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Kundenrezensionen

181
4,0 von 5 Sternen
Shootout - Keine Gnade [Blu-ray]
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75 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2013
Hier bekommt man einen Action Film von einem der weiß wie es geht. Oldschool Action im Stil der Achtziger Jahre, hierfür ist Stallone der Fachmann und dass sieht man dem Film auch an. Es wird geballert und gedroschen was Knarren und Fäuste hergeben. Dazwischen werden immer wieder knackige Onliner serviert sodass das ganze für Fans ne runde Sache wird. Sicher strotzt der Film nicht vor neuen Ideen und logisch ist auch was anderes. Auch merkt man Stallone teilweise an dass er dass ganze relativ routiniert und wohl auch im Schlaf spielen kann. Dennoch zeigt er der jungen Generation immer noch wie Action Szenen auszusehen haben, und bei keinem wirken Kampfszenen so hart und gut choreografiert wie bei Stallone. Zumal er mit Jason Momoa einen ziemlich guten Tanzpartner für diese Szenen hat. Der Film hat mit 91 Minuten eine angenehme Länge und wird zu keiner Zeit langweilig. Die Action selbst bezieht sich zum Großteil aus Mann gegen Mann Szenen und hat wenig Verfolgungsjagden mit Autos o.ä. zu bieten. Dadurch hat man aber auch komplett auf CGI oder sonstigen Schnick Schnack verzichtet. Es bleibt also der schöne altmodische Touch, den man heute ja nicht mehr so oft zu sehen bekommt.
Für Stallone und Action Fans also eine natürliche Kaufempfehlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. August 2013
"Shootout" ist ein gradliniger und unterhaltsamer Actioner. Die schlichte und überraschungsfreie Story wird in einem ordentlichen Tempo vorgetragen und es wird einem zu keiner Zeit langweilig. Sly und sein Kumpel gelangen hier ballernd und neckend von einem Schauplatz zum anderen. Die teils harte Action ist solide und auch der trockene Humor weiß zu gefallen.

"Shootout" ist ein simpler und unterhaltsamer Oldschool-Actioner, welcher mit einfachsten Genrekonventionen und mit einem unverwüstlichen und gut aufgelegten Stallone gut funktioniert.

7 von 10
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 11. September 2013
New Orleans: James Bonomo alias Jimmy Bobo (Sylvester Stallone) ist ein Auftrags-Killer alter Schule. Er hat nur wenige Regeln, aber an die hält er sich. Nachdem unmittelbar nach seinem letzten Auftrag sein Partner Louis Blanchard (Jon Seda) ermordet wird, weiß er das er gelinkt wurde. Als auch noch der Bulle Taylor Kwon (Sung Kang) aus Washington in New Orleans auftaucht, überschlagen sich die Ereignisse. Denn Kwon will unbedingt an Bobo's Auftraggeber heran und schlägt ihm eine ungewöhnliche Zusammenarbeit vor. Bobo geht darauf ein, ist dies doch die einzige Möglichkeit an sein Geld zu kommen und gleichzeitig mit den Typen abzurechnen, die ihn betrogen haben. Eine Bedingung stellt er jedoch an den unerfahrenen Cop. Er hilft ihm nur, wenn nach seinen Regeln gespielt wird.

The Big Easy

Walter Hill hatte sie alle. Und eigentlich wäre er der perfekte Regisseur für die All-Star-Actionsause THE EXPENDABLES gewesen. Der Wegbereiter und spätere Meister des modernen Action-Kinos arbeitete in seiner nun beinahe Vierzig Jahre andauernden Regie-Karriere mit allen Ikonen des Genres zusammen. Mit Arnold Schwarzenegger drehte er RED HEAT (1988), mit Bruce Willis LAST MAN STANDING (1996), dazu kommen Arbeiten mit Nick Nolte (NUR 48 STUNDEN, 1982) und Mickey Rourke (JOHNNY HANDSOME, 1989). Nur einer fehlte noch auf seiner Liste: Sylvester Stallone. Mit ihm entstand unmittelbar nach dessen Erfolg mit THE EXPENDABLES (2010), der mit Ausnahme von Nick Nolte alle genannten Darsteller vereint, in New Orleans der Old-School-Killer-Thriller BULLET TO THE HEAD, in der "deutschen" Übersetzung SHOOTOUT. Ganz sicher scheinen sich die Macher mit der Veröffentlichung des Filmes nicht gewesen zu sein, lag er doch beinahe zwei Jahre auf Halde bevor man sich im Comeback-Frühjahr 2013 zu einer Kino-Auswertung entschloss. So startete das Werk beinahe zeitgleich mit Schwarzenegger's LAST STAND und Willis' STIRB LANGSAM 5, flankiert von Mel Gibson's GET THE GRINGO. Man könnte auch sagen ACHT FÄUSTE FÜR EIN HALLELUJAH, war dieser Jahresbeginn für Filmbegeisterte Kinder der Achtziger ein nicht mehr zu erwartendes Fest. Konnte Schwarzeneggers Beitrag überzeugen, scheiterte Willis fast auf ganzer Linie, liegt der Stallone-Film irgendwo dazwischen.

BULLET TO THE HEAD startet zunächst angenehm ruhig, führt per Off-Kommentar Stallone's Figur klassisch ein und stellt so von Beginn an klar, auf wen der Film zugeschnitten ist. Denkt man dabei zuerst an einen älter gewordenen Robert Rath (einer Killer-Figur aus Stallone's 90er-Jahre-Hit ASSASSINS von Richard Donner), wird man bald eines besseren belehrt. Jimmy Bobo ist kein intellektueller Auftragsmörder sondern eher ein pragmatischer Handwerker, und so seinem Regisseur Hill nicht ganz unähnlich. Der ist natürlich auch ein altgedienter Profi dessen Stil man sofort erkennt, der schnell seinen Rhythmus findet, effizient und mit Bedacht inszeniert, allen überflüssigen Ballast über Bord wirft und noch einmal zeigt, was ihn damals auszeichnete und zurecht beliebt werden ließ.

Allerdings kann der auf einer Comic-Vorlage basierende Film seine Herkunft nicht ganz verleugnen. Zu gering sind die Charaktere ausgeleuchtet, zu schlicht entwickelt sich die Storyline und gibt in ihrer Einfachheit zu wenig Konfliktpotenzial her. Alles läuft in gewohnten Bahnen. Was nicht schlecht sein muss und auch nicht ist. Hält man seine Erwartungen nicht zu hoch, kann man sich an altbekanntem, gepaart mit solidem Handwerk erfreuen, welches für Kenner auf den zweiten Blick einige inszenatorische Leckerbissen bereithält, die zur Freude des geneigten Walter-Hill-Verehrers breit im Film gestreut sind. Der Regisseur erlaubt sich nämlich einige selbstreferenzielle Späßchen, die einem Altmeister wie ihm gerne gestattet seien.

Da wäre einmal die Figurenkonstellation mit Jimmy Bobo und Taylor Kwon, die trotz Zuschnitt auf den Altstar an ein klassisches Buddy-Movie denken lässt, dessen Erfindung filmhistorisch gesehen Walter Hill (NUR 48 STUNDEN) zugeschrieben wird, der sein Konzept der ungleichen Partnerschaften im gemeinsamen Kampf gegen das Böse mit RED HEAT kultivierte und nun, indem er einen Killer und einen Cop zusammen arbeiten lässt, auf die Spitze treibt, auch wenn das wie erwähnt vorhandene Konfliktpotenzial nicht annähernd ausgeschöpft wird. Des weiteren inszeniert Hill viele Szenen als direkte Reminiszenz an jene aus seinen Klassikern, zum Beispiel einige Kneipen-Szenen, einige direkte Konfrontationen, wie den Kampf in der Sauna (RED HEAT), er lässt den Showdown in einer ausgedienten Fabrikhalle spielen, ein Ort an dem er mal einen gesamten Film, nämlich sein Remake von DER SCHATZ DER SIERRA MADRE (John Huston, 1946), TRESPASS (1992) spielen ließ.

Die Untermalung erinnert an die grandiosen Soundtrack-Arbeiten von Hill's Hauskomponisten Ry Cooder, ohne allerdings deren Qualität zu erreichen. Die Kamera ist, wie bei Hill üblich, immer ganz nah dran an den Personen, sorgt für direkte Beteiligung und geht nur selten in die Distanz, was sich vor allem während der Schusswechsel und in den In-Fights sehr positiv bemerkbar macht. Die Gewalt ist nicht übermässig brutal inszeniert, will sagen, normale Härte, kurz, knackig und direkt. Eine Aussage, die sich auf den gesamten Film anwenden lässt, der mit knapp 83 Minuten Netto-Laufzeit wohltuend kompakt daherkommt. Einen Satz noch zur restlichen Besetzung. Christian Slaters Rolle fällt nicht weiter ins Gewicht, Adewale Akinnuoye-Agbaje bleibt als böser Strippenzieher hinter seinen Möglichkeiten, positiv sind die Auftritte von Brian Van Holt und Neu-CONAN Jason Momoa zu vermerken, wobei gerade letztgenannter aus seinen Szenen maximales herausholt.

Schlussendlich ist BULLET TO THE HEAD kein Pflichtprogramm für Action-Fans, die dürften eher enttäuscht sein, jedoch einen Blick wert und kann gerade bei Kindern der Siebziger und Achtziger Jahre, die mit dieser Art Film aufgewachsen sind punkten, wobei der Nostalgie-Faktor eine nicht zu unterschätzende Rolle einnehmen dürfte.

Fazit: Hollywood-Legende Walter Hill's geradliniges Regie-Comeback ist eine eher nostalgische Angelegenheit für Fans des Action-Kinos der Achtziger Jahre voller Selbstzitate und dabei angenehm schnörkellos.
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31 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2013
Was immer es in den letzten 20 Jahren für Entwicklungen, für Veränderungen oder Trends im Actiongenre gegeben hat, Walter Hill scheißt drauf und präsentiert mit "Shootout" einen reinrassigen Actionthriller, wie er in der Form auch in den 80ern oder frühen 90ern hätte produziert werden können. Stallone ballert sich als Auftragskiller Jimmy Bobo durch einen blutigen Kracher, der sich ausschließlich auf seine Action und das auch im Alter unerschütterliche Charisma seines Hauptdarstellers verlässt. Stallone liefert eine amüsante, selbstironische und doch knallharte Performance, neben der die anderen Darsteller kaum eine Chance haben. Sly's Partner Sung Kang spielt solide, aber unauffällig, Christian Slater hat einfach zu wenige Szenen, Adewale Akinnuoye-Agbaje (ja, das musste ich abschreiben) nervt und Sarah Shahi als Bobo's Tochter ist halt schön anzuschauen. Einzig Jason Momoa schafft es, eigene Akzente zu setzen, zumindest physisch. Schauspielerisch ist da natürlich nicht viel zu holen, für einen beeindruckenden Bösewicht reicht's aber allemal.
Eine grobe Story ist durchaus vorhanden, prinzipiell gehts hier allerdings darum, in kurzweiligen 90 Minuten in möglichst viele Köpfe zu schießen. Wenn nicht gerade große Löcher in Köpfe gepustet werden, die Waffe kurzerhand unbrauchbar gemacht wurde oder halt zufällig zwei Äxte an der Wand hängen, gibt's auch mal einige Nahkämpfe zu sehen, die (vor allem am Ende) ziemlich brachial inszeniert wurden. Auch die üblichen Wortgefechte dürfen selbstverständlich nicht fehlen, wobei diese mal mehr, mal weniger witzig geraten sind. Für ein dauerhaftes Schmunzeln hat's bei mir allerdings gereicht. Zum einen, weil Hill nach dem völlig belanglosen "Undisputed" endlich mal wieder gezeigt hat, warum ich ihn bis heute als einen meiner favorisierten Actionregisseure bezeichne, zum anderen, weil sich dieser vergleichsweise bodenständige Thriller tatsächlich nach den guten, alten 80er Jahren anfühlt. Von dem finanziellen Flop nicht irritieren lassen, "Shootout" ist sicherlich kein Meisterwerk, macht aber einfach Spaß!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. November 2013
Der Film ist cool dargestellt, fast schon zu cool - zumindest der Part von Stallone. Erinnert ein wenig an "Get Carter".

Etwas mehr Wortwitz à la "Nur 48 Stunden" hätte dem Film gutgetan.

Alles in allem ein ansehbarer Film alter Schule ohne viel Schnickschnack und einfacher, aber auch vorhersehbarer Handlung.
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Mit den Filmen 'Nur 48 Stunden', 'Red Heat' und 'Und wieder 48 Stunden' hat Regisseur Walter Hill das Genre der Buddy-Movies um ungleiche Partner, die gezwungen sind, zusammenzuarbeiten, um an ein Ziel zu kommen, nicht unwesentlich mit definiert. Auch wenn 'Shootout' ein Comic zugrunde liegt, liefert Hill letztlich ein weiteres Buddy-Movie ab. Ein Cop und ein Killer, deren Partner vom gleichen Gangster gekillt wurde, kooperieren im Sinne der Rache.
Wo die eingangs genannten Filme viel auf Humor setzten, kommt Shootout trotz dem einen oder anderen Oneliner eher ernst daher. Stallone und Sung Kang, den die meisten am besten durch 'Fast & Furious' kennen, harmonieren im Team recht gut, weil Kang ohnehin nicht der Temperamentvollste ist und Stallone einfach auf positive Art tiefenentspannt und routiniert wirkt. Wenn er dann aber mal zu Knarre oder Gewehr greift oder es nen Schlagabtausch gibt, liefert er, was Fans erwarten. Ein kurzer Kampf ziemlich zu Anfang und vor allem der letzte Zweikampf mit Jason Momoa erinnert wohltuend an so manche harte Auseinandersetzunge aus anderen Stallone-Streifen.
Man muss sagen, der Mix Walter Hill und Sylvester Stallone passt einfach. Hill liefert wieder einen angenehm rauhen Film, inklusive dem entsprechenden rauen Soundtrackstil, den man kennt, und Stallone darf das Zugpferd geben.
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2013
Ich bin erschrocken das dieser Film in den Medien kaum geworben wurde.
Stattdessen wurde überall vom neuen Schwarzenegger Film gesprochen.
Da ich schon länger nicht mehr im Kino war, bin ich halt zu Videothek und hab mir die neusten Streifen auf Blu Ray ausgeliehen.
Parker, Last Stand, Get the Gringo und Shoot Out etc..
Na ja die Filme sind für mich alle bis auf Shoot Out Durchschnittsware.
Stallone wirkt als wenn er 20 Jahre gejüngert wäre. Er legt eine Performance hin die mich erstaunt hat. Egal ob Fights oder Sprüche, es ist wie genau wie früher . Dieser Film hat mich einfach richtig gut unterhalten.
Wie bei einer Achterbahn gab es kaum einen Moment der nicht Spannend war. Im direkten Vergleich zu den anderen Filmen hat Shoot Out gezeigt worauf es ankommt und was einen unterhaltsamen Film ausmacht.
Ich habe richtig Bock mir den Film noch einmal anzuschauen. Das konnte mir kein anderer der aufgezählten Film bieten.
Für mich macht einen guten Film sein Wiedersehenswert aus. Den Stelle ich dann in meine Sammlung und weiß genau das ich Ihn mir wieder ansehen werde.
Es ist halt kein ("kann man sich mal angucken") Film.
Einfach Gelungen.
Ich hab mir den Film ohne irgendwelche Vorkenntnisse angesehen. Ich hatte überhaupt keine Erwartungen, nur war ich der Meinung das man einem Silvester Stallone Film immer eine Chance geben kann.
Ich wurde absolut nicht enttäuscht . Daher kann ich auch die 1 Stern Bewertungen hier nicht nachvollziehen.
Einfach Blu Ray rein mit 5.1 Sound es richtig krachen lassen. Bild Top! Action Top! Sprüche Top!

Ich Weiß nicht was das für Leute sind die diesen Film schlecht reden.
Entweder kennen die Stallone nicht oder erwarten eine 1:1 Kopie alter Filme und typischer Abläufe .
Auch Stallone hat sich weiterentwickelt. In seinem letzten Filmen fand ich Ihn etwas hart aber er geht halt mit der Zeit. Der Zuschauer hat kein Bock mehr auf diesen berechenbaren Situationen. Nein er will staunen und überrascht sein. Und ich war teilweise ziemlich überrascht was für eine Rolle er spielt und sich verhält.

Fazit! 5 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2014
...in den 80ern... fast! Ein typischer Stallone-Film. Hirn aus, einschalten, genießen...leider kam mir die (überzogene) Action ein wenig zu kurz, aber ansonsten, kein Fehlkauf für altgediente Sly-Fans!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2013
Zum Film:
Ein Film wie in den 80iger Jahren, davon gibt es nicht mehr viele. Hirn ausschalten und geniessen. Der knochentrockene Humor kam sehr gut herüber, schade das der letzte Dialog des ungleichen Paares jedoch so schlecht rüberkam. Bemerkenswert die körperliche Meisterleistung bei diesen wilden Kämpfen von Stallone.

Zur BR:
Bild und Ton sind ausgezeichnet. Ladezeit ist schnell und Memmory-Funktion ist vorhanden.
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am 1. August 2013
Toller Film, wohl nicht Stallones Bester aber auf jeden Fall ein Guter! Ich wills gar nicht so lang machen. Die coolen Sprüche, der 80er-Jahre-Look, die brachiale Action verpackt als ironisches Spektakel, dass aber trotzdem nicht lächerlich, sondern einfach cool rüberkommt. Es gibt genug Lacher und trotzdem ist die Handlung des Films in ihre Ernsthaftigkeit nicht als "lächerlich" anzusehen. Hochtrabend könnte auch die Rede davon sein, dass der Film hohl wäre. Aber wer möchte einen intelligenten Reißer, wer Stallone als Etikett nimmt und an die letzten "Expendables"-Filme denkt?! Wer bitte??
Macht einfach Laune, ist aber mehr pures Männerkino. Zurücklehnen, Bier öffnen, Film gechillt reinziehen. Viel Spaß mit dem Teil. Ich kann es jedenfalls nur empfehlen, für Stallone- und Retro-Actionfans mit Sinn für Ironie und Machosprüchen.
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