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am 15. November 2011
Die DVD ist für Fans sehr interessant. Gerade die Aufnahmen aus der Anfangsphase sind sehenswert, da hierzu bisher nicht viel veröffentlicht wurde. PJ 20 fasst m.E. sehr gut zusammen, was Pearl Jam so besonders macht im Vergleich zu anderen erfolgreichen Rockbands, die doch am Ende fast alle im totalen Kommerz versunken sind (ich denke da mit großem Bedauern u.a. an U2).

Für mich als Fan der ersten Stunde war es ein Fest die DVD zu schauen! Für Nicht-Fans dürfte PJ 20 aber wahrscheinlich etwas zu speziell sein.
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am 16. Februar 2012
Wohl einer der besten "Bandfilme", die ich kenne. Wer Pearl Jam mag und auch mal weiter hinter die Musik blicken will, bekommt hier das volle Programm, beginnend mit der "Wiege des Grunge" in Seattle. Sehr gut gemacht, wirklich sehens- und hörenswert. Ein "Zeitdokument" über eine (damals) neue Ära der Rockmusik - und nicht zuletzt biografische Einblicke in Band- und Bandmitgliedergeschichte. Eddie Vedder, ein bisschen immer zwischen Genie und Wahnsinn scheint es, ein großartiger Mensch, der mehr auch gar nicht sein will. Wer sich für die Zeit/Musik interessiert, oder gar Pearl Jam Anhänger ist, dem sei diese BD wärmstens empfohlen!

Ich möchte explizit darauf hinweisen, dass dies kein Konzertfilm in irgend einer Weise ist!
Natürlich gibt es Ausschnitte von Liveauftritten, aber auch im Bonusmaterial gibt es nirgends Musik als solches!
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am 6. November 2011
Hochwertig. Kostbar. Faszinierend.

Weitaus mehr als die bloße Band-Chronik wird in "Pearl Jam Twenty" beleuchtet. Der Wechsel zwischen Interviews der Bandmitglieder sowie befreundeter Musiker, dem jeweiligen Umfeld und etlichen Konzertausschnitten ist genial umgesetzt worden und hält den Beobachter wie unter Dauerstrom.
Film und Bonusmaterial sind spannend, informativ, witzig und delikat, authentisch, sensibel und voller Nostalgie erzählt.
Tiefe Verbeugung vor Cameron Crowe!

Einziger Wermutstropfen für mich, außer "Come back" gibt es keinen Gig in voller Länge zu sehen, schade.
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am 26. Dezember 2011
Die Pearl Jam-DVD zum 20jährigen Bestehen ist super gelungen. Ein Muss für jeden PJ-Fan. Dass Eddie Vedder in den ersten Jahren der Band "so wild" war, während Konzerten auf ziemlich hohen Geländern und Boxen rumgeturnt ist und sich von schwindelerregenden Höhen ins Publikum geschmissen hat, wusste ich vorher nicht! Echt heftig. Die DVD enthält alle wichtigen Stationen der Band - tolle und leider auch die eine leidliche (Roskilde). Ein bisschen schade finde ich, dass man gerade in der Anfangszeit nur kurze Ausschnitte der Live-Auftritte sieht. Ich freue mich auf die Europa-Tour 2012!!!! Volle 5 Sterne!
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am 10. August 2012
'I'm still alive' heißt es im wohl bekanntesten Song der Band Pearl Jam, jedoch könnte man ihn mittlerweile in 'We're still alive' abändern. Zwanzig Jahre von 1990 bis 2010 umfasst der im September 2011 erschienene Dokumentationsfilm vom Hollywood Regisseur Cameron Crowe und bildet somit eine Bandbiografie, die es verspricht, sehr vielschichtig zu sein.
Angefangen mit dem tragischen Drogentod des damaligen Mother Love Bone Sängers Andy Wood, schildern die verbleibenden Mitmusiker Stone Gossard und Jeff Ament, wie schnell doch innerhalb eines dreiviertel -jahres, so ein Schicksalsschlag überwunden werden kann und eine neue Band gegründet werden kann.
Von den frühen Bandanfängen und den aufnahmen des legendären Debütalbum 'ten', über den großen und viel zu schnellen Erfolg der Band und den damit resultierenden Problemen innerhalb zeichnet sich ein Bild der Band ab das zeig, dass hinter erfolgreichen Rockmusikern doch noch sehr sensible Menschen stecken.
Sänger Eddie Vedder berichtet über seine Probleme im Rampenlicht zu stehen und beschreibt emotional seine Probleme mit der Presse und Stalkingprobleme. Ebenso wird der tragische Verlauf des Roskilde Festival 2000 nicht ausgelassen, bei dem 8 Menschen während Pearl Jam spielte zu Tode kamen.
Musikalisch untermalt wird der Biografiefilm durch einen quer durch die Bandgeschichte laufenden Soundtrack mit unter anderem unveröffentlichten Demoaufnahmen.
Negativ könnte man hier anmerken, dass die Musik im Film leider nicht komplett durchläuft, sondern teilweise erheblich geschnitten ist, was insbesondere Fans der Band enttäuschen wird.Ebenso hätte man den Film besser in zwei teile teilen können, einen Teil über die ersten 10 Jahre und einen über die andere hälfte. So wären manche Themen doch im Detail noch interessanter gewesen.

Ich kann den Film allen Pearl Jam Fans sehr ans Herz legen und eine absolute Empfehlung für alle die diejenigen aussprechen, die die Band noch nicht gut kennen aber der Rockmusik nicht abgeneigt sind. Daumen Hoch!
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Nachdem ich das Buch Pearl Jam 20 gelesen hatte habe ich mir den Film angesehen. Beides ergänzt sich gut, im Vergleich ist der Film deutlich weniger umfangreich, verständlicherweise bei zwei Stunden Laufzeit. Grunge ist schon ewig her, wozu heute noch Pearl Jam hören, inzwischen ist der Hype längst weitergezogen - über diese Fragen am Ende können die Musiker nur lachen, vielleicht mit etwas Bitterkeit. Altern als Rockmusiker kann tragisch sein, aber Pearl Jam halten sich an Neil Young, machen ihr Ding und dabei eine gute Figur.

Alle Bandmitglieder kommen ausführlich zu warten, ebenso wie Chris Cornell von Soundgarden. Kurt Cobain und sein Verhältnis zu Pearl Jam wird beleuchtet, Neil Young bekommt leider deutlich weniger Raum als im gleichnamigen Buch eingeräumt.

Der Film zeigt kurz und knapp, sehr spannend und kurzweilig den Aufstieg des Grunge, die Hochphase in den frühen 1990ern und die Zeit bis heute, für Pearl Jam sei das die Zeitrechnung vor und nach Roskilde, so sagt es Eddie Vedder. Beim dänischen Rockfestival kamen Fans ums Leben, neben dem Verlust des ersten Sängers der Prä-Pearl Jam Besetzung eines der tragischsten Ereignisse in der Bandgeschichte. Die Triumphe überstahlen die Schattenseiten aber eindeutig, die Begeisterung für Musik wird so lebhaft vermittelt, dass auch Zuschauer, denen der Seattle Sound bisher nichts sagte Lust bekommen dürfte sich Alben wie Ten, Vs., Yield und andere anzuhören. Der Soundtrack gibt bereits einige sehr gute Eindrücke vom Pearl Jams großen Songs. Ein würdevolles Denkmal für den Grunge, ein Film von Menschen, die Musik lieben für Menschen, die echte Musik zu würdigen wissen!

Laufzeit: 120 Minuten, Bild: 16:9, Ton: Englisch DD 5.1, Sony 2011
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TWENTY (eine wohl nicht zufällige namentliche Anlehnung an das 1991 erschienene Debütalbum TEN) beschreibt (endlich) die Geschichte der vielleicht einflussreichsten Rockband der 90er-Jahre (die immer noch großartige Musik macht) zusammenhängend, authentisch und auf den Punkt bringend.

Der Beginn des Jubiläumsrückblicks befasst sich zunächst mit der Zeit "vor Pearl Jam", mit den Achtzigern also. SOUNDGARDEN formierte sich allmählich und viele andere - mehr oder weniger - kurzlebige Grunge-Projekte, die die Musiknachwelt und PJ im Besonderen nachhaltig beeinflussen sollten.
Den eigentlichen Startschuss, das Fundament sozusagen, wurde dann mit der Veröffentlichung von TEMPLE OF THE DOG gelegt, bei dem sämtliche Mitglieder erstmals in einem Gefüge zusammenarbeiten sollten. Auch Eddie Vedder durfte seinen Beitrag dazu leisten und wurde ermutigt, sein gesangliches und songwriterisches Talent weiterzuverfolgen... Gesagt getan!

Im Sog des legendären Nevermind-Hypes (Nirvana) wurde die West-US-Metropole Seattle in den frühen Neunzigern (beinahe) über Nacht zum Schmelztiegel-Phänomen eines neu (oder eher wieder)entdeckten Genres: GRUNGE. Dies hatte auch den unvermeidbaren, kometenhaften Aufstieg der authentischen Superrockband PJ zur Folge, deren Debütwerk TEN (bis heute) der meistverkaufte Tonträger der Bandgeschichte ist. (Anm.: Ich halte den Einfluss von Pearl Jam für mindestens ebenso wichtig wie den der für meinen Geschmack etwas überstilisierten und -gehypten Nirvana!)
Dann folgten ausverkaufte Konzerte, das ebenfalls sehr erfolgreiche Zweitwerk VS., Lobhudeleien von allen Seiten... bis zu Kurt Cobains Tod (der meiner Meinung nach erheblich zum Mythos Nirvana, ungebrochen bis heute, beigetragen hat - so gut die Band natürlich trotzdem auch immer war!).
Von nun an waren es PJ, die (hauptsächlich) alleine das schwere Erbe des Grunge weiterführen mussten. Und dies taten sie in mehrerlei Hinsicht gewissenhaft! Um sich nicht kommerziell ausschlachten zu lassen und (vor allem Mr. Vedder betreffend) um nicht ebenfalls der allgemeinen Rockstarhype-Hysterie zum Opfer zu fallen, wurden bewusst "leisere" Töne angeschlagen. Nach dem 3. Studiowerk VITALOGY, das - wenn man so will - quasi der Abgesang auf den Grunge-Hype schlechthin ist und von Kritikern (zu Unrecht) als letztes bedeutendes Werk von PJ wahrgenommen wurde/wird (leider bis heute, wie es scheint!), überließ man anderen Sternchen und Genres dem Glanz der Öffentlichkeit...
Der Musik freilich hat dies nicht geschadet! Es sollte noch eine Unzahl an ambitionierten Studiowerken folgen, darunter auch einige meiner persönlichen PJ-Lieblinge...

Trotzdem ist der Hauptfokus dieser stimmungsvollen und atmosphärish gelungenen PJ-Doku eben auf diese "Early Days" gerichtet. Alles, was nach VITALOGY (1994) folgen sollte, ist (vermutlich bewusst) kürzer gehalten.
Zwar wird natürlich auch kurz über andere chronologisch-biographische Zwischenstationen berichtet (bis hin zur Gegenwart eben), aber gewiss nicht mit selber Intensität als dies eben bei den Anfangsjahren der Band der Fall ist.
Zur Sprache kommen vor allem noch die Zeit um die Jahrtausendwende, als eine Konzerttragödie, die einige Todesopfer zur Folge hatte, Vedder & Co. über ein jähes Ende von PJ nachdenken ließen sowie die gerichtliche Auseinandersetzung mit dem Ticketmonopol, dem die Band Preiswucher vorwarf. (Freilich zeigt man so etwas gerne, welcher Fan fühlt sich denn dabei nicht geschmeichelt?).

Untermalt bzw. begleitet wird die gesamte Chronologie von Konzertauszügen und Live-Mitschnitten. Auch einige ältere und aktuelle Interviews wurden passend und gekonnt miteingebaut. (Klar: Gesamtmitschnitt ist es logischerweise keiner, aber da kann man sich mit einer Vielzahl anderer Veröffentlichungen der Band abhelfen!).
Kurz: TWENTY ist eine durch und durch geglückte, unterhaltsame, spannende und ebenso informative Banddokumentation, die über die eigentliche Geschichte der Band aber noch hinausreicht, um ein insgesamt runderes, "ganzeres" Gesamtbild des Grunge im Allgemeinen zeichnen/zeigen zu können.
Also: PJ-Fans kommen mit dieser Veröffentlichung ebenso auf ihre Kosten wie allgemein Musikinteressierte!

Fazit: Höchste Zeit, dass endlich die ganze Geschichte der Band filmisch festgehalten und liebevoll aufbereitet unsere heimeligen DVD- und Bluray-Player heimsuchen darf. Abstriche muss der wahre PJ-Fan lediglich bei den neueren Teilen der Band-Bio sowie bei Songausschnitten machen - obwohl da eigentlich einige echte Raritäten dabei sein dürften, die auch keineswegs abrupt zusammengeschnippelt wurden.
Aber, wie gesagt: Eine Banddokumentation ist nun einmal nicht dasselbe wie ein Live-Mitschnitt. Hierfür würde ich zusätzlich das hervorragende "Live At The Garden" empfehlen, das - fast ungeschnitten - 3 Stunden Livearbeit vom Feinsten wiedergibt (aufgenommen im Madison Square Garden, NY - hierzu gibt's eine nicht minder empfehlenswerte "Bootleg" für den CD-Player!).

Für mich, als PJ-Fan, war es ein Genuss, die Hochs und Tiefs einer meiner Lieblingsbands per Mattscheibe revue passieren zu lassen. TWENTY ist wirklich sehr authentisch geworden und zugleich ein breiter, liebevoll zusammengestellter Auszug neuerer Musikgeschichte. Es macht durchaus Sinn, eine zwanzigjährige Geschichte in kurzweiligen 120 und nicht etwa in (möglicherweise) mühsamen 400 Minuten Laufzeit zu erzählen!

Bei Gelegenheit unbedingt einmal ansehen!

5 STERNE. Bravo!
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am 30. September 2013
Der Film allein ist schon äußerst gelungen und spiegelt die Geschichte der Band in vielen Details. Da Cameron Crowe von Anfang an dabei war, verwundert das nicht. Die Band ist in der Tat ein Phänomen und der Film ist berührend und inspirierend, denn Pearl Jam 20 zeigen, wie man gegen alle Widerstände beständig bleibt und Bestand mit Substanz ohne Ignoranz leben kann.
Das Bonusmaterial auf der normalen Version von PJ 20 ist leider etwas knapp gefasst. Die Deluxe-Version hingegen bietet reichlich Material und da sind wirklich keinerlei Ausfälle dabei, sondern teilweise auch die Aufnahmen, die man schon immer mal sehen wollte.
Daher kann man zusammenfassen: Wenn Peal Jam eine DvD herausbringen, ist die jeden Penny wert.
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am 13. November 2013
Pearl Jam Fans werden es lieben. Habe die DVD gerne mehrmals angeschaut. Viel Musik und viel Hintergrundinfos zur Entstehungsgeschichte der Band mit Anekdoten drumherum. Alle wichtigen Personen tauchen in Interviews auf. Viel besser als das gleichnamige Buch dazu. Und tausend mal besser als die DVD "Hype" die eine echte Enttäuschung war.
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am 9. Februar 2012
Wow ich war begeistert! Da ich noch die alte Touring Band DVD im Kopf habe welche eher mittelmäßig war, war ich von der Blu Ray total überrascht.
Top Filmmaterial und das über mehrere Stunden!
Für FANS und welche die es werden wollen, ein muss!
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