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Kundenrezensionen

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am 13. Mai 2013
Ich habe mir den FL-300R als Slave für meine Olympus OM-D gekauft. Hauptsächlich für den Nah- und Makrobereich, aber auch als Effektlicht für Portraitfotos. Funktioniert super über die Remote-Blitz-Funktion der OM-D. Allerdings muss bei der OM-D der eingebaute Blitz aufgesteckt und aktiviert werden, denn anscheinend kommuniziert die Kamera mit dem FL-300 über kurze Vorblitze. Trotz nicht immer freie Sicht zwischen Kamerablitz und FL-300 war, hat es gut funktioniert; es war allerdings im Raum und gab daher immer reflektierende Flächen.

Dass man jetzt keine weiteres Zubehör mit Spezialanschluss an der OM-D benutzen kann, da dort der Mini-Blitz drauf steckt, kann man verschmerzen, denn ausser vllt einem zusätzlichen EVF um von oben rein zu schauen, macht der Rest mit Blitz eh keinen Sinn.

Übrigens kann man beide Blitze (den Aufsteck und den FL-300) unabhängig von einander im manuellen oder TTL-Betrieb betreiben und den Aufsteck sogar "OFF" schalten. Bei "OFF" sendet er zwar die Steuerblitze, aber blitzt eben nicht ins Bild hinein. Macht einfach nur Spass damit zu experimentieren.

Perfekt ist auch das Gewicht und die Grösse zum "immer dabei haben" und es liegt ein klappbarer Blitzfuss bei zum auf den Tisch etc stellen oder auch auf Stativ zu montieren, da mit eingebautem Stativanschluss (übliches Schraubgewinde): Alles für mich Ideal um Insekten und Blümchen im Freiland zu knipsen.

Leider liegt in der Miniaturisierung (für den Preis) aber auch eine große Schwäche: Alles Plastik. Zwar angenehm geformt, aber das Batteriefach hat diesen blöden Klapp-Schiebe-Verschluss wie er bei vielen Billig-Geräten üblich ist. Und nach dem zweiten Batteriewechsel ist auch prompt der Mechanismus kaputt gegangen und ich bin bestimmt kein Grobmotoriker! Ein winziger Plastik-Haken von weniger als einen Millimeter Grösse ist abgebrochen. Sehr ärgerlich! Das hätte man als Designer sicher besser lösen können. Nun lässt sich das Fach nicht mehr schliessen und die Batterien haben keinen Kontakt mehr. Ich hoffe, dass es sich hier ausnahmsweise um einen Materialfehler handelt und habe Olympus dazu angeschrieben. Mal sehen was die antworten. Ich hoffe, dass ich den Blitz ersetzt bekomme, denn eine weitere Chance möchte ich ihm noch geben - er ist ansonsten perfekt für meine Zwecke und wollte mir eigtl auch noch einen zweiten kaufen....

EDIT: Also Olympus schreibt, ich soll mich an Amazon wenden. Das habe ich getan und sofort ein Austauschgerät erhalten. Prima Service von Amazon! Ich hoffe, der Batteriefachverschluss im neuen Gerät hält besser; werde jetzt super vorsichtig sein.

PS: Und noch ein Hinweis: Ich war beim ersten Ausprobieren des neuen Gerätes ziemlich erschrocken, dass der Blitz nicht angeht, trotz frischer Batterien und laaaangem Drücken auf die On-Taste. Dann noch mal die Polung kontrolliert, was etwas schwierig ist, weil das Bildchen, welches die richtige Position bzw Ausrichtung der AAA-Zellen illustriert, ziemlich tief ins dunkle Batteriefach eingeklebt ist; da hilft nur Taschenlampe und am besten eine Leselupe! (Oder Handbuch, aber wer hat das unterwegs dabei...). Aber alles erneute Verpolen der Zellen half nichts! Die Moral von der Geschichte war dann, dass der Blitz zwangs-ausgeschaltet ist, solange man den praktischen (Extra-)Blitzfuss eingeklappt hat. Da kann man solange auf den On-Schalter drücken, wie man will. Erst als der Fuss etwas abgeklappt war (es gibt mehrere Rastpositionen), "surrrrrrr" und das Ladelämpchen funkelte mir freudig entgegen. Eigentlich sehr praktischer Ausschalt-Mechanismus, wenn man's denn vorher weiss....
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am 23. Januar 2012
Da ich häufig mit der PEN und dem Zuiko FT 14-54II unterwegs bin und es bei dieser Kombination zu Abschattungen beim blitzen kommt, ich aber nicht den schweren/großen FL-36R mitnehmen will, ist dieser kleine+leichte Blitz ideal.
Aufgrund der Größe passt er probelmlos in die Kamera / Jackentasche. Die Blitzeinstellungen werden über das Kameramenü vorgenommen.
Wer nicht nur mit dem mFT 14-42 sondern auch mit dem mFT 14-150; 40-150 (hier kommt es u.U. zu Abschattungen mit dem internen PEN-Blitz) unterwegs ist und ggf. dann auf den Blitz angewiesen ist, sollte den Kauf in Erwägung ziehen.

Beschreibung von Olympus:

Kabellose Blitz-Funktion / RC Mode
Einstellungen direkt auf dem Kamera-LCD
Leitzahl 28 bei ISO 200
Geringes Gewicht, nur 97 g
Auswahl zwischen TTL Auto, Manuell und RC-Modi
Passend für zwei AAA Batterien (empfohlen: Alkali oder NiMH)

An meiner P3 gab es im Zusammenspiel mit dem FL-300R keine Probleme. Es gab aber bei einigen! (eine Handvoll) Geräten Probleme. Die PENs erkannten den aufgesetzten Blitz nicht. Dies war wohl auf den Blitzschuh der PEN-P3 zurückzuführen, da dieser Fertigungstoleranzen aufwies.

Nachtrag:
Auch an der OM-D E-M5 arbeitet der Blitz wie erwartet hervorragend !
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am 17. Januar 2012
Ich nutze den Blitz Olympus FL-300R an einer E-P3. Ich habe mich für den Blitz wegen seiner

- kompakten Größe (in etwa wie eine Zigarettenschachtel)
- der Möglichkeit entfesselt blitzen zu können (RC Modus bei Olympus, hierbei wird durch den internen Blitz der Kamera ein weiterer oder auch mehrere Blitze kabellos ausgelöst)
- und der Möglichkeit indirekt gegen z.B. die Decke blitzen zu können (hierzu kann man den Blitz nach hinten klappen, auch ein klappen nach vorne für z.B. Makro Aufnahmen ist möglich)

entschieden.

An meiner E-P3 funktioniert der FL-300R sowohl auf dem Blitzschuh wie auch im entfesselten Modus einwandfrei (bei einigen Kombinationen von E-P3 und FL300R gibt es hier wohl Probleme).

Da der Blitz schön leicht und klein ist, packt man diesen gerne in seine Foto- oder Jackentasche. Wenn man nicht gerade größere Räume komplett ausleuchten muss, reicht er von der Blitzstärke für die meisten Situationen aus.

Meine beiden Metz 48AF-1 nehme ich nur noch mit, wenn ich vorab weiß, dass ich sie brauchen werden. Den kleinen FL-300R nimmt man einfach auf gut Glück mit.

Die Verarbeitung des Blitzes finde in Ordnung. Lediglich das Klappe des Fachs für die Batterien lässt sich etwas zu fummelig schließen (das kann aber auch an mir liegen). Zu dem Lieferumfang gehört übrigens ein Blitzfuß (ein hilfreiches Zubehör beim entfesselten Blitzen).

Die Bedienung des Blitzes finde ich sehr einfach. Kannte mich mit dem Blitzen aber zuvor schon aus. Anderenfalls empfehle ich das Handbuch zu lesen, um sich insbesondere mit den Funktionen beim entfesselten (kabellosen) Blitzen vertraut zu machen (Channel, Gruppe, Modus).

Ich würde mir den Blitz jederzeit wieder kaufen, da man mit einem Blitz den man auch wirklich mitnimmt, bessere Möglichkeiten beim Fotografieren hat. Von der Größe passt er einfach perfekt zu einer Olympus Pen (meine Metze machen auf dem Blitzschuh nicht wirklich Spaß). Daher vergebe ich dem Blitz 5 Sterne.

Viel Spaß beim Blitzen.
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Voll ausgestattet mit Zusatzgriff, 2. Akku und 12-40 mm f/2.8 aber ohne Gurt und Blitz wiegt die E-M1 1.160 gr.
Da möchte man natürlich nicht noch zusätzlich ein schweres Blitzgerät, das das Ganze in Richtung 2 kg bringt, denn immerhin handelt es sich um eine Kompaktkamera mit kleiner MFT-Sensor.
Im Gegensatz zur E-M5 II, die mit einem kleinen Blitz, der Dreh- und schwenkbar ist, ausgeliefert wird, gibt es kein flexibles Gerät für den Notfall bei der E-M1. Dises FL-LM3, das mir der E-M5 II kommt, kann zwar nicht allzuviel, ist aber flexibel, nämlich dreh- und schwenkbar. Aber er funktionniert nur an meiner E-M5 II, auch wenn die Amazon-Beschribung es für OMD angibt. Das ist schlicht falsch !

Bleibt man bei Olympus, hat man leider nicht viel Auswahl.
- FL-600R
- FL-300R
- FL-14
Technisch betrachtet, stellt der FL-600R die einzig vernünftige Lösung für den Ausseneinsatz bei Wind und Wetter, denn er ist genauso wie alle anderen Komponenten wasserdicht. Darüber hinaus hat er genug Leistung um etwas entfernte Motive auf dem lokalen Sportplatz oder Aussenbühne aufzuhellen. Hinzu kommt eine Video LED, die leider nur direkt nach vorne strahlt. Sie befindet sich im Hauptkörper mit dem runden Reflektor.
Der Oberkörper bzw. der Kopf ist um 360 Grad drehbar und 90 Grad schwenkbar. Mit 4xAA-Akkus verfügt man über bis zu 11.400 mAh bei 4,8 V mit 4 Ansmann 2850 oder 10.00 mAh bei 6V mit NiZn-Akkus (spezielles Ladegerät erforderlich).Die Leitzahl beträgt 36 bie ISO 100. Ansonst bietet dieses Gerät alle mögliche Modi einschl. Radio Control. Es kann allerdings etwas komplex werden wenn es als slave verwendet wird.
Aber der FL-600R hat Nachteile: Er ist groß, er ist schwer, er ist kompliziert und er ist mit 311 Euro teuer, sogar sehr teuer !

Die zweinächste Lösung ist dieses FL-300R, der 2011 für die PEN PL3 entwickelt wurde. Er ist nicht wasserdicht, schwenkbar aber nicht drehbar, ist in etwa etwas wenger als halb so leistungsfähig wie der FL-600R und wird angetrieben von 2xAAA-Akkus. Somit verfügt man bei Eneloop-Akkus über 3.000 mAh oder 4.000 mAh mit Sanyo 1.000 bei 4,8V. Mit Amazon-Akkus sind das 3.200 mAh bei 4,8 V. Das dürfte reichen für bis zu 80 Blitze.
Der Vorteil dieses Gerätes ist seine Kompaktheit und einfache Bedienung. Angesicht der mageren Ausstattung und schwächeren Leistung ist der Preis von rd. 127 Euro gegenüber rd. 310 Euro für den FL-600R kein interessantes Preis-Leistungs-Verhältnis, aber da er so groß ist wie ein Zigarettenpaket, paßt er in jede Hosentasche. Gegenüber dem Yongnuo YN560 II, der mehr als doppelt soviel kann, ist der FL-300 R mehr als doppelt so teuer, im Grunde genommen beträgt das Preis-Leistungsverhälnis 1:8.bis 1:10. Das ist viel Geld für Kompaktheit und den Namen Olympus.

Der Dritte im Bund ist der FL-14 aus 2009 mit der Leitzahl 14 bei ISO 100, mit 2 AAA und nicht schwenkbar entspricht er einen etwas besseren internen Blitz, nur dass er für rd. satte 160 Euro angeboten wird. Ist also etwas für hartgesottenen Liebhaber, die felsenfest ihre Lebensgestaltung nach dem Motto "unbedingt viel für wenig bezahlen" richten.

Es gibt noch den FL-LM2, eine kostenlose Zugabe bei manche Kameras, der so gut wie Nichts kann und gerne von Aufsteiger für 50 Euro bei der Bucht angeboten - oder vielleicht sollte man besser sagen entsorgt - wird.

Zusammenfassend ist das alles sehr unbefriedigend und der FL-300R ist noch der bester Kompromiß, allerdings viel zu teuer.
Deswegen beschränke ich meine Bewertung auf 3 Sternen.

Wer großen Wert auf das Preis-Leistungs-Verhältnis legt, muß also ausserhalb von Olympus nach Lösungen suchen.
Als erstes bietet sich der YN-560 in verschiedenen Versionen um 75 Euro. Aber, abgesehen davon, deß es sich um ein großes Gerät, das eher für das Studio geeignet und manuell gesteuert wird, berichten rd. 15% der Kunden über defekte Geräte.

Dann gibt es Lösungen bei Metz Mecablitz, aber sie sind sehr teuer.
Wenn als jemand das liest und eine Alternative kennt, wäre es nett ein Kommentar zu hinterlassen.
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am 11. Oktober 2014
Habe dieses Blitzgerät gewählt weil es handlich und kompakt ist. Für die meisten Aufnahmen im Innenbereich sowie zum aufhellen ist dieser Blitz ein Knaller. Leitzahl 20; bei den meisten Geräten ist dies verbunden mit großer Bauart und Kosten.
Nicht so bei den Olympus FL-300R. Gute Entscheidung zum Kauf.
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am 1. Oktober 2014
Sehr kleiner Zusatzblitz, der sich durch die Olympus-Remotesteuerung auch fernab der Kamera einsetzen lässt. Somit ist es problemlos möglich, indirekt auszuleuchten und harten Schattenwurf zu vermeiden. Klein, kompakt in der Kameratasche unterzubringen und einfach einzustellen. Empfehlung!
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am 16. Januar 2012
Optik,Haptik,Funktion passt zu 100%. Sehr gute Ergänzung bzw. Abrundung des Olympus-Zubehörs. Leistug entspricht der angegebenen LZ. Preis ist angemessen,wenn auch anspruchsvoll.
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am 22. September 2014
I risultati sono veramente ottimi, molto meglio del piccolo flash incluso. La possibilità di poterlo usare in remoto, simultaneamente all'altro flash, o di inclinarlo, espandono le potenzialità di molto. Mancano alcune funzionalità dei flash più avanzati, comunque è un'ottimo inizio, ed è leggero e poco ingombrante. Unica nota è che magari potrebbe costare un po' meno, ma si sa che gli accessori originali Olympus costano come l'oro.
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am 11. März 2015
Mir ging/geht es darum ein Immer-Dabei-Blitzgerät dabei zu haben, was mehr kann als das Integrierte, ohne auch noch Kabel mitzuschleppen. RC und TTL sollte es schon können. Das macht dieses kleine Gerät! Leitzahl 20 bei ISO 100 , da ist wohl nicht mehr drin. Ich benötige ihn ohnehin nur zum Aufhellen bei Macroaufahmen und ähnliches. Seine ersten Tests hat es heute bestanden. Ich bin zufrieden.
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am 29. Juli 2015
Mit dem FL-300R bietet Olympus ein Alltagstaugliches Blitzgerät
für gelegentliche Nutzung an. Die kompakte Grösse eignet sich hervorragend
für die Reise. Die Batterien haben eine lange Nutzungsdauer (Alkaline).
Natürlich kann man den FL-300 nicht mit Profi-Geräten vergleichen,
dass Preis / Leistungsverhältnis ist aber unschlagbar...
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