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Kundenrezensionen

82
4,2 von 5 Sternen
James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2009
Um ehrlich zu sein: Nach "GoldenEye" mit einem reichlich farblosen Pierce Brosnan und ärgerlichen Platitüden konnte es nur besser kommen.

Und es kam besser:
Hier sollte Brosnan in die Rolle finden. Hier wurde ein neuer Bond geboren.

Keine Nachahmung eines Roger Moore aus "Octopussy"- und "Im Angesicht des Todes"-Zeiten mehr; nein, jetzt sollte Bond, der Selbstsicher-Lockere, kommen.
Der Streifen selbst startet mit einem Paukenschlag: Bond cruist durch einen "Vorspann", wie es in der Serie seit "Moonraker" keinen mehr gegeben hatte (und bislang auch nicht mehr geben sollte): präzise choreografiert, engagiert geschnitten (aber keineswegs derart "hysterisch" à la Einstiegsszene von "Ein Quantum Trost"), macht dieses kleine Meisterwerk Lust auf Mehr. Und bereits hier wird deutlich, wie Brosnan die Rolle nun anlegen sollte: viril, lakonisch, aber gleichzeitig leger und, ja: cool. Diese Mischung sollte der Reihe guttun.

Der Film an sich hat für mich keine großen Schwächen:
Sicherlich hätte man aus dem Grundthema etwas mehr machen können, das Ergebnis ist aber deutlich auf der Habenseite. Die Inszenierung ist konzise. Längen gibt es keine, im Gegenteil: spannend bis zum Schluss.

Darsteller: Passt. Die Rollen sind durchwegs mit Profis besetzt (wenngleich Jonathan Pryce wohl nicht zu den Größten der Gegenspieler wie etwa Gert Fröbe oder Telly Savalas zu zählen sein wird). Michelle Yeoh spielt sich selbst im besten Sinne, auch Teri Hatcher überzeugt.

Und: endlich wieder ein "richtiges" Bond-Car. Ein BMW 7, ausgestattet mit allem, was erwachsenen Kindern Freude macht. Die Car-Chase-Szenen zählen demnach zu den unterhaltsamsten Stellen des Streifens.

Ein großer Pluspunkt ist die Musik: David Arnold, hier erstmals zugange und zwischenzeitig zum Fixcomposer arriviert, macht seine Sache ausgezeichnet. Dem Grundthema von Monty Norman wird neues Leben eingehaucht: Gleichsam Sinfonisches gekoppelt mit elekronischen Beats - Interessant!

Insgesamt: Einer der besten der Reihe, für mich der beste Brosnan-Bond.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Seit meinem Kinobesuch 1997, habe ich den Streifen nicht mehr gesehen - bis jetzt. Auf seltsame Weise hatte der Film einen negativen Nachgeschmack hinterlassen - bis jetzt.
Heute, gute 10 Jahre und 3 weitere Bond-Abenteuer später, habe ich "Der Morgen stirbt nie" zum 2. Mal gesehen UND ich muss meine Meinung revidieren!
Pierce Brosnan ist im Nachhinein gesehen weit besser (also: souveräner, abgeklärter) gewesen, als ich ihn in Erinnerung hatte. Ich finde, dass die Zeit FÜR Herrn Brosnan läuft. Je länger er sich im 007-Ruhestand befindet, umso mehr scheinen seine, auf den ersten Blick verkannten, Bond-Züge zum Vorschein zu kommen!
Ich gehe sogar so weit und behaupte, dass Brosnan-Bond-Streifen von Mal zu Mal besser werden. Vieles, was dem Zuseher bei Bond-Streifen selbstverdtändlich erscheint, nämlich die lockere, aber gleichermaßen ernste Darstellung des berühmtesten Kino-Geheimagenten der Welt, machte Pierce Brosnan mit einem derartigen Selbstverständnis, dass er (lässt man den etwas verunglückten "Stirb an einem anderen Tag" weg) sich gefahrenlos mit einem mittelmäßigen Sean Connery oder Roger Moore durchwegs messen kann. Und das möchte ich unmissverständlich als Lob verstanden wissen!

Die Story an sich, naja, sie ist nicht gänzlich überzeugend, aber immerhin ist es eine unverkennbare Bond-Geschichte:
Ein Medienzar möchte China und Großbritannien gegeneinander ausspielen, um den 3. Weltkrieg zu inszenieren (und die aktuellsten Berichte parat zu haben). Die schauspielerische Leistung der Bösewichte liegt alles in allem eher nur im mittelmäßigem Bereich.
Was die beiden Bond-Girls anbelangt, so kann man einmal von einer sehr gelungenen Wahl (Teri Hatcher) und einmal(einmal mehr) von Mittelmaß (Michelle Yeoh) sprechen.

Ansonsten ist alles "Bond". Zugegebenermaßen ein sehr actionreicher, beinahe schon specialeffectüberladener, aber doch...
Humor und Ernsthaftigkeit halten sich einigermaßen im Gleichgewicht, wobei in "Der Morgen stirbt nie" eher die Ernsthaftigkeit überwiegt, was ich persönlich aber als angenehm aufgenommen habe.
Auch alle (alt)bekannten Gesichter sind dabei: Q, M, Moneypenny,...
Grundsätzlich fehlt es hier an nichts. Die 110 Millionen Dollar wurden nicht umsonst in diesen Streifen gesteckt. Vermutlich wäre "Der Morgen stirbt nie", hätte man mehr Augenmerk auf die Story gelegt, eher schlechter als besser geworden. Insgesamt fehlt den meisten Darstellern nämlich die nötige Qualität (eben abgesehen von Brosnan und Hatcher, die ihre Sache wirklich gut machen), um aus wenig viel zu machen. So gesehen ist es lobenswert, dass man aus viel viel gemacht hat!

Fazit: Ein "echter", ein würdiger, gefälliger, explosiver, abwechlungsreicher Bond; deshalb auch 4 Sterne!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Dezember 2009
Hallo Leute,

also ich kann mich meinem Vorredner nicht wirklich anschließen. Für mich
ist Pierce Brosnan als James Bond wirklich toll und sogar besser als der
"neue" Daniel Craig. Pierce Brosnan hatte in allen Teilen viel mehr Charme
und Witz. Natürlich ist die James-Bond-Reihe nicht immer ganz so realistisch wie
andere Agententhriller aber ein Fan der Reihe steht doch genau auf sowas,
denk ich mal (:

Gerade in letzter Zeit habe ich mir viele Pierce Brosnan "Bond"-Filme im
Free-TV angesehen und muss sagen dass sie eindeutig mehr Story als vergleichsweise
"Ein Quantum Trost" haben. Für mich sind die neuen Bond-Teile mit Daniel Craig
sicherlich auch sehenswert aber eigentlich nur mehr einsame Prügelei und Action,
kein Charme und dieser gewisse britische Humor wie ihn Pierce Brosnan für mich
verkörpert.

Allerdings ist das ja geschmackssache und das muss man einfach jeden selbst überlassen.
Jedenfalls kann ich alle Bond-Filme mit Pierce Brosnan sehr empfehlen, für Bond-Fanatiker
sind sie sowieso ein Muss, und sind auch eine gute Alternative zum neuen Bond weil sie
auch noch nicht soooo alt sind (:
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2013
...und einen Hubschrauber in Saigon. So aufdringlich war die Produktplatzierung selten (IMDB: "The first movie in film history to have its entire budget be covered in product placement campaigns").

Der smarte Brosnan wird verschenkt, weil er fast durchgehend zu soldatisch-martialisch spielen muss, der Charme und die Nonchalance aus Golden Eye (1995) kommen nicht zum Tragen. Vielleicht übersteht man die endlosen Schwermetallduschen aber nicht anders, nur: warum kann ER kein Chinesisch lesen? Der verrückte Verleger und sein Nazi-Sicherheitsgetüm erscheinen lächerlich, sie haben nicht das Format von Mads Mikkelsen. Relativ schwache Dialoge in der deutschen Fassung. Zu viele nicht wirklich eindrucksvolle rotierende Schaltwände, zu viele Prügeleien in Gebäuden und Schiffen, zu wenige Außenaufnahmen in weitem Gelände. Die CGI wirkt wie CGI.

In der ersten Hälfte aber ein sehr attraktiv visuell geprägter Film, nicht zuletzt mit dem Raketenflug durch verschneite Berge, dann auch schöne Bilder aus Thailand (einstehend für Saigon und Ha-Long-Bay).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 4. Juli 2013
"Der Morgen stirbt nie" ist nun auch schon wieder 16 Jahre alt. In Anbetracht dessen ist die Bild- und Tonqualität nahezu makellos. Die Tonspur ist noch einmal besonders hervor zu heben. Die Blu-ray-Veröffentlichung ist der DVD jedenfalls vorzuziehen. Wie alle Bond-Blu-rays dieser Reihe bietet auch "Der Morgen stirbt nie" eine ganze Reihe interessanter Extras.
Der Film selbst gefällt mir hervorragend, ist er doch mein Lieblings-Bondfilm mit Pierce Brosnan, aber das ist einfach Geschmackssache. Vielleicht liegt es an der ganz klassich linearen Erzählweise, die mich persönlich an frühere Bonds erinnert. Schon allein die Pre-Title-Sequenz ist ganz hervorragend und temporeich. Und so geht es weiter bis zum spannenden Finale.
Fazit: In jeder Hinsicht ein prima Kauf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2011
Ich habe mir diese Ultimate Edition gekauft und es hat sich gelohnt:
Bessere Bildqualität, toller Film und natürlich mein Lieblingsschauspieler ;-)

Aber im Ernst. Natürlich sind Bond-Filme nicht immer ganz logisch und nachvollziehbar,
doch dies ist ein typischer Pierce Brosnan Film. Der charmante und witzige Bond, wie
üblich mit seinen Gadgets wie dem fernstgesteuertem BMW 750 (eigentlich ein BMW 740),
dem Handy-Alleskönner und Bond-Girl, das diesmal Michelle Yeoh ist.

Der Film ist echt gut, nachvollziehbare Story, gute Schauspieler, Spezialeffekte ohne Ende
(man glaubt kaum, dass der Film schon 14 jahre alt ist) und natürlich die üblichen Sprüche
und Eigenheiten. Der Film ist aber eher für Fans der Reihe, außerdem ist er meiner Meinung
nach besser als die heutigen James Bond Filme (z.B Quantum of Solace), das ist aber wie
schon gesagt Geschmacksache. Wer die alten Filme und die nicht mehr ganz aktuellen mag/mochte,
der wird diesen Film und das Zusatzmaterial, auf das ich hier eigentlich mehr hätte eingehen
sollen mögen.

Fazit: Nur zu empfehlen, besonders für Fans der Reihe. Klar, manches ist wenig realistisch,
aber in welchem Film heutzutage ist das denn nicht?

4,5/5 Sternen
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2003
Man wird sich immer streiten, ob die Bond-Filme mit Pierce Brosnan die Klasse früherer Bond-Abenteuer besitzen. Sogar ich als eingefleischter James Bond Fan (und Roger Moore als Favorit), finde die neuen Bond Filme diskussionswürdig. Fehlt hier der Flair und Charme der "alten" Bonds, oder ist in der heutigen Zeit James Bond nicht anders zu verkaufen? Mir fehlt einfach das Bond-typische, das die früheren Filme so charismatisch machten.
Doch zweifellos ist "Der Morgen stirbt nie" ein ausgezeichneter Film, mit sehr guten Schauspielern und einer excellenten Action.
Der Film zündet wahrlich ein reines Feuerwerk ab, das in Bond Filmen in so einer Fülle noch nie dagewesen war.
Wer einen kurzweiligen Film mit viel Action sucht sollte hier zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 21. Januar 2012
Über die Story des Films muss man wohl nicht viel sagen: Ein größenwahnsinniger Medienmogul will Großbritannien und China mit fingierten Angriffen gegeneinander ausspielen, so den dritten Weltkrieg anzetteln und natürlich selbst exklusiv Bilder und Berichte dazu liefern. Denn Mediengigant Elliot Carver wartet nicht einfach ab was passiert und berichtet dann, sondern diktiert die Schlagzeilen von morgen schon heute selbst und sorgt für entsprechende Ereignisse. Bond muss natürlich verhindern, dass es zu dem entscheidenen Angriff kommt und so ein Krieg ausgelöst wird.
Ein super Bond-Film der Extraklasse mit einem gut gelaunten Pierce Brosnan.
Der Film ansich hat fünf Sterne verdient, doch leider blieb der Film beim Anschauen an zwei Stellen hängen, sodass man ein Stückchen vorspulen musste, damit es weiter ging (sowohl beim Abspielen über einen PC, als auch beim DVD-Player). Daher der Stern Abzug. So etwas sollte eigentlich nicht sein. Ansonsten aber super Bild- und Tonqualität. Klare Kaufempfehlung.
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am 8. Dezember 2011
für mich auf jeden Fall mit der unterhaltsamste Bond-Film der gesamten Reihe mit einem einzigen Daumen nach unten: Der etwas überzogenen Story.

Spoiler:
Bonds Gegenspieler Carver kann zwar mit Hilfe der Medien die Meinungen der Leser und TV-Zuschauer und auch Politiker manipulieren; aber die Idee, mit Falschmeldungen einen Krieg anzuzetteln ist doch etwas sehr weit hergeholt; dazu noch die Erweiterung der Story, mit den neu entstehenden machtpolitischen Verhältnissen ein noch größerer Medienmogul zu werden.
An dieser Stelle hätten Produzenten und Autoren der Geschichte eine etwas andere Richtung geben müssen und auch können.

Was aber den Rest angeht , die Besetzung, die Mimik, das Timing, die Dialoge, die Drehorte, die Musik, der Humor, die Synchronisierung und die Actionszenen (bis auf den "Rasenmäherhubschrauber"): 1a

Besonders gut gelungen ist diesmal auch die Darstellung von Bonds Gegenspielern, die diesmal alle mit einer maßlosen Portion Arroganz auftreten, was mir immer wieder ein Schmunzeln aufs Gesicht zaubert, allen voran Elliot Carver (gespielt von Jonathan Pryce), sowie Stamper (Götz Otto) und Doktor Kaufmann (Vincent Schiavelli) spielen herrlich ' die Chemie zwischen den Darstellern stimmt einfach.

Interessant ist diesmal auch, das Bond eine ebenbürtige Kollegin an seine Seite bekommt ' was dem ganzen Film noch einmal eine besondere Note und zusätzliche Anreize verleiht.
Ein durch und durch kurzweiliger Spaß; und selbst trotz der etwas abstrusen Story einer der besten Bond-Filme, prickelnd wie ein Glas Martini.

Volle 5 Punkte

Ich hoffe MGM veröffentlicht bald die BLURAY ;-)
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am 17. Juli 2015
Teil 18: Der Morgen stirbt nie

Zur Story: Der irre Medienmogul Carver will mit seiner Zeitung "Tomorrow" die informatorische Weltherrschaft gewinnen und ist dafür bereit, einen Krieg zwischen England und China auszulösen. Rückendeckung bekommt er dabei von einem chinesischen General, der ihm lebenslange Senderechte in China verspricht.

Die Story finde ich jedes Mal wieder auf's neue genial und überrascht immer wieder mit vielen neuen Ideen und Wendungen, es wird eigentlich auch in diesem Bond-Film selten bis gar nicht langweilig.

Die Rolle des Medienmoguls Carver spielt der spätere "Fluch der Karibik"-Star Jonathan Pryce, und das einfach nur total genial. Die Figur "Carver" dürfte eine der gestörtesten und skrupellosesten Figuren in der Reihe sein, wenn sie nicht sogar auf Platz 1 steht !?!?

Sowieso gibt es jede Menge skurrile Figuren, wie z. B. Carvers Handlanger "Stamper" (auch hervorragend gespielt von dem Deutschen Götz Otto) oder der mit Foltertechniken vertraute "Dr. Kaufmann"

Bereits in den ersten Minuten, in denen Bond ein ganzes Terroristencamp platt macht, geht actionmäßig die Post ab. Insgesamt ist die Action ein Traum: rasant, explosiv, richtig spannend und immer wieder mit etwas Humor ausgestattet.

Pierce Brosnan in der Rolle des Bond bringt auch in diesem Abenteuer seine Gegner zum Verzweifeln, dafür aber den Zuschauer endlich wieder - dank einer dicken Portion Humor - zum Lachen.

Immer wieder gerne!
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