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Kundenrezensionen

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am 18. Oktober 2013
Ich lese "Eine Handvoll Worte" derzeit in der englischen Version ("The Last Letter from your Lover") auf Kindle, weil es der deutsche Verlag leider nicht auf die Reihe bekommt, eine Kindle-Version des Buches anzubieten. Vielleicht liegt es an der englischen Sprache, der ich allerdings durchaus mächtig bin, oder vielleicht liegt es am Thema, aber "Eine Handvoll Worte" ist völlig, komplett, total anders als "Ein Ganzes Halbes Jahr". Mir persönlich gefällt es sogar (noch) viel besser. Die Sprache ist nicht so jugendlich reduziert, wie es sich für die nicht wahnsinnig gebildete Heldin aus "Ein Ganzes Halbes Jahr" auch gehört, sondern bildhaft, elegant, einfach schön. Und wenn die zwei parallel erzählten Handlungen auch anfangs etwas verwirrend sind, bin ich einfach hingerissen von dieser Liebesgeschichte - und natürlich den wunderschönen Liebesbriefen. Wer bitte möchte solche nicht selbst bekommen?! Tolles Buch! Unbedingt lesen!
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TOP 500 REZENSENTam 7. November 2013
Ich gehöre wahrscheinlich zu den wenigen Lesern, die das Buch " Me before you", noch nicht gelesen haben. Der Vorteil ist dabei, dass ich unvoreingenommen bin. Ich vergleiche dieses Buch nicht mit seinem anscheinend sehr erfolgreichen Vorgänger.
Was mir gefiel, ist ganz einfach der Schreibstil dieser Autorin und die für mich sehr schöne Geschichte, die sicherlich in dieser oder einer ähnlichen Art schon zu Papier gebracht wurde. Doch mich haben viele Zeilen berührt und die Briefe der beiden Liebenden, träumen lassen von einer alles überwindenden und Jahrzehnte anhaltenden Liebe.

Eine junge Journalistin findet im Archiv ihrer Zeitung, in der sie nach Material für eine Story sucht, alte Liebesbriefe. Diese Liebesbriefe sind so wunderschön geschrieben, dass sie weiter recherchiert und auf eine lange zurück liegende Liebesgeschichte stößt. Wie sehr diese Geschichte sie selbst und ihre Beziehung zu einem verheiraten Mann beeinflusst, merkt sie erst im Laufe der Zeit.

Mir persönlich hat die Geschichte in der Vergangenheit etwas besser gefallen, vor allem auch deshalb, weil sie einen guten Einblick gibt in die gesellschaftlichen Konventionen für die Frauen aus "guten Familien". Mir war nicht klar, wie eingezwängt in ein gesellschaftliches Korsett, Frauen in den sechziger Jahren noch waren. Erzogen dazu ,dem Mann zu gesellschaftlichem Ansehen zu verhelfen. Ein Aushängeschild das nett anzusehen war , perfekt in der Kunst der Konversation und im Ausrichten von Festen. Man erlebt in diesem Buch schon eine Frau, die versucht sich dieses Korsett vom Leibe zu reißen und trotz Verlust von Freundschaften konsequent ihren Weg weitergeht. Doch der Mittelpunkt dieses Buches ist natürlich schon die tiefe Verbindung zweier Menschen , deren Liebe viele schicksalhafte Wendungen erleben muss. Dass die Worte, die damals in Briefen ausgedrückt wurden, auch heute noch berühren und die Leute ans Träumen bringen, erlebt man in der Gegenwart dieser Geschichte, in der die Journalistin Elly sich mit ihrem Freund nur stenoartige SMS schreibt und deshalb umso begeisterter auf die gefundenen Liebesbriefe regiert. Auch sie wünscht sich eine solch tiefe Verbundenheit zu einem Partner und überdenkt ihre momentane Beziehung zu einem verheirateten Mann.

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, sowohl von der Geschichte her, als auch vom Schreibstil. So werde ich sicherlich noch zu anderen Büchern dieser Autorin greifen und vielleicht auch zu ihrem immens erfolgreichen Buch " Me before you".
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am 21. März 2016
Ein weiteres fesselndes Buch von Jojo Moyes in englischer Sprache, diesmal wird vor allem das Thema Liebe thematisiert.

Die Sprache ist leicht zu verstehen, allerdings braucht man Vorkenntnisse in Englisch. Ich persönlich habe bereits 6 Jahre Englisch gelernt bevor ich mich an englische Bücher wagte, aber man kann es auch nach ein paar Jahren verstehen.
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am 25. Januar 2016
Ich habe mich nun endlich mal an ein englisches Buch getraut und diese Geschichte ist wirklich wunderbar. Erst etwas verwirrend, weil in den Zeiten und Abläufen gesprungen wird, aber alles ergibt sich schließlich und man schließt das Buch mit einem schönen Gefühl. Absolut lesenswert, ich werd es vielleicht sogar nochmal lesen! (und das soll was heißen...)
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am 28. September 2014
In dieser Geschichte werden parallel zwei Handlungsstränge erzählt: Zum einen die Geschichte von Jennifer Stirling, welche in den 60ern beginnt und bis in die heutige Zeit erzählt wird und die Geschichte um die Journalistin Ellie Haworth. Jennifer Stirling ist eine bildschöne, aber gelangweilte junge Frau an der Seite eines schwerreichen Gatten, den sie aus reinem Pragmatismus geheiratet hat. Schon lange ist das Feuer der Leidenschaft zwischen der beiden erloschen und Jennifer verliebt sich in den charmanten Journalisten Anthony O'Hare. Die beiden schreiben sich ergreifende Briefe, doch wagt es Jennifer nicht, ihren Mann zu verlassen, da die Scheidung in den 60ern noch nicht gesellschaftlich anerkannt war.

Ellie Haworth dagegen ist eine erfolgreiche junge Journalistin, welche eine heimliche Affäre mit einem verheiratetem Autor beginnt. Wann wird er sich für sie entscheiden? Zufällig fallen Ellie in der Bibliothek der Zeitung „The Nation“ Briefe von Anthony an Jennifer in die Hände. Tief ergriffen von der Sprachgewalt der Briefe begibt sie sich auf die Suche nach den beiden Liebenden.

Im Gegensatz zu „Me before You“ hat Moyes in diesem Roman ein weniger polarisierendes Thema gewählt und auch ihre Protagonistinnen sind weniger jugendlich als in „Me before You“. Die von einigen Lesern bemängelten Zeitsprünge und unterschiedlichen Handlungsstränge haben mich nicht gestört, nach einigen Zeilen war der Zusammenhang klar. Besonders die leiseren Töne in diesem Buch haben mir gut gefallen, denn zwar geht es um eine Liebe, die nicht sein darf, aber die Liebe wird nicht hoch dramatisiert. Es geht hier nicht um die Entscheidung Leben oder Tod. Vielmehr geht es um die generelle Frage: Was erwarte ich von meinem Leben? Was erwarte ich von der Liebe? Volle Überzeugung und absolute Hingabe? Oder reicht ein zufriedenes, ruhiges Leben? Und was wäre, wenn Dinge anders verlaufen wären?
Zudem ist „Last letter from your Lover“ eine Hommage an das geschriebene Wort. Denn nur in Briefen können die Liebenden einander ihr Herz ausschütten und ehrlich sein- oder eben nicht. Wie Ellie bereits anfangs feststellt, kann bereits eine SMS auf viele Arten zu interpretieren sein. Wörter können eine verborgene Botschaft transponieren, die allerdings auch verstanden werden muss.

Ich mag die ruhigen Töne in diesem Buch. Es plätschert vor sich hin, ohne langweilig zu werden. Es berührt ohne aufdringlich zu sein. Es stellt infrage, ohne die Frage zu nennen.
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am 13. April 2014
It's a great book andt a great author but it isn't like my first book of Jojo Moyes "Me before You". This book was unbeatable and "Last Letter from your Lover" was a little less exciting!
Jojo Moyes writes her books in a very special way - sensitively and emotionally! Also "Last Letter from your Lover" was one of these sentimental books but it's a little bit like and "unspectacular" love story...
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am 28. Juli 2015
I made the first 60 pages and then I gave up. Nothing but senseless unimportant talking. The figures are unsympathetic, especially the one of the leadig character.I am very dissappointed because I expected way too much...
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am 27. Mai 2015
I really love this novel. In a mix of past and present, two love stories are brought together. It's enthralling and very well written. The story is solid and also very touching. I couldn't put it down!
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am 22. November 2012
Nach den ersten 20 Seiten fühlt man sich mit der Geschichte vertraut und sie lässt einem kaum mehr los. Mrs Sinclair lebt ein bequemes Leben in den 60ern bis sie auf Anthony O'Hare trifft. Eine grosse Liebesgeschichte, welche durch die Wirren des Krieges in Kongo anscheinend zerstört wird. Der Ausgang der Geschichte war für mich persönlich sehr traurig und auf seine Art verstörend. Bis auf die Parallelen ins Jahr 2003 ein sehr gelungenes Buch.
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am 18. November 2013
Leider kommt es an "The Girl you left behind" oder "me before you" nicht heran. Ich hatte Mühe in diese Geschichte ganz einzutauchen, so richtig gefesselt hat es mich nicht. Die Story springt auch sehr zwischen den Jahren und Personen hin und her, dass man manchmal etwas verwirrt ist. Aber zweifelsohne eine schöne Geschichte und ein schönes Buch, dass es lohnt zu lesen.
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