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Kundenrezensionen

646
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Man of Steel [Blu-ray]
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40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2014
Ich muss gestehen, es hat etwas Überwindung gekostet, mir diesen Superman anzugucken. Irgendwie hatte ich immer die alten Superman-Filme aus meiner Kindheit im Hinterkopf, die man zu damaliger Zeit und in dem damaligen Alter zwar toll fand, aber wenn man sie als Erwachsener im Fernsehen dann noch mal gesehen hat, einfach nur altbacken und öde wirkten (sorry, Christopher Reeve). Von daher war das Verlangen danach, wieder mal einen Superman zu gucken, nicht gerade groß. Aber was soll ich sagen...dieser Superman-Film ist so ziemlich die beste Comicverfilmung, die ich je gesehen habe. Und das sage ich als Fan von Dark Knight und Iron Man.
Was hier sowohl an Story als auch an Effekten und Bildqualität geboten wird, ist unglaublich. Das 3D ist das beste 3D, welches ich in einem Action-Film je gesehen habe (Avatar und Gravity zähle ich nicht zu Action-Film ;-) ). Wo ich bisher dachte, Pacific Rim und Transformers 3 wären das Maß aller Dinge, stellt Man of Steel alles in seinen Schatten. Es gab keine, auch wirklich keine einzige Szene, in der das Bild, trotz schneller Schnitte und Kamerawechsel, unscharf wurde. Von Anfang bis Ende ein kristallklares Bild mit toller Tiefenwirkung. Dies ist wirklich mal ein Action-Film, bei dem sich 3D unbedingt lohnt und man von den schnellen Schnitten und Kampfszenen keine Kopfschmerzen bekommt. Für mich DIE 3D Referenz bei Action-Filmen.
Natürlich muss man für einen Comic-Superhelden offen sein. Wo in anderen Filmen Autos gecrasht werden, gehen hier Wolkenkratzer zu Bruch und es wird mit Eisenbahntriebwagen geworfen. Aber trotzdem wirkt dies zu keinem Zeitpunkt übertrieben und alles andere wäre untertrieben...schließlich kämpft hier DER Superheld aller Superhelden gegen andere, mit Superkräften ausgestattete Bösewichte.
Dieser Film ist DIE Überraschung für mich persönlich gewesen und ein würdiger, zeitgemäßer Superman.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2014
Ich kenne die Comics nicht, daher nenne ich es mal Adaption, aber dieser Film hat mir außerordentlich gut gefallen und er zählt damit zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Jetzt bin ich aber auch ein zugegebenermaßen actionlastiger Zuschauer vorwiegend im SciFi/Fantasy Genre. Hier kommt beides zusammen, dadurch das auch das Ende von Krypton etwas detailierter als üblich erzählt wird. Das ist ein Teil des Films, der ihn meiner Meinung nach so besonders macht. Ich verstehe auch nicht, dass viele Rezensionen den Film als langatmig bezeichnen, denn der Einstieg ist bereits mit einigem an Action versehen. In der Mitte wird etwas mehr auf die Entwicklung zu Superman eingegangen, welche durch viele Rückblenden erzählt wird und dieser Stil ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Über die Story kann man sich immer streiten, doch hat mir diese hier gut gefallen, weil es eine "realistische" Bedrohung für Superman ist gegen sein eigenes Volk zu kämpfen, die mit den gleichen Kräften ausgestattet sind. Für eine Comic Adaption finde ich, ist das locker 4 Sterne wert.
Nun zum Grund, warum ich 5 vergebe und eigentlich noch mehr geben würde: Die Bilder und der Sound! Das ist absolut umwerfend in meinen Augen. CGI technisch ist die durchgehende Materialschlacht verdammt gut in Szene gesetzt und die Musik verstärkt dieses Gefühl nochmals beträchtlich. Durch diese gelungene Kombination spürt man geradezu die "Power" von Superman, was bisher keiner anderen Verfilmung so gelungen ist, vielleicht mal abgesehen von Batman, wo der Soundtrack ebenfalls sehr passend gewählt wurde. Daher ist mir persönlich eigentlich auch egal, ob der Film jetzt dicht am Comic ist, oder nicht. Auch die Geschichte ist hier eher zweitrangig. Hier wird in mehr oder weniger kurzen Abschnitten erzählt, wie ein unsicherer Junge durch das ultimative Opfer zum Beschützer der Menschheit wird und das wird hier in einem fantastischen Gesamtkunstwerk bestehend aus tollen Bildern mit genialem Soundtrack hervorragend umgesetzt.
Ich kann überhaupt nicht verstehen, dass manche Rezensenten behaupten, der Regisseur hätte keine Ahnung vom Filme machen. Die Art und weise wie hier die Bilder zur Musik passen und dieses Gefühl der Macht von Superman vermitteln ist für mich einzigartig. Allerdings muss man auch in der Action fähig sein, eine Art von Ästhetik erkennen zu wollen/können. Wer das nicht kann, der ist hier wahrscheinlich wirklich falsch aufgehoben.
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307 von 385 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2013
Endlich ein Superman Film der Cool, Realistisch und Zetigemäß ist! Krypton war nie REALISTISCHER wie in diesem FILM!
Im Gegensatz zu allen bisherigen Superman Verfilmungen präsentiert "Man of Steel" dem Zuschauer eine interessante Fragestellung: Wie fühlt sich ein Außenseiter mit gottgleichen Kräften, der sein ganzes Leben lang nach Antworten auf seine vielen Fragen sucht? Dieser Ansatz ist eine völlig neue Herangehensweise und ich finde es sehr gut, dass Zack Snyder genau diesen Weg geht und einen radikalen, realistischen Neuanfang wagt, anstatt ein Relikt aus den 70er Jahren aufzugreifen, wie Singer es mit dem sehr schlechten "Superman Returns" vor einigen Jahren tat. Snyders (Und Nolan's) Werk ist meiner Meinung nach kein Film von der Stange im herkömmlichen Sinne, der nach einem altbewährten Schema aufgebaut ist. Alleine die Tatsache, dass der Film Clarks Geschichte durch geschickt eingeworfene Rückblicke erzählt, anstatt auf chronologische und altbewährte Erzählstruktiuren zurückzugreifen, die dem typischen Popcornkino entsprechen, ist fast schon eine kleine Revolution. Es mag sich komisch anhören, aber nach dem Lesen einiger Kritiken der Fachpresse denke ich, dass sich die Autoren nicht genug Zeit genommen haben, um die augenscheinliche Oberflächlichkeit zu durchdringen. Dem Film wird öfter mal vorgeworfen, kein Herz zu haben und die Charakterzeichnung von Clark zu vernachlässigen und stattdessen den Schwerpunkt auf die Action zu legen. Diesen Kritikpunkt kann ich zwar nachvollziehen, aber ich möchte an dieser Stelle die (meines Erachtens) größten Irrtümer über den "Man of Steel" widerlegen:
1. Dem Film fehlt Herz Wenn man nicht offen für eine unkonventionelle Art des Storytellings ist, kann ich diesen Punkt nachvollziehen. Aber beim näheren Hinsehen kann man ihn locker entkräften, da es nur subjektiv gesehen so ist. Objektiv gesehen bietet "Man of Steel" tiefere Einblicke in Clarks Herz als je eine Superman Verfilmung zuvor. Im Unterschied zu schmalzgeladenen Dramen, in denen oft durch Dialoge und eine sehr suggestive Wortwahl der Protagonisten dieser Effekt erreicht wird, benutzt Snyder Bilder. Wie ich an dieser Stelle anmerken möchte: perfekte Bilder von einer photogaphischen Raffinesse, die ich so selten bzw. noch nie in der Form gesehen habe. Ob eine Tür ins Schloss fällt, eine Holzschaukel langsam im Wind vor und zurück wiegt oder ein junger Clark Kent sich ein Tischtuch zu einem Cape umfunktioniert und durch das Gras läuft: Die Bilder sprechen Bände und sind schlichtweg wunderschön und technisch perfekt. Jeder Bildausschnitt, jede Kamerabewegung - ja selbst jeder Schärfewechsel - ist genauestens durchdacht und auf hohem künstlerischem Niveau. Das Grading und der bombastische und teils melancholische Soundtrack runden das Ganze ab und verleihen den Bildern unglaubliche Tiefe. Kurz: Man kann Emotionen über Worte und über Bilder transportieren. Snyder verwendet Bilder.
2. Dem Film fehlt jegliche Ironie Comicverfilmungen müssen nicht zwangsläufig ironisch oder gar komödiantisch sein. Das funktioniert im Fall von "Iron Man" prima, aber seien wir doch mal ehrlich: Hat Superman Grund zur Freude? Im Gegensatz zu Tony Stark ist Clark Kent kein millionenschwerer Playboy, genialer Ingenieur und wortgewandter Egomane. Er schlicht und einfach eine einsame Person! Im Film ist er 33 Jahre alt und sein ganzes Leben lang war er anders und auf der Suche nach einer Erklärung dafür. Wäre so eine Person in der Realität zwangsläufig ironisch und hätte immer einen lockeren Spruch auf den Lippen? Ich denke eher nicht. Nebenbei erwähnt war die aufgesetzt lustige Art von Clark Kent bisher immer einer meiner Kritikpunkte in den bisherigen Filmen. Mir persönlich gefällt die Idee eines mit sich selber hadernden Mannes deutlich besser.
3. Der Film bietet nur plumpe Action Auf den ersten Blick bietet der Film tatsächlich viel Action und man hat kaum Zeit für eine Verschnaufpause. Aber mal ganz ehrlich: Es ist doch genau das, was wir alle wollten! "Superman Returns" war vom Actiongehalt her extrem überschaubar und wirkte eher wie ein lustiges Bühnenstück und nicht wie eine Comicverfilmung über einen Mann, der übermenschliche Kräfte besitzt. Der springende Punkt ist folgender: Die in "Man of Steel" gezeigten Actionsequenzen würden absolut nicht zu einer Batman Verfilmung, einer Spider-Man Verfilmung oder anderen Helden passen. Selbst für die "Avengers" wären sie lächerlich übertrieben. Aber sie sind genau das, was man erwartet, wenn man an Superman denkt! Superman ist das stärkste Wesen weit und breit und übertriebene Action ist meiner Meinung nach die einzig logische Konsequenz. Wenn ein Held schon in Überschallgeschwindigkeit fliegen kann und stärker ist als jedes Material der Welt, dann möchte man das auch sehen. Sonst wäre es doch irgendwie witzlos, oder? Darüber hinaus sind die VFX von Weta Digital meines Erachtens so ziemlich das Beste, was es in dem Bereich bisher gab und stellen selbst die Zerstörungsorgien der "Transformers" in den Schatten. Erstens sind die Kämpfe perfekt choreographiert und dynamisch in Szene gesetzt und zweitens sind Detailgrad und Qualität der Zerstörung einfach so lächerlich gut, dass man sich fragt ob die VFX Artists überhaupt noch Zeit zum Essen hatten.
4. Hans Zimmer hat sich beim Soundtrack von John Williams Vorlage losgesagt Was ist daran schlimm? Klar, das alte Theme kann jedes Kind mittlerweile pfeifen. Aber "Man of Steel" ist ein Reboot und der alte Sound würde absolut nicht zur neuen Herangehensweise passen. Darüber hinaus ist Hans Zimmer eines der größten musikalischen Genies, die auf dieser Erde wandeln und der neue Sound ist in jeder Szene stimmig und passt perfekt zu den Bildern.
5. Der neue Anzug sieht komisch aus, Bitte?! Seit Äonen fliegt Superman mit einem quietschbunten Kostüm durch die Gegend, dessen I-Tüpfelchen aus einer knappen, roten Unterhose besteht und niemand macht sich über die Lächerlichkeit Gedanken. Der "Man of Steel" besitzt kein peinliches Höschen mehr und der Anzug sieht stattdessen wie eine flexible und äußerst edle Rüstung aus und das Geschrei ist groß. Für mich völlig an den Haaren herbeigezogen und unverständlich.

Fazit: Ich kann jedem Fan von Comicverfilmungen den "Man of Steel" ans Herz legen. Mir persönlich hat er sehr, sehr gut gefallen und ich gebe ihm 5 STERNE!! Ich werde den Film BluRay kaufen und eventuell schaue ich mir den Film ein zweites (!) mal im Kino an...!!!
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53 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. November 2013
Bei all den Neuverfilmungen hat man irgendwann ja doch schon seine Zweifel, ob man die Vorgänger noch toppen und ob man da überhaupt noch mit Überraschungen aufwarten kann. "Man of Steel" ist zwar in seiner Grundgeschichte nichts Neues, die Aufmachung kann sich aber allemal sehen lassen. Bevor man sich diesen Film allerdings anschaut, sollte man sich im Klaren sein, dass es hier kein einfacher Hau-Drauf-Comic-Action-Film ist, sondern dass man diesen vielmehr in die Sparte "Drama" schieben kann - mit einem Hauch "Übermenschlichem". Lässt man all die Special Effects nämlich weg, bleibt da nichts weiter übrig als ein Außenseiter, der versucht, dazuzugehören, es aber nie wirklich schafft. Einzig die Liebe seiner Eltern "erdet" ihn und irgendwann schafft auch er es, die Akzeptanz der Anderen zu gewinnen.

Was mir hier an diesem Film sehr gefallen hat, war dass er wirklich mehr auf die zwischenmenschlichen Beziehungen eingeht. Schnelle Szenen werden im Wechsel mit sehr vielen ruhigen, dialogarmen Szenen unterbrochen und letztere wirken viel tiefer auf den Zuschauer ein. Nur im Finale gewinnt ein bisschen das Actionlastige die Oberhand und schwächt den Film in meinen Augen leicht ab.

Nach einem ausgiebigen Intro vor der Kulisse Kryptons, springt der Film gleich ein paar Jahre in die Zukunft und zeigt einen jungen Mann auf der Suche nach sich selbst und seiner Herkunft. Nur wenige Rückblicke in seine Vergangenheit reichen dabei aus, um dem Zuschauer zu vermitteln, wie sein Leben verlaufen ist und dass er nie den Drang unterdrücken konnte, anderen zu helfen - bis auf ein einziges Mal. Und dieses Ereignis hat sein ohnehin schon schwaches Vertrauen in die Menschen erst recht in Frage gestellt.

Aus meiner Kindheit kenne ich noch die Superman-Filme mit Christopher Reeve, "Superman Returns" aus 2006 hab ich nie gesehen und auch bei "Man of Steel" hatte ich nie wirklich das Verlangen, ihn mir anzusehen. Ich war dann doch zu sehr "Lois & Clark"- und "Smallville"-belastet. Aber ein einziges, kurzes Werbe-Intro im Fernsehen hat mich dann doch neugierig gemacht. Und als ich dann noch gesehen hatte, dass Amy Adams mitspielt, hatte mich der Film ohnehin schon. Von all den anderen Schauspiel-Größen ganz zu schweigen, die in diesem Falle nicht dazu da sind, den Film aufzuwerten, sondern ihn abzurunden: Russell Crowe, Kevin Costner, Diane Lane. Henry Cavill hat mich zwar manchmal ein bisschen an Grease erinnert, aber who cares. Er hat seine Rolle in meinen Augen mehr als überzeugend gespielt.

Schlussendlich kann ich sagen, dass "Man of Steel" eine gelungene Neuverfilmung ist, die allerdings wohl nicht unbedingt was für Kiddies ist, die auf viel Action hoffen. Dass die sich schnell bie diesem Film langweilen, kann ich mir gut vorstellen, denn wer hier mit Erwartungen von Iron Man & Co. hineingeht, wird gnadenlos enttäuscht werden, denn dieser Film legt mehr Wert auf Emotionen und Beziehungen, und versucht grundlegende Werte wie Toleranz, Familie, Akzeptanz und Vertrauen zu vermitteln.
Bild und Ton sind kritiklos und ich komme nicht umhin, Henry Cavills Darstellung des Superman durch und durch zu komplimentieren. Er schafft es, eine gewisse Grazie und Eleganz in die Figur zu bringen, die ich selten erlebt habe. Dabei bleibt er bescheiden, obwohl er so viel stärker ist als seine (Mit)Menschen, auch wenn es gewisse Situationen erfordern, dass er doch mal seine Überlegenheit demonstrieren muss.

P.S.
Was ich hier auch sehr gelungen fand, war dass Lois Lane nicht im Dunkeln tappt, sondern von Anfang an weiß, wer er ist. So entgeht der Film geschickt der Unlogik "Ich seh nicht, dass du Superman bist, wenn du ne Brille trägst". Das funktioniert zwar im Comic, aber in der realen Welt sieht das eben anders aus. Ebenso die Erklärung mit dem Kryptonit. Hier gibt es keinen grünen Stein, der ihn schwächt. Vielmehr liegt es einfach nur an den unterschiedlichen amtosphärischen Verhältnissen beider Welten und eine gehörige Portion Sonnenstrahlen, die ihn stärker macht und eigentlich nur subtil unterstreicht, dass er zur Erde gehört.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2015
Clark Kent erfährt dass er nicht von der Erde stammt und spezielle Fähigkeiten hat. Als er später älter wird will er herausfinden woher er kommt und was er tun soll. Der Film hat wieder eine einfache und bekannte Story, die vor allem in der ersten Stunde gut umgesetzt wird. Alles beginnt auf seinem Heimatplaneten, wo erst mal etwas Action kommt. Die nächste Stunde kommt dann keine Action Szene mehr vor sondern besonders viel Handlung. Die letzte Stunde ist dann nur noch Action ohne Pause, gegen einen Gegner. Das war nicht so toll, da der Film dann durch die Einfältigkeit ziemlich langweilig wird, da hätte noch etwas mehr Abwechslung geschaffen werden können. Sehr gut ist auch die Darstellung seines Heimatplaneten. Ansonsten gute Darsteller, Kulisse und teils gute Action. Insgesamt bekommt dieser Film von mir 4/5 Sternen.

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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Oktober 2013
Vorab, seit meiner Kindheit bin ich Superman_Fan und sicher gehe ich an die Rezension ( ich kann nur den Film bewerten, Blu Ray erst in vier TAgen :D ) nicht ganz únvoreingenommen ran, trotzdem muss ich eine LAnze brechen für die Entscheidung, nach der grandiosen BAtman-Trilogie, auch Superman einen (überfälligen) düsteren Touch zu verpassen, die Tiefe von Nolans "The Dark Knight rises" wird nicht erreicht, dafür ist Superman einfach auch eine Figur, die zu übermächtig und zu patriotisch ist, im gegensatz zu Batman und Nolan war hier auch nicht der Regisseur sondern der ausführende . Trotzdem hat es Regisseur Zack Synder nach den grandiosen Comicverfilmungen "300" und "Watchmen" geschafft, die Essenz der Comicvorlage beizubehalten und trotzdem neue Ansätze ( z. B mehr Krypton, Superman ungleich düsterer und zögerlicher, der erst noch seinen Platz finden muss) zu finden und neue Wege zu gehen. Zumal, trotz des Vorwurfes " bombastische, seelenlose Effekte und Action, keine Story.....etc.", finde ich, so sieht ein echter "Superman-Zod-Luft-Fight" aus, genial :) Auch Henry Cavill macht seine Sache als Superman viel besser als Brandon Routh und Michael "The Iceman" Shannon ist sowieso die perfekte und brilliante Wahl des Antagonisten "Genreal Zod", der ebenfalls von Krypton stammt. Evtl. könnte ich bemängeln, das die Nebenfiguren ein wenig zu blass geraten sind, (Lois Lane war mir net wirklich sympathisch) und die Geschichte etwas zerfasert rüberkommt. Das ist allerdings auch schon jammern auf hohem Niveau.
Gut...ich bin "Superman-Fan" und viele sehen das warscheinlich anders, aber MAn of steel ist für mich der beste Blockbuster 2013. Auch den Leuten die nix mit Superman anfangen können würde ich empfehlen, dem Film zumindest eine Chance zu geben....
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am 24. Mai 2014
Von dem Film "Superman Returns" war ich bitter enttäuscht gewesen und als ich erste Ankündigungen von der Neuverfilmung unter der Regie von Zack Snyder (Regisseur von "300", "Watchmen - Die Wächter", "Die Legende der Wächter" und "Sucker Punch") hörte waren meine Erwartungen groß. Ich hoffte auch, dass dieser Superman nicht so ein Depri wie der Nolan-Batman ist.

Als der Film endlich in den Kinos kam, habe ich den mit einen meiner besten Freunde gesehen und es nicht bereut.

Die Geschichte von Clark Kent/Superman finde ich sehr eindrucksvoll und die Darsteller machen ihre Sache einfach großartig.
Henry Cavill finde ich sehr gut für die Rolle des Clark Kent/Superman.
Ein junger Mann, der bei einem Ehepaar als deren Sohn großgezogen wurde, muss mit seinen Superkräften zurechtkommen und versuchen sie vernünftig einzusetzen und dafür unternimmt er eine große Selbstfindungsreise durchs Land.
Diese Entwicklungsgeschichte finde ich sehr überzeugend dargestellt.

Auch die weiteren Darsteller Russel Crowe (als Jor-El, Supermans leiblichen Vater), Kevin Costner (als Supermans Adoptivvater Jonathan Kent), Diane Lane (als Supermans Adoptivmutter Martha Kent), Amy Adams (als die Journalistin Louis Lane, die Supermans Geheimnisse aufdecken möchte) und Laurence Fishburne (als Daily Planet-Chefredakteur Perry White) machen gute Figuren in dieser epischen Superman-Verfilmung.
"Law & Order: Special Victims Unit"-Fans können Christopher Meloni als Colonel Hardy in Action sehen.

Diese Superheldenverfilmung überzeugt durch Epik, Action, Dramatik und vor allem Tiefgründigkeit, da man sich fragt, ob man wirklich einen Menschen mit geradezu übermenschlichen Fähigkeiten akzeptieren kann, selbst wenn er mit seinen Superkräften viele Menschenleben retten kann.

Ich finde Zack Snyder hat eine sehr gute Verfilmung der Superman-Story auf die Leinwand gebracht und den man genießen kann.
Sogar Fans des Christopher Reeve-Superman können sich an diesem Superman erfreuen.
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am 14. Januar 2014
Um es direkt zu sagen, ich liebe Zack Snyder!! Er als Regisseur trifft meinen geschmack von stimmigen Bildern, der Musik bis hin zu den Storys. Kurz um, dieser Mann ist Epic!

Nach Filmen wie "300" und "Die Legende der Wächter" durfte er sich 2013 an einen DC Held wagen, keinem geringern als "Superman".

Nach dem "Superman Returns" von Bryan Singer gnadenlos und zurecht an der Kinokasse floppte (An langeweile kaum zu überbieten), wagte Hollywood doch noch einen Neustart. Immerhin sind Marvels Helden erfolgsgaranten für klingelnde Kassen. Und was soll man sagen? Mit Snyder als Mann am Steuer und Christopher Nolan (Batman beginns) als Produzent kann eigentlich nichts schief gehen. Diese Männer können NUR Erfolgreich sein.

Und ihr Projekt "Man of Steel" hat auf ganzer Linie überzeugt. Der Film zeigt, wie der junge Clak Kent erwachsen wird, zeichnet einen Charakter eines Mannes, der nicht wirklich weiß, wohin er gehört. Als General Zod Kent auf der Erde aufspürt und diese bedroht, entscheidet sich Superman für die Menschen und gegen sein Volk.

"Du musst entscheiden was für ein Mann du werden willst, Clark. Und wer auch immer dieser Mann sein wird, er wird die Welt verändern."

Neben dem bis dahin unbekannten Henry Cavill als Superman, besetzte Snyder mit Kevin Costner als Clarks menschlicher und Russell Crowe als Supermans leiblicher Vater zwei Top-Schauspieler in den Nebenrollen. Besonders Kevin Costner, als ehrlicher, aufrichtiger Mann beeindruckt mich in seiner Rolle ungemein. Es ist stimmig, einfach perfekt.

Als er z.b. Clark offenbart ein Auserirdischer zu sein, dieser ängstlich fragt, ob er nicht weiter so tun könne als sei er sein Sohn, und Costner ihn in den Arm nimmt und sagt: "Du BIST mein Sohn!", ist das einer der stärksten Momente in einem Film seiten langer, langer Zeit!

Superman nervt auch nicht übertrieben mit US-Patriotismus, bis auf eine kleine Szene am Ende: "General, ich bin in Kansas geboren, amerikanischer geht es wohl kaum!"

Ich liebe diesen Film und kann ihn nur wärmstens Empfehlen!
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am 5. Januar 2014
Vorab möchte ich sagen, das ich in dieser Rezesion in keinster Weise auf den Film eingehe, das haben schon hunderte Leute vor mit getan.
Ich möchte nur Auf die Figur und das Steelbook eingehen.

Das mitgelieferte Steelbook sieht sehr wertig aus und ist meines Wissens nach gneau das gleiche, dass man auch alleine bei Amazon kaufen kann. Dies alleine kostet, wenns im Angebot ist so um die 27 Euro. Das Steelbook ist nicht geprägt oder mit glanz verziert was ich eigentlich sehr schade finde, da dies gerade bei dem Motiv sehr gut ausgesehen hätte. An sich aber en echter Blickfang.

Nun zur Figur.
Also als ich sie das erste mal in der Hand hielt, war ich positiv von dem Gewicht der Figur überrascht. Sie ist 1A gegen Schäden geschützt. Sie kommt in einer dicken Styropurhülle und selbst an der Figur sind noch Styroporpuffer zwischen Körper und Cape und am Kopf. Da gibt es also gar keinen Grund zu meckern. Nachdem man die Folie und die Styroporverpackung abgemacht hat, sieht man, dass die Figur Handbemalt ist, was für Qualität spricht. An ein paar Stellen sieht man zwar das ein wenig drübergemalt wurde, was aber nicht ausbleibt wenn es bemalt wird. Schlecht sieht es trotzdem nicht aus. Sie ist ca 32 cm groß und passt gerade noch so in mein Regal ;-) Die Figur ist sehr massiv gebaut, sodass man keine Angst haben muss, dass zum Beispiel ein Finger abbricht wenn man mal kurz dagegen kommt. Die Gesichtszüge sind sehr gut getroffen, wodurch alles sehr real wirkt.

Nun meine Kritik an dieser Edition.
- Ich hätte mir bei diesem Preis noch eine kleine Zugabe gewünscht, wie zum Beispiel ein Comic oder Booklet
- Da diese Edition ja limitiert sein soll, wäre es meiner Ansicht nach echt schön gewesen, wenn irgendwo eine Limitierungszahl zu finden wäre.
- Den Preis von Anfangs 99 € würde ich für diese Edition nicht ausgeben, da war das Preisleistungsverhältnis von "Der Hobbit" mit Wetafigur überzeugender. ( ich habe 69€ bezahlt, für den Preis noch recht akzeptabel)

Mein Fazit
Sieht echt gut im Regal aus und ist gut verarbeitet. Das Steelbook ist auch gelungen.
Für wirkliche Sammler wie mich, ist auch diese Edition unverzichtbar. Den Leuten, die gerade anfangen zu sammeln, würde ich empfehlen sich erst andere Collectors Editionen zu holen, die ein besseres Preis/leistungsverhältnis oder mehr Inhalt bieten.
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am 3. Dezember 2013
Ich hab nach dem letzten Superman Film nicht viel erwartet und so habe ich mir trotz aller negativ Kritiken den Film bestellt, obwohl ich nicht viel von endloswiederaufbereiteten Superhelden-Geschichten à la Spiderman halte. Immerhin kennt jeder die Story vom Man of Steel, warum also sollte ich mir das nochmal auftischen lassen?!

Ich ging dennoch unvoreingenommen an den Film und die Story.
Zunächst mal muss man alles aus der heutigen Zeit betrachten, wie es wäre, wenn ein Kind vom Planeten Krypton auf unserem Planeten leben würde. Was dieses Kind erlebt und wie es lernt, immer auf der Suche nach Antworten. Wo kann man bleiben, ohne viel Aufsehen zu erregen, ohne diese Kraft und Macht verantwortungslos auszunutzen. Obwohl ich Henry Cavill in den Trailern immer als Fehlbesetzung bezeichnet habe, denke ich nun, dass er die Rolle sehr gut umgesetzt hat! Grade die menschliche Seite als Clark Kent, mit all seiner Verantwortung und der Wut und seiner Güte sind klasse gespielt!

Dennoch fand ich die Story irgendwie gepresst. Man versucht im Schnelldurchlauf den Werdegang vom Kind zu Superman zu zeigen und springt zu Erinnerungen zurück, die Clark als Kind erlebt hat. Klar man muss das ja irgendwie hin bekommen aber man hätte da auch fast einen eigenen Film draus machen können. Das Potential wäre gegeben gewesen.

Die Story von Krypton ist meiner Meinung nach auch zu kurz gekommen, auch wenn man da eindrucksvoll ein wenig mehr gezeigt bekommt und man annähernd erfassen kann, wie diese Zivilisation einst war und was passiert ist. Auch hier hätte mehr gezeigt werden können. Natürlich sind Zeit und Resourcen für einen Film begrenzt, von daher ist es dann auch okay, wenn man einiges nur anreißt...

Alles in allem ist der Film meiner Meinung nach aber gelungen, auch wenn es ein paar Nervmomente gibt. Z.B. sieht Lois Lane beim Finale Superman und Zod vom Himmel fallen und gefühlte Kilometer weit in ein Gebäude stürzen, dann kämpfen Zod und Superman dort und zack ist Lois Lane auch da... Aber das ist dann halt so und auch zu verschmerzen.

Alles in allem ist der Film gelungen, Cast ist gut, Henry Cavill keine Fehlbesetzung und auch die Story ist klasse!
Man muss sich eben drauf einlassen...
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