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Kundenrezensionen

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am 2. Mai 2016
...habe ich den ersten Band der Steinbach/Wagner-Reihe geladen.
Ich war sehr schnell gefesselt und angenehm überrascht angesichts der Konstellation des Ermittlerduos. Die Hintergründe werden plausibel dargelegt, die Charaktere nehmen nach und nach Formen an. Natürlich gibt es Komplikationen aus den Hintergründen der Protagonisten. Diese entwickeln sich auch von Band zu Band und Zusammenhänge werden immer weiter verknüpft. So sind zwar die Bücher in sich abgeschlossen, ich würde aber absolut empfehlen, die Reihe chronologisch zu lesen.
Mir hat der erste Band dermaßen gut gefallen, dass ich die restlichen vier auch direkt gekauft und verschlungen habe (was sind lange Wochenenden doch praktisch).
5 Bände in 2 Tagen sprechen für sich und ich kann die teilweise schlechten Rezensionen hier nicht nachvollziehen.
Die Entwicklung der Geschichte zeichnet sich deutlich von Fall zu Fall weiter und ich bin sehr gespannt auf den nächsten Teil. Ich bin sicher, es gibt noch viel zu erzählen.
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am 25. April 2016
Anne Steinbach wird von dem Priester Paul Wagner, der für eine kirchliche Stiftung arbeitet, als Privatermittlerin beauftragt, mit ihm einen Fall von mysteriösen und äußerst qualvollen Selbstmorden aufzuklären. Alle Opfer waren Mitglieder der Gemeinde, doch sollen die Fälle ohne Presserummel gelöst werden, da die Kirche in der Vergangenheit viele Mitlieder, durch diverse Skandale, verloren hat.
Anne wird ziemlich kritisch von Paul gemustert und erst, nachdem sie ihm das Leben rettet, wird er ihr gegenüber offener und sie harmonisieren sehr gut zusammen.

Dennoch sind beide ein komisches Gespann, was man so nicht erwartet. Sie eine Privatermittlerin, die schwer an ihrer Vergangenheit knabbert. Allerdings wird hier wenig verraten, was für mich die Figuren ziemlich oberflächlich erscheinen ließ. Es ist ja schon irgendwie Standart, dass ein Ermittler - egal ob männlich oder weiblich - irgendwie eine schwere Vergangenheit hat, doch meist erscheinen diese dann nicht nur oberflächlich. Man erfährt schon im ersten Band viel und weiß, womit dieser Ermittler zu kämpfen hat, welche Dämonen er besiegen muss.
Doch hier wurde ich irgendwie im Dunkeln gelassen. Mir fehlte einfach der Charakter bei den Figuren, und das, trotz dass die Geschichte in der der Ich-Form von Anne Steinbach erzählt wird. Ich fand einfach keinen Bezug zu ihr oder zu den anderen Figuren.

Dann war mir auch das Ende ziemlich abrupt vorgekommen. Es kam mir vor, als würde etwas fehlen. In dem Buch geht es um zwei Fälle, die die beiden lösen wollen. Allerdings wurde mir der Fall mit dem Kindesmissbrauch zu schnell abgehandelt. Ich hätte mir gewünscht, wenn die das öffentlicht gemacht hätten.

Mein Fazit:

Fehlende Charakterzüge, zu schnelles und abruptes Ende und ein zu schnell abgehandelter Fall ergeben bei mir leider nur 2 Sterne!

Reihenfolge der Steinbach und Wagner Reihe:

- Wo die toten Kinder leben
- Die Tränen der toten Nonne
- Tote Seelen reden nicht
- Das Flehen der Toten
- Das Haus der Toten
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am 5. Juni 2013
Ex-Polizistin Anna Steinbach wird im Namen der Kirche beauftragt den Fall der skurillen und qualvollen Selbstmorde zu lösen. Natürlich sind Suizide nichts ungewöhnliches. Aber niemals hat die erfahrene Polizistin gesehen wie ein Mensch sich vorher derartige Schmerzen zu gefügt hat. Gemeinsam mit Paul Wagner startet die spannende Geschichte um die Aufdeckung des Geheimnisses. Welches Motiv steckt hinter diesem grauenvollen selbst gewählten Tod?

Bei diesem Buch hat man wirklich keine Zeit durch zu atmen, auf jeder Seite passiert etwas überraschendes und zieht den Leser immer tiefer in die Ermittlung von Anna und Paul. Hab schon lange nicht mehr so ein spannendes Buch gelesen!
Manchmal ist das ja bei Krimis so das der Mittelteil ziemlich lang atmig und teilweise langweilig ist, aber hier nicht. Im Gegenteil!

Anna Steinbach und Paul Wagner sind wirklich ein unglaubliches Team! Während des Buches lernt man die beiden immer besser kennen, und doch überraschen sie einen ab und zu. Anna, die das Sorgerecht ihrer Kinder an den Vater verloren hat, ist eine taffe starke Frau. Nur wenn sie an ihre Kinder denkt sieht man ihre schwache Seite. Das gefällt mir sehr gut.
Das Verhältnis von Paul und Anna wird natürlich von Seite zu Seite immer besser, die beiden vertrauen sich immer mehr und wachsen so zu einem starken Team!

Eines der besten Krimis die ich bis jetzt gelesen habe! Die Charakter sind toll und sehr vielseitig, durch die Erzählung aus Annas Sicht sieht man die Dinge aus ihrer Sicht. Und ich muss sagen: Ihre Sicht gefällt mir sehr gut! Das Ende war einfach nur Wahnsinn, ich wäre niemals darauf gekommen und war total überrascht. Doch ich will nicht zu viel verraten ;) Viel Spaß beim Lesen!
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am 12. März 2013
In dieser Geschichte geht es, wie man der Kurzbeschreibung entnehmen kann, erst einmal um die Aufklärung des rätselhaften, mysteriösen Suizids einer jungen Frau.
Der junge Priester Paul Wagner engagiert im Auftrag einer kirchlichen Stiftung die ehemalige Polizistin und Atheistin Anna Steinbach um diesen mysteriösen Fall aufzuklären, denn die Selbstmörderin war ein aktives Mitglied ihrer Kirchengemeinde. Sind die Motive des Selbstmordes vielleicht Kirchenintern zu finden?
Bei Ihren Recherchen stoßen die beiden ungleichen Ermittler nicht nur auf ähnliche Selbstmordfälle, sondern auch auf weitere Ungeheuerlichkeiten: Sie decken einen grausamen Kinderporno-Ring auf und bringen sich nicht nur damit selbst in große Gefahr.

Als der junge und nicht wenig attraktive Priester Paul vor Annas Tür steht und Sie für die Aufklärung des Suizidfalls engagiert ist Anna zunächst sehr skeptisch. Denn sie hält nicht viel vom Glauben und von der Kirche. Doch die beiden sind gemeinsam ein echt gutes Team und tatsächlich fast aufeinander angewiesen.
Die Kirche hat große Probleme, zu viele Skandale und Verbrechen durch geistliche Würdenträger bringen sie immer mehr in Verruf. Diesen Verbrechen sollen also Anna und Paul quasi "kirchenintern" auf den Grund gehen.
Die Idee, diese "Sonderermittlung" im Namen einer kirchlichen Stiftung, gegründet von Pauls super lieben, homosexuellen "Zieh-Eltern" Lorenzo und Prof, ins Leben zu rufen, finde ich wirklich absolut gelungen. Das Thema Missbrauch durch Priester, das die Öffentlichkeit in den letzten Jahren immer mehr erschüttert, wird in diesem Buch sehr kritisch, aber durchaus auch sehr emotional wieder gegeben.

Die Geschichte wird in der Ichform von der Ermittlerin Anna erzählt. Das hat mir ausgesprochen gut gefallen, denn ihre Gedankengänge und Gefühle konnte ich so sehr gut nachempfinden. So war ich von der ersten Seite an im Bann der Story. Auch ist bereits zu ahnen, dass zwischen ihr und dem Priester Paul vielleicht mehr als "Kollegen" werden könnten, denn Anna fühlt sich zu Paul sehr hingezogen. Das dies für große Verwirrungen im vielleicht zweiten Teil sorgen wird, ist für mich absolut nachvollziehbar und ich bin daher jetzt schon total gespannt auf die Fortsetzung.
Ich mag die Idee, das eine gut aussehende, sportliche Atheistin im "Namen der Kirche" (wenn auch indirekt) mit einem attraktivem Priester auf Ermittlungstour geht. Ich bin sicher, dass es in den Reihen der Geistlichen immer wieder genug Verbrechen gibt, die aufzuklären sind. Und ich bin einfach super neugierig, was dabei aus Anna und Paul wird...

Einen Stern Abzug gibt es von mir, da ich das Ende dann doch als sehr abrupt empfunden habe. Des Weiteren wurde mir bei der Aufdeckung des Kinder-Porno-Rings viel zu wenig auf die Opfer, auf die Kinder, eingegangen. Dem hätte man ruhig ein paar Seiten mehr widmen können. Das wurde mir zu schnell abgehandelt.

Dennoch ein sehr spannender, guter und vielseitiger Kriminalroman, mit einigen Gegensätzen, die mir gut gefallen haben. Diese Geschichte kann ich all jenen empfehlen, die in spannender Thrillermanier unterhalten werden möchten. Ich habe das Buch in einem Rutsch durch gelesen und konnte es kaum aus der Hand legen.
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am 10. Mai 2016
Eigentlich wollte ich alle Teile durchlesen, jedoch war dies mein erstes und letztes Buch von Roxann Hill, und ich bin froh, dass ich mir nicht gleich alle Teile runter geladen habe. Da ich richtig ausgeklügelte Thriller gewohnt bin, war dies überhaupt nichts nach meinem Geschmack und ich bin eher enttäuscht. Für meinen Geschmack ist das Buch sehr simpel, oberflächlich, einfach und ohne richtig guter Handlung und Spannung geschrieben. Das Ermittler Duo ist mir auch nicht gerade sympathisch vor allem der Priester Paul, und dann kommt auch noch ein bisschen Romantik hinzu! Ein Hauch Romantik nebenbei ist ja gut und recht, jedoch mit einem Priester (?) muss das denn echt sein??? Wer einfache, leichte Krimis mit einem Hauch Romantik mag wird diese Serie lieben, alle anderen, die wirklich was spannendes lesen möchten, sollten wohl eher die Finger davon lassen und sich den besseren Thrillern widmen!
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am 23. November 2014
Sehr fesselnd geschrieben. Gefällt mir.
Ich habe dieses Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen und das Zweite gerade in der Hand.
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am 30. Mai 2016
Mir gefielen sowohl die Figuren wie auch der Schreibstil des Buches sehr gut. Die Konstellation der Ermittler (eine ehemalige Polizistin und ein Pastor) ist mal was anderes. Ich habe mir direkt alle 5 Bücher geholt ( bei dem Sonderpreis echt ein Schnäppchen) und habe sie alle gerne gelesen. Schön finde ich auch, dass auch wenn die Bücher alle auch für sich alleine stehen könnten, am Ende der Bücher immer die Vorgeschichte der Hauptakteure erzählt wird.
Die Geschichte an sich beginnt mit sehr seltsamen Selbstmorden die zwar als Serie erkannt werden bei denen aber der Zusammenhang noch unklar ist.
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am 28. Februar 2014
Das Buch haute mich nicht vom Hocker, war aber auch nicht schlecht.

Worum geht es? Eine vom Dienst suspendierte Polizistin und ein Geistlicher recherchieren auf eigene Faust über merkwürdige Selbstmordfälle. Diese sind vor allem deshalb so merkwürdig, als dass sie sich vorher selbst verstümmeln, bevor sie in den Tod gehen. Auch dass diese Menschen vorher keine Anzeichen hatten, unglücklich zu sein.
Bei ihren Recherchen stoßen sie dabei auf immer mehr Ungereimtheiten und scheinbar zusammenhanglose weitere Fälle.

Der Plot ist spannend geschrieben, man liest das Buch flüssig durch. Aber irgendetwas fehlt, ohne dass ich beschreiben könnte, was genau dieses "Etwas" ist. Ziemlich schnell hat man einen Verdacht, wer der Übeltäter hinter dieser Sache ist, weil die Autorin möglicherweise bewusst darauf mit Hinweisen hindeutet (ob das beabsichtigt ist, weiß ich natürlich nicht, aber ich gehe mal davon aus). Das fand ich aber schade, dass sich mein Verdacht bestätigt hatte, denn ich hätte gerne einen Aha-Effekt gehabt, der so natürlich ausblieb.
Das Ende fand ich auch etwas überzogen verrückt dargestellt, etwas weniger Dramaturgie wäre besser gewesen.

Die drei Sterne vergebe ich, weil ich schon wesentlich bessere Krimis gelesen habe, aber dieser hier war auch nicht der schlechteste. Guter Durchschnitt, eben eine Drei. Für den Preis absolut in Ordnung.
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am 17. Mai 2016
Ich habe in den letzten Tagen alle 5 Krimis der Reihe gelesen. An sich gefallen sie mir gut. Ich bin nur auch immer wieder der Meinung, dass der allgemeine Ablauf der Handlungen sich immer wieder gleicht. Desweiteren nervt es mich immer wieder, dass die Kapitel öfter mal einfach in der Handlung aufhören. Beabsichtigt? Um die Spannung zu erhöhen? Ich jedenfalls finde es nicht gut. Sonst störe ich mich auch nicht so an diversen Rechtschreibfehlern, aber nach soo vielen Romanen, wäre eine Kontrolle mit Korrektur echt gut.
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am 22. November 2013
Für ein so preiswertes ebook ist der Krimi recht gut zu lesen. Ich fand ihn zumindest spannend und kurzweilig aber auch oft genug unglaubwürdig. Die massiven Überfälle auf das Ermittlerduo sind des Guten zuviel und man fragt sich, wie eine derart unvorsichtige frühere Polizeibeamtin ihre Einsätze eigentlich überlebt hat. Die Charaktere sind insgesamt zu wenig nachvollziehbar, wobei Satorius und Lebenspartner ein bisschen Farbe in die Sache bringen. Dennoch habe ich das Buch gerne gelesen und mir im Anschluss gleich noch das Zweite geholt. Leider bleiben meine Kritikpunkte dafür dieselben. Ziemlich einfallslos übrigens auch die Gossensprache der sehr simplifizierten Bösewichte. Aber spannend und locker zu lesen.
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