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am 1. Juli 2011
Angesichts der Tatsache, dass es sich lediglich um die Extramissionen aus einem Vorgängerspiel der Resi-Reihe handelt, konnte man wohl kein neu erfundenes Rad erwarten. Nach etwa drei Stunden Spielzeit erlaube ich mir eine erste Beurteilung.

Die Grafiken sind sehr gut, auch die Steuerung des Charakters ist gelungen, wenn auch man leicht in hektischen Gefechten die Übersicht verliert, da sich die 3D-Ansicht hier störend auf das Spielgeschehen auswirkt. Wäre es ein Spiel, in dem man etwa ruhig die Landschaft genießen kann, gäbe es keine Probleme.

Die Missionen sind jeweils nur wenige Minuten lang, also für unterwegs recht ideal. Von den Tutorialmissionen einmal abgesehen, geht es zusammengefaßt hauptsächlich darum, in der vorgegebenen Zeit möglichst viele Gegner nach Walhalla zu schicken bzw. einfach am Leben zu bleiben. Eine Coop-Internetvariante für zwei Spieler ist ebenfalls enthalten, welche ich jedoch noch nicht ausprobieren konnte.

Unangenehm ist der Umstand, dass man einen einmal angelegten Spielstand nicht löschen kann. Auch wird nur ein Spielstand angelegt. Einzige Möglichkeit, das zwei Spieler parallel das Spiel als Einzelspieler vom selben Modul zocken, wäre, die automatische Speicherfunktion auszustellen und gar nicht zu speichern. Gleiches problem gibt es beim Weiterverkauf. Der Gebrauchtkäufer erwirbt direkt den unlöschbaren Speicherstand des Vorbesitzers mit und kann selbst nicht "jungfräulich" in das Spiel eintauchen. Alles bisher Freigespielte übernimmt er direkt mit. Hier versucht offensichtlich Capcom, das Spiel uninteressant für den Gebrauchtmarkt einzudämmen (nach dem Motto "willst Du das Spiel selbst von Anfang an erleben und bei Null starten, dann kaufe es Dir doch selbst neu und nicht als Gebrauchtartikel, der uns ("Capcom") keine weitere Kohle mehr einbringt.

Auch weicht nicht der Eindruck, man habe kein vollständiges eigenes Spiel in der Hand, sondern lediglich etwas, das bei anderen Spielen als Bonus mit dabei wäre.

Die ebenfalls auf dem Modul vorhandene Demo-Version von Resi Revelations ist in zwei bis drei Minuten übrigens durchgespielt.

Zusammenfassend daher:

+ sehr gute Grafik
+ Resident Evil-Gefühl (zumindestens wenn man den 5. Teil noch als echtes Resi bezeichnen will
+ guter Mobilitätsfaktor durch kurze Missionen

- Steuerung teilweise kompliziert in hektischen Momenten des Spiels
- unverschämte Gestaltung der Spielstandspeicherung ohne Löschfunktion
- gefühlt kein eigenständiges Resi sondern lediglich ein Add-On zum Vollpreis

Aufgrund der doch bestehenden und nicht zu vernachlässigenden Negativpunkte vergebe ich insgesamt 3 Sterne.
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am 30. September 2011
Zwar gibt es schon etliche Rezensionen zu dem Spiel, aber als leidenschaftlicher Mercenaries-Spieler, erstelle ich mal eine nach meiner Erfahrung:

Wer "Die Söldner" und "Das Söldnertreffen" (RE 5) sowie "The Mercenaries" (RE 4) kennt, kannte und schätzen gelernt hatte, wird dieses Spiel LIEBEN!!!!

Allgemein betrachtet handelt sich bei "The Mercenaries 3D" um ein Zusatzspiel, was nichts mit den Hauptspielen der Reihe zu tun hat auch keine Story-Elemente beinhaltet, sondern die bekannte Bonus-Mission aus den vergangenen Teilen etwas ausbaut und vertieft.
Bei "The Mercenaries" geht es darum, so viele Gegner wie möglich innerhalb des vorgegebenen Zeitlimits zu eliminieren um am Schluss Höchstpunktzahlen zu erreichen, dass man im Solo-Modus wie offline/online Koop-Modus unter Beweis stellen kann.

Es beinhaltet neben den berühmten Charakteren wie Chris Redfield, Jill Valentine, Albert Wesker und Jack Krauser auch einen ganz neuen, noch bis dahin nicht da gewesenen Charakter - Claire Redfield, Chris kleine Schwester.
Jeder dieser Charakter erscheint zusammen mit einer alternativen Version von ihm, einem Bonus-Outfit, die allerdings erst freigeschaltet werden müssen, wo jedes andere seine ganz eigene besondere Eigenschaft besitzt.
Jeder Charakter besitzt sein eigenes individuelles Waffenset die wiederum aus Waffen von RE 4 & RE 5 bestehen, deren Eigenschaften durch freischaltbare Fähigkeiten verbessert werden können.
Neben den bekannten Hauptgegnern aus RE 5 den Majini oder Henker-Majini gesellen sich nun auch die Ganados mit dazu, die Hauptgegner aus RE 4.
Begleitet werden sie von den Bossgegner wie den Garrador und dem berüchtigten Dr. Salvador, der in diesem Spiel gefährlicher denn je ist!
Die Missionen finden auch an bekannten Schauplätzen der letzten beiden Teile statt, sei es die Versammlung oder Schiffsdeck (RE 5) oder die verlassene Insel sowie alte Burg (RE 4).

Für diejenigen die "The Mercenaries" aus RE 5 schon kannten, werden sich recht schnell mit dem Spiel vertraut machen, jedoch wird man auch feststellen, dass es weitaus schwieriger ist.
Und wer mal keine Lust auf Highscore-Jagd hat, kann sich an Herausforderungen wagen, für die man am Schluss eine Medaille bekommt.
Aber auch für diejenigen die diese Bonus-Mission noch nicht kannten, werden sich schnell in dieses Spiel eingewöhnen, da die ersten Abschnitte eine großzügige Einleitung bzw. Trainingsmissionen beinhalten, die einem diverse Situationen genau veranschaulichen, die einem in den späteren Leveln bevorstehen.

Neuerungen in diesem Spiel ist das Nachladen während dem Laufen, was ich persönlich als sehr positiv empfunden habe und ebenso das Schießen während dem Laufen, was allerdings recht schwer ist umzusetzen.
Die Steuerung kann nach Belieben umgeändert werden, wodurch jeder Spieler für sich selber das Passende aussuchen kann.
Schießen kann man nun auch aus der Ego-Perspektive!
Und für die, die es kaum abwarten können, dass nächste RE-Spiel zu zocken, können schon die ersten Spielminuten des neuen RE-Spiel "Revelations" genießen, dass nächstes Jahr für 3Ds erscheint.

Hier noch mal eine Pro- und Kontra-Liste die ich zusammen mit meinem Spielpartner von "Die Söldner" und "Merc 3D" erstellt habe.
Sie ist ein Vergleich zwischen RE 5 "Söldner" bzw. "Söldnertreffen" und "Mercenaries 3D", da diese Versionen von der Spielweise am ehesten miteinander zu tun haben:

PRO:

- Grafisch sehr gut.
- Bekannte Musik aus verschiedenen RE-Teilen und dazu völlig neue Songs.
- Demo von Resident Evil "Revelations".
- Offline wie Online Koop-Modus vorhanden.
- Einfache und simple Steuerung, die nach Belieben verändert werden kann.
- Spielansicht kann beim Zielen zwischen "FPS-Ansicht" und "TPS-Ansicht" geändert werden, also Ego-Perspektive und dritte Person-Ansicht.
- Farbe vom Laserpointer und Lebensenergie-Anzeige kann verändert werden.
- 30 verschiedene Fähigkeiten stehen zur Verfügung.
- Für gewisse Fortschritte im Spiel erhält man Medaillen.
- Viele Level stehen zur Auswahl.
- Größere Level die man aus RE 5 kennt, wie z.B. Schiffsdeck oder Raketengelände sind verkleinert und damit übersichtlicher geworden.
- Einige Level spielen zu verschiedenen Tageszeiten.
- Jeder Charakter hat seine eigenen Stärken und Schwächen, sowie sein eigenes individuelles Bonus-Outfit.
- Ganz neuer Mercenaries Charakter = Claire Redfield.
- Die Charaktere müssen sich nicht mehr bücken um Gegenstände aufzuheben.
- Einige Nahkampfattacken von Charakteren aus RE 5, sind von der Geschwindigkeit während der Ausführung schneller geworden.
- Während sich der Charakter von Verletzung heilt, ist dieser unverwundbar, selbst vor tödlichen Angriffen ist er da geschützt!
- Charaktere erholen sich schneller von Angriffen.
- Die Waffensets können unter bestimmten Voraussetzungen zwischen den Charakteren getauscht werden.
- Gegner können durch Spott-Sprüche provoziert werden.
- Unnötige Ausrüstungsgegenstände wie Brandgranaten usw. sind nicht mehr vorhanden.
- Ausrüstungsgegenstände sind in den Leveln vorgegeben, wodurch man sich schneller auf bestimmte Gegner einstellen kann.
- Nachladen sowie Schießen während dem Laufen ist nun möglich.
- Die Gegner sind im Vergleich zu RE 5, weniger aggressiv, grapschen seltener und schlagen nicht mehr so oft zu, dass steigert sich jedoch mit den höheren Abschnitten wie den EX-Leveln.
- Die Standardgegner wie Majini oder Ganado haben in jeder Mission ihre festen Standposition, die sie nur verlassen, sobald man sich diesen nähert.
- Falsche Munition bzw. Munition von einer Waffe des Partners, die man selber nicht im Inventar hat, kann nicht mehr aufgehoben werden.
- Im Koop kann man mittels einiger Kommandos wie "Go" oder "Wait" seinem Partner Anweisungen geben.

KONTRA:

- Spielstand ist NICHT löschbar!
- 3D Effekt eher störend als angenehm.
- Steuerung gewöhnungsbedürftig, man ist nicht mehr so flexibel wie in RE 5 "Die Söldner".
- Es gibt keine wirklichen festen Startpositionen ab den Abschnitten 4, 5 und EX mehr, selbst wenn man einen Neustart macht, kann man plötzlich wo ganz anders starten, von daher muss man immer wieder umdenken.
- Bei einigen Leveln sind die vorgegebenen Ausrüstungsgegenstände leider nicht immer die richtigen.
- Nahkampfattacken einiger Charaktere aus RE 5, sind in ihrer Geschwindigkeit extrem verlangsamt worden z.B. Weskers "Kobrastoß".
- Holztüren können nicht mehr zerstört werden, man ist dazu gezwungen diese zu öffnen und es kann manchmal passieren, dass die Türen einen in der Spielweise behindern.
- Viele Fähigkeiten sind unnötig und in ihrer Eigenschaft völlig sinnlos z.B. "Unendliche 7" = Raketenwerfer mit unendlicher Munition, man bekommt jedoch keine Punkte nach Beenden einer Mission!
- Überflüssige Waffen können aus dem Inventar nicht weggeschmissen werden.
- Nachladen übers Inventar ist nicht mehr möglich (Nur noch durch Fähigkeiten).
- Die Kapazität vieler Waffen ist extrem niedrig, was wiederum vieles Nachladen erfordert z.B. Hydra 3 Schuss Magazin.
- Schießen während man läuft ist eine unnötige Sache und zu kompliziert zum umsetzen.
- Kräutermischungen sowie Erste-Hilfe-Sprays sind nicht mehr vorhanden.
- Der Stirb-Zustand ist etwas verkürzt worden.
- Der Explosionsradius von Granaten, explosiven Fässern und einigen Gegnern, die nach ihrem Ableben explodieren ist extrem erhöht.
Der Charakter wird in unmittelbarer Nähe Schaden nehmen und selbst mit einem großen Abstand von etlichen Metern geht der Charakter in die Schutzhaltung über.
- Blendgranaten blenden den eigenen Charakter fast IMMER, egal wie weit man die Granate von sich wegwirft!!
Im Koop ist der Partner, wenn er sich in der Nähe aufhält, häufig auch mit betroffen.
- Die Spottausführungen dauern bei einigen Charakteren viel zu lange.
- Nahkampfattacken der Charaktere werden häufig nicht ausgeführt, obwohl der Angriff angezeigt wird.
- Die Zeitbonus stehen in jedem Level anders.
- Die Kamera kann nur noch übers Touchpad bewegt werden und das ist in hektischen Situation umständlich.
- Nur der höchste Highscore in einem Level wird bei der Missionsauswahl angezeigt, leider nicht die Scores, die man mit allen Charakteren erspielt hat.
- Stärke, Wendigkeit und Schnelligkeit der Gegner in den EX-Leveln ist maßlos übertrieben, selbst für Profis sind diese Level schwer.
Im Solo-Modus ist es von daher so gut wie ausgeschlossen alle 150 Gegner in diesen Leveln zu töten, dass ist fast nur im Koop machbar.
- Im Koop-Modus kann es ab- und zu mal passieren, dass die Spielsitzung plötzlich unerwartet endet, obwohl noch nicht alle 150 Gegner getötet worden sind, jedoch in der Statistik steht, dass alle besiegt wurden!
Meist passiert das bei 148 oder 149!
- Munition sowie Heilmittel kann man mit dem Partner nicht mehr austauschen.
- Die Gegner reagieren oft nicht auf Schüsse, beamen sich gerne mal weg und gleiten einfach weiter, selbst wenn sie auf Schüsse reagieren.
Ist vor allem im Koop-Modus häufig der Fall und meist in der Nähe des Partners.
- Die Kommandos der Charaktere sind zu leise und auf großer Entfernung für den Partner nicht mehr hörbar.
- Hilfe-Status im Koop-Modus nicht mehr vorhanden, wodurch der Partner selten rechtzeitig in einer schlimmen Situation eingreifen kann.
- Partnerortung ebenfalls nicht vorhanden, was fatal ist, wenn der Partner im Stirb-Zustand ist!
- Keine Möglichkeit mit dem Partner während dem spielen zu kommunizieren bzw. sich abzusprechen, weder per Headset noch über Nachrichten, man ist dadurch gezwungen Alternativen zu finden.
- Spieler können nur für eine Runde in der Spielsitzung bleiben, selbst in einer Freundessitzung!

Auch wenn das Spiel ein bisschen mehr Kontra-Punkte hat, macht es trotzdem Spaß, vor allem im Koop und ist unverzichtbar für wahre Resident Evil Fans und Mercenaries Spieler!!
99 Kommentare|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2011
Zuerst mal sollten sich Leute darüber informieren,welches Spiel sie kaufen. Sich danach zu beschweren,dass es kein richtiges Resident Evil ist, finde ich falsch.
Es ist eben ein Shooter für zwischendurch,wer so etwas sucht findet nichts besseres. Langeweile kommt bei mir nach 3 Tagen ausgiebigen spielens nicht auf. Man kann Charakteres freischalten, Upgrades erwerben und sich ständig in den Punkten verbessern.
Die Grafik ist das schönste,was es meiner Meinung nach auf einem Handheld zur Zeit gibt.Das der Sound weniger gelungen ist, stört mich nicht. Auch das die Demo zum neuen Revelations sehr kurz ist, ist mehr als verständlich, da es erst 2012 erscheinen wird. BIs jetzt waren alle Leute,denen ich dieses Spiel vorführte begeistert, viele kannten den Modus von PS3 und Xbox 360. DIe Umsetzung erfolgte fast 1:1.

Wer einen sehr schönen Shooter für zwischendurch sucht,ist hier gut beraten zuzuschlagen.
11 Kommentar|21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2012
Wer Teil vier und fünf der Resident Evil Serie kennt, dem ist sicher auch der Mercenaries-Modus bekannt. Ein kleiner Arcademodus, bei dem es ganz spartanisch um Highscores und Rekordjagden geht. Keine Story und keine komplexen Levels, nur schnelles und kurzweiliges Ballern, ganz im Zeichen der bestmöglichen Punktzahl. Jetzt kommt das Ganze als eigenständiges Spiel für den 3DS auf den Markt. Es stellt sich die Frage, ob das das Richtige für den Mercenaries-Modus ist.

Unkomplizierte Spielweise

Es dauert nicht lange, das Spielprinzip zu beschreiben. Man hat einen Charakter, drei verschiedene Waffen und befindet sich alleine in einem einsamen Dorf. Nach kurzer Zeit hat die Einsamkeit jedoch ein Ende, denn dann kommen die Zombies angerückt. Ist die erste Welle besiegt, folgt die nächste, und das immer wieder, bis das Zeitlimit ausgelaufen ist. Verlängern lässt sich dieses Zeitlimit mit bestimmten Items und besonders krassen Kills. Danach folgt eine Auflistung der Ergebnisse, eventuell hat man irgendetwas freigeschaltet, und dann geht es weiter ins nächste Level. Simpel und kurzweilig sind hier also die wichtigen Stichworte. Das müssen allerdings keine negativen Stichworte sein.

Das Einzige was es neben den Highscores zu erreichen gilt, sind die verschiedenen freischaltbaren Dinge, wie neue Charaktere und Waffen. Anfangs stehen nur Chris Redfield, Jill Valentine und der Söldner Hunk als Spielfigur zur Verfügung, fünf weitere kommen hinzu. Jeder Charakter hat seine eigenen drei Waffen, die sich jedoch nach Freischalten des entsprechenden Features hin- und herwechseln lassen. Zudem kann man seiner Figur noch ein alternatives Kostüm verpassen, das ebenfalls erst freigespielt werden will. Neben den drei Wummen lassen sich zusätzlich noch drei verschiedene Skills mit auf die Ballertour nehmen. Diese Skills verbessern z.B. den Waffenschaden oder die Effektivität bestimmter Items. Selbstverständlich müssen auch die meisten Skills erst freigespielt werden.

Das war schon alles?

Der größte Schwachpunkt des Spiels ist der leider viel zu geringe Umfang. Nur knapp über 20 Missionen sind nicht gerade viel, und dazu kommt noch, dass der Koop-Modus nicht mal für die Hälfte der Levels verfügbar ist. Gerade das kooperative Spiel sorgt doch bei schwächelnden Einzelspielermodi für die gewisse Würze. Da ist es durchaus sehr ärgerlich, dass gerade dieser Teil des Spiels so begrenzt ist. Zwar ist der Multiplayer auch online spielbar, es stellt sich jedoch wie so oft die Frage, ob diese Funktion überhaupt häufig genutzt wird. Dennoch ist es löblich, dass sie überhaupt vorhanden ist. Ebenso ärgerlich wie der geringe Umfang ist der Mangel an Neuerungen. Nahezu alle Spielelemente sind bereits aus dem Mercenaries-Modus von Resident Evil vier und fünf bekannt, mit Ausnahme von einigen Skills.

Performancemäßig macht der 3DS eine gute Figur. Die Grafik sieht schön aus, und der 3D-Effekt kommt gut zur Wirkung. Was sich aber ein wenig unpassend anfühlt, ist die Steuerung. Der 3DS hat bekanntermaßen nur einen Control-Stick, und mit diesem muss man sowohl den Charakter steuern, als auch seine Blickrichtung verändern. Daran kann man sich gewöhnen, den Luxus eines zweiten Sticks vermisst man aber trotzdem. Ansonsten geht die Steuerung aber absolut in Ordnung.

Fazit

Der größte Fehler von „Resident Evil: The Mercenaries 3D“ ist die Tatsache, dass es überhaupt existiert. Wer ist denn bitte auf die Idee gekommen, ein Bonusgame zu einem eigenständigen Titel zu ernennen und ihn für 40 Euro zu verkaufen? Da kauft man sich lieber das mittlerweile viel günstigere Resident Evil 5, da gibt’s den Modus gratis dazu. Zusammenfassend lässt sich also folgendes sagen: Als Zusatz ist der Mercenaries-Modus sehr gut, als einzelnes Spiel eignet er sich jedoch nicht wirklich. Amen.
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am 6. September 2012
Die meisten Reviews, die mir begegnet sind, machen den Fehler das Spiel mit anderen RE-Spielen zu vergleichen, anstatt mit anderen 3DS-Spielen. Man fragt sich doch nicht "welches Resident Evil kauf ich mir als nächstes?". Gerade wenn man bedenkt, wie früh das Game rausgekommen ist, zählte es ziemlich lange zur Generespitze (im Bereich Action für 3DS), wurde aber leider anti-gehyped. Heute wirkt es gegenüber aufwändig produzierten Spielen wie Kid Icarus: Uprising schon etwas unfertig, kann vom Spielspass her aber immernoch mithalten. Es geht einfach nichts darüber dem überkrassen Kettensägentypen mehrmals mit der Magnum in den Kopf zu schießen und ihn dann mit nem Nahkampfmove zu finishen. Plus, man darf nicht vergessen, dass es seit jeher mächtig im Preis gesunken ist. Was man jetzt noch dafür bezahlt ist das Spiel definitiv wert. Wenn man in Steuerung und Spielmechanik reinkommt, spielt man gut und gerne 50 Stunden, bei mir waren es weit über 200 und ich spiel's immernoch manchmal.
Ich würd ja noch was besser und schlechter geworden ist seit dem RE5-Mercenaries-Modus auseinandernehmen, aber wer das Mercenaries-Minispiel kennt und mag, sollte ohnehin zuschlagen.

ES IST WAHR, DASS SICH DER SPIELSTAND NICHT LÖSCHEN LÄSST, ALSO KAUFT LIEBER NEUWARE.
Gebraucht würd ich nicht mehr als 5 Euro blechen.
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am 12. Juli 2011
Habe das Spiel nun seit 1 Woche und finde es volkommen OK. Verstehe deshalb auch die ganze negative Kritik nicht. Wer den Mercenaries Modus in Teil 4 und 5 mochte, der wird dieses Spiel lieben. Der schwierigkeits grad wurde erhöht und die Grafik ist einfach spitze. Für Motivation sorgen Fähigkeiten sowie Outfitt und Waffen freischaltung. Auch ist es möglich die fähigkeiten auf zu leveln. Der Multiplayer funktioniert einwandfrei.

Pro:
Suchtpotenzial
Super Grafik
Upgrades
Schwerer als die Vorgänger
Viele Charaktere
Viele Waffen
Macht einfach Spaß!!!

Kontra:
keine Story(was allerdings jedem käufer der lesen kann klar sein sollte)!!!
keine neuen levels(nur bekannte aus Resi Teil 4 und 5)

Ich erlaube mir diese Rezension zu schreiben da ich:

knapp 11 Stunden dieses Spiel gespielt habe,
und jedes Resident Evil besitze und durchgespielt habe.
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am 1. Juli 2011
Wie viele von euch mitbekommen haben, ist dieser Residen Evil Teil kein richtiger Teil der Reihe. Es ist ein Arcade-Shooter, wo man in einer bestimmten Zeitangabe unzählige Gegner den Boden gleich macht. Es gibt keine Story in diesem Spiel!!!

Zuerst, an die Leute, welche über den einen Speicherstand rummeckern: Ja, es gibt nur einen Speicherstand und dieser ist nicht löschbar. Aber das sehe ich nicht so wild. Es bedarf schon etwas an Zeit, bis man alles freigeschaltet habe. Aber ich hätte keine Lust, diesen Speicherstand zu löschen, weil es mit den freigeschalteten Sachen erst richtig Spaß macht. Je besser die Fähigkeiten, desto größer der Highscore (logisch, oder xD). Nur für die Leute doof, die es Gebraucht kaufen.

Zum Spiel an sich:

Das Spiel macht viel Spaß (hat zum Teil bei mir Suchtpotenzial :p), vor allem im Multiplayer. Es sind 30 Missionen, von denen die ersten Training sind. Die Schwierigkeit und Länge sind von Mission zu Mission unterschiedlich. Die Missionen kann man immer wieder spielen.
Im Prinzip ist das so: Man schaltet das Spiel ein, ist im Menü, wählt seinen Charakter, wählt ob man Solo oder Duo (ist immer auf Solo gestellt, nur wenn man Duo spielen will, wählt man aus) spielt, und wählt die Mission (meistens heißt es in dieser, überleben Sie solange wie möglich. Es gibt auch ein paar Missionen mit Abwechslung).
Man kann seinen Charakter mit Fähigkeiten ausrüsten, die man erst freischalten muss. Es gibt auch noch Medallien, das sind einfach nur Auszeichnungen, was man im Spiel schafft (z. B. Zwei Gegner mit einer Blendgranate blenden).

Alle Missionen kann man Coop spielen (entweder lokal mit einem anderen 3DS-Spieler oder Internet, keine Bots!!!). Online fuktioniert super, hatte keine Probleme. Bin gleich in die Spiele reingekommen und ohne Ruckeln während des spielens.

Dieses Mercenariesspiel geht meiner Meinung nach im Allgemeinen etwas flotter als der Mercenaries-Modus in RE 4 + 5.

Ich liste euch mal im kurzen die guten und schlechten Sachen auf:

PRO:

+ schöne Grafik
+ schöner 3D-Effekt (Framerate im 3D-Modus geht nicht verloren; Spiel noch schöner als in 2D - aber nicht notwendig)
+ flottes Gameplay
+ einfache Steuerung
+ weitere Zielmöglichkeiten und diesmal gleichzeitig Rennen + Schießen (in den vorherigen RE-Teilen konnte man das nicht)
+ viel freischaltbares (Charaktere, Kostüme, Fähigkeiten, Levels, Auszeichnungen)
+ uncut und RE Revelations Demo (kurze Bemerkung dazu zum Schluss)

Kontra:

- schlechter Sound (Die Musik ist gut, bloß die Spielsounds sind total verzerrt und nicht klar (nervt am Anfang,
aber nach einer Zeit fällt das gar nicht auf, weil man mit dem Spiel beschäftigt ist)
- weniger Umfang als erwartet (kein VS-Modus wie auf Ipod-Version, mehr Levels wäre wünschenswert)

RE-Revelations Demo:
Sehr kurze Demo, aber WOW. Die Grafik ist unglaublich schön. Das Horrorsetting passt perfekt und der Sound richtig unheimlich. Leute, Leute, da kommt noch ein großes Spiel auf uns zu. Jeder der einen 3DS besitzt oder sich bis 2012 einen holt, sollte "Resident Evil Revelations" im Auge behalten.

FAZIT: Für mich als großer RE-Fan und 3DS-Fan war das Spiel ein Muss. Das Spiel überbrückt für mich die Sommerflaute der 3DS-Spiele und lässt mich gut in den Herbst reinspielen, bis die großen Nintendo-Titel kommen. Aber für zwischendurch ist das Spiel perfekt. Die Leute, welche RE Mercenaries aus den anderen Re-Teilen kennen (und gemocht haben) kann ich das Spiel empfehlen. Leute welche skeptisch und unsicher sind und die noch kein Resident Evil gespielt haben, rate ich, es vorher mal zu testen.
55 Kommentare|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. März 2012
Also ganz klar. Wer das Spiel auf der PS3 sprich Resident Evil 5 gezockt hat, wird daran ganz sicher kein Spaß haben. Ein paar Karten sind aus der PS3 Version übernommen und SEHR lieblos ausgeführt. Ich weiß nicht ob ich das Spiel empfehlen soll da es mir gar nicht zu gesagt hat. Ich habe es gleich wieder verkauft nach ca. 1 Std Spielzeit. Das es nicht genau so ist wie auf der PS3 ist klar. Aber das es so lieblos zusammen geschustert wurde hätte ich nicht gedacht.
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am 19. März 2014
Also ich bin wirklich von der Lieferung so erfreut !!
Ich war wirklich überrascht wie schnell es ging.
Außerdem dann noch so schön verpackt alles Tip Top.
Das Spiel macht wirklich Spaß. Es gibt auf jeden Fall wenn
man das Spiel länger spielt so einen starken Suchtfaktor. !
Wow ! FÜR MICH HUNDERT PRO 5 STERNE !!!
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am 26. Januar 2015
Ich liebe den Söldnermodus von Resident Evil 5 und da das 3DS Spiel nur darauf aufgebaut war, wusste ich schon, dass ich auch das lieben werde! Mehr Charakter, mehr Outfits, mehr Level, mehr Gegner...mehr ALLES! :)
Die Steuerung ist natürlich etwas gewöhnungsbedürftig, aber das ist auch ein 3DS Spiel.
Ich bereue nichts :)
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