Kundenrezensionen

46
4,2 von 5 Sternen
Todesopfer: Thriller
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:7,99 €
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2011
Habe gerade Sharon Bolton als Autorin neu entdeckt und zwei ihrer Bücher gelesen.
Hier geht es um TODESOPFER, ein abenteuerlich-spannender Krimi, der auf den zu Schottland gehörenden Shetland-Inseln spielt. Dort, denkt man, ist es ruhig und idyllisch; es leben nur relativ wenige Menschen dort, hauptsächlich Papageientaucher, Lummen und Basstölpel. Und doch geschieht auf den Inseln Unvorstellbares. Die Ärztin Tora, erst kürzlich mit ihrem Mann auf die Inseln gezogen, findet, als sie ihr Pferd begraben will, eine Frauenleiche ohne Herz. Und das ist nicht die einzige! Nach und nach und immer wieder in Lebensgefahr geratend, entdeckt Tora das grausige Geheimnis der Shetlands!

Was mir gefiel: fast alles.
- Die Einstiegsszene ist schon großartig, da ist Drama drin und Originalität.
- Die Idee, Sagen und Legenden der Shetland Inseln als Grundlage für eine spannende Story zu nutzen.
- Die Hauptfigur Tora, eine couragierte, wenngleich oft auch an sich selbst zweifelnde junge Ärztin. Sie ist sympathisch, menschlich, man kann sich gut mit ihr identifizieren.
- Obwohl die Kapitel meist ohne Cliffhanger enden und es im nächsten Kapitel nahtlos weitergeht, ist der Roman äußerst spannend, man kann ihn kaum aus der Hand legen!
- Die Geschichte ist nicht vorhersehbar, es gibt viele Wendungen, der Leser wird immer wieder überrascht.
- Der Schreibstil ist einfach und schnörkellos und gut zu lesen, die Übersetzung adäquat.
- Der Roman hat viel Atmosphäre und Lokalkolorit.

Was mir nicht gefiel:
Manchmal tut die Autorin etwas zu viel des Guten. Obwohl Tora Angst hat, ihr Leben wurde schon mehrmals bedroht, lässt sie sich nicht davon abhalten, unvernünftige Dinge zu tun, die gar nicht gut ausgehen können. Das ist etwas ärgerlich, denn es geht zu Lasten der Glaubwürdigkeit.

Insgesamt ist es aber ein rasantes, äußerst gelungenes Erstlingswerk, das Lust macht auf mehr.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2010
Bolton schreibt spannend, die Geschichte ist gut konstruiert, nicht zu absurd. Geheimbündeleien sind derzeit (noch) modern, gewürzt mit Forensischem à la Beckett und einem guten Schuss Shetland-Düsteratmosphäre wird das Buch zum idelaen Sofazeitvertreib. Ich habe es ruckzuck weggelesen. Die untypische Ich-Erzählweise und die teilweise direkte Ansprache an den Leser lässt rasch eine Nähe zur "Ermittlerin" aufkommen. Einzig die Naivität, ja Dummheit Thoras gegenüber den Gegenern überrascht - ich persönlich fand diese (bewusst) inszenierte Kleinmädchenleichtgläubigkeit störend. Oftmals schießt es einem durch den Kopf: So doof kann man doch jetzt nicht sein, oder? Deswegen auch von mir nur 4 Sterne.
Viele Grüße
Stephan Peters
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
bilden den Hintergrund für Sharon Boltons Erstling, der ein wahrer Pageturner ist.

Erst kürzlich habe ich Becketts Kalte Asche gelesen und war von dem Setting der äußeren Hebriden sehr angetan. Hier sind es nun die Shetland Inseln, auf denen Bolten die Protagonisten die 33jährige Thora Hamilton einem ungewöhnlich grausamen Fall auflösen lässt...Das Insel-Feeling in Kombi mit einem Mord hat schon definitiv was...

Meine Meinung: Sehr gelungen.
Der Charakter Thoras ist ungemein sympathisch und ihre Schilderung aus der Ich-Perspektive reißt einen mit, man leidet und fiebert mit ihr und schmuzelt auch über Thoras Äußerungen. Selten hab ich einen Thriller aus der Ich-Perspektive so ungemein gut erlebt. Auch die Beschreibung von Land und Leuten ist TOP. Atmosphärisch dicht mit wunderbaren Landschaftsbeschreibungen.
Gleich die erste sehr traurige Szene hat mich in den Bahn gezogen und mich dann auch wieder ob, der impulsiven Äußerungen lachen lassen...
Auch hinsichtlich des Spannungsaufbaus gibt es nichts zu meckern, man blättert Seite um Seite weiter und dennnoch sind außer Andeutungen,die bzgl. des Geschehens gemacht werden nicht wirklich etwas vorhersehbar.
Die Autorin gibt auch dem geübten Thriller Leser eine harte Nuss zu knacken (hiervon könnte sich Beckett mal ne Scheibe abschneiden): Wie kann ein FRau, die tot ist, ein Jahr später noch Mutter werden? Hm- Rätsel über Rätsel.

Im Nachwort erfolgt die Info hinsichtlich des Backgrounds des Falles, der in der Sagen- und Mythenwelt der Inseln angesiedelt ist & hier für einne leichten mystery-touch sorgt, den man aber nicht zu ernst nehmen sollte (denn es ist doch reichlich fantastisch (ohne hier mehr verraten zu wollen).

FAZIT: SEHR EMPFEHELENSWERT super setting & Atmosphäre, sympathische und menschliche Charaktere vor einem sehr spannenden Fall, der bestens unterhält. Hiervon können sich etliche etablierte Thriller Autoren, deren Serien in den letzten Jahren stark schwächeln eine Scheibe abschneiden.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2008
Sharon Boltons Erstling hat mir überraschend gut gefallen. Sie fängt gleich mit einer starken Szene - atmosphärisch wie auch inhaltlich - an, und ebenso schnell muss der Leser feststellen, dass sie es drauf hat, einen in die Irre zu führen. Es geht um eine Frau, die gerade mit ihrem Mann auf eine der Shetlandinseln gezogen ist. Sie arbeitet als Ärztin und tut sich schwer, mit den Leuten warm zu werden. Ihr Mann, der aus der Gegend kommt, ist zu viel unterwegs, um ihr eine Hilfe zu sein. Als eine tote junge Frau gefunden wird, die auf ihrem Grundstück begraben wurde, kommt sie auf die Spur eines grausigen Geheimnisses, in das so einige auf den Inseln verstrickt sind. Sie weiß schnell nicht mehr, wer Freund und wer Feind ist, nicht mal, ob sie ihrem Mann noch trauen kann.
Der Thriller wird erzählt aus der Perspektive der jungen Heldin, die in ein Abenteuer stolpert und die Wahrheit finden muss, was sie zunächst in tödliche Gefahr bringt, am Ende aber rettet. So weit, so konventionell. Aber diese Konvention verbindet sich mit solidem Erzählhandwerk, interessanten Figuren, packenden Actionszenen und einer guten Beschreibung der Inselstimmung.
Vielleicht kein Meisterwerk, aber ein guter Thriller zum Schmökern und Gruseln und Rätseln.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
bilden den Hintergrund für Sharon Boltons Erstling, der ein wahrer Pageturner ist.

Erst kürzlich habe ich Becketts Kalte Asche gelesen und war von dem Setting der äußeren Herbirden sehr angetan. Hier sind es nun die Shetland Inseln, auf denen Bolten die Protagonisten die 33jährige Thora Hamilton einem ungwöhnlch grausamen Fall auflösen lässt...Das Insel-Feeling in Kombi mit einem Mord hat schon definitiv was...

Meine Meinung: Sehr gelungen.
Der Charakter Thoras ist ungemein sympathisch und ihre Schilderung aus der Ich - Perspektive reißt einen mit, man leidet und fiebert mit ihr und schmuzelt auch über ihre Äußerungen. Selten hab ich einen Thriler aus der Ich-Perspektive so ungemein gut erlebt. Auch die Beschreibung von Land und Leuten ist TOP. Atmosphärisch dicht mit wunderbaren Landschaftsbeschreibungen.
Gleich die erste seht traurige Sezen hat mich in Bahn gezogen und mich dann auch wieder ob, der impulvien Äußerungen lachen lassen...
Auch hinsichtlich des Spannungsaufbaus gibt es nichts zu meckern, man blättert Seite um Seite weier und dennnoch sind außer Andeutungen,die bzgl des Geschehens gemacht werden nicht wirklich etwas vorhersehbar.
Die Autorin gibt auch dem geübten Thriller Leser eine harte Nuss zu knacken (hiervon könnte sich Beckett mal ne Scheibe abschneiden). Wie kann ein FRau, die so ist, ein Jahr später noch Mutter werden? Hm- Rätsel über Rätsel.
Im Nachwort erfolgt die Info hinsichtlich des Backgroundes des Falles, der in der Sagen- und Mythenwelt der Inseln angesiedelt ist & hier für einne leichten mystery-touch sorgt, den man aber nicht zu ernst nehmen sollte (denn es ist doch reichlich fantastisch (ohne hier mehr verraten zu wollen).

FAZIT: SEHR EMPFEHELENSWERT super setting & Atmosphäre, sympathische und menschliche Charaktere vor einem sehr spannenden Fall, der bestens unterhält. Hiervon können sich etliche etablierte Thriller Autoren, deren Serien in den letzten Jahren stark schwächeln eine Scheibe abschneiden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juni 2011
Tora, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, lebt mit ihrem Mann seit kurzem auf den Shetland-Inseln. Als sie ihr Pferd begraben will, stößt sie auf eine Frauenleiche der das Herz entfernt und drei Runen in den Rücken geritzt wurden. Außerdem hat sie erst vor kurzem entbunden, aber wo ist das Baby ? Wieso gibt es niemanden der diese Frau vermisst ? Wer sind die Kunal Trows, jene geheimnisvollen Männer der Shetlands ? Gibt es sie oder sind sie nur eine Legende ? Aber warum kommen dann alle drei Jahre so viel mehr junge Frauen als statistisch üblich ums Leben ?

Das ist erst der Auftakt einer Reihe von mysteriösen Ereignissen, die Tora dazu bringen, an ihrem Verstand, an ihrem Mann und eigentlich so ziemlich an jedem zu zweifeln. In der Ich-Form geschrieben, kann man die Ängste und Unsicherheiten der Protagonistin sehr gut nachvollziehen, die aber trotzdem ihre Neugier nicht zügeln kann und deshalb in akute Gefahr gerät. Sie lässt sich nicht abschrecken, selbst als sie zu glauben beginnt, dass das ganze auch einen übersinnlichen Aspekt haben könnte.

Aber lesen Sie am besten selbst, wie sich die sehr sympathische Hauptfigur in diesem Buch schlägt (im wahrsten Sinne des Wortes).

Obwohl ich in meinem Leben schon hunderte von Büchern gelesen habe, wird mir dies als eines der spannendsten in Erinnerung bleiben. Es ist nicht unnötig blutig und das meiste spielt sich in der Phantasie der LeserInnen ab. Außerdem habe ich es in einem Tag und einer Nacht verschlungen und das können nicht viele Bücher von sich behaupten.

Also kaufen und lesen. Sie werden es nicht bereuen, versprochen !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Mai 2015
Dies ist das erste Buch der englischen Autorin Sharon Bolton und für mich das zweite nach Schlangenhaus, welches ich aus Feder lesen darf/gelesen habe.
Hierbei widmet sich die Autorin einer etwas subtileren Thematik, als es noch in Schlangenhaus der Fall war.
Die Story findet zum größten Teil auf den Shetlandinseln statt, entgegen vieler anderer Thrillerautoren, setzt Sharon Bolton auf eine ganz normale und mitten aus dem Leben gerissene Ermittlerin, die damit eigentlich gar nichts zu tun haben möchte. Denn Tora Hamilton ist erst vor kurzem auf die Shetlandinseln gezogen und eigentlich Ärztin, bis sie eine Leiche auf ihrem Grundstück entdeckt.
Für mich gerade sprachlich ein toller Thriller, aber auch die Story ist spannend und absolut packend erzählt. Mit der mysteriösen Atmosphäre, kann einen dieses Buch von der ersten Seite an in seinen Bann ziehen.
Mal wieder ein Volltreffer und von mir gibt es 5 von 5 Sternen !
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2010
Der Klappentext machte mich sehr neugierig und hoffnungsfroh, war doch ein Krimi auf den wilden Shetlands angekündigt! Doch "Todesopfer" erweist sich über weite Strecken als solider Rohrkrepierer und eignet sich vor allem für hartgesottene Anhänger von abstrusen Verschwörungstheorien. Dabei lässt sich die erste Hälfte des Krimis noch halbwegs gut an; im eigenen Garten findet die Ärztin Tora Hamilton eine Leiche begraben, und es verdichten sich Hinweise auf einen Ritualmord. Trotz Mahnungen von Ehemann, Polizei und Vorgesetztem ermittelt Tora auf eigene Faust und entdeckt, dass regelmäßig Frauen auf den Shetlands verschwinden. Schade nur, dass die zweite Hälfte des Romans mit einer hanebüchernen Geschichte aufwartet (mehr soll hier nicht verraten werden), die an Unglaubwürdigkeit und unfreiwilliger Komik kaum zu überbieten ist. Dabei fand ich es dann schon wieder schade, als ich den letzten Satz gelesen hatte, denn da fragte ich mich ernsthaft, wie es denn wohl weitergehen würde - ich kann mir nämlich null Zukunft für die handelnden Personen vorstellen, denn die gesamte Situation ist einfach so außerirdisch absurd!

2 Sterne, denn der Roman ist trotz grusliger Handlung handwerklich spannend geschrieben.
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am 29. Februar 2012
Todesopfer ist ein recht ambitioniertes Erstlingswerk der Autorin.

Ich würde es als deutlichen Frauen-Thriller bezeichnen. Den Begriff Lady-Thriller finde ich unerträglich und in diesem Fall auch unpassend, weil eben nicht Thriller-Elemente mit einer schmalzigen Liebesschmonzette verquirlt werden. Beherrschende Themen sind hier ein bisschen Mystery, aber auch Geburt, Mutterschaft und Tod.

Tora, eine junge Gynäkologin, die gerade mit ihrem Ehemann auf die Orkney-Inseln gezogen ist, entdeckt, als sie ihr Pferd auf ihrem Grundstück (natürlich inklusive abgelegenem, unheimlichem, uraltem Farmhaus) beerdigen will, eine Leiche. Es ist die Leiche einer Frau, der das Herz herausgeschnitten wurde. Auf ihrem Rücken sind drei Runen eingeschnitten. Die Frau hat, so ergibt die Obduktion, ein paar Tage vor ihrem Tod ein Kind zur Welt gebracht.

Die Inselpolizei ist offenbar nicht sehr daran interessiert, diesen Mord aufzuklären, und die junge Komissarin Dana, eine "vom Festland" wie Tora, die den Fall genauer untersuchen will, begeht völlig unvermittelt angeblich Selbstmord. Tora ermittelt weiter auf eigene Faust - und eigene Gefahr - und kommt einem unfassbaren Geheimnis auf die Spur, das tief in den Mythen und Legenden der Orkneys wurzelt und ihre Welt vollkommen auf den Kopf stellt ...

Mir hat das Hörbuch gefallen, ich hätte mir die Geschichte an manchen Stellen etwas straffer erzählt gewünscht. Die raue Atmosphäre der Orkneys ist allerdings sehr schön eingefangen.
Ich mag es aber nicht so sehr, wenn ich als Hörerin schon immer weiß, wo es lang geht - eher als die Ermittlerinnen. Gut fand ich wiederum, dass die Autorin ihre Geschichte um starke Frauen gesponnen hat. Gibt es viel zu selten in der Thrillerwelt (außer bei Tess Gerritsen, und die schreibt in einer anderen Liga).

Von mir gibt es drei Sterne +. Da ist noch Luft nach oben. Mein Urteil für dieses Debut ist: anständig, unterhaltsam, interessant und gut hörbar.
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am 9. Dezember 2011
Eine spannende Krimilektüre mit einem Hauch von Fantasy und Mythos (stellenweise etwas grenzwertig und ein klein wenig abstrus), aber als Ortskundiger merkt man, daß die Autorin halt nicht so ganz vertraut ist mit dieser Region. Gälen oder gälischsprachige Einwohner oder Schilder wird man auf den Shetland Inseln nämlich nicht finden, sondern nur auf den Western Isles (und teilweise noch im Hochland). Dieser kleine kulturelle Faux-Pas (der zeigt, daß viele Briten ihre eigenen Inselgruppen nicht kennen) dürfte aber für eine britische Autorin insoweit entschuldbar sein, daß ich als Bayer auch nichts von den friesichen Inseln weiß.
Solche Details werden aber wie gesagt ohnehin nur Ortskundigen auffallen, ansonsten ist es eine gut gelungene Mischung und liest sich recht flüssig.
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