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176 von 189 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2011
Ich habe bereits vor einem Jahr ein anderes Buch von Herrn Navarro gelesen, wo es speziell um die Gestik und Mimik am Pokertisch ging und war davon schon sehr begeistert, weil ich innerhalb kurzer Zeit merklich Erfolge verbuchen konnte, so war meine Idee dieses mal ein bisschen allgemeiner zu lernen.

Dieses Buch ist mit das absolute Beste, was es im Bezug auf Körpersprache überhaupt gibt. Navarro kann auf jahrzentelange persönliche Erfahrung zurückgreifen und dieser vermittelt er absolut wunderbar. Es liest sich sehr angenehm und teilweise so spannend, dass man wirklich nur da sitzt und an vergangene Ereignisse zurückdenkt und sie in einem völlig anderen Kontext sieht.

Er beschreibt von den Füßen aufwärts jeden Körperteil separat mit vielen Beispielen und Bildern, wobei ich bereits aus dem anderen Buch wusste, dass die Füße der ehrlichste Körperteil sind, wenn es um Tells geht. Und die Art und Weise wie er das macht ist einfach unvergleichlich. Mir hat das auch Buch im Alltag geholfen, mehr meine Sinne einzusetzen und die Leute einfach mal zu beobachten. Ebenso kann in gesellschaftlichen Anlässen eine wahre Häufung an Signalen erkennen, die ausgesendet werden und man kann schon was derjenige (z.B. über jemand anderen denkt), ohne auch nur ein Wort mit ihm gewechselt zu haben.
Es ist überraschend wie viel man bereits mit etwas Übung erkennt, was man vorher mit Sicherheit übersehen hätte. Da bekommt man als Mann sogar mal Lust spazieren zu gehen...
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197 von 212 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ziemlich am Ende seines Buches zitiert der Autor Untersuchungen, die verdeutlichen, dass es - wie er schreibt - selbst den wenigen dafür talentierten Menschen nur unzureichend gelingt, aus der Interpretation der Körpersprache einer Person zu erkennen, ob diese die Wahrheit sagt oder lügt. Nur in sechs von zehn Fällen liegen professionelle Wahrheitssucher dabei richtig. Bei dieser Trefferquote könnte man auch fast geneigt sein, lieber gleich eine Münze zu werfen. Damit wir das nicht tun müssen, hat Joe Navarro dieses Buch geschrieben.

Es ist eine inzwischen unbestrittene Tatsache, dass der limbische Teil unseres Gehirns, der uns vor Gefahren schützen und entsprechende körperliche Reaktionen vorbereiten soll, in solchen Stresssituationen für ein geübtes Auge erkennbare Spuren im unbewussten körperlichen Verhalten eines Menschen hinterlässt. Da diese Körperreaktionen nicht bewusst steuerbar sind, können sie eigentlich nicht vermieden werden. Sollte jemand das dennoch versuchen, geschieht dies meistens so unnatürlich, dass es erst recht auffällt.

Doch selbst wenn man die menschliche Körpersprache wirklich lesen kann, wird man noch lange nicht zum Gedankenleser. Man kann lediglich erkennen, wie sich ein anderer Mensch bei dem, was er sagt oder tut, fühlt. Die Gründe für ein eventuelles Unbehagen bleiben dennoch weiter im Dunkeln und müssen mit anderen Mitteln erhellt werden. Darauf weist der Autor bereits deutlich im einleitenden ersten Kapitel hin. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit der Funktionsweise des limbischen Teils unseres Gehirns.

Anschließend erklärt Navarro in fünf Kapiteln die typischen unbewussten körpersprachlichen Signale von Stress und Unbehagen. Er beginnt bei den Füßen und Beinen, die er für die ehrlichsten unserer Körperteile hält, weil wir auf sie am wenigsten achten. Dann folgen Rumpf und Schultern, Arme, Hände und Finger und natürlich unsere Mimik. In den beiden letzten Kapiteln werden wir dann noch einmal darauf hingewiesen, dass wir nicht voreilige Schlüsse ziehen sollten, wenn wir nun in Zukunft bei anderen die beschriebenen Reaktionen beobachten.

Dieses Buch geht weit über das hinaus, was in gewöhnlichen Psycho-Büchern über die Körpersprache von Menschen zu lesen ist. Im Grunde dreht sich alles darum, entweder passiv Widersprüche zwischen einer sprachlichen Aussage und unbewussten körperlichen Signalen herauszufinden oder körperliche Stresssignale zu sehen und zu interpretieren, wenn man andere Personen konfrontativ (zum Beispiel in einem Verhör) behandelt.

Alle körperlichen Signale werden sehr gut in Bildern erklärt. Sie dann im Alltag auch tatsächlich in komplexen Situationen zu sehen und richtig zu interpretieren, ist sicher nicht ganz einfach, besonders dann nicht, wenn wir selbst aktiv beteiligt sind.

Wir sind durch unser Bildungssystem eigentlich nur Wenn-Dann-Regeln gewöhnt. Zunächst werden in diesem Buch auch solche Regeln scheinbar aufgestellt. In den letzten Kapiteln wird das jedoch wieder abgeschwächt, indem der Autor uns erklärt, dass nicht aus jeder unbewussten körperlichen Reaktion eindeutige Schlüsse gezogen werden können. Das wird sofort klar, wenn man sich vorstellt, dass man unschuldig ist, aber aggressiv verhört wird. Wem würde da nicht unbehaglich werden?

Fazit.
Ein wirklich lehrreiches und einfach und kompetent geschriebenes Buch, das weit über das normale Niveau der üblichen Körpersprache-Erklärungen hinausgeht. Man sollte allerdings nicht erwarten, dass man nach dem Lesen seine Mitmenschen völlig durchschauen wird.
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53 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juni 2013
Wenn mir ein FBI-Agent erklärt, wie Körpersprache entschlüsselt wird (so das Cover), erwarte ich, dass er dies in den kommenden Zeilen auch tut.
Ich erwarte, dass er in Situtionen etwas sieht, was ich nicht gesehen hätte, oder etwas deutet, was ich nicht gedeutet hätte.
All dies fehlt.

Stattdessen ist ein simples Lehrbuch des absolut Bekannten gemacht worden.

Es enthält:
Simple Fälle von Beoachtungsgabe von normalen Menschen, die sehen und deuten wie jedermann. Dies beweist nur, dass es nonverbale Signale gibt. Diesen Beweis braucht keiner.
10 Gebote wie "Du sollst ein aufmerksamer Beobachter deiner Umgebung sein" sind zu allgemein.
Die Sätze über das limbische System sind abgeschrieben, mögen aber unvermeidlich sein.
Dann folgt der lehrbuchhafte Teil: was Körperhaltung bedeutet. Beispiele mit Fotos sind entweder zu eindeutig und bekannt oder gar uneindeutig, aber bekannt. Der Satz "wenn zwei das Gleiche sagen, bedeutet es noch lange nicht das Gleiche" gilt auch für die Körpersprache. Nicht so der Autor.

Das Problem des Buches ist:
Es bestätigt Menschen in ihrer Unwissenheit.
Viele selbsternannte Menschenkenner wollen von ihrem monokausalen Denken nicht abrücken, also eine Verhaltensweise einer unverrückbaren Ursache zuordnen.

Deshalb war anfangs eine Sendung wie "Lie to me" so beliebt. Viele suchten Geschichten, welche die Richtigkeit der eigenen Denke bestätigen sollte. Als diese Sendung weder Bestätigung noch Wissen vermittelte, ging ihre Beliebtheit runter.

So erkläre ich mir auch die ungewöhnlich vielen zwei- und Einzeilern von Kommentaren zu diesem Buch wie auch die überhöhte Bewertung mit durchschnittlich vier Sternen. Die Leser habe diese Art von Bestätigung aus den Überschriften - man kann schon sagen - rausgesogen. Die inhaltliche Belanglosigkeit ihrer Kommentare beweist, dass sie die Thematik nicht vertieft haben.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Oktober 2011
Das Buch war ganz okay, flüssig geschrieben, viele Beispiele, die allerdings teils schon etwas konstruiert wirken.

Wenn man sich mti dem Thema schon etwas beschäftigt hat, wird man nicht viel Neues finden, aber es ist ganz unterhaltsam geschrieben.
Wirklich in die Tiefen menschlichen Verhaltens steigt das Buch aber nicht.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Mai 2011
+ Einfache Schreibweise
+ Gute Zusammenfassung verschiedener Titel über Noverbales Verhalten
+ Teils sehr ausführlich beschriebene Situationen um sich das entsprechende Verhalten gut vorstellen zu können
+ Bilder zu den verschiedenen Verhaltensweisen
+ Unterteilung in die verschiedenen Kapitel pro Körperteil macht Sinn

- Sehr langezogene Einleitung
- Die praktischen Beispiele des FBI-Agenten wirken eher erfunden / teils überflüssig

Im Grossen und Ganzen bestimmt sein Geld wert!
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129 von 150 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2011
Es funktioniert doch immer wieder: Kerniger Untertitel und dann läuft es schon - irgendwie.
Wer jedoch bei diesem künstlich aufgeblasenen Machwerk mehr als 1 Sternchen vergibt, ist bisher total blind und erkenntnisfrei durch die Welt marschiert.
Nach unten gezogene Mundwinkel, gerunzelte Stirn, zusammengezogene Augenbrauen, gepresste Lippen, verkrampfte Beine, schweißnasse Hände, ständiges Abwischen derselben oder Reiben auf den Beinen u.ä. Offensichtlichkeiten sind nicht die für jeden Sehenden die negativen Signale eines Menschen, der sich in dieser Situation offenkundig unwohl fühlt, sondern es sind die sensationsheischend aufgearbeiteten, vorgeblich tiefgreifenden Erkenntnisse eines *FBI-Agenten der Abteilung für Spionageabwehr*.
Es hilft auch nichts, wenn der Verlag auf der Coverrückseite den *Jäger von Spionen* unter Verwendung eines Bildausschnitts von Abbildung 44 zeigt (*... sind ein deutliches Revierverhalten, das Souveränität und Dominanz zum Ausdruck bringt): In dem Buch finden Sie nichts, was nicht in Massen anderer sogenannter *Standardwerke* schon vor Ewigkeiten abgearbeitet wurde.
Selbst die Textgestaltung scheint irgendeinem ähnlich schwachen Pamphlet amerikanischer Schreibschulen entsprungen: *Wie schreibe ich ein möglichst dickes Sachbuch*:
Ebenso einzustufen sind die vorgeblich *außergewöhnlichen Erkenntnisse* dieses Autoren aus seinem Berufsleben, der die - textlich hervorgehoben in sogenannten *Kästen* - beschreibt, die auch noch grau unterlegt den Text begleiten. Auch die sind an Bedeutungslosigkeit gerade in Bezug auf das Thema dieses Sachbuchs kaum zu unterbieten.
Samy Molcho hat zwischen 1995 und 2009 eine ganze Reihe über *Körpersprachen* veröffentlicht. Der Mann war bis 2004 Professor für darstellende Kunst und hat als Pantomime alles veranschaulicht und in weltweiter Beachtung beschrieben, was es über die Wirkung von Gestik und Mimik in Bezug auf zwischenmenschliche Kommunikation zu beschreiben gilt.
Wer diese Bücher kennt (wie sicherlich dieser Autor) und dazu die Masse an Werken, die in der anhängenden Bibliografie dieses Sachbuchs angeführt sind, wundert sich nachhaltig, dass der Autor, in Verbindung mit seiner einmal als zutreffend unterstellten beruflichen Arbeit, nicht mehr über dieses Thema herauslassen kann.

Fazit: nicht eine Zeile zusätzlicher Erkenntnisse im Vergleich zu ähnlichen Sachbüchern. Darüber hinaus textlich aufgeblasen, wobei die Thematik eher mangelhaft abgearbeitet ist.
Merke: Mundwinkel nach unten = negativ (es sei denn, der Mensch guckt immer so wie Merkel oder Steinbrück) - Mundwinkel nach oben = positiv (es sei denn, es ist eine Grimasse aufgrund Gesichtslähmung :-)))
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Mai 2012
...kann ich zwar noch nicht ohne weiteres, aber durch das Buch achte ich jetzt mehr auf die Körpersprache der Menschen um mich herum. Es werden viele Beispiele aus dem Arbeitsleben von Joe Navarro genannt, die aber nicht gerade Alltagstauglich sind (Stichwort: FBI). Auch sind zu jedem Thema Beispielfotos vorhanden, die allerdings sehr gestellt aussehen, dafür brauche ich keinen Ratgeber um diese zu deuten. Das Buch ist schnell durchgelesen, manche Sachen waren mir neu und ganz interessant, jedoch ist es auch nicht dramatisch, wenn man dieses Buch nicht sein eigen nennt.
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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2013
Leider musste ich feststellen, dass dieses Buch meine Erwartungen nicht im geringsten erfüllt.
- Der Autor beschreibt zunächst Biologie-Grundwissen (limbisches System), das jedem halbwegs bekannt sein sollte. Aber gut, als Einleitung noch einigermaßen in Ordnung. Allerdings kommt sein Buch über triviale "Basics" nonverbalen Verhaltens leider an keiner Stelle hinaus.
- "Schön" sind auch die Fotos, die verschiedene Gesten oder Verhaltensweisen illustrieren sollen - vielen Dank für Ihre Mühe, aber ich kann mir gerade noch vorstellen, wie es aussieht, wenn ein Mensch die Arme vor der Brust verschränkt oder beim Sitzen ein Bein über das andere schlägt. Absolut überflüssig!
- Die Fallgeschichten, oder, ich würde eher sagen Anekdoten, aus dem Berufsleben des Autors erscheinen konstruiert und äußerst trivial. Da haben Hämatome am Arm eines Kindes den Autor doch tatsächlich dazu verleitet einen Kindesmissbrauch zu vermuten, der schließlich auch aufgedeckt werden konnte!
Unglaublich, wie oberflächlich und plakativ man schreiben kann. Meines Erachtens nach ist das Buch keinen Cent wert - ein absoluter Fehlgriff.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2012
Dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen, der, so wie ich, ein Laie in Sachen non-Verbaler Kommunikation ist.
Man sollte sich von diesem Buch nicht erhoffen, das man neue Gesten und deren Bedeutungen kennen lernt, denn selbst mir als Laie sind die beschriebenen Gesten und Verhaltensweisen samt Bedeutung bekannt und empfinde die Schlussfolgerung also logisch und selbstverständlich, allerdings finde ich, dass dieses Buch den Leser schult auf solche Kleinigkeiten zu achten. Seitdem ich dieses Buch lese erwische ich mich immer wieder selber dabei, das gelesene im Alltag zu bemerken und zu Beobachten.

Die kurzen Anekdoten, die Joe Navarro aus seinem FBI-Leben erzählt, empfinde ich nicht, so wie einige meiner Vorrezensierer, als störend, sondern eher als Auflockerung des Sachlichen Textes.

Empfehlung an alle interessierte Laien der Non-Verbalen Kommunikation
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2011
Ich würde jeden Nutzer einer Kindle-App bzw. eines Kindles vom Kauf abraten. Das ganze Buch ist lieblos zusammengeschustert: Texte in den Infoboxen werden im Kindle nicht vollständig angzeigt. Am PC bzw. am iPad2 kann man das Buch zwar flüssig lesen, dafür werden im Text auf Bilder Bezug genommen, von denen nur die Bildunterschriften existieren. Weiter hinten im Buch sind dann plötzlich wieder Bilder vorhanden. Fazit: Das Buch ist als Kindle-Ausgabe unlesbar!
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