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am 8. August 2013
Knapp 2,5 Stunden dauert der Film von Kathryn Bigelow (Oscar für The Hurt Locker), in dem Sie detailliert die Jagd der CIA-Analystin Maya (herrlich unterkühlt gespielt von Jessica Chastain) auf Osama Bin Laden skizziert.

Der Film wurde insbesondere von den amerikanischen Medien ausgiebig kontrovers diskutiert (da ging es um die Darstellung von Waterboarding-Folterszenen der amerikanischen Ermittler, um den Verdacht auf Zugang zu Geheimdienstinformationen, Wahlbeeinflussung zugunsten Obama, und vieles mehr). Der Verleih verschob daher sogar den Erscheinungstermin auf Januar 2013.

Natürlich schildert Zero Dark Thirty die Ereignisse nach dem 11. September aus Sicht der Amerikaner - allerdings ohne den sonst üblichen übertriebenen Pathos. Folterszenen, mit denen amerikanische Ermittler Gefangene gefügig machen, werden detailliert dargestellt. Kathryn Bigelow hat sich bei Ihrer Geschichte, die nach eigenen Angaben keine Dokumentation sein soll, an die bekannten Informationen gehalten. Auf Gerüchte und Verschwörungstheorien, nach denen Bin Laden bereits an einer Lungenentzündung gestorben sein soll (der Grund weshalb sein Leichnahm über dem Meer abgeworfen sein soll) greift sie nicht auf. Auch Aussagen der Tochter Bin Ladens, wonach Bin Laden bei dem Zugriff noch lebte, wird keine Bedeutung beigemessen.

Die Geschichte des Films konzentriert sich chronologisch auf die Tätigkeiten der CIA-Analystin Maya - ihre Rückschläge und Schwierigkeiten und schließlich den abschließenden Erfolg. Obwohl das Ende mehr oder weniger bekannt ist, macht das der Spannung keinen Abbruch. Die Frage nach dem "Wie?" ist die treibende Kraft des Films.
Ob bewusst oder unbewusst verzichtet Bigelow auf eine allzu starke Zeichnung ihrer Charaktere, weshalb der Zuschauer stets auf einer eher kühlen Distanz gehalten wird. Eine Identifikation mit den Hauptcharakteren ist daher schwer.

Trotz der für das amerikanische Selbstverständnis ungewohnt klar geschilderten Foltermethoden, verzichtet Bigelow auf brutale oder plakative Darstellungen. Als Zuschauer ist man zwar immer dabei, muss sich aber nicht jedes Detail ansehen - was sehr angenehm ist. Die letzten Minuten des Films bieten spannende Action, ohne übertriebene Brutalität in den Bildern.

Zero Dark Thirty beschreibt im Militärjargon den Zeitpunkt des Zugriffs auf Bin Laden - eine halbe Stunde nach Mitternacht. Auf diesen Moment steuert der Film fast 2 Stunden lang zu, um schließlich in einem unheimlich fesselnden Finale zu gipfeln. Sicher hätte man die fast 10 Jahre andauernde Jagd auf Bin Laden auch kürzer erzählen können, hat aber aufgrund der Charakterentwicklung von Maya darauf verzichtet.

Steht Maya am Anfang ihrer Karriere den angewandten Methoden der Ermittler erst noch skeptisch gegenüber, entwickelt Sie sich nach und nach immer mehr zur Hardlinerin. Wie es dazu kommt, wird im Film erzählt.

Pro:
Gute HD-Qualität, stimmiger Soundtrack
intelligente Story ohne übertriebenen amerikanischen Pathos
Gute Darsteller
Verzichtet auf allzu drastische Bilder

Contra:
Teilweise etwas langatmige Erzählweise
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am 6. März 2014
„Zero Dark Thirty“ skizziert sowohl die militärischen, als auch die geheimdienstlichen Hintergründe der Jagd nach dem Al-Qaida-Führer Osama bin Laden von 2003, bis zu seiner Ergreifung am 2. Mai 2011. Der Film ist im Stil einer Chronik gedreht worden und beinhaltet grade zu Anfang viele erschreckende Folterszenen, die teils sehr deutlich dargestellt werden. Jedoch bin ich der Überzeugung, dass man hier nur einige wenige Verhörmethoden präsentiert hat und die Realität noch weitaus drastischer und perfider sein wird.
Auch wenn es in dem ganzen Film nicht so richtig rüber kommt, steht doch über allem die Frage, in wie weit der Zweck die Mittel heiligt. Ist es richtig, die sogenannten „Werte der westlichen Zivilisation“ über Bord zu werfen um jemanden wie Osama bin Laden zu jagen? Inwieweit nützt es einem bzw. einer Nation, oder auch der Welt, dass Ziel (das Oberhaupt der Al-Qaida) zu „erreichen“, wenn der Weg dahin dazu führt, dass man selbst Furcht, Leid und Hass sähen muss?
„Zero Dark Thirty“ bleibt in diesem Punkt aber durchaus wertfrei. Es werden lediglich die Ereignisse geschildet und das Ensemble um Jessica Chastain (als Maya), Jason Clarke (als Dan) und Kyle Chandler (als Joseph Bradley) schaffen es beeindruckend gut, alles glaubhaft rüberzubringen und in den ganzen 150 Minuten die Spannung oben zu halten. Das hat mich positiv überrascht, denn erwartet hatte ich eigentlich einen der typischen US-Amerikanischen Patriotismus-Filme, der nebenbei Rekrutierungswerbung für das US-Militär macht und bekommen habe ich ein durchaus ausgewogenes Werk, welches durch seine guten Schauspieler, fabelhaften Bildern/Kamerafahrten und ausgewogenes Tempo besticht.

Fazit:
Jedem der sich für die Themen: Konflikte im Nahen Osten, Terrorismus und US-Militär bzw US-Geheimdienste interessiert, kann ich diesen Film nur ans Herz legen. Er hebt sich wirklich positiv ab, wenn man ihn mit den anderen seines Genres vergleicht. Die zahlreichen Nominierungen für diverse Filmpreise (darunter auch den Oscar für: Bester Film, Beste Hauptdarstellerin und Bestes Originaldrehbuch) sind durchaus gerechtfertigt.
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am 2. April 2015
gesehen dank Amazon Prime.

Ich gehe nicht wie alle anderen auf das ein was schon geschrieben wurde.
Die Story ist gut vorbereitet.
Charaktere meiner Meinung nach sehr gut ausgewählt.
Licht, Musik, Dramaturgie sind sehr gut.
Charaktergestaltung ist für mich etwas mangelhaft.
Aber das gibt auf der anderen Seite dem Film wieder einen Funken Unüberschaubarkeit.
Er zeigt wirklich alle Fazetten auf, die in dem Thema aufgekommen sind.
Vom brutalen Anfang, bis über die durch die Zeit und politische Richtungsänderung gegebenen Rahmenbedingungen.
An sich erschrekend, was man alles zu sehen bekommt.
Auch die pure Kälte des Gegners findet sich in diesem Film sehr gut wieder.
Das Ende ist der Zenit des Ganzen und läßt einen mit offenen Mund vor dem Schirm.
(Auch wenn es einem ja schon durch die Realität bekannt war, was kommen wird...)

Für alle die dieses Thema interessiert vergebe ich fünf volle Sterne und vollste Empfehlung.
Für mich selbst jedoch ziehe ich einen Stern ab, da mir die gegnerischen Charaktere einfach nicht genug behandelt wurden.
Das Feindbild wird einfach als gegeben angesehen und nicht wirklich vertieft.
Dennoch sehr sehenswert!
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am 26. Mai 2013
Die Tatsache das "Zero Dark Thirty" bei US-Politikern für große Aufregung gesorgt hat, war für mich natürlich noch mehr Anreiz, mir schnellstmöglichst selber ein Bild von Kathryn Bigelows ("The Hurt Locker") neuestem Film und dieser verfilmten Jagd auf den meistgesuchtesten Terroristen der Geschichte, Osama Bin Laden, zu machen.
Vorweg, es war ein anstrengendes Filmerlebnis, aber ein absolut lohnenswertes, das es auf jeden Fall in sich hat.
Im Zentrum der Handlung steht die junge CIA-Agentin Maya (Jessica Chastain), die zwei Jahre nach den Anschlägen des 11.Septembers zu dem Team stößt, das sich ausschließlich der Jagd auf Bin Laden widmet. Für sie beginnt damit dann auch eine aufopfernde Mission, die zunehmend an ihre Substanz geht. Acht Jahre lang pendelt sie dabei zwischen Saudi-Arabien, Pakistan und Afghanistan, wohnt dabei unmenschlichen Verhören mutmaßlicher Terroristen bei, erlebt Bombenanschläge, verliert Kollegen und verirrt sich in unzähligen Sackgassen. Dennoch läßt sie sich von ihrem Ziel, der Ergreifung Bin Ladens, nicht abbringen und wird schlußendlcih 2011 für ihre Hartnäckigkeit belohnt, als sie endlich den Standort Bin Ladens zu wissen scheint, und die Operation Neptune`s Spear beginnen kann.
Und schon nach den ersten vierzig Minuten von "Zero Dark Thirty" wurde mir dann auch klar, wieso dieser Film so eine heftige politische Kontroverse in den USA entbrannt hat, und deshalb sogar der Starttermin für die Kinos auf Januar 2013 verschoben werden mußte, weil ja auch eine verkappte Wahlkampfhilfe für Barack Obama dahinter vermutet wurde. Bigelow setzt in ihrem Film aber auch wirklich alles auf eine Karte, und wie ich finde, endlich auch mal fernab heroischen Popcorn-Kinos, und zeigt uns dabei mit dokumentarischer Nüchternheit und schonungsloser Darstellung, mit welchen Methoden in CIA-Geheimgefängnissen den Insassen entlockt werden sollen. Bei Foltermethoden, wie Schlafentzug, Psychoterror oder der vielelicht am schwersten zu ertragenden Waterboarding-Szene, wurde selbst mir als Hartgesottenem einige Male mulmig in der Magengegend. Aber genau dieses Höchstmaß an Authenzität und Realismus macht dann auch die große Stärke von "Zero Dark Thirty" aus, wobei ich auch betonen will, das die Folterdarstellungen eigentlich nur ein Nebenschauplatz des Films darstellen, und auch wirklich nicht mehr.
Vielmehr liegt das Augenmerk, und das machte ihn dann letztendlich für mich auch so interessant, auf den auch wirklich penibel recherchierten Rekonstruktionen der CIA-Ermittlungen, die schließlich zur Tötung von Osama Bin Laden führten. Was ich mit anstrengendem Filmerlebnis in einer meiner obigen Ausführungen meinte, hat dann auch genau mit dieser akribischen Recherche der Ereignisse zu tun. Es war schon eine gewisse Herausforderung für mich, bei den unzähligen Orts- und Zeitwechseln, sowie diversen losen Handlungssträngen, nicht den Überblick zu verlieren, was mir allerdings, glaub ich, auch meinem großen Wissensdurst an der Geschichte geschuldet, nicht wiederfahren ist.
Während nun die ersten zwei Stunden eben die Ermittlungen in diesem Fall detailgetreu wiedergeben, würde ich die letzte halbe Stunde dagegen, und damit den Zugriff auf Bin Laden, als perfekt insziniertes und komprimissloses Action-Kino ansehen, in der Bigelow auch eindruckvoll zeigt, wo ihre eigentlichen Wurzeln sind.
Das neben Bigelow eine zweite Frau der eigentlche Star des Films ist, war für mich aber die größte Überraschung. Aber einer, wie ich finde, phänomenalen Jessica Chastain, ist es wirklich absolut gelungen, bei all den vielen Informationen, der emotionale Fixpunkt des Films zu werden. Ihr Werdegang von einer beinahe schon manischen CIA-Furie zum ausgezerrten Opfer ihres Berufs, ist so perfekt gespielt, das es mich eigentlich schon sehr überrascht hat, das sie nicht den Oscar für die beste weibliche Hauptrolle erhalten hat, aber da spielt ja wahrscheinlich wieder das Politikum die große Rolle für ihre Nicht-Berücksichtigung.
Damit, und trotz das der Film vielleicht auch einige Längen besitzt, ist Kathryn Bigelow mit "Zero Dark Thirty" der für mich bisher mit Abstand beste filmische Beitrag zu diesem Thema gelungen, der vorallem durch seine kontroverse Haltung, seine Komplexität und vorallem auch durch sein Höchstmaß an Authenzität punktet, und von einer herausragenden Jessica Chastain getragen wird. Also wer sich für den Kampf gegen den Terrorismus interessiert, körperliche und geistige Ausdauer besitzt, sei dieser Film also dringlichst ans Herz gelegt, denn danach ist man wirklich um einiges Wissenswertes reicher.
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am 24. Februar 2015
Ich war überrascht wie doch relativ unparteiisch dieses heikle Thema in dem Film verarbeitet wird, also weitab von amerikanischem 0815 Patriotismus.
Die Szenen in Pakistan sind sehr realistisch dargestellt und fangen exakt die Stimmungen dort ein. Da ich schon mal vor jahren im angrenzenden Nordindien auf Urlaub war, fühlte ich mich tatsächlich wieder durch diese Szenen dorthin zurück versetzt.
Wirklich gut gemacht!
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am 19. November 2014
Nüchtern und sachlich fast wie in einem Dokumentarfilm zeigt Regisseurin Kathryn Bigelow die Jagd auf Bin Laden. Da jeder die Ereignisse kennt - sowohl das Warum als auch den Ausgang - kommt wenig Spannung auf. Das allerdings ist auch nicht die Intention des Films, der vor allem zeigen will, wie die Amerikaner den Al-Kaida-Chef zur Strecke brachten. Dass die nötigen Informationen durch Folter erlangt wurden und dass beim Sturm auf Bin Ladens Haus zügige Abwicklung wichtiger war als Menschenleben, oder gar ein Prozess, wird gezeigt - der Film überlässt die Bewertung aber dem Zuschauer. Seht her, so haben wir es gemacht, scheint der Film zu sagen, das Ergebnis spricht für sich. Und außerdem sind folternde CIA-Leute auch nur ganz normale Menschen.

Dies ist kein Action-Film, sondern ein Stück dramatisierte Zeitgeschichte, über das diskutiert werden darf, auch ob die dargestellten Fakten wirklich korrekt wiedergegeben sind. Sehenswert für den, der sich mit dem Thema befassen will - der Unterhaltungswert ist für Uninteressierte eher gering.
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am 10. März 2016
Als spannende Unterhaltung dient der Film allemal. Der Film fällt in die Kategorie "militainment" und macht indirekt Werbung für die Eliteeinheit innerhalb der Navy SEALS, das ehemalige "Team Six" heute Development Group (DEVGRU) genannt, sowie die CIA. Die Schauspieler sind gut und die Regisseurin hat Erfahrung in diesem Genre (siehe HURT LOCKER).
Heute weiß man Dank der investigativen Arbeit von Seymour Hersh, dass sich einiges definitiv nicht so zugetragen hat. Daher kann man diesen Film nur bedingt ernst nehmen.
Hervorragend ist m.E. die Schauspielerin, welche die CIA Agentin spielt. Hier werden viele Details sehr realistisch wiedergegeben sowie der Kampf eines Desk Officers in der Bürokratie über einen langen Zeitraum zu bestehen. Großartige Leistung.
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am 3. Dezember 2015
... Kathryn Bigelow, grandiose Jessica Chastain! Auch (oder gerade) wenn man nicht so sehr auf amerikanische Heldengeschichten steht, lohnt sich der Film absolut. Die ganze Wahrheit ist wohl auch in diesem Streifen nicht zu erfahren, aber es könnte tatsächlich so gewesen sein. Keine Terroristen-Klischees, sondern ernsthaft dargestellte Hintergründe und zum Teil schmerzhafte Realitätsnähe. Unbedingt anschauen, dafür aber besser nicht den kuscheligen Familienabend nutzen...!
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am 6. Juli 2015
Habe diesen Film angeschaut und war erstaunt, welche Ereignisse parallel zu diesem (suche nach Bin Laden) geschehen sind. Viele Ereignisse sind mir wieder eingefallen. Dieser Film ist sehenswert. Die Schauspieler sind authentische und spielen Ihre Rollen super.

Wie die Geschichte in der Realität abgelaufen ist, werden die wenigsten wissen. Aber das habe ich meiner Bewertung nicht einfließen lassen.
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am 22. Januar 2014
Ich finde den Film sehr gut gemacht und man bekommt Einblicke in die Suche nach dem Staatsfeind der USA. Ich denke aber, dass sie eine Frau für den Film gewählt haben, um Al Kaida noch mehr bloß zu stellen. In ihrem Land oder ihrer Kultur sind alle Frauen vermumt und ausgerechnet eine taffe, unabhängige Frau findet Osama Bin Laden?! Von der Art her aber gut gemacht. Vielleicht ein wenig verwirrend aufgrund der vielen Charaktere auf Seiten von Al Kaida. Aber sehenswert.
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