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Kundenrezensionen

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236
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am 22. Juli 2016
Der Film ist super, die Story ist nicht ganz so gut wie ich finde aber macht trozem spaß den Film anzuschauen

nur einen minus punkt hat der Film, da spielt nicht mehr sein Onkel mit sondern sein Stiefvater
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am 13. April 2015
Der Film ist reines Popcorn-Kino, aber durch den fetzigen 3D-Effekt mit viel Tiefe und einigen Popouts macht das Gucken echt Spaß und der Film ist sehr kurzweilig. In 2D ist er bestimmt nur halb so unterhaltsam (wie man ja beim ersten Teil sehen kann. Da warte ich schon lange auf die 3D-Version in Deutschland)
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TOP 100 REZENSENTam 26. September 2012
Ich bin weder ein Vernianer, noch habe ich den „Vorgänger“ Die Reise zum Mittelpunkt der Erde [Blu-ray] gesehen, und bin deshalb also neutral und unvorbelastet an den Film heran. Ich war zuerst etwas skeptisch ob der Film nicht zu actionlastig und evtl. zu gruselig für „Kinder2 sein könnte. Doch dies hat sich zum Glück nicht bestätigt. Es kommen zwar Actionszenen vor, und es gibt auch immer wieder Begegnungen mit „unheimlichen“ Tieren, dieses sind aber keine Monster, sondern eben „normale“ Tiere in „Übergröße“. Deshalb kann man den Film auch mit der ganzen Familie anschauen. Wie aus den Interviews hervorgeht, ist zwar vieles frei umgesetzt (Tiere, Pflanzen, Atlantis, Nautilus usw.) aber mir hat die Umsetzung sehr gut gefallen. Auch die weitere Ausstattung der BluRay (Interviews, verpatzte Szenen, weggelassene Szenen oder eine interaktive Tour durch die Insel) kann sich sehen lassen. Die Bildqualität ist hervorragend, aber da habe ich bei so einem neuen Film auch nichts anderes erwartet. Die Schauspieler haben sehr gut zu den Charakteren gepasst. Die Dialoge sind meistens sehr lustig, oft gibt es nette Sticheleien, manchmal aber auch sehr tiefsinnig und mit viel Gefühl (wie z.B. in der Szene wo die Tochter ihrem Vater erklärt dass Reichtum nicht wirklich glücklich macht, und dass es ihnen gut geht, solange sie sich gegenseitig haben und füreinander da sind). Natürlich gibt es auch in diesem Film vieles was nicht der Realität entspricht (der Sohn bricht in eine Satellitenstation ein, liefert sich eine Verfolgung mit der Polizei, durchbricht einen Hundezwinger und landet samt Motorrad in einem privaten Swimingpool. Doch weil der Vater „bekannt“ ist, wird das alles geregelt und unter den Tisch gekehrt), aber dies erwartet glaube ich auch niemand der eine solche Jules Verne Verfilmung anschaut.
Also ohne den Vorgänger oder das Buch zu kennen und zu beurteilen, kann ich den Film selbst als sehr gute Unterhaltung für die ganze Familie einstufen. Keine Toten, kein Blut, keine Explosionen und Verwüstungen von halben Stadtvierteln, keine Übermenschen. Es geht auch um Vertrauen, Freundschaft und Zusammenhalt.

Da die Beschreibung bei AMAZON etwas „dürftig“ ist, anbei eine ausführlichere – wer sich also überraschen lassen möchte, der sollte dies bitte nicht lesen, sondern nur die, die gerne etwas genauer wissen was auf sie zukommt.

Sean Anderson wird, nachdem er in eine Satellitenstation eingebrochen hatte, von der Polizei verfolgt und nach einer kurzen Verfolgungsjagd auf seinem Motorrad doch erwischt. Nachdem sein Stiefvater Hank Parsons ihn nach Hause gebracht hat, gibt es erst mal Zoff. Am nächsten Morgen kommt sein Stiefvater auf ihn zu um mit ihm zu reden. Dabei erfährt Hank warum Sean in die Satellitenstation eingebrochen ist – weil er einen geheimen Code von seinem seit 2 Jahren verschwundenen Großvater Alexander Anderson empfangen hat. Zusammen können die beiden den Code aus Jules Vernes Begriffen entschlüsseln und erfahren, dass der Code sie auf die Bücher Die Schatzinsel, Gullivers Reisen und Jules Vernes Die geheimnisvolle Insel bringt. Sean erkennt, dass alle Bücher auf einer Insel spielen und schlussfolgert, dass es in allen Büchern um die gleiche Insel geht. Mit Hilfe der Inselkarten aus den Büchern sehen die beiden, dass die Karten zusammen gehören und sie eine Insel mit Koordinaten ergeben. Sean will sofort dorthin aufbrechen, doch Hank verbietet es ihm. Doch dann überlegt es sich Hank anders und er erlaubt es ihm. Sean und Hank reisen nach Palau und suchen dort eine Transportmöglichkeit. Sie treffen auf Gabato, ein Hubschrauberpilot, der den Job macht um an Geld zu kommen. Zusammen mit Gabatos Tochter Kailani, in die sich Sean gleich verknallt, machen sie sich auf den Weg. Unterwegs gerät der Hubschrauber in einen Sturm und sie alle stürzen ab und erwachen auf einer Insel wieder.
Als die Gruppe die Insel erforschen, entdecken sie, dass alle großen Tiere klein und die kleinen Tiere auf der Insel groß sind. Unterwegs werden sie von einer gigantischen Eidechse angegriffen, werden aber Seans Großvater Alexander gerettet. Er führt sie zu seiner Hütte, die er aus dem Wrack des Schiffes baute, welches ihn auf die Insel gebracht hat. Am nächsten Tag führt er die Gruppe zu der verlorenen Stadt Atlantis. Er erklärte den anderen, dass die Insel alle 140 Jahre versinkt und dies erst wieder in einigen Jahren soweit sein wird. Doch Hank meint, dass Alexanders Berechnungen falsch seien, da es Beweise gibt, dass die Insel schon in den nächsten Tagen sinken wird. Der einzige Weg sich zu retten ist das U-Boot Nautilus von Kapitän Nemo, das irgendwo auf der Insel verborgen liegt.
Mit Hilfe von Nemos Logbuchs, in dem der Verbleib des Schiffes dokumentiert ist, erfahren sie, dass es in einer der Höhlen an der Küste liegt. Auf dem Weg zur Höhle müssen sie wieder allerlei Gefahren bestehen. Die Gruppe benutzt riesige Bienen um über einen großen Berg zukommen, doch dabei werden sie von Vögeln angegriffen, die die Bienen als Nahrung suchen. Nach dem sie dann übernachtet haben stellen sie am nächsten Morgen fest, dass das Wasser exponentiell angestiegen ist. Hank meint, dass sie nur noch Stunden statt Tage haben. Sie wollen sich gerade auf den Weg machen als Kailani merkt, dass ihr Vater verschwunden ist. Die Gruppe beschließt, dass Sean und Hank schon zur Küste vorgehen und Alexander und Kailani Gabato suchen. Als Sean und Hank an der Küste ankommen, ist die Höhle, wo die Nautilus versteckt ist, bereits unter Wasser. Werden sie es trotzdem schaffen die Nautilus zu finden? Welche Gefahren werden ihnen hier noch begegnen? Funktioniert die Nautilus nach über 100 Jahren überhaupt noch? Finden Großvater Alexander und Kailani ihren Vater Gabato, und werden sie noch rechtzeitig die Küste erreichen bevor die Insel untergeht? Tja, alles verrate ich nun doch nicht, etwas Spannung soll ja noch bleiben ... :-)
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am 7. Januar 2013
Habe den Film gestern auf Sky 3D gesehen, nachdem ich mich ursprünglich wegen der schlechten Rezensionen nicht getraut habe, ihn zu kaufen.

Fazit: ich habe ihn nun gekauft.

Der Film ist unrealistisch und irgendwie ist alles schon einmal da gewesen. Soweit, so schlecht. Aber:

er hat meine Frau und mich wirklich toll unterhalten. Er war spannend und bunt mit wirklich guten 3D-Effekten. Es ist mir egal, ob eine Story nicht ganz so toll ist. Wenn die Geschichte gut und spannend erzählt wird, macht das Vieles wett. Ich hab auch schon Spitzenstories derart schlecht umgesetzt gesehen, dass ich trotz guter Idee den Film nach einer viertel Stunde ausgemacht habe.

Dieser Film ist mehr als kurzweilig, hat einige "Boah"-Momente und ist wirklich gutes Familienkino. Wer Fantasie mag und auch mal weniger logisches einfach geschehen lässt ohne zu hinterfragen (wie übrigens auch bei jedem James Bond Film), sondern sich einfach nur unterhalten möchte, der kann getrost zugreifen. Wer das nicht kann, sollte es einfach lassen.

Ich habe mich geärgert, dass ich nicht viel früher zugegriffen habe.

Ach so, einen Stern habe ich dann doch abgezogen, eben wegen des oben genannten Mangels :)
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am 6. Juni 2015
Wer den Roman kennt, wird große Augen machen, doch ich denke, Altmeister Jules Verne wäre von dieser Adaption seines Romanes begeistert! Jules-Verne-Romane wurden ja noch nie originalgetreu auf Zelluloid übertragen, und so stehen auch in dieser Verfilmung nicht die Story, sondern monströse Kreaturen und abenteuerliche Fantasiewelten im Mittelpunkt.

Sean, der Sprössling von Hank, erhält einen Notruf von einer bisher nicht entdeckten Insel.Hank(Dwayne "The Rock" Johnson), anfangs skeptisch, ziert sich denn auch nicht lange, die von seinem Sohn Sean( Josh Hutcherson) enteckte Insel zu erkunden.

Als Extras warten "Verpatzte Szenen" und "Nicht verwendete Szenen", insgesamt von den Extras etwas mager, aber ansonsten Unterhaltung für die ganze Familie.
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am 18. November 2013
Das ist harmlose Unterhaltung für die ganze Familie wie sie sein sollte. Um die Nautilus von Captain Nemo zu finden macht sich Sean (Josh Hutcherson) mit
seinem Stiefvater Hank (Dwayne "The Rock" Johnson) auf die Suche nach einer Insel. Unterstützt werden die beiden von dem Piloten Gabato (Luis Guzman) und
dessen Tochter Kailani (Vanessa Hudgens). Auf der Insel finden sie riesige Bienen und winzige Elefanten und Seans Großvater (Michael Caine), sie erleben
wahnsinnige Abenteuer und finden auch die Nautilus - natürlich erst im letzten Moment. Außerdem verliebt sich Sean in Kailani - kein Wunder, es ist ja keine andere da. Der Film ist rasant und häufig lustig. Das liegt hauptsächlich an Dwayne Johnson, der in einer so herrlich albernen Rolle genauso über-
zeugend und sympathisch ist wie in seinen sonstigen harten Actionrollen.
Ein Film mit vorhersehbarer Handlung, einfachen Charakteren, der trotzdem wirklich viel Spaß macht. Bild und Ton sind hervorragend, die Effekte und Tricks
sind durchgehend gut gemacht und überzeugend. Als Bonus gibt es verpatzte und nicht verwendete Szenen.
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am 17. Juli 2015
Das ist mal wirklich ein guter Film mit sehr guten 3d-Effekten. Die spannende Handlung orientiert sich an dem Klassiker von Jules Verne. Ein Fall aus großer Höhe geht deshalb immer gut aus. Trotz dieser Übertreibungen bekommt der Film von mir die volle Punktzahl.
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am 4. August 2014
Im Film geht es um einen Jungen und seinen Ziehvater der mit ihm auf eine Verschollene Insel reißt um seinen verschollen Großvater(Ich glaube dass es der Großvater wahr)zu suchen.Auf dieser Insel sind große Tiere klein und kleine Groß=Elefanten sind so groß wie drei Hände und Echsen fast so groß wie ein sehr großer Dinosaurier,bei manchen Tieren wurde dass vergessen:Die Glühwürmchen sind nicht größer(?)Zudem befindet sich Atlantis auf dieser Insel.Es ist aber auch ein bisschen Unlogisch man könnte niemals Bienen reiten.Nachdem sie den Großvater gefunden haben stellen sie fest dass die Insel bald Untergeht und sie versuchen zu entkommen.

Toller Film auf jeden Fall zu empfehlen!
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am 26. April 2016
Bewertung allein der technischen 3D-Qualität mit LG-Bluray-Player und
LG-Bildschirm (1920:1080=1,78) mit PolfilterTechnik, Diagonale=140 cm

+ Stärken:
+ Seitenverhältnis 1,78 bildschirmfüllend
+ Gute Staffelung in großer Raumtiefe
+ Entgegenkommendes
+ Herausragende TrickTechnik
+ KameraFahrten

– Schwäche: Lästige TiefenUnschärfe verhunzt Raumeindruck ' das ist kein 3D !
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am 12. März 2014
>Die Reise zur geheimnisvollen Insel< (USA, 2010) ist ein gut gemachter Kinderfilm, der durchaus auch für Erwachsene reizvoll sein kann, da er aufwendig und schön in Szene gesetzt wurde. Auf den Spuren von Jules Verne reist ein Junge mit seinem Stiefvater in spe sowie einem Hubschrauber-Piloten und seiner hübschen Tochter zu einer nicht kartographierten Insel - eben jener "geheimnisvollen Insel" - im Pazifik, wo es mannigfaltige Abenteuer zu bestehen gilt. Denn die Insel ist einerseits von riesigen Tieren (Leguanen, Spinnen, Tausendfüßlern, Ameisen, Bienen) bevölkert, die für Menschen eine Bedrohung darstellen. Andererseits steht sie kurz vor dem Ausbruch eines Vulkans. Kann die kleine Gruppe die "geheimnisvolle Insel" verlassen, bevor diese im Meer versinkt? Der Film bietet recht spannende Unterhaltung und hat mich durchgehend bei Laune gehalten. Es gibt sogar ein bißchen Grusel, wenn Kapitän Nemo's Grab gesucht wird, um dort einen Hinweis auf die "Nautilus" zu erhalten (also Vorsicht bei ganz kleinen Kindern!). Logik darf man nicht erwarten - hier wird reine, bunte Unterhaltung geboten. Die visuellen Trickeffekte sehen sehr gut und überzeugend aus - im Gegensatz zum eher enttäuschenden Film >Die Reise zum Mittelpunkt der Erde< (USA, 2007). Die Musik ist bombastisch und unterstützt die Action-Szenen gut. Michael Caine als Großvater des Jungen und der sympathische Dwayne Johnson spielen ihre Rollen gut in diesem Abenteuerfilm für Kinder (und Erwachsene). Auch der animierte Vor- und Nachspann hat mir sehr gut gefallen. Dies ist die zweite Neuverfilmung, die sich mit Jule Vernes Geschichten befasst. Als drittes ist die Neuverfilmung der Reise >Von der Erde zum Mond< geplant. Ich sah übrigens den Film gestreamt bei "Amazon Prime" und kann leider über die DVD nichts sagen. Es gibt auch eine 3D-Version, aber auch da muss ich passen.
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