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89 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2013
Testbericht Samsung Chromebook

Rein aus Interesse und meine technische Wissbegierde fordernd bestellte ich mir gestern bei amazon das aktuelle Samsung Chromebook. Geliefert wurde das recht kleine Gerät in einem doppelt bis dreifach so großen Karton - soweit so gut. Erstes Schockmoment überwunden musste der Rechner sogleich ausgepackt werden. Zum Vorschein kam ein kleines, weißes Paket. Inhalt: Ein kleiner Laptop.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Kauf eines Chromebooks, egal ob Samsung oder Acer, nur dann zu empfehlen ist, wenn man weiß, dass das Gerät komplett internetbasiert ist. Folglich beschränken sich die Funktionen des Laptops auf sogenannte Apps (=Applikationen) die im ChromeStore zu erwerben - und zwar nur dort. Apps oder Programme, die nicht für den ChromeStore zertifiziert sind, funktionieren auf dem Chromebook nicht.
Dessen muss man sich vor dem Kauf eines solchen Gerätes im Klaren sein.

Das Äußere / die Hardware

Das Notebook ist mit einem 11,6 Zoll LED-Bildschirm ausgestattet, der mit seinem matten, somit spiegelfreien Interface überzeugen kann. Auf 1388 x 766 Pixeln stellt sich der Bildschirminhalt in scharfer und heller Form dar.
Knapp über dem Bildschirmrand findet sich die 0,3-Megapixel-Webcam, die für google's konzipierte Hangouts durchaus ausreicht. Ein grünes LED zeigt an, wenn die Cam in Betrieb ist.

Hinter dem Scharnier des Bildschirms findet man einen USB 2.0-Anschluss, einen USB 3.0-Anschluss sowie eine HDMI-Buchse für die Bildschirmübertragung auf z.B. Fernsehbildschirme.
An der linken Geräteseite kann man seine Kopfhörer in einen 3.0-Klinken-Anschluss stecken.

Komplett verzichtet wird bei dem Samsung Chromebook auf die Funktionstasten am oberen Rand, stattdessen finden dort die ON/OFF-Taste, die ESC-Taste, sowie weitere Einstellungstasten ihren Platz. Direkt darunter wird nach QWERTZ-Manier weiter belegt.

Die Tastatur lässt sich auch aufgrund der guten Verarbeitung des Keyboards bestens bedienen. Es ist dennoch sicher kein Zufall, dass das Gerät auffallende Ähnlichkeit mit den Macbooks des Konkurrenten Apple gemein hat.

Auffallend ist, dass das Chromebook keine Lüftungsschlitze besitzt. Durch das minimal rechenaufwändige Betriebssystem, das auf Linux basiert, entsteht innerhalb des Gehäuses kaum (bearbeitet am 14.10.) Hitze. Diese Info eines Mitarbeiters eines Elektromarktes bestätigt sich auch nach einem Jahr.

Praktischerweise kann das Gerät damit ohne Probleme auf dem Schoß oder dem Sofa Platz finden.

Die Lautsprecher spalten die Samsung Chromebook Fangemeinde - ich persönlich finde sie für die Gerätegröße absolut ausreichend und für den Preis in Ordnung.

Der erste Start

Der erste Start des Samsung Chromebooks ging flott vonstatten - innerhalb von 20 Sekunden war das Gerät mit E-Mail-Adresse und W-LAN einsatzbereit.
Die Gesamtperformance war schnell, der Aufbau von Websites gelang dem onboard-Browser chrome allerdings etwas verzögert.

Nach etwa 30 Minuten im Einsatz wurde bereits das erste Update überspielt - ein weiterer Grund dafür, dass das Chromebook immer "am Netz hängen" sollte. Das Gerät aktualisiert sich automatisch, sobald eine neue Systemversion zur Verfügung steht.

Apps / Add-On's

"Serienmäßg" an Bord der Festplatte finden sich die Grundprogramme von ChromeOS: Hangout, Docs, Notes, Chrome, Cam, Mail. Tausende weitere Erweiterungen gibt es im ChromeStore herunterzuladen.
Achtung: Um offline arbeiten zu können, sind Add-On's zwingend erforderlich.

Akkulaufzeit

Der Akku hält beachtliche 7,5 Stunden bei konstanter Nutzung. Grund hierfür: Da das Chromebook komplett internetbasiert und auf einem sparsamen Linuxkernel aufgebaut ist, minimiert sich der Rechenaufwand für eventuelle Hintergrundanwendungen oder AutoStarts - das SamsungChromebook braucht fast keinen Strom.

Fazit:

Das Chromebook ist insoweit empfehlenswert wenn
1) man sich im Klaren darüber ist, dass man kein vollständiges Notebook erhält
2) gerne und oft im Web surft, aber auf Tastatur und Notebookfeeling nicht verzichten möchte
3) Spaß an innovativen Ideen hat und
4) begeistert von google-Produkten ist
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2014
Da es hier ja nicht um Chrome OS geht, konzentriert sich meine Rezension einzig und allein auf das Samsung Serie 3 Chromebook.

Das Chromebook ist handlich und leicht und ist somit sehr portabel.
Das geringe Gewicht und das kompakte Format fallen im Rucksack gar nicht auf.
Wer das Plastikgehäuse des Chromebooks vor Kratzern schützen will, legt sich lieber ein Case zu. Lose im Rucksack ist die Plastikoberfläche nämlich sehr anfällig für Kratzer, das gilt wohl aber für die meisten Laptops.
Das Gehäuse lässt sich an vielen Stellen eindrücken und verbiegen. Das ist zwar für Computer im Ultrabook-Format nicht ungewöhnlich, hier erweckt es trotzdem den Eindruck, dass es sich um Spielzeug handelt.
Bis auf die Kopfhörer Buchse und den SD-Card-Slot befinden sich alle Ports auf der Rückseite des Chromebooks. Die Verarbeitung ist ausreichend, die USB-Ports werden bei langer Nutzung allerdings beunruhigend warm.
Eingesteckte SD Karten gucken ein Stück an der Seite heraus.
Die Lautsprecher, an der Geräteunterseite, sind sehr leise und übersteuern schnell.
Da bieten die meisten Smartphones einen besseren Klang.

Das ernüchternde Bild, das das Äußere des Samsung Produkts bietet, wird aber durch Display, Tastatur und Clickpad wett gemacht. Hier trumpft das Chromebook auf.
Das Matte Display lässt sich sehr hell einstellen und ermöglicht das Arbeiten im Freien sogar bei direkter Sonneneinstrahlung.
Die Tastatur hat einen sehr angenehmen Druckpunkt und macht im Chickletstyle Layout ordentlich was her. Was die Tippgeräusche angeht, lässt das Chromebook unteranderem MacBook Tastaturen links liegen, denn die Tastatur ist im Verlgeich sehr leise.
Eine Hintergrundbeleuchtung gibt es leider nicht.
Das Clickpad lässt sich sehr gut bedienen, ist aber im Gegensatz zur Tastatur bei physischen Klicks relativ laut.
Mehrfingergesten zum vor- und zurückspringen in Chrome oder zur Fensterübersicht sind zwar implementiert, funktionieren aber noch nicht all zu flüssig.
Die eingebaute Webcam kommt mit den für Laptops üblichen Schwierigkeiten daher, wenn es um die Übertragung von dunklen Umgebungen geht, da ist nämlich kaum etwas zu erkennen.
Dafür ist der Klang, den das eingebaute Mikrofon überträgt, gut.

Der Prozessor reicht fürs Surfen und Texte schreiben aus. Bei Hangouts kommt er schon an seine Grenzen und auf das Öffnen riesiger PDF Files warten man vergeblich.
Ein Glück steht das neue Samsung Chromebook 2 mit Octacore Prozessor vor der Tür.
Ganz bekommt man die 16 GB internen Speicher natürlich nicht zur Verfügung. Mit einem USB-Stick, der fast komplett im Slot verschwindet und heute schon für kleines Geld zu haben ist, lässt sich der Speicher aber leicht um bis zu 32 GB erweitern.
Der Akku hält durchschnittlich 6 Stunden. Bei Drive Anwendungen und angepasster Bildschirmhelligkeit sogar bis zu 8 Stunden. Im Betrieb ist der Akku schon nach ca. 2 Stunden wieder zu 100% aufgeladen.
Den Größten Pluspunkt verdient definitiv der Lautstärkepegel des Chromebooks, außer den schon leisen Tastaturgeräuschen gibt der Laptop nämlich absolut keinen Mucks von sich.
Mit SSD Speicher und ohne Lüfter findet praktisch keine Geräuschemission statt, was abends im Bett oder in der Bibliothek super angenehm ist.

Das 3G Modul, der UMTS Variante, funktioniert bestens, wer oft ohne WLAN Netzwerk ist, erkauft sich hier ein Stück zusätzliche Mobilität.

Fazit:
Am Ende des Tages ist der Spielzeugflair des Samsung Chromebook definitiv verflogen.
Ein kleiner, leichter Begleiter, der mit schnellen Bootup- und Aufwachzeiten und der langen Akkulaufzeit ist das Chromebook den ganzen Tag bereit ist, die kleinen Aufgaben, zu übernehmen. All zu viel ist durch die geringe Prozessorleistung leider noch nicht möglich.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Mai 2013
Habe ein Samsung Ultrabook mit Core i7 und 8 GB Cache in den Wind geschossen für das Chromebook, und habs nicht bereut. Im Gegenteil. Wer sich darauf einlässt, wird begeistert sein. Keine chronischen Updates, kein bremsender Virenscanner, klasse Tastatur und Screen, sehr lange Akkulaufzeit etc... Für mich das beste, was es gibt!
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2013
Wer keine angst vor neuem hat und sich auf das Chromebook einläßt, wird von diesem Gerät begeistert sein. Für vergleichsweise wenig Geld, erhält man hier ein Gerät mit dem eigentlich alles geht.

+ Radio hören (zb. Radio.de)
+ TV schauen (zb. zattoo)
+ youtube
+ Briefe,Tabellen,Diagramme etc. erstellen und drucken
+ Mail
+ chatten

Damit genügt das Chromebook, ich schätze mal so für ca. 95% der user. Was ich besonders schön finde und was auch in den Rezesionen schon erwähnt wurde, ist diese himmlische Ruhe. Kein Lüfter ist zu hören...
Bluetooth-lautsprecher funktionieren übrigens ausgezeichnet, so das das hören des Lieblingsenders, wirklich spaß macht.

Chromebook anschalten ,bei Google anmelden und das web und das Chromebook einfach nur genießen...

Vor lauter schwärmen über das Gerät, habe ich ganz vergessen zu erwähnen, das die Bestellung und Lieferung von Amazon, wie immer erste Sahne waren. Abends um 18:15 Uhr bestellt und am nächsten Tag um 16:30 Uhr erhalten. Das ist vorbildlich.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2013
Das Chromebook tut was es soll. Blitzschnell fährt es hoch. Es macht keinen Laut, und die Batterielaufzeit ist hervorragend. Bei den Google Apps findet man alles was man braucht. Textverarbeitung, Bildbearbeitung, Officeanwendungen, Spiele und vieles mehr. Damit kommen auch die Menschen klar, die keinen Bock aus Systemprobleme oder Systemabstürze haben. Kurz: Einschalten, loslegen und kreativ sein. Alles läuft. Die Kiste gebe ich nicht mehr her. Eine tolle Alternative auch für ältere Herrschaften, die nur "surfen" wollen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2014
Ich nutze mein Chromebook jetzt seit einem dreiviertel Jahr und bin sehr zufrieden damit.
Für eine kurze Zeit hatte ich ein Tablett-PC genutzt, war aber wegen der eingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten eher enttäuscht.
Ein "großes" Notebook wollte ich mir wegen des größeres finanziellen Aufwands nicht leisten, also habe ich diese kleinere und erheblich günstigere Variante gewählt - und bis jetzt nicht bereut.
Nachteil: Ich bin auf eine W-Lan-Verbindung angewiesen. Habe ich aber eine solche zur Verfügung, sei es zuhause, im Café oder bei Freunden, ist die Verbindung hervorragend. Das eingebaute Empfangsteil sorgt für eine gute und stabile Verbindung, wenn andere Geräte sich schon verabschieden.
Vorteil: Das Chromebook ist klein, leicht und sehr handlich, ohne zerbrechlich zu wirken oder zu sein und lässt sich trotzdem gut "bearbeiten".
Ich nutze es jeden Tag über mehrere Stunden, vor allem für sämtliche Arbeiten im Internet, für welche ich nicht meinen Desktop-PC brauche, seien es Bestellungen über's Internet, das Bearbeiten meiner Emails oder sonstige Aktivitäten z.B. in den Social Networks oder gerne auch zum Video schauen.
Und wenn ich mal etwas ausdrucken will, steuere ich einfach meinen W-Lan-fähigen Drucker an.
Virensoftware? Kein Thema, dafür ist Google zuständig.
Datenspeicherung und -sicherung? Auch kein Thema, über Google Drive habe ich kostenlos 115 GB zur Verfügung. Damit komme ich bisher aus.
Bilder von meiner Kamera speichern? SD-Karte in den Slot, Google Drive öffnen, hochladen, gesichert. Das geht sicherlich auch mit anderen Cloud-Anbietern.
Quintessenz: Es hat zwar einige Zeit der Umstellung und des Umdenkens erfordert, aber insgesamt möchte ich mein Chromebook nicht mehr missen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2013
Ich hatte bin vor kurzem noch ein Tablet von Samsung mit 7 Zoll. Grundsätzlich war das auch nicht schlecht, aber man konnte nicht wirklich damit arbeiten und sehr schnell war es auch nicht. Klar konnte man eine Tastatur anschließen - das war aber doch sehr umständlich.

Ich hatte im Vorfeld schon einiges über Chromebooks gelesen und zu Chrome OS Videos angeschaut und war vom ersten Moment angetan von diesem Geräten.

Ich habe es mir also gleich gekauft. Gleich nachdem ich es ausgepackt hatte, sprang mir die doch gute Verarbeitung ins Gesicht, die mir gleich gefiel. Auch das Gewicht war und ist sehr angenehm. In Taschen oder Rucksäcken spürt man so gut wie kein zusätzliches Gewicht.
Nach dem Anschalten, war auch sogleich der Startbildschirm da und fragte mich nach Google-Konto und WLAN-Passwort, was ich eingab. Danach ging ich auch schon auf Entdeckungsreise. Ich wollte natürlich herausfinden, was das Chromebook von Samsung wirklich alles kann. Es hört sich fast immer richtig gut an oder richtig schlecht, wenn man Tests ließt. Solange man es aber nicht selbst probiert hat, kann man nur abschätzen, ob das Chromebook nun wirklich "toll aussieht", "super schnell" ist oder halt auch "nicht zu gebrauchen".
Zugeben muss ich, dass die ersten Schritte nicht immer ganz flüssig liefen.
Die Tastenbelegung war ungewohnt un das Arbeiten mit den Maus lief nicht immer einwandfrei.

Aber:
Ich habe mich mit dem Chromebook beschäftigt und muss jetzt sagen, dass es einfach schön ist, es zu haben. Die Bedingung läuft dank Tastenkombinationen flüssig und auch die Maus habe ich nach ein paar kleinen Einstellungen voll im Griff. Auch ist es einfach schön, dass man das Chromebook überall mit hinnehmen kann - von der Küche in die Stube, von drinnen nach draußen und so weiter. Man klappt es zu, geht wohin man will, klappt es wieder auf und weiter geht es - ohne Zeitverzögerung.
Die Seiten im Internet werden schnell geladen - dazu muss natürlich gesagt werden, dass ich VSDL 50 habe. Natürlich sind die Seiten aber nicht so schnell auf dem Bildschirm zu sehen wie bei neueren Desktop-Computern.
Eine Sache ist auch sehr schön - die Akkulaufzeit. Ich habe es zwar nicht genau gemessen, aber 3 - 4 h Dauerbetrieb sind schon drin - vielleicht auch noch länger.

Abschließend kann ich nur sagen, dass es sich um ein schönes Gerät handelt, welches sicherlich viele Einsatzmöglichkeiten hat - was man daraus macht, ist jedem selbst überlassen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2013
Vorweg; Ich nutze Chrome als Browser auf meinem Windowsrechner und habe einen Gmail Account. Vermutlich sind das gute Voraussetzungen um mit dem Chromebook glücklich zu werden. Und ich bin RICHTIG glücklich.

Der Laptop eignet sich perfekt als Couchrechner, der dort für gelegentliche Surf- oder eMail Sessions bereitliegt. Nach dem Aufklappen fast sofort einsatzbereit, findet man sich im bekannten Chrome-Brower wieder (was anderes gibt es auch nicht, dafür sind alle Bookmarks, letzte besuche Webseiten etc. bereits da). Der Akku hält ausreichend lange, um das Chromebook auch mal die Woche über unbenutzt liegen zu lassen. Eigentlich wie ein iPad, nur schneller und mit Tastatur... und deutlich günstiger.

Verarbeitung und Aussehen sind für die Preisklasse super, objektiv gesehen ist natürlich Luft nach oben bei dem Vollplastikgehäuse. Das Display empfinde ich als knackig scharf und gut verwendbar, auch wenn in anderen Bewertungen häufiger anderes steht.

Office steht naturgemäß nicht zur Verfügung. Ich habe mich daher mit den Google Docs (sowas wir Office360 in the Cloud) beschäftig und das Textverarbeitungsprogramm ist gut. Die anderen Programme allen voran der Excel-Ersatz bieten maximal Grundfunktionen. Damit würde man wohl nicht arbeiten, wenn man Office auf einem anderen Rechner zur Verfügung hat. ABER: Auf der Couch will ich ja gar nicht Exceln!!!

Tatsächlich gibt es für Chrome sehr viele Spiele und weitere Programme: Angry Birds ist z.B. super umgesetzt.

Fazit: Für 300EUR bekommt man eine reine Internetmaschine, die aber genau das perfekt kann.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2013
Seit gut zwei Jahren mache ich das Meiste nur noch online: Surfen, bloggen, Facebook, Google +, Youtube und Spotify, in der letzten Zeit habe ich sogar begonnen, meine Dokumente mit Google-Docs zu schreiben. Alles lässt sich in der Cloud ablegen, via Dropbox, Drive, Box, Amazon oder anderen Diensten. Von daher lag es nahe, mir ein Chromebook zuzulegen, mit dem ich direkt online arbeite. Obwohl ich anfangs ein bisschen skeptisch war, hat mich das Gerät sehr schnell überzeugt. Nach der Bestellung kam das Chromebook zwei Tage später an (Standardversand). Die Konfiguration geht sehr schnell. Man klappt den LCD-Bildschirm auf, und einige Sekunden später wird man schon durch die Konfiguration geführt, in der man sich mit seiner Benutzerkennung im Google-Account anmelden oder neu registrieren kann. Sprache und Tastaturlayout konfigurieren und anschließend wird man durch eine kurze Präsentation geführt, die den User in den Gebrauch einführt.

Das Konzept unterscheidet sich beträchtlich von dem eines Notebooks, auf dem man mit Windows, Linux oder iOS arbeitet. Im Chromebook gibt es praktisch nur ein vorinstalliertes Programm gibt, und das ist der Chromebrowser. Alle zusätzlichen Programme sind Erweiterungen, die in den Browser eingefügt werden. Alles läuft im Browser. Mit einer Funktionstaste (ähnlich der F11-Taste) kann man in den Vollbildmodus schalten und man vergisst einfach, dass man "nur" im Browser arbeitet. Die Tastatur wurde ein bisschen verändert. Anstelle der Capslock-Taste gibt es eine Suchtaste, mit der man gleichzeitig das Startmenü aufruft.

Der eingebaute Speicher hat 16 GB, die man wahlweise noch mit einer SD-Karte oder einem Pendrive erweitern kann. Da das Chromebook keine Festplatte hat, wiegt es wenig (1,1kg) und es verbraucht wenig Energie. Es produziert keine Wärme, darum braucht es keinen Lüfter, was sich auch beim Energieverbrauch bemerkbar macht. Die Akkuladung hält bis zu sieben Stunden, wenn man nicht stundenlang Videos sehen möchte. Das Touchpad reagiert sehr schnell, zudem wurden einige neue Gesten programmiert, um beispielsweise den Rechtsklick zu emulieren. Wenn das WLAN-Signal gut ist, lässt sich sehr weich durch eine Seite scrollen. Wie beim Smartphone hängt dies jedoch von der Signalqualität ab, da nur dann ruckelfrei gescrollt werden kann, wenn die Datenrate stimmt.

Hier zeigt sich auch der Aspekt, der in einigen Kommentaren und Onlinetests als Schwachpunkt deklariert wird. Das Chromebook funktioniert online am besten. Es gibt jedoch immer mehr Apps, mit denen sich offline arbeiten lässt. Das Officepaket und die Medienwiedergabe funktionieren offline nach dem ersten Update, das sich automatisch nach dem erstmaligen Einschalten aufspielt. Wenn kein WLAN zur Verfügung steht, kann man also durchaus offline arbeiten, oder man kann das Chromebook via Bluetooth mit dem Smartphone verbinden und über das 3G-Netz online gehen. Außerdem gibt es ja noch die Oder 3G-Version des Chromebooks.

Im Internet gibt es ein paar Tests, die mit dem Chromebook ein Benchmarking für Spiele durchführen. Meiner Meinung nach haben die Autoren in diesem Punkt ein konzeptuelles Problem, weil ein 11,6-Zoll-Chromebook nicht für so etwas ausgelegt ist. Andere Bewertungen sagen, dass sich das Chromebook problemlos als Zweitgerät einsetzen lässt. Dem kann ich nur zustimmen. Mittlerweile verfasse ich meine Dokumente im google-eigenen Format, weil die Kompatibilität zwischen diesem Format und anderen Formaten hervorragend ist. Das heißt, normale Officetätigkeiten lassen sich mit dem Chromebook problemlos durchführen, was sicherlich ein Vorteil für Reisende ist.

Es gibt keine Probleme mit Viren, Malware oder Abstürzen, weil wie gesagt, alles im Browser stattfindet. Nach der Anschaffung bekommt man für zwei Jahre lang 100 GB freien Speicher in Drive, danach muss man zahlen oder man muss sich mit 15 GB zufrieden geben. Für die google-eigenen Formate wird kein Speicher berechnet.

Die Verarbeitung ist gut. Das Gerätechassis ist zwar aus Kunststoff, aber es fühlt sich nicht billig an.

Bisher habe ich nur Vorteile aufgezählt, weil diese für mich überwiegen. Den einzigen Nachteil, den ich gesehen habe, ist der fest verbaute Akku. Hier wäre mir ein austauschbarer Akku lieber gewesen. Außerdem hätte ich mir mehr Klarheit zu Anschlussmöglichkeiten an Projektoren mit VGA-Eingang gewünscht. Da ich das Chromebook für Kurse einsetze, brauche ich einen Projektor. Das Chromebook hat einen HDMI-Ausgang, viele Projektoren wiederum nur einen VGA-Eingang. Das Chromebook funktioniert jedoch nicht mit einem herkömmlichen HDMI-VGA Adapter. Der Kundendienst von Samsung Deutschland konnte/wollte mir nicht weiterhelfen. Erst in einer amerikanischen Googlegroup fand ich die Lösung. Das Chromebook braucht einen HDMI-VGA Adapter mit einem zusätzlichen USB-Ladekabel, dann funktioniert die Projektion problemlos. Ich habe mich für den Adapter von Cable Matters entschieden Cable Matters - Premium HDMI auf VGA Adapter mit 2 Meter USB-Ladekabel Schwarz.

Trotz allem habe ich fünf Sterne gegeben, weil für mich das Gesamtkonzept stimmt: sehr schnelle Startzeit und die Möglichkeit offline arbeiten zu können.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2013
Wer einen kleinen, leichten Laptop für die Schule/Uni oder einfach nur zum Surfen auf der Couch braucht, kann mit dem Samsung Chromebook eigentlich nichts falsch machen, vorausgesetzt man weiß, was Chrome OS kann und was nicht.
Wenn man bereits verschiedene Google Dienste nutzt (gmail, maps, drive usw.) und damit (wie ich) zufrieden ist, wird nur sehr wenig bis keine Gewöhnungszeit für das Chromebook benötigen.
Keine lästigen Softwareupdates mehr, keine Virensoftware, Bootzeit beträgt ca. 7 Sekunden und ca. alle 6 Wochen wird das Chromebook automatisch auf den aktuellsten Stand gebracht. Es ist also quasi ein Rundum-Sorglos-Paket speziell für jene Leute/Generation, die mit dem Computer bisher auf "Kriegsfuß" standen und ihn lediglich zum Internet Surfen oder für Office-Angelegenheiten (Google Docs, Präsentationen usw.) brauchen.
Für all jene, die Photoshop benötigen oder Videos schneiden wollen, kommt dieses Gerät natürlich nicht infrage.
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