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am 30. August 2011
Autorennen im Kugelhagel

Heiße Rennen, spannende Hetzjagden und gefährliche und herausfordernde Parcours sind die Bestandteile, die "Cars 2" zu einem echt guten Rennspiel machen. Dank der knuffigen Charaktere und deren Bekanntheit durch die Filme sind besonders Kinder ganz begeistert. Ein wenig Agenten-Flair erhält das Spiel durch die Verfolgungsjagden und Waffen, die man während der Fahrt aufsammeln kann. Abgeschossene Autos verschwinden und tauchen einige Sekunden später wieder auf. Familientauglich genug also auch für kleine Kinder, aber eben wegen dieser Gimmicks sehr herausfordernd, wenn man gegen drei andere fähige Spieler Rennen fährt.

Easy going?

Leicht und simpel ist die Steuerung erlernt. Außer Gas geben und lenken kann der Spieler zusätzlich springen, Tricks vollführen, andere Spieler rammen und Waffen einsetzen. Hört sich einfach an, ist es aber nicht. Denn bis man alle Kniffe 'raus hat, dauert es eine Weile. Für die ersten Rennen reichen die einfachen Fahrmöglichkeiten, doch danach gilt es, sich anzustrengen. Hier muss man mögliche Boni einsammeln und mit Tricks und Driften Punkte sammeln, um den Turbo einsetzen zu können. Zusätzlich ist es immer gut, auf der Strecke nach Abkürzungen Ausschau zu halten und danach, wo es weitere Boni gibt oder man einfach die Fahrstrecke verkürzt. Jedes Rennen und jede Herausforderung gibt Punkte. Diese tragen dazu bei, im Agentenlevel aufzusteigen. Gleichzeitig werden so auch weitere Charaktere und Strecken freigeschaltet. Manchmal jedoch gilt es, besondere Leistungen zu vollbringen, denn manche Dinge schalten sich erst frei, wenn das jeweilige Abzeichen oder Emblem erreicht ist. Für manche muss man lange genug im Windschatten des Gegners bleiben, eine bestimmte Anzahl von Autos abschießen und anderes. Erst wenn all diese Erfolge erreicht sind, hat man wirklich alles frei.

Optik und Fun

Grafisch hat der Spieler jederzeit den Charme und Wiedererkennungswert von "Cars" auf dem Bildschirm. Die Charaktere sind schön animiert, und auch die Sprüche beim Fahren selbst unterhalten gut und zeichnen sich durch tollen Humor aus. Ein wirklicher Trumpf des Spiels jedoch ist der Mehrspielermodus. Schon nach den ersten Spielen im Tutorial sind eine Menge Strecken dafür freigeschaltet. Also einfach drei Freunde versammeln und die Herausforderung annehmen. Dabei verfliegt die Zeit wirklich wie im Flug und so entdeckt man manches Mal Dinge an einer Strecke, die man vorher nie beachtet hätte und dem Spieler für weitere Rennen Vorteile bringen könnten. Bis man wirklich alles ausprobiert und alles angetestet hat, dauert es ewig. Schön ist, dass sich im freien Spiel Teilnehmerzahl und Schwierigkeitsgrad für jedes Rennen anpassen lassen, so dass man das Spiel auf das jeweilige Alter des Spielers und dessen Fertigkeiten einrichten kann. Wobei die Erfahrung zeigt: Je jünger der Spieler ist, desto eher fährt er seinen Eltern davon und hinterlässt nichts als eine Staubwolke.

Action auf der Straße

Mit dem Kauf dieses Spiels können Familien nichts falsch machen. Ein unterhaltsames Autorennspiel, unter dessen kindlicher Optik sich herausfordernde Strecken und Tage voller Spielspaß verbergen.
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am 29. September 2012
Da das hier getestete Spiel nun einmal ohne den passenden Kinofilm nicht erscheinen wäre, geben wir interessierten Spielern hier auch einen kleinen Einblick in das neue Werk von Pixar. Wer sich diesen ohne Vorwissen anschauen möchte, sollte diesen Absatz also überspringen. Cars 2 hat grundlegend keinen Bezug zum ersten Film. Radiator Springs ist zwar auch ein Schauplatz unter vielen und die bekannten Motorhauben lassen auch nicht lange auf sich warten, allerdings überrascht Pixar mit einer neuen Story mit Geheimagenten-Flair. Grundlegend handelt der Film davon, dass ein neues Benzin namens Alinol, gewonnen aus nachwachsenden Ressourcen, auf dem Markt ist. Der Erfinder des Treibstoffes möchte sein Produkt vermarkten, indem er ein großes Rennen organisiert. Natürlich ist Lightning McQueen auch wieder ganz vorne dabei und hat seine Freunde aus dem ersten Teil mitgebracht. Die Hauptstory erlebt allerdings Hook, der beste Freund von Lightning. Zusammen mit zwei Geheimagenten ist er einer Gruppe von schlecht fabrizierten Autos auf die Schliche gekommen. Die sogenannten Gurken haben herausgefunden, dass das neue Benzin durch Bestrahlung zur Explosion der Cars führt. Damit die ewig ausgelachten Gurken es den neuen Flitzern heimzahlen können, wollen sie den alternativen Energien den Hahn abdrehen und durch ihre eigene Erdölförderung zu Macht und Reichtum kommen. Durch Zufall wird Hook von zwei Agenten der Organisation Chrom auch für einen Spion gehalten findet sich bald in einem Wirbel aus Intrigen und Gefahr wieder.

An für sich ist Cars 2 wieder ein toller Film mit viel Fantasie und einer grandiosen Umsetzung des allgegenwertigen Prinzips, jede Maschine lebt und alle Lebewesen sind Maschinen. Das geht sogar dahin, dass Tauben durch kleine Flugzeuge dargestellt werden. Für echte McQueen-Fans könnte der Film aber recht enttäuschend sein, da dieser im zweiten Teil ein bisschen zu kurz kommt. Der Film ist wohl eher auf Hook ausgerichtet, was aber durchaus Charme hat und lustig ist.

Das Spiel

Wer damit rechnet, dass in Cars 2, dem Spiel, einfach die Geschichte des Films nachgespielt wird, ist meilenweit von der Realität entfernt. Zwar tauchen alle bekannten Gesichter und Orte auf, jedoch sucht man große Gemeinsamkeiten in der Handlung vergeblich. Das Geschehen im Spiel ist eine reine Simulation in der Chrom Hauptstation. Dort werden Missionen in Form von Autorennen aufgerufen, um Hook und seine Freunde zu besseren Agenten zu machen. Für jede Aufgabe erhält man, je nach Qualität des Abschlusses, entsprechend viele Agentenpunkte. Ab einer gewissen Anzahl gesammelter Points erreicht der Spieler dann den nächsten Agentenrang und kann zu neuen Missionen antreten. Bei Freischaltung eines neuen Ranges werden auch weitere Rennstrecken und neue Autos spielbar. Ferner muss, um eine Stufe abzuschließen, jede Mission mindestens mit einem Bronzepokal abgeschlossen werden. Je nach Rennmodus sind die Voraussetzungen für die Pokale unterschiedlich.

Die Rennen

Anders als in anderen Spielen, wie z.B. Mario Kart, ist nicht jedes Rennen gleich, sondern es gibt unterschiedliche Spielmodi. Grundlegend existiert aber auch das reguläre Kampfrennen. Hier muss der Spieler sich nicht nur durch gute Lenkkünste profilieren, sondern auch durch eingesammelte Items seine Gegner behindern. Zur Verfügung stehen da z.B. Raketen, Maschinengewehre und auch größere Geschütze. Neben den Kampfrennen finden auch normale Rennen statt, ganz ohne Waffen, in denen ihr durch Geschick und Geschwindigkeitsboosts als erster ins Ziel kommen müsst. Mehr zu den Boosts folgt noch in den nächsten Absätzen.

Besonders amüsant und innovativ sind die Rennen mit dem Titel „Angriff“. Hierbei sind die Gurken auf dem Vormarsch und der Spieler muss sie in Schach halten. Das Ziel besteht darin so viele Gurken abzuschießen, wie es in der ablaufenden Zeit möglich ist. Diese würd für jeden getroffenen Wagen etwas aufgestockt. In den Agentenmissionen trifft man des Öfteren auf den bösen Professor Z. Immer, wenn er auftaucht versucht er entweder den Spieler von seinem Hubschrauber aus abzuschießen oder er hetzt euch seine Untergebenen auf den Leib. Im ersten Fall heißt der Modus „Überleben“ und der Name ist Programm. Man wird mit einem Schild ausgestattet, welcher sich mit der Zeit entlädt und bei Abschaltung die Runde beendet. Bis dahin muss der Spieler so viele Runden fahren, wie möglich. Damit dies möglich ist, erscheinen auf der Strecke regelmäßig Batterien, die den Schild wieder aufladen. Die andere Situation in der Professor Z auftaucht ist im Jägermodus. Dort muss der Spieler in einer Arena in insgesamt 5 aufeinanderfolgenden Angriffswellen Gurken und weitere, gefährlichere Gegner eliminieren. Je nach Stärke der Kontrahenten, erhält man eine bestimmte Punktzahl, welche ausschlaggebend für das Levelresultat ist.

Auch wenn dem Spieler durch die fehlende Story nach und nach die Lust vergehen kann weiterzuspielen, sorgt der Mehrspielermodus für zusätzliche Motivation. Einerseits können die regulären Rennen auch mit bis zu 4 Spielern gefahren werden, andererseits existieren zudem zwei Modi, welche allerdings nur mit mindestens einem Freund ausgewählt werden können. Hierbei handelt es sich um „Arena“ und um „Disruptor“. Den Arenamodus kennen Gamer schon aus den Mario Kart-Spielen. Das Prinzip ist einfach und darauf ausgerichtet, seine Kontrahenten abzuschießen. Dabei muss man den Gegenspieler mit leichten Waffen, wie z.B. das MG auch mehrmals treffen, um ihn auszuschalten. Wahlweise gewinnt der Spieler, der 3 oder 5 Abschüsse zu verzeichnen hat. Im Disruptormodus geht es da schon etwas komplizierter aber auch lustiger zu. Ziel des Minispiels ist, den Disruptor zu finden und ihn in der gegnerischen Hauptstation zu platzieren. Dies muss 3 mal geschehen, um die Basis vollständig zu zerstören. Der Witz an der Sache ist, dass man die Bombe verliert, sobald man getroffen wird. Ein Katz- & Mausspiel ist somit quasi nicht zu vermeiden, was einen riesigen Spaßfaktor mit sich bringt.

Die Steuerung

Eine kleine Herausforderung, insbesondere für ungeübte Gamer bringen die vielen Möglichkeiten der Steuerung. Ein Rennen einfach nur zu fahren und dabei gut zu lenken bringt grundsätzlich nie den Sieg. Der Spieler muss durch Tastendruck um die Ecken driften oder über Hindernisse Springen. Soweit auch schon zu den Gemeinsamkeiten mit bekannten Kart-Spielen. Ein unumgängliches Gimmick für den ersten Platz ist das Nutzen von Geschwindigkeitsschüben. Die notwendige Energie dafür kann der Spieler auf unterschiedlichste Weise erhalten. Er kann driften, über Hindernisse springen (am Besten mit Drehungen und Loopings), Gegenstände einsammeln, rückwärts oder auf zwei Reifen durch Tore fahren. Der Fahrer kann dann entweder Teilboosts aktivieren oder bei komplett gefüllter Leiste einen Turboboost hinlegen, der auch noch zeitweise unbesiegbar macht. Logischerweise kann es neue Spieler dann schnell mal überfordern, gleichzeitig zu steuern, zu driften, schnell noch etwas einzusammeln, zu schießen und über die nächste Klippe zu springen. Wenn dann noch Gegner dazukommen, die einen behindern und zur Seite rammen, kann es schon mal irritierend werden. Zum Glück wird im Storymodus ein Agententraining angeboten, bei dem die einzelnen Befehle erklärt werden und man die Gelegenheit hat, diese auszutesten. Außerdem lässt sich zumindest das Driften automatisieren. Dort, wo die Steuerung für Neulinge eher kompliziert ausfällt, sind eingefleischte Gamer ggf. unterfordert. Diese können sich allerdings darin austoben, Abzeichen und Wappen zu bekommen. Abzeichen erhält man dafür, wenn innerhalb eines Rennens bestimmte Sonderaufgaben geschafft werden, z.B. einen perfekten Superstart hinzulegen. Wappen erhält der Fahrer, wenn er beispielsweise eine gewisse Zeit rückwärts gefahren ist.

Das Cars-Design

Das was das Spiel nicht schafft, nämlich die Story des Film halbwegs wiederzugeben, das holt es durch die tolle Umsetzung des Designs wieder raus. Die Autos sind filmgetreu dargestellt und sogar die einzelnen Runden weisen unglaubliche Details aus der Pixar-Produktion auf. In London sieht man beispielsweise das London Eye im Hintergrund. Außerdem sind die Strecken allesamt unterschiedlich, abwechslungsreich und besitzen alle eine versteckte Abkürzung. Trotz der vielen Details bemerkt man aber schon, dass das Spiel für mehrere Konsolen konzipiert wurde, denn dadurch kann z.B. das Potenzial der Xbox nicht ausgeschöpft werden.

Eine schöne Besonderheit findet man in den vielen Kommentare der Autos. Auch beim Auswählen im Hauptmenü sind die Cars immer gegenwärtig und lassen lustige Sprüche los. Diese werden sogar von den originalen Synchronsprechern des Films vertont. Etwas störend ist jedoch, dass bei der Einführungssequenz die Untertitel vom Timing her nicht zum Gesprochenen passen und einige Kommentare der Autos extrem leise sind. Auch die Bildschirmeinteilung im drei-Spieler-Modus hätte galanter gelöst werden können, denn während 2 Spieler jeweils nur ein Viertel des Bildschirmes zur Verfügung haben, kann der dritte Spieler eine Hälfte nutzen und sieht entsprechend mehr. Die kleine Map, die z.B. im Arenamodus die Feinde zeigt, wäre ebenfalls im normalen Rennen von Nutzen gewesen, damit man auf dem ersten Platz auch einschätzen kann, wie viel Vorsprung man hat. Auch wenn Cars 2, das Videospiel, vieles anders macht als andere Rennspiele, ist die Tastenbelegung typisch und gewohnt. Gespeichert wird nach einem Rennen immer automatisch, allerdings gibt es nur einen Spielstand.

Fazit

Auch wenn Cars 2 storytechnisch nicht viel zu bieten hat und für Einzelspieler schnell langweilig wird, überzeugt es aber als Familienspiel. In der Gruppe machen die Missionen noch einmal mehr Freude und besonders die Mehrspielermodi können zu einem unglaublich unterhaltsamen Spieleabend führen. Zwar ist die Steuerung für junge und etwas betagte Spieler durchaus etwas kompliziert, mit ein bisschen Übung sollte aber auch dieses Hindernis zu bewältigen sein. Besonders die Eigenheit, dass auch kurz vor Rennende der Letzte noch als erstes durchs Ziel gehen kann, gleicht eventuelle Altersdefizite aus und lässt das Rennen bis zum Schluss spannend bleiben. Schmerzlich vermisst wird ein Onlinemodus, da Kämpfe und Rennen gegen Spieler aus der ganzen Welt mit Sicherheit spaßig wären. So hätten auch Einzelspieler noch mehr Freude an dem Spiel. Letztendlich muss man sagen, dass Cars 2 zwar eindeutig zum Film gehört aber trotzdem als eigenständiges Spiel durchgehen könnte.
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am 7. August 2011
Das Spiel zu Cars 2 hat mir erstaunlich gut gefallen.

Habe auch den Film bereits im Kino geschaut.

Es sind Charaktere aus dem ersten Teil und auch einige der neuen dabei. Die beiden Agenten Holly Shiftwell und Finn McMissile sind auch spielbar. Weitere Charaktere lassen sich aber erst im Laufe des Spiels freischalten, wie auch Elemente des Freeplay-Modus.

Die Story schließt an die Filmhandlung an, indem man in einer Art Ausbildungszentrum, genannt CHROM, zu einem Agenten ausgebildet wird. Die Idee nicht den Film nachzuspielen, sondern eine eigene "Story" zu erzählen und damit einen Mehrwert zum Film zu schaffen, finde ich persönlich sehr lobenswert!

Insgesamt betrachtet erfindet der Titel das Rad zwar nicht komplett neu ist aber eine schöne Umsetzung der Cars-2-Lizenz bzw. eine nette Ergänzung zum Film und besonders für Fans der sprechenden Autos ein echtes Muss!
(4,5/5 Sternen)
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am 20. Dezember 2012
Dsa Spiel ist toll,aber die Altersfreigabe verstehe ich nicht.Ich finde es von der Steuerung ziemlich schwer und unser Sohn hat es fast ein Jahr liegen gelassen.Mein älterer hat sich dann ganz viel Zeit genommen und ihm alles gezeigt und erklärt.Für echte Carsfans ein Highlight.
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am 26. November 2011
Passend zum neuen Pixar-Streifen Cars 2 gibt es natürlich auch ein passendes Videospiel. Zur 'Cars'-Lizenz gibt es mittlerweile einige Spiele, meistens natürlich klassische Rennspiele. Im Unterschied zu diesen ist 'Cars 2' jedoch kein ganz so klassisches Rennspiel. Keine Sorge, es ist auch kein Jump'n'Run geworden, sondern hat sich aus dem Bereich klassischer Spiele zum Genre der Fun-Racer gemausert. Es gibt verschiedenste Spielmodi, dabei zieht Ihr zum Beispiel wie in den Vorgängern eure Runden, doch müsst Ihr nun nicht mehr nur auf fahrerisches Können vertrauen, sondern könnt auch mit allerlei Waffen um Euch ballern. Diese sammelt Ihr einfach auf und könnt diese dann kurzzeitig verwenden. Natürlich gibt es auch Items wie Schilde, Ölflecke usw. die eher als Defensiv-Waffe zu gebrauchen sind. Neben diesen Drive-and-Gun-Abschnitten gibt es auch reine Kampf-Runden, in denen ihr bestimmte Ziele und Gegner ausschalten müsst.

Das Spiel ist im zuckersüßen Pixar-Look gehalten, sieht dem Film also besonders auf der Xbox 360 zum Verwechseln ähnlich. Aber auch auf der Wii kann sich das Spiel wirklich sehen lassen. Kräftige Farben, konstante Frame-Rate, so wollen wir das sehen. 'Cars 2' ist ein ordentlicher Fun-Racer, welcher gerade für Kinder mehr als zu empfehlen ist.
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am 20. September 2011
Ich finde,was bei den anderen Beurteilungen vollkommen fehlt,ist die Tatsache das dieses Spiel der Einstieg in die *Ballerspielabteilung* ist!
Kann sein das ich da altmodisch wirke,aber ich finde nicht das Kinder,und für diese ist das Spiel ja gemacht,an Maschinengewehre,Granaten usw heran geführt werden müssen.
Denn das ist es wobei es in diesem Spiel geht.
Mit allerlei Waffen usw. auf alles und jeden zu Zielen und *zu Eliminieren*,ja sogar regelrecht dazu animiniert zu werden JAG auf andere zu machen .....
Sämtlicher Armejargon wird runtergeleiert und das gesamte Spiel ist kalt und starr.
Die Freunde und Waagen rund um Lightning McQueen rücken sehr in den Hintergrund und spielen nicht mehr die Rollen wie man es von den anderen Spielen her kennt.
Ich finde es sehr,sehr Schade ....
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TOP 1000 REZENSENTam 7. August 2013
Das Spiel ist ansich zwar recht gut durchdacht und gemacht...die Grafiken sind toll, die Parcours ebenfalls und die Reaktion und Variation der Autos echt klasse, aber wie die komplizierte Steuerung ein 6-Jähriger bewerkstelligen soll, ist uns allen ein großes Rätsel.

Wir verkaufen es daher wieder (und fahren wieder Mario Kart), weil es für dieses Alter zu schwierig ist. Es macht auch uns Erwachsenen ehrlich gesagt keinen Spaß, weil es viel zu viele Manöver gibt, an die man denken und die man einsetzen sollte um im Rennen zu bleiben. Wir haben aber keinen Lust eine Wissenschaft aus einem Spiel zu machen, sondern wir möchten einfach nur gemeinsam und mit Leichtigkeit spielen nach getaner Arbeit.
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am 19. November 2013
Habe das Spiel für meinen Neffen besorgt leider wird's nach den ersten paar nicht einfachen Trainingsrennen mehr Ballerei als Fahrerei. Hätte mir etwas mehr Story, kinderfreundliche KI und weniger Bombenspektakel gewünscht.
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am 27. Dezember 2011
habe dieses spiel selber durchgespielt und muss sagen NICHT NUR FÜR KINDER gut. habe das spiel zusammen mit einen freund mal eben durch gespielt und da ist auch der minus punkt ich finde es zu kurz. man bekommt es zu schnell durch gespiel auch kinder. die stellen sich ja nicht ganz so blöd an wie wir. das gameplay ist einfach und jeder schrit wird erklärt. das macht das spielen einfacher. es wurde auch nicht übertrieb schwer gemacht wie ich es schon bei anderen kinder spielen gesehen habe. das macht einfach spaß und ist für jung und alt
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am 5. Februar 2013
Die Cars-Rennstrecken sind toll aufgemacht.
Nicht nur geradeaus fahren. Spannende Kurven grade Strecke auf Tempo und dann wieder ein
Hindernis. Im Sessel beim Cars-Autorennen schwitzen. Puh, wieder einmal eine Rennstrecke
gemeistert. Morgen kommt die nächste dran.
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