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am 6. Februar 2014
Auf der Suche nach wohlklingenden Aktivboxen bin ich auf die euphorisch bewerteten Companion 20 gestoßen. Das Design ist ok, für den Preis kann man vermutlich auch Qualität erwarten, also bestellt. Und dann schweren Herzens zurückgeschickt.

Leider gehöre ich nicht zu denen, für die diese Lautsprecher entworfen wurden. Die grollenden Bässe und künstlich klingenden Höhen drängen sich mir zu stark auf.

Das heißt nicht, dass die Boxen nicht ihre Berechtigung haben. Actionfilme, Computerspiele und Wohnzimmertanzparties lassen sich hervorragend damit untermalen, und wahrscheinlich gibt es kaum etwas Besseres für diese Zwecke. Der Ton ist klar und druckvoll, einzelne Klänge und Tonspuren lassen sich hervorragend separieren, und bei geeigneter Aufstellung entsteht ein sehr überzeugender räumlicher Eindruck. Dabei ist das Ausgangsmaterial von vornherein nicht auf naturgetreue Wiedergabe ausgerichtet, sondern auf Ausdrucksstärke.

Für klassische Musik, Chansons oder naturgetreue Wiedergabe empfinde ich die Neigung zum Umfumfumf-Bass aber anstrengend und störend.

Im Prinzip könnte man die Companions auch gut an den Fernseher stöpseln, um schwachbrüstige Gerätelautsprecher zu ersetzen. Hierbei ist Konzept der kabelgebundenen Fernbedienung aber störend. Am Computerschreibtisch macht die Fernbedienung eine gute Figur, ohne geht es jedoch praktisch nicht: um die Lautstärke am Computer oder Fernseher zu regeln, müßte man die Lautsprecher recht weit aufgedreht lassen, und dann rauschen die Boxen sehr vernehmlich. (Das Rauschen geht allerdings unter, sobald man Musik spielt.) Bei niedriger Lautstärkeregelung (an der Fernbedienung) verschwindet das Rauschen.

+ Gutes Design, gelungene Fernbedienung
+ Gut für Computerspiele, Action, Stampfmusik
- Kein Fokus auf natürlicher Klangwiedergabe
- Bei hoher Lautstärkeeinstellung vernehmliches Grundrauschen
22 Kommentare|37 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2011
MEIN ANSPRUCH:
Eine anspruchsvoll klingendes Boxenpärchen für den PC ohne Sub, hochauflösende und räumliche Darstellung und mit größtmöglicher Klarheit in jedem Frequenzbereich.
Im Besonderen war mir wichtig, mit meinem zukünftigen 2.0 System einen wirklichen Tiefbass zu erfahren.

MEINE VERGLEICHSMÖGLICHKEITEN:
Diverse Logitech- und Creative Paare im unteren und mittleren Preissegment sowie die MM1 von B&W.

MEINE BEWERTUNGSKRITERIEN:
Natürlich in jeder Hinsicht subjektiv und nur subjektiv und dabei ist es mir egal ob die Lautsprecher DSP unterstützt arbeiten oder der Klang technisch anders realisiert wurde.
Für mich zählt, wie ich empfinde was rauskommt und nicht wie das was rauskommt, technisch realisiert ist.
Es gibt wohl kaum etwas subjektiveres als die Bewertung von Lautsprechern, bedenkt man doch, von wie vielen Parametern der Klang eines Lautsprecherpaares abhängt.
Das fängt bei der Soundkarte an, in welchem Raum sie stehen, wie sie im Raum platziert sind, wie die Tagesform des Hörers ist und wie die Musik aufgenommen wurde, welche man hören möchte.

UND WIE KLINGEN SIE JETZT FÜR MICH?
Nach all den Tests und Rezensionen die ich gelesen habe dachte ich mir, dass es sich nicht nur um Fakes handeln kann, habe sie bestellt und wurde nicht enttäuscht.

Bass:
Wirklicher Tiefenbass bei "Fragile" vom Album "Sting - Live in Berlin" und zwar knackig, schnell und staubtrocken. Genial. Den empfinde ich auch noch im Wohnzimmer, obwohl die
Companion 20 im Büro stehen. Und dazwischen liegen 6 Meter. Und das bei geschlossenen Türen. Besseres habe ich in dieser Klasse noch nicht gehört bzw. gefühlt.

Mitten:
Vocals absolut frisch, klar und sauber. Da klingen auch s-Laute nicht wie ein Zischen sondern wie s-Laute.

Höhen:
Excellent, knackig aber niemals aufdringlich oder scharf.

Auflösung:
Bei klassischer Musik konnte ich eine hervorragende Platzierung der Instrumente im Raum wahrnehmen. Da hört man plötzlich von hinten links eine Geige. Nicht schlecht. Ganz zu schweigen
von der Kanaltrennung. Direkt vor dem Rechner erlebe ich den Klang eindeutig mittig.

ANPASSUNG:
Bei allem was ich vorher hatte, habe ich sowohl mit Equalizer als auch mit Sourroundeffekten gearbeitet um einen annehmbaren Sound zu zaubern. Dasselbe habe ich
auch bei der Companion 20 probiert, wodurch der Sound allerdings eher "vermatscht" war. Von daher steht jetzt alles auf Flat und ich benutze keine Sourroundeffekte
mehr. Wozu auch. Sie klingen einfach sehr gut so wie sie sind.

VERARBEITUNG UND EXTRAS:
Die Boxen sind aus Kunststoff fühlen sich aber sehr wertig an und sind sehr gut verarbeitet. Das Design ist zeitlos. Kleines Schmankerl ist das Volumenpad mit Sensorstummschaltung
und Eingängen für Kopfhörer und externe Geräte. Der Volumenregler ist durch ein großes außenläufiges Rad realisiert, welches beim Drehen kaum Widerstand bietet. Auch dies ein
Zeichen für gelungene Verarbeitung.

PARTYTAUGLICHKEIT...;-)
Also es geht hier um PC-Boxen die auf dem Schreibtisch stehen. In einer solchen Klasse erwarte ich nicht, dass ich einen 80qm Raum beschallen kann. Dabei hätte ich auch viel zu
viel Angst, dass sie kaputt gehen. Dennoch können sie auch sehr laut noch differenziert spielen. Bei hoher Lautstärke leidet dann allerdings der Tiefbass. Das ist aber auch
vollkommen in Ordnung, wenn man sich die Größe anschaut. Insofern würde ich für die Silvesterparty doch lieber auf Alternativen zurückgreifen.

VERGLEICH:
Keine Frage, die MM1 von B&W klingt ebenfalls hervorragend, kommt aber aus meiner Sicht nicht an die Bassqualitäten der Companion 20 heran. Im Übrigen kostet sie auch das
Doppelte.

PREIS:
Bedenkt man, dass dies eine Box aus dem Premium Bereich ist und was sie leistet, finde ich den Preis angemessen.

FAZIT:
Für den anspruchsvollen Hörer hier eine klare Kaufempfehlung auch wegen des gelungenen Preis-Leistungsverhältnis. Ich habe bis dato noch kein besseres 2.0 System gehört.
55 Kommentare|94 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Februar 2015
Ich schreibe sonst keine Rezensionen, hier muss ich aber meinen Kommentar los werden.
Ich bezeichne mich schon als audiophil, da ich selbst Musik mache und häufig Aufnahmen abmische. Dass die Bose-Boxen den Sound bearbeiten und verändern ist vollkommen ok, sie sollen nicht als Abhörmonitore dienen, sondern unterhalten.
Grundsätzlich mag ich den Bose-Sound, der mich etwas an einen Loudness-Effekt erinnert, gerne. Habe selbst einige Lautsprecher im Haushalt.

Ich habe mir die Companion 20 und die Companion 2 Series III bestellt, da ich aus Platzgründen am PC kein 2.1 System wollte.

Positiv bei den 20ern: sie bieten mehr Bassvolumen und haben ihre Vorteile in der Gesamtlautstärke, für mich nicht so von Belang.
Die Boxen sollen bei leiser bis mittlerer Lautstärke ihre Stärken haben. Die Lautstärkeregelung am Controlpad ist auch nett.

Der Grund, warum die 20er retour gingen: einige Lieder, vorzugsweise im Rock- und Metallbereich, waren schlicht nicht anhörbar! Mitten und Hochmitten waren so sehr aus dem Gesamtsound "herausbearbeitet", dass einige Gitarren und Gesang nicht mehr vernehmbar waren. Habe dann extra andere Musikrichtungen gewählt (Grönemeyer, Radiohead, Depeche Mode) und es klang hier wirklich arg blechern.

Ich habe die Companion 2 Series III behalten, aus folgenden Gründen:
Absolut ausreichender Bass und Gesamtlautstärke, wesentlich harmonischer über das gesamte Klangspektrum. Der Preis spielte hier eine Nebenrolle, aber Geld sparen und die besseren Boxen haben ist natürlich nicht verkehrt.

Mein audiophiler Bandkollege, der ebenso in seinem Projekt viele Aufnahmen abmischt, konnte meine Eindrücke bestätigen. Er fand unabhängig von mir die 2er wirklich gut und für den Preis unschlagbar und war von den 20ern geschockt.

Manchmal ist weniger tatsächlich mehr...
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am 19. Oktober 2011
Die BOSE Companion 20 hatten ein schweres Erbe anzutreten: Hatte Jahrelang die Logitech Z2300 und die punkten nunmal mit Volumen. Diese habe ich letztes Jahr verkauft. Habe auch noch eine Heimkinoanlage mit YAMAHA rx v367 und Harman Kardon HKTS7 Lautsprechern. Ich bin jetzt aber wegen meines Studiums in ein kleines WG-Zimmergezogen und habe den TV und die Heimkinoanlage nicht mitgenommen, weil ich hier kein Platz dafür habe. Ich wollte ja aber weiterhin HD-Filme von Festplatte mit ordentlichem Sound schauen. Also musste was neues her. Schaue jetzt auf einem 2 Jahre alten 24" Apple Cinema Display über mein Macbook Film. Und allein etwas optisch dazu passendes dafür zu finden ist echt schwer. Das schränkt die Auswahl schon stark ein. Nachdem ich mich eigentlich schon für die Companion 3 entschieden hatte, brachte BOSE diese Schmuckstücke heraus und trafen damit bei mir echt ins Schwarze. Ich hatte die Sauerei mit dem Subwoofer satt und wollte was schickes, bei dem ich nix unterm Tisch stehen habe wo ich ständig dagegen trete. Habe hier Rezessionen gelesen von wegen: MAN SUCHT VERGEBENS DEN SUBWOOFER usw. Da war ich natürlich sehr skeptisch, da ich in Sachen Sound recht verwöhnt bin. Habe sie mir einfach mal bestellt und gestern kamen sie dann:
Die Verpackung ist unscheinbar und die Eintütungs-Wut von den BOSE-Jungs furchtbar. Dann habe ich sie angeschlossen und gleich ausprobiert. Ich muss dazusagen, dass ich vorwiegend Filme am Mac schaue und sehr viel Soundtracks und Filmmusik höre (also Orchestermusik bei der es auf tiefen Bass genau ankommt wie auf kristallklare Höhen). Diese Aufgabe meistert das System bravurös! Und JA, man sucht wirklich den Subwoofer! Es ist ein sehr räumlicher Klang, trotz der nur zwei Membranen. Er ist kraftvoll, voluminös und dabei kristallklar. Das System regelt selbstständig die Lautstärke der Lauten/leisen Passagen, so dass alles sauber und perfekt klingt. Ich bin absolut hin und weg und bin überzeugt: man braucht kein 2.1. Es ist wirklich unglaublich wie die Jungs das hinbekommen haben. Und man braucht auch nichts einzustellen mit EQ oder Bass usw. wie bei normalen 2.1-Anlagen bis die so klingen wie sie sollen. Man kann mit den beiden Metallkisten auch mal lauter machen: alles sauber und kraftvoll. Nur wenn mans wirklich richtig laut haben will muss man auf den druckvollen Bass verzichten (die mitten und höhen bleiben sauber - aber untenrum geht ihnen dann halt die luft aus).
Das Control-Pod klebt etwas auf der unterseite, dass es beim regeln nicht verrutscht -> perfekt! Einmal in die mitte tappen und es ist lautlos. Ein leichtes Streicheln reicht. wirklich genial! Für mich ist es das perfekte System. Design, Größe, Kabelaufwand, Steuerung über Control-Pod. Alles ausgezeichnet.
ABER:
- Wer wie ich früher viel Rock/Metal hört und gern ein wenig mehr Bass möchte, muss zu 2.1-Systemen greifen, bei denen man am SW den Bass hochdrehen kann. Dafür kommt zu wenig. Aber für Zimmerlautstärke und Filme/Orchestermusik -> ein traum!
- Wer Professionell arbeitet und realistischen Klang sucht wird hier auch enttäuscht. Der BOSE-Klang ist legendär aber bekanntermaßen sehr weit von der Realität. Der Sound wird aufbereitet und klingt so BOSE-typisch Kraftvoll und klar. Wer was detailgetreues fürs heimische Studio sucht, sollte bei Creative bleiben. Aber für heimanwender bei denen 'nur' der Gesamteindruck zählt hat Bose wirklich die Nase vorn.
- Ich war etwas enttäuscht, dass diese tollen Lautsprecher in der Preisklasse noch mit Klinke angeschlossen werden und nicht per USB. Man hat nun also alles doppelt: Systemlautstärke und Lautstärke am control-pod + Stummschaltung im system/stummschaltung am pod. Das finde ich schlecht gelöst. In meinem Fall macht es aber nichts weiter, da die Macbooks mit ihrem audioausgang sehr guten sound rausschicken und an die Einstellerei kann man sich gewöhner. Dafür ist der Rest tadellos.
Fazit: Perfekt für Leute die Kino-Feeling am Rechner haben wollen und ihre Musik gern in vernünftiger Qualität hören und zudem noch Wert auf Design und Verarbeitung legen.
Der Subwoofer fehlt absolut nicht. Alles ist so wie es soll. Und das auf beeindruckend wenig Platz.
Es ist sein Geld auf jeden Fall wert und kann es mit wesentlich größeren 2.1 System im Normalbetrieb auf guter Zimmerlautstärke dicke aufnehmen.
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am 26. Juli 2013
Faszinierend:
Profanes zuerst - die Verarbeitung ist absolut über jeden Zweifel erhaben - und das sagt ein Mensch, der Apple Produkte bevorzugt; Kunststoff muss - per se - nicht mangelhaft "verarbeitet" sein - es gilt zu unterscheiden: Materialwahl/Verarbeitung.
Ich besitze auch das iPhone 5 - klar, Aluminium sieht zunächst mal cool aus; aber - will ich wirklich ständig aufpassen, dass das auch so bleibt?
"Plastik" spielt seine Vorteile aus, wenn es um Sorglosigkeit geht... und - wer will sich schon dauernd um seine "Schätze" sorgen?

Gut; der Sinn eines Soundsystems:
Also - ich gebe vielen Rezensenten vor mir recht - man ist zunächst überwältigt, wenn man "DEN Sound" aus "so kleinen Boxen" hört;
Der Bass ist wirklich - zumindest: Überraschend: 7cm - Treiber - ok.?

Aber - der geschulte Hörer (Dynaudio Lautsprecher-Studioequipment, via RME Elektronik :)) analysiert dann halt doch - natürlich dem Preissegment und den Ansprüchen angemessen ;)

Also: Wer Monster Beats Kopfhörer mag - findet hier die Fortsetzung.

Viele werden jetzt jubilieren - aber:

Leute - seid Euch im Klaren: Hier ist ALLES getürkt - mit HiFi hat das nix zu tun. Das schwingende Plastikgehäuse ist offenbar einkalkuliert (eigentlich ein: NoGo) - via DSP ist wohl die ein oder andere "Harmonische Oberwelle" dazugerechnet...
Die Höhen sind spitz - und eigentlich verzerrt - für den Naturalisten untragbar - gefühlter Klirrfaktor > 20%.

Warum nun gebe ich echte vier Sterne??

Einfach, weil ich das Ganze "GEIL" finde - ich liebe es, den Sound aus den kleinen Brüllwürfeln zu genießen - nicht: Zu analysieren.

Wer analysieren möchte, sollte sich mal mit KRK beschäftigen - ebenfalls erschwinglich - und mit dem Touch der Professionalität.

Aber - wer Alles nicht so ernst nimmt - und auf den Spassfaktor setzt - dem seien diese Speaker NACHDRÜCKLICHST empfohlen :)

Update 08.11.2015:
Ich habe die Lautsprecher erneut gekauft; fast Alles wie bisher - Verarbeitung top (für dieses "Genre") - und: Kein "fiependes" Netzteil - schön.

Ich kann mich allerdings des Eindrucks nicht erwehren, dass man an der "Abstimmung" gedreht hat - die Bässe kommen nun sauberer, nicht weniger kräftig, aber irgendwie zurückhaltender, nicht so aufdringlich.
Ich habe somit meine Bewertung auf "Pfümpf" korrigiert ;)
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am 14. Januar 2014
Ich hätte nicht gedacht, dass man ohne Subwoofer so einen fantastischen Sound haben kann!
Super Bässe, kristallklarer Sound - alles bestens!

Dazu sehen die Boxen sehr schick aus - passen perfekt zu meinem hellen Monitor.

Und das kleine Bedien-Pad ist sehr hochwertig - macht sehr viel Spaß die Boxen damit zu bedienen.

Ab jetzt hole ich mir nur Boxen von Bose (aber hoffentlich halten diese für eine Weile).

Trotz des Preises gerne jederzeit wieder.
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am 24. November 2015
Es ist Bose. Eine Marke. Dafür zahlt man bereits mal etwas mehr. Zur Marke wird man durch die kaufenden Konsumenten. Markennamen sind immer etwas teurer. Aber wer das nicht will, muss Bose nicht nehmen.
Ich habe mir die Boxen gekauft, weil ich den schlichten Style von Bose allgemein, hier aber speziell diese Boxen sehr gut aussehend finde. Anschließen war natürlich ganz einfach und es öffnete sich auf dem Bildschirm sofort ein Programm zum Abmixen von Musikqualität. Wer damit individuell spielen möchte, okay, es ist allerdings etwas schmalbrüstig, Ich habe auf "Musikverbesserung" gedrückt und erhalte seither einen für mich sehr guten qualitätsvollen und für so kleine Boxen erstaunlich raumgreifenenden Klang, egal ob Klassik, Rock, Blues, Jazz oder Indie.
Für das Computerspiel fehlt es etwas am Bass und Geschmettere, da könnte ich mir etwas mehr davon wünschen. Aber wenn ich nur hierfür Boxen gewollt hätte, hätte ich sicher nicht zu Bose gegriffen. Dafür schätze ich den zart-gängigen separaten Regler mit touch-on und -off. Ein Gimmick, das gut aussieht und mir persönlich sehr gefällt
Die Boxen sind für einen allround-Einsatz sehr gut. Zwar nicht für jeden Einsatz am Rechner, aber das will Bose vielleicht auch gar nicht. Für alle, die gute Musik via Internet während des Arbeitens hören wollen oder auch mit 99% von Allem zufrieden sind, etwas fürs Auge wollen und es schätzen, daß Bose unkaputtbar ist, für die empfehle ich den Kauf.
Ich würde sie mir wieder kaufen.
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am 17. September 2011
Wie der Titel schon sagt, es ist erstaunlich welchen Sound die kleinen Boxen erzeugen.
Die Boxen sind sehr gut verarbeitet,problemlos angeschlossen und die kabelgebundene
Fernbedienung ist sehr praktisch.Auch wenn der Preis hoch ist , man(n) bekommt ein
System mit sehr guter Leistung das zeitlos schön ist und mit dem man hoffentlich
Viele Jahre Freude hat.
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am 21. Dezember 2013
Nachdem mich das Souldlink Mini von Bose wirklich überzeugt hat, habe ich nach einer kompakten Lösung gesucht, um den Ton von meinem LED TV und Musik über einen Bluetooth-Adapter abzuspielen. Verglichen habe ich den Bose MusicMonitor mit den Companion 20.

Der MusicMonitor ist für seine Größe schon klasse, spielt frei, luftig und transparent mit guter Räumlichkeit. Der Bass kommt ganz nett rüber, es fehlt mir allerdings deutlich an Volumen. Das klingt zwar verrückt, aber hier bringt sogar der Soundlink Mini mehr Tiefbass. Gerne hätte ich den MusikMonitor behalten, da er von der Größe der Lausprecher besser auf mein TV Sideboard passt. Leider gibt es da noch den Companion 20.

Die Lautsprecher des Companion sind schon ein ganzes Stück größer als die des MusicMonitors und ich finde es fehlt ihnen im Vergleich zum MM auch etwas die crispe Klarheit im Mittel-Hochtonbereich. Allerdings klingt der C20 insgesamt wesentlich erwachsener, runder und voluminöser mit einem wirklich beeindruckenden trockenen Tiefbass (ich mag Bass!). Lauter geht es natürlich auch als mit dem MM.

So kommt bei Ton von Filmen auch tiefstes Grollen rüber, so wie man es aus dem Kino kennt. Musikhören macht mir mit dem C20 einfach soviel Spaß, dass die 'große Anlage' immer öfter aus bleibt. Ich lasse mich immer wieder gerne von den C20 überraschen, wie spielerisch, räumlich und klanglich komplett die beiden doch relativ kleinen Lautsprecher auftrumpfen.
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am 26. Dezember 2012
Selbsteinschätzung: Freund hoher Qualität, ich kann günstige bzw. Mittelklasseprodukte von High end unterscheiden (meistens jedenfalls), würde mich aber keinesfalls als "Audiophil" bezeichnen. Also der anspruchsvolle Durchschnittshörer.

Soundkarte: Asus Xonar DSX (Qualität: gehobene Mittelklasse)
Referenzprodukte: Pioneer Verstärker + 2x Nubert 381 (Mittelklasse HiFi)

Den praktisch einstimmige positive Kritik kann ich leider nicht voll nachvollziehen. Wahrscheinlich wirkt hier der Marken-Placebo mit oder das Phänomen, dass viele Hörer die Qualität des Klang mit der Quantität des Basses gleichsetzen. Ich will meinen Arbeitsplatz minimalistisch halten und wollte deshalb maximal 2.0 Lautsprecher mit bestmöglicher Qualität - Ansprüche die Bose erfüllen sollte. Beim anstecken war ich zuerst leider sehr enttäuscht: Die Klang der Boxen wirkt als ob eine Decke über den Lautsprechern lagen, sehr dumpf. In allen Frequenzbereichen eher matsch als differenzierbare Töne. Ich habe sofort in den Xonar Treibern den "Jazz" EQ eingeschaltet, welcher für meinen subjektiven Geschmack den Klang wesentlich klarer klingen lässt.

Natürlich haben die Boxen natürlich auch positive Eigenschaften: Eine eindrucksvolle Soundstage, dh. räumlichen Klang, angemessener Bass jedoch keine Kraft bei echtem Tiefbass (ab ca. 70hz wird es kräftig), was aber physikalisch wohl nicht möglich ist und eindrucksvolle Pegelfestigkeit selbst bei sehr hohen Lautstärken. Meiner Meinung nach ging es um den Produkt um möglichst viel Bass bei kleiner Größe. Dazu muss Bose natürlich tricksen und so geht Klarheit der anderen Frequenzen verloren (wobei man nicht denken darf das der Bass besonders klar ist). Zusätzlich habe ich gelesen Bose setzt einen DSP ein der die Soundstage erweitert aber es natürlich sein kann das dadurch wieder die Klangqualität leidet.

Um das zu relativieren: Sie klingen klar um Klassen besser als jedes Logitech oder Creative Produkt unter 100 € - die Kritik ist hier auf "hohem Niveau". Wenn die Bose 150 € kosten würden wären es für mich klar 5 Sterne, so ist aber mehr zu erwarten.

Ein weiter positiver Punkt den man sich für fast 250€ zum Glück erkauft ist die gute Bedienung: der Pod (Fernbedienung) wirkt hochwertig und ist gut zu bedienen. Die gesamte Oberseite ist der Ein/Ausschalter der Touch-sensitiv ist (also kein Mechanischer Schalter). Ein kleines weißes Lämpchen leuchtet wenn die Boxen an sind. Die Lautstärke bleibt erhalten beim Aus- und Einschalten. Am Pod sind ein Klinkenausgang für Kopfhörer und ein Line-In. Zu beachten ist, dass die beiden Eingägnge (PC-In und Line-In) kombiniert werden und so kann man von 2 Quellen gleichzeitig hörern - keine Ahnung was das für Vorteile bietet.

FAZIT
Die Zielgruppe dieser Boxen sind Durchschnitts-MacBook Nutzer (soll keine Beleidigung sein, aber von Design und Marketing sowie Preis muss man davon ausgehen) und dafür sind sie Perfekt geeignet: sie können laut sein, haben Bass und sind schick/klein. Die Boxen sind für Filme, Spiele und wenig komplexe Musik gut, wer viel Klassik hört oder Musik "erzeugt" der soll sich lieber gut Monitore zulegen die wahrscheinlich wesentlich günstiger in besserer Qualität aber halt größer zu finden sind.

+ breite Soundstage/sehr räumlich
+ Pegelfest
+ Design/Größe
+ Fernbedienung
+ kräftiger Bass
+ zusätzlicher Line-In
+ lautstärkeneinstellung bleibt bei Ausschalten erhalten

- kein Tiefbass (war aber klar)
- matschig in allen Frequenzen
- sehr teuer
- unnatürlicher Sound

Bottom Line: Ich werde sie behalten, jedoch eher an Ermangelungen an Alternativen.
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