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Kundenrezensionen

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am 7. Juli 2012
Waren anfangs etwas skeptisch, ob man den Wasserfilter wirklich braucht, sind aber inzwischen voll davon überzeugt. Einfache Handhabung und auch der Filterwechsel ist einfach und das Wasser ist kalkfrei. Wir haben in München sehr kalkhaltiges Wasser, aber seitdem wir das gefilterte Wasser z.B. beim Wasserkocher nehmen, habe ich keinen Kalk mehr auf dem Boden des Wasserfilters. Perfekt!!
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am 2. März 2013
Das Wasser direkt aus dem Wasserhanh in Ingolstadt hat eine unfassbare Wasserhärte in 20,00°dH (Sehe [...]). Obwohl Wissenschaftlern behaupten, dass man mit hoher Wasserhärte trotzdem gesund bleiben kann, ist die Kalkbildung in Haushaltsgeräten wirklich ärgerlich. Vor dem Kauf des Brita Wasserfilters, haben wir schon versucht, wenn wir eine Tasse Kaffee oder Tee trinken möchten, das Leitungswasser beim Kochen zu enthärten. Leider ist es weder praktisch noch preiswert. Um das Kalkbildung im Kaffemachine oder Wasserkocher zu vermeiden, haben wir damals sogar an einem teueren Wasserenthärter gedacht. Da wir vorher gar keine Erfahrungen darüber hatten, nur wenn ein Freund von uns den Brita empfohlen hat, haben wir uns auch den jetzt auf unserem Fernsehntisch stehenden Brita angeschafft. Nach einigen Wochen täglicher Nutzung sind wir damit ganz zufrieden. Seitdem der Brita Wasserfilter in Einsatz ist, wie man sofort merkt, gibt es keinen Kalk mehr auf dem Boden des Wasserkochers.

Pros:
1. Das gefiltertes Wasser kann man mit dem Brita schnell vorbereiten und das Filtergehäuse ist auch Geschirspüler geeignet.
2. Der elektronische Kartuschenwechselanzeiger am Deckel weist noch darauf hin, wann die Filterkartusche ausgetauscht werden soll.
3. Nachfüllung ist einfach zu erledigt mit der Einfüllöffnung im Deckel.

Cons:
1. Die Brita orig. Filterkartusche ist ein bißchen teuer im Vergleichen zu anderen Marken.

Darüber hinaus bleibt das Preis-Leistung-Verhältniss noch spitze, da man eigentlich alle mit MAXTRA kompatibel Filterkartuschen hineinsetzen kann.

Fazit: selbstverständlich 5 Sterne
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am 20. Januar 2014
Entkaltung funktioniert, aber wie lange?

Ich habe bei mir eine Wasserhärte von 24 dH. Ist der Filter neu, kommt Wasser mit 5 dH aus dem Behälter (völlig in Ordnung). Ich benutze den Behälter nur für Kaffee- und Teewasser (ca 2 l am Tag). Nach 3 Wochen (ca. 45-50 l) hab ich erneut gemessen und siehe da, die Wasserhärte ist gestiegen und es kam Wasser mit 21 dH aus dem Behälter.
Nach weiteren Tests müsste ich einen Filter alle 2 Wochen tauschen, was die Sache wieder teurer macht :-(

Laut Britta ist die Filterkartusche nach einem Verbrauch von 100 Litern Wasser auszutauschen (bei max. 14,5 dH). Spätestens nach 4 Wochen.

Wer sich für das Produkt entscheidet, sollte klären/testen wann er die Kartuschen tauschen muss. Denn es macht wenig Sinn die Kartuschen alle 4 Wochen zu wechseln wenn sie nach 2 Wochen ihren Dienst nicht mehr verrichten.
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Da wir sehr kalkhaltiges Wasser hier im Raum haben, war meine Überlegung, ein Wasserfilter muss her. Im Handel sah ich immer wieder die Filter von Brita, die mich in ihrem Design und der angebotenen Leistung (Handhabung, Volumen,...) überzeugt haben. Jedoch suchte ich nach einem "Starterpaket". Also einem Pakte bestehend aus dem eigentlichen Wasserfilter und ein paar Kartuschen. Ich wurde nur bei Amazon fündig.

Geliefert wird dieses Set in einem mittelgroßen Karton. Dieser enthält den Wasserfilter Marella Cool in blau und dazu 3 Kartuschen. Der Wasserfilter hat ein schlankes Design, wodurch er auch sehr gut in eine Kühlschranktür passt. Füllt man nur den Filterbereich, erhält man ca. 1,4 l. Füllt man den Wasserfilter komplett, so sind es 2,4 l.

Außer dem Deckel mit der Anzeige, wie lange die Kartusche noch hält, sind alle Teile spülmaschinengeeignet. Diese Anzeige sellt eine Memofunktion dar. Man muss sie nach Kartuscheneinsatz manuell aktivieren. Anhand von Prozentwerten (100, 75, 50, 25) wird angezeigt, wann die Kartusche getauscht werden muss. aut Herstellerangaben ist dies alle 4 Wochen der Fall. Ich habe die Kartusche jetzt seit 2 Wochen im Einsatz und die Memofunktion zeigt mir immer noch 100 % an.

Durch einen kleinen Deckel in der Abdeckung ist ein einfaches Befüllen des Filters möglich. Das Wasser läuft dann recht schnell durch die Kartusche in den Auffangbehälter. Bisher kann ich sagen, dass ich feststellen konnte, dass das Wasser deutlich weniger Kalk enthielt. Geschmacklich fand ich es etwas weicher.

Die Anwendungen des Filters sind vielseitig. Ich verwende ihn hauptsächlich für Getränke (Wasser pur, Kaffee, Tee), jedoch eigenet sich das Wasser auch für die Zubereitung von Speisen. Auch der Wasserkocher verkalkt weniger schnell.

Laut Hersteller soll die Kartusche nicht nur Kalk, sondern auch Chlor, hausinstalltionsbedingt vorkommende Metalle wie Blei und Kupfer, herausfiltern. Ich konnte allerdings nur die Reduktion von Kalk feststellen, da der Chloranteil wohl so niedrig ist, dass ich keinen Unterschied gemerkt habe und in unserem Haus wurden Plastikrohre verwendet.

Fazit: Ein sehr praktischer Wasserfilter im formschönen Design, der optisch nicht nur gut aussieht, sondern auch hält, was er verspricht und dabei einfach in der Handhabung ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Oktober 2014
Wir haben den Brita Marella nun schon ca.1 Jahr im Einsatz und sind sehr begeistert von dem Wasserfilter. Da unser Trinkwasser einen sehr hohen Kalkanteil hat wird der Marella natürlich häufig eingesetzt. Die Handhabung ist denkbar einfach:
Auspacken, den Behälter spülen, den Filter aktivieren und danach in den Wasserbehälter einsetzen.
Das Wasser schmeckt sehr gut, den Kauf von Wasser im Supermarkt kann man sich eigentlich sparen, genau wie das ständige entkalken von Kaffeemaschine, Wasserkocher und Co.
In Regionen in denen das Trinkwasser eine hohe Carbonhärte aufweist ist der Wasserfilter für den - im wahrsten Sinne des Wortes ungetrübten Kaffee und Tee Genuss unentbehrlich.
Die Anzeige zum Filterwechsel im Deckel ist auch sehr praktisch, man weiß immer wann ein Filterwechsel fällig ist.
Einen kleinen Kritikpunkt gibt es allerdings auch: Es sind mitunter kleine schwarze Schwebstoffe vom Filter im Wasser erkennbar, diese sind aber völlig unschädlich und können getrost mitgetrunken werden. Los kann man diese Schwebstoffe nach angaben der Bedienungsanleitung werden, indem man den Filter nochmals gründlich spült - dass habe ich aber noch nicht gemacht, da diese Schwebstoffe nicht stören und kaum wahrnehmbar sind.
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am 24. Oktober 2013
Ich habe zu Hause stark kalkhaltiges Wasser und entkalke meine Küchengeräte etwa alle 2-3 Wochen. Die Britta habe ich jetzt seit etwa vier Wochen und muß sagen, daß man deutliche Untersschiede sieht, mein Wasserkocher sieht noch aus wie frisch entkalkt, es hat sich bisher nichts weiter abgesetzt. Geschmacklich hat sich mein Tee zum Besseren verändert und auch wenn man einfach ein Glas Wasser trinken will, kann man die Britta mal nehmen (für mich wär das allerdings keine Dauerlösung, ich bevorzuge dann doch weiterhin Flaschen). Das Prinzip ist super. Nachteilig finde ich allerdings die Verarbeitung.
Der Zähler mißt keinen Durchlauf sondern nur die Zeit von 4 Wochen rückwärts, egal ob man es 5x am Tag verwendet oder nur ein mal. Die Wasssereinfüllöffnung integriert im Deckel finde ich eine etwas wackelige Konstruktion und auch die Klappe am Wasserauslauf öffnet sich mal, und mal auch wieder nicht... Ich habe mir jetzt angewöhnt sie eben unterstützend beim Ausgießen noch manuell zu öffnen, aber das sollte sicher nicht Sinn der Sache sein.
Als ganz großer Nachteil empfinde ich die Hygiene: Unterhalb der Wasserkartusche bleibt immer ein Rest ungefiltertes Wasser stehen, wenn man dann nicht die ganze Britta auseinander nimmt um es auszugießen kann es durch längeres Stehen (vielleicht mal ein bis zwei Tage nicht im Gebrauch) zu Keimbildung kommen, und dann bringt mir die ganze tolle Britte nichts, wenn ich mir mehr Keime ins Wasser hole als herausfilter. Das finde ich nicht schön, man muß jedesmal nach Gebraucht die ganze Britta auf den Kopf stellen bzw. die Kartusche entnehmen, das ist nervig.

Alles in Allem: Zur Zubereitung von Kaffee / Tee oder auch zum Kochen eine prima Sache! Die Küchengeräte müssen nicht ständig entkalkt werden und verschleißen dadruch nicht so schnell - allein dadurch hat es sich für mich gelohnt. Die Handhabung ist ein bißchen umständlich, soll sich auch in den Nachfolgemodellen nicht sehr verändert haben Aber man gewöhnt sich an alles. :)
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am 2. April 2013
Nutze den Wasserfilter jetzt 2 Monate mit monatlichem Filterwechsel. Seitdem musste ich noch nicht den Wasserkocher entkalken. Insofern hält Brita was man verspricht.
Mich stören aber die vielen Kohlenstoffpartikel die im "gefiltertem" Wasser rumschwimmen. Auch wenn Brita das als unbedenklich erklärt und der Beipackzettel beschwört, das diese Partikel ungefährlich sind und schlicht ausgesch..... werden, habe ich da so meine Zweifel an dieser "Ungefährlichkeit".
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am 29. Juli 2015
Also zur Karaffe gibt es nicht viel zu sagen sie tut ihre arbeit, kein plastik geschmack material macht auch einen guten eindruck wobei kalkreste schwer bis garnicht abgehen. dauert aber bis man die hat, je nach wasserhärte.

Was aber der oberhammer ist, das amazon mir eine neue Karaffe schickt weil meine nach ca. einem Jahr kaputt gegangen ist.
Das ist mal ein Service wovon sich so einige märkte sich ein paar scheiben abschneiden sollten!

Amazon...Hut ab!
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am 13. Mai 2014
Das Wasser ist nach dem schnellen Durchlauf durch die Kartusche deutlich entkalkter. Das sieht man auch an den Heizstäben im Wasserkocher welche viel langsamer "weiss" werden. Energiekosten werden gespart weil das Wasser schneller kocht. Der Anzeige nach sollte alle 4 Wochen die Kartusche gewechselt werden, bei "Vielgebrauch" lässt die Wirkung aber deutlich schneller nach. Restwasser bleibt in der Kartusche immer stehen.
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am 16. Juni 2013
Wenn man aus einer Stadt mit sehr weichem Wasser in eine Stadt mit hartem Wasser zieht, merkt man erstmal, wie innerhalb weniger Wochen der Wasserkocher von einer weißen Schicht bedeckt ist. Entkalker sind teuer, nicht jede Maschine (also Kaffeemaschine etc.) verträgt aggressive Zitronensäure. Außerdem wollte ich endlich mal aufhören, mir ständig Wasserflaschen zu kaufen, da dies enorm viel Müll produziert.

Rein rechnerisch (Wasserkosten, Filterkosten) komme ich mit dem Brita-Filtersystem sogar noch günstiger weg, als wenn ich das billigste Mineralwasser diverser Discounter kaufe.

Das gefilterte Wasser beinhaltet manchmal und vor allem zu Beginn auch noch nach dem dritten Durchlauf kleine Granulate, aber mich stört es nicht. Aktivkohle ist nicht schädlich und da die Filterkartuschen autoklaviert sind, ist auch alles rein. Wie lange und ob man wirklich 4 Wochen lang die Kartuschen nutzen sollte, das würde ich wirklich gerne wissen. Coliforme Keime dürfte man auch nach Wochen noch nicht erwarten, wenn man den Wasseranalysen der städtischen Wasserversorgung glauben darf.

Beim direkten Vergleich schmeckt das gefilterte Wasser weicher, samter, als das ungefilterte Leitungswasser. Ob aber ein Kaffee mit gefiltertem oder ungefiltertem Wasser gekocht wurde, das kann ich dann doch nicht herausschmecken.

Der Behälter (blau) sieht gut aus und ist auch groß genug für mich als Einzelperson. Man solle ja eh das Wasser frisch zubereitet trinken und nicht tagelang stehen lassen.

Einen Stern Abzug für die Deckelmechanik: Die müsste beim Ausgießen durch den Wasserdruck automatisch aufgehen. Dennoch bleibt dieser bei mir sehr oft zu, sodass das Wasser am Rand herausläuft und jedes Mal eine Wasserlache in meiner Küche verursacht. Deshalb muss ich ihn meistens mit dem Finger öffnen, was ja so nicht im Sinne des Erfinders ist.

Fazit: Für mich ersetzt der Brita Wasserfilter die gekauften Mineralwasserflaschen, schont meine Küchenelektrogeräte und versorgt meine Zimmerpflanzen mit kalkarmen Wasser. Preislich (wenn bei Amazon bestellt!) sogar günstiger als der Kauf von Mineralwasserflaschen.
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