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Kundenrezensionen

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am 11. Dezember 2012
Ich war sehr gespannt auf den neuen Wurf aus dem Hause Microsoft. Desktop und Mobiltelefon in einer gemeinsamen Oberfläche zu verbinden ist sehr gewagt und ich hatte mich schon darauf gefreut, herauszufinden, ob es wohl gelungen ist?

Nachdem ich einige Tage mit Windows 8 auf meinem neuen Notebook gearbeitet hatte, war der Eindruck klar: Was soll das? Dieses Betriebssystem ist völlig unausgegoren. Microsoft versucht Notebooks und Desktops in Riesen-Smartphones zu verwandeln.

Im Einzelnen ist es so (+: positiv, -: negativ):

+ Der neue Metro-Bildschirm hat sehr schöne Designs. Die sehen richtig gut aus.

-- Eine Metro-App nimmt grundsätzlich immer den ganzen Bildschirm ein. Was für eine Platzverschwendung.

-- Eine "großartige" Neuerung ist es, auf dem Metro-Bildschirm auch 2 Anwendungen gleichzeitig zu sehen. Die eine ist dabei auf einen schmalen Streifen am Rand beschränkt. Was für eine Platzverschwendung.

-- Metro-Anwendungen werden geschlossen, indem man ganz oben auf den Bildschirm klickt und bei festgehaltener Maus-Taste die Maus nach ganz unten zieht. Auf dem Smartphone mit dem Finger ist das gut. Auf dem Notebook ist das unnötig umständlich.

--- Der Desktop hat keinen Start-Knopf mehr. Man muss immer über den Metro-Bildschirm gehen und die Anwendung starten. Die meisten Anwendungen starten dann auf dem Desktop. Man muss also immer einen völlig überflüssigen und umständlichen Umweg über die Metro-Oberfläche nehmen, wenn man ein Programm starten will.

-- Auf meinem Rechner hatte ich den Effekt, dass die Browser plötzlich einfach nichts mehr taten. Sie stürzten nicht ab, sie reagierten nur einfach nicht mehr. Erst nach einem Neustart funktionierten sie wieder.

Windows 8 ist in meinen Augen eine bizarre Chimäre aus einem Smartphone und einem Desktop. Viele Dinge, die auf einem Smartphone wirklich gut sind, sind auf dem Notebook einfach umständlich und nervig. Die Platzverschwendung der Metro-Apps, die umständliche Bedienung der Metro-Apps mit der Maus und der ständige Umweg über die Metro-Oberfläche sind für ein Notebook einfach völlig untauglich.

Es wurde hier auch davon geschrieben, dass man sich nur daran gewöhnen müsse. Ja, man kann sich daran gewöhnen, so, wie man sich an -40°C oder dauernasse Füße gewöhnt. Es geht, aber schön ist es nicht. Ich habe mich irgendwann einfach gefragt, was ich hier eigentlich für seltsame Sachen mache?

Windows sollte verstehen, dass Notebooks und Desktop-PCs keine Smartphones sind und lieber zwei Betriebssysteme erstellen. Auf den Notebooks und Desktop-PCs wäre es in Ordnung, wenn man auch Metro-Apps laufen lassen könnte, aber dann bitte in einem eigenen Fenster auf dem Desktop und nicht andersherum.

Ich habe also noch Mal Geld in die Hand genommen und eine Windows 7-Lizenz gekauft. Jetzt kann ich wieder schnell und produktiv arbeiten. Mit Windows 8 ging das nicht.
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TOP 500 REZENSENTam 7. November 2012
Windows 8 ist mit Abstand das umständlichste Windows aller Zeiten. Und Spaß macht es auch keinen, jedenfalls nicht auf einem konventionellen PC. Für Tablets HUI, für Desktops PFUI - so meine Einschätzung. Was ich nicht verstehe ist die Tatsache, daß wenn ich Programme über den Startbildschirm starte, diese teilweise anders aussehen und funktionieren, wie z.B. wenn ich über den Desktop starte. Eine völlige Verwirrung ist vorprogrammiert. Microsoft soll einfach zwei Versionen von 8 anbieten und fertig. Ich kann jedem nur empfehlen 7 vorinstallieren zu lassen. 8 ist wirklich ein total umständliches System was alles unnötig verkompliziert.
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am 19. April 2013
Obwohl ich Vorbehalte hatte und bereits viele negative Rezessionen zu Win 8 gelesen hatte, hatte mich auf Anraten eines guten Freundes doch für einen Laptop mit Win 8 entschieden. Es ist ja auch nicht so, als das ich eine direkte Wahl gehabt hätte...
Ich bin weitestgehend ohne Vorurteile und mit Ambitonen mich damit zu engagieren an die Sache herangegangen, aber nach 10h Nutzungsdauer bin ich drauf und dran Win 7 zu kaufen.

Mein bisheriger Eindruck

positiv
- spürbar schneller als Win 7 in allen Bereichen. Win 7 war allerdings schnell genug.
- alter Desktop bedingt nutzbar

Ich wollte eigentlich etwas mehr positives schreiben, aber mir fällt nichts mehr ein.

negativ
- der Nutzer wird in das neue System eingezwungen, ob er will oder nicht. Win 8 schreibt vor, der Nutzer hat das Nachsehen
- es fehlen etliche Einstellmöglichkeiten bzw. Freiheiten die Benutzeroberflächen zu gestalten (siehe vorheriger Punkt)
- im Kachelmenü funktionieren einige normale, alte Tastenbefehel teilweise nicht (Esc, Zurück)
- dieses saublöde Startbild, das man immer zuerst wegklicken muss bevor man sein Passwort eingeben kann
- System EINDEUTIG für Touchpads konzipiert. Ansich eine gute Sache, aber als PC-Anwender auf Dauer furchtbar nervig und einschränkend
- Apps sind teilweise einfach nicht wirklich durchdacht, bedingt unpraktisch und verkommen teilweise zum Selbstzweck.
- Ich habe ein iPhone, auf diesem verwende ich "Apps". Das ist gut so. Und ich habe einen PC und auf diesem möchte ich keine schwachsinnigen Apps aufgezwungen bekommen, die mir das Arbeiten erschweren

Letztere Liste liese sich noch deutlich weiter führen, aber in erster Linie wollte ich mir auf diesem Wege nur etwas den Frust von der Seele schreiben, da Win 8 mir den Spaß an meinem neuen Notebook deutlich mindert.

Letztendlich bleibt zu sagen, dass Microsoft mit Win 8 auf eine dreiste, ignorante und letztendlich auch teilweise dumme Weise versucht seine Marktanteile in Hinblick auf die zukünfitge Entwicklung des IT-Marktes zu etablieren bzw. auszubauen. Stichworte: Smartphones, social Network etc.

Würde man den Nutzer ganz einfach vor die Wahl stellen, welche Oberfläche er verwenden möchte (alt oder neu) und ein paar Kleinigkeiten optimieren, wäre das gasnze eine geniale Sache.
Schade.
33 Kommentare21 von 26 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2013
Vorab: Ich gehöre eigentlich zu den Leuten, die neuer Software gegenüber aufgeschlossen sind. Windows 7 hatte ich schon als Beta auf dem PC laufen. Bei Windows 8 war ich allerdings gewarnt. Wie die Jungfrau zum Kinde bekam ich es dann doch noch in die Hand: Ich hatte für meine Nichte einen Laptop bestellt und versehentlich den mit Windows 8 erwischt. Als er da war, wollte ich ihm wenigstens eine Chance geben.

Das erste war ein Pluspunkt: Das Einrichten ging okay und schnell, keine Bootorgien mehr und der Rechner war sofort im LAN. Da MS klammheimlich die noch in der Produktbeschreibung genannte kostenlose Office-Starter-Version durch eine 30-Tage-Testversion (danach kostenpflichtig) mit großzügigem Upgrade-Angebot auf Office 2013 ersetzt hat, musste ich als erstes Libre-Office installieren. Unter dem "normalen" Desktop war das Ergebnis in Ordnung, unter Metro habe ich ein ganzes Bündel von Icons bekommen - natürlich hinter den Börsen-, Wetter- und Was-weiß-ich-Apps, die für mich keinen Pfifferling wert sind. Die derzeit über 100 Icons auf dem Hintergrund meines Desktop-Rechners mag ich mir unter Metro gar nicht erst vorstellen. Und weshalb bitte soll ich überhaupt zwei Oberflächen warten, von denen eine so wertlos ist wie ein Kropf? Ich weiß, inzwischen gibt es Tools, damit alles wieder wie unter Windows 7 aussieht. Weshalb ich aber Windows 8 kaufen und dann mit Tools - die zudem vielleicht auch nicht ohne Risiken und Nebenwirkungen sind - wieder eine Windows7-Oberfläche herstellen soll, erschließt sich mir wirklich nicht.

Ich tausche eigentlich sehr ungern, aber da war mir klar: Der Windows8-Laptop wird gegen einen mit Windows7 getauscht. Allerdings war da noch ein kleiner Haken: Wie bekomme ich das Gerät überhaupt aus? Den Windows-Knubbel links unten gibt es ja nicht mehr. Netzstecker ziehen hilft ja bei Laptop natürlich nicht. Also Akku rausreißen? Ohne Google würde er wohl heute noch laufen. Die Designfehlleistung, den "Ausschalter" unter "Einstellungen" zu verstecken (wo ich jedem Anfänger immer rate, erst einmal die Finger von zu lassen), dürfte jedem Informatikstudenten in den mittleren Semestern ein "Ungenügend" einbringen.

Michael
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am 23. November 2012
Ich kann mich noch gut an das Jahr 1995 erinnern, als ein einfaches, und auch für totale Laien gut zu bedienendes OS geboren wurde, dass das unübersichtliche Windows 3.11, das nie recht verstandeb habe, in den Ruhestand schickte und 17 Jahre lang in mehr oder minder großer Abwandlung immer wieder erneuert und weiterentwickelt wurde. Dieses Programm gibt es nun nicht mehr. Ausser dem Namen "Windows" hat dieses Betriebssystem nichts mehr mit dem Windows zu tun, mit dem ich groß wurde.

Klar, all den Computerfreaks, Bastlern und Tüftlern war Windows eh schon immer zu primitiv...da musste Linux oder Apple-Zeugs her. Ich als Ottonormalo war MS dankbar für diese einfache und angenehme Benutzeroberfläche. Und nun, da sich Tablet-"PC"s erdreisten, auch noch dem Laptop den Gar aus zu machen, läuft Microsoft dem Trend blindlings hinterher, schafft seine Hausmarke "Windows" ab und gleich noch den PC... Denn für klassische PCs und Laptops ist dieses neue Betriebssystem schlichtweg unbrauchbar. Ich habe kein Handy, keinen Tablet-"PC" und möchte weder Apps noch Direktzugang zur "Cloud"...stattdessen möchte ich ein Programm per Mausklick einfach mal schließen können. Ist das zuviel verlangt? Solch einen Kram brauchen vielleicht käsebleiche Kellerkinder der Web 2.0-Generation, um sich bei Facebook oder Twitter den Ruf zu ruinieren. Mit seriöser Arbeit und Datenübersicht hat das jedenfalls nichts mehr zu tun...

Wenn dies Computertechnologie der Zukunft ist, dann geh ich doch noch ins Kloster...Stecker raus und schluß mit dem Kram...Nur zu hoffen, dass Windows 7 noch lange auf neueren Laptops läuft...Die Krankheit Windows 8 jedenfalls boykottiere ich...
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am 14. Dezember 2012
Die Spielerei mit den Apps ist an sich zwar ganz lustig, aber die Apps sind meist ziemlich unnötig und meist schlecht durchdacht.
Alle 2 Tage kommt ein neues Update, das einen wieder ewig warten lässt bis man an seinen Computer kann.
Bei diesen Updates bleibt beim Hochfahren der Bildschirm einfach schwarz, sodass man nicht mal weiß, ob der PC rechnet oder nicht...
Leider hängt sich mein PC seither viel öfter bei wenig Aktionen auf - ein Beispiel: iTunes, PowerDVD und Internet-Explorer App -> Absturz
Früher bei Windows 7: Firefox, iTunes, Video-Convert-Programm, VLC Media Player, Diverse Office-Anwendungen teilweise sogar ein Spiel wie Diablo 3 GLEICHZEITIG - kein Problem
Task-Manager startet nicht mal, wenn sich der PC ersteinmal aufgehängt hat - wofür ist der denn dann da?! Ein Notfall-Tool, das seinen Dienst nicht tut-.-
Alles in allem: Zu viel Geld für eine schlechte Software, lieber zu Windows 7 greifen und sich einiges an Geld, Arbeit und Geduld sparen!!
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am 28. November 2012
Windows 8 ist ne Typische MS Spielerei und ist echt mies. Die Idee mit den Apps ist totaler Schrott. Wenn ich "Apps" nutzen will, dann nimm ich mein Smartphone. Die Merto bzw. Kachelansicht ist Mist. Das hin und her wechseln in den Ansichten stört ungemein und stört den Arbeitsfluss. Ich kann jeden nur Raten, die Finger davon zu lassen, den Windows 8 ist Geldverschwendung. In disem Sinne... Don't change a running system... Es muss jeder für sih entscheiden, ob er es haben will, ich will es nicht haben.
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am 29. November 2012
Ich habe mir ein neues Notebook gekauft, jedoch nach zwei Tagen wieder zurückgegeben und ein anderes mit W7 verlangt. W8 ist einfach total unübersichtlich, man sucht und verzweifelt. Charm Bar ist Schwachsinn, kein Startmenü, erschwerte Sicht auf laufende Programme, Skype läuft nicht richtig, einfach nur grauenvoll. Wenigstens geht die Installation richtig schnell.
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am 30. Juli 2013
Liebe Amazon-Gemeinde,
Ich erstand einen HP Laptop mit Windows 8 Betriebssystem hier bei Amazon Anfang Juli 2013 und habe den Kauf bzgl. des Betriebssystems gründlich bereut. Auf allen meinen anderen Computern in meinem Hause läuft Windows 7 ohne größere Probleme und entsprechende Software lässt sich ohne Probleme installieren.
Dem ist nicht so bei Windows 8. Hier helfen nur mehrfache Installation(versuche)en oder Wege über die Kompatibilitäts-Schiene, auch bei gängiger, sog. kompatibler Software. Zudem habe ich Riesenprobleme beim WLAN, da das System ohne ersichtlichen Grund Verbindungen unterbricht.
Außerdem drängt sich mir der Eindruck auf, dass das 8ter System nicht gerade schnell ist.
Die anderen Aspekte wie Metrodesign etc. sind für mich nicht störend, da umgehbar. Ärgerlich ist aus meiner Sicht, nach dem stabilen 7er System, eine unausgereifte Gurke namens 8 erhalten zu haben.
Ich rate jedem, der sich nicht mit dem System (stundenlang) beschäftigen möchte, zu Windows 7.
22 Kommentare5 von 6 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. März 2013
Bisher habe ich Windows 7 benutzt, sowohl zum Gebrauch für private Zwecke, als auch beim Grafik-Design auf der Arbeit.

Mit dem neuen Laptop kam nun die Vorinstallation von Windows 8.
Wie sich bereits am ersten Tag heraus stellte - ein riesen Ärger!
Die Nutzerfreundlichkeit eines Betriebssystems sollte immer sehr weit oben auf der Liste der Entwickler stehen.
Hier stand sie anscheinend sehr weit unten.

Beim erstmaligen benutzen ist man zwar noch gut gestimmt, jedoch bereits über die unnötigen Wechsel zwischen dem Desktop und der Startseite verwirrt.
Wie bereits andere Bewertungen angedeutet haben, ist es, als habe Windows versucht ein Betriebssystem für ein Smartphone heraus zu bringen.

Ich möchte aber keinen Appstore im Vordergrund haben, sondern eine nette Benutzeroberfläche, die vorwiegend einfach zu bedienen ist. Vielleicht geht es anderen auch so.

Dazu kommt, dass das System schier überlastet ist mit bereits einfachen Aufgaben, die sich auch mit der 'Windows Hilfe' selbstverständlich nicht lösen lassen.

Für Laien, aber auch fortgeschrittene Computer Nutzer sage ich ganz laut: Finger weg! Spart euch den Unsinn. Selbst wenn ein viel besseres Windows 9 greifbar scheint, bleibt mit einer Windows 7 Lizenz viel Stress und auch Bares erspart. Tut euch Windows 8 nicht an.
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