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Kundenrezensionen

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am 22. April 2012
Zunächst muss ich erst einmal festellen, dass dieses O. sozusagen für die Schönwetterfotografie konstruiert wurde. Es ist nicht sehr lichtstark, aber es gibt noch Schlechteres. Lichtstärkere (Anfangsöffnung 2.8), vergleichbare Objektive, kosten locker das drei bis vierfache dieses O. und sind erheblich größer und schwerer gebaut. Dieses hier ist aber dennoch für ambitionierte Hobbyfotografen eine sehr gute Wahl!!!

Ich habe mir dieses Tele für meine Natur- u. Tierfotografie zugelegt. Bestellt, einen Tag später konnte ich es gleich testen. Super, Amazon! In unserem Tierpark fand eine Falknershow statt. Also, ich bin gleich hin und habe mit dieser Linse an meiner Nikon D90 nur noch drauf gehalten. Die erzielten Endergebnisse sind grandios. Eine unglaublich gute Schärfe und Detailzeichnung. Während der Flugshow habe ich die Serienbildfunktion genutzt. Dabei ist der Ausschuss natürlich erheblich, aber ich habe dennoch grandiose Einzelaufnahmen erreicht.
Ich kenne auch den "großen Buder" dieses Objektives, das Nikkor 70-300 VR, ebenfalls in der Praxis. Die Abbildungsleistung ist aufgrund meiner Erfahrungen ziemlich identisch, wobei ich subjektiv meine, dass die Schärfe des 55-300er vielleicht einen Tick besser ist.
Im Gegensatz zum gleich lichtstarken 70-300er, welches aber schwerer und größer ist, findet bei diesem Objektiv keine Innenfocussierung statt, welche wiederum etwas schneller ist. Das ist bei der Nutzung einer Serienbildfunktion natürlich von Vorteil, aber dennoch zu verkraften. Weiterhin fährt beim 55-300er während der Focussierung der Tubus ein/aus, welches auch die Gefahr von Dreck/Staubeinflüssen für das Objektivinnere beinhaltet.
Unter Abwägung aller Vor- u. der gut verschmerzbaren Nachteile kann ich dieses O. dennoch bedenkenlos empfehlen. Für mich zählt in erster Linie das erzielte Abbildungsergebnis. In diesem Punkt ist das 55-300 schwer zu schlagen. Außerdem ist es gegenüber dem sicherlich auch guten 70-300er ca. 1/3 günstiger in der Anschaffung. Ich bin insgesamt sehr zufrieden u. freue mich, nun diese Linse mein Eigen nennen zu dürfen! Also, wer noch zögert, dem kann ich nur raten, zuzugreifen. Das Preis/Leistungsverhältnis ist erste Sahne! Viel Spaß allen Denjenigen, die sich jetzt entscheiden:-)
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am 20. Januar 2011
Für alle, die sich für das Objektiv interessieren möchte ich eines sagen - nein, es würde sich nicht lohnen dieses Objektiv als Ersatz für das 70-300er VR von Nikon zu kaufen. Für alle, die jedoch kein Tele-Objektiv haben oder eines, das "nur" bis 200mm geht, kann ich das Objektiv gerne weiterempfehlen.
Abbildungstechnisch ist es mit dem 70-300er VR vergleichbar.

Ein kurzer Vergleich zu den beiden:

70-300er VR
+ stabiler
- längere Bauform, somit aufpassen, dass das Objektiv in die Tasche passt bzw. auf dem Body in der Tasche bleiben kann
- deutlich schwerer

55-300er VR
+ leicht
+ klein (passt in meine kleine Tasche wobei es auf meiner D5000 aufgeschraubt ist)
+ VR konnte ich nicht vergleichen - dieser hier bewirkt für mich kleine Wunder
+ großerer Weitwinkel macht es für mich zum "Immmerdrauf"
- nicht so stabil
- drehende Frontlinse
- man kann nicht in den AF manuell eingreifen

Ich bin kein Profi, jedenfalls kann man mit dem Objektiv zusammen mit der D5000 genau so im Automatik-Modus fotografieren, als hätte man eine Kompakte. Bei mir sind die Bilder bei 300mm mit VR und wirklich schlechtem Licht (bei Dämmerung) knackig scharf.
Wie beim 70-300er ist die Naheinstellgrenze mit 1,5m leider etwas groß.

Ich würde es mir jederzeit wieder kaufen.
Danke auch an Amazon für die schnelle Lieferung und die sichere Verpackung.
99 Kommentare237 von 252 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2011
Ich habe sehr lange überlegt, welches Objektiv mit größerer Brennweite ich mir zusätzlich zum Kit-Obektiv (18-105mm) anschaffe. Eigentlich hätte mir eine Brennweite von 200mm ausgereicht, so dass ich aufgrund der sehr positven Rezensionen neben dem Nikkor 55-300mm ebenfalls das 55-200mm bestellt habe.
Nachdem das Nikkor 55-200mm einen Tag früher geliefert wurde, konnte ich mich zunächst mit diesem Objektiv näher befassen. Ich war etwas enttäuscht, da es mir kaum gelangt, annähernd scharfe Bilder zu machen, wie ich mit meinem (übrigens sehr guten) 18-105mm gewohnt war. Zunächst dachte ich, ichh hätte "VR-Modus" am Objektiv nicht eingeschaltet. Aber er war (leider) an. Bei ausreichender (Tageslicht) wurden die Bilder scharf. Ansonsten eher weniger. Der Autofocus ist sehr schnell und präzise, jedoch nicht die Arbeit vom Bildstabilisator, wie ich finde. Ansonsten ist die Verarbeitung trotz Plastik ok.
Am folgenden Tag traf das Nikkor 55-300mm ein und ich war gleich beim Auspacken begeistert, wie wertig (Metallbajonett) und erheblich schwerer als das 55-200 es doch wirkt. Die Bilder mit diesem Objektiv wurden gewohnt scharf und der Bildstabilisator verrichtete die von mir gewohnte Arbeit eines Nikonobjekivs. Selbst bei 300mm Brennweite wurden die Fotos super scharf. Für mich stand die Entscheidung sehr schnell fest, das 55-200mm wieder zurückzusenden und das (meiner Meinung nach) viel bessere 55-300mm zu behalten. Wahrscheinlich ist der Bildstabilisator der neueren Generation (VR2) doch um einiges besser als der vorherige. Für mich war der Unterschied sehr deutlich.
22 Kommentare175 von 186 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Dezember 2010
Für meine D5000 war ich schon seit langem auf der Suche nach einer "Scherbe" mit längerer Brennweite, um mir endlich meinen Wunsch nach formatfüllenden Aufnahmen von Rennsport und Tieren zu erfüllen. Die "üblichen Verdächtigen" neben Nikon waren Tamron und sigma. Also wie immer Testberichte studiert, Preise verglichen, Vor- & Nachteile abgewogen und aufgrund von Presseinfos (Tamron AF 70-300mm 4-5.6 Di SP VC USD und Nikon AF-s DX) die Entscheidung erst einmal verschoben. Nachdem nun die beiden verbliebenen Optionen endlich am Markt verfügbar waren, war ich mangels aktueller & verlässlicher Tests so schlau wie zuvor. Habe mich dann für das Nikon AF-S DX NIKKOR 55-300 mm 1:4,5-5,6G ED VR entschieden. Vordergründige Argumente: Preiswerter, leichter und vollständig in den Nikon Bearbeitungsworkflow (ViewNX2, Capture NX2) integriert.

Habe diese Entscheidung bislang nicht bereut. Nach ersten Testaufnahmen folgendes Zwischenfazit:

+ Gummidichtung und Metallbajonett
+ Verhältnismäßig geringes Gewicht OHNE billig und einfach zu wirken oder zu klappern!
+ Brennweitenbereich 82,5 + 450 mm (Kleinbild) ergänzt mein Tamron 2.8 17-50 mm recht gut
+ Schneller und tatsächlich recht LEISER Autofokus (ist bei meinem Tamron recht laut)
+ Nikon typisch Zubehör inklusive (Gegenlichtblende HB-57, Objektivbeutel CL-1020)
+ PreisWERT

- Beim Fokussieren mitdrehende Frontlinse
- Bei 300 mm findet AF hin und wieder keinen Fokuspunkt, d.h .Brennweite reduzieren und fokussieren und dann wieder erhöhen
- Bei maximaler Brennweite verlängert sich das Objektiv um rund 10 cm
- Relativ hohe Anfangsblende 4,5 - 5,6

Bei dem aktuellen (Straßen-)Verkaufspreis muss man bei dem Objektiv natürlich einige Kompromisse eingehen. Jedoch kann ich bislang nichts gravierend Negatives finden. Angebote anderer Anbieter (TAMRON, sigma, ...) sind auch nicht besser oder billiger und für Nikon Verhältnisse ist das Objektiv ein Schnäppchen!!

Fazit: Objektiv ist für Nikon .NEF Nachbearbeiter ein "muss" und bislang auf jeden Fall seinen Preis absolut WERT!
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1212 Kommentare195 von 210 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Zu meiner Nikon D5100 benötigte ich ein Tele-OBjektiv.
Da ich Hobby-Fotograf bin, will ich keine Optik im Bereich von 1000 EUR und mehr einsetzen. Die Nikon-Optik mit einem Bereich von 55-300 mm und eine Blende von 5,6 am langen Ende erschien mir ein gutes Preis-Leistungsverhältnis zu haben, also bestellt und getestet.

Ergebnis: Toll!

- Bildqualität bei Offenblende über den gesamten Brennweitenbereich brauchbar, wenn auch nicht absolut "knackscharf".
- Bildqualität ab Blende 8 hervorragend.
- Sehr guter eingebauter Stabilitsator.
- Schneller Autofocus, manuelle Einstellung möglich
- Ordentliche Verarbeitung mit Metall-Bajonett.
- Relativ kompakt und nicht zu schwer.

Die Nah-Einstellgrenze von ca. 1,5 m mindert das Einsatzsprektrum ein wenig, aber die Abbildungsleistungen überzeugen durchaus.

Wichtig: Wenn man einen Sensor mit sehr guten Abbildungseigenschaften im höheren ISO-Bereich hat (also z. B. Nikon D5100 oder D7000), kann man bedenkenlos zugreifen, denn die Blende 8,0 hält man dann bei vertretbaren Verschlusszeiten problemlos (und evtl. ISO 200 oder auch 300 machen sich dann nicht negativ bemerkbar).
Bei Kameras mit stärkerem Rauschverhalten sollte man lichtstärkere Alternativen suchen, die dann aber garantiert erheblich teuer werden.

Für "Blendenjongleure" mit Bokeh-Ambitionen: Die Optik erzeugt auch bei Blende 8,0 ein verwertbares Bokeh, wenn zwischen Objekt unn Hintergrund ein nicht zu geringer Abstand liegt. Bei zu geringem Abstand wirkt es eher unruhig. Bei Offenblende wirkt das Bokeh naturgemß besser, aber die Schärfeleistung im Fokusbereich ist wie bei vielen Optiken nicht zu 100 Prozenz gegeben.

Meine Bilder aus dem Bereich Tierfotografie, Landschaft, Portrait lassen sich allesamt sehen. Für meine D5100, die ja auch nicht unbedingt dem High-End-Sektor zuzuordnen ist, jedenfalls eine sehr gute Ergänzung, die in ihrer Kombination aus Größe, Gewicht, Abbildungseigenschaften und Preiswürdigkeit eine Empfehlung wert ist.
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am 31. März 2014
Abgesehen von der Lichtstärke (Man kann die ISO-Zahl erhöhen!) gelingen mir hervorragende Hobby-Fotografien! Die Amsel oben im Baum, die Kinder fühlen sich aus größerer Entfernung unbeobachtet, ein Sonnenuntergang am Meer mit hindurchziehendem Schiff - alles ist bestens für meine Bedürfnisse geeignet. In der Dämmerung sollte man keine zu hohen Ansprüche stellen, dazu ist die Lichtempfindlichkeit zu gering, aber das weiß man ja vor dem Kauf. Bei Sonnenlicht - perfekt! In Hallen mit guter Ausleuchtung immer noch gute Bilder, sogar beim Sport!
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am 4. Juni 2011
Nachdem ich mir eine neue DSLR-Kamera gekauft hatte wollte ich nun das Standard-Objektiv (18-55 mm) um ein Telezoom-Objektiv erweitern. In die engere Wahl kamen schließlich die Telezoom-Objektive Nikon 55-200 mm und Nikon 55-300 mm (beide mit VR).
Leider konnte ich vor dem Kauf keines der beiden Objektive selbst testen, so dass ich mich auf die Meinungen und Bildbeispiele in verschiedensten Foren stützen musste. Die Recherche war garnicht so einfach, da es zum 55-300 mm Objektiv noch nicht sehr viele Beiträge gibt. Auch Tests in Zeitschriften sind mir bislang nicht bekannt. Produktvorstellungen reichen hier, aufgrund fehlender kritischer Haltungen, nicht aus.

Folgende Kriterien waren für meine Entscheidung ausschlaggebend:

- Max. Brennweite
- Abbildungsqualität
- Preis

Max. Brennweite
Selbstverständlich ist dieses Kriterium schon ein wenig unfair für den Vergleich von zwei unterschiedlichen max. Brennweiten. Allerdings muss dies immer im Zusammenhang mit der damit verbundenen Abbildungsqualität (z.B. Rauschen, Schärfe, usw.) gesehen werden. Allerdings würde ja auch die Möglichkeit bestehen, dass die Bildqualität des 55-300 mm Objektivs ab 200 mm nicht mehr akzeptabel wäre.
Nach den ersten Testläufen (mit den Variationen: innen, außen, Kunstlicht, Blitz und starke Sonneneinstrahlung) bin ich mit dem 55-300 mm sehr zufrieden. Es zeigt sich das im oberen Brennweitenbereich häufiger diskutierte leichte Rauschen, wobei dies noch in einem erträglichen Maße auftritt.
Meiner Meinung nach lohnen sich die 100 mm mehr an Brennweite im Vergleich zum anderen Produkt, das sehr häufig als Geheimtipp bezeichnet wird.

Abbildungsqualität
Alle Kommentare und Bildbeispiele in Foren kann ich durch meine ersten Bilder vollkommen bestätigen. Das Objektiv kann gestochen scharfe Bilder und ein wunderschönes Bokeh liefern. Durch die Bildstabilisierung VR II wird gerade das Fotografieren im oberen Brennweitenbereich stark unterstützt. (Meine unruhigen Hände sind für diese Technik sehr dankbar ;) Dies kann öfters auch die Verwendung eines Stativs ersetzen - aber eben nicht immer.
Ich bin mit der Abbildungsqualität im gesamten Brennweitenbereich zufrieden bis sehr zufrieden.

Preis
Zwischen den Objektiven liegt ein Preisunterschied von 100 Euro. (Wobei bedacht werden muss, dass wir uns im Consumerbereich befinden) Gerne hätte ich die 100 Euro weniger ausgegeben und damit ein - laut vielen Tests und Meinungen - gutes Obejektiv gekauft. Gereizt haben mich die 100 mm mehr an Brennweite aber schon. Ob es das Wert ist, muss jeder für sich entscheiden. Ich bereue die Entscheidung nicht.

Zusammenfassung
Das Nikon AF-S DX Nikkor 55-300 mm 1:4,5-5,6G ED VR macht eine sehr gute Figur mit minimalen Einschränkungen im oberen Brennweitenbereich. Diese sind meiner Meinung nach aber vernachlässigbar. Während Nikon mit der 55-200 mm Version ein solides Objektiv vorgestellt hat, das mittlerweile schon als echtes Schnäppchen gesehen wird, denke ich, konnte Nikon mit der 55-300mm Version, was Bildqualität usw. angeht, gut anschließen. So blieb für mich die Entscheidung, ob sich die 100 Euro mehr lohnen, ausschließlich auf die Abwägung zwischen 200mm und 300mm max. Brennweite beschränkt. Für mich hat es sich gelohnt.
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22 Kommentare104 von 117 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Mai 2014
Warum Tele?
Weil meine bisher längste Brennweite ein 17-55mm war und das für Sportevents einfach nicht ausreicht.

Geschwindigkeit
Der Stellmotor ist superschnell im Objektiv. Ich benutze eine D300s und bin fast versucht, dass das 55-300 den schnellsten AF im kontinuierlichen Fokus hat. Das ist natürlich, gerade bei Sportaufnahmen, ein wichtiges Merkmal. Steine und Bäume können ja nicht fliehen vor der Kamera, im Gegenteil zu Footballspielern oder Vögeln, die sich beobachtet fühlen.

Bildstabilisator
Junge junge! Das ist mein erstes Telezoom und ich muss sagen ich hab am Anfang ganz schön gesehen, wie der VR arbeitet. Das hat sich aber gleich während des ersten Shootings gebessert. Atemtechnik und so weiter hilft da sehr. Ohne VR möcht' ich dann aber doch nicht ;-)

Bildqualität
Wirklich tiefenscharf war das Tele bei mir erst so ab F5,6. Tagsüber ist das ja auch egal, aber normalerweise fotografiere ich mit Offenblende und das ist im Bereich von F1.4 bis F2.8. Zudem musste ich feststellen, dass das Objektiv bei direkter Sonneneinstrahlung auf weißen Grund mit abgehobener Schrift doch recht deutliche CAs hinterlässt. Find ich persönlich nicht so toll, aber für den Preis muss man eben Abstriche machen und dann entweder noch weiter abblenden oder ein teureres Objektiv kaufen.

Verarbeitung
Das Objektiv fühlt sich, wie alle Nikkore sehr gut verarbeitet an. Meins lässt sicht, trotz gebraucht, auch noch sehr schön drehen. Was mich etwas irretiert hat zu Anfang ist, dass man den Fokusring bei aktivem AF nicht (oder nur mit sehr viel Kraft) verdrehen kann. Kannte ich bisher noch nicht, finde ich aber auch nicht schlimm. Entweder man braucht den AF oder Selbiger ist sowiso deaktiviert.

Gewicht
Im Fotorucksack merkt mans doch recht ordentlich. Aufgeschraubt und im aktiven Einsatz fällt das Gewicht allerdings kaum mehr auf. Man kann gut und gerne 2h ohne Unterbrechung fotografieren, ohne Schmerzen im Handgelenk zu bekommen.

Fokussicherheit
Also an meiner D300s trifft der Fokus sehr gut im Single Modus und die Fokusdauer ist auch sehr kurz. Im kontunuirlichen Modus ist es da schon schwieriger. Schwieriger aber immernoch bei Weitem besser, als beim 17-55. Mit etwas mehr Übung wird auch hier der Ausschuss bestimmt noch geringer.

Fazit
Allen Einsteigern und Hobbyisten im Telebereich kann ich dieses Objektiv wärmstens empfehlen. 55mm Anfangsbrennweite ist noch sehr gut, was die abgebildete Fläche betrifft und 300mm ist dann doch schon sehr schön gezoomt! Besonders lichtstark ist das Objektiv allerdings nicht. Leute, die gern mal Abends fotografieren oder früh morgens würde ich daher lieber ein Tele mit F2.8 ans Herz legen. Vor allem beim Wechsel von Sonnenschein auf bewölkt merkt man den F4,5-5,6 sehr deutlich und es muss definitiv nachgestellt werden. Entweder sofort an der Kamera oder anschließend am Rechner. Für letzteres ziehe ich auch einen Stern ab. Ansonsten kann man bei dem Preis allerdings nur gratulieren, wenn sich jemand diese Linse zulegt.
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am 15. April 2013
nachdem ich auf meiner D3000 ein 18-55 VR kit objektiv hatte, wollte ich mir noch ein tele zulegen. zur auswahl stand ein tamron 70-300, ein nikkor 55-200 und nikkor 55-300 (jeweils mit VR).

nach langem überlegen - die dinge sind ja nicht ganz billig - habe ich mich dann doch für 55-300 VR vom nikon entschieden. und ich bin mit meiner auswahl bisher sehr zufrieden. das 55-200 wäre zwar ca. 100 eur billiger (als ich meins gekauft habe, habe ich dafür 270 eur bezahlt), aber ich wollte nicht später bereuen, daß ich nur ein kürzeres objektiv gekauft hätte. also doch lieber das längere...

das objektiv liegt gut in der hand, die bajonetten-halterung ist aus metall, VR macht seine arbeit sehr gut. einziges manko: das gewicht.

mit den fotos, die ich mit diesem objektiv bisher gemacht habe, bin ich recht zufrieden. vom licht her könnte es auch etwas besser sein. allerdings kosten tele objektive mit besserer / kleinerer blende gleich paar hundert euros mehr.
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22 Kommentare11 von 12 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Mai 2012
Ich als Hobbyfotograf benutze das Objektiv an einer Nikon D7000. Ich kann absolut nicht klagen. Preis/Leistungsverhältnis ist Super.

Top Schärfe und Kontrast.
Der einzige Minusstern ist, dass das Objektiv, wie bei den anderen, bei vollen 300mm manchmal echt schwierigkeiten hat scharf zu stellen. Aber ist eher selten der Fall.
0Kommentar12 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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