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am 18. März 2015
Die USV kam schnell und gut verpackt an.
Das ist meine erste USV und hatte zuvor noch nie etwas damit zu tun.
Die Einzelheiten wie folgt:

Verarbeitung:

Das USV Gehäuse ist komplett aus Kunststoff. Durch das hohe Gewicht der Batterie, macht es für mich einen eher zerbrechlichen Eindruck.
Bei Transport knarzt es hier und da ein wenig, "Fettflecken" bleiben leicht daran haften.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass bei dem Batteriedeckel bei häufiger Benutzung früher oder später die Arretierung abbricht.
Der vordere Teil mit Display ist mit einer Schutzfolie versehen.
Die Knöpfe sind leicht beleuchtet, die Beleuchtung von diesen lässt sich nicht abschalten. Diese haben einen guten Druckpunkt.
Von der Seite lässt sich das Display noch gut betrachten.

Das sind meine, lediglich subjektiven Eindrücke.
Jedoch habe ich schon wesentlich höherwertigere Kunststoffe gesehen, doch letztendlich kann es jeder anders sehen.

Anschlüsse:

Die USV besitzt fünf Schukosteckdosen. Davon sind alle mit Überspannungsschutz und drei davon mit Batterieunterstützung.
Die Steckdosen können wahlweise mit permanenter Versorgung genutzt, oder auch der Energiesparmodus hinzugeschaltet werden.
Diser schaltet nicht genutzte Geräte automatisch ab (Master / Slave).
Die Geräte lassen sich nur mit etwas Kraftaufwand in die Steckdosen stecken.

Desweiteren besitzt die USV vier überspannungsgeschütze Datenports:

RJ11 Buchse "Tel In" -> RJ11 Kabel, das von der TAE Dose kommt und normalerweise direkt in den Router geht wird hier eingesteckt
RJ11 Buchse "Tel Out" -> RJ11 Kabel wird an den Router eingesteckt
RJ45 "Ethernet In" -> RJ45 Kabel, das vom Router kommt und normalerweise in das Endgerät geht wird hier eingesteckt
RJ45 "Ethernet Out" -> RJ45 Kabel wird am Endgerät z.B an dem PC, Switch, NAS.. eingesteckt

Lieferumfang:

Im Lieferumfang befanden sich die APC Back UPS PRO USV 900VA, bestehend aus einer wartungsfreien 12 Volt 7 Ah Batterie, ein RJ45 -> USB Kabel, ein RJ11 -> RJ11 Kabel, die PowerChute Software CD,
sowie reichlich Broschüre zur Produktregistrierung und Sicherheit.
Ein gedrucktes, oder zumindest PDF Handbuch auf CD war leider nicht dabei.
Dieses muss online als PDF geladen werden.

Installation:

Laut Handbuch soll man die USV vor Benutzung mindestens 16 Stunden laden. Die Batterie hatte bereits eine Kapazität von 3/4.
Zunächst muss das Gerät seitlich, auf einer ebenen Fläche abgelegt werden.
Hier ist am Gehäuse ein Aufkleber angebracht, der den Einbau der Batterie beschreibt.
Dazu ist es nötig, den Deckel am Gehäuseboden zu öffnen und die Batterie an den zwei roten Laschen herauszuziehen,
um 180 Grad zu wenden und wieder mit der grünen Seite nach oben einzuschieben. Kinderleicht, oder?
Das Gehäuse besitzt eine Kerbe, die Batterie kann also nicht ausversehen falsch herum eingesetzt werden.
Auf der anderen Seite ist ein "Einkaufszettel" angeklebt, der in zalreichen Tests die erfolgreiche herstellerseitige Prüfung der USV bescheinigt.
Nach dem Einschalten führt die USV einen kurzen Selbsttest durch, wobei hier der Netzbetrieb, als auch die Batterie selbst getestet werden.

Bedienung:

Die Bedienung ist kinderleicht, mit lediglich drei Knöpfen (Mute, Power, Display) lässt sich die USV bedienen.
Mit dem Mute Button kann ein aktivierter Alarm einmalig oder dauerhaft stumm geschaltet werden.
Mit dem Power Button wird das Gerät ein bzw. ausgeschaltet.
Mit dem Display Button lässt sich das Display so konfigurieren, dass es entweder dauerhaft an, oder sich nach 60 Sekunden Inaktivität automatisch ausschaltet.
Desweiteren lässt sich damit einer der folgenden Statusmeldungen anzeigen:

- Leistungsverbrauch in Watt
- Leistungsverbrauch in %
- Ausgangsspannung in Volt
- Ausgangsfrequenz in Hertz
- Eingangsspannung in Volt
- Anzahl der Ereignise, in denen die Batterie zugeschaltet wurde
- verbleibende Laufzeit in Minuten

Auch unterstützt das Gerät Tastenkombinationen, so kann z.B. durch ein zwei Sekunden langes drücken der Mute und Display Taste
der Energiesparmodus eingeschaltet werden.
Hierbei werden alle "Controlled by Master" Geräte automatisch ausgeschaltet, wenn auch der Master ausgeschaltet ist.
Diese Funktion lässt sich ebenfalls deaktivieren, damit alle Steckdosen unabhängig davon ihren Dienst verrichten.

Geräusche:

Die 900 VA USV kommt ohne zusätzlichen Lüfter aus, somit praktisch geräuschlos.
Während dem Ladevorgang ist ein leichtes Brummen wahrzunehmen, in etwa vergleichbar mit dem Geräusch einer Wannenleuchte.
Das Geräusch verschwindet jedoch, sobald die Batterie sich ihrer vollen Ladung nähert.
Danach ist nur noch ein ganz leichtes Brummen wahrzunehmen, wenn man direkt mit dem Ohr an dem Gerät lauscht.
Wenn die Batterie zugeschaltet ist, (Netzkabel getrennt) sind Geräusche zu hören, die jedoch völlig normal sind.
In diesem Fall muss das Gerät die Spannung der Batterie von 12 Volt DC auf 230 Volt AC hochtransformieren -> Spulenfiepen
Da der Batteriebetrieb jedoch kein Dauerzustand ist, sollte das wohl nicht von Bedeutung sein.

Praxistest:

An meiner USV hängen an den Batteriegestützten Steckdosen ein PC (Intel i7 2600k, GeForce 570 GTX, ..), ein 27" LED Monitor sowie ein QNAP NAS mit vier HDD's.
An einer der Überspannungsschutz Steckdosen hängt eine 4-fach Steckdosenleiste mit Drucker, Switch, Telefon, sowie einer Dockingstation.
Den Energiesparmodus habe ich aktiviert, damit sich beim herunterfahren des PC's auch gleich der Monitor mit ausschaltet -> funktioniert sehr zuverlässig.
Das Gesamtpaket (PC, Monitor, NAS = eingeschaltet) kommt im Idle auf etwa 124 Watt, im Spielemodus auf max. 370 Watt.
Hier ist also noch etwas Potential nach oben vorhanden.
Das serielle Kabel habe ich an meinem QNAP NAS angeschlossen und die USV wurde sofort erkannt.
Nun habe ich zu Testzwecken den Stecker gezogen und die USV ging sofort ohne Verzögerung in den Batteriebetrieb über.
Die Zeit um den PC bzw. die angeschlossenen Geräte manuell herunterzufahren/auszuschalten ist mehr als ausreichend.
Nach der von mir eingestellten Zeit wurde das NAS automatisch und ordnungsgemäß heruntergefahren.
Nachdem der Stecker wieder eingesteckt wurde, ging die USV wieder in den AC Spannungsmodus über.
Bis jetzt tut sie genau das, was sie soll -> Super!
Ob die USV auch noch nach längerer Benutzung treu ihren Dienst verrichtet, kann ich momentan noch nicht sagen, aber ich lasse es euch wissen.

Zusammenfassung:

+ Design
+ leichte Installation
+ gute Leistungswerte
+ gut lesbares Display
+ einfache Bedienung
+ praktisch geräuschlos
+ kaum Abwärme
+ überspannungsgeschützte Steckdosen & Datenports

0 Verarbeitung
0 Geräte lassen sich nur mit Kraftaufwand einstecken
0 PDF Handbuch nur online und in englisch verfügbar

- kein gedrucktes/PDF Handbuch dabei

Fazit:

Die USV bietet einen sehr guten Preis/Leistungsumfang. Die Verarbeitung ist okay, könnte besser sein.
Handbuch nur in digitaler Form und englischer Sprache verfügbar. Wer dieser nicht mächtig ist, sollte vielleicht einen Fachmann konsultieren.
Sie tut genau das, was sie soll und das zuverlässig -> Strom liefern.
Von mir gibt es eine Kaufempfehlung!
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am 3. März 2010
Ich muß zugeben, daß mich vor allem das Design der USV zum Kauf verführt hat. Da ich früher schon mehrere kleine USV von APC in Verwendung hatte, war ich sicher, daß ich kein schlechtes Gerät kaufe, APC hätte aber leistungsfähigere Einheiten für ungefähr denselben Preis im Angebot. Nur: ich verwende die USV mit meinem Storage Server und dem WNDR3700 WLAN Router/Switch, was grade mal um die 70 Watt unter Last verbraucht, daher reicht diese völlig aus und ist auch optisch eine Zierde. Das Display ist ein weiterer großer Bonus, da man den aktuellen Verbrauch, Laufzeit etc. jederzeit ablesen kann. Mein Server läuft unter Ubuntu 9.10 amd64 Server, mit apcupsd funtioniert die Verbindung via USB zur USV bestens. Drei Tage nach der Installation kam ein unfreiwilliger Test: Wasserglas unglücklich umgekippt und eine Steckdose kurzgeschlossen, finster war's. Die RS550 hat gepiept, apcupsd ist laut Logfile korrekt angesprungen, der Server ist weitergelaufen. Laut Display hätte die Batterie für 20 Minuten gereicht.

Kurzum: sehr empfehlenswertes Teil, vor allem wenn man die USV nicht im Serverraum verstecken kann und im Büro auch was für's Auge mag.

Nachtrag: Ich bin nach wie vor mit dem Teil sehr zufrieden, allerdings gibt es einen kleinen Wermutstropfen: Die USV kann auch in eine Ethernetverbinung eingeklinkt werden, um Spikes über das Netzwerkkabel abzufangen. Eine Gigabit-Verbindung kommt allerings dann nicht mehr zustande, das Gerät hinter der USV handelt mit dem Gigabit-Switch nur mehr eine 100MBit-Verbindung aus.
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am 9. Januar 2015
Also ich muss sagen, bis jetzt bin ich sehr zu frieden mit der APC 900.
1. wenn der Strom ausfällt, bekomme ich nur das Signal und dann merke ich erst ......hey Strom ist weg...
2. Die APC 900 ist so leise im Notstrombetrieb, das man echt neben ihr schlafen kann und nur ein ganz kleines Brummen zu hören ist.
3. Wunderbares Display, zeigt mir an wie lange noch die APC Notstrom liefert und ich muss sagen auch wenn die Zeit dann null ist geht sie noch....Klasse !!!!!!!! (also Akku lauf zeit stimmt)
4. Display schaltbar ei oder aus, wenn kurz ein, dann eine Minute sieht man alles dann Display aus. oder wie gesagt, dauernde Anzeige.
Was auch gut ist Alarm ton kann man abschalten und wird auch angezeigt das er abgeschaltet worden ist.
Wenn Display ausgeschaltet ist, wird es automatisch eingeschaltet, wenn sie auf Notstrom geht die APC und zeigt dann dauern die Rest zeit an wie lang noch die Notstromversorgung gewährleistet ist.
Wenn die Computer mit der APC über ein USB Kabel verbunden sind , dann werden viele Werte angezeigt (Foto beachten (APC1500 ist aber bei APC 900 gleich) )
Computer schaltet nach einstellbar 3-x Minuten vor Beendigung der Notstromzeit den PC in den Ruhezustand

Werte zum ablesen...Lastanzeige / Spannung von der Steckdose / Spannung nach der APC(für Verbraucher) / Überbrückungszeit
Alle Geräte wurden störungsfrei im Notstrombetrieb betrieben : Leuchtstofflampen / Sparlampen / LED Lampen / Computer / Drucker / Fernseher /Stereoanlagen (leichter Brummton in den Lautsprechern) / Telefonanlagen.
Überbrückungszeit bei 60 Watt ungelogen über 2 Stunden Notstrom (Batterie natürlich voll aufgeladen)
Muss sagen Top gerät

Einziger negativer Punkt, das mitgelieferte Programm könnte besser sein
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am 14. April 2011
Ich habe mir diese USV trotz der teilweise von anderen Nutzern mitgeteilten Mängel gekauft, da APC im Bereich USV die beste mir bekannte Marke ist - und ich wurde nicht enttäuscht.

Fangen wir also an: Die Lieferung über Amazon lief wie immer problemlos ab und die USV kam gut verpackt zwei Tage später bei mir an. Beim Auspacken habe ich gleich die USV auf alle Teile überprüft und alles war vorhanden. Leider wird kein Kaltgerätekabel (Stecker auf dreipol) mitgeliefert sondern nur Dreipolig auf Dreipolig (2x). Von alten Geräten hat aber fast jeder so ein Kabel zuhause.

Zum Gerät: Nachdem die Batterie mit der USV verbunden ist, wird das Gerät für einen ganzen Tag an dem Strom angeschlossen. Zwar ist die Batterie beim Auspacken schon geladen aber die Anleitung empfiehlt das Laden. Nach einem Tag habe ich die USV wie folgt verkabelt:

An den Batterieausgängen hängen Fritz!Box, ReadyNas Duo, Switch und zusätzliches Modem. Über die Spannungsschutzsteckplätze habe ich noch einen Fernseher mit DVD-Player und Receiver sowie meinen Laptop angeschlossen. Noch das ReadyNas mit dem USV per mitgelieferten USB-Kabel verbunden und nach fünf Minuten hat das NAS die USV auch problemlos erkannt. Daraufhin habe ich sofort einen Test gefahren und den Stecker gezogen und sie da: Die USV schaltet sofort in den Batteriebetrieb und läuft einwandfrei.

Betrachtet man nun die Lautstärke der USV, welche schon öfter Kritikpunkt war, so kann ich diesem Punkt nicht zustimmen. Im Strombetrieb ist sie faktisch nicht zu hören. Da ist der eh schon leise Lüfter meines NAS sehr viel lauter. Beim Batteriebetrieb wird das Surren hörbar - allerdings ist ja der Sinn einer USV nicht der dauernde Batteriebetrieb. Daher ist dieser Geräusch durchaus vertretbar.

Das USV macht einen sehr schicken Eindruck und reit sich perfekt in meine anderen Multimedia-Produkte ein.

Mittlerweile hängt bei einem Kollegen an der gleichen USV auch ein MAC OSX Server - ohne Probleme. Ich kann diese USV nur wärmstens empfehlen.

Upate: Mittlerweile nutze ich zwei dieser USVs - eine im privaten Bereich und eine im Büro. Funktionieren weiterhin einwandfrei!
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am 17. September 2013
Ich habe 3* das APC 1500VA-Modell erworben (mit Schuko) und ja, es summen alle drei. Anfangs dachte ich, man "gewöhnt" sich daran. Die Geräte stehen alle in meiner Praxis, funktionieren scheinbar anstandslos (2* bei Monatagearbeiten durch Handwerker FI ausgelöst, Rechner liefen alle weiter) und fallen dort im Regelbetrieb nicht wirklich auf. Ein Gerät habe ich versuchsweise in meinem Arbeitszimmer aufgestellt, dort ist es mittlerweile wieder verschwunden. Das Summen wird mit der Zeit lauter (oder man wird genervter), auf jeden Fall würde ich an einem stillen Heimarbeitsplatz ausdrücklich (!) davon abraten.
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am 16. Oktober 2011
Wollte das Gerät im Wohnzimmer zum Schutz der HiFi Geräte einsetzen. Die Back-UPS Pro 900 sollte meine in die Jahre gekommene Back UPS ES 550 ersetzen. Leider ist ein ständiges Brummen im ganzen Raum deutlich wahrnehmbar, selbst bei leisen Filmpassagen. Das machte das Gerät daher praktisch unbrauchbar für diesen Einsatzzweck.
Auch die Stromaufnahme der Pro 900 ist höher als die der Back UPS 550. Die Pro 900 wird sogar warm!

Die Stromaufnahme liegt irgendwo zwischen 10-20 Watt im Standby.
(Bei der Back UPS ES 550 sind es weniger als 5 Watt. Außerdem ist die ES 550 absolut geräuschlos im Standby)

Hier noch einige Details zur Pro 900:
Die drei Schaltknöpfe sind IMMER weiß beleuchtet.
Die Hintergrundbeleuchtung der LCD Anzeige kann man dagegen abschalten.
Die USV hat auch je einen Ausgang für Master und Slave Geräte. Das heißt wenn der Master in Standby geht (die Standby Stromaufnahme ist programmierbar) dann wird der Slave-Ausgang komplett vom Netz getrennt. Die Master/Slave Funktion ist auch deaktivierbar.
Insgesamt stehen acht Ausgänge (Kaltgerätebuchsen) mit Überspannungsschutz zur Verfügung. Vier davon werden bei Stromausfall von der USV gespeist.
Die LCD Anzeige zeigt immer die Akkuladung und die Auslastung als Balkendiagramm an. Zusätzlich (umschaltbar) kann man Informationen wie Eingangsspannung, Auslastung in Prozent, Verbleibende Dauer der Stromversorugung bei Spannungsausfall, Leistung der angeschlossenen Verbraucher anzeigen lassen.
Auch das Netzwerk/DSL-Anschluss lässt sich vor Überspannung schützen.

Im Lieferumfang sind zwei Kaltgeräte-Verlängerungen für den Anschluss von zwei Verbrauchern. Ein Kaltgeräte Stecker, um die USV anzuschließen, liegt NICHT bei. Man muss also das Kabel vom PC nehmen, oder ein Kabel zusätzlich kaufen.

Eigentlich ein tolles Gerät, das auch optisch ansprechend ist. Nur leider eben nicht lautlos. Möglicherweise gibt es hier aber auch Schwankungen von Gerät zu Gerät.
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am 8. März 2016
Ich bin mit der USV inzwischen halbwegs zufrieden, musste jedoch eine recht aufwendige Ursachenforschung durchführen um letztlich zu einem akzeptablen Ergebnis zu kommen.

Ich habe diese USV gekauft um einen PC im Falle eines Stromausfalles sauber herunterzufahren und gleichzeitig so lange wie möglich meine Videoüberwachung, Router und Telefonanlage mit Strom zu versorgen.

Vorweg: das funktioniert mit der APC Software alleine nicht.

Wenn man (wie für mich logisch erschien) die APC Software so konfiguriert, dass diese nach 1-5 Minuten den PC per angeschlossenem USB-Kabel herunterfährt, fährt 1 Minute nach dem Shutdownsignal die USV auch herunter, kappt also den Strom auf allen anderen Geräten ebenfalls, obwohl noch reichlich Batteriereserve vorhanden ist!

Nach einigem hin und her mit dem Support (am Telefon recht erfolgreich, per Email in einem gebrochenem Deutsch wo man mehr raten musste ob man das jetzt richtig verstanden hat oder nicht) kam ich zu dem Ergebnis, dass dies so gewollt sei und auch nicht abstellbar ist. Die Alternative, den PC maximal laufen lassen ist kontraproduktiv, da hierbei der größte Stromfresser unnötig mitläuft.

Meine Lösung:
Mein Router und die Videoüberwachung sind jetzt am Master angeschlossen, der PC am Port mit Batteriefunktion ohne Slave oder Master Spezifikation. Das USB Kabel sendet per EventID 174 bei Stromverlust eine Nachricht an den PC, dass der Netzstrom getrennt ist. Dies benutze ich per Windows Aufgabenplanung um ein Shutdownscript auszuführen, welches den PC schnell und sauber herunterfährt (hier werde ich eventuell noch etwas Nacharbeiten um im Falle eines nur sehr kurzen Ausfalles das Script zu unterbrechen). Die APC Software ist so eingestellt, dass sie bis 5 Minuten vor Batterieende versucht den Master am Strom zu halten (maximale Einstellung) und dann das Shutdownsignal an den PC sendet, dieser ist ja schon aus und ignoriert dieses. So komme ich auf eine Laufzeit von mehreren Stunden für Router und Videoüberwachung.

Der Support konnte mein Szenario entweder nicht nachvollziehen oder wollte dies nicht.

Es gibt noch ein Problem: Wenn die USV das Shutdown Signal sendet (5 Minuten vor Batterieende) schaltet diese sich natürlich kurz danach aus, ca. 1-2 Minuten. Sofern jetzt in den 1-2 Minuten Wartezeit der Strom wiederkommt, wird die USV nicht einfach auf Netzstrom umstellen, sondern auf Batterie weiterlaufen und die USV führt ihren Shutdown zu Ende aus. Warum das so ist obwohl der Netzstrom wieder vorhanden ist? Das habe ich bis jetzt immer noch nicht verstanden, hat wohl was mit dem Timer zu tun, der, wenn er einmal läuft, nicht mehr aufzuhalten ist. Jedenfalls kann es hierbei zu folgendem Problem kommen: Sofern der PC per USB aufgeweckt werden kann, wird dieser wieder hochfahren, da die USV das Signal sendet "ich habe wieder Netzstrom" obwohl sie noch auf Batteriebetrieb ist. Mein PC fährt dann wieder hoch (würden die meisten sofern Standby oder Ruhezustand statt Shutdown genutzt wird), er braucht diese Funktion für andere angeschlossene Hardware. Mein PC fährt also wieder hoch und kriegt kurz danach durch den Neustart der USV den Saft abgedreht. Dies mag zwar nur ein Zeitfenster von 1-2 Minuten sein, jedoch halte ich es für einen Designfehler der potentiell Hardware beschädigen kann und einen Ausfall hervorrufen kann (ein Backup muss man trotz USV natürlich haben!).
Nach Murphys law wird genau dieses Problem irgendwann auftreten und ist für ein Gerät was Dinge behauptet wie:
"Schützt Ihr Gerät vor allen Problemen der Stromversorgung"
"Schützt wertvolle Daten auf der Festplatte"
"Sichert digitale Bilder und MPEGS, die Ihnen am Herzen liegen"

mit einem solchen Mangel auszuliefern ist schon fast eine Frechheit. Mal sehen wie gut diese Geräteversicherung am Ende ist, vermutlich ist genau dieses Szenario nicht abgedeckt, wenn es mal dazu kommt.

Daher einen Stern Abzug für die (für mich) mangelnde Software und einen weiteren Stern für den Designfehler in der Shutdownphase (die fast schon 2 verdient hätte bei solchen Werbeaussagen!)

P.s.: Sollte jemand Interesse an einer genaueren Anleitung haben zur Lösung die ich nutze bitte in den Kommentaren posten, ich möchte die Bewertung nicht noch spezifischer und ausschweifender werden lassen.
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am 29. Oktober 2010
Leider muß ich mich einigen Vorrednern anschließen.

Anhand des Designs, des Preises und der Leistungsfähigkeit, ist diese UPS dem Einsatz im kleinen Office oder Zuhause zuzuordnen. APC ordnet diese UPS in ihrer Produktlinie der Office-Anwendung zu.

Da mir als erstes ebenfalls das Summen auffiel (genaugenommen handelt es sich um einen 100 Hz Brummton mit Oberwellen, "Trafobrummen"), habe ich in die Messgerätekiste gegriffen.

Dabei kam heraus (Categorie 2 Messgerät, 1m Abstand):
Lautstärke beim Ladevorgang: 35 dB(A)
Lautstärke in vollgeladenem Zustand: 29 dB(A)

Das Herstellerdatenblatt (ebenso wie die techn. Daten bei Amazon) gibt bei 1 Meter Abstand 40 dB(A) an.

Wohlgemerkt sind 40 dB(A) in einen Raum in dem sonst keine Geräte laufen deutlich hörbar.
Ein Blick auf die APC-Produktlinie für den Heimbereich bringt mich dann sogar ins Staunen, würde ich dort ja eher leisere Geräte erwarten, bringt es beispielsweise das BE550-GR auf sogar 45 dB(A). Das ist bereits die Lautstärke leiser Sprache.

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Da mich heutzutage auch Dinge wie der Stromverbrauch interessieren, habe ich diesen ebenfalls nachgemessen (Kategorie 2 Messgerät mit 1% Genauigkeit).

Ergebnis:
Stromverbrauch im Leerlauf (ohne Last): ca. 10 Watt
Stromverbrauch beim Laden (ohne Last): ca. 15 Watt

Im Leerlauf hätte ich mir einen niedrigeren Stromverbrauch gewünscht. Auch die doch vergleichsweise lauten Ladegeräusche hätte ich bei dieser Ladeleistung nicht erwartet. Ich interpretiere dieses als Benutzung einer veralteten Technologie (das Netzteil meines Notebooks leistet 90 Watt, ist dabei völlig geräuschlos und hat in ausgeschaltetem Zustand einen Leerlaufverbrauch von < 1 Watt).
Wohlgemerkt ist die Ladeschaltung des Akkus unabhängig von der Leistung beim Stromausfall zu sehen - die für die Ladung benötigte Elektronik muß also keine Reserven aufweisen.

Auf der deutschen APC-Webseite wird die Schutzfunktion der Ethernet-Schnittstelle für 10/100/1000er Ethernet, also auch Gigabit Ethernet angegeben.

Interessanterweise hat das US-Schwestermodell BR550G-JP in der Beschreibung keinen Gigabit-Schutz. Das aber nur am Rande, es könnte auf einen Übersetzungsfehler hindeuten (da in einem anderen Beitrag ja schon angemerkt wurde, daß Gigabit Ethernet nicht funktionierte).

Das einzige Highlight bleibt somit das schöne Gehäuse und das attraktive Statusdisplay.
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am 1. April 2016
Dies ist nun meine dritte APC Notstromversorgung.

Ich habe nun den Typ Pro 550 gekauft. Bereits im Einsatz habe ich den Typ Pro 900 und den älteren Typ (weiße Serie) CS 650. Der weiße Typ ist ca. 10 Jahre im Einsatz und einmal erst mußte die Batterie gewechselt werden.

Daneben habe ich noch 4 weitere Notstromversorgungen eines 'billigeren' Anbieters. Aber wie fast überall im Leben: Wer billig kauft, muß doppelt zahlen. Daher werden die Billig USVs nun nach und nach durch diese APC USVs aus der Pro-Serie ersetzt.

Aufgrund baulicher Gegebenheiten paßt die Pro 900 (Tiefe des Gerätes) nicht in alle Computerracks hinein, sodaß ich nun auf die Pro 550 ausgewichen bin. Was ich hier rezensiere paßt also sowohl für den Typ 900 als auch den Typ 550.

Gründe für APC:

1. Diese Notstromversorgungen arbeiten absolut perfekt. Sowohl die aus der Pro Serie, als auch die weiße Serie (CS 650).

2. Die Originalbatterien halten sehr lange - trotzdem habe ich nun nach 6 Jahren eine NoName Batterie in die CS 650er eingebaut, die nun auch schon wieder 4 Jahre alt ist. Der wöchentliche automatische Batterietest sagt: OK

3. Die Leistungsangaben entsprechen genau dem, was auch angegeben ist. Dies ist bei meinen LowCost USVs nicht der Fall.

4. Ganz wichtig: Die Lastmessungen stimmen! Zum Vergleich habe ich mir von meiner Firma einen kalibrierten Leistungsmesser ausborgen können. Das, was die Pro-Serie im Display anzeigt, stimmt auf 2 bis 3 Watt mit dem kalibrierten Referenzgerät überein. Das ist sehr beachtlich und zeigt eins ums andere Mal die Qualität der APC USVs.

5. Warum die Lastangabe wichtig ist? Daraus errechnet die Software die Shut-Down Zeit für den sichern Shut-Down (ordentliches Herunterfahren) der angeschlossenen Hardware. Zum Vergleich die LowCost USVs: Die zeigen 40% bis 60% mehr Last an, als tatsächlich angeschlossen ist. Also statt z.B. 65W wird 90W angezeigt und somit fährt die USV-Software den PC viel zu früh herunter. Fast könnte man meinen, das wäre ein Angstfaktor bei der LowCost USV, daß die Leistung nicht gebracht wird, die auf dem Typenschild steht.

Bei APS wird die Batterie so weit ausgereizt, wie man das in der Software einstellt. Man bekommt bei APC nicht nur verläßliche Daten (Display oder Software) angezeigt, die APC funktioniert auch genauso sicher.

6. APC wird auch von anderen Geräten über USB erkannt (z.B. die QNAP Datensicherungsstationen). Von denen habe ich hier 7 Stück im Einsatz. An einem Qnap ist die APC per USB angeschlossen und die anderen Qnaps lesen den Betriebsstatus der APC USV zuverlässig aus (z.B. Laufzeiterwartung bei momentaner Last). Die Qnaps unterhalten sich per Netzwerkverkabelung - alle Qnaps hängen an einer Stromleiste, die von der USV versorgt wird. Die Einstellungen (am Qnap) sehen sowohl das nacheinander Herunterfahren, wie auch das nacheinander Hochfahren vor.

7. Meine Daten vertraue ich nur noch APC an. Vor ein paar Tagen ging in einer der LowCost USVs der Leistungsmesser defekt. Gut, daß kann auch bei APC passieren. Elektronik kann natürlich defekt gehen. Aber nun (da die angeschlossenen Geräte als Last nicht mehr erkannt werden) gibt die LowCost USV an, die Laufzeit wäre 100 Minuten. Tatsächlich sind es aber nur 7 Minuten. Auf so etwas kann ich verzichten.

8. Eine APC ist auch als Stand-Alone USV (also ohne PC) im Keller im Einsatz und zwar puffert die mir den Breitband-Kabelanschluß, den der Breitband Kabelanbieter im Keller installiert hat. Fällt das aus, ist Telefon, Internet und alles weg! Und dazu kommt: Ist der Strom wieder da, dauert es bis zu 20 Minuten, bis Telefon und Internet wieder funktionsfähig sind (Bootvorgang, Daten in den Router bzw. das Breitband-Modem laden usw.). Mit einer 'dicken' APC habe ich hier Überbrückungszeiten von bis zu 40 Minuten. Zeit genug, für Reparaturabschaltungen für z.B. Deckenlampen-Montagen im Hause.

9. Die drei APC USVs arbeiten geräuschlos! Beim Aufladen der Batterien ist ein Sirren zu hören (z.B. wenn die USV neu ist) - was aber nach und nach leiser wird und verschwindet. Ist die Batterie voll, sind auch die Geräusche weg. Im Notstrombetrieb hört man die USV (natürlich). Aber das ist auch der Notfall und nicht die Standard-Betriebsart. Man sollte sich nach dem ersten Einschalten nicht verrückt machen lassen, wenn dann Geräusche zu hören sind. Das ist völlig normal im Ladebetrieb und nach ein paar Stunden hört man weniger oder gar nichts mehr ...

10. Bei der Pro Serie ist z.B. der Master-Slave Switch sehr angenehm. Am Slave hängen die Peripherie (Lautsprecher, Scanner, Printer usw.) Schalte ich den PC ab, wird auch die Peripherie nach einer bestimmten (einstellbaren) Zeit abgeschaltet. Die Schwelle ist ebenfalls einstellbar. Also entfällt auch die teure Master-Slave Steckdosenleiste zukünftig an den PCs. Also 'spart' die vermeintlich teurere APC auch durch nicht (mehr) benötigte externe Schaltkomponenten.

Also mein Fazit:

Einmal APC USV - immer APC USV und auch dann, wenn die ein klein wenig teurer, als LowCost USVs sind. Aber zweimal kaufen, weil ich wieder am falschen Ende gespart habe - das will ich nicht mehr. Also, die anderen USVs werden nach und nach auf diese APC aus der Pro-Serie umgestellt. Das ist mir eine zuverlässige Betriebsart es wert.

Ob die Geräteschutzversicherung Sinn macht, mag ich nicht zu beurteilen - aber ich benutze die APC USVs, damit ich 'Stromsicherheit' habe und nicht um eine 'Versicherungsleistung' einzukaufen.

[...]
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am 24. Oktober 2015
Ich bin mit der USV wunschlos glücklich. Funktioniert alles wie es soll!
Das Gerät wird als Überspannungschutz und Ausfallsicherung an einer Synology Diskstation DS215j betrieben, deren Stromverbrauch bei etwa 12-15 W im Betrieb liegt.
Anschließen und Inbetriebnahme verlief denkbar simpel: Auspacken, USV ans Stromnetz um die Batterie aufzuladen (war bereits voll, daher nur etwa 5 Stunden in diesem Zustand belassen), dann ausgeschaltet und NAS verkabelt (Gigabit-Ethernet durchgeschleift, per USB2.0 ans NAS angeschlossen, Kaltegrätekabel ins Netzteil des NAS, USV angeschaltet, NAS angeschaltet). Läuft.
Gigabit-Ethernet funktioniert in meinem Fall einwandfrei mit dieser APC Back UPS Pro 550GI, entgegen anderen Rezensionen.
Das NAS erkennt die USV im Diskstationmanager (DSM) und zeigt diverse Grundinfos an (Ladestand, voraussichtliche Laufzeit auf Batterie, Typ der USV, etc.). Standardmäßig liegen die Einstellungen so, dass bei niedrigem Akkustand das NAS heruntergefahren wird. Alles also wie es sein soll. Bei den 15 W meint er es seien 52 min Betrieb drin.
Einen ersten Test durch ziehen des Netzsteckers der USV hat das Gerät tadellos gemeistert. Ich erhielt lediglich eine 2 E-Mails vom NAS, jeweils mit dem Hinweis auf den Umstieg von Netzbetrieb auf Batteriestrom und umgekehrt. Klasse, so soll das sein!
Damit kann ich das Gerät bedenkenlos weiterempfehlen. Werde auch noch Fritzbox und Telefonanlage anschließen, nachdem die notwendigen Kabel hierfür eingetroffen sind (im Lieferumfang befanden sich nur 1 USB-Kabel und 2 Kaltgeräteverlängerungen).
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