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am 17. September 2013
Hallo,
ich kann euch den Wlan Repeater 300E nur empfehlen!
Es macht das was es machen sollte und das ist über drei Etagen strahlt es Wellen aus und das nicht wenig.
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am 5. März 2013
Ich habe den Repeater 300E jetzt seit ca. 2 Monaten im Einsatz und er macht problemlos genau das was ich von Ihm erwarte, nämlich für ein stabiles empfangsstarkes WLAN-Netz im Obergeschoss und Dachgeschoss des Hauses sorgen. Ich hatte den Repeater angeschafft, da wir von einer Wohnung in ein Haus mit 1.OG und DG gezogen sind. Da ich bislang eine Vielzahl von Geräten problemlos über eine Fritzbox 7390 per WLAN angeschlossen habe, habe ich bei unserem Neubau auf eine komplette Netzwerkverkabelung verzichtet. Allerdings habe ich vom Elektriker eine einzelne Datenleitung legen lassen und zwar vom Flur im EG in den Flur des OG. Die Datenleitung ermöglicht den Anschluss des Repeaters an die FritzBox in der Betriebsart LAN-Brücke. Somit müssen Router und Repeater ihre Daten nicht selbst über das WLAN austauschen, sondern können dies per GBit LAN tun. So wird die Bandbreite des WLAN Netztes nicht wie üblich halbiert.

Repeater und Fritzbox verwenden bei mir beide den gleichen Netzwerknamen, bei beiden ist der gleiche manuelle WLAN Kanal eingestellt. Für die angeschlossenen Geräte sind die zwei autarken WLAN-Netze somit quasi eins und das Teilnehmer-Gerät verbindet sich automatisch mit dem gerade empfangsstärkeren Gerät.

Hatte bislang keine Probleme im Betrieb. Genutzt wird das WLAN von 1 PC, 1 Notebook, 1 Netbook, 2 Smartphones, 3 WLAN Überwachungskameras, 1 Drucker, 1 Fernseher (HD-Streaming möglich), 1 PS3, 1 ASUS Media Player, wobei bis auf den Drucker auch alle Geräte Zugriff auf einen Synology NAS Server haben, der per GBit LAN an die Fritzbox angeschlossen ist.

Diese doch sehr unterschiedlichen Geräte funktionieren alle super mit der Kombination FritzBox 7390 + Repeater 300E. Was will man mehr.

Ergänzung 06.01.2015:
Ich bin weiterhin zufrieden mit der Funktion meiner Repeaters, habe aber inzwischen eine Einstellung verändert. Wie in den Kommentaren zu meiner Rezension von "Lord Henry" angeregt, habe ich inzwischen am Repeater einen anderen WLAN Kanal eingestellt als am Router selbst um Störungen der WLAN Netze untereinander zu vermeiden. Router und Repeater haben beide weiter den gleichen SSID Namen und das gleiche Passwort, aber unterschiedliche Kanäle. Habe nicht nachgemessen was es wirklich bringt, aber wenn man genügend ungenutzte WLAN Kanäle zur Verfügung hat, kann man so eine wechselseitige Störung zwischen Router und Repeater vermeiden.
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am 22. Mai 2011
Ich habe mir diesen Repeater bestellt, weil ich im kompletten Haus WLAN haben wollte. Ich verwende einen T-Com Speedport W700V als Router der sich im 1.OG befindet. Teilweise war im EG der Empfang, sehr schwach, daher die Anschaffung des Repeaters. Die Erstinstallation schien zunächst einfach. Ich habe den Repater mit einen Netzwerkkabel direkt mit meinem Notebook verbunden und den Installationsassistent gestartet und die erforderlichen Daten (SSID sowie Verschlüsselung eigegeben). Dacnach machte ich einen Fehler. Im Menü des Speedports wurde wurde der Repeater sofort erkannt, woraufhin ich diesen anwählte um Ihn als Repater fest auszuwählen. Das war falsch. Warum auch immer?? Nun konnte kein PC mehr mit dem Router komunizieren. Nach deaktivieren der Repeaterfunktion im Speedportmenü funktionierte es wieder. Nun wollte ich noch diverse Feineinstellungen am Repeater vornehmen, konnte aber nicht mehr auf den Repeater zugreifen Unter der angeblichen Adresse: "fritz.repeater" kamm nur: Die Seite kann nicht angezeigt werden. Was ich nicht wusste war, daß der Speedport dem Repeater eine neue IP zugewiesen hatte. Diese musste ich im Menü der Speedports nachlesen. Nach Eingabe der neuen IP im Browser konnte ich nun wieder auf das Menü des AVM 300E zugreifen. Das steht aber nirgendwo. AVM sollte das Handbuch dem entsprechend überarbeiten. Was mein Vorredner geschrieben hat, daß die SSID nicht zu verändern sei, stimmt nicht. Der Repeater sendet zwar normalerweise die gleiche SSID aus wie der Router die kann aber auf Wunsch geändert werden.
Wichtig ist noch, das der Kanal des Routers fest eingestellt wird (1-13). Läßt man den Kanalauswahl auf "automatisch" stehen kommt es regelmäßig zu Verbindungsabbrüchen.

Fazit: Nach stundenlanger Recherche und ausprobieren funktioniert der Repeater tadellos, aber das mitgelieferte Handbuch ist Müll. Für Laien eine harte Nuss, vor allem wenn der Router nicht von AVM kommt. Daher ein Stern Abzug.
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am 23. März 2012
Ich habe die Fritz Boc 7390 und den Repeater um eine LAN Brücke vom Keller bis in das 1.OG zu erstellen, hier also die offizielle Anleitung:
FRITZ!WLAN Repeater als LAN-Brücke einrichten
Um den FRITZ!WLAN Repeater auch außerhalb der WLAN-Reichweite Ihrer FRITZ!Box einzusetzen, können Sie ihn als LAN-Brücke einrichten und über ein Netzwerkkabel bzw. eine Powerline-Verbindung (z.B. mit FRITZ!Powerline) mit der FRITZ!Box verbinden. In dieser Betriebsart stellt der FRITZ!WLAN Repeater ein eigenes WLAN-Funknetz bereit, über das Sie Ihre WLAN-Geräte (z.B. Notebook, Smartphone, WLAN-Musik-System) sowohl mit dem FRITZ!Box-Heimnetz als auch mit dem Internet verbinden können.
Führen Sie die hier beschriebenen Maßnahmen nacheinander durch.
1 Firmware-Update des FRITZ!WLAN Repeaters durchführen
Führen Sie ein Firmware-Update des FRITZ!WLAN Repeaters durch.
2 FRITZ!WLAN Repeater einrichten
1. Rufen Sie die Benutzeroberfläche des FRITZ!WLAN Repeaters auf.
2. Kicken Sie auf "System" und dann auf "Betriebsart".
3. "Betriebsart ändern" > "LAN Brücke" > "Weiter"
4. Aktivieren Sie im Abschnitt "Router" die Option "FRITZ!Box" und klicken Sie auf "Weiter".
5. Wählen Sie im Abschnitt "IP-Adresse", welche IP-Einstellungen der FRITZ!WLAN Repeater verwenden soll:
o Aktivieren Sie die Option "IP-Adresse automatisch beziehen", wenn der FRITZ!WLAN Repeater seine IP-Adresse automatisch vom DHCP-Server der FRITZ!Box beziehen soll.
Hinweis:Im Auslieferungszustand (Werkseinstellungen) ist der DHCP-Server der FRITZ!Box aktiviert. Die Einstellungen zum DHCP-Server finden Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box unter "Heimnetz > Netzwerk > Netzwerkeinstellungen > IP-Adressen bzw. IPv4-Adressen".
' oder
b. Wählen Sie "IP-Adresse manuell festlegen", wenn der FRITZ!WLAN Repeater statische IP-Einstellungen verwenden soll.
c. Tragen Sie im Eingabefeld "IP-Adresse" eine freie IP-Adresse aus dem Subnetz der FRITZ!Box (z.B. 192.168.178.210) ein.
d. Tragen Sie die Subnetzmaske der FRITZ!Box (z.B. 255.255.255.0) ein.
e. Tragen Sie in den Eingabefeldern "Standard-Gateway", "Primärer DNS-Server" und "Sekundärer DNS-Server" die IP-Adresse der FRITZ!Box (z.B. 192.168.178.1) ein.
6. Tragen Sie bei "Name des WLAN-Funknetzes (SSID)" den Namen für das Funknetz des FRITZ!WLAN Repeaters (z.B. "FRITZ!WLAN-Dachgeschoss") ein.
7. Wählen Sie die Art der Verschlüsselung, tragen Sie einen WLAN-Netzwerkschlüssel ein und klicken Sie auf "Weiter".
ACHTUNG!
Für optimale Sicherheit verwenden Sie als WLAN-Netzwerkschlüssel eine möglichst lange Kombination (mind. 16 Zeichen) aus Buchstaben und Ziffern.
8. Speichern Sie die Einstellungen mit "Fertigstellen".
3 FRITZ!WLAN Repeater mit FRITZ!Box verbinden
Verbinden Sie den FRITZ!WLAN Repeater über ein Netzwerkkabel oder eine Powerline-Verbindung (z.B. mit FRITZ!Powerline) mit einem LAN-Anschluss der FRITZ!Box.

Hat alles super geklappt und ich habe jetzt im Haus zwei WLAN Netzwerke, im Keller und im
1.OG.
Hatte ein Problem mit meinem LAN-Kabel, bin aber freundliche vom AVM Support beraten worden... kann AVM nach 10 Jahren Erfahrung nur weiterempfehlen.

LG
P.S. auch per WPS klappt alles super.
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am 27. März 2013
... denn jetzt, wo es endlich läuft, habe ich mit Router im Keller WLAN bis unters Dach - mit super Empfang in allen Ecken. Vorher war es in der ersten Etage schon kritisch.

Was ich allerdings bemängeln muss, ist die Bedienungsanleitung für die Installation via LAN- bzw. WLAN, die mich geschlagene anderthalb Stunden gekostet hat - wegen einer Fehlformulierung in der Anleitung. Ich wollte den Repeater mit meiner FritzBox 3170 verbinden. Diese hat jedoch keinen WPS-Taster, der für die komfortable "Nur-2-Knöpfe-drücken"-Methode verwendet wird. Bei diesem Modell muss man also Router und Repeater manuell miteinander verbinden.

Man wird dabei an einer Stelle im Menü gebeten, den Netzwerkschlüssel des Repeaters anzugeben. In diesem Menü-Screen ist sogar eine Abbildung der Unterseite des Repeaters mit dessen Netzwerkschlüssel (acht mal die Null) eingebaut, samt schriftlichem Hinweis, dass der Repeater eben diesen Netzwerkschlüssel hat. Ergo habe ich genau das auch jedesmal brav eingegeben. Eine Verbindung zum Router kam jedoch nicht zustande. Im Gegenteil - danach war sogar mein WLAN am Rechner futsch, während es am Handy noch einwandfrei funktionierte.

Des Rätsels Lösung: An dieser Stelle im Menü ist mitnichten dieser Netzwerkschlüssel gefragt, sondern das vom Nutzer selbst seinerzeit vergebene Passwort, mit dem alle neuen Geräte sich am WLAN anmelden müssen! Gibt man stattdessen fälschlich diese acht Nullen ein, zerschießt man sich interessanterweise die eigenen WLAN-Einstellungen am Rechner.

Ein Anruf bei der Hotline war leider überhaupt nicht hilfreich. Der gute Mann
- schlug nur Dinge vor, die ich selbst schon ausprobiert und ihm auch genannt hatte,
- glaubte meinen Angaben nicht, dass ich das bereits versucht hätte,
- musste sich dann doch korrigieren - ohne sich aber zu entschuldigen,
- fiel mir ständig ins Wort (klang für mich im Unterton wie: "Du (als Frau?) bist eh zu doof, dein Gefasel muss ich mir gar nicht erst zu Ende anhören.")
- war nicht in der Lage mir zu sagen, wie ich zu einer bestimmten Ansicht im Routermenü komme
- war fehlinformiert, was die Firmware-Version meines Routers angeht und
- hat mir bis jetzt noch immer nicht das Dokument zugemailt, das er mir gestern zusagte.

Im Endeffekt musste ich alleine rausfinden, wie ich a) in meinem Router-Menü zum Screen für die Einrichtung von Repeatern komme, b) die Kanäle von Router und Repeater aufeinander abstimme (automatische Wahl geht bei diesem Routermodell mit Repeater nicht) und c) welches Kennwort ich denn nun tatsächlich eingeben muss.

Null Sterne für die AVM-Hotline also. Aber der Repeater kam nach nur zwei Tagen gestern hier an, läuft auch seit gestern und tut genau das, was er soll. Und das mit mehr Power als ich je gedacht hätte.
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am 12. März 2014
Es gibt ja schon viele Bewertungen zu diesem Produkt. Was mir oft fehlt, ist die Beschreibung der Rezensenten, welches Problem exakt mit diesem Produkt gelöst wurde. Prinzipiell ist das natürlich klar, aber die WLan - Situation ist ja doch in jedem Haushalt anders und die Hardware der Anbieter auch.

Meine Situation:
Ich bin Kunde bei Kabel BW, beziehe mein Internet also über den TV Anschluss. Ich verfüge über eine 150 M/Bit Leitung. Ich nutze die FritzBox 6360 Cable von Kabel BW. Meine Wohnung ist arg in die Länge gezogen. Mein Internetanschluss im Büro ist hinter dem Badezimmer und durch einen 15 Meter langen Flru vom Wohnzimmer entfernt und dazwischen liegen noch zwei schwere, dicke Stahlbetonwände.

Im Wohnzimmer muss ich eine Playstation 3 und den Kabel- Receiver befeuern. Dummerweise verfügt der Humax Receiver von Kabel BW über keinen WLan- Anschluss. Zudem kommt das WLan- Signal aus dem Büro im Wohnzimmer mit einer Stärke von max. 40% an und einer Bandbreite von max. 5 M/Bit (warum es bei 40% nur 5 M/Bit sind, keine Ahnung). Eigentlich ausreichend, sollte man meinen. Aber jedes Mal, wenn ich über amazon.prime (über die PS3) einen Film auf HD streamen wollte oder die PS3 ein Update durchführen wollte, hat das ewig gedauert und HD wurde auf Analog runterscalliert, was dann wie eine billige Raubkopie aussah und wohl kaum 5 Euro pr Film wert ist. Und natürlich war das Problem mit dem fehlenden Lan - Anschluss für den Kabel Receiver nicht gelöst. Will man die Videothek von Kabel BW nutzen, ist dieser leider zwingend erforderlich.

Meine Lösung:
Der 300E harmoniert hervorragend mit der FritzBox 6360 Cable, da beide Produkte zur AVM Familie gehören. Die Einrichtung ist im Grunde kinderleicht, wenn auch in der Kurzanleitung etwas falsch herum beschrieben.

Zuerst steckt man den Repeater in eine freie Steckdose. Diese sollte möglichst in einer freien Wand liegen und vor der Steckdose sollten sich keine Hindernisse wie Möbel befinden. Der Repeater blinkt. Jetzt öffnet man die FritzBox, geht unter Einstellungen in den Bereich Wlan / Sicherheit und findet dort die Funktion "WPS Schnellzugang aktivieren". Diese Funktion auslösen, ins Wohnzimmer rennen :-) und auf dem 300E den WPS Knopf so lange drücken, bis die Wlan- Leuchte auf dem Repeater blinkt. Kann durchaus bis zu 30 Sekunden dauern - also immer durchdrücken, bis es blinkt. Dann muss man lediglich warten. In der Regel kommt die Verbindung automatisch zustande und wird durch eine Erfolgsmeldung im FritzBox Menü angezeigt.

Der Repeater empfing nun lediglich 3 von 5 Balken. Da der Repeater über einen Lan- Anschluss verfügt, habe ich den Kabel Receiver über Lan am Repetaer angeschlossen. Für die Videothek von Kabel BW reicht dieses Signal völlig aus, um Filme in HD ohne Störungen und Qualitätsverlust zu schauen. Amazon.prime hingegen schein ordentlich Ressourcen zu benötigen, denn es kam nach wie vor die Meldung "die Internetverbindung wäre zu schwach". Das hat mich sehr gewundert, denn drei Balken entsprechen etwas um die 60 M/Bit bei meiner Leitung. Tja, was war das Problem? Die Playstation hat sich natürlich nach wie vor in die FritzBox direkt eingeloggt, da kann natürlich nicht viel ankommen. Daher ist es sinnvoll - so der Mitarbeiter von AVM - im Menü des Repeaters (ja der hat ein eigenes, so wie die FritzBox auch) (einfach auf FritzBox gehen, Wlan, der Repeater wird dort irgendwo gelistet und kann engeklickt werden, dann öffnet sich das Menü des Repeaters, dort kann man dem Gerät einen eigenen Namen geben) dem Repater einen Namen zu geben, damit man diesen erkennt. Die Playstation Netzwerkeinstekllungen dazu veranlassen, nach Geräten zu scannen (ist ganz einfach) und siehe da, plötzlich wurde meine Fritz Box zweimal angezeigt (blöderweise nicht der Name des Repeaters, was mich wunderte) und zwar einmal mit 40% Signalstärke und einmal mit 100%. Ich löschte also die Verbindung zur 40% Quelle und wählte die 100% Quelle aus und siehe da, nun läuft auch amazon.prime in HD ohne Probleme :-)

Fazit:
Wer einen Kabelanschluss hat, der Internetanschluss sich aber nicht in der Nähe der TV Anlage befindet, der ist mit diesem Repeater sehr gut beraten. Die Verarbeitung ist hervorragend. Der Lan- Anschluss ist der Retter in der Not. Wer das Geld hat, sollte sich einen Repeater mit zwei Lan Anschlüssen holen. Das habe ich leider verpennt. Ist aber auch kein Problem, man kann einen Switch an den einzigen Lan- Anschluss des Repeaters anschließen und dann die Lan- Anschlüsse des Switches nutzen. Habe ich jetzt auch so gemacht, damit auch die PS3 über Lan läuft, ebenso mein Smart TV. Ein Switch kostet bei Amazon 9,95 Euro.

Der Repeater funktioniert hervorragend mit AVM Produkten und empfängt auch über bauliche Widrigkeiten wie Stahlbetonwände, Kupferrohre in der Wand (Bad) über 15 Meter Flur, um die Ecke ein ausreichendes Signal zur Befeuerung der genutzten Geräte.

Der Preis (49 Euro im Angebot) ist unschlagbar günstig und das für ein Top Markenprodukt.
Der Service von AVM ist seit Jahren der absolute Oberhammer. Kompetent, freundlich und geduldig und gut zu erreichen.

TIPP!!!!!
Wer überlegt in einer Mietwohnung in einem Mehrparteienhaus das Problem über einen POWERLINE Adapter zu lösen, sollte die Finger davon lassen. Auch hier hat mich AVM hervorragend beraten. Powerline Adapter leiten das Internet über die Steckdosen / Stromleitung weiter. Man schließt einen Poweline- Adapter per Lan an die FritzBox an und den zweiten Powerline Adapter steckt man in eine Steckdose in dem Raum, wo man das Internet benötigt. Man verlängert quasi das Signal über die Stromleitung, was ähnlich funktioniert wie ein Lan- Kabel und im Grunde zu einer besseren Signalstärke führt als Wlan über Ecken und durch Wände. In einem Einfamilienhaus, wo sich der Internethauptanschluss im Keller befindet und das Inhaber Zugang hat, ist das eine sinnvole Lösung, da der Router ebenfalls im Keller stationiert wird und die Powerline Adapter bequem in allen Räumen positioniert und verbunden werden können. In einer Mietwohnung ist das in der Regel nicht möglich, da man seinen Router wohl kaum im Keller positioniert. So muss also das Signal über den Powerline Adapter 1 (an der FritzBox per Lan angeschlossen) über die Steckdose im Büro in den Keller, über den Hauptverteiler, wieder zurück in die eigene Wohnung wandern und dann die andere Steckdose in der eigenen Wohnung finden, an der der zweite Powerline als Empfänger des Signals positioniert wurde. Dabei geht so viel Leistung verloren, zumal noch nicht mal garantiert werden kann, das überhaupt was ankommt, dass die Lösung über einen Repeater die bessere ist. Gut das ich vorher nachgefragt habe, denn Kabel BW bietet in seinem Einrichtungsvideo für Wlan / Lan- Lösung zu deren Receiver eben diese Powerline- Adapter an, weist aber nicht darauf hin, dass das in Mietwohnungen problematisch werden kann.

Für Rechtschreib- und Grammatikfehler entschuldige ich mich.
Ich hoffe, ich konnte etwas weiterhelfen :-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Oktober 2011
Ich betreibe den Repeater an eine FritzBox 7390. Das funktioniert erwartungsgemäß sehr gut. Ich habe einen eigenen Schlüssel im Router für WLAN eingegeben und WPS, also an beiden Boxen den Knopf zum Verbinden gedrückt, funktioniert. So schnell ist der eingerichtet.

Was sehr schön ist, der Repeater merkt sich das. Man kann ihn also aus der Steckdose ziehen und er behält alle Einstellungen. Sehr praktisch ist auch der Ethernet-Anschluss im Gegensatz zum Fritz! WLAN Repeater N/G, der den nicht hat. Damit kann man jedes Gerät mit Ethernet-Anschluss WLAN-fähig machen. Manchmal braucht man das ja.
Also, finde ich sehr, sehr praktisch. Man kann den Kasten da einstecken, wo man ihn gerade braucht, nach ein paar Sekunden steht die Verbindung, fertig.

Einziger Nachteil ist, dass er nicht 2,4 GHz und 5 Ghz gleichzeitig verstärkt. Das kann man aber im Gerät auswählen. Standardmäßig scheint er auf 2,4 GHz eingestellt zu sein.

Auch hier funktionert das Firmware-Update wie bei der Fritzbox, sehr einfach und gut und die Web-Oberfläche ist eine, auf die Funktionen des Repeaters bezogene, abgespeckte Version der FritzBox. Auch kein Problem und kein Bruch bei den Benutzeroberflächen. Schön ist, dass auch die Software für die Kanal-Überlappung mit eingebaut ist. So kann man sehen, warum, der Durchsatz eventuell nicht so ist, wie er sein sollte. Ein für mich sehr hilfreiches Tool.
Sehr einfach, sehr ordentliche Leistung was die drahtlose Verbindung angeht. Nur bei 5 GHz sollte man keine Wunder erwarten, da könnte ich bei mir glaube ich so fünf davon in die Steckdose stecken und hätte dann eine eingermassen gute Versorgung. Bei 2,4 GHz kommt man aber mit einem schon sehr gut zurecht.

Volle Empfehlung zusammen mit der FritzBox.
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am 5. Dezember 2011
Ich hatte Probleme durch meinen Neubau - das WLAN-Sgnal kam nicht durch die Betondecke. Also kurz gegoogelt und auf einen Repeater gekommen. Da ich bereits einen Router von AVM hatte und die Rezensionen hier mich überzeugten, wurde das Teil angeschafft. Schnell geliefert (nächster Tag) in die Steckdose, kurz mit dem Computer verbunden, eingerichet lt Beschreibung und schon gings ab. Nun habe ich keinerlei Empfangsprobleme mehr im ersten Stock.
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am 5. April 2013
Ich hatte zuvor schon die Fritz powerline 520 ausprobiert (Lan via Steckdose), doch obwohl meine Elektroinstallation erst 11 Jahre alt ist hat das in den hinteren Zimmern nur schlecht funktioniert. Die Übertragungsrate war nur wenig besser als die ohnehin schwache WLan-Leistung.

Mit dem Repeater bin ich ansonten ganz zufrieden. Er hat die schwache Leistung meines Netzes verdreifacht und Teile der Strecke sind nun kabelgebunden. Das sollte für stabile Übertragung sorgen, denn je mehr Sender und Empfänger man hat um so mehr Leistungsverluste und Störungen wird es geben. Kurzum, der Repeater funktioniert (je nach Gebaudeverhältnissen mehr oder weniger gut). Die Installation ist mit einem Fritzrouter sehr einfach. Na-ja, mann muss halt wissen wie. Ich besitze die Fritzbox 7270, ein gängiges Modell. Dort muss man die WPS Schnellverbindung manuell aktivieren. Die ist unter WLAN/Sicherheit/WPS Schnellverbindung mit Knopfdruck "WPS aktivieren" zu finden. Dann hat man 2 Minuten Zeit um am Repeater den WPS Knopf zu drücken damit die Verbindung steht. So groß ist Ihnen Ihre Wohnung oder Ihr Haus noch nie vorgekommen, aber man kann es schaffen. Der Rest geht wie von Geisterhand, es lebe die Technik!

Was mich stört ist der hohe Preis, er erscheint mir deutlich überhöht.

Und noch eines stört mich. Der Repeater braucht eine Steckdose für sich alleine und ist in der Steckdosenleiste auch nicht gerade platzsparend. Warum hat man hier nicht die Lösung wie bei powerline gewählt, wo man in das Gerät einen Schukostecker setzen kann (Steckdose - Adapter - Gerätestecker). Das wäre eine saubere Lösung gewesen und bei dem Preis doch wohl noch machbar.

Trotzdem würde ich wieder kaufen. Denn alles ist besser als eine schlechte Internetverbindung!

Nachtrag: Habe gerade einen zweiten Repeater für meinen Fernseher gekauft. Dabei fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Man kann den Repeater natürlich auch an einer Steckdose in der Nähe des Routers aktivieren und ihn dann an einer anderen Stelle Einstecken. Den Gag mit dem Gerenne in der Wohnung lasse ich trotzdem mal im Text stehen, denn so habe ich das beim ersten Repeater gemacht. Jetzt wisst Ihr wie es besser geht!
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am 13. Juni 2011
Ich betreibe den Repeater300E an einem Linksys Wireless-N ADSL2+ Gateway (WAG160N) und bin mit der Reichweiten-Vergrößerung zufrieden.

Allerdings ist die Konfiguration nicht einfach. Das (Online-)Handbuch hilft hier nicht viel weiter. Es ist eben nicht für den Gebrauch des Repeaters an einer Fremd-Basis-Stationen ausgelegt.

Wie vom "Speedport-User" bereits beschrieben, kann man unter der aufgeführten Adresse: "fritz.repeater" bzw. [...] nur bei Verwendung einer Fritzbox-Basisstation in das Repeater-Konfugurations-Menü gelangen.
Auch bei mir hatte die Linksys-Basisstation dem Repeater eine neue IP zugewiesen. Diese muss man zuerst im Menü des Linksys suchen und auslesen. Nach Eingabe der neuen IP im Browser kann man dann aber problemlos auf das Menü des AVM 300E zugreifen.

Der Repeater braucht (nach Einstecken in die Steckdose) zur Verbindung mit der Basis-Station 3-4 Minuten. Erst dann sollte man das Wlan des zu erreichenden Gerätes einschalten.

Fazit:
Der Repeater funktioniert, wie von AVM angegeben, auch an Fremd-Basis-Stationen - allerdings ist ein wenig "Handarbeit" notwendig.
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