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Kundenrezensionen

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am 9. Dezember 2011
Ich kenne viele Spiele der Super-Mario-Serie, auch für andere Konsolen. Sie waren immer gut, doch Super Mario Galaxy ist noch besser: Der Preis für die Selects-Edition ist angemessen, die Grafik für Wii-Verhältnisse sehr ordentlich, das Spiel bietet langen Spielspaß und viel Abwechslung in den verschiedenen Levels.
Die Planeten sind sehr liebevoll gestaltet und die Story ist Mario-typisch witzig und spannend. Der Schwierigkeitsgrad ist sowohl für Kinder als auch Erwachsene absolut angemessen.
Für die Wii ist dieses auf jeden Fall eins der besten Jump'n Run-Spiele. Für alle Liebhaber dieses Genres kann ich nur empfehlen: Kaufen!
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am 18. Dezember 2012
Nachdem wir uns doch noch für eine Wii entschieden haben, war nur "Mariokart" spielen auf Dauer zu langweilig.
Da ich schon auf der N64 Super Mario gespielt hatte, entschieden wir uns ersteinmal für die erste Ausgabe dieses Spieles.
Wie schon bei Super Mario 64 spielt man in einer 3D- Welt.
Das Spielen macht genauso viel Spaß wie schon zu N64er Zeiten.
Mehr kann ich dazu nicht schreiben, man muss es einfach mögen.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Januar 2014
Mario ist nun endlich auch auf der WII gelandet und das mit einem unglaublichen Erfolg.
Diesmal geht es in die Galaxy und die Sterne sind nicht groß genug für den kleinen Mario. Alleine das springen von Planet zu Planet ist einfach genial und macht richtig Laune.

Mario ist wirklich in Bestform, allein die Steuerung ist schon fünf Sterne wert. Macht einfach Laune die Spielfigur mir der Nunchuck zu steuern. Dadurch wird die Bewegungssteuerung wesentlich vereinfacht. Vor allem das bewegen auf den Planeten macht Lust auf mehr. Auch das es diesmal nicht nur auf dem Boden vorwärts geht, sondern schwerelos im All ist den Kauf wert.

Die Grafik ist sehr gut und sehr detailliert, richtig kleine schöne Details kann man entdecken. Allerdings natürlich noch immer unverkennbar "Nintendo".

Es ist einfach ein Spiel das süchtig macht und wie immer muß man die Prinzessin retten. Für mich wieder einer der ganz großen Klassiker von Nintendo - besser geht es kaum.
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am 13. März 2016
....dass wir teilweise unseren Sohn "mit der Brechstange" von der Wii lösen mussten. Inzwischen ist er mit seinen 6 Jahren durchs Spiel durch und hat sich dem 2. Teil zugewendet. Insofern war das Alter des Spiels sogar von Vorteil, weil beim Besiegen manches fiesen Superbosses das Internet und YouTube sehr hilfreich waren.

Und ja, wir hören schon die hier mitlesenden "Superpädagogen", die behaupten werden, dass das ewige Daddeln gar nicht gut für die Entwicklung unseres Kindes sei. Selbstverständlich sind Bewegung an frischer Luft und sportliche Betätigung, gesunde Ernährung etc.,etc., etc., etc., etc., wichtig und all das wird auch möglichst durchgeführt. Aber Spaß und damit Motivation bringt eben auch das Spielen dieses Spiels. Und ganz so sinnfrei ist das auch nicht: Der notwendige gleichzeitige Einsatz von Wii-Remote-Kontroller und Nunchuck fördert die Koordination von rechter und linker Hand. Auch das Reaktionsvermögen und das räumliche Vorstellungsvermögen werden geschult, letztlich auch das Durchhaltevermögen, die Konzentration und auch eine Portion Ehrgeiz. Provokant behauptet, würde ich das Spiel sogar als "pädagogisch wertvoll" einschätzen. Aber sorry, ich bin eben auch kein "Superpädagoge"...

Waldpolizist
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am 14. Juni 2016
Für die Wii kann man dieses Spiel schon fast als Sahnestück verkaufen. Denn das
Abenteuer von Mario den lieb gewonnen Klempner mal aus einer ganz anderen
Perspektive und Schwerelos. Das Prinzip ist das gleiche verschiedene Level, 120
Sterne und am ende trifft man Bowser.

Doch mit Mario Galaxy eröffnetet Nintendo uns Spielern, viele neue Möglichkeiten und
man kann in einigen Welten an den Wänden, Decken herum hüpfen und es entstanden
einfach mehr tolle und interessante Möglichkeiten der Levelgestahltung.

Die Level sind meines erachtens kleiner dafür umso abwechslungsreicher und haben noch
nette Nebeneffekte sowie die lustigen Kostüme Bienenmario oder mit der Springfeder.

Zur Steuerung kann man auch nicht viel meckern per Wiimote und Nunchuk, funktioniert
alles recht flüssig und reagiert auch sehr gut.

Wir spielen das Spiel sehr gerne.
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am 21. Februar 2014
Dieses Spiel macht von Anfang bis Ende spaß. Das Level Design ist meisterhaft und sehr abwechslungsrich. Mario steuert sich hervorragend. Die Kamera ist zwar nicht so gut wie in Teil 2, aber auch kein Hindernis. Die orchestralen Soundtracks gehören zu den besten der Videospielwelt. Es ist programmierte Freude! In eine Industrie, wo es nur noch Shooter zu geben scheint, ist es diese Perle die mir den Spaß am zocken zurückgebracht hat.
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am 24. Januar 2014
Früher waren meine beiden Lieblingsdinge in meinem Leben als Kind „Star Wars“ und „Mario“. Wie toll wäre es, wenn man diese beiden Dinge miteinander verbinden könnte. Tja, Nintendo hat meinen Wunsch wohl irgendwie mitbekommen...
Wie lange habe ich auf diesen Titel gewartet, so viele positive Kritiken („Das beste Mariospiel aller Zeiten!“) machten mich mehr als hungrig auf „Super Mario Galaxy“. Leider war „Super Mario Sunshine“ eine Enttäuschung für mich (und das soll schon was heißen, denn ich bin ein Mario-Freak!), aufgrund der verwaschennen Steuerung und der verkorksten Kamera-Winkel.
„Galaxy“ macht da vieles wett, aber später mehr dazu, denn es gibt so viel, was man erwähnen muss...

Die Story zunächst: Bowser überfällt das Pilz-Königreich und reißt das Schloss aus seinem Grund und entführt (wieder mal) die Prinzessin Peach. Mario's Rettungsversuch schlägt fehl, doch er wird von Rosalina und den süßen Lums gerettet. Nun muss er die sogenannten Powersterne wieder einsammeln, um das große Schiff von Rosalina wieder zum Laufen zu bringen, um Bowser und seiner Armada das Handwerk zu legen...

Natürlich wurde schon viel gesagt über dieses Spiel, aber ich muss einfach schreiben, wie sehr mich dieses Game beeindruckt hat. „Galaxy“ ist Nintendos Flaggschiff der letzten Jahre, wird als das wahrscheinlich beste Wii-Spiel gehandelt, neben „Donkey Kong Country Returns“. Und wahrscheinlich stimmt das auch so, denn die Fülle an Innovation, Spaß und Umfang ist erstaunlich.

Das Grundprinzip ähnelt dem Klassiker „Mario 64“ und „Sunshine“: Man muss Sterne sammeln (bei „Sunshine“ waren es ja diese Shiny-Insignien-Dinger) und verschiedene Orte aufsuchen und erkunden. Hier ist das erste Highlight: Die Galaxien! So viele gibt’s und dann in allen möglichen Arten und Locations: Wüste, Strand, Gruselvilla oder Lavaberge, die Klassiker aus den Mario-Spielen sind alle vertreten, aber so neu und frisch, dass man das Gefühl hat in einem ganz anderen Spiel zu sein. Das interessante hierbei ist das Spiel mit der Gravitation, was mir wahrscheinlich am besten gefällt. Jeder kleine Planet hat seine eigene Gravitation, ein simples, aber geniales Spielprinzip, allein das Umherspringen zu Beginn der ersten Mission macht so viel Spaß, dass man vergisst den Stern zu holen. Und das Spiel schöpft die Möglichkeiten hier total aus, man wird immer wieder überrascht, wie kreativ und fordernd „Galaxy“ im Laufe der Zeit wird.

Vom Umfang her bekommt man 120 Sterne zu sammeln und selbst danach geht’s noch weiter, will aber nicht zu viel verraten. Und selbst die 120 Sterne sind eine harte Nuss, fast schon „Donkey Kong Country Returns“- Niveau, wenn man dieses mit 200 % abschließen will.

Das Spiel macht großen Gebrauch von der Wii-Motion-Steuerung. Gerade die „Ball“-, „Blasen“- und „Surf“-Geschichten sind unglaublich schwer für alle, die aus dem Knöpfe-Zeitalter kommen. Ansonsten lässt sich Mario aber sehr typisch steuern, mit Ausnahme des Wirbelsprungs, der wie auch bei „New Super Mario Bros. Wii“ durch Schütteln der Wii-Fernbedienung aktiviert wird. Wie gesagt, ich musste mich erstmal dran gewöhnen, mittlerweile ist diese Steuerung aber in Fleisch und Blut übergegangen. Während des aktiven Zockens kann man auch mit der Wii-Fernbedienung Sternen-Glitzer-Pulver-Dinger einsammeln, in dem man mit dem Controller auf diese kleinen Dinger zielt. Neben den Münzen sind sie die neue Währung bei „Galaxy“.

Doch ein Problem ist leider die Steuerung unter Wasser: Sehr unpräzise und gerade die Missionen, in denen Geschwindigkeit gefragt ist, sind purer Frust für mich. Das mag bei anderen kein so großes Problem gewesen sein, doch für mich ist dies leider die schlechteste Wasser-Steuerung überhaupt in einem Mario-Spiel... Da hätte man noch ein paar Dinge verbessern können in meinen Augen, ich meine es spricht nicht unbedingt für die Steuerung, wenn man zu einer Münze schwimmen will und dann fast eine Minute dafür braucht, weil man immer wieder dran vorbei schwimmt...

Auch die Items sind nicht das beste, was man bisher gesehen hat: Bienen-Mario und Buu Huu-Mario sind witzig und gut, aber Spiral-Mario ist das Grauen, ich hasse dieses Item. Ich weiß, es soll extra knifflig sein, damit zu manövrieren, aber ein bisschen mehr Kontrolle bei dem Ding hätte schon gut getan. Ebenfalls könnte man bemängeln, dass die Feuerblume und die Eisblume nur als kurzfristige Power-Items genutzt werden, ähnlich wie der Super-Stern, heißt also nur für eine bestimmte Zeit.

Doch trotz dieser Mängel, muss ich sagen, dass das Spiel an sich einfach zu umwerfend ist, nicht nur das Gameplay, die fantastischen Welten oder der fordernde Umfang, auch die Optik ist wirklich atemberaubend. Grafisch definitiv eins der besten Spiele auf der Wii, vor allem, weil es nicht so grell und überbelichtet ist, wie „Sunhine“, im Gegenteil, die Farbenspiele und der Kontrast, alles sieht wunderschön aus.

Obendrauf werden wir mit einem der besten Game-Soundtracks der letzten Jahre versorgt, ein großes Orchester spielte viele der Tracks ein, vor allem die einzelnen Stücke zu den verschiedenen Galaxien und die neu-aufgelegten Klassiker bestechen durch ihren majestätischen Klang! Absolute Empfehlung für den Soundtrack, den es zum Glück ja offiziell zu erwerben gibt.

Fazit: „Super Mario Galaxy“ ist vielleicht nicht das beste Spiel der Reihe, aber es setzte mit seinem Erscheinen neue Maßstäbe und ist nicht nur musikalisch und optisch eins von Nintendos herausstechenden Meisterwerken. Wer als Nintendo-Fan noch nicht mit diesem Spiel in Verbindung getreten ist, bitte schnellstens nachholen!
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am 6. April 2012
Super Mario Galaxy was Marios erster Auftritt auf der beliebten Wii-Konsole und zugleich der erfolgreichste. Neue Mario Fans lieben Galaxy, alte Mario Fans ärgern sich über die zu linearen Levels. Meiner Meinung ist dieser Titel zwar besser als Mario Sunshine, aber nicht ganz so genial wie Super Mario 64. Warum? Das werde Ich nun erläutern!

Grafik: Galaxy ist und bleibt ein Vorzeigetitel. Die Grafik ist wunderschön und voller Details. Sternschnuppen haben elegante Feuerschweife, voller Funken und Farbvariationen, zum Beispiel.

Sound: Abwechslungsreicher geht's kaum. Von verträumten Melodien bis hin zu orchestralen dramatischen Schlachtsounds gibt es alles. Mario 64 Kenner werden teilweise remixte Lieder wiedererkennen. Sprachausgabe? Natürlich nicht. Die braucht man aber auch nicht, da sämtliche Charaktere und Gegner wieder ihre Stimme haben, die sie schon in anderen Mario Titeln hatten.

Steuerung: Einsteigerfreundlich und schnell erlernt, wie man's von einem Mario Spiel erwartet. Kleiner Kritikpunkt: Manche Planeten/Plattformen kann man auch von unten betreten, da es eig. keine Abgründe gibt. Schlagartig verändert sich dadurch allerdings die Steuerung, so ist links rechts und umgekehrt. Mir persönlich gefällt die Idee nicht, eben wegen diesen Steuerungsschwierigkeiten.

Story: Freunde, stellt euch vor: PEACH WURDE ENTFÜHRT! So unglaubwürdig es auch klingen mag, aber BOWSER hat sie entführt! Und um sie zu retten, müsst ihr eine gewisse Anzahl Sterne sammeln, um ein Raumschiff anzutreiben, das euch zu ihr bringt. Wendungen? Spannung? Nö. War noch nie der Fall, und wird es auch nie sein. Gut so!

Umfang: Viele, abwechslungsreiche Welten und 120 Sterne zum Sammeln halten euch für ca. 25 Stunden auf Trap. Sammelt man nur die für ihn wichtige Anzahl Sterne, kann man zwar den Story-modus schneller beenden, aber WAHRE Mario Spieler wollen natürlich die 120 Sterne besitzen. Angemerkt sei noch: Es gibt 240 Sterne. Solltet ihr alle Sterne mit Mario sammeln, passiert etwas sehr Cooles! Keine Spoiler an dieser Stelle. Galaxy besitzt ebenfalls einen Koop-modus, wobei Spieler 2 lediglich einen Cursor am Bildschirm steuert und auf Gegener feuert, um diese zu betäuben. Naja...
Auch doof: Die Welten besitzen keine Geheimnisse mehr! Musste man bei Mario 64 noch jeden Stern suchen, ist man nun wie auf Schienen, um den Stern zu finden. Selbiges war auch schon in Mario Sunshine der Fall, doch Ich hatte gehofft, Nintendo hätte daraus gelernt...

Fazit: Ihr merkt es schon: Mario galaxy ist ein Top-Spiel und ein Vorzeigetitel, an dem sich sämtliche 3D-Jump 'N' Runs messen müssen. Ein Paar kritikpunkte gibt es zwar, doch diese gehen unter verglichen mit den positiven Aspekten! Und von denen gibt es hier genug.

Also, viel Spaß beim Zocken!

Tobi
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am 23. Mai 2014
tolles Spiel, dass ich hauptsächlich für die Kinder gekauft habe, die gerade die Wii entdecken und ab und zu mal mitspielen dürfen.

Ein Kind bedient den Controler (hüpfen, schlagen), der andere den Nunchuk (?) und läuft damit. Wenn ein böser Gegner kommt, muss schnell Mama ran :)
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Gibt es eigentlich Klempner unter uns, die mittlerweile die Schnauze voll von dem Job haben, weil es langweilig ist oder kaum Abwechslung bietet? Ich hoffe nicht, denn Mario ist eigentlich auch ein Klempner, der jedoch alles andere tut als zu klempnern. Es steckt wohl doch immer ein Held hinter einem Klempner!

Die Aufgabe von Mario hat sich seit 26 Jahren nicht verändert: Bowser hat immer wieder Spaß daran, Prinzessin Peach zu entführen und Mario damit zu ärgern. Doch Mario ist ebenfalls zielstrebig und möchte auch immer den Helden spielen. Mit der Gewichtsabnahme hat es jedoch - trotz vieler sportlicher Aktivitäten - immer noch nicht geklappt.
Ob die Welt nicht genug für Mario oder Bowser ist sollte mal jeder für sich selbst entscheiden. Fakt ist, dass "Super Mario Galaxy" nicht auf der Erde vonstatten geht, sondern im Universum. Dazu kam es, als Prinzessin Peach am Abend des "Sternstaub-Festes" Mario zum Essen einlädt und kurz davor Bowser die Prinzessin in den Weltall entführt. Die Macht der Sterne möchte Bowser für sich nutzen und somit zumindest Herrscher der Galaxien werden - wäre da nur nicht Mario, der dafür sorgen soll, dass die Bewohner der Galaxien in Frieden leben sollen. Um dies zu bewerkstelligen muss Mario Aufgaben erfüllen, für die er "kleine Sterne" erhält, mit denen andere Galaxien angepeilt werden. Am Ende jeder Galaxie gibt es einen "großen Stern", der der Hauptenergie-Lieferant für die Galaxien darstellt. Frohes Schaffen, Mario!

Die Nintendo Wii ist keine "Next-Gen-Konsole" in Bezug auf Realismus und Grafik-Power. Ich finde jedoch, dass die Grafik für ein Mario-Spiel absolut ausreichend ist und man eben auch bei Spielen wie solchen gerne auch auf so etwas verzichten kann. Die Welten sind farbenfroh und die Gegner bzw. andere Charaktere sehr fabelhaft. Außer Mario selbst sowie der Mutter der Sterne sucht man vergeblich nach anderen Menschen, was aber eben auch gar nicht schlimm ist.
"Super Mario Galaxy" wird und muss nicht jedem gefallen, der Mario lieber in 2D-Welten oder auf der Erde sehen möchte. Ich finde diese Idee á la "James Bond - Die Welt ist nicht genug" wirklich genial und ebenso genial umgesetzt. In diesem Mario-Spiel sind nun mal die Landschaften nicht flach, sondern schön rund; wie eben eine Galaxie. Der Vorteil hierbei ist, dass man auf engstem Raum viel entdecken und erleben darf - und dadurch entstehen auch manchmal sogar Tiefen, die man von Mario's Abenteuern bisher noch nie so wirklich gekannt hat. Nintendo hat es in diesem Sinne auch nicht leicht, die Masse und die Fans von Mario zu überzeugen. Es müssen neue Ideen her und dazu die Konzepte, was nicht allzu einfach bei Mario ist, denn der Verbraucher muss überzeugt werden und der Wechsel der Handlung würde ebenso viele Fans verägern; also warum dann mal nicht auch die Erde verlassen und auf die Suche nach Neuland gehen!?
Die Steuerung des Spiels ist einfach nur genial und ebenso einfach. Neben der Wii-Mote wird zusätzlich auch der Nunchuck u.a. für die Fortbewegung von Mario benutzt. Die Wii-Mote stellt eine Art "Pistole" dar, mit der die herumfliegenden Sterne eingesammelt werden, die eine große Bedeutung im Spiel haben: Zum Gegner angreifen oder als "Zahlungsmittel" für einige Zusatzelemente im Spiel.
Die Musik bildet eine gewisse Stütze für das Gesamtpaket. Viele altbekannte Melodien sind vermischt mit vielen neuen harmonischen Stücken (z.B. "Ice Mario Sound" ist ein sehr guter Ohrwurm), die die angemessene Ruhe bzw. Spannung im Spiel unterstützen.

Fazit: Mario hat nichts an seinem Charme verloren und ist mutiert zu James Bond, denn die Welt ist nicht genug für ihn. Darüber hinaus bietet das Spiel einen sehr hohen Suchtfaktor und zwingt einen wahrlich zum Weiterspielen. Auch der Wiederspiel-Wert ist sehr hoch und das Spielkonzept sehr reizend.
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