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TOP 50 REZENSENTam 20. November 2013
Vor einigen Monaten sollte es (endlich und nach langer Recherche im Internet) einen Staubsaugroboter geben, doch welches Modell. Meine Frau wollte gerne den Roomba 780er haben, als ich entdeckte, dass es inzwischen auch einen 790er gibt. Doch wo war der Unterschied?

Ich werde im Folgenden zunächst die (wenigen) Unterschiede zwischen dem 780er und dem 790er gegenüberstellen. Im Anschluss daran fasse ich unsere bisherigen Erfahrungen mit dem 780er (für den wir uns schließlich entschieden haben) zusammen.

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Im Bezug auf Akkulaufzeit, Ladezeit, Saugleistung, etc. sind die beiden Modelle 780 und 790 absolut identisch. (Der 790 ist 0,2 cm höher als der 780).

Es gibt jedoch zwei wesentliche Unterschiede:

Zum einen hat der 790 eine kabellose Steuerung, mit der man (fast) alle Funktionen des Saugroboters, die beim 780er nur am Gerät selbst einstellbar sind, nun über eine Fernbedienung einstellen kann. Dies ist natürlich bequem, da man sich nicht immer zum Roboter hinunter beugen muss. Da es sich um Radio (und nicht um Infrarot) Wellen handelt, funktioniert die Fernbedienung auch durch Wände und Decken.

Zum anderen verfügt der 790 über mehr Zubehör als der 780. So hat er 3 statt 2 „Virtual Wall Lighthouses“ (was das ist siehe unten), zwei (statt 1) Bürstenreinigungstools, drei (statt 2) HEPA-Ersatzfilter (Doppelpack), zwei (statt 1) große Rollenbürste und drei (statt 1) Seitenbürste.

Ob sich beim aktuellen Preisunterschied (790er: 699 EUR; 780er: 497 EUR) die Anschaffung des 790ers lohnt muss jeder selbst entscheiden. Kann man auf die Fernbedienung verzichten, ist es aktuell wohl günstiger sich das iRobot Service Kit (40 EUR) und eine zusätzliche Virtual Wall Lighthouse (29,99 EUR) separat zu kaufen. Daher (gute) vier Sterne.

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Wie bereits erwähnt haben wir uns für die „günstigere“ Variante den 780er entschieden und sind mit der Wahl sehr zufrieden.

Unsere Erfahrungen mit dem Roomba 780:

• Der Roomba hat einen Durchmesser von 35 cm und ist 9cm(beim 780er, 9,2cm beim 790er) hoch. Damit kommt er auch unter viele niedrige Möbelstücke.

• Treppen erkennt der Roomba problemlos und stürzt (sich) somit nicht in die Tiefe. ;-)

• Dunkle Einrichtungsgegenstände (wie unsere Couch) stellen teilweise ein Problem dar. Normalerweise bremst der Roomba vor Hindernissen, die Couch rammt er hingegen von Zeit zu Zeit (was nicht so schlimm ist, da sie nicht hart ist; bei dunklem Holz könnte das schon anders aussehen).

• Ecken in denen er sich festfahren kann, sollte man am besten mit einer virtuellen Wand absperren. Einmal eingerichtet funktioniert dies jedoch prima.

• Auch Kabel (oder bodentiefe Gardienen) können ein Problem sein, wobei sich der Roomba (meistens) selbst befreit.

• Die Lautstärke ist in Ordnung, allerdings ist unserer so programmiert, dass er saugt, wenn keiner zuhause ist.

• Mit der Saugleistung des Roomba 780 sind wir zufrieden, er kommt natürlich nicht in die kleinsten Ecken, aber die grobe Grundreinigung erledigt er zuverlässig und spart uns damit viel Zeit.

• Die beiliegenden "Leuchtürme" - auch „Virtual Wall Lighthouses“ genannt - können entweder als virtuelle Wand eingesetzt werden (um zu verhindern, dass unser Robo den Raum ungefragt verlässt). ;-) Oder sie dienen als Wegmarkierung für den Roomba, so dass dieser immer weiß wo er ist. Dies ist besonders relevant, wenn der Robo während des Saugens in die Ladestation fährt, da er so weiß wo er war und dort die Reinigung fortsetzen kann.

• Das täglich Leeren des Saugbehälters ist mit einem Handgriff erledigt, auch das Reinigen der Bürsten geht einfach von der Hand (hier ist sicher auch von Vorteil, dass wir keine Teppiche haben).

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Zum Schluss noch ein Hinweis: Da vermutlich viele (wie wir auch) keine Baby C Batterien im Haus haben (man benötigt diese für die Leuchttürme) empfiehlt es sich diese gleich mitzubestellen. (Man benötig zwei Batterien je Leuchtturm).
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am 18. Februar 2014
I-Robot Roomba 790

Wer die Vorgeschichte nicht lesen möchte, kann gleich zur Rezension übergehen.

Vorgeschichte:
Vor 4 Wochen fing ich an einem Wochenende an, mich mit dem Thema „Staubsaugerrobotor“ zu beschäftigen. Einfach aus Spaß, da in einem Prospekt ein Roboter einer anderen Firma beworben wurde. Was macht man in so einem Fall. Man geht zu Amazon und stöbert in den versch. Rezensionen. Kann so ein Gerät vernünftig funktionieren? Sind die Ergebnisse überzeugend? Oder alles nur dumme Spielerei für verrückte Technik-Freaks? Schnell kristallisierte sich heraus, daß ein Roomba der Firma I-Robot das für mich überzeugendste System bieten würde. Wow, aber der Preis, nicht schlecht. Der war indiskutabel. Also für so eine arbeitserleichternde „Spielerei“, da muß noch ne Weile gespart werden.
Aber Wunder geschehen immer wieder. Und das passierte an jenem Sonntagabend, als ich ein Werbe-Prospekt eines großen roten Elektronikmarktes aus dem Briefkasten zog? Restposten, Einzelstücke und Sonderposten wurden in einem bestimmten Markt zu unschlagbaren Preisen beworben. Und was war dabei? Genau, ein Roomba 790 für sagenhafte 480 EUR. OK. Die Entscheidung war gefallen. Den muß ich haben. Den will ich haben. Diese Gelegenheit werde ich so schnell nicht wiederhaben.

(Bitte entschuldige liebes Amazon, daß ich nicht über Dich gekauft habe, aber der angesagte Preis war unwiderstehlich. Dafür bekommst Du aber eine ausführliche Rezension.)

Ich stand also am nächsten Montagmorgen mit klopfendem Herzen vor den noch verschlossenen Türen mit zahlreichen anderen Wartenden. Ich verdächtigte jeden, er wäre nur wegen des Roombas gekommen. Ich sah mich mit anderen schon am Regal, wie wir uns um ein letztes Gerät schlagen würden. Endlich die Türen gingen auf und ich versuchte so cool wie möglich mit schnellen Schritten die Staubsaugerecke zu finden. Die anderen gingen alle in andere Richtungen, keiner interessierte sich für Roomba. Jaaa, da hinten, das Regal. Ein breites Lächeln zierte mein Gesicht, da standen 3 (!!!) originalverpackte Roombas. Und einer davon wird meiner. Stolz schleppte ich den Karton Richtung Kasse und bezahlte. Das wird mein eigenes Geburtstagsgeschenk. Es sind ja nur noch wenige Monate.
Zuhause angekommen mußte ich meine Ungeduld noch zügeln, das gute Stück braucht erst mal für eine Weile Strom. Am nächsten Tag konnte Roomba 790 endlich zeigen, was er kann. Eine schriftliche Schnellstart Anleitung liegt bei. Eine ausführliche Bedienungsanleitung findet sich auf der mitgelieferten CD, die ich problemlos im Computer starten konnte. Nach dem ersten Arbeitseinsatz waren ich und die übrige Familie begeistert.

Rezension:
Nachdem Roomba 790 seit 3 Wochen bei uns arbeitet, kann ich mir ein erstes Urteil erlauben:

Lieferumfang:
1 komplett montierter Roomba 790 (Akku nicht vorgeladen). Durchmesser ca. 34 cm, Höhe inkl. vorderem Sensorknubbel 10 cm.
1 Basisstation mit Kabel und Netzgerät
3 Virtual-Walls (jew. 2 Baby C Batterien notwendig, Batterien nicht im Lieferumfang enthalten)
1 stabiler schwarzer Kunststoffkoffer, der zwei von den dreien Virtual Walls enthält, 6 Filtereinsätze (3 Paar), 3 rotierende Seitenbürstchen, 2 Sätze Ersatzbürsten, 1 kleiner Schraubendreher, 2x passende „Bürstensaubermacher“
1 elegant aussehende Fernbedienung (die bei uns gleich ungenutzt im Schrank verschwunden ist)
1 analoge schriftliche Schnellstartanleitung
1 CD mit digitalem Bedienungshandbuch, Videos, etc.

Grundvoraussetzungen:
5 Personen Haushalt, Haus über mehrere Etagen, Laminat und Fliesen und einige wenige billige Teppiche als Schmutzfänger, 2 bessere Berber-Teppiche.

Ich nutze 2 Virtual Walls (jew. 2 Batterien Baby C sind pro Einheit notwendig), damit die Räume während meiner Anwesenheit einzeln nacheinander gereinigt werden können. Oder damit Roomba nicht irgendwo hinfährt, wo er nichts zu suchen hat. Während Roomba arbeitet, bin ich mit anderen Hausarbeiten beschäftigt. Programmiert habe ich ihn daher noch nicht. Ich trage ihn an seine Einsatzorte. Das minimale Gewicht von ca. 4-5 kg, ist hier von Vorteil. Die kleine, unauffällige Basisstation steht elegant versteckt unter einem Sideboard im Wohnzimmer.

Küche: ca. 14 qm, Fliesen.
In ca. 25 – 35 min ist Roomba durch.
Ergebnis: sauber.

Wohnzimmer: ca. 20 qm, Laminat.
Damit es Roomba leichter hat, habe ich störende Stühle, etc. auf die Seite gestellt. Das würde ich beim selbst saugen und wischen auch tun. Nach ca. 45 – 60 min. war Roomba durch.
Ergebnis: wow, super sauber. Der Boden glänzt richtig. Wischen ist nicht notwendig, da Roomba aufgrund seiner Bürsten den Boden poliert hat.

Ich bin aber entsetzt über die Menge des eingesaugten Staubes, die ich im Behälter vorfinde. Naja, beim herkömmlichen Staubsaugen werfe ich anschließend keinen Blick in den Beutel. Wird wohl normal sein diese Menge. Damit entzaubert sich auch augenblicklich die Vorgehensweise der bekannten Staubsaugervertreter, die auf einem weißen Tuch die eingesaugte Menge an Staub dem ungläubigen Verbraucher unter die Nase halten.

Eingangsbereich, Flure (mit Treppenabsätzen):
Roombas Absturzsicherung arbeitet zuverlässig, die Schmutzfangteppiche werden sehr sauber. Wo kommt bloß der ganze Schmutz her, den ich wieder im Behälter finde?

Schlafzimmer: ca. 20 qm
Das Schlafzimmer ist nur bedingt Roomba- tauglich. Hier muß Roomba in 2-3 Etappen saugen, da es einen Beistellschrank gibt, unter dem er sich sofort hoffnungslos einhängt. Die Möbel stehen im falschen Abstand zu den Wänden. Hier muß ich manuell vorsaugen. Aber endlich wird unter dem Bett der Staub ohne meinerseitige notwendige Verrenkungen entfernt.

Kinderzimmer:
Hier muß natürlich vorher erst aufgeräumt werden, bevor ich Roomba da rein lassen kann. Die anfängliche Begeisterung des Nachwuchses, Roomba durch die Zimmer zu schicken, ist schon abgeflaut. Leider räumt Roomba vorher nicht selbst auf. (Marktlücke??)

Badezimmer:
Hier nutze ich Roomba nicht. Der Raum ist zu klein, die hängende Toilette stellt eine unüberwindbare Falle dar.

Reinigungsaufwand: ca. 5 min
Roomba braucht mehr Pflege als ein normaler Beutelstaubsauger.
Regelmäßiges Leeren des Staubbehälters, Filtereinsätze absaugen, Bürsten von verwickelten Haaren der im Haushalt lebenden menschlichen Langhaarträgern befreien, sanft mit einem Nebelfeuchten Lappen abwischen. (ich mache es nach jedem Einsatztag). Ich finde das lohnt auf jeden Fall im Vergleich zu der von mir gesparten Arbeitszeit des manuellen Saugens.

Die Bedienung ist sehr einfach und intuitiv. Zwischenzeitlich spricht Roomba auch deutsch mit mir. Die wilden Fahrwege stören mich nicht. Es ist schließlich das Ergebnis, was zählt. Und Roomba arbeitet ergebnisorientiert.
Die Geräuschentwicklung ist nicht mit der eines normalen Staubsaugers zu vergleichen. Es fehlt das typische turbinenartige Sauggeräusch. Roomba klingt eher wie eine Mischung aus ferngesteuertem Auto und elektrischer Zahnbürste.
Einen Lateralschaden habe ich leider zu beklagen: Ich habe die freiliegende dünne Wurfantenne des Radioweckers nicht sicher genug verstaut. Roomba hat sie verdrillt und gekürzt. Hier hat sein sonst bei Kabeln gut funktionierender Schutzmechanismus versagt.

Wie geht Roomba mit Teppichen um?
Die Teppichkanten mit einer Höhe von ca. 1,5 cm sind kein Problem.
Er nimmt Fasern der Teppiche auf. Diese finden sich deutlich identifizierbar im Staubbehälter. Ob es mehr Fasern sind als bei unserem normalen Staubsauger mit extra Aufsatz Elektrobürste kann ich nicht sagen. Ich habe den Inhalt des regulären Staubsaugerbeutels noch nie untersucht. Auf jeden Fall bin ich erstaunt über die Dreckmengen, die er aus dem Teppich herausholt.

Einen Kritikpunkt habe ich: Roomba steht bei uns immer in voller Festbeleuchtung auf der Ladestation. Auch dann, wenn der Ladevorgang bereits beendet ist. Liegt es daran, daß wir ihn nicht programmiert haben? Er hat daher von uns eine eigene Schaltersteckdose spendiert bekommen. Ladevorgang beendet, Schalter aus. Roomba dunkel.

Fazit:
Danke liebe Leute von I-Robot, daß ihr so ein Gerät entwickelt habt. Roomba ist ein sinnvolles Haushaltsgerät und keine Spielerei für verrückte Technik-Freaks. So macht Hausarbeit mehr Spaß und die zur Verfügung stehende Zeit kann effektiver genutzt werden.
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am 20. Januar 2014
Da meine Freundin starke Hausstauballergikerin ist, haben wir uns vor 4 Monaten für eine "Reinigungshilfe" entschieden. Der iRobot Roomba 790 ist dafür bestens geeignet unserer Meinung nach. Er reinigt bei uns seit 4 Monaten nun dank der 2 mitgelieferten Abgrenzungen zuverlässig alle Räume (Küche, Bad, Flur, Wohnzimmer und Schlafzimmer) und fährt danach auch wieder zurück zur Basis Station. Bei der 80qm Wohnung ist bei einer zweitägigen Reinigung jeden Tag der Staubsauger Container voll. Sicherlich ersetzt er nicht die jeweilige gründliche Reinigung, aber für die Grundreinigung ist er echt Optimal. Wir haben ihn übrigens gekauft weil das Produkt von einem anderen Hersteller nun schon zum Zweiten mal nach der Garantie defekt war.
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am 11. Mai 2015
Ich hatte schon lange Zeit mit dem Gedanken gespielt mit einen Saugroboter zu kaufen, da die meisten meiner Freunde und Familienmitglieder schon einen haben und durchaus damit zufrieden sind.
Nach langem hin und her und durchlesen vieler Testberichte, habe ich mich für den Roomba 790 entschieden (eigentlich wollte ich den 780, aber der 790 war für 399 EUR im Angebot und ist ja sonst identisch zum 780, nur dass der 790 mehr Zubehör und eine andere Farbe hat).
Nachdem ich meine ca. 80 m² große Wohnung Roomba-sicher machte und ihn aufgeladen hatte, gings auch schon los.
Er fährt wirklich wirr umher, aber das war ja schon vorher bekannt. Finde ich aber weiterhin nicht schlimm, sondern eher amüsant. Es macht richtig Spaß dem Kleinen zuzusehen.
Ich war sehr positiv überrascht, in welche Ecken der Roomba komm und was er doch alles noch an Staub findet, war sogar ein wenig erschreckend. Meine langen Haare, Staub vom Holzofen und Pelletofen und jeglicher anderer Staub sind überhaupt kein Problem für Roomba. Auch meine hohen Türschwellen von ca. 2-3 cm schafft er mühelos, genauso wie Badvorleger und sonstige Teppiche in meiner Wohnung.
Durch die Programmierfunktion startet er jetzt einmal am Tag wenn ich in der Arbeit bin, was ich als sehr praktisch empfinde, da die Lautstärke zwar nicht unerträglich ist, aber beim Fernsehen schon etwas störend ist. Das mitgelieferte Zubehör, sowie Ersatzbürsten und Filter sind sehr umfangreich. Roomba spart mir echt Zeit und macht seine Arbeit super. Ich würde ihn jedem weiterempfehlen und ihn mir jederzeit wieder kaufen.
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am 4. November 2014
Hallo - auf Grund des Preises wollte ich erst einmal mit meinem (nenne ihn Blue Man oder sklave meiner Arbeit ) testen - bevor ich ihn bewerte.
Jetzt arbeitet dieser Roboter seit fast ei nem Jahr für mich !,, Zwei Hunde -1 Katze -1 Teenager - 1 Mann Teppich Laminaten und Marmorböden.
Es ist lustig ihm bei seinen Reinigungsarbeiten zu zuschauen -ich weiß bloß nicht was er sich dabei denkt
Etwa 5 mal im Kreis - lange Bahnen oder irgend ein verrücktes saugsystem (alles ist möglich ) - aber er saugt zu 95 Prozent mit Rücksicht auf Möbel - Treppen -Spielzeug -Gardinen
Naja- leise ist er nicht gerade ( eine Putzfrau ist auch nicht leiser ) dafür kannichnur ihn programmieren wann er arbeiten darf . Der Roboter ist super leicht zu reinigen und der Austausch von dem angebotenem ist super einfach. Die spachbedienung ist selbst für Laien zu verstehen und eine eventuelle Fehlerbeseitigung auf Grund meines missbrauchten seines Programmes ist leicht zu korrigieren .
Perfekter Staubsauger - leichtzu bedienen - Rechtschreibfehler von mir -Haben nichts mit dem sauberzumachen tun
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am 23. November 2014
Wir können den iRobot Roomba 790 nur empfehlen, er ist zwar etwas teuer, aber dafür umso besser. Auch gibt es einen Koffer mit vielem Zubehör.
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am 20. August 2014
Der iRobot Roomba 790 hält was er verspricht.
Für flache einstöckige Wohnungen ohne große Hindernisse eignet sich der Roomba perfekt als regelmäßiger "Staubentferner".
Mein Roomba saugt meine Wohnung einmal die Woche komplett ab und benötigt für ca 70QM ungefähr 1.5 Stunden.
Die Lautstärke ist annehmbar, allerdings bietet sich eine Autoprogrammierung an, wenn man nicht zuhause ist.
Einziges Manko: Die Absturzsensoren, die den Roomba vor dem Herunterfallen von Treppen oder Ähnlichen hindern sollen, verhindern auch das überfahren von schwarzen Teppichen. Deshalb musste ich die Sensoren mit Alufolie überkleben.
Die Sensoren sollten auch per Software deaktivierbar sein, was leider nicht der Fall ist; deshalb nur vier Sterne.
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am 13. Dezember 2013
macht er sich selbständig auf, um zu arbeiten. Das ist ja ganz löblich, aber halt nicht immer passend ;-)
Außerdem findet er oft seine Station nicht und ich muss ihn manuell leiten. Aber auch das funktionier
nicht immer. Ich würde ihn nicht zuhause alleine arbeiten lassen. Aber von seiner Leistung her
durchaus empfehlenswert. Aber wir haben ja alle so unsere kleinen Macken, ein Roboter ist
halt auch nur ein Mensch.
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am 2. Mai 2014
Die Programierung sei etwas kompliziert, wird deswegen nicht benutzt. Die 3 zusätzliche Stationen werden nach kurzer Erprobung nicht mehr benuzt, da es andere Möglichkeiten gibt, den Roboter einzuschränken z.B.einfach Türe zumachen, ggf. Türe geöffnet halten , (Aufpreis für diese Extras 100 EUR). Die Fernbedienung ist Nützlich für manuelle kurze z.B. stellenweise Tepichreinigung, die Batarien der FB werden dabei leider schnell Verbraucht. Die Mechanik habe sich bislang als Robust gezeigt, kann alle Hindernisse auf dem Boden überspringen. Die Reinigung der Bürste sei etwas mühsam, da langes Frauenhaar sich extrem in die Bürstenwaltze hineinwickeln. Ungeklärt bleibt für mich noch, warum der Roboter nach einer Batariezwischenaufladung nicht mehr selbstständig ( wie in der Anleitung beschrieben) seine Arbeit fortsetzt, sondern muss wieder manuell gestartet werden, daher weis ich auch nicht, ob er nach Aufladung nicht wieder von Anfang beginnt.
Insgesamt merkt mann, wie "fleisig" bei der Arbeit der Roboter sei, so wie ein Kleinwesen, es macht Spass ihm zugucken, und ich höre nicht mehr die lästige hochfrequente Töne des herkomlichen Staubsaugers.
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am 30. Dezember 2013
Das Paket mit dem Roomba 790 kam wie gewohnt von Amazon schnell, pünktlich und gut verpackt an.
Schnell das Gerät ausgepackt: sehr ansehnlich und nicht zu hoch, so dass es unter unseren Möbeln reinigen könnte.
Dazu gab es noch - positive Überraschung - einen schwarzen Plastikkoffer mit Ersatzteilen, die wohlgeordnet im Koffer lagerten.
Leider fehlte eine Auflistung der Einzelteile, so dass wir nicht überprüfen konnten, ob die Sendung vollständig ist.
In der "Bedienungsanleitung", die auf die Innenseiten der CD-Hülle gedruckt ist, war auch nichts darüber zu finden.
Überhaupt, die "Bedienungsanleitung", ein schlechter dürftiger Witz! Sie besteht gerade mal aus den Innenseiten der DVD-Hülle, wie schon oben erwähnt und wird nicht einmal einer Schnellanleitung, um das Gerät schnellstens in Betrieb nehmen zu können, gerecht.
Zum Beispiel: Ganze 2 (zwei!) Halbzeilen - 1. "Behälter und Filter reinigen" und 2. "Bürsten und Lager reinigen" - beschreiben (nicht), wie man überhaupt an die entsprechenden Teile herankommen soll!!! Super!!! Durch die beiliegende DVD erfährt der Benutzer auch nicht mehr. Auf die Idee, dass die o.g. Teile auch gereinigt werden müssen,
wären wir auch ohne Hilfe gekommen.
Die Reinigungsleistung ist nur dann halbwegs akzeptabel, wenn man das Gerät fünf- bis sechsmal - d. h. circa 10 Stunden laufen läßt. Dazu kommen dann noch die Aufladezeiten.
Störend wirkt auch die massive Lautstärke des Geräts: Eine Unterhaltung, TV und Radio kann man beim Betrieb des Roomba 790 vergessen.
Wir hatten uns das Gerät aufgrund der guten Kritiken, die sein Vorgänger, der Roomba 780, erhielt, gekauft und vermutet, dass das neueste Gerät noch besser sein müßte.
Aber weit gefehlt! Das Gerät scheint eine Fehlkonstruktion oder ein "Montagsgerät" zu sein.
Morgen wird es zurückgeschickt.
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