpfe, Helden und Technik steht, der dürfte da voll und ganz auf seine Kosten kommen. Unterlegt ist Guilermo del Toros Action Märchen mit einer Tonspur, die das Geschirr im Stubenschrank zum Wackeln bringt. Man kann sich vermutlich besser, aber auf jeden Fall auch viel, viel schlechter unterhalten lassen...

Die Welt wird von Außerirdischen bedroht. Sie haben ein Weltentor am Grund des Ozeans geöffnet und schicken riesige Monster auf die Erde, die die Großstädte in Schutt und Asche legen. Die Weltmächte müssen sich zusammentun und entwickeln ein Jägerprogramm. Riesige Kampfmaschinen, die jeweils von zwei Menschen gesteuert werden müssen, stellen sich den Monstern. Bei einem dieser Kämpfe wird Raleigh Becket(Charlie Hunnam) von seinem Bruder getrennt. Während der stirbt, bleibt Raleigh schwer verletzt zurück. Fünf Jahre später steht die Welt am Abgrund. Es sind nur noch eine Handvoll Jäger übrig und die Zahl der Monsterangriffe steigt. Jäger-Chef Stacker rüstet seine Männer für den letzten Kampf. Er will versuchen, das Weltentor zu schließen. Dafür wird auch Raleigh wieder aktiviert. Mit der unerfahrenen Mako(Rinko Kikuchi) soll er einen Jäger führen. Zum Schluss entscheidet sich das Schicksal der Welt auf dem Grund des Ozeans...

Ja, das war heftig. -Pacific Rim- startet ein wenig behäbig, entwickelt sich dann aber prächtig. Guilermo del Toro hat klassische Film-Elemente, unter anderem von -Godzilla, Star Wars und den Ghost Busters- in einen Topf geschüttet und kräftig durchgerührt. Herausgekommen ist Action- Popcornkino in Reinform. Das lässt über zwei Stunden Film recht schnell vergehen und macht irgendwie Spaß auf mehr. Allein schon Auftritte, wie die von Ron Perlman und Charlie Day sind das anschauen des Films wert. Die eingesetzte Tricktechnik lässt ebenfalls wenig Wünsche offen. Aber; wie gesagt, denken sie bitte nicht in logischen Bahnen über -Pacific Rim-...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 28. November 2013
Die Story: Nach Jahren des Krieges gegen die Kaiju-Monster, die durch ein Portal zwischen den Dimensionen in unsere Welt gelangt sind, haben die Überlebenden sich zusammengeschlossen und das Jäger-Programm gestartet. Es wurden Kampfroboter entwickelt, die mit zwei Piloten gesteuert werden, die neuronal miteinander vernetzt sind. Die Hauptpersonen sind Raleigh und Mako, die sich mit drei weiteren Teams einen Kampf gegen die Kaiju leisten und versuchen, die Apokalypse zu stoppen.
Guillermo del Toros der für sehr gute Monsterfilme bekannt ist (Pans Labyrinth [Blu-ray], Hellboy (Director's Cut) [Blu-ray]) hat sich mit "Pacific Rim" einen Kindheitswunsch erfüllt und liefert uns einen spektakulären Monsterfilm. Die Story gibt schon mehr her als zum Beispiel bei Transformers [Blu-ray] aber dennoch kein Vergleich zu den o.g. beiden Filmen. Mir persönlich hat das Design, Charaktere, Schauspieler und Musik super gefallen! 4 Sterne

Das 3D-Bild: Hierbei handelt es sich um einen konvertierten Film, was man überhaupt nicht mitbekommt. Im Kino war ich vom 3D nicht sonderlich begeistert aber die Heimauswertung kann sich sehen lassen. In meinen Augen gehört dieses 3D zu den Besten, was ich dieses Jahr gesehen habe. Die 3D-Effekte sind sehr gut gelungen, die Tiefenwirkung ist riesig. Der Schärfe- und Detailgrad sind ebenso ohne Beanstandung. Der Kontrast ist super und die Farben sind sehr kräftig gehalten. Der Schwarzwert kann vollkommen überzeugen. Als Pop-Outs gibt es eigentlich nur den Regen. Für mich war kein Ghosting oder Ähnliches zu erkennen. 5 Sterne

Der 3D-Ton: Dieser liegt in Dolby True HD 7.1 in Deutsch vor sowie DTS HD 5.1 in Englisch und DD 5.1 Italienisch und Spanisch. Der Sound ist wie schon das Bild perfekt. Die Abmischung zwischen Dialogen und den Soundeffekten ist sehr gut gelungen. In den vielen Actionszenen sind die Boxen sehr gefordert, ohne störend zu wirken und bringt das komplette Wohnzimmer - evtl. die komplette Wohnung - zum Beben. Das der Sound einiges bietet, merkt man schon von Anfang an und der Score erledigt den Rest. Für mich persönlich Referenz. 5 Sterne

Extras: Sind keine auf der 3D-Disc vorhanden.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Das 2D-Bild: Das Bild in 2D ist ebenso super geworden. Der Kontrast und der Schwarzwert sind sehr gut aufeinander abgestimmt. Das Bild ist kristallklar und bietet einen perfekten Detailgrad. Man sieht jedes kleinste Detail. Die Farben sind ebenso kräftig und wirken keine Sekunde störend. Filmkörnung oder Ähnliches konnte ich nicht feststellen. 5 Sterne

Der 2D-Ton: Dieser liegt in Dolby True HD 7.1 in Deutsch vor sowie DTS HD 5.1 in Englisch und DD 5.1 Italienisch und Spanisch. Der Sound ist wie schon das Bild perfekt. Die Abmischung zwischen Dialogen und den Soundeffekten ist sehr gut gelungen. In den vielen Actionszenen sind die Boxen sehr gefordert, ohne störend zu wirken und bringt das komplette Wohnzimmer - evtl. die komplette Wohnung - zum Beben. Das der Sound einiges bietet, merkt man schon von Anfang an und der Score erledigt den Rest. Für mich persönlich Referenz. 5 Sterne

Die Extras: Das 3-Disc-Set liegt hier in einem schönen Steelbook mit 4 Blaupausen (kleine Kärtchen) der Roboter vor. Schlicht gehalten ohne Prägung und FSK-Logo aber mit Innendruck und sehr stabil. Die Extras findet man auf der 2.+3. Disc. Man findet ein Feature (Disc 2.), das in 13 Kapitel aufgeteilt ist. Hier gibt es Einblicke in die Produktion ein, Design der Kreaturen und der Roboter, Tokjo, Inside the Drift, musikalische Untermalung u.s.w.. Zudem liegt hier auch noch ein Audiokommentar vor. Auf der 3. Disc findet man das Notizbuch vom Regisseur, Konzeptzeichnungen, Zusammenfassung der Drift-Sequenzen, Bericht über die Umsetzung der Effekte des Films mit näheren Infos zu den Kaijus und den Jägern. Sehr lustig sind wieder die verpatzten Szenen und auch die nicht verwendeten Szenen sind nicht schlecht. "Shatterdome" bietet eine große Auswahl an Videos, Galerien mit Konzeptzeichnungen sowie Kostüm- und Umgebungsdesign. 5 Sterne
33 Kommentare33 von 44 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 21. September 2013
Die Story zu ''Pacific Rim'' ist schnell erzählt: plötzlich taucht tief am Meeresgrund ein intergalaktisches Portal auf, das riesengroße Monster auf die Erde teleportiert. Was tut die Menschheit, um sich dieser Bedrohung endgültig zu entledigen? Richtig, sie baut konsequenterweise ebenso gigantische, an die menschliche Anatomie angelehnte Riesen-Roboter, um mit ihnen gegen die Ungeheuer zu kämpfen. Diese müssen aufgrund ihrer Größe immer gleichzeitig von zwei Piloten gesteuert werden. Optisch betrachtet macht ''Pacific Rim'' fast alles richtig, wobei meiner Meinung nach man sogar etwas mehr aus den Kämpfen zwischen den Monstern und Robotern hätte rausholen können. Irgendwie bekommt man nicht wirklich viel zu sehen von den Dimensionen dieser Schlachten, aber vor allem nicht von den so schrecklichen Monstern. Die schauspielerischen Leistungen spielen bei diesem Film eine untergeordnete Rolle und die ganze Story dient eher als Alibi für die Schlacht Gut gegen Böse. Mir hat der Gedanke gefallen, dass die ganze Menschheit an einem Strang zieht (USA unterstützt von Russland und China, wobei natürlich schon klar ist, wer den völlig unerwarteten Final-Sieg bringt), um die Bedrohung zu beseitigen. Die teilweise nervigen, überzogenen und lächerlichen Nebenrollen hätten durchaus wegfallen können. Ungeachtet der Logik-Schnitzer ist dieses Machwerk von Guillermo del Toro ziemlich gelungen und wird auch vielen Zuschauern einfach Spaß machen. Wer hier tiefgründige Auseinandersetzungen mit Weltfragen erwartet, sollte seine Erwartungen (sehr stark) zurückschrauben. Wer aber einen einfachen Action-Film sehen möchte, wird hier nicht enttäuscht werden. Top!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden