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Kundenrezensionen

361
4,5 von 5 Sternen
RED - Älter. Härter. Besser [Blu-ray]
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192 von 218 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dass das ältere Semester im Beruf einen schweren Stand hat, müssen viele Menschen in ihrem späteren Berufsleben erleben. Ausgemustert und in Rente geschickt, leben sie dann ihr weiteres Dasein. Genau so ergeht es auch Frank Moses, seines Zeichens genialer CIA-Agent, der mit seiner skrupellosen und kompromisslosen Art so manchen Auftrag für sich entscheiden konnte.

Nun sitzt er den lieben langen Tag zu Hause, flirtet mit einer Call-Center-Mitarbeiterin von der Rentenkasse (Sarah) und lebt in den Tag hinein. Als eines Abends ein bewaffneter Trupp in sein Haus eindringt und ihn versucht, umzubringen, wird ihm schnell klar, dass nun auch Sarah in Gefahr ist. Doch damit beginnt das Abenteuer gerade erst, denn er besucht seine alten Kollegen wieder, die ihren alten Job ebenfalls vermissen...

Regisseur Robert Schwendtke ist mit "R.E.D." ein ungemein lustiger und kurzweiliger Film gelungen, der, bezogen auf die Story sicherlich kein Neuland betritt, aber durch die schauspielerischen Glanzleistungen der Darsteller selbst Filmgucker zu überzeugen weiß, die keine Fans von Action-Filmen sind.
Da ich ein Fan Helen Mirrens bin, war es für mich keine Frage den Film zu schauen. Enttäuscht wurde ich ebenfalls nicht, denn sie spielt die Rolle der abgebrühten und mordlustigen Victoria so klasse, dass man sich gar nicht vorstellen kann, dass sie vor ein paar Jahren so exzellent die Queen hat spielen können.
Aber auch der restliche Cast ist so klug ausgewählt und besetzt, dass einem bei der Liste der beteiligten Schauspieler die Spucke weg bleibt.
Angefangen bei dem Protagonisten Frank, der von Bruce Willis so unglaublich cool gespielt wird, dass Lacher schon vorprogrammiert sind. Oder ein John Malkovich, der den exzentrischen und unter Verfolgungswahn leidenden Marvin spielt: die Schauspieler machen ihre Arbeit mehr als ausgezeichnet.

Dabei vergehen die knapp zwei Stunden so ungemein schnell, dass man den Film und die darin vorkommenden Charaktere am liebsten direkt ein zweites Mal erleben möchte.

Ich bin beim besten Willen kein eingefleischter Actionfilm-Fan, aber "R.E.D. - Älter. Härter. Besser" ist richtig gute Popcorn-Unterhaltung und 120 Minuten Spaß pur. Dabei sind die Charaktere und ihre Sprüche der ausschlaggebende Knackpunkt beim Schauen des Films. Natürlich kommen auch Action-Fans auf ihre Kosten, denn hier explodieren nicht nur Gebäude oder Autos.
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93 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2011
Immer, wenn es in Hollywood mal nicht so rund läuft und 2010 war ein solcher Zeitpunkt, müssen die bewährten Schauspieler der alten Garde ran, um noch etwas zu retten. Unter dem Namen *R.E.D. - Älter, Härter, Besser*, im Original *RED - Retired Extremely Dangerous*, traten so große Namen, wie Bruce Willis, John Malkovich, Morgan Freeman und Helen Mirren an und sogar Ernest Borgnine mit seinen 93 Jahren wurde für eine Nebenrolle vor die Kamera geholt und es sollte auch sein letzter großer Film sein. Eine weitere Nebenrolle gab es für Richard Dreyfuss und alles zusammen ergab eine sehr unterhaltende und schwarzhumorige Abrechnung mit dem Jugendwahn. Allein schon diese Figuren machen den Film zu einer der besten Actionkomödien der letzten Zeit. Doch auch die Geschichte ist originell und kurzweilig. Zunächst spielt sie natürlich mit dem Alter der Protagonisten, doch nur um im Verlauf zu beweisen, dass dieses eigentlich unerheblich ist. Der Plot ist relativ simpel, aber von Regisseur Robert Schwentke sehr klug genutzt, um knallharter Action eine Grundlage zu geben. Nachts wird der Ex CIA Agent Moses in seinem Haus von einem Killerkommando überfallen. Es gelingt ihm, alle Angreifer kampfunfähig zu machen und sein völlig zerstörtes Haus mit dem Notwendigsten zu verlassen. Ein hoher amerikanischer Politiker benutzt die CIA, um durch sie eine Handvoll alter Agenten auszuschalten, die Zeugen seiner Verbrechen in den achtziger Jahren waren. Zumindest ist das so geplant, aber diese Agenten, vorneweg der nicht ganz so alte Bruce Willis als Exagent Frank Moses und seine Kollegen, unter ihnen John Malkovich als völlig paranoider Marvin Boggs, der mit seiner Paranoia manchmal gar nicht so falsch liegt, haben erstaunlicherweise Einwände gegen ihre Tötung. Karl Urban als CIA Killer William Cooper macht nicht ansatzweise eine so gute Figur wie die putzmunteren Geronten, die seine Ziele sind. Helen Mirren kann sich als Queen zwar Oscars fangen, aber wirklich überzeugen kann sie mich nur am schweren Maschinengewehr. Selbst die ehemaligen Feinde vom KGB ergreifen Partei und auch das wird laut und blutig. Bruce Willis, John Malkovich spielen so erfrischend und gut gelaunt, man fühlt sich die besten Zeiten von stirb langsam zurückversetzt. So machen die über 100 Minuten Action richtig Spaß. Der Film kommt auf meiner persönlichen Wertung auf glatte 10/10 und auf die Liste der anzuschaffenden Filme. Mit solchen Filmen kann man auch gelassen dem langweiligsten Feiertagsprogramm im Fernsehen entgegen sehen. Für das Kinojahr 2010 war *R.E.D.* eines der wenigen Highlights, die dieses schwache Kinojahr erträglich machten. Wenn dieser Film 2011 auf DVD und Blu ray zu haben ist, gehört diese erfrischend vergnügliche Ballerei der alten Stars zumindest in meine Sammlung. Die Blu ray hat erfreulicherweise auch ein Wendecover. Die Blu ray erfreut durch ein gestochen scharfes Bild und einem satten DTS-Sound.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Bruce Willis verkörpert einen Top-CIA-Agenten...... im Ruhestand. Ups, so alt wirkt er doch noch gar nicht. Wie dem auch sei, irgend jemand gönnt ihm den beschaulichen Lebensabend mit Leucht-Nikolaus nicht und schickt ihm ein Killerkommando auf den Hals, das kurzerhand sein trautes Heim zerlegt. Er kann jedoch fliehen und schnappt sich die kesse Frau vom Call-Center der Rentenkasse, in die er sich per Telefon verliebt hat. So der Einstieg in die Handlung.
Was anschließend kommt kann man vielleicht so kurz zusammenfassen: Intrigen, Explosionen; zum alten Eisen gehören wir noch lange nicht; alte Liebe rostet nicht und neue verdient eine Chance....

Der Film bietet ein Staraufgebot vom Feinsten. Doch alleine die Verkörperung der Rolle mit all ihren feinen Nuancen von John Malkovich ist es wert, fokussiert zu werden. Bruce Willis spielt vor allem eins: Bruce Willis. Morgan Freeman und Helen Mirren runden das eingefleischt Team ab. Mit viel Situationskomik und feinen Seitenhieben auf das Genre ist ein abwechslungsreicher Handlungsverlauf entstanden, der von der Grundidee sich an altbekannten Mustern orientiert, aber vor allem durch die gekonnte Umsetzung zu Glänzen versteht. Es lässt sich wohl kaum vermeiden, dass Gewalt als Mittel zum Zweck genutzt wird, so dass der Film nicht umsonst erst ab 16 freigegeben ist, denn an den freizügigen Szenen lag das sicherlich nicht. Die alte böse Kalte-Krieg-Zeit lebt nochmals auf, bevor diese Generation an Agenten tatsächlich im Altenheim verschwindet.

Fazit: Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 10. Juni 2013
Der EX Agent Frank Moses ist Rentier und langweilt sich. Sein Hobby ist es, mit seiner Sachbearbeiterin bei der Pensionsstelle zu schnacken.
Eines Nachts wird Frank von einem Killerkommando überfallen, bzw. das Kommando versucht ihn zu überfallen, ist diesem alten Recken aber nicht gewachsen, denn er kann entkommen. Frank versucht natürlich herauszufinden, wer es auf ihn abgesehen hat. Rettet erst einmal seine Sachbearbeiterin und nimmt dann Kontakt zu seinen alten Kollegen auf: Joe 80 Jahre alt, krebskrank, lebt im Altersheim; Marvin Boggs, paranoid, lebt im Sumpf; Victoria, coole alte Lady deren große Liebe leider für die Gegenseite arbeitete.
Erste Hineise führen zum Mord einer jugen Reporterin, die eine Todesliste recherchiert hatte, die mit einem alten Auftrag aus dem Jahre 1981 in Guatemala zusammenhängt.

Wieder einmal Machtmissbrauch durch die regierenden Eliten, die nun ihre Spuren verwischen wollen. Humorvoll verpackt, indem man ein paar alte Leute auf die jagt schickt. Würde das nicht täglich tatsächlich so ähnlich auf die eine oder andere Art passieren, könnte es wirklich witzig sein. Insgesamt sind die alten Herren wirklich cool und machen Werbung für Rente erst an 67 oder besser noch 80, denn auch alte Menschen können noch was leisten und die Rentenkassen entlasten. Leider erinnert das Team doch sehr (vielleicht durch den paranoiden Boggs) an das A-Team, auch wenn eine Frau dabei ist.
Schade, dass sich Hollywood nicht wagt, die heißen politischen Eisen ernsthaft anzupacken und in diesen Fällen lieber mit Klamauk übertüncht oder durch Actionspektakel ablenkt. Insgesamt feiern sich hier eher einige alternde Helden noch einmal in ihren Paraderollen als coole Typen, was sehr unterhaltsam ist, aber leider den Film nicht wirklich aus der Mittelmäßigkeit herausholt, vor allem, wenn man die Logiklücken betrachtet. Schon seltsam, dass die Nachbarn nicht reagieren, obwohl, wahrscheinlich sind die Amerikaner mittlerweile so von ihrer schützenden Staatsmacht verschreckt, dass sie in solchen Fällen wirklich lieber im Bett bleiben und hoffen und beten, dass der Kelch an ihnen vorüberzieht und nur den Nachbarn erwischt.
Solide, humorvolle Actionunterhaltung mit (sehr) schwachen, kritischen Untertönen.
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am 7. Januar 2013
In R.E.D – Älter, Härter, Besser. Zeigen einige „alte“ Hasen, dass sie es immer noch drauf haben.

Frank ist ein pensionierter CIA Agent im Ruhestand. Eines Tages wird allerdings bei ihm eingebrochen, er kann die Angreifer aber natürlich locker abwehren. Seine geliebte Freundin wird daraufhin aber entführt. Frank sammelt seine alten Freunde zusammen und muss gegen die CIA kämpfen.

Regisseur Robert Schwentke (Flightplan - Ohne jede Spur) hat sich für diesen Film einige der größten Hollywood-Stars geschnappt und sie mal richtig auf den Putz hauen lassen.
Bruce Willis (Stirb Langsam - Quadrilogy) führt den Film als Hauptcharakter an. Ihm folgen Morgan Freeman (Bruce Allmächtig), John Malkovich (Con Air), Brian Cox (Die Bourne Trilogie) und Helen Mirren (Die Queen). Zusammen erleben diese alten Haudegen ein Abenteuer in dem Robert Schwentke zeigt, dass es diese Stars immer noch faustig hinter den Ohren haben.
Der Film hat einen schönen Humor, der natürlich davon lebt, dass die Darsteller wissen, dass sie alt sind, es aber immer noch drauf haben. Alle ergänzen sich wirklich sehr gut und jeder kann auf seine Art glänzen.
Und da der Hauptdarsteller einer der größten Actionstars aller Zeiten ist, und einige seiner Kollegen ebenfalls in großartigen Actionfilmen mitspielten, wird hier auch kräftig geballert und verprügelt. Die Actionszenen haben mir hier wirklich sehr gut gefallen, weil sie Wumms hatten und bewusst einige Klischees bedienen. Vor allem der Kampf zwischen Bruce Willis und Antagonist Karl Urban (Dredd) hat mir sehr gut gefallen und auch Helen Mirren als furchtlose Killerin fand ich super. Dieser Actionanteil ist im Film nicht zu groß und untergräbt die lustigen Momente zum Glück nicht.

Fazit:
R.E.D. ist eine Action-Komodie, in der ihre alternden Stars mal so richtig die Fetzen fliegen lassen und zeigen, dass sie es besser können, als viel Jungstars. Die gelungene Action wird mit einem schönen Humor präsentiert, weil die Stars keinen Hehl daraus machen, dass sie Alt sind und dies immer wieder thematisieren. Eine herrliche Action-Komödie.
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am 17. November 2012
Erstmal vorneweg, ich kenne die Hauptdarsteller nur, wie sie in dem Film vermeintlich dargestellt werden: nämlich alt. Ich kenne John Malkovich nur mit Halbglatze und Morgan Freeman nur mit grauen Stoppeln im Gesicht. Umso besser wirkt der Film auf mich. Wer braucht schon James Bond, Frank Martin oder Rambo? Diese vier Ex-Agenten haben alles gesehen, alles erlebt und lassen sich dementsprechend nicht von irgendeinem Möchtegern-CIA-Karrieristen ans Bein pinkeln. Dabei haben sie immer einen lockeren Spruch auf Lager.

Zur Handlung:
Frank Moses langweilt sich fürchterlich im Ruhestand. Jeder Tag ist gleich, keine Action wie er es als CIA-Agent gewöhnt war, keine menschlichen Kontakte oder ähnliches. Deswegen ruft er jeden Tag bei seiner Rentenkasse an und unterhält sich mit seiner Sachbearbeiterin unter dem Vorwand, sein Scheck sei nicht angekommen. Die beiden kommen sich näher, was ein Problem darstellt, als Frank eines Nachts in seinem Haus von einem Killerteam überfallen wird, das den Auftrag hat ihn umzubringen. Also schnappt er sich Sarah, seine Ansprechsperson bei der Pensionskasse und flieht mit ihr Richtung Süden - erstmal gegen ihren Willen. Er sucht Hilfe bei seinem Exkollegen Joe, der in einem Altersheim lebt und der bald an Leberkrebs sterben wird. Als er vermeintlich durch einen Auftragsmörder getötet, wendet sich Frank an Marvin, der im Laufe der Zeit eine Paranoia entwickelt hat, weil er als Versuchskaninchen über Jahre täglich LSD bekommen hat.
Frank und Sarah brechen mit seiner Hilfe ins CIA-Hauptquartier ein um zu erfahren, warum sie getötet werden sollen. Bei der Aktion taucht auch Joe wieder auf. Hinterher flüchten sie zu Viktoria, ebenfalls Exkollegin und selbstständig als Auftragsmörderin. Zusammen finden sie raus, dass der Mordauftrag an ihnen von ganz oben kommt - nämlich vom Vizepräsidenten, der Dreck am Stecken hat, von dem sie wissen und den sie niemals preis geben sollen. Sie beschließen den Spieß umzudrehen.....

Natürlich ist die Handlung noch etwas komplexer, mit mehr wichtigen Personen, aber das ist mal so das Grundgerüst. Der Clou an dem Film ist der schwarze Humor und die direkte Art der Figuren. Was einen in der Realität schocken würde (so wie Sarah), findet man vorm Bildschirm echt witzig ;-)
Der Film ist wirklich sehr unterhaltsam, eher lustig als spannend, jedoch gleichermaßen Komödie und Actionfilm (und somit erst freigegeben ab 16). Ein paar Szenen sind zwar ziemlich phantasievoll (wie das beim Actiongenre eben so ist), aber auf jeden Fall sehenswert.
Alles in allem ein super Film, den ich nur weiterempfehlen kann.
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am 23. Oktober 2011
Rente mit 67!? Na klar! Die Politiker sollten sich mal die Leute welche es Betrifft näher ansehen! Ansichtsmateriel wäre zum Beispiel "Red" Denke es könnte böse enden wenn man sich mit der Seniontruppe anlegt. Altersheim war gestern. Heute legt man mal einige Agenten "früher" schlafen, oder killt zur Not den vize.Bruce Willis als alternder Glatzkopf ist herrlich skurril. John Malkovich zum brüllen komisch als von Neurosen und LSD gebalgter Söldner und wenn er erst mal das Schwein" holt steht später kein Stein mehr auf den anderen, von weiblichen Killerinnen mit Panzerfaust mal ganz zu schweigen."Alter Mann!! Am Arsch!!!!!" Helen Mirren sieht man an wie viel Spaß sie gehabt hat mit uzi und Maschinengewehren Männer in Nadelstreif Anzügen oder FBI Truppen einzuheizen .Selten sah eine Frau über40" so heiß aus wie Mirren,wenn Sie mit Sniper Zielfernrohr die Bösen knipst" oder mit großen Maschinenbrumme die Jungs unter Dauerbeschuss nehmt. Long live The Queen"!!
Beginnt der Film erst eher beschaulich und unspekaktulär, bekommt man 10 Minuten später kaum noch Verschnaufpause. Rasant und mit viel Krach boom entführt Wllis seinen Telefonflirt um sie so auch persönlich kennen zu lernen. Die ist dadurch nicht gerade begeistert, aber da sie schon schlechtere Dates hatte und außerdem sowieso keine andere Wahl hat findet sie sich damit ab. Mary-Louse-Parker ist in der Rolle einfach köstlich. Und Karl Urban als FBI Verfolger mit bedrohlichen stechenden grimmigen blick nur noch"Böse"zum Küssen!
Red ist rasante Atemlose Actionunterhaltung vorgeführt von Weltstars die in die Jahre gekommen sein mögen aber die junghüpfer alt aussehen lassen.Der Deutsche Robert Schwanke, der die Truppe führte lässt bewusst kein Action Klischee aus. Und Bruce Willis ist schon lange nicht so langsam gestorben; immer mit einen Augenzwinkern und smartes Lächeln im Gesicht.
Die BluRay Technik ist, wie alle Concorde Produkte, vom feinsten. Referenz in Bild und Ton!DTS-HD Master in Deutsch und Englisch.Es Ballert aus jeden Ecken und wenn die Truppe was hoch gehen lässt fliegen dir die Trümmer regelrecht um die Ohren. Klasse Sound Abmischung! Klasse Bild! Klasse Film!
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RED ist nicht mehr und nicht weniger als das was man erwartet, wenn Bruce Willis in einem Kinostreifen auftritt. Es wird geballert, es wird zerstört und irgendwie sind diese Filme neuerdings ziemlich komisch im Sinne von humorvoll.
Schon bei The Expendables konnte man sich ein zwei Lacher nicht verkneifen. Ja, Willis taucht für noch nicht mal 5 min. auf. Allerdings nehmen sich diese Filme wirklich nicht mehr ernst, sondern karikieren sich selbst. Dies kann ebenfalls von The Expendables 2 gesagt werden, welcher nur noch mehr eine Karikatur eines Actionfilms ist.
Es ist dennoch ein netter guter Film geworden. Vor allem da Helen Mirren, welche schon in vielen sehr guten Filmen, wie Die Queen, mitspielte und jetzt mal eine für sie doch eher ungewöhnliche Rolle übernommen hat. Der Film ist jedenfalls eine gute Unterhaltung. Morgan Freeman als Altenheimbewohner, der aber noch nicht ausgedient hat, und John Malkovich als verrückter Ex-CIA-Agent, bereichern die Story erheblich. Willis, welcher eine romantische Beziehung zu einer normalen Frau (in diesem Fall bedeutet normal, nicht [Ex-]Agentin) hat, erweitert das Spektrum der seltsamen und alten Charaktere. Eigentlich ist es nicht wichtig, warum genau man Willis und seine neue Begleitung erschießen will, da dies nur Beiwerk für einen komischen, zerstörerischen Film, der durch ganz Amerika führt. Älter, Härter, Besser – dieser Untertitel passt auf jeden Fall und kann mit The Expendables mithalten, sowohl in Action als auch in Humor mithalten.
Ich jedenfalls mag den Film und kann ihn empfehlen, wenn man mal keinen besseren zur Hand hat oder nicht etwas Schweres sehen möchte. Viel Spaß beim Zusehen!^^
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Mittlerweile scheint es drei Events chinematografischer Natur zu geben, in welchen sich das Who is Who der besten Schauspieler einstellt. Mit anderen Worten:
Wer bei “Oceans Eleven“ nicht dabei war, war spätestens bei “The Expendables“ mit von der Partie. Und hier findet sich der Rest :-)
Gut, Bruce Willis ist überall zu finden soweit die Gage stimmt, aber den lassen wir mal außen vor.

Es ist eine Actionkomödie, bei welcher man förmlich die Lust der Akteure an ihrer Performance spürt.
Nie war Helen Mirren besser, ausgenommen in “Tötet Mrs. Tingle“.

Aber jeder gibt hier sein Bestes. Abgesehen von John Malkovich. Der ist grandios.

Die Blu Ray ist menütechnisch in Ordnung und nichts besonderes.
Die Bildqualität entspricht dem Standard, der Sound ebenso.

Ich vergebe volle 5 Sterne, da ich R.E.D 2 nun auch schon kenne, und beim Sequel zwar von den neuen Schauspielgrößen wie Anthony Hopkins etc. sehr angetan war, aber mir auf Grund dieses Films etwas Besseres versprochen hätte.

Was soll's?
R.E.D. 3 war ja schon vor Veröffentlichung von Teil 2 eine beschlossene Sache.
Freuen wir uns also auf das Jahr 2015.
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am 3. März 2012
Spät, aber trotzdem gerade gesehen! :-)
Es war eine "Leih Blu Ray" und deshalb kann ich euch leider nicht schreiben wie die "Kauf Blu Ray" ist, sondern nur eine Rezension über den reienen Film schreiben!
Ich persönlich fand den Film von vorne bis hinten überaus lustig! Ich bin zwar ein Fan von Bruce Willis, aber am meisten musste ich über die Performance von John Malkovich lachen. Ja, lachen! Ich habe mir den Film alleine angesehen und normalerweise lache ich nicht laut, wenn ich einen lustgen Film alleine sehe, aber bei diesem ist es mir dann doch passiert.
Die ältern Semester und noch dazu Charakterdarsteller wie Helen Mirren oder Morgan Freeman bei den actionreichen Szenen zu sehen ist echt mal was anderes und sehr erfrischend und man merkt zumindest Helen Mirren irgendwie an, dass es ihr wohl auch Spaß gemacht hat.
Für die richtigen Kritiker:
Es ist kein Film mit Sinn und Verstand, sondern reine Unterhaltung, der zumindest mir viel Spaß gemacht hat!
Hey, verlangt nicht zuviel von einer berufstätigen Mutter! ;-)
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