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Kundenrezensionen

237
4,5 von 5 Sternen
Schein & Sein
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Preis:9,29 €
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juli 2015
Von Opus zu Pur und jetzt im Tauschkonzert.Ja der Hartmut ist sehr vielseitig.Ich habe Pur bereits 2 mal live erlebt und bin im Besitz mehrer Alben.Aber es ist leider so, man überhört sich manche Sachen.Seiltänzertraum,Abenteuerland sind sehr gute Alben,aber man sollte sich auch zeit und Muße für andere werke von Pur nehmen.Wenn man sich die alben mal ganz in ruhe anhört und genau auf die Texte achtet,wird man auch auf allen späteren Alben gute Texte finden.Man muß nur wirklich in ruhe zuhören.Aber das liegt wahrscheinlich an unserer schnelllebigen Zeit,wo man vieles nur schnell und oberflächlich hört und beurteilt.Ich find auch nach etlichen Alben noch gute Texte von pur.Es liegt auch mit daran,daß pur mit einer Stilrichtung großen Erfolg hat.Wenn ich das mal mit Peter Maffay vergleiche,der etliche Stile drauf hat,Schnulze,Musical, Libeslieder,deutsch Rock,stimmt Peter ist facettenreicher,aber das sollte einen Pur FAn nicht abschrecken weiterhin MUsik von Pur zu kaufen.Wie gesagt Zeit und Muße zum zuhören nehmen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2013
Also als nicht gerade bekennender Pur Fan muss ich sagen das neue Album ist top .
Ich höre es immer gerne zum Abschalten des Alltags wenn es mal wieder zu stressig war.

Das Album ist durchgängig super hörbar und sehr schön zu hören.
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29 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2012
Meine Erwartungen an das neue Album waren nicht sehr groß, da es nach ihrem - meiner Meinung nach - besten Album "Abenteuerland" kontinuierlich nach unten ging, wobei "Mächtig viel Theater" noch sehr gut war. Was danach kam, waren nur noch einzelne gute Songs, aber keine durchwegs guten Alben.
Auch ihr letztes ALbum "Wünsche" hat mich nicht mehr so richtig vom Hocker gehauen, obwohl dieses Album mit sehr vielen guten Vorschuß Lorbeeren bedacht war.
Und das setzt sich auch auf dem neuen Album fort. Es fängt zwar nicht schlecht an mit guten und flotten Melodien, aber ab der Hälfte des Albums baut es doch sehr ab. Der letzte Song ist dann wieder etwas besser. Ich siedle dieses Album deshalb so in den Bereich von "Wünsche" an.
Was ich aber am meisten kritisiere ist wie bei den letzten Alben folgendes: Die tollen Texte fehlen einfach. Jetzt geht es nur noch um zwischenmenschliche Beziehungen/Probleme und z.B Haustiere wie seine Katze. Die weltweiten Probleme die sie früher so in den Songs aufgegriffen haben und super rüberbrachten fehlen ganz. Schade.
Zum anderen fehlt einfach eine durchwegs gute Gitarre wie auf ihren alten Alben. Nur kurz und sporadisch ist sie zu hören.
Fazit: Ich war lange ein großer Pur Fan. Aber das ist leider durch die letzten Alben sehr abgeflaut.
Deshalb kann ich auch hier keine absolute Kauempfehlung geben. Am besten selbst einmal erst reinhören, bevor man enttäuscht wird oder - was auch sein könnte - positiv überrascht wird. Bei mir war das leider nicht der Fall.
Einen positiven Punkt erwähne ich noch am Schluß: die Aufnahmequalität ist durchwegs sehr gut besonders im Bassbereich.
Ich gehe zwar trotzdem auf das nächste Pur Konzert. Hoffe aber dass sie doch mehr ihrer alten Songs spielen werden. Und die kommen mit Sicherheit besser an.
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am 21. Juli 2015
Ich mag keine Lieder, die ihren Refrain zum Schluss so oft wiederholen, dass man sich das Ende schon herbeisehnt. Ich mag keine fremdschamauslösende undurchdachte und sich selbst dabei bierernst nehmende "Reim-dich-oder-ich-fress-dich"-Lyrik auf niedrigstem Schlager-Niveau. Ich mag auch keine allzuhäufigen und an unpassenden Stellen verwendeten nonverbalen Texte ("a-uuuuu-oooo" etc.). Nach ehemals klasse Alben wie Abenteuerland oder Seiltänzertraum ist dieses seichte Werk meines Erachtens das krasse Gegenteil einer Weiterentwicklung, sowohl musikalisch als auch textlich als auch inhaltlich. Da hat PUR mal genau all das konzentriert auf eine Scheibe gepackt, weswegen sie heutzutage keiner kennen will und so viele jegliche Sympathie verleugnen.
Und ich kann das Album u.a. aufgrund der versteckten Verherrlichung von tierquälerischen Delphinarien nicht mal guten Gewissens weiter verschenken - werde die CD wohl direkt in den Müll geben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2012
Wenn ich das Album in einem Wort beschreiben sollte wäre das : "Stark"

Damit meine ich aber leider nicht dass das Album stark geworden ist, sondern das der Song "Stark" das einzige Lied ist was mich vom Hocker haut. Das Album beginnt sicher nicht schlecht. Mit Stark, Schein und Sein, der bestmögliche Versuch und auch Ich bin dein Lied findet man in der ersten Hälfte durchaus gute Lieder. Die 2.Hälfte jedoch lässt sehr zu wünschen übrig. Lucy? Musste solch ein Lied wirklich sein? Oder Hohlraumversiegelung? Erst am Schluss mit Parkbank und Der Trick dabei wird man wieder etwas aus dem musikalischen Tiefschlaf gerissen. Musik ist immer Geschmacksache. Und das ist auch gut so, aber für mich nur ein durchschnittliches PUR Album welches mit "Stark" leider nur einen echten Höhepunkt hat.

Nach den letzten Alben stellt sich für mich aber leider immer wieder eine Frage: Wann hören wir wieder Lieder wie Funkelperlenaugen, Lena, Abenteurland uvm.?
PUR hat Lieder geschrieben die jeder kennt, die jeder singt, jeder feiert und jeder mag. Ich hoffe die Tage solcher Lieder sind noch nicht gezählt.
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22 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 2012
Vorwort:
Seit "Abenteuerland" bin ich mal mehr, mal weniger großer Pur Fan und habe der Band vor allen möglichen Kritikern aus meinem Umfeld den Rücken freigemacht. Die Meinung, dass Pur reinster Schlager ist, konnte ich mit Text- und Musikbeispielen stets neutralisieren oder zumindest sänftigen. Aber nun zum neuen Album!

Ich möchte keine großen Worte über "Schein und Sein" verlieren, nur folgende Fragen würde ich gerne beantwortet haben:

Wo sind die E-Gitarren von der selbsternannten "Rockband" aus Bietigheim?
Warum wurde dieses Album zu 70% so schrecklich (über-)modern "überladen" produziert?
Weshalb wurde Hartmut Englers Stimme so häufig mit irgendwelchen Effekten überzogen?
Warum erinnern mich einige Songs textlich und musikalisch sehr an das eher enttäuschende und platte Album "Es ist wie es ist"?
Warum bleiben mir beim zweiten anhören nur unfassbare 3 Songs im Kopf? (Beim letzten Album "Wünsche" waren es locker "10")
Wofür gleich 14 Tracks? 10 richtig gute hätten dem Album mehr gebracht.

Und als letzte Frage:
Warum wurde der akustische Knaller "Der Trick dabei" so mit Keyboard-Panflöten verschachtelt,
dass es keinen Spaß mehr macht diesen Song zu hören?

Fazit:
Alles in allem bleibt mir bei diesem durch und durch Pop-Lastigen und überproduzierten Pur Album, mit teils sehr platten Texte, nur eins zu sagen: Mich hat noch kein Pur-Album so fragend und enttäuscht zurückgelassen wie "Schein und Sein"!
Ich weiß nicht ob sich da nach weiteren Durchgängen etwas dran ändert, aber derzeit hängen mir von 14 Songs noch nicht mal eine Handvoll im Ohr. Und das irritiert mich als Musikliebhaber, Pur-Freund und Songwriter meiner eigenen Band zu sehr. Schade...!

Schlusswort:
Musik ist in der Regel völlig subjektiv aber wenn in meinen Ohren, und damit spreche ich nicht für andere, nicht das Minimum
meines Geschmacks oder ein Qualitätstandard einer Band aus benannten Gründen beibehalten wird, kommt solch eine Rezension zustande!
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. November 2012
Ich werde leider mit Pur nicht mehr warm. Diese CD hat mich genauso entäuscht wie die letzte. Die Texte sind langweilig geworden, kein Vergleich mehr zu früher. Früher hat Pur über wichtige Themen der Welt gesungen. Heute besingt Harmut Engler seine Katze!?.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2012
Ich bin schon seit vielen Jahren Fan von Pur, aber leider vermisse ich seit einigen Alben das "gegen-den-Strom-schwimmen", was die meisten Pur Alben ausmacht.
Wogegen man nun zu diesem Album sagen muss, dass genau das passiert ist: Es ist Mainstream geworden. Die Texte sind nicht mehr so kritisch wie früher, sondern eher der Marke Weichspüler. Man hat das Gefühl, dass die Texte nur noch von "Wir-werden-alt-und-müssen-alle-kleinen-Dinge-im-Leben-besingen" handeln. Es gibt so viele andere Themen auf der Welt, die ein Lied verdient hätten. Ich weiß, dass die kritischen Lieder nie wirkliche "Konzertrenner" waren, aber für mich machen genau diese Lieder ein typisches und gutes Pur-Album aus. Auch war ich immer von Hartmut Englers Stimme sehr begeistert, weil er mit dieser schon selbst sehr gut Emotionen ausdrücken kann. Am besten hört man dies wohl auf dem bekannten "Abenteuerland"-Album. Wenn man sich jetzt das neue "Schein und Sein" dagegen anhört, ist dieses mehr als enttäuschend.
Dazu kommt, dass das Album wohl mit neuen vom Computer erzeugten "Effekten" produziert wurde, was mich persönlich sehr stört. Was spricht gegen den normalen Sound der Instrumente? Die Melodien haben auch nicht wirklich den Ohrwurm-Charakter. Nach einer Woche "dauerhören" muss ich feststellen, dass ich noch keinen einzigen Refrain auswendig weiß.

Das Cover und Booklet finde ich sehr gut gestaltet und am besten gefallen haben mir die Lieder "Stark" und "Der Trick dabei".
Darum doch noch 2 Sterne und mit der Hoffnung, dass das nächste Album vielleicht wieder besser wird.
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am 17. Januar 2013
Okay, über den Preis (bei mir 70 Euro) kann man möglicherweise streiten, aber diese Gesamtausstattung war es mir mehr als wert und ich würde mir dieses Set auf jeden Fall wieder bestellen.

Allein das Bild an der Wand (Format ca. 50*50 cm) macht sich klasse im Wohnzimmer. Handsigniert und nummeriert - hat schon etwas...
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2012
Leider ist das neue PUR Album mehr Schein als Sein ;-((( offenbar keine Chance, jemals tolle Lieder wie Funkelperlenaugen, oder Lena zu hören. Oder berührende Lieder wie wenn Sie diesen Tango hört. Das Album ist nett, aber leider berührt es mich nicht mehr so wie die alten Alben. Stundenlang kann ich auch heute noch Lieder hören wie Abenteuerland, Traumbild, mein Freund Rüdi oder Geweint vor Glück, Indianer usw.

Davon ist das Album leider weit weg, diese Berührungen gibt es für mich nicht mehr.

NACHTRAG: ich bekam jetzt auch noch die CD von meinen Kindern zu Weihnachten, nächste Enttäuschung war technischer Natur, als ich die CD in den Computer schob, WIndows Media Player ging auf, Musik fing an aber im Player stand eine völlig falsche Playlist (Erster Titel war Adler sollen fliegen usw. bunt zusammengewürfelt) inkl. falschem COVER und Erscheinungsjahr ??? Was ist denn da passiert, mußte nun alle Infos händisch eingeben, dann speichern, denn ich wollte mir die Lieder auf mein Handy spielen, damit ich mir beim laufen die CD anhören kann. Echt mühsam !!!
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