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TOP 1000 REZENSENTam 27. August 2013
"Jack and the Giants" ist ein Film von Bryan Singer (X-Men, Operation Walküre, Die üblichen Verdächtigen) und geht wohl auch deshalb in die Filmgeschichte ein, weil kommerziell - trotz einem Einspielergbnis von ca. 200 Millionen Dollar - ein Riesenflop in der Endabrechnung zu verzeichnen ist. Dabei ist der Film keineswegs schlecht, es ist so eine Art "Sindbads 7. Riese" der Neuzeit. Ähnlich wie man sich früher als Kind vor den Zyklopen aus der Schmiede des Stop Motion Tricktechniker Ray Harryhausen fürchtete. Denn die Riesen in Bryan Singers Märchenfilm sind optisch durchweg gut gelungen.
Überhaupt ist "Jack and the Giants" ein Special Efffekte Film, der zwar alle modernen Techniken optimal ausschöpft, aber trotzdem irgendwie mit den guten alten Klassikers des Märchenabenteuergenres verbunden bleibt.
Um was geht es: Der Knecht Jack (Nicholas Hoult) lernt - als er in der Stadt sein geliebtes Pferd verkaufen muss - ganz zufällig die Prinzessin Isabelle (Eleanor Tomlinson) kennen, die sich öfters mal inkognito unters Volk mischt. Die beiden Jugendlichen tauschen interessierte Blicke aus, da kommt aber schon die Leibgarde des Königs und bringt die Prinzessin zurück aufs Schloß. Sie soll demnächst den wesentlich älteren Lord Roderick (Stanley Tucci) ehelichen. Doch das Mädchen liebt den Mann natürlich nicht. Bei dieser Reise in der Stadt trift Jack zufällig auf einen Mönch, der ihm ein paar Bohnen anvertraut. Die sollen eine mächtige Wirkung haben, daher dürfen sie auch nie nass werden. Möglicherweise sind die Bohnen der Schlüssel zur Welt der Riesen, die in einer Zwischenwelt zwischen Erde und Himmel leben und schon lange darauf warten wieder einen Angriff auf die Menschen zu führen. Dazu ist aber eine übergroße Bohnenranke nötig, die die beiden Welten wieder miteinander als Brücke verbinden soll...
Gut, die Story ist simpel, aber man darf auch nicht vergessen, dass es sich um ein Märchenfilm handelt, der sicherlich vor allem die ganz jungen Zuschauer faszinieren könnte. Immerhin sind die CGI Riesen - wie schon bereits erwähnt - sehr gut gelungen und auch die Reise nach oben zu den Riesen ist gut gelungen, die Menschen kommen in eine Welt, in der der Gegner durch die Größe meilenweit überlegen ist. Hauptdarsteller Nicholas Hoult ist eine gute Identifikationsfigur, man kennt den Jungdarsteller aus dem Zombiefilm "Warm Bodies", wo er ja auch schon positiv rüberkam.
Als Fantasy Spektakel ist der Film durchaus gelungem - ich schwanke zwischen 3 und 4 Sterne.
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am 6. Januar 2014
Eigentlich habe ich mich auf diesen Film gefreut, da er nach einem ganz guten Fantasy-Abenteuer aussah. Leider hat er mich aber enttäuscht.

Jack bekommt einige magische Bohnen, aus denen eine riesige Ranke in den Himmel wächst. Mit einigen Soldaten des Königs erklimmt er jene Ranke und macht sich auf die Sache nach der Prinzessin. Oben angekommen muss er sich gegen Riesen zur Wehr setzen.

Ich bin ein Fan von Fantasy-Filmen und war eigentlich guter Dinge bezüglich dieses bekannten Abenteuers, konnte dann aber nachvollziehbaren, warum er nicht so gut lief.
Regisseur ist hier Bryan Singer (X-Men) und der beschränkt sich auf die typischen Elemente einer solchen Geschichte. Er inszeniert hier einen Kinderfilm, macht dies aber auf eine Art und Weise, wodurch der Film für Erwachsene eher öde und zu gewöhnlich wirkt.
Singer und seine Writer erzählen hier die typische Geschichte und fügen dem nichts neues hinzu. Inhaltlich habe ich sogar die Goldene Gans vermisst, die für mich immer zu dieser Geschichte gehört. Der Film ist vorhersehbar, was eigentlich nicht schlimm ist, macht dies aber ohne kaschieren zu wollen. Singer kommt viel zu schnell zum Punkt und verpasst es, interessante Charaktere zu schaffen.
Und dieses inhaltlich zu Gewöhnliche ist wirklich der größte Kritikpunkt, denn der Film sieht wirklich schön aus.
Natürlich gibt es hier viele CGI-Effekte und die sehen wirklich gut aus. Sowohl die Riesen als auch die anderen Effekte sind mit vielen Details gespickt, leider hat man dies aber nicht genutzt, um denkwürdige Momente zu schaffen. Mir blieb nach dem Gucken keine Szene oder kein Panorama im Kopf.

Fazit:
Jack and the Giants ist ein schöner Film, der aber zu einfach gemacht wurde und dem das gewisse Etwas fehlt. Hier hat man verpasst, dem Film etwas Eigenständiges zu geben.
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am 18. Dezember 2013
Ich habe keine große Erwartungshaltung an den Film gehabt, sondern nur einen netten Abend mit der Familie vor dem Fernseher verbringen wollen. Im Prinzip gibt der film genau das her. Allerdings sind einige Szenen etwas zu plastisch ausgefallen. Mit Kindern finde ich das schon grenzwertig (FSK 12).
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am 27. Dezember 2015
Der junge Jack, ein Bauernsohn im Königreich Cloister, ist fasziniert von der altertümlichen Sage über den König Erik, der mit seiner magischen Krone die Invasion von Riesen abwehren konnte, welche über eine gigantische Bohnenranke aus ihrem Reich über den Wolken auf die Erde herabkamen. Auch Prinzessin Isabelle, Tochter des derzeitigen Königs Brahmwell, ist von dieser Geschichte sehr beeindruckt.

Zehn Jahre später ist Jack zu einem jungen Mann herangewachsen. Nachdem seine Eltern gestorben sind, zieht ihn sein Onkel auf. Dieser beauftragt ihn, ein Pferd samt Gespann auf dem Markt in der Stadt zu verkaufen. Hier begegnet er zum ersten Mal Isabelle, die unerkannt in der Menge einer Vorführung von Gauklern zusieht. Als sie von fremden Männern belästigt wird, stellt er sich schützend vor sie, bis Elmont, Anführer der königlichen Garde, auftaucht und die Männer verscheucht.

Lord Roderick, Berater und Schatzmeister des Königs, muss inzwischen feststellen, dass er bestohlen wurde. Der Dieb, ein Mönch, flieht über den Marktplatz und bietet Jack das Diebesgut, ein Säckchen mit angeblich magischen Bohnen, zum Tausch gegen dessen Pferd an, um damit zu entkommen. Als Jack nach Hause zurückkehrt, beschimpft ihn sein Onkel, er habe sich übers Ohr hauen lassen, und wirft die Bohnen weg.

Unterdessen streitet Isabelle sich mit ihrem Vater, der sie mit Lord Roderick vermählen möchte, sie hingegen möchte ausreiten und das Königreich erkunden, was er ihr jedoch untersagt. So schleicht sie sich abends aus dem Schloss und reitet fort, verirrt sich und sucht schließlich draußen am Waldrand in Jacks Haus Unterschlupf. Der einsetzende Regen aktiviert eine der magischen Bohnen, die in kürzester Zeit zu einer gigantischen Ranke heranwächst und Isabelle samt Haus in den Himmel emporhebt. Jack fällt herab und bleibt bewusstlos liegen.

Als der König mit seinem Gefolge auf der Suche nach seiner Tochter eintrifft, meldet Jack sich für eine Gruppe Freiwilliger, welche die Ranke hochklettern und die Prinzessin zurückbringen soll. Zusammen mit Elmont, dessen Offizier Crawe, Lord Roderick, dessen Handlanger Wicke sowie weiteren Rittern Elmonts macht er sich auf den Weg nach oben. Auf halber Strecke schneidet Wicke, unbemerkt von den anderen, das Sicherungsseil der Ritter durch und lässt sie dadurch zu Tode stürzen. Als der Rest der Gruppe durch die Wolken stößt, finden sie sich im Reich der Riesen wieder und erkennen, dass die Legenden um den Sagenkönig Erik wahr sind.

Bevor sie sich in zwei Gruppen aufteilen, wird Jack von Roderick gezwungen, ihm die verbliebenen Bohnen auszuhändigen. Jack kann jedoch eine der Bohnen unbemerkt zurückbehalten. Unterwegs werden Elmont und Crawe von einem Riesen gefangen genommen. Jack kann sich verstecken und folgt dem Riesen unbemerkt bis in die Burg der Giganten, wo sich auch die anderen Unholde aufhalten. Deren Anführer, der doppelköpfige General Fallon, hat auch schon Prinzessin Isabelle in seiner Gewalt und will nun von Elmont und Crawe wissen, wie sie den Weg nach oben geschafft haben. Crawe verhöhnt Fallon und wird dafür von ihm verspeist. Inzwischen sind auch Roderick und Wicke von einem Riesen aufgegriffen worden, der Wicke den Kopf abbeißt. Bevor er jedoch Roderick zu fassen bekommt, zieht dieser die verschollen geglaubte magische Krone König Eriks aus der Tasche und zwingt damit die Riesen unter seine Herrschaft. Er lässt sich in die Burg bringen und offenbart den dort anwesenden Riesen und gefangenen Menschen, dass er zusammen mit den Riesen die Ranke hinabsteigen will, um das Königreich Cloister und später die ganze Welt zu erobern, mit sich als König an der Spitze.

Isabelle und Elmont sollen als Würstchen im Schlafrock zubereitet werden, doch Jack, der alles beobachtet hat, kann den Koch töten und die beiden befreien. Sie machen sich auf den Weg zu der Bohnenranke, die aber von einem Riesen bewacht wird. Durch einen Schwarm Bienen in seinem Helm können sie ihn aus dem Gleichgewicht bringen, so dass er in die Tiefe fällt. Als er bei dem wartenden König Brahmwell und seinem Gefolge auf dem Boden aufschlägt, erkennt der König die Gefahr und befiehlt, die Ranke zu fällen, um den Riesen den Weg zur Erde zu versperren, obwohl er dadurch seine Tochter opfern würde. Jack und Isabelle klettern derweil die Ranke hinab, während Elmont zurückbleibt, um Roderick aufzuhalten. Als Roderick und die Riesen an der Ranke erscheinen, um hinabzuklettern, stellt und tötet Elmont den Verräter Roderick, doch die magische Krone gerät in Fallons Hände, der nun die Herrschaft über die Riesen übernimmt. Elmont muss ebenfalls die Ranke hinab fliehen, die mittlerweile einstürzt, doch sowohl Jack und Isabelle als auch Elmont überstehen den Fall zur Erde unverletzt.

Die Ranke ist zwar zerstört, doch Fallon findet bei Roderick die restlichen magischen Bohnen und lässt damit neue Ranken zur Erde hinab wachsen, mit denen die Armee der Riesen nach unten gelangt. König Brahmwell verbarrikadiert sich mit seinem Gefolge in seinem Schloss. Einige Zeit lang kann Elmont mit seinen Männern den Angriff der Riesen abwehren. Dabei fällt Fallon in den Burggraben und dringt nun von unten durch das Abwassersystem in das Schloss ein. Hier kommt es zum Kampf mit Jack und Isabelle, in dessen Verlauf Jack die letzte verbleibende Bohne in Fallons Schlund wirft, wo sie aktiviert wird und die schnellwachsende Ranke Fallon förmlich zerreißt. Jack, der König Eriks magische Krone an sich nimmt, kann damit den Riesen Einhalt gebieten und sie zwingen, sich wieder in ihr Reich oberhalb der Wolken zurückzuziehen.

Jack und Isabelle heiraten und erzählen die Geschichte schließlich ihren Kindern. Die magische Krone hingegen wird an einem geheimen Ort versteckt, im Laufe der Jahre umgearbeitet und schließlich als Edwardskrone im Tower von London aufbewahrt.
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am 19. Oktober 2015
„Jack and the Giants“ ist ein Fantasy – Abenteuer – Film, der mit tollen Effekten und Masken überzeugt. Gigantische Riesen in einer eigenen Zwischenwelt bringen Spannung für die ganze Familie.
Inhalt:
Jack (Nicholas Hoult) ist ein Bauernjunge, der die junge Prinzessin Isabelle (Eleanor Tomlinson) auf dem Marktplatz kennenlernt. Dort erhält Jack von einem Mönch ein Säckchen mit Bohnen. Als eine dieser magischen Bohnen mit Wasser in Berührung kommt, wächst eine Riesenranke in den Himmel und trägt die Prinzessin Isabelle davon. Gemeinsam mit den Rittern des Königs, unter dem Anführer Ritter Elmont (Ewan McGregor), klettert Jack die Ranke empor, um die Prinzessin zu retten. Sie landen im Reich der bösen Riesen, deren doppelköpfiger Anführer gerne Menschen verspeist. Die Riesen nutzen die Gelegenheit auf die Erde zu kommen und greifen das Königsreich an. Jack kämpft um die Krone der Riesen, um das Herz der Prinzessin zu erobern.
Unterhaltsames, tollgemachtes Abenteuer. Der Film erhält von mir die Note: „sehr gut“!
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am 26. August 2013
Jack und die Bohnenranke mal ganz neu aufgelegt. Aus dem Jack, der dem Riesen seine goldene Harfe und seine goldene Eier legende Gans stiehlt, wird der Beschützer der Menschheit vor einem menschenfressenden Riesenheer.
Natürlich etwas schwarz/weiß aber trotzdem gut; außerdem gibt es auch böse Menschen wie den Hofmarschall, der mit Hilfe der Riesen die Welt erobern will. Zudem gibt es eine Erklärung, warum es überhaupt die Zauberbohnen gibt und wie der Rest zusammenhängt.

Schema ist klar: Junge aus dem Volk erobert die Prinzessin und verbringt dabei Heldentaten, die ihn nachher dazu berechtigen, die Schöne zu ehelichen.Der Weg dazu ist aber gut gemacht.

Der Film überzeugt mit tollen Trickaufnahmen, plausiblen Charakteren, toller Kulisse, super Ausstattung, guten Schauspielern usw. Insgesamt macht der Film absolut Laune, die Altersbegrenzung von 12 Jahren halte ich für angebracht.
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am 19. April 2013
Bryan Singer ist zurück ! Der Regisseur von "X-Men" kehrt mit "Jack and the Giants" zurück ins Kino. Dass das ein Hit werden sollte, dürfte bei der derzeitigen Flut an erfolgreichen Märchenverfilmungen eigentlich vorherbestimmt sein. Leider stand bereits nach wenigen Wochen fest, das der Regisseur einen handfesten Flop abgeliefert hat. Mit rund 60 Mio. Dollar Einspielergebnis in den USA konnte das Fantasyabenteuer nicht einmal ein Drittel seiner Produktionskosten von rund 195 Mio. Dollar einspielen. Doch woran liegt das ? Ähnlich wie beim Kolossalflop "John Carter" scheint auch hier das Marketing versagt zu haben, denn das Werk an sich ist großartiges Fantasykino !

Der junge Landarbeiter Jack (Nicholas Hoult) stürzt sich in ein gefährliches Abenteuer, als er sich aufmacht, die entführte Prinzessin Isabelle (Eleanor Tomlinson) zu retten. Er betritt die Welt der Riesen und beendet damit den lange währenden Frieden zwischen den Menschen und den meterhohen Geschöpfen. Dieser Frieden hielt einzig durch den Umstand, dass das Tor zwischen den zwei Welten fest verschlossen blieb - jenes Tor, das Jack nun versehentlich weit aufgestoßen hat. Die alten Auseinandersetzungen entbrennen erneut und den Menschen droht großes Unheil. Jack hielt die Erzählungen seiner Vorfahren immer für Märchen, aber die Riesen sind plötzlich real und es liegt nun an ihm, die scheinbar übermächtigen Widersacher aufzuhalten. Er hat gar keine andere Wahl, als sich dem Kampf zu stellen, wenn er seine Angebetete zurückerobern möchte.

Nicholas Hoult schwimmt derzeit auf einer echten Erfolgswelle. Nachdem er bereits in "X-Men : Erste Entscheidung" sein Können unter Beweis stellen durfte, gelang ihm mit "Warm Bodies" nun der endgültige Durchbruch. Zurecht, denn Hoult gehört sicherlich nicht zu der Reihe von drittklassigen Hollywoodschönlingen, sondern weiß als Schauspieler zu überzeugen. So verwundert es auch nicht, dass Hoult in "Jack and the Giants" einen liebenswürdigen Charakter erschafft. Einerseits naiv, aber andererseits mutig genug, um die Prinzessin zu retten.

Im Generellen ist "Jack and the Giants" erstaunlich klassisch geraten, was vor allem an den klassischen Märchenmotiven liegt. Der Film ist somit für all diejenigen geeignet, denen "Snow White and the Huntsmen" zu dramatisch und "Spieglein, Spieglein" zu kitschig war, denn Bryan Singer bleibt der Urgeschichte treu und addiert hauptsächlich visuelle Schmankerl. Gerade in 3D darf der Zuschauer ein wirklich toll fotographiertes und exzellent nachbearbeitetes, visuelles Erlebnis begutachten. Gerade die Riesen erscheinen durch die Brille, um ein Vielfaches erschreckender, was allerdings auch dazu führt, dass der Film für Kinder unter 12 Jahren selbst in Begleitung Erwachsener ein wenig zu düster erscheint.

Doch "Jack and the Giants" ist keinesfalls nur ein einziges episches Schlachtengemälde. Gerade in der ersten Hälfte, lässt sich Singer viel Zeit, seine recht einfachen aber liebevollen Charaktere einzuführen. Diese werden allesamt von talentierten Mimen verkörpert und gerade Stanley Tucci macht als zwar klischeehafter, aber charmanter Bösewicht eine tolle Figur. In der zweiten Hälfte darf dann abgerissen werden, was gerade im Weg steht. Dabei entgleitet dem Regisseur ein wenig, die anfangs eingeführte Märchenhaftigkeit und wird von zugegeben beeindruckenden Effekten erdrückt.
Aber auch diese Hälfte bringt Spaß, gerade wegen der atemlosen Actioneinlagen.

Fazit : "Jack and the Giants" entwickelt sich vom klassichen und liebevollen Märchenfilm, zu einem herrlich anzuschauenden und packenden Fantasyepos, das vor allem mit seinen tollen Darstellern und den beeindruckenden Schauwerten zu gefallen weiß. Zwar geht mit dem Regisseur bei dem bunten Treiben ab und an der Gaul durch, dafür wird man aber mit einigen netten Drehbucheinfällen belohnt, die dem klassischen Märchen noch mehr Pfiff verleihen.
33 Kommentare49 von 63 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2013
konnte mich diese Verfilmung der Geschichte um den etwas tolpatschigen Bauernjungen Jack und seine versehentlich in den Himmel
wachsende Bohne nicht in ihren Bann ziehen.
Bevor es dazu kommt, lernt er die Königstochter kennen, die er vor betrunkenem Pöbel rettet und verliebt sich in sie.
Durch das Wachsen der Bohne in ungeahnte Höhen wird das Tor zu den menschenfressenden Riesen wieder geöffnet und somit alle Legenden, die seit Jahrhunderten den Kindern erzählt werden, zur Wahrheit. Die Riesen entführen die Prinzessin und nur die mutigsten Kämpfer, auch Jack, wagen das Klettern in das unbekannte, gefährliche Reich über den Wolken...
Es gibt Abenteuer, etwas Liebe, eine schöne Prinzessin, mutige Männer, Intrigen, schaurige Riesen, letzendlich besiegen die Guten die Bösen - alles so wie es in einem Märchen sein soll ... aber dennoch ziemlich gefühlsneutral und man ertappt sich beim auf die Uhr schauen. Highlihgt was Ewan McGregor als loyaler Kommandant.
Tja, das wars dann - und wenn es denn sein muß dann empfehle ich das Ausleihen der DVD
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am 6. Januar 2014
Film ist super, die 3D-Effekte kommen super rüber da ja fast alles animiert ist. Die Story ist bereits bekannt, aber super gedreht.
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am 2. Januar 2014
Bewertung allein der technischen 3D-Qualität mit LG-Bluray-Player und
LG-Bildschirm (1920:1080=1,78) mit PolfilterTechnik, Diagonale=140 cm

+ Stärken:
+ Stereoskopisch fotografiert
+ Gute Staffelung in der Raumtiefe
+ Variable Stereobasis der Kamera
(HyperStereoskopie, Stereobasis > 65 mm)
+ Gute Raumtiefe
+ Überzeugende digitale TrickTechnik
+ Entgegenkommendes (auf den Betrachter zu)

- Schwäche: Seitenverhältnis 2,35 nicht bildschirmfüllend, Schlitzbild
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