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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2013
Schon seit über einem Jahr war ich auf der Suche nach einem würdigen Nachfolger für meinen 24-Zoll-Monitor, den Samsung 244T mit 1920 x 1200 Pixeln, den ich seit Ende 2007 nutze. Der Wunsch nach höherer Auflösung unter Beibehaltung des 16:10-Formates führte in die Kategorie der 30-Zoll-Geräte. Die Auswahl an solchen Bildschirmen mit LED-Hintergrundbeleuchtung ist jedoch sehr überschaubar, und so riskierte ich mit dem Lenovo LT3053p einen Versuch, in die 30-Zoll-Liga aufzusteigen.

Kurzum: Ich wurde nicht enttäuscht.

Das Auspacken und Aufstellen gestaltete sich problemlos, die Verstellbereiche von Neigung und Höhe sind mehr als ausreichend. Es empfiehlt sich ein Betrachtungsabstand von rund 70 bis 80 cm, damit die gesamte Bildfläche ohne allzu große Kopfbewegungen erfasst werden kann.

Ich habe den Monitor über das beiliegende Dual-Link-DVI-Kabel an meine Grafikkarte von EVGA, Typ Geforce 560 Ti FPB angeschlossen. Die anderen Anschlussmöglichkeiten habe ich bislang nicht getestet. Beim ersten Einschalten musste ich manuell den DVI-Eingang auswählen. Windows 7 stellte selbsttätig die Auflösung auf 2560 x 1600 Pixel ein, der Treiber auf der beiliegenden CD war schnell installiert.

Die werkseitigen Bildeinstellungen musste ich jedoch anpassen. Ohne eine hardwareseitige Kalibrierung kommen die Farben auf dem Bildschirm meinen Ausdrucken auf Glanzpapier wie folgt sehr nahe: Farbraum sRGB, Helligkeit 45 %, Kontrast 50 %. Die Wahl von AdobeRGB bewirkt zu kräftige Farben bzw. im Anschluss vergleichsweise blasse Ausdrucke. Um diesen Modus zu nutzen, ist wahrscheinlich eine Hardwarekalibrierung erforderlich, wozu mir aber das Equipment und das Hintergrundwissen fehlen.

Mein früherer Monitor von Samsung verwöhnte meine Augen mit einem S-PVA-Panel. Das gefürchtete IPS-Glitzern ist beim LT3053p mit AH-IPS-Panel überhaupt nicht zu beobachten, die Lesbarkeit von Texten ist über jeden Zweifel erhaben, wobei hinzukommt, dass die Windows-Systemschriften geringfügig kleiner dargestellt werden als auf dem alten 24-Zoll-Gerät. Die Blickwinkelstabilität ist gut, aber nicht ganz so hoch wie beim alten S-PVA-Panel. Beim Betrachtungsabstand von rund 70 bis 80 cm erscheinen die Ecken minimal dunkler als die Bildmitte, was aber nur einem geübten Auge bei gezieltem Hinsehen auffällt, eine Farbveränderung ist jedoch nicht zu beobachten.

Auch die Schwarzwertdarstellung ist mit gut zu bewerten, lediglich die unteren Ecken erscheinen geringfügig grauer, aber keinesfalls farbverfälscht. Dies fällt aber nur beim Bootvorgang von Windows 7 auf. Die Ausleuchtung ist gleichmäßig, lediglich bei völlig abgedunkeltem Raum sind bei schwarzem Bildinhalt Aufhellungen von den Rändern her erkennbar. Bei einem normal ausgeleuchteten Arbeitszimmer tritt dieser Effekt aber völlig in den Hintergrund. Die Displayoberfläche ist im Übrigen seidenmatt und spiegelt daher kaum. Pixelfehler konnte ich nicht ausfindig machen.

Zu Reaktionszeit und Input-Lag kein ich keinerlei Angaben machen, da sich Spiele nicht in meinem Anwendungsrepertoire befinden.

Noch ein Wort zum Stromverbrauch: Dieser hält sich bei obiger Einstellung mit rund 45 W im Betrieb und 0,4 Watt im Stand-By-Modus in einem erfreulich niedrigen Rahmen. Die Herstellerangaben sind hier deutlich zu hoch gegriffen und beziehen sich wahrscheinlich auf den Auslieferungszustand mit 100 % Helligkeit. Dieser wäre aber nur mit Sonnenbrille zu ertragen. Das Gerät ist völlig lautlos, keinerlei Surren oder Brummen stört die Ruhe am Schreibtisch.

Fazit: Würde ich das Gerät wieder kaufen? Jederzeit, zumal der Platzgewinn bei 2560 x 1600 gegenüber 1920 x 1200 Pixeln enorm ist. Ohne Beschnitt lassen sich zwei Browserfenster nebeneinander darstellen, in Word passen bei 100 % Zoomfaktor drei volle Seiten nebeneinander.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juni 2014
Preisgünstiger LED Monitor mit allen nötigen Anschlüssen, niedrigem Energiebedarf und hervorragender Farbwidergabe zur Betrachtung und Bearbeitung von Fotos und Filmen. Nach Kalibrierung wird die Abdeckung des Adobe-Farbraumes erreicht.
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