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Kundenrezensionen

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am 21. September 2007
Obwohl ich mich durchaus als Pearl Jam Fan bezeichnen würde, bekam ich von Eddies Soloalbum eher zufällig mit. Es ist ein Soundtrack, der dazugehörige Film wird voraussichtilch erst 2008 in Deutschland anlaufen.

Und eins steht für mich, nachdem ich diese CD gehört habe, schon fest - den Film werde ich sehen. Garantiert.

Die Musik ist eher ruhig, folkartig, atmosphärisch; getragen von Eddies traumhafter Stimme, unterstützt von reduzierter, aber wirkungsvoll eingesetzter Begleitung. Anleihen im Hardrock, wie sie Pearl Jam zuweilen machen, sollte man hier keinesfalls erwarten, ein laut rockiger Song würde diese wunderbare Atmosphäre der Musik auch eher zerstören. Es ist herrlich entspannende Musik für lange Herbstabende, "long nights" vielleicht das schönste Stück mit Eddies Gesang seit "black". Die CD hat nur einen Nachteil, sie ist wirklich arg kurz. Glücklicherweise beherrscht ein CD Spieler die Repeatfunktion, denn wenn die CD beendet ist, mag man noch längst nicht auf diesen wohligen Schauer verzichten, den "Into the wild" hinterlässt.

Die perfekte CD für den Herbst und Winter, ich kann sie jedem Musikfreund nur dringend ans Herz legen.
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am 21. Oktober 2012
Der Pathos sei mir verziehen, denn ich bin hin und weg… Doch bevor ich zur emotionalen Betrachtung komme ist zunächst zu sagen, dass Eddie Vedder, seines Zeichen Frontmann bei „Pearl Jam“ und mit einer Jahrhundert Stimme gesegnet, hier den Soundtrack zu Sean Penn‘s Film „Into the wild“ aus dem Jahr 2007 eingespielt und somit nebenbei ein Soloalbum zu Stande gebracht hat, dass man einfach beachten muss!

"Sachliche Betrachtung"
Eddie Vedder mal ganz ruhig und außerordentlich Gefühlsbetont. Es wird eine schlichte Musik im Stil der Singer / Songwriter geboten. Hier mit dem Schwerpunkt „Freiheit, Sehnsucht und Country“ – oft und gerne mit einem leichten Hall durchzogen. Alles ein wenig im Stile eines Herrn „Gordon Lightfoot“, nur noch ruhiger und besinnlicher. Mit dieser Umsetzung wird die Musik dem Film mehr als gerecht und unterstreicht seine Aussage (aus meiner Sicht) nachhaltig.
Was Eddie hier anbietet hat es schon in Ansätzen bei Pearl Jam gegeben. Die kernigen Männer aus Seattle können (zum Glück) nicht nur drauflos dreschen, sondern beherrschen auch meisterhaft die ruhigen Töne (Beispiel: „Nothingman“ von der „Vitalogy“ oder „Indifference“ von der „Vs.“). Eddie Vedder beweist hier, das er bei Pearl Jam offensichtlich geistiger Vater dieser ruhigen Töne ist, und diese nun nicht nur auf eine äußerst angenehme Art und Weise, sondern vor allem und entscheidend authentisch vorträgt.
Am Ende des Albums erfolgt dann „ACHTUNG SPOILER“ auch (wieder einmal) ein für meinen Geschmack mittlerweile überstrapazierter Joke, in dem man den letzten Song spielt, ihn und somit das Album quasi abschließt, das Album jedoch nicht beendet, dafür aber den Player minutenlang lehrdrehen lässt um schließlich mit einem weiteren unbenannten Song bzw. wie hier mit einer alternativen Version (nur gesummt und nicht gesungen) eine Art überraschende und meist spezielle Zugabe zu präsentieren.

"Emotionale Betrachtung"
Es haut mich einfach um. Es ist diese seltene Musik, die für Gänsehaut sorgt. Es ist diese Musik, bei der man den berühmten „Klos in den Hals“ bekommt. Insbesondere die Songs Nr. 5 (Long Nights), Nr. 8 (Society), die leider viel zu kurze Nr. 9 (The Wolf) und speziell der Überflieger Nr. 7 (Hard Sun), gehen durch den Gehörgang, als würde Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen.
Dass Eddie hier „Hard Sun“ von Gordon Peterson’s „Indio – Big Harvest“ zitiert, ist dreifach wertvoll. Zum einen ist dieses Album von Gordon Peterson scheinbar und leider nur Insidern bekannt. Es wurde seinerzeit sehr eingeschränkt promotet und vertrieben. Es ist somit in der Masse der Veröffentlichungen ziemlich untergegangen. Dabei muss dieses 1989 entstandene Album als ein wahres und kostbares Meisterwerk gewertet werden, das leider keinen Nachfolger gefunden hat. Gordon Peterson ist vor und nach diesem Projekt (leider) nicht bzw. nicht mehr in Erscheinung getreten. Durch Eddie‘s „Aufguss“ findet hier eine respektvolle Verneigung und eine Wiederbesinnung statt.
Zum anderen entstand speziell mit „Hard Sun“ eines dieser seltenen Dinge (hier Song), bei denen man sich fragt, wie es etwas solch Geniales überhaupt geben kann.
Und letztlich hat Eddie Vedder mit seiner Sensibilität dieser Coverversion einen feinen Schliff und einen gesunden unaufdringlichen Biss geschenkt. Durch seine Stimme und den Einsatz der E-Gitarre speziell gegen Ende des Songs ist ein deftiger und wohlschmeckender Kontrast zum Original entstanden. Insgesamt einfach sehr sehr schön.

"Abschließende Betrachtung "
Selbst nach tiefen hinabtauchen in die wahrlich vielseitigen und kontrastreichen Musikgenre‘s kann ich mir (außer bei verblendeten Hardchorefans) nicht vorstellen, dass dieses (viel zu kurze) Glanzstück eine/n Zuhörer/in nicht berührt! Wenn dann noch die inhaltliche Auseinandersetzung (unter Berücksichtigung des Filmes) erfolgt, findet sich doch ein jeder an irgendeiner Stelle nicht nur wieder, sondern wird, wie bereits gesagt, tief berührt…

Was hier nicht nur talentiert sondern vielmehr genial dargeboten wird, ist die nachdenkliche und mehr denn je Gefühlsbetonte musikalische Umsetzung, die einen Eddie Vedder / Pearl Jam (zumindest für mich) zu einem Ausnahmemusiker / Ausnahmemusikern macht / machen. Gerade im Vergleich zu dem Mainstream Einheitsbrei, der uns im gutbürgerlichen Unterhaltungsradio angeboten wird, mit seinen Industrieproduktionen, mit den Dancefloor Oberflächlichkeiten, den Pseudo Singer-Songwritern, den ach so süßen Mädchen, die mit lieblicher Stimme von ihren großen Problemen erzählen oder gar die Welt retten wollen bis hin zu den „Ausnahmekunstneuerfindern“ a la Lady GaGa (die als Mensch wirklich ganz OK ist), wird mit diesem Album / mit Eddie Vedder / mit Pearl Jam deutlich, dass es da vielleicht nur kleine, dafür aber umso feinere Unterschiede gibt, die einen Musikkonsumenten zu einem Musikliebhaber werden lassen.

Dieses Album bekommt meine einhundertprozentige Empfehlung und somit die von mir recht selten vergebenen 5 Sterne!

Nachtrag:
Es sollte noch beachtet werden, dass es sich hier nicht um den vollständigen Soundtrack zum Film handelt. Es sind ausschließlich die Stücke vorhanden, die direkt von Eddie Vedder gespielt werden. Somit handelt es sich quasi auch um ein Soloalbum von Eddie.
Dies ist ein wenig bedauerlich, weil auch die übrige Musik des Filmes (Instrumentals) sehr beeindruckend ist. Hierzu gehört auch eine weitere Variante des bereits genannten „Hard Sun“, die bezeichnender Weise mit dem Ausklang des Filmes gespielt wird und nochmals unterstreicht, um was für ein Ausnahmekomposition es sich hier handelt. Eine passendere Wahl hätte kaum getroffen werden können. Vielleicht wird man aber doch noch eine Spezial Edition herausgeben. Es wäre so wünschenswert!
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am 6. Februar 2008
.... gestern habe ich, nachdem die CD schon in den vergangenen zwei Monaten einige Male lief, den Film angeschaut und diese wunderbaren Lieder bekommen nun Bilder und damit eine neue Aufmerksamkeit.
Wenn man nun nochmal intensiver auf die Texte achtet und dabei die Geschichte des Buches/Films dabei im Kopf hat, muss man zum Schluss kommen, dass dies wirklich grossartige Filmmusik ist. Passend, im Film mittragend und bewegend und fuer sich zum Hoeren auch wunderschoen. Besonders gut ist im Abspann laufend "Guaranteed", welches mit seinem Text zusammenfasst und gleichzeitig die eigenen Freiheitsgedanken und den inneren Individualismus anregt.
"On bended knee is no way to be free" und "I knew all the rules, but the rules did not know me" sagen einiges aus-- aber um alles zu sehen, sollte man CD und Film gemeinsam wahrnehmen. Lohnenswert!!
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am 21. März 2010
Oftmals werden Filme von einem Soundtrack begleitet, der so belanglos ist, dass er nicht auffällt und haften bleibt. Was Eddie Vedder mit seinem Beitrag zum an sich schon großartigen Film 'Into the Wild' von Sean Penn geleistet hat, ist phänomenal. Beim Hören der CD hat man die Bilder des Films vor Augen, die Natur, die Wildnis, die fröhlichen Momente des Ausreißers McCandless, aber auch die traurigen.

Bei all denen, die den Film gesehen haben, wird der grandiose Soundtrack das Kopfkino immer wieder anschalten und die beschriebenen Bilder hervorrufen. Aber auch andersherum kann man sich den Spielfilm ohne diese fantastische Filmmusik nicht vorstellen. Selten bedingen sich ein Film und der zugehörige Soundtrack dermaßen, dass eine solche Symbiose entsteht.

Die mit einer guten halben Stunde Laufzeit leider recht kurz ausgefallene CD enthält nichtsdestotrotz eine Fülle atmosphärisch dichter Songs, gekennzeichnet von Vedders prägnanter Stimme und getragen von eher ruhigen Gitarrenklängen. Reduzierte Instrumentalbegleitung, ein bisschen Folk, ein wenig Country, vereint zu einem unglaublich packenden Klangerlebnis, dass den Zuhörer mit in die Wildnis eines Christopher McCandless nimmt.
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am 22. Januar 2008
Ich glaube man muss hier einen sehr wichtigen Punkt vorwegnehmen. Bei dieser Platte handelt es sich um einen Soundtrack. Insofern ist es kein 'echtes' solo album. Ich glaube das wird hier sehr oft mißverstanden, wenn ich mir die Rezensionen so durchlese.

Die Songs wurden von Eddie explizit zum Thema des Films geschrieben, von daher logisch, daß auf der Platte keine fetten 'Rocker' zu finden sind. Die Stimmung des Films greift Eddie perfekt auf.

Ein Vergleich mit Pearl Jam und Platten wie TEN, VS, VITALOGY ... sind hier wirklich fehl am Platz. Ich werde nie verstehen warum so viele Leute immer wieder auf Vergleiche mit den 'guten alten Pearl Jam' Platten zurückgreifen. Leute... Musik entwickelt sich, sie reift... und im Falle dieses Solo-Albums befinden wir uns eh auf einem parallelen Weg zur Musik von Pearl Jam.

Wenn man hier also eine gute Kritik abgeben will, sollte man sich auf dieses Album nur in Bezug auf den Film 'into the wild' konzentrieren und von daher ist Eddie ein Meisterstück gelungen. Ich habe Ausschnitte aus dem Film gesehen und viel darüber gelesen. Ich freue mich sehr ihn bald im Kino zu sehen.

CE
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am 12. Februar 2015
Es war ein echter Glücksfall, als sich Regisseur Sean Penn und Pearl-Jam Sänger Eddie Vedder im Jahr 2007 trafen, um den Soundtrack für Penns Film –Into the Wild- zu besprechen. Penn und Vedder kannten sich, da Vedder bereits für den Soundtrack von –Dead Man Walking- zwei Songs beigesteuert hatte.

Vedder bekam von Penn absolut freie Hand in der Gestaltung der Lieder. Der Pearl-Jam Sänger sah sich Rohmaterial des Films an und brachte sogar noch ein paar eigene Ideen ein, die Penn aufnahm. Dann schrieb Vedder für das Drama um den Weltenbummler Christopher McCandless, der 1992 in Alaska verhungerte, 11 Songs, die so einfühlsam und gefühlvoll sind, dass man es kaum aushalten kann. Anspieltipps: -Long Nights- ist ein magisch schöner Song, der jede Minute des Films nachempfindet. Mit viel Banjo und Gefühl sucht sich das kurze –No Ceiling- sekundenschnell den Weg in jedes Ohr. Schöner als durch –Rise- kann man das Musikgenre „Folk“ nicht präsentieren. Eine einminütige, sanfte, unglaublich bewegende Fahrt durch ein Meer voller Gitarrenklänge ist –Tuolumne-. Wie ein guter alter Jim Croce Song kommt –Society- daher. –Guaranteed- ist das längste und vielleicht auch schönste Lied des Albums.

Eddie Vedders Stimme hat Pearl-Jam berühmt gemacht. Das diese Stimme im Zusammenklang mit allen Saiteninstrumenten und so wenig Strom wie möglich noch viel mehr leisten kann, wurde erst in den letzten Jahren klar. Ich bin noch immer ein Pearl-Jam Fan, doch Vedders Soloaktivitäten sind beeindruckend gut. 2007 zeigte Vedder wozu er im Stande ist. Wunderbare Musik für einen hervorragend Film zu schreiben. Diese Songs wird man so schnell nicht vergessen. Da bin ich mir ganz sicher.
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am 15. September 2007
Es als Meisterwerk zu betiteln, wäre vielleicht ein wenig übertrieben, aber Eddie bleibt seiner Linie treu. "Into the wild" ist kein kommerzielles Album (wir werden es wohl kaum auf den deutschen Radiosendern hören), aber es ist eingängiger als so mancher Pearl Jam Tonträger. Einige werden es schon nach dem 2. oder 3. Mal Hören mögen, was sonst mit neueren Pearl Jam Scheiben eher unmöglich erscheint. Es überzeugt durch die warme, teilweise leidendende und melancholisch zurückblickende Stimme, die jedoch die Höhen aufgrund des exzessiven Gebrauchs in der Vergangenheit wohl mehr und mehr meiden sollte (Setting forth). Ein wenig enttäuschend sind auch die Texte, die an Pearl Jam Songs größtenteils nicht heranreichen. Den lyrischen Höhepunkt stellt da eher der Coversong "Society" dar, überhaupt ein sehr gelungenes Stück. "Into the wild" ist dennoch auf jeden Fall sein Geld wert und für jeden Menschen, der seit früher Jungend mit Eddies Stimme im Ohr aufwuchs, ein unverzichtbarer Bestandteil der CD-Sammlung. Und: nicht herunterladen, denn das Cover ist wiedereinmal ein Augenschmaus.
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am 12. Dezember 2012
Grandiose musikalische Untermalung eines wunderbaren Buches und seiner entsprechenden filmischen Umsetzung.

Wer bei dem Buch geträumt und bei dem Film geweint hat, wird bei dem "Soundtrack" mit verträumten & glasigen Augen dem Sound lauschen und dahin schmelzen. :-)
Eddie Vedder ist Pearl Jam und Into The Wild ist Eddie Vedder. Man sollte vermeiden, beides miteinander zu vermischen oder gar zu vergleichen.
Natürlich ist die eingängige, markante und wohlklingende Stimme von Eddie Vedder unverkennbar, denoch präsentiert er, trotz der verhältnismäßigen Kürze des Albums, Songs, welche ausbalancierter und heller wirkten, als die der letzten beiden Longplayer seiner Band Pearl Jam.

Der Silberling ist somit eine wunderbare "Alltags-Waffe", welche sich in den verschiedensten Situationen als ausgesprochen nützlich und passend erweist.
Sei es das erste Date ( ;-) ), beim chillen und/oder kuscheln auf dem Sofa, im Autoradio / MP3-Player auf der Rückreise aus dem Urlaub, bei einem Gläschen Rotwein an einem lauen Sommerabend, etc... ein verträumtes Abdriften der Gedanken ist garantiert. Auch für Leute, die den Film (noch) nicht gesehen haben...
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am 15. März 2008
Als grosser Pearl Jam Fan war ich sehr gespannt auf die Solo CD von Eddie Vedder.Wunderbare Songs finden sich massig auf dieser CD. Nummer 2 "No Ceiling", wunderbarer langsamer Song mit der tollen Stimme von Eddie. Er tönt wie zu den besten PJ Zeiten Live. Die ganze Scheibe ist auf Dauerrotation, sie lässt einem nicht mehr los. Nummer 4 "Rise" ist der nächste Höhepunkt. Rauh, stark ist dieser Gottessong. Weitere Soforthämmer sind 5 "Long Nights", 8 "Society", 10 "End Of The Road" und schliesst mit dem wunderbaren, melancholischen "Guranteed", dem 11. Song, dieser kurzen, wunderschönen CD, welche Mann - Frau nicht mehr aus dem Player bringt. Kein Song stresst, die ganze Scheibe ist wundervoll anzuhören.
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am 9. September 2014
DIE MUSIK
...ist mit unglaublich gut durchdachten Texten und minimaler Besetzung sehr eindrucksvoll. Mal laut, mal leise, immer mit viel Gitarre und der durchdringenden Stimme von Eddie Vedder, einfach ein Muss für Fans des gleichnamigen Filmes und guter Musik. Sie transportiert unglaublich viel Emotion, zaubert einem Sehnsucht, Fernweh und Nachdenklichkeit ins Herz.

DIE PLATTE
...ist bestückt mit allen Songs des Filmes und auch mit der Humming Version von "Guaranteed".

DAS DRUM UND DRAN
...bekommt von mir tausend Sterne! Schon das Design ist sehr schön, da es endlich mal nicht Emile Hirsch auf einem Bus sitzend zeigt. Das Extra ist ein großes Booklet mit wunderbaren Bildern aus dem Film und allen Songtexten! Musik an und durchblättern!

KLEINE WARNUNG
...denn die Platte musste bei mir das erste Mal zurückgehen, da ein Stück der Vinylplatte herausgebrochen war und fehlte. Deshalb lieber direkt auspacken (falls man sie verschenken will, o.ä.) und nachsehen, ob alles heile ist. Aber vielleicht war es wirklich nur eine Ausnahme, denn die zweite Platte kam wunderbar heile bei mir an!
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