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am 2. November 2012
Vermutlich nicht zufällig beginnt jede der beiden CDs dieses Doppelalbums mit einer Arie, die Dankbarkeit ausdrückt (und vielen Zuhörern nach Sekunden durch ihre pure Schönheit Tränen in die Augen treiben wird) - Philippe Jaroussky kann in seiner Sängerkarriere seine musikalischen Träume verwirklichen, und offensichtlich als einen Dank an das Publikum hat er diesem „Best Of“ einige neueingespielte besonders schöne Arien hinzugefügt. Mit Freude hört man in „Ombra mai fu“, „Alto Giove“ und „Venti, turbini“, wie sich sowohl die Stimme als auch die Gesangstechnik des jungen Countertenors in den letzten Jahren noch weiter entwickelt haben. Jarousskys glasklare Stimme ist bei gleichbleibend süßem Timbre in der Höhe noch stärker und im Klang runder geworden. Makellos intoniert Jaroussky die enorm schwierigen Koloraturen in „Venti, turbini“, so mühelos und so offenkundig während der Aufnahme improvisierend - diese Version mit den großartigen Barocchisti unter Fasolis ist wieder anders als die letzte, die vor ein paar Monaten live aufgezeichnet wurde - dass es das reine Vergnügen ist. Hier singt jemand aus purer Freude an der Musik und daran, anderen solche Freude zu vermitteln.

Auf einer Doppel-CD wurden 32 Arien und Duette, zweieinhalb Stunden hervorragende Musik in durchgehend exzellenten Interpretationen zusammengestellt. Philippe Jarousskys einzigartige, unendlich klare und sanfte Countertenorstimme entzückt und bezaubert in einigen der schönsten Arien von Vivaldi wie „Vedro con mio diletto“, Caldara, Händel („Scherza infida“, „Mi lusinga“), sowie einer Neueinspielung von Purcells „Music for a while“. Ebenfalls enthalten sind von Jaroussky selbst wiederentdeckte musikalische Raritäten („Tu che d'ardir“ von Porpora, „In Calligine umbrosa“ von Bassani, „Io ti lasco“ von J.C. Bach usw., usw.). Die virtuosen Arien werden klug ausbalanciert mit berührenden Stücken wie Faurés „Pie Jesu“ aus dem Requiem, „O quam tristis“ von Sances, aber auch Lekeus „Sur une tombe“ und dem ebenfalls dem Fin de Siècle zugehörigen „A Chloris“ von Reynaldo Hahn. Die musikalische Welt des Philippe Jaroussky ist weit, überall entdeckt er Kostbarkeiten, und es ist ein großer Spaß, mit ihm auf diese Entdeckungsreise zu gehen.

„The Voice“ ist ein guter Einstieg für jeden Musikliebhaber, der Jaroussky oder vielleicht insgesamt „die hohe Männerstimme“ noch nicht kennt, und somit ein schönes Geschenk für liebe Menschen. Wer Jaroussky bereits kennt und einige seiner CDs besitzt, sollte sich überlegen, ob er diese CD für einige wenige Neueinspielungen kaufen möchte (oder lieber auf Jarousskys nächste Solo-CD warten, die vermutlich in einem Jahr zu erwarten ist).

Dass alle Musiker, mit denen Jaroussky in diesen Einspielungen zusammengearbeitet hat, ausgezeichnet sind, versteht sich von selbst - genannt werden sollten vielleicht der geniale Pianist J. Ducros, die enzückende Sopranstimme von Nuria Rial, Jean-Christophe Spinosi, ach! so viele wunderbare Musiker!

Was im Booklet entschieden fehlt, sind - nun wirklich eine Selbstverständlichkeit! - die Texte der gesungen Stücke. „Virgin“ täte gut daran, sich weniger auf hübsche Fotos und mehr auf die Musik zu onzentrieren. Allerdings enthält das Büchlein auch einige Äußerungen von Kollegen über Jaroussky, die mit ihrer tiefen persönlichen Wertschätzung dieses großartigen jungen Musikers durchaus berührend sind. Ein schöner Abschluss für den ersten Akt der Karriere des Countertenors. (Und man kann gespannt auf den zweiten Akt warten.)
33 Kommentare25 von 26 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Dezember 2012
An absolute must for all Philippe Jaroussky's admirers! A great collection of Jaroussky's best recordings, giving testimony to his versatility as an artist and his unmatched talent.
0Kommentar3 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2012
Vermutlich nicht zufällig beginnt jede der beiden CDs dieses Doppelalbums mit einer Arie, die Dankbarkeit ausdrückt (und vielen Zuhörern nach Sekunden durch ihre pure Schönheit Tränen in die Augen treiben wird) - Philippe Jaroussky kann in seiner Sängerkarriere seine musikalischen Träume verwirklichen, und offensichtlich als einen Dank an das Publikum hat er diesem „Best Of“ einige neueingespielte besonders schöne Arien hinzugefügt. Mit Freude hört man in „Ombra mai fu“, „Alto Giove“ und „Venti, turbini“, wie sich sowohl die Stimme als auch die Gesangstechnik des jungen Countertenors in den letzten Jahren noch weiter entwickelt haben. Jarousskys glasklare Stimme ist bei gleichbleibend süßem Timbre in der Höhe noch stärker und im Klang runder geworden. Makellos intoniert Jaroussky die enorm schwierigen Koloraturen in „Venti, turbini“, so mühelos und so offenkundig während der Aufnahme improvisierend - diese Version mit den großartigen Barocchisti unter Fasolis ist wieder anders als die letzte, die vor ein paar Monaten live aufgezeichnet wurde - dass es das reine Vergnügen ist. Hier singt jemand aus purer Freude an der Musik und daran, anderen solche Freude zu vermitteln.

Auf einer Doppel-CD wurden 32 Arien und Duette, zweieinhalb Stunden hervorragende Musik in durchgehend exzellenten Interpretationen zusammengestellt. Philippe Jarousskys einzigartige, unendlich klare und sanfte Countertenorstimme entzückt und bezaubert in einigen der schönsten Arien von Vivaldi wie „Vedro con mio diletto“, Caldara, Händel („Scherza infida“, „Mi lusinga“), sowie einer Neueinspielung von Purcells „Music for a while“. Ebenfalls enthalten sind von Jaroussky selbst wiederentdeckte musikalische Raritäten („Tu che d'ardir“ von Porpora, „In Calligine umbrosa“ von Bassani, „Io ti lasco“ von J.C. Bach usw., usw.). Die virtuosen Arien werden klug ausbalanciert mit berührenden Stücken wie Faurés „Pie Jesu“ aus dem Requiem, „O quam tristis“ von Sances, aber auch Lekeus „Sur une tombe“ und dem ebenfalls dem Fin de Siècle zugehörigen „A Chloris“ von Reynaldo Hahn. Die musikalische Welt des Philippe Jaroussky ist weit, überall entdeckt er Kostbarkeiten, und es ist ein großer Spaß, mit ihm auf diese Entdeckungsreise zu gehen.

„The Voice“ ist ein guter Einstieg für jeden Musikliebhaber, der Jaroussky oder vielleicht insgesamt „die hohe Männerstimme“ noch nicht kennt, und somit ein schönes Geschenk für liebe Menschen. Wer Jaroussky bereits kennt und einige seiner CDs besitzt, sollte sich überlegen, ob er diese CD für einige wenige Neueinspielungen kaufen möchte (oder lieber auf Jarousskys nächste Solo-CD warten, die vermutlich in einem Jahr zu erwarten ist).

Dass alle Musiker, mit denen Jaroussky in diesen Einspielungen zusammengearbeitet hat, ausgezeichnet sind, versteht sich von selbst - genannt werden sollten vielleicht der geniale Pianist J. Ducros, die enzückende Sopranstimme von Nuria Rial, Jean-Christophe Spinosi, ach! so viele wunderbare Musiker!

Was im Booklet entschieden fehlt, sind - nun wirklich eine Selbstverständlichkeit! - die Texte der gesungen Stücke. „Virgin“ täte gut daran, sich weniger auf hübsche Fotos und mehr auf die Musik zu onzentrieren. Allerdings enthält das Büchlein auch einige Äußerungen von Kollegen über Jaroussky, die mit ihrer tiefen persönlichen Wertschätzung dieses großartigen jungen Musikers durchaus berührend sind. Ein schöner Abschluss für den ersten Akt der Karriere des Countertenors. (Und man kann gespannt auf den zweiten Akt warten.)
33 Kommentare1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2013
Der Counter Phillippe Jaroussky verfügt über einen "Jahrhundertsopran".
Absolut rein und technisch hervorragend geschult.
Die Stücke sind gut gewählt. CD ist zu empfehlen
0Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 2013
Eine wunderbare CD mit diesem traumhaften Countertenor Phillippe Jarrousky.
Liebhaber dieser Musik können in ein wunderbares Hörerlebnis eintauchen. Sehr zu empfehlen.
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