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Kundenrezensionen

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am 9. Mai 2003
keine Zeitverschwendung muß man aber auch nicht gelesen haben. Der Krimi ist gut aufgebaut, allerdings mit etwas zuwenig Tiefgang, sowohl was die spannende Handlung betrifft als auch die Liebesgeschichte - da hätte man sicher mehr daraus machen können, man fiebert einfach nicht richtig mit. Vor allem der Beginn ist mühsam zu lesen mit den vielen verschiedenen Personen und deren Beziehungen untereinander.
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am 10. Juli 2002
Der berühmte Autor Jon Stuart hat eingeladen, zu seiner Krimi-Woche auf seinem Schloss in Schottland. Bis vor 3 Jahren fand diese Krimi-Woche regelmäßig statt, lauter Bestsellerautoren trafen sich zu diesem Spiel und spendeten am Ende für wohltätige Zwecke. Aber bei der letzten Veranstaltung starb Jon Stuarts Frau und bisher konnte nicht geklärt werden, ob es sich wirklich um Mord handelte oder einen Unfall. Daher hat Jon alle eingeladen, die sich damals auch auf seinem Schloss aufgehalten haben, mit einer Ausnahme, Sabrina Holloway. Sie und Jon hatten vor Jahren ein kurzes Verhältnis aber ihre Gefühle füreinander konnten sie nie ganz verdrängen.
Bald zeigt sich, dass etwas unheimliches im Schloss vorgeht. Im Kellergewölbe findet man ein Wachsfigurenkabinett, was besonders grausame Szenen der Geschichte darstellt, alle Figuren zeigen Folter oder Mord. Nicht nur Sabrina läuft da ein kalter Schauer über den Rücken. Als das Krimi-Spiel startet, ahnt niemand was für ein Stein damit ins Rollen gebracht wird. Denn als auch noch das Wetter umschlägt und man auf dem Schloss einschneit, verdächtigt jeder jeden, etwas mit den Mord an Jons Frau zu tun zu haben. Und bald zeigt sich, wie gefährlich die Vergangenheit sein kann.
Alles in allem eine ganz unterhaltsame Geschichte. Leider hat die Autorin die Angewohnheit zu viele handelnde Personen in die Geschichte einzuflechten und man verliert leicht den Überblick. Die Idee der Story ist auf jeden Fall sehr gut, obwohl die Umsetzung anfangs etwas eigenartig ist. Trotzdem ein ganz angenehmer Lesespaß
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am 27. März 2003
Mörderspiel ist was für jeden Krimifan der die klassischen Krimiromane liebt. Mich hat der Roman unheimlich an typische Agatha Christie-Klassiker errinnert. Die Story ist gut und vorallem schön geschrieben. Man will nach jedem kurzen Kapitel wissen wie es weitergeht. Ich kann das Buch jedem empfehlen der mal wieder ein Wochenden mit lesen verbringen will, und der sowas wie essen oder schlafen dann als zweitrangig betrachtet.
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Sabrina Holloway, Krimiautorin, bekommt eines Tages eine interessante Einladung von Jon Stuart, ebenfalls Kriminalautor, der sie zu einem Event der besonderen Art einlädt.
Er veranstaltet die Mystery Week auf dem schottischen Schloß seiner Vorfahren.
Sabrina reist mit zwiespältigen Gefühlen dorthin- zum einen hofft sie, dass Jons Einladung ein Zeichen ist, dass er ihre kurze aber leidenschaftliche Affäre doch nie vergessen konnte, zum anderen plagen sie Zweifel an seiner Unschuld, was den angeblichen Unfalltod/Selbstmord seiner Frau vor drei Jahren, ebenfalls bei der Mystery-Week, angeht.

Auf Lochlyre Castle angekommen, begegnen sie sich wieder, doch neben weiteren befreundeten Krimiautoren hat Jon auch Brett, Sabrinas Ex-Ehemann eingeladen, der nach wie vor alles versucht, um sie zurückzugewinnen, nachdem sie sich nach einem Seitensprung seinerseits, kurz nach der Hochzeit wieder von ihm getrennt hatte.
Jon scheint irritiert auf Bretts besitzergreifendes Verhalten was Sabrina angeht, zu reagieren, jedoch tappt sie, was seine wahren Gefühle für sie betrifft, weiterhin im Dunklen.

Für genug Ablenkung sorgt jedoch der Beginn des Kriminalspiels. Jeder von den Anwesenden bekommt eine Rolle und Anweisungen von Jons Assistenten zugewiesen und der fingierte knifflige Fall sorgt anfangs für viel Spaß- jedoch auch für Verwirrung, als die Mitspieler plötzlich Anweisungen bekommen, die von jemand ganz anderem geschrieben worden sind.
Und dann verschwindet plötzlich eine mitwirkende Person, die genau wie auch Jons verstorbene Frau Cassie von fast allen Autoren gehasst und gefürchtet ist, denn ihre Buchkritiken sind oftmals sehr vernichtend und ihre Klatschsucht legendär.
Der Verdacht erhärtet sich immer mehr, dass Jons Ehefrau doch nicht eines natürlichen Todes starb- sie wurde ermordet, doch der Mörder dagegen ist quicklebendig und spielt Katz und Maus mit allen Anwesenden. Als auch noch heftige Schneefälle dafür sorgen, dass die Gesellschaft von der Außenwelt abgeschnitten ist, und eine Leiche gefunden wird, werden die Vermutungen zur gefährlichen Gewissheit.
Und in all dem Chaos knüpfen Jon und Sabrina allmählich wieder ein zartes Band. Doch obwohl Sabrina Jon immer noch liebt, kann sie leise Zweifel an ihm nicht ganz unterdrücken- spätestens als sie Jons blutbefleckten Bademantel findet...

Da Heather Graham nach wie vor zu meinen Lieblingsautorinnen im historischen Liebesromanbereich gehört, war es für mich auch keine großartige Überlegung wert, auch ihren neusten Romantic Suspense zu kaufen. ;-)
Und ich wurde nicht im mindesten enttäuscht. Der Plot ist sehr originell und stimmungsvoll umgesetzt, der Schreibstil der Autorin sehr eingängig, und obwohl ich gleich anfangs eine Vermutung hatte, wer denn nun der Mörder ist, tappte ich wegen des Motivs bis zum Ende im Dunkeln, denn im Grunde war jeder verdächtig.
Wie auch in anderen Romances der Autorin kommt die innere Gefühlswelt ihres Heldenpaars wieder ein wenig zu kurz, doch bei diesem Roman ist es dennoch von Vorteil bzw. unabdingbar, da es den Helden so ein wenig unnahbarer und undurchsichtiger macht. Zudem war die Story spannend gestrickt und durch ihren kleinen Romanceanteil aber auch so unterhaltsam in Szene gesetzt, dass dieses Buch definitiv ein absoluter Tipp für den Strandurlaub ist.
Die Szenen, sowie die Figuren, sind so bildhaft und exakt beschrieben, dass ich sie praktisch genau vor meinem inneren Auge agieren sehen konnte.
Dazu bietet die Kulisse, ein mittelalterliches Schloß in Schottland mit allerlei Geheimgängen, einer alten Krypta und einem Wachsfigurenkabinett der schaurigen Art einen passenden Rahmen zum Gruseln.
Natürlich kann man das Buch nicht mit einem harten Krimi" vergleichen, diesem Vergleich hält es nicht stand, jedoch will und soll es das auch gar nicht, es soll in erster Linie leichte Unterhaltung bieten und das gelingt der Autorin mit ihrem Werk auf ganzer Linie. 4.5 von 5 Bewertungspunkten. (NG)
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am 30. August 2014
Dies ist meine erste Rezension und ich würde mich freuen wenn diese anderen Lesern nützt.
Das Buch ist sprachlich recht einfach gehalten und kann wie Popcorn-Kino konsumiert werden ohne groß nachzudenken.
Als Gesamtbewertung ist das ganze für mich eine Mischung aus Groschenroman (explizite schwülstig beschriebene Sexszenen) und einem Horrorthriller a la "John Sinclair der Geisterjäger". Für das Werk hätte ich als e-book lieber nicht mehr als 2 EUR bezahlt.

Ab Mitte des Buches ist der Täter sehr vorhersagbar und offensichtlich hat die Autorin versucht in Längen und einiger Wiederholung das Buch zu füllen.

Daumen runter - zwei Sterne da ich das Buch ausgelesen habe.
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am 16. März 2006
Wer den ganzen Tag durch anspruchsvolle Arbeit, Uni oder Ähnlichem ausgelastet ist, findet hier ein gutes Stück Unterhaltung für den Abend. Einfach mal etwas zum Ausspannen, ohne sich heftig konzentrieren zu müssen, um dem Gedankenstrang folgen zu können.
Leicht und locker geschrieben, liest es sich sehr schnell und gut. Man muß nicht immer lateinische Schachtelsätze bauen, um ein unterhaltsames Buch zu schreiben.
Das Buch handelt von einem Mörderspiel, das auf Jon's Besitz, einem großen luxuriösen Anwesen, stattfindet. Es macht Spaß, in Gedanken selbst durch die langen Gänge und die großen Räume des abgeschiedenen Anwesens zu wandern. Die geladenen Gäste treffen also auf dem Anwesen ein und das Mörderspiel kann beginnen. Die nun folgenden Verstrickungen sind spannend geschrieben und lassen den Leser zweifeln, ob die vorgestellten Personen wirklich das zu sein scheinen, was sie vorgeben. Es gibt etliche Beziehungen zwischen den vielseitigen Gästen, geschäftlich und natürlich auch gefühlsmäßig.
Ich habe das Buch nicht mehr beiseite legen können, gerade da mich das im Buch beschriebene Gruselkabinett sehr an die Attraktionen von London erinnert hat, wo ich sehr viel Spaß hatte :o)
Fazit: Eine spannende, leichte Lektüre mit Gruselfaktor und einem erfrischenden Touch Romanze
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am 29. Oktober 2005
um es vorweg zu nehmen - ich habe das buch nicht zu ende gelesen. vielleicht wird ja alles noch ganz anders, aber bis dahin, ... - nein danke. Platter stil, jedes komma offenbar eine echte errungenschaft, sonst doch lieber nur hauptsätze. selten jemanden erlebt, der mit so viel füllwörtern so wenig aussagen konnte. ein herbes negativ-beispiel angeblich weiblicher rhetorik.
sagen wir mal so: wer passagen wie die folgende im krimi liebt, sollte zugriefen, allen anderen wird es gehen wie mir:
"wieder schrie er ihren namen.
erreichte sie und hielt sie in den armen.
und ihr bluit ergoss sich über ihn.
während ihre toten augen ihn in stummem vorwurf anstarrten." (S. 12)
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am 5. August 2008
ich bin enttäuscht von dem buch. Habe mir sehr viel mehr davon versprochen weil die Story sehr spannend klang. nur leider war die Umsetzung nicht gelungen.Die Liebesgeschichte ist ein einziges hin und her und unnötig in die länge gezogen.
Außerdem baut sich kein Sympathie zu den Hauptcharakteren auf, ich mochteweder den hausherren noch seine große Liebe Sabrina.Es sind auch einfach zu viele Personen dabei sodass man schnell durcheinander kommt.

Desweiteren finde ich das ab der hälfte des buches weiß wer der Mörder ist und das buch verliert dadurch noch mehr an spannung.

Schade da hätte sie mehr drauß machen können!
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am 6. Dezember 2014
Dieses Buch ist genauso spannend und düster, wie es einen auch zum Detektiv werden lässt, um das Rätsel der Krimiwoche zu lösen.

Durch die kurzweiligen Kapitel lässt sich das Buch in eigens gewählten “Spannung“-Häppchen gut verdauen. Ich hatte viel Freude am Lesen und empfehle es gern weiter.
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am 16. Februar 2009
mir gefällt das buch wirklich sehr gut und ich kann es auch wirklich nur empfehlen.
man kommt nicht direkt darauf wer der mörde bzw. die mörder sind.
die spannung hat sich bei mir bis zum schluß gehalten.
ich finde das buch prima.
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