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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2012
Hallo, ich besitze seit gut einer Woche eine NEX-6 im Doppelkit mit dem 16-50mm Pancake und dem 55-210mm Telezoom. Zusätzlich habe ich mir noch dieses Sigma hier geholt!

Und ich muss sagen, gerade an der NEX ist es eine feine Sache! Für Micro 4/3 vielleicht schon etwas zu groß bzw. auch zu viel Brennweite (entspricht 60mm an Kleinbild) und vor allem vielseitiger Konkurrenz ausgesetzt, aber an der NEX fast schon ideal.

Ersteindruck/Lieferumfang:
Das Objektiv kommt in einer eigenen Aufbewahrungsschachtel und enthält zusätzlich noch Front-/Rückdeckel. Leider keine Gegenlichtblende, aber was will man denn erwarten für unter 160 Euro, selbst die Aufbewahrungsschachtel für das Objektiv bieten viele Konkurrenten nicht!
Das Objektiv fühlt sich sehr gut an und der ordentlich dimensionierte Fokusring lässt sich gut bedienen. Das einzig komische bzw. störende ist, dass etwas in dem Objektiv klappert, wenn man es schüttelt. ;-) Aber ich habe mehrfach gelesen, das das kein Problem ist.

Verwendung:
An der NEX-6 ist das Objektiv fast schon ideal, nicht zu winzig, aber es steht auch nicht extrem weit vor, dazu noch der ausreichend große Fokusring. Wenn man die Kamera dann anschaltet, verschwindet auch das Klappern im Objektiv, scheint vielleicht etwas ähnliches zu sein wie bei der Olympus OM-D, bei der der Bildstabilisator auch im abgeschalteten Zustand Geräusche macht. Allerdings hat das Sigma 30mm/2.8 keinen Bildstabilisator, dafür ist es für den Preis recht lichtstark. Und selbst bei Offenblende bekommt man so eine ordentliche Schärfe, die bis etwa Blende 5,6 noch etwas zunimmt, vor allem am Rand. Insgesamt ist das Objektiv etwas schärfer als das 16-50er Pancake bei gleicher Brennweite und Blende, aber das war denke ich auch zu erwarten bei einer Festbrennweite.
Der Autofokus ist akzeptabel, aber da sieht man beim neuen 16-50mm Pancake, dass es auch zügiger an einer Nex geht!
Das Objektiv hat einen Filterdurchmesser von 46mm, für den man auch problemlos allerlei Filter oder auch Gegenlichtblenden findet.

zusammenfassend:
+ sehr guter Preis!
+ angenehm kompakt
+ gute Brennweite (30mm = 45mm an Kleinbild)
+ recht lichtstarkt (F2.8)
+ Lieferung in Aufbewahrungsbehältnis (bei dem Preis!)

+- Klappern im Objektiv (ausgeschalteter Zustand)
+- akzeptables, aber nicht extrem schnelles Fokussieren

Insgesamt bin ich mit dem Objektiv sehr zufrieden und gerade für den Preis gibt es für das NEX-System nichts vergleichbares. Da wäre höchstens das 24/1.8 mit Zeiss Optik, welches bei weitem teurer ist oder das bald erscheinende 35mm/1.8 mit Bildstabilisator, welches eine interessante Alternative sein könnte. Aber dieses kostet dann auch das 3-fache!
Leistungsmäßig ist das Sigma 30mm/2.8 also sehr gut, Preis-Leistung ist sogar fast schon grandios. Es gibt kaum neue Objektive für um die 150 Euro mit solch einer Leistung (vor allem der optischen natürlich, dass es nicht schnell genug für Sportfotografie ist, sollte klar sein)
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Februar 2013
Als Fan von Festbrennweiten habe ich mir dieses Objektiv von Sigma bestellt. Allerdings waren meine Erwartungen bei diesen günstigen Preis nicht sehr hoch. Ich benutze es an einer GH2 und G5 von Panasonic. Die Fotos mit diesem Produkt haben mich sehr überrascht. Knackscharf und super Farben. Der Autofocus ist sehr schnell und genau. Ein sensationelles Objektiv zum unschlagbaren Preis. Absolute Kaufempfehlung. Werde mir das 19mm von Sigma für MFT auch noch zulegen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2012
Das Sigmaobjektiv leistet für den günstigen Preis Erstaunliches!
Zunächst fällt das Metallbajonett positiv auf. Im unteren Preissegment sind ja inzwischen fast nur mehr Kunststoffbajonette im Einsatz. Mag ja sein, dass es inzwischen Hochleistungskunststoffe gibt, aber eine satt einrastende Metallkupplung ist ganz einfach dauerhafter. Auch das Objektiv selbst ist sehr solide gefertigt, der Fokusring gleitet angenehm und gleichmäßig. Das Objektiv ist mit einem Linearmotor ausgestattet, welcher schnell und nahezu lautlos arbeitet. Kleiner Nachteil dieser Lösung: Im stromlosen Zustand gleitet die Linearführung frei im Objektiv hin und her, dies ist am Anfang gewöhnungsbedürftig.

Die Fokussierung erfolgt sehr zuverlässig und rascher als mit dem Kit-Objektiv. Zur Bildqualität kann ich nur sagen: Wirklich eine tolle Abbildungsqualität. Im Vergleich zum Kit-Zoom, das auch nicht schlecht ist, merkt man schon eine gewaltige Steigerung in Kontrast, Farben und Schärfe. Die aufwendige 7-fach Blende führt dazu, dass Objekte außerhalb der Schärfeebene sehr sanft und gleichmäßig abgebildet werden, der Fachmann sagt "ein tolles Bokeh". Chromatische Aberrationen sind gut korrigiert, die Verzeichnung ist bei dieser Brennweite kein Thema.

Sehr positiv überrascht hat mich die Lichstärke: 1:2.8 klingt eigentlich nach Durchschnitt, aber in Kombination mit einem großen Sensor der Systemkameras werden Photos möglich, die man früher auch mit Stativ kaum realisieren konnte. Zudem reicht Blende 2.8 aus, um auch mal ein Portrait zu machen oder ein Objekt freizustellen, ohne dass die Tiefenschärfe zu groß ist.

Das Objektiv wird mit einem gepolsterten Köcher geliefert, der wasserabweisend und mit einem robusten Reißverschluss versehen ist.

SIGMA bietet noch zwei weitere kostenlose Vorteile: Die Garantie lässt sich durch Registrieren auf der Webseite auf 3 Jahre verlängern, und man bekommt einen Aufkleber, der im Verlustfall hilft, das Objektiv oder die Kamera wieder zu bekommen.

In Summe ein sehr gutes Alltagsobjektiv zu einem Kampfpreis! Ich bin sehr zufrieden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2013
Es ist schon fast beängstigend, was Sigma für preiswerte und gute MFT-Objektive bauen kann. Ich habe auch noch das sehr gute Sigma EX 2,8/19 mm, das von seinen optischen Eigenschaften etwa gleich gut wie das 2,8/30 mm ist. Beide Objektive benutze ich an meiner E-PL1 und E-PL3, größtenteils als Immerdrauf/Standardobjektiv. Die Verarbeitung ist tadellos, das klappern im ausgeschaltetem Zustand stört mich nicht. Der AF arbeitet an beiden PENs sehr schnell, genau und sehr leise. Es sind beide Objektive auch sehr gut zum Video-Filmen geeignet. Vergleiche zu meinem Zuiko FT Objektiv 2,8/25 mm Pancake zeigen, dass das 2,8/30 mm auf fast gleich hohem optischem Niveau liegt, zum leichten Vorteil für das Zuiko 2,8/25 mm. Die Schärfe ist bei beiden fast gleich gut, auch schon ab Offenblende sehr gut nutzbar. Das Bokeh und der Schärfeverlauf ist beim Zuiko 2,8/25 mm einfach besser, gleichmäßiger und harmonischer. Dies fällt allerdings nur bei Offenblende und Makroaufnahmen (bzw. Nahaufnahmen) auf, in diesem Nahbereich sind bei den Sigmas leider deutlich CAs zu sehen. Bei den anderen Anwendungen sind kaum Unterschiede vorhanden. Der AF ist an meinen beiden PENs jedenfalls deutlich schneller als das Zuiko 2,8/25 mm mit MMF-2 Adapter. Dies war auch der Hauptgrund, das Sigma 2,8/30 mm zu für die E-PL1 zu kaufen. Mit diesem Objektiv (und natürlich mit den neueren Zuiko MFT R Objektiven), habe ich so gut wie keinen AF-Geschwindigkeitsnachteil mehr gegenüber dem Fast-AF der E-PL3. Es wäre toll, wenn Sigma noch ein paar Brennweiten nachlegt, zumal der Lieferumfang einfach vorbildlich ist (wie bei den FT Zuiko Pro Objektiven). Wichtig ist noch zu erwähnen, dass man die 3 Jahresgarantie nur erhält, wenn man sich innerhalb von 3 Wochen bei Sigma mit dem Objektiv registriert. Ich spreche für beide Sigmas eine unbedingte Empfehlung aus. Das 2,8/19 mm würde ich auf Grund des unglaublichen Preises, des Lieferumfanges und des leiseren AF unbedingt immer dem Panasonic 1,7/20 mm vorziehen, das ich auch getestet hatte und das etwas lichtstärker, aber nicht unbedingt besser ist. A.Z.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2013
Vergleich zum Olympus M.Zuiko Digital ED 14-42mm II 1:3.5-5.6 Objektiv (37 mm Filtergewinde) schwarz an Olympus E-PL2.

Ich habe mir vom Sigma 30mm aufgrund der guten Testberichte und Rezensionen mehr Schärfe versprochen, als es mir das Olympus Kit Objektiv 14-42 bietet. Der aktuell günstige Preis ermunterte mich jetzt zum Kauf.

Das Objektiv sitzt schön stramm auf der Olympus. Von den Abmessungen her ist es dem 14-42 recht ähnlich. Das oft betonte Klappern im ausgeschalteten Zustand ist zwar hörbar, aber nicht wirklich störend. Die ebenfalls oft genannte Einschaltverzögerung beträgt an meiner E-PL2 mit 2 Sekunden eine Sekunde mehr, als das Kit Objektiv benötigt. Da ich das 14-42 manuell ausfahren muss, bin ich damit auch nicht schneller schußbereit.

Nun zur Bildqualität:
Ich habe vom Stativ mit identischen Einstellungen (Blende, Zeit, ISO, Stabi...) und Auslöseverzögerung mehrere Fotos gemacht. Der direkte Vergleich zum Olympus 14-42, 3.5-5.6, II MSC hat meine Erwartungen an das Sigma mehr als übertroffen.

Das Sigma 30mm löst bei mir das 14-42 als Standardobjektiv ab. Bei schlechten Lichtverhältnissen habe ich zudem durch die Offenblende 2,8 etwas mehr Spielraum.

Meine Kaufempfehlung für alle, die auch mit dem MFT-System qualitativ gute Fotos schiessen wollen, aber keine 500-2000 Euro für ein hochwertiges Objektiv ausgeben möchten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2012
Das Sigma kam heute erst an und wurde umgehend an die E-PL2 gestöpselt und in die Stadt ausgeführt. Diese Eindrücke sind also ganz frisch! Fotografiert wurde überwiegend mit offener Blende.

Zunächst freut sich der geneigte Sigmakunde über den recht hochwertigen Objektivköcher, hier könnten sich einige Hersteller eine Scheibe abschneiden. Eine Sonnenblende liegt übrigens nicht bei. Dann kommt der Moment in dem man sich kurz fragt, ob die Sigma-Monteure ein paar Schräubchen im Inneren des Objektives vergessen haben oder eine Zange: das Klappern der (deutlich sichtbar) losen Linsengruppe! Die Verwunderung hält aber nur kurz an, ich hatte davon bereits gelesen und sobald das Objektiv angeflanscht und die Kamera eingeschaltet ist, klappert nichts mehr. Im weiteren Betrieb fiel mir das dann kaum noch auf.

Als nächstes stellt man fest, dass die Kamera tatsächlich deutlich länger braucht um nach dem Betätigen des Powerknopfes betriebsbereit zu sein als bei anderen Objektiven, auch das wurde schon mehrfach erwähnt und war somit keine große Überraschung. Das trübt den Gesamteindruck der offensichtlich hervorragend verarbeiteten Linse zwar etwas, ein wirkliches Problem ist das aber nicht. Das Bajonett ist sauber gefräst, der Fokusring läuft sehr sahnig und das Objektiv fühlt sich recht wertig an.
Die Abmessungen sind noch in Ordnung - etwas geringerer Durchmesser als das 20mm Pana, dafür um einiges länger. Das Filtergewinde ist übrigens das Gleiche, Deckel und Filter sind also austauschbar.

Nun zum Wichtigsten, der Bildqualität: die maximale Blende von 2.8 ist am 2fach Crop der µFT-Kameras nicht die Wucht, sollte aber für die allermeisten Situationen vollkommen ausreichend sein. Wichtiger ist m.E. dass man die Offenblende auch nutzen kann, d.h. das Objektiv muss scharf abbilden. Wenn Abblenden nötig ist um eine ausreichende Schärfe zu erhalten, nutzt eine hohe Lichtstärke wenig.
Und scharf ist das Sigma! Bis in die Ecken. Es kommt nach meinem ersten Eindruck nicht ganz an das 45mm Zuiko heran, das noch etwas brillanter abbildet aber sehr wohl an das 20mm Lumix Pancake. Dabei zeigt es jedes Detail, frische Farben und einen ausgewogenen, gefälligen Schärfeverlauf - Freistellungsorgien sind mit dem Objektiv freilich nicht möglich. Aber Bokehfanatiker greifen vermutlich sowieso zu anderen Objektiven bzw. Kameras.

Der Aufofokus ist treffsicher und schnell, allerdings wurden die heutigen Tests fast ausschließlich im Freien bei gutem Licht durchgeführt, wenige Aufnahmen im Haus. Wie es also bei schwierigen Lichtverhältnissen aussieht, kann ich noch nicht beurteilen.
Die Brennweite von 30mm, also etwas mehr als "Standard", in Kleinbild umgerechnet, ist für meinen Geschmack ideal, sehr viel angenehmer als 20mm für Straßen- und Schnappschussfotografie. Aber das ist natürlich Ansichtssache und kein Kriterium für eine Bewertung.

Der Preis ist unverschämt niedrig und wenn man das Gesamtpaket: Verarbeitung, Abbildungsleistung, Preis betrachtet kann man nur hoffen, dass Sigma (und vielleicht auch andere Hersteller?) bald noch ein paar Objektive mehr für Micro Four Thirds auf den Markt werfen.

Minuspunkte:
- die klappernden Linsen im Objektiv
- Einschaltverzögerung
- Anfangsöffnung

Plus:
- Preis-Leistungsverhältnis
- Bildqualität
- Verarbeitung
- Offenblendtauglichkeit
- Autofokus (Treffsicherheit und Geschwindigkeit)
- hochwertiger Köcher dabei

Fazit:
Die beiden erstgenannten Minuspunkte sind nicht wirklich relevant und dafür, dass man keine Superlichtstärke bekommt, entschädigt der wirklich günstige Preis. Deshalb gibt es trotzdem die volle Punktzahl denn das Wichtigste - die Bildqualität - hat das Sigma voll im Griff. Das Objektiv könnte mein neues Immerdrauf werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2012
Es wurde schon alles gesagt, dieses Objektiv mit 30mm Festbrennweite ist von optisch ganz hervorragender Qualität. Verwöhnt von meiner großen DSLR (5Dmk2), stand ich dem Kauf skeptisch gegenüber. Doch ich bin ganz angetan von dieser kleinen & feinen Linse! Das für die Sony mitgelieferte 18-55mm Kitobjektiv wird nun wohl erstmal in meiner Schublade liegen bleiben, denn das Sigma ist das perfekte "Immerdrauf" Objektiv. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen liefert es gestochen scharfe Bilder. Ich habe hier noch ein paar Testbilder hochgeladen. Schade, dass diese nur so klein dargestellt werden. Daumen hoch und Danke Sigma für dieses schöne Objektiv.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2013
Kurz und buendig (fast alles Notwendige wurde auch schon in anderen Rezensionen gesagt):

Das Objektiv wurde binnen kurzer Zeit zu meinem "Immerdrauf"-Objektiv fuer die NEX-5R.

Das Objektiv ist sehr deutlich besser als die Sony-Kitzooms bei gleicher Brennweite - und das fuer einen Preis von um 100 Euro (Q2/2013). Bei diesem Preis stoert dann auch die Kunststoff-"Anmutung" des Gehaeuses wenig... das Klappern des Linearmotorantriebes bei abgeschalteter Kamera ist allerdings im ersten Moment gewoehnungsbeduerftig.

Der Autofokus arbeitet gut und schnell, manueller Fokus ist moeglich, und die optische Leistung ist mehr als zufriedenstellend: Die Schaerfe in der Mitte ist ab Blende 2,8 sehr, sehr gut, am Rand faellt sie etwas ab, erreicht aber bei Blende 4 ein Optimum (Blende 4 ist dann auch der 'sweet spot' der Optik, auch wenn die beugungsbedingten Verluste zumindest bis Blende 11 ertraeglich sind - die Schaerfe ist dann am Rand immer noch sehr gut, faellt aber in der Mitte deulich hinter das Optimum bei Blende 4 zurueck. Vignettierung und CA sind ab Blende 2,8 gut kontrolliert und unproblematisch (CA sollte man bei hohen Anspruechen in der Verarbeitungssoftware auf dem Computer herausrechnen lassen)...

Man kann bei diesem Objektiv sehr schoen mit der Schaerfezone gestalten - es ist universell einsetzbar, von Portrait ueber Strassen- und Landschaftsaufnahmen bis zu Reportage/Available Light-Anwendungen (ja, f/1,4..f/2,0 waere netter, aber besser eine Optik mit nutzbarer f/2,8 als "bragging rights" mit nicht nutzbarer "Lichtstärke" f/1,4.. f/2,0...).

Gesamtbewertung: Wer eine preiswerte und gute Festbrennweite sucht, kann getrost das 30 mm f/2,8 DN EX E kaufen. "Der Preis ist heiss..."

PS: Das neue DN A, welches das DN EX ersetzt, ist optisch gleich aufgebaut, mit etwa 'wertiger' aussehendem Gehaeuse - allerdings gefaellt _mir persoenlich_ das Gehaeuse der DN EX-Version besser - das ist wohl Geschmacksache.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 50 REZENSENTam 2. Juli 2013
Die 30mm Festbrennweite von Sigma dient mir als Ergänzung zum Kit-Objektiv (SEL-P1650) an der Sony NEX-6. Vor dem Erscheinen des Nachfolgers (der „ART“-Variante) wurde die vorliegende „EX“-Variante mehrfach deutlich im Preis gesenkt (z.Zt. für um die 100€).

Beim Auspacken hat mich zuerst der beigelegte und hochwertig verarbeitete Objektiv-Köcher freudig gestimmt. Im nächsten Moment habe ich dann das, schon oft beschriebene, „Klackern“ der Linsengruppe getestet. Tatsächlich. Deutlich hörbare Geräusche, welche im betriebsbereiten Zustand an der Kamera jedoch sofort verschwinden. Das Objektiv wirkt trotz seines äußeren Materials (Plastik) sehr wertig und gut verarbeitet. Das Objektiv-Bajonett ist ebenfalls sauber und passgenau verarbeitet. Der Fokusring läuft sehr weich und angenehm. Der Autofokus funktioniert direkt, zielsicher und schnell. Ingesamt hat das Objektiv sehr kompakte Ausmaße und fügt sich in Kombination den Abmaßen der NEX-6.

Bildqualität
Die Abbildungsleistung des Objektivs ist über jeden Zweifel erhaben. Die Schärfeergebnisse sind bis in die Ecken beeindruckend und dabei ist jedes noch so kleine Detail sichtbar. Die Farben zeigen sich frisch, natürlich und kontrastreich. Das Bokeh ist weich, angenehm und für meine Ansprüche absolut ausreichend. Bei maximaler Lichtstärke von f2.8 könnte man sicher noch mehr erwarten, aber irgendwo muss der Kompromiss bei diesem Preis ja zu finden sein.

Fazit
- Beste Verarbeitung. Sehr wertiges Erscheinungsbild.
- Sehr gute Abbildungsleistungen. Schärfe Top. Im Vergleich zum Kit-Objektiv SEL-P1650 in manchen Situationen im Vorteil. Als standardmäßige Festbrennweite für viele Gelegenheiten ideal.
- Lichtstärke (f2.8) mit kleinen Reserven.
- Insgesamt als Gesamtpaket (Preis-/Leistung) absolut zu empfehlen.
- Im Vergleich zur neuen „Art“ Variante des Nachfolgers (glatte Oberflächen) gefällt mir das Design der vorliegenden „EX“-Variante (geriffelter Fokusring) deutlich besser

Übrigens: nach dem Kauf habe ich die Registrierung bei Sigma Deutschland vorgenommen. Hierdurch erhält man eine 3-jährige Garantieverlängerung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2013
Auf der Suche nach Festbrennweiten für die NEXen von Sony hat man nicht viele Möglichkeiten neben den sauteuren OSS Objektiven und Altglas mit Konverter. Das Sigma 30mm f2.8 ist da eine rühmliche Ausnahme. Zum Preis von ca. 100€ ein solches Objektiv zu bekommen ist echt klasse. Klar ist die Vollplastik (bis auf Metallbajonette) von der Haptik und Verarbeitung kein Vergleich zu einem Zeiss, dafür kostete es mal eben 800€ weniger als das 35mm Zeiss.

Die 30mm auf der Nex entsprechen 48mm Vollformat, also fast 50mm - insofern ein klassisches Standardobjektiv welches dem Sehempfinden und der Brennweite des menschlichen Auges entspricht.

Dass zu diesem Preis bei Sigma dann noch eine Objektivtasche mit dabei ist, ist schon fast wie auif dem Hamburger Fischmark, wenn der Aale Dieter noch einen drauflegt.

Der Autofokus funktioniert schnell und präzise mit dem Sigma, die Bildschärfe ist durchwegs gut, etwas eine, vielleicht zwei Blendstufen mehr Öffnungen wären klasse....aber hey: worüber reden wir:; über ein 100€ Objektiv, welches definitiv bessere Ergebnisse erzielt als das 16-60 Kit (geschweige denn das 18-55) und jeweils für ca. die Hälfte des Preises zu haben ist.

Zu bemängeln habe ich das Rasseln im Objektiv bei ausgeschalteter Kamera, aber das scheint so zu sein und damit muss man eben leben.

Daumen hoch, volle Kaufempfehlung und viel Spaß mit der Festbrennweite.
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