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Kundenrezensionen

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am 9. Juni 2015
Ich habe dieses Gerät gekauft, weil die Kinder in unserer Familie Kuchen mit Streuseln lieben, auf normalem Kuchen aber immer zu wenig Streusel passen! Die erste Fuhre Cake pops habe ich mit dem Rezept aus der Anleitung gemacht. Leider wurden meine Cake pops nicht so schön rund wie auf dem Bild blieben in der oberen Hälfte ganz weiß. Meiner Meinung nach wird in dem Rezept zu wenig Backpulver genommen, sodass die Kügelchen nicht schön aufgehen. Ich würde eher die doppelte Menge nehmen. Geschmacklich erinnern die Cake pops auch eher an Waffeln, nur eben in einer anderen Form und das war nicht das was wir wollten. Also habe ich mit einfachen Rührteigen experimentiert und alle sind super geworden! Ich habe schon Marmorkuchen-pops und Zitronenkuchen-pops (ganz normales Rezept aus dem Kochbuch) gemacht, sie anschließend in Zuckerguss und Streuseln gewälzt auf den Stielen trocknen lassen. Ich kann schon gar nicht mehr so schnell nachbacken, wie sie gegessen werden! Ein rund um gelungenes Produkt!

Zu dem etwas wackeligem Deckel, der in der ein oder anderen Rezension bemängelt wird, möchte ich noch schreiben, dass auch der Deckel an meinem Gerät etwas wackelt, doch das ist bei allen Geräten dieser Art (Waffeleisen, Donoutmaker...) der Fall und verdient meiner Meinung nach keinen Abzug, da alle Bällchen bei richtiger Teigbefüllung rundum schön gleichmäßig braun werden.

Zum Schluss noch zwei Tipps:
1. Ich stelle das Gerät immer schon an wenn ich den Teig zusammenrühre, denn es braucht gute 5 Minuten um auf Betriebstemperatur zu
kommen.
2. Den Teig wirklich bis zum oberen Rand einfüllen, am besten mit einem leichten Hügel, damit am Ende auch wirklich runde Kugeln entstehen.

Damit wünsch ich allen zukünstigen Cake pop - Bäckern gutes gelingen!
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am 15. April 2014
Ich habe mir diesen Cakepop-Maker bestellt, weil es mir zu aufwändig war, die Cakepops mit Frischkäse selbst zu formen. Letztendlich schmecken die Cakepops aus dem Maker anders als die "richtigen" - aber das ist ja vollkommen klar, da man für den Maker einen normalen Muffinteig o.ä. benutzt.

Zunächst einmal kann ich das Problem vieler solcher Geräte bestätigen:
Deckel und Boden sind leicht klapprig und wackelig, aber da man dies von Waffeleisen und Konsorten kennt, ist das für mich nicht weiter dramatisch. Der Maker lässt sich trotzdem ordentlich verschließen, was die Hauptsache ist.

Das Gerät wird beim Backen der Cakepops auch von außen gut warm, allerdings nicht so heiß, dass Verbrennungsgefahr bestünde. Aufpassen sollte man dennoch und bestenfalls den Maker nur am Griff anfassen, man sollte sein Glück ja nicht herausfordern ;-) Und da es sich hier quasi um einen Mini-Backofen handelt, sollte man auch damit rechnen, dass etwas Hitze entsteht.

Praktisch: Zum Entnehmen der Cakepops wird eine kleine Gabel mitgeliefert. Diese Gabel habe ich doch direkt genutzt, da ich mich sonst wohl tatsächlich böse verbrannt hätte. Sie hinterlässt keine großen Löcher und ist sehr leicht in der Hand, sodass man die Cakepops schnell einzeln nacheinander entnehmen kann.

Zum Ergebnis:
Die Cakepops wurden tatsächlich so ziemlich kugelrund und sind auch nicht eingefallen.
Meine Empfehlung ist es allerdings, den Cakepop-Maker nicht zwischendurch zu öffnen, da die Cakepop-Hälften sonst noch leicht aufeinander verrutschen können und man dann schnell kleine Ränder und Kanten bekommt. Aber da die Cakepops tatsächlich innerhalb kürzester Zeit fertig gebacken sind (es dauert nur ein paar Sekunden!), kann man gar nicht viel falsch machen - außer sie zu lang im Maker zu lassen und zu verbrennen.
Das richtige Gefühl über die Backzeit hat man allerdings ganz schnell raus, sodass einem das höchstens einmal passieren sollte.

Sind die Cakepops fertig und werden mit der Gabel entnommen, sollte man darauf achten, die Cakepops auf etwas abzulegen, dass Feuchtigkeit aufnimmt und nicht eine platte Fläche ist, z..B. das Gitter aus dem Backofen mit Küchenpapier belegt. Legt man sie einfach auf einen Teller, werden sie durch die austretende Feuchtigkeit doch schnell platt, wofür der Maker allerdings nichts kann. ;-)

Sind die Cakepops erst einmal abgekühlt, kann man sie mit den mitgelieferten Sticks versehen. Die mitgegebenen Papier-Sticks haften mit Kuvertüre ganz gut in den Cakepops.

Insgesamt betrachtet ist der Cakepop-Maker kein Wundergerät, die Verarbeitung ist nicht die Beste, für den doch günstigen Preis aber vollkommen in Ordnung.
Er tut, wofür er gemacht und gekauft wurde und das gar nicht mal schlecht! Ich war mit meinem Ergebnis doch überraschend zufrieden und würde den Maker auch wieder kaufen, denn er spart im Vergleich zum kompletten Selbstmachen der Cakepops sehr viel Zeit.
Man sollte sich bewusst sein, dass die Cakepops vom Teig und Geschmack her eben sehr stark Muffins ähneln, wenn man sie mit einem solchen Maker macht.

Von mir gibt es eine Kaufempfehlung!
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am 6. Januar 2013
Wir haben den Cake Pop Maker letzte Woche gekauft und nun gestern für einen Kindergeburtstag Cake Pops damit gemacht.
Der Artikel war sehr gut eingepackt und kam mit allen Zubehörteilen an, wie es sich gehört. :-)
Die Cake Pops ließen sich sehr gut zubereiten. Es ist nichts angebacken oder kleben geblieben. Bei der Teigmenge zum Befüllen muss man etwas ausprobieren (am Besten bis kurz unter'm Rand), aber selbst der übergelaufene Teig ließ sich problemlos lösen und wurde dann eben nebenbei schon mal genascht. ;-)
Die Anleitung ist gut verständlich geschrieben und es gibt auch direkt drei Rezepte im Heft.
Sind super zufrieden!
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am 24. September 2015
Ich habe nach einem Cakepop-Maker gesucht, da ich mir gerne zu hause Takoyaki (japanische Oktopusbällchen) machen wollte.
Da die dafür bestimmten Pfannen recht teuer in Deutschland sind und nur den Zweck der Takoyaki erfüllen, habe ich mich für einen Cakepop-Maker entschieden, um diesen vielseitig zu nutzen.

Der Cakepop-Maker kommt mit einer Menge Stiele und einer praktischen, leichten Gabel. Das Design ist auch sehr ansprechend.

Seit ich ihn das erste Mal in Betrieb genommen habe, bin ich begeistert und kann ihn nur empfehlen.

Für die Takoyaki benutze ich nur die Unterseite und schließe das Gerät höchstens gegen Ende und dies hat super funktioniert.
Es backt nichts an dem Gerät an dank der Antihaftbeschichtung, egal ob man absichtlich oder unbewusst über die Mulden hinaus befüllt.
Beim letzten Mal Backen habe ich auch etwas normalen Kuchenteig für den Cakepop-Maker übrig gelassen, um zu sehen, wie er damit arbeitet.
Ich habe die eingefetteten Mulden bis knapp unter den Rand befüllt. Leider ist danach der Teig etwas auf die Zwischenflächen gelaufen, jedoch - wie schon eine andere Rezensentin schrieb - kann man ihn leicht entfernen und schon zwischendurch naschen.
Die Kugeln sind wunderbar rund geworden und nicht zu hart.

Die Reinigung danach ist auch äußerst einfach und schnell. Mit einem nassen Schwämmchen und etwas Spülmittel kann man die Mulden gut reinigen und nichts bleibt zurück. Auch die Außenseite lässt sich leicht abwischen.

Alles in allem bin ich absolut zufrieden und kann ihn nur weiter empfehlen, vor allem bei dem günstigen Preis.

Ich hänge noch Fotos meiner ersten Versuche von Takoyaki und Cakepops an.
Bei den Cakepops erkennt man im Hintergrund auch noch "nackte" Kugeln. Lasst euch bitte nicht von meinen Dekorationskünsten abschrecken - der Überzug ist leider sehr zähflüssig gewesen und ließ sich daher nur schwer auftragen.
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am 22. August 2015
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mit Gerät nicht zufrieden bin.
Ich habe Cake Pops immer auf die "traditionelle" Weise gemacht. Jetzt bin ich Mutter geworden und habe nicht ausreichend Zeit, was mich dazu gebracht hat einen Cake Pop Maker zu kaufen.
Geliefert wurde das Gerät rechtzeitig, leider war der Karton gequetscht.
Optisch sieht das Gerät schön aus, genauso wie auf dem Foto, Stiele und Gabel dabei. Was aber die Funktionsweise betrifft und das Ergebnis bin ich zutiefst enttäuscht. Ich habe die Cake Pops nach der Anweisung gemacht und mehrere Rezepte ausprobiert, leider immer mit dem gleichen Ergebnis: die Cake Pops werden nicht rund!
Die obere Seite ist immer abgeflacht, wobei die untere schön rund wird.
Ich werde zu der traditionellen Zubereitung wiederkehren obwohl sie aufwendiger ist.
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am 19. August 2013
Cake Pops sehen super aus, alllerdings erst nach mehrmaliger Übung.
Super Gerät. Allerdings stimmt die Zeitangabe nicht 100% meistens benötigen die Cake Pops mehr Zeit zum backen als angegeben.
Das 1. Rezept in der Gebrauchsanweisung ist WELTKLASSE :)
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am 26. Januar 2013
Das Gerät funktioniert grundsätzlich wie ein Waffeleisen.
Beiliegend sind einige Rezepte, das Grundrezept ist gut, die Mengenangabe passt auch, ich habe allerdings nach dem 1. Versuch etwas mehr Backpulver verwendet, damit die Kugeln ganz aufgehen.
Zum Einfüllen benutze ich einen Teigportionierer (erhältlich im Internet), dafür ist der Teig flüssig genug und die gesamte Menge für 48 Kugeln passt hinein.
Nach kurzer Abkühlzeit sind die Kugeln fest genug, um die Stile mit Schokolade oder Zuckerguss hineinzustecken.
Es ist hier im Gegensatz zum Konkurrenz-Produkt in pink kein Halter vorhanden, aber diesen kann man sich leicht selbst basteln (zum Beispiel mit einem Schuhkarton oder Steckmoos mit Alufolie überzogen).
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am 15. April 2013
Nun habe ich schon 4x mit diesem Gerät gebacken und der Erfolg bei Freunden und in der Familie macht Freude.
Jedoch ohne Spritzsack kann man den Teig wirklich nicht in die kleinen Vertiefungen füllen. Und schnell muss man sein, denn ansonsten läuft der Teig über den Rand und der fehlt dann beim Hochbacken. Leider wurde auch hier beim Stromkabel gespart. Ist das jetzt so Sitte, dass man sich ein Verlängerungskabel in die Küche legen muss, damit man die neuen Geräte verwenden kann?
Das Rezept aus dem mitgelieferten Heft mit Kakao ist mit immer gut gelungen. Die beiden anderen leider nicht,..
So wie in der Bedienungsanleitung angegeben braucht man einen Handschuh zum Öffnen, aber das stört mich weniger als das kurze Kabel. Die "normalen" Cake Pops haben mir persönlich auch zu viele Kalorien - ebenso wie für viele meiner Freunde. Mit diesen Cake Pops kann man seinen kleinen süßen Hunger mit einem lecker Habs stillen.
Was mit SEHR fehlt ist eine speziell geformte Form zum Auskühlen, so wie sie manch anderen Geräten mitgeliefert wird. Denn legt man die noch warmen Cake Pops auf eine Ebene Fläche, dann haben sie nachher an der Unterseite eine eingedrückte Stelle.
Zusammenfassend schließe ich mich den Meinungen an, dass es sich hier um ein witziges Haushaltsgerät zu einem günstigen Preis handelt. Es spart viel Zeit und Kalorien. Günstiger und schneller kann man einen originellen Gruß aus der Küche kaum zaubern...
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am 28. November 2014
eigentlich fand ich ihn Super leider ist vermutlich durch die Hitze beim dritten benutzen die Aussenwand gerissen. dann ist er leider in seine Einzelteile zerfallen. Danke an amazon die Ja bei Reklamationen vom Kundenservice unschlagbar sind. überlege jetzt es doch nochmal mit diesem modell zu versuchen vielleicht hab ich einfach ein montagsmodell erwischt.
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am 3. August 2013
Als der Cakepopmaker bei mir ankam, war ich sehr skeptisch, ob das auch was wird, da ich mit dem Cakepop-Backbleck von Tchibo schlechte Erfahrungen gemacht habe (der komplette Teig ist kleben geblieben, kein einziger Pop ist was geworden). Das war auch der Grund, warum ich mir den Cakepopmaker bestellt habe. Daher musste ich ihn gleich ausprobieren. Und, was soll ich sagen, ICH BIN TOTAL BEGEISTERT! Das Backen geht superschnell (3-5 Minuten), und da bleibt gar nichts kleben! Mit der mitgelieferten Gabel lassen sich die Pops ganz leicht aus den Vertiefungen heben. Allerdings ist diese aus Metall, daher muss man aufpassen, dass man die Beschichtung nicht zerkratzt.

Der einzige Negativpunkt ist, wie vor mir bereits erwähnt wurde, dass der Griff sehr heiß wird. Aber dieses Manko ist meiner Meinung nach nicht schwerwiegend genug, um einen Stern abzuziehen.

Fazit: großartiges Preis-Leistungsverhältnis. Auf die Schnelle backt man viele, viele Kuchensnacks, die auch ohne Verzierung schmecken! (und leichter sind als die gerollten bzw. nicht davonschmilzen im Sommer)
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