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Kundenrezensionen

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am 27. Juli 2012
Keine andere Sci- Fi Mystery Serie ist so innovativ wie Fringe.
Ein größtenteils einstimmiger Tenor dem ich mich mit größtem Vergnügen anschließe.
Weil ich's nicht mehr abwarten konnte musste ich die Staffel, im O-Ton anschauen, was jedem der im schulischen Englischunterricht nicht nur geschlafen hat, gut gelingen sollte. Wer seine größte Freude allerdings hauptsächlich aus den technischen Erklärungen von Walter zieht sollte dann vielleicht doch lieber die synchronisierte Version schauen.

Schon in den letzten Staffeln ist es den Erfindern gelungen einen von Grund aus schon sehr guten Plot immer wieder spannend und unvorhersehbar voranzutreiben. Das gelang immer massentauglich und (im Rahmen der Möglichkeiten dieses Genre) immer irgendwie logisch.

Das besondere, was der gleichen Progression unterliegt wie die Story, ist die Entwicklung der Hauptdarsteller. Die Situationen in die sie geworfen werden drängen immer wieder mal die Frage auf: 'Wie würde ich damit umgehen!'. Und obwohl man die Figuren, über die Stunden die man ihnen zugeschaut hat, zu kennen glaubt gibt es immer wieder Überraschungen (meist am Ende einer Episode). Hinzu kommt natürlich immer die Verwicklung mit dem Paralleluniversum, was die wohlig warme Verwirrung komplettiert.

In dieser Staffel sublimieren sich diese Elemente endgültig. Auch hier schmiegen sich die aktuellen Fälle wieder gut in das großartige Gesamtbild. Dem cineastisch Kundigen fallen die liebevollen Hommagen an die vergangenen großen und kleinen Blockbuster ins Auge- welches sich daraufhin schon manchmal eine kleine Freudenträne wegdrücken muss. Kleinere Dosen splattertauglicher Einzelschicksale und (für gewisse Zeit) unerklärliche Phänomene mit oder um die zu verschleißenden Semiprotagonisten auf beiden Seiten des Universums sind immer originell und führen zum Großen und Ganzen.

Natürlich gehe ich hier nicht auf die Probleme, Geheimnisse, Absichten und versteckten Sehnsüchte der einzelnen Personen ein. Die jeweiligen Feindbilder wechseln ihr Antlitz. Kleinere Probleme werden Katastrophen und Hilfe kommt schon mal von einer eher unerwarteten Seite. Es wird kooperiert, infiltriert, illuminiert, konspiriert und unterhaltsam garniert (mit Pointen oder Lebensweisheiten). Mir hat gefallen, dass auch die Nebendarsteller (bspw. Lee und Astrid) eine gewichtigere Rolle haben als anfangs gedacht. Einige Dramen werden in der Episode aufgelöst in der Sie entstehen. Andere wiederum tragen sich, mal dezent mal bestimmend, über weite Teile der Staffel.

Jeder der die ersten 3 Staffeln mochte wird auch diese mögen- ganz klar! Für Quereinsteiger ist es sicher etwas zu komplex. Das ist, wenn man so will auch die einzige Schwäche, die sich mehr und mehr herauskristallisiert: Wenn man die Staffel zügig hintereinander anschaut ergibt sich ein episches Ganzes, was einem auch die kleinen Randnotizen und Storylines noch gut verflechten lässt. Muss man so eine Staffel über ein paar Monate im TV angucken verliert sich sicher der ein oder andere Aspekt im Alltag der zwischen den Fringe Episoden liegt.

Natürlich wird auch hier der Grundstein für die nächste Staffel gelegt, die so Elohim will, auch kommen sollte.

Ich freue mich in jedem Fall!
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am 18. Juli 2014
"Fringe" ist eine Mysterien Crime Serie u.a. nach einer Idee von J.J. Abrahms (Lost). Die Serie dreht sich um eine geheime Abteilung des FBI die sich mit übernatürlichen Phänomenen beschäftigt sowie Grenz oder Parawissenschaften.

Die vierte Staffel schließt direkt an die letzte Folge der dritten Staffel an. Zwischen den beiden Universen existiert jetzt eine Brücke die Peter geschaffen hat doch niemand kann sich an ihn erinnern, der kurz danach verschwunden ist. Der FBI Agent Lincoln Lee wird dem Fringe Team zugeteilt und muss mit diesem wieder eine menge kuriose Fälle lösen. Doch eine Art von neuen Gestaltwandlern zwingt beide Seiten dazu zusammen zu arbeiten. Und auch Peter schafft es zurück, doch wird er von niemanden erwartet. Was daran liegt das er schon seit Jahren Tod ist, eigentlich. Währenddessen offenbart einer der Beobachter was es mit ihnen wirklich auf sich hat und eine Reise ins Jahr 2036 offenbart wie es weiter geht. Und zum Schluss hat es das Fringe Team mit einem unerwarteten Feind zu tun der vor nichts zurück schreckt.

"Fringe" ist für mich eine der überzeugendsten und spannendsten Serie der letzten Jahre. Ich meine den Amis ist es immer wieder gelungen tolle Serie oder Sitcoms zu erfinden. Doch mit "Fringe" ist J.J. Abrams bisher sein Meisterstück gelungen.

Das tolle an der Serie ist auch das sie von Staffel zu Staffel besser und vielschichtiger wird. Was auch dadurch kommt das es den Machern gelingt die Serie und die Handlung konstant weiter zu entwickeln mit Erneuerungen zu spicken ohne das diese alles überlagern oder unglaubwürdig lassen wirken.
Bei der vierten Staffel ist diese Erneuerung oder Neuheit die Brücke zwischen den beiden Universen. Wobei das interessante die Entwicklung bestimmter Figuren dadurch ist. Figuren die sich nicht anders und doch anders verhalten als gedacht und einem sympathischer oder weniger synoptischer erscheinen als noch einer Staffel zuvor. Dabei ist auch zu loben wie gut es gelungen ist die Zusammenarbeit der Figuren beider Universen zu zeigen und darzustellen.

Die stärke der Serie ist in erster Linie die Staffelübergreifende Handlung, bei der man immer wissen will es jetzt weitergeht. Sowie aber auch die tollen Ideen und Drehbücher zu den einzelnen Folgen und den tollen Darstellern, hier natürlich Anna Torv, Joshua Jackson und John Noble zuerst zu nennen sind. Aber auch Lance Reddick, Jasica Nicole und Blair Brown sind tolle Schauspieler ohne die der Serie etwas fehlen würde. Sowie auch in dieser Staffel Leonard Nimoy als William Bell.

Die Blu-Ray Veröffentlichung ist eine der besten die ich bisher gekauft habe. Die vier Blu-Ray Discs kommen in einer Amaray Hülle die zusätzlich noch einmal in einem Pappschuber verstaut ist. Auf den vier Discs befinden sich alle 22 Episoden der Staffel. Also fast immer 6 Episoden pro Disc. Das Menü ist einfach und sehr übersichtlich gestaltet. Man kann alle Folgen einzeln anwählen oder hintereinander gucken. Dazu gibt es noch ein kurzes Booklet mit der Übersicht über allen Folgen, wo diese zu finden sind sowie kurzen Inhaltsangaben zu allen Folgen.

Dazu gibt es zahlreiche Extras. Man bekommt "Die Kultur von Fringe: Eine Diskussion über die wissenschaftlichen und moralischen Einflüsse der Serie", "Hast du Walter in letzter Zeit gesehen? Die Lieblingsszenen mit Walter", "Eine Welt ohne Peter: Welche Auswirkungen Peter Bishops Abwesenheit auf die Welt von Fringe hat", "Die Beobachter: Entdecke,wie die vierte Staffel noch tiefer in die Mythologie der mysteriösen Beobachter eintaucht", "Beyond the Comic Book: Darsteller Joshua Jackson und Executive Producer J.H. Wyman und Jeff Pinkner geben eine Einführung in die Entstehung des Comics Beyond the Fringe: Peter and the Machine", "Ein Auszug aus dem digitalen Comic Beyond the Fringe: Peter and the Machine" und "Verpatzte Szenen".

"Fringe" ist wie schon gesagt für mich ein der besten Serie der letzten Jahre. Und die Blu-Ray Veröffentlichung kann da gut mithalten. Ich habe in letzter Zeit soviel schlechte DVD oder Blu-Ray Veröffentlichungen gesehen das man sich nur wünschen kann das viele sich diese hier zur Vorlage nehmen.
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TOP 500 REZENSENTam 8. Oktober 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett spoilerfrei versuche es jedoch zu sein.

Kauf Intention:
Als Fan von Akte X und Lost bin ich an der Serie natürlich nicht vorbei gekommen.

Grundkonstellation:
Dr. Walter Bishop war ein angesehener und genialer Wissenschaftler, welcher gerne auch mal über die Grenzen des Möglichen experimentierte und Fragwürdige Methoden anwandt. Heute jedoch lebt er in einer Psychiatrie und ist sehr zerstreut. Als sich herausstellt, dass bei den seltsamen Fällen, welche die Fringe Abteilung des FBI untersucht, parallelen zu den Arbeiten Dr. Bishops aufweißen wird ein Team um ihn herum gebildet. Hierzu rekrutiert die FBI Agentin Olivia Dunham den auf der Flucht befindlichen Peter Bishop, welcher seinem Vater Hilfestellung geben soll, damit er, nach 17 Jahre in der Heilanstalt eine Bezugsperson hat.Fortan versuchen sie die Fälle, welche in den Grenzgebieten der Wissenschaft anzusiedeln sind zu bearbeiten und stellen immer mehr Verbindungen zu Walters Vergangenheit fest.

Entwicklung der Serie:
Zu beginn ist die Serie klar als Mysterieserie a la Akte X zu sehen, welche sich um den Mysteriösen Fall der Woche kümmert. Relativ schnell kommen jedoch immer mehr Science Fiction Elemente hinzu welche später immer mehr Bedeutung gewinnen.Im Gegensatz zu Lost (gleiche Macher) wurde hier jedoch versucht fragen auch zu beantworten und dies gelingt recht gut. Am Ende einer Staffel sind die meisten Fragen geklärt die in der Staffel aufgetaucht sind. Dies hat auch damit zu tun, dass die Serie sich nie sicher war ob es noch eine weitere Staffel geben wird und nur aufgrund der treuen Fans (zu dem auch der Senderchef gehörte) auf 100 Folgen gekommen ist.

Genre:
Mysteriedrama mit Science Fiction Elementen

Die Charaktere:
- Dr. Walter Bishop
war in den 70ern ein Wissenschaftler der über die Grenzen hinaus ging und Dinge wie Teleportation und Telekinese erforschte. Er setze alles dem Erfolg unter und experimentierte mit verschiedensten Substanzen, auch Drogen. Heute ist er jedoch sehr zerstreut und in seiner Art schon fast kindlich. Sein Sohn Peter bedeutet ihm alles.

- Special Agent Olivia Dunham
ist eine ehrgeizige und aufstrebende und sehr engagierte FBI Agentin, welche feststellt, dass es es Fälle gibt, welche nicht mit der normalen Wissenschaft erklärbar sind. Aus diesem Grund stellt sie das Fringe Team zusammen

- Peter Bishop
hat die High School abgebrochen und ist durch die Welt gereist. Hierbei hat er sich auf seiner Art und mit seiner hohen Intelligenz (IQ von 190) durchgeschlagen und nie länger als 2 Monate in einem Job verbracht. Olivia spürt ihn im Irak auf und bittet ihn um seine Mithilfe, welche er wiederwillig leistet, da er keinen Kontakt mehr zu seinem Vater haben wollte.

Darsteller:
John Noble/Dr. Walter Bishop (auch Bekannt aus Der Herr der Ringe)
bietet hier eine überragende Leistung. Wenn man ihn in Rückblenden sieht wie er die Charaktere des alten gebrochenen Wissenschaftlers und des Jungen erfolgshungrigen Wissenschaftlers anlegt glaubt man kaum, dass dies ein und der selbe Charakter ist. Man fragt sich warum dieser Schauspieler nicht schon viel früher bekannt wurde

Anna Torv/Olivia Dunham
spielt hier in ihrer ersten großen Rolle sehr überzeugend und man kann gespannt sein was man noch von ihr in den nächsten Jahren zu sehen bekommen wird

Joshua Jackson/Peter Bishop (auch Bekannt aus Mighty Ducks 1-3, Dawson’s Creek)
ist der bekannteste Schauspieler der Serie, da dieser in den 90ern schon große Erfolge gefeiert hat. Hier kann er nun endlich sein Image ablegen und als ernster Schauspieler durchstarten. Trotz der Bekanntheit ist er jedoch der Schwachpunkt in der 3 Hauptdarsteller.

Bild und Ton:
Ton und Bild sind auf den DVDs akzeptabel jedoch sieht man einen großen unterschied zu den Blurays, die man bevorzugen sollte.

Ähnlich Serien:
- Akte X
- Under the Dome
- Lost
- Eureka
- Outer Limits

Staffelanzahl:
5 mit 100 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Die Serie hat eine abschließende 5. Staffel bekommen, nachdem jedoch in der 4ten die meisten Fragen auch schon beantwortet wurden. Deshalb wurde hier nochmal ein großer Bogen gemacht um viele kleinere Fragen auch noch zu beantworten.Heute noch zu empfehlen?Definitiv. Die Themen sind heute sogar fast noch aktueller als vor ein paar Jahren.

Interessantes:
- Die Folgen der ersten Staffel haben 50 Minuten, da dies ein versuch von Fox war die längere Sendezeit mit höheren Werbegebühren zu finanzieren. Das Experiment schlug fehl und ab der 2ten Staffel waren es wieder 42 Minuten pro Folge
- In der Serie ist ein sogenannter Glyph Code verbaut. In jeder Folge werden Bilder gezeigt auf Schwarzem Hintergrund (z.B zwei Föten in einem Apfel). Die Bilder kamen immer kurz bevor die Werbung einsetze. Jedes dieser Bilder steht für einen Buchstaben und am Ende ergibt sich aus diesen einzelnen Bildern ein Wort, welches sich auf die Folge bezieht- In der ersten Staffel wurde noch in New York gedreht. Ab der 2ten Staffel drehte man jedoch in Vancouver aufgrund der günstigeren Produktionskosten.
- ProSieben machte Werbung für die Serie, indem sie gefakte Nachrichten von Fällen aus der Serie im Stile von Abendnachrichten sendete. Hierfür gab es sehr viel Kritik, da es nicht als Trailer erkennbar war und ProSieben musste eine Strafe zahlen.
- Die Zwillinge aus der ersten Folge der dritten Staffel sind wirklich Zwillinge und nicht 2 mal der gleiche bekannte Schauspieler (Shawn (Ice Men aus X-Men) und Aaron Ashmore (Smallville))
- Die deutsche Diana Krüger hat in der zweiten Staffel eine Gastrolle, da sie die Lebensgefährtin von Joshua Jackson ist.
- Agent John Scott (Mark Valley) spielt den Partner und Lebensgefährten von Olivia. Die Darsteller waren zu diesem zeitpunkt auch verheiratet trennten sich aber später.

Kurzum:
Den Hohen Erwartungen konnte die Serie nie Gerecht werden doch ist die Serie einer der besten Mysterie/Science Fiction Serien der letzten Jahre.
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am 24. Februar 2013
Bei Fringe begeistert mich, dass es immer noch skurriler und noch spannender geht und die Geschichte einen unverhofften Verlauf nimmt. Jede Frage, die der Zuschauer hat, wird irgendwann beantwortet und man muß richtig aufpassen, um mitzubekommen, welcher Charakter aus welcher Zeitlinie stammt - unglaublich gut gemachte Mysteryserie mit den besten Darstellern, die man finden konnte: Joshua Jackson (bekannt aus Dawsons Creek) hier sehr erwachsen und sehr sympatisch als Peter Bishop und sein Vater, Walter Bishop als verrückter Professor (Brillant: John Noble, bekannt als Denetor aus Herr der Ringe - die Rückkehr des Königs) und die mir bis dahin unbekannte Schauspielerin Anna Torv als Olivia Dunham, mit der als Kind experimentiert wurde, um sie zu befähigen, unbeschadet von einem Universum ins andere zu wechseln. Und auch Leonard Nimoy alias Mr. Spock aus Star Treck war sich nicht zu schade, den skrupellosen Wissenschaftler William Bell zu spielen. So hochkarätig besetzt schafft es Finge bis zur fünften Staffel ohne Bruch in der logischen Folge einer Linie treu zu bleiben. Genial und absolut sehenswert. Ich bin begeistert!!
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am 8. Februar 2014
Ich kann nur jeden Fringe Staffel 1 bis 4 (denn die habe ich) empfehlen. Spannung und echt sehr Geistreiche Fragen zum Hier und jetzt und dem Universum werden gestellt. Vor allem jede Staffel baut auf die andere auf. Absolute Spitzenklasse und verdammt gut zu sehen. Spannung und oft eine gute Prise Humor. % von 5 Sternen. Schade das Staffel 5 so verdammt teuer ist.
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am 15. April 2014
Fringe gehört zu meinen absoluten Lieblingsserien, könnte ich immer wieder gucken.
Die Inhalte gefallen mir sehr und das Unvorstellbare in der Serien finde ich wahnsinnig gut umgesetzt.
Die Charaktere bleiben trotzdem menschlich und müssen mit alltäglichen Problemen kämpfen.
Sehr zu empfehlen.
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am 23. Dezember 2012
Fringe ist ja bekanntlich nichts für jeden Geschmack! Wer sich allerdings auf eine wirklich gut durchdachte, mysteriöse SciFi Story einlassen kann und will, wird hier gut bedient. Fringe bastelt nun bereits in der vierten Staffel weiter an einer komplexen Hauptstory mit immer neuen Wendungen und Ereignissen, gespickt mit mysteriösen Fällen welche zum großen Ganzen nur kleine Beiträge leisten aber auf ganzer Linie unterhalten! Das J.J. Abrams gute Geschichten aus dem Hut zaubert dürfte ja seit Lost, Super 8 und Star Trek bekannt sein (letzter hat selbst mir als eingefleischten Star Wars Fan ohne Star Trek Vorkenntnissen gefallen!). Wie in jeder Staffel gibt es auch in Staffel Vier die eine und auch andere Episode, welche etwas zu sehr nach Lückenfüller wirkt (ich sag nur Stachelschwein-Mutationen). Das kann man aber aufgrund der gesamt Dichte der Hauptgeschichte verschmerzen! Ich freu mich schon jetzt auf die nächste (letzte) Staffel und werde bestimmt kurz vor Release noch mal ein paar lange Fringe Nächte einlegen!
Alle Schauspieler können begeistern, manche sogar in zwei sehr unterschiedlichen Rollen, allen voran Walter Bishop (Walternativ)!

Bin gespannt wie Fringe endet!
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am 21. Juni 2014
5 Sterne für die Ganze Staffel.

0 Sterne für Box selbst. Es war damals schon unverschämt, das man sich bei den ersten zwei Staffeln mit dem Pappschuber noch mühe gegeben hat, danach waren es nur noch normale Pappschuber , das ist noch absolut zu verkraften.

Bei dieser Staffel hat man diese gänzlich weggelassen und zwar nur im Deutschen/Europäischen Raum, meine Frage warum? Reicht es nicht, das die Boxen damals sehr teuer waren? Muss mann selbst daran jetzt sparen? Für jemanden der die Dinger nur wegpackt nach dem gucken, nicht schlimm, für jemanden der aber seine Boxen und DVDs in Regale stellt ist das sehr schade!

Danke Warner!
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am 24. Mai 2016
Obwohl das Produkt gebraucht war, waren die DVDs wie neu. Sie waren ohne Kratzer und vollständig. Ich bin absolut zufrieden damit.
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am 28. Oktober 2012
Diese Rezension bezieht sich auf die Handlung der 4. Staffel von FRINGE und NICHT auf die Qualität der DVD. Sie kann Spoiler enthalten und Handlung
aufgreifen, welche erst in der 5. Staffel zu sehen ist.
Ich bin ein FRINGE-Fan seit der ersten Stunde am 16. März 2009. Damals war ich 12 Jahre jung und hatte meinen ersten Kontakt mit Serien, welcher sich seitdem extrem gesteigert hat. Es sind seit damals Serien wie LOST, Akte-X, Supernatural, aber auch Projekte wie Californication oder Breaking Bad in meinem DVD-Schrank hinzugekommen.
Doch meiner Meinung nach kommt keine dieser Serien an FRINGE heran, da ich keine dieser Serien von Anfang an verfolgte und sehen konnte wie sie während der Produktion wächst. Aber das ist nur mein Geschmack und ich werde auch nicht milde kritisieren, nur weil ich es meine Lieblingsserie ist. Im Gegenteil, ich werde umso kritischer sein - hoffe ich.

Zur Staffel 4: ++SPOILER ZUR STAFFEL 4 UND VORHERGEHENDEN STAFFELN++
Staffel 3 endete damit, dass die Maschine eine Brücke zwischen den verstrittenen Universen errichtete. Peter erklärte danach was das Ziel der 4. Staffel sein wird: Die Schäden des Krieges zu reparieren und friedlich weiterzuleben. Er verschwindet jedoch mittem im Satz und löst sich in Luft auf.
Danach sieht man September mit December reden und man findet heraus, dass Peter 'seinen Zweck erfüllt hat' und das sich keiner an ihn erinnern wird.
Am Anfang der vierten Staffel wird man also in ein neues Universum eingeführt - eines ohne Peter.
Zunächst sieht wirklich alles so aus, als erinnere sich niemand an Peter, doch am Ende der ersten Episode sieht man ihn schon wieder und weiß eigentlich jetzt schon, dass er nicht lange fehlen wird.
Doch hier kommt der Kritikpunkt der gesamtem Staffel: Peter ist weg. Alle Erinnerungen an ihn gelöscht. Die ganzen FRINGE-Cases ohne ihn gelöst. Walter aus dem Saint Clare's geholt - ohne Peter. Peter existiert nicht. Das wäre alle kein Problem, wenn das alte Universum wieder 'hergestellt' werden würde. Doch alles bleibt gleich, nur dass sich Olivia und Walter wieder an alles erinnern, doch in diesem Universum ist es nunmal nicht passiert.
Nach einigen Folgen kommt Peter wieder ins gelbe Universum (die Farbe des Intros). Und wer ist wieder da? David Robert Jones. Genauso wie in der ersten Staffel will er immer wieder ins andere Universum gehen und diesesmal ist er schlauer und schafft es. Bei der Storyline von Jones werden Fragen von Staffel 1 beantwortet, wie zum Beispiel was er nun von William Bell wollte und ob er MIT oder GEGEN Belly arbeitet. Ich muss zugeben, dass dieser Handlungsstrang mich am meisten interessierte, da ich Staffel 1 am besten fand und schon immer wollte das alle Fragen dieser Staffel beantwortet werden.
Jones kann zunächst festgenommen werden und Peter erkennt ihn wieder, da er zunächst der Einzige ist, der die Erinnerungen ans blaue Universum hat.
Dadurch gewinnt er sich ein wenig Brauchbarkeit, welche aber durch das enorm hohe Misstrauen von allen Seiten aus wieder eingeschränkt wird.
Peter ist in keiner Datenbank auf der Welt und hat nie existiert, was ja eigentlich im gelben Universum stimmt.
Nur Olivia und Walter kennen sein Gesicht. Olivia durch Träume und Walter durch Wahnvorstellungen. Mit der Zeit erhascht er sich doch das nötige Vertrauen und wird wieder Teil des Teams. Mit der Zeit werden auch Jones' Ziele war und seine Komplizen und Auftraggeber bekannt.
Die beste Epiosden der Staffel ist die neunzehnte. Die Zahl 19 ist bei der Episodenzahl bei FRINGE sehr herrausragend, da in Staffel 2,3 und 4 eine 'Experimentfolge' auf der 19 'steht'. In Staffel 2 'Brown Betty', in Staffel 3 'LSD' und schließlich in Staffel 4 '2036'.
In dieser Folge sieht man, was in Staffel 5 auf dem Plan steht: Beobachter haben die Erde erobert und unterdrücken die Menschheit. Sie haben außerdem Superkräfte, wie Gedankenlesen. +++SPOILER Staffel 5: Wenn man sich der Gedankenleserei widersetzt verliert man Erinnerungen, was den Grundstein für die Handlung der fünften Staffel setzt, in der Videos gesucht werden, die Walter aufnahm, und die sagen wie man die Beobachter besiegt. SPOILER Staffel 5 ENDE.+++
In '2036' fehlt jedoch Olivia, die dann auch gleich wieder in der 5. Staffel (erste Folge) gefunden wird.
Nach der 19. Folge der 4. Staffel geht es strikt weiter im normalen Verlauf und man erfährt, dass William Bell auch wieder lebt und der 'Boss' von Jones ist und ein neues Universum errichten will und die anderen 2 zerstören zu versucht. Daraufhin wird die Brücke zwischen den Universen wieder geschlossen und jeder ist wieder auf sich alleine gestellt.
Ich fand, dass dieses 'Neue, schöne Welt'-Thema ein wenig, nach der 'Erste-Menschen'-Sache roch und hoffte auf neue Antworten, welche sich jedoch leider in Grenzen hielt.
Natürlich wird der Versuch Bells verhindert und er haut wieder ab. Olivia wird von Walter erschossen, erweckt jedoch nach 3 Minuten wieder durch das übrige Cortexiphan. Am Ende erfährt man zudem, dass sie schwanger ist. Das Kind hat man schon gesehen und wird auch Teil der 5. Staffel.
Der Cliffhanger ist gut gemacht, da der Zuschauer mehr weiß als Walter, da September zu ihm sagt: 'Sie kommen.'. Wir wissen, dass die Beobachter gemeint sind, doch Walter fragt nur: 'Wer kommt?'.
Alles in Allem eine sehr solide Staffel mit überragenden Episoden, wie 'Schöne, neue Welt' und '2036'. Besonders die Charakterbeziehungen sind in dieser Staffel sehr zu betonen, wobei John Noble wie immer überragte.
Ich hätte dieser Staffel liebend gerne 5 Sterne gegeben, doch die Tatsache, dass sozusagen ALLES aus den letzten Staffeln umsonst war ist natürlich alles andere als toll. Ich habe zu viel mit Peter erlebt, als mir jetzt vorstellen zu können, dass jetzt alles ohne ihn stattfand.
Aber ich bin zuversichtlich, dass die Schreiber einen perfekten Rahmen gestalten, der alle Fragen beantwortet.
+++SPOILER Staffel 4 und den vorhergehenden ENDE+++

FAZIT: An alle die den ersten Teil wegen Spoilern nicht gelesen haben: Staffel 4 ist eine sehr gute Staffel - wie eigentlich jede von FRINGE.
Jedoch habe ich das Gefühl, dass alles was bisher geschah für lau war. Inwiefern werdet ihr sehen, wenn ich FRINGE guckt.
Staffel 4 ist definitiv die vorletzte. Staffel 5, welche nur 13 Episoden hat, wird den Abschluss dieser wunderbaren Serie bilden. Ich hoffe, dass bis dahin alle Fragen beantwortet werden...

Dies war meine erste Rezension und ich habe mich bemüht alles zu sagen..
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