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Kundenrezensionen

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am 11. November 2010
Der Cappuccino zwischendurch, immer wieder ein Wunschgedanke, doch nie wirklich richtig erfüllt. Senseo war einfach nicht lecker (schmeckte alles nach Cafe crema) und die Fertigcappuccinos von Jakobs und Co. waren auch nicht die wirklich bessere Alternative. Schon länger liebäugelte ich dann mit der Dolce Gusto, die mir aber als große Version viel zu sperrig war. Jetzt ist die kleine aber absolut feine bei uns in der Küche. Reicht genau für 2 Tassen (auch Latte), ist individuell einstellbar in der Kaffeestärke und der Cappuccino endlich so wie ich ihn haben wollte (natürlich kein Vergleich zu einem italienischen Cappuccino in der italienischen Cafebar).
Die Lautstärke dieses Geräts ist typisch für diese Maschinen (die Senseo ist meines Erachtens lauter) und absolut im Rahmen. Wer nun allerdings häufiger für große Partygesellschaften oder Frauenabende über 3 Personen leckeren Cappuccino zaubern möchte, sollte dann doch besser auf die große Dolce Gusto zurückgreifen.

Aber für den schnellen Cappuccino (und natürlich auch die vielen anderen Sorten) zwischendurch ist die kleine einfach genial.
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am 31. Juli 2011
Wer meine Rezension der Melody I (das war das erste Model von Dolce Gusto Maschinen) kennt, weiß dass mein Weg zu diesem Kapselsystem "hart und steinig" war. Als anspruchsvoller Kaffetrinker graust es mir vor einer normalen Filter-Brüh-Bitterstoff-Freisetz-Anlage (auf Deutsch: eine normale Filterkaffeemaschine). Siebträgermaschinen bieten eine gute Alternative zum angemessenen Preis, aber ehrlich gesagt bin ich zu faul (gerade wenn viel Besuch da ist) Milch selbst aufzuschäumen und den Siebträger konsequent sauber zu halten. Um dem Tribut zu zollen müsste also ein Vollautomat her und dieser übersteigt einfach mein Budget. Und nun bitte nicht mit dem Sonderangebot der roten, blauen oder gelben kommen, denn bei einem Vollautomat kann man deutlich mehr falsch als richtig machen, wie z.B. eine nicht abnehmbare Brühgruppe oder das falsche Mahlwerk, um nur 2 von vielen Punkte zu nennen.

Der Weg führte somit über ein kurzes Gastspiel mit Pads schließlich zu Dolce Gusto.

Zuerst einmal zu den Vorzügen des Systems selbst:
* Aufgrund des Thermoblocks (vmtl. nur ein knackiger Marketingbegriff für Durchlauferhitzer) ist die Vorwärmzeit auf ein Maximum von 20-30 Sek. reduziert. Dann kann sofort losgelegt werden.

* Die Maschine selbst kommt zu keiner Zeit mit dem Kaffeepulver in Berührung. Dadurch entsteht bis auf eventuelle Wasser- oder Kaffespritzer keine Verschmutzung und die Reinigung beschränkt sich auf ein gelegentliches Abspülen des Kapselhalters unter fließendem Wasser

* Als Alleinstellungsmerkmal, kann dieses System im Gegensatz zu allen anderen nicht nur Heiß- sondern auch Kaltgetränke produzieren (dazu später mehr)

* 15 bar Druck, was gerade im Gegensatz zu Tassimo und Senseo ein großer Vorteil ist, da die beiden letztgenannten Brühsysteme sind und somit weder Crema gleicher Dichte erzeugen noch vermeiden können dass sich die (wenn auch in geringerer Konzentration aufgrund kürzeren Kontakts Wasser / Kaffepulver) typischen Bitterstoffe lösen.

* Große Sortenvielfalt die laufend erweitert wird

Nun zu den Punkten in denen sich die aktuelle Generation von der ersten unterscheidet:
* Der Kapselhalter ist nicht mehr gleichzeitig Nadelhalter und Kontaktpunkt zur Pumpe, sondern nur noch Kapselhalter. Darüber hinaus ist dieser nun magnetisch. Das hin und wieder Hängenbleiben an der Gummidichtung wie noch bei der Melody I entfällt also. Die Nadel steckt nun im Hebel auf der Oberseite welcher sich leichter herunterdrücken lässt als noch die alte Kapsel-/Nadelhalter Kombi.

* Der Ein- und Ausschaltknopf ist kein Kippschalter mehr sondern ein LED beleuchteter Druckknopf der durch Blinken die Aufwärmzeit anzeigt. Dadurch bringt die Maschine nun auch eine automatische Abschaltzeit mit. Nach 5 Min. ohne Aktion schaltet sie sich selbständig aus.

* Die Dichtung des Wassertanks hat sich ebenfalls verbessert. Wo beim Vorgängermodell gerne noch Tropfen den Weg von der Wasserquelle zur Maschine markiert haben, bleibt hier nun alles dicht. Dass es sich bei genanntem Effekt der Melody I nicht um einen Einzelfall handelt weiß ich, da im Freundeskreis noch 3 andere ein solches Modell ihr Eigen nennen und von der gleichen Problematik berichten.

* Wie bereits erwähnt 15 bar Druck. Die Melody I Reihe musste sich noch mit 14 bar begnügen.

Zur Maschine selbst:
* Die Verarbeitung lässt keine Wünsche übrig. Das Edelstahlgehäuse im Titanlook sieht sehr edel aus, bedarf aber natürlich entsprechender Pflege um nicht zu verflecken.

* Die verstellbare Abstellfläche ist im Gegensatz zu den größeren Modellen komplett aus Kunststoff, was erst einmal nicht sehr tragisch ist, da die Reinigung dadurch meiner Meinung nach sogar einfacher ist. Im Gegensatz zu den Melodys wird hier die Verstellung der Höhe allerdings nicht über ein Einrasten von Haken sondern über ein Einstecken in "Haltenasen" realisiert. Zu Beginn war ich erst einmal besorgt, dass dieses Stecken auf Dauer zum Verkratzen des Kunststoffbauches führen könnte da man bei Haken weiß wann die Sache sitzt, wohingegen man bei dieser Konstruktion gerne mal versucht ist etwas fester zu drücken aus Angst das Ganze wäre zu klapprig (was es nebenbei nicht ist). Bisher ist dies noch nicht eingetreten, ich werde diese Rezension falls es doch dazu kommt aber ergänzen.

* Ein oft gelesener Kritikpunkt ist der mit 0.6 L recht kleine Tank. Das ist aber so als würde man sich darüber beschweren dass der Kleinwagen keine 200 fährt. Die Piccolo ist nicht dafür gedacht im Akkord Kaffee zu produzieren, sondern ist eine kleine Maschine für kleinere Haushalte oder eben für ein Büro, wo sie auch bei mir ihr Dasein fristet. Somit stört auch weniger dass der Tank zum Befüllen abgenommen werden muss. Bei den Melodys kann man den Tank dran lassen und einfach den Deckel zum Befüllen öffnen. Soll die Maschine also in ein Regal geringer Höhe, ist der fehlende Deckel natürlich von Nachteil. Daher steht zuhause auch eine Melody und im Büro, frei auf dem Schreibtisch, die Piccolo.

* Leider gibt es wohl bei keiner anderen Maschine als bei der Melody I einen sogenannten Spüleinsatz. Dieser wurde beim Reinigen der Maschine statt des Kapselhalters eingesetzt und hatte den schönen Nebeneffekt dass man ihn als Heißwasserspender für die Tasse Tee verwenden konnte. Bei den neueren Modellen und so auch hier, gibt es diesen nicht mehr und das Laufen lassen von reinem Wasser durch den Kapselhalter führt zu einem mittelschweren Überschwemmung. Wer bei diesen Ausführungen auf die Idee kommt, man könnte doch ganz ohne Kapselhalter einfach das heiße Wasser aus der Rohrnadel abfangen, dem sei gesagt dass ein Sicherheitsmechanismus verhindert dass man sich ungewollt die Küche flutet. Ein "Wasser lassen" ist somit nur mit eingelegtem Kapselhalter möglich.
Nun ist aber die Dolce Gusto kein Wasserkocher und damit läuft dieser Kritik nicht in die Wertung mit ein.

Zur Technik:
* Wie gesagt ist die Aufwärmzeit kaum der Rede wert. Man ist schnell bei der Sache und kann somit auch in Eile einen Kaffe zwischendurch produzieren. Trotzdem ist dieser gerade im Vergleich zu älteren Senseo Modellen (kann leider nicht für neuere Baureihen sprechen) glücklicherweise wirklich HEISS!

* Der hohe Druck zeigt sich besonders bei "reinen" Getränken wie Espresso (Tipp: Barista! Wie beim Italiener.) oder den Lungos. Eine schöne, dichte Crema verwöhnt Gaumen UND Auge.

* Im Vergleich zur Tassimo stoppt die Maschine den Wasserfluss nicht automatisch. Dadurch kann sich jeder selbst entscheiden ob er lieber einen kurzen, starken Kaffee oder lieber sanfter und "lungo" trinken möchte (Tipp: wer beides möchte, sollte sich die CREATIVA anschauen. Siehe ganz unten in der Rezension).

* Von der Kaltgetränkefunktion sollte man keine Wunder erwarten. Wo die Getränke durch den Durchlauferhitzer auch die unempfindlichste Zunge zu verbrühen in der Lage sind, vermögen sie leider keiner Frostbeulen zuzufügen. Daher ist auch auf allen Kaltgetränken (bisher ICE CAPPUCCINO und ICE TEA PEACH) vermerkt, dass man Eiswürfel hinzufügen soll. Inwiefern sich daher die ganze Geschichte lohnt, zumal sich mir der Sinn von 50 Cent pro Glas Ice Tea im Vergleich zum Kauf einer Flasche nicht ganz erschließt, bleibt jedem selbst überlassen. Die Tatsache dass von bisher 25 verschiedenen Sorten nur 2 den Hebel nach links verleiten, spricht wohl für den Erfolg dieser Sorten.

Ergänzend sei erwähnt, dass Nestlé ein sogenanntes Genußpunkteprogramm anbietet. Mit der Maschine selbst erhält man 500 Punkte, mit jeder Packung Kapseln weitere 10. Diese kann man auf Dolce-Gusto.de eingeben und schließlich gegen Prämien wie die schönen Original Tassen und Gläser oder anderes Zubehör einlösen. Natürlich kann man auch Maschinen und Kapseln als Prämien mitnehmen, da diese aber bei Nestlé immer der UVP folgen, empfiehlt es sich solche Artikel günstiger im Handel oder anderen Onlineversendern zu kaufen und die wertvollen Punkte lieber für Geschirr und Co. einzusetzen.

Also welche Maschine für wen?
Die Piccolo ist die perfekte Maschine für kleine Haushalte, Gelegenheitstrinker und (Einzel-)Büros. Kann die Maschine allerdings nicht frei stehen und kommt stattdessen in ein Regalfach geringer Höhe, kann das ständige Abnehmen müssen des Tanks auf Dauer stören.

Das gleiche Tankproblem verfolgt die CIRCOLO. Dies macht sie aber durch das anspruchsvollere Design, das LED beleuchtete Tassenpodest und den großen Wassertank wett.

Wer es besonders ausgefallen mag, greift zu Fontana die nur einen geringfügig kleineren Tank als die Circolo hat (1,1 zu 1,3).

Der König des Regals und besonders für Vieltrinker geeignetste ist die Melody II Baureihe. 1.5 L Tank und geringerer Preis als Fontana und Circolo sprechen für sich.

Das Flaggschiff stellt die CREATIVA dar, welche optisch der Melody II entspricht, aber in Hinblick auf Durchlaufmengen programmierbar ist (alle Standarddrinks sind vorprogrammiert; eigene Einstellungen sind ebenfalls abspeicherbar) und auch daraufhin eingestellt werden kann dass sie morgens automatisch zu gegebenen Uhrzeit den Kaffee bereitet (was freilig nur bei 1-Kapselsorten Sinn macht).

Hier geht es aber um die Piccolo und diese verhilft mir jeden Morgen im Büro zu einem guten Start in den Tag und/oder eine schöne Auszeit zwischendurch. Leckerer Kaffee, reiche Sortenauswahl und der geringstmögliche Pflegeaufwand. Daher von mir: klare Kaufempfehlung!
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am 24. Januar 2011
Klein und stylish kommt sie daher, die 'Kleine' von Krups.
Gerade für kleine Küchen ist sie ganz hervorragend geeignet, da sie durch ihre geringen Abmaße kaum Platz benötigt.Es gibt sie in mehreren Farbvarianten: einem eher neutral wirkenden weiß, einem weichen light blue (hellblau), einem kräftigen rot und einem leicht metallisch-samtig schimmerndem Titan-Farbton. Da sollte für jeden Geschmack und jede Küchengrundfarbe etwas dabei sein.

Der gut sicht- und tastbare Power-Schalter an der linken Seite der ist mit einer einfachen aber komfortablen Multifunktion ausgestattet. Er zeigt nicht nur an ob die Maschine angeschaltet ist, sondern auch ob sie betriebsbereit ist.

Sowohl die Menge des zugeführten Wassers, als auch die Temperatur des zubereiteten Getränkes lassen sich einfach, mittels eines Wählhebels am oberen Teil der Maschine, steuern. Es empfiehlt sich jedoch während des Zubereitungsvorgangs an der Maschine zu bleiben. Das wird selbst für notorisch in Eile befindliche Zeitgenossen kein Problem sein, denn die Maschine arbeitet sehr schnell. Sollte man es nach dem Zubereitungsvorgang so eilig mit dem Genuss haben, dass man vergisst die Maschine abzuschalten, so tut sie dies nach einiger Zeit hilfreicherweise selbst.

An der Vorderseite befindet sich unten ein kleines abnehmbares Podest, welches als Tropfenfang fungiert. Es lässt sich in verschiedenen Höhen unter dem Kaffeauslass der Maschine anbringen. So kann für jede untergestellte Gefäß-,Glas- oder Tassengröße der richtige Abstand zum Kaffeauslass gewählt werden. Das sollte man auch tun, denn zumindest in der Variante 'Chocochino' ist es bei uns vorgekommen, dass kleinste Spritzer des, zugegebenermaßen sehr schokoladig schmeckenden Getränks, minimal (!) über das Ziel - die Tasse, hinausgingen wenn der Abstand zwischen Kaffeauslass und Tasse zu groß gewählt wurde. Da dieses Phänomen aber nur bei der Variante 'Chocochino' und in minimalster Form in Erscheinung trat, ist davon auszugehen, dass es sich nicht um ein Problem der Maschine handelt. Deshalb auch hier für die Maschine keine Abwertung.

An der Rückseite der Maschine befindet sich der transparente Wassertank. Er ist sehr schön in die Form der Maschine integriert und lässt sich über ein kleines Schienensystem leicht abnehmen und sicher wieder einhängen. Der Wassertank ist entsprechend der Maschinengröße klein ausgefallen, sollte jedoch für zwei bis vier Kaffeeportionen (je nach gewählter Sorte) ausreichen.

Die Maschine gibt während der der Kaffeezubereitung ein tiefes Brummen von sich und vibriert deutlich. Das Betriebsgeräusch bleibt jedoch im Rahmen und da wir an dieser Stelle über eine Zeitspanne von deutlich unter einer Minute sprechen, erfolgt dafür keine Abwertung.
Die Bedienung ist leicht und die Herstellung verschiedenster Kaffeevariationen recht einfach. Für alle Fälle hat der Hersteller, sowohl für die Bedienung der Maschine als auch für die Zubereitung der unterschiedlichen Kaffeearten, ausführliche und leicht verständliche Bedienungsanleitungen beigelegt. Die Maschine ist sehr leicht zu reinigen und steht binnen Kürze wieder zur Verfügung.

Für den kleinen Kaffee zwischendurch ist die Maschine hervorragend geeignet. Dieser ist schnell, sauber und einfach zuzubereiten. Wer gerne mal mehr und öfter Kaffee dieser Art zubereiten möchte, ist mit den nächstgrößeren Modellen, wegen des größeren Wassertanks, besser bedient.
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am 7. Juni 2012
Nachdem meine Padmaschine plötzlich und unerwartet den Geist aufgegeben hatte musste ein Ersatz her und da ich schon längere Zeit mit einigen Eigenheiten der Padmaschine unzufrieden war habe ich beschlossen mal eine Kapselmaschiene zu probieren.
Zum direkten Vergleich:

- Kapseln sind teurer als Pads. Das lässt sich nicht schönreden. Aber dafür lässt sich die Flüssigkeitsmenge genau dosieren, während man bei Padmaschinen nichts ändern kann.

- Für meine alte Maschine hatte ich einen Einsatz für Kaffee, einen für Espresso, einen für Schokolade und wenn ich es nicht persönlich als Todsünde ansehen würde normalen Tee in so einer Maschine zu machen hätte ich auch noch einen dafür gebraucht. Mit der Dolce Gusto kann ich Kaffe, Espresso, Milchschaum, Eistee und Schokolade machen und muss nicht dauernd Einsetze, spülen, aufräumen und mir merken wo ich sie aufbewahre ;)

- Kapseln machen weniger Dreck. Bei Pads hat man die Wahl gleich nach der Zubereitung die noch feuchten Pads zu entsorgen und dabei die ganze Umgebung vollzutropfen oder zu warten bis es etwas getrocknet ist, und es dann entsorgen (wobei man aufpassen muss das man nicht zu lange wartet und sie am Padhalte festtrocknen, man beim rauslößen das Filterpapier reißt und man Kaffeepulver überall verteilt). Kapseln kann man sie problemlos entsorgen ohne überall Kaffee zu verteilen.

- Dinge wie Latte Machiato oder Cappucino gab es auch für Padmaschienen aber das hat mich nicht wirklich überzeugt und hat ähnlich geschmeckt wie der aus den Automatenn in denen man für 1 € eine Mischung aus Milchpulver, lösslichem Kaffee und viel Zucker bekommt. Mit der Extra-Kapsel für den Milchschaum schmeckt der Cappucino oder Latte viel besser und kann sich problemlos mit dem im Cafe messen.

Bei soviel Lob auch noch ein bisschen Kritik:

- zumindest dieses Modell warnt nicht vor wenn der Wassetank leer ist. Es kommt einfach kein Kaffee mehr. Es ist zugegebenermaßen kein großes Problem, da man schnell sieht ob der Tank leer ist oder ob ein anderes Problem vorliegen muss aber vielleicht bin ich hier auch verwöhnt (den die Padmaschine hat dann angefangen verzweifelt zu blinken wenn der Tank leer war, weswegen man ihn dann gleich auffüllen konnte und es sich so ersparen konnte frühmorgens, vor dem ersten Kaffee so komplizierte Tätigkeiten wie 'Wasser nachfüllen' ausführen musste).

- Bildergeschichten sind ja schön und gut aber ein paar erklärende Worte hätten der Bedienungsanleitung neben der Doppelseite an hübschen Zeichnungen doch gut getan. Im großen und ganzen war es verständlich aber erst als ich bei ein paar Dingen mehrmals hingeschaut habe.

- Das Nachtropfen. Ich weiß nicht wiso aber das passiert mir nur beim Espresso: Wenn ich sie schon ausgeschaltet habe tropft noch eine ganze Weile Espresso nach. Ich muss also entweder immer daran denken die Tasse noch vielleicht eine halbe Minute stehen zu lassen oder daran den Tropfenauffangbehälter alle paar Tage zu leeren.

Das sind aber nur Kleinigkeiten, ansonsten bin ich sehr glücklich mit der Maschine und möchte sie bestimmt nicht mehr gegen meine Alte eintauschen.
Als letztes sollte ich vielleicht noch anmerken, dass der Wassertank schon recht klein ist. Ich bin alleine unjd trinke vielleicht drei, Tassen am Tag (Ein bis zwei Espresso und eine 'Oh ich muss all die tollen Dinge die es von Dolce Gusto gibt ausprobieren'-Eisteeschokoladechailatte) und fülle recht oft nach. Wer zu zweit ist sollte vielleicht über die Nächtsgrößere nachdenken.
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am 8. Oktober 2011
Ich fasse es mal ganz kurz, da das meiste ja bereits gesagt ist und auch von mir bestätigt wird.

Positiv:
- kleine kompakte Größe (nimmt nicht viel Platz weg)
- einfach zu bedienen
- geschmacklich sehr gut (die meisten Sorten)
- einfach zu reinigen (Bedienbereich)

Negativ:
- sehr laut
- starke Vibration (Tasse bewegt sich auf Stellfläche!)
- bei einigen Sorten bleibt bedingt durch vorgeschriebene Dosierung viel Inhalt in den Kapseln
- könnte etwas heißer sein
- Wasserbehälter etwas schmal und schwierig zu reinigen
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am 12. Oktober 2010
Dieses Gerät war dieses Jahr mein Weihnnachtsgeschenk an mich selbst. Ich habe schon seit längerer Zeit mit dem Dolce Gusto System geliebäugelt, aber die Geräte waren für mich zu groß (und für meine Küche). Die Piccolo ist genau richtig. Wasser muss zwar nach 2 Tassen nachgefüllt werden aber das macht mir nichts. Die Bedienung ist Kinderleicht.
Als großer Freund von Leckerreien wie Latte Machiato oder Cappucino bin ich vor allem von der heißen Schokolade begeistert (Typ Chococino).
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TOP 500 REZENSENTam 4. April 2013
Die Dolce Gusto ist meine erste Kapselmaschine. Normalerweise hätte ich sie mir nie gekauft, weil ich viel Kaffee trinke und mir die Kosten für die Kapseln und der dadurch anfallende Plastikmüll zu hoch waren.

Nachdem jetzt unverhofft so ein Maschinchen bei uns eingezogen ist, benutze ich sie aber auch mit Begeisterung, da ich gern Cappuccino und entsprechende Mixgetränke mag. An Kapseln gibt es eine große Auswahl, für den Anfang fand ich den Coffee Shop Mix ideal, da kann man gleich 8 verschiedene Sorten ausprobieren. Insgesamt schmeckt mir der Kapsel-Kaffee besser als ich erwartet habe.

Die Dolce Gusto ist sehr einfach zu bedienen und auch mein Sohn kocht sich gern mal einen Kakao / Chococino damit. Die Wassermenge muss man selbst steuern bzw. durch Umlegen des Hebels die Wasserzufuhr stoppen. Etwas nervig ist der sehr kleine Wassertank, der nur Platz für 2-3 Tassen bietet, aber dafür ist die Maschine insgesamt so handlich und platzparend, dass man sie auch mit ins Büro oder in den Urlaub nehmen kann. Ich habe aber auch gleich einen größeren Wassertank (950 ml) für die Piccolo gekauft, den kann man auf der Dolce-Gusto-Homepage für wenig Geld bestellen (derzeit € 9,95 + VK), damit ist die Maschine dann super ausgestattet.

Als Zweitgerät oder für Wenig-Kaffeetrinker ist sie ideal, schnell einsatzbereit und leicht zu bedienen und reinigen.
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am 17. Januar 2011
Nach vielen Jahren Filterkaffee habe ich mich nun endlich dazu entschlossen, mir eine Kapsel-Maschine anzuschaffen. Nach einigem Stöbern und Recherchieren kam ich zu dem Ergebnis, dass es eine Dolce Gusto sein soll. Da wir nur zu zweit im Haushalt sind und die Küche nur begrenzt Platz hat, habe ich die Piccolo ausgewählt. Mittwochabends habe ich dieses kleine Wunder bestellt und schon am Donnerstagmorgen erhalten. Doch nicht nur die Lieferzeit hat mich überzeugt.
Die Maschine heizt schnell auf, sieht toll aus, passt wirklich in jede Küche und der Kaffee ist super lecker! Ein winziges Minuspünktchen würde ich allerdings für die Handhabung vergeben, da man schon ein bisschen Übung braucht, bis Cappuccino, Latte Macchiato & Co. perfekt und nicht zu wässrig oder zu stark werden.
Da die Maschine ansonsten kinderleicht zu bedienen ist und das Angebot der verschiedenen Sorten keine Wünsche offen lässt, gebe ich trotz des kleinen Mankos fünf Sterne! Ich würde sie jederzeit wieder kaufen und kann sie nur weiterempfehlen!
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am 8. November 2011
wir sind 3 Personen, die die Dolce Gusto Piccolo schon fast ein Jahr nutzen, jedoch meist nicht zeitgleich. Für 2 Tassen passt der Behälter, ansonsten wird eben nachgefüllt. Die Handhabung ist kinderleicht. Nachdem wir keine "richtigen" Kaffeetrinker sind, sondern aufgeschäumte Mischungen mit Nescafe- und Milchpulver mögen, die schnell gehen, ist die Maschine ideal

Die gebrauchten Kapsel verlieren Flüssigkeit u. müssen in einem kleinen Extrabehälter mit Mülltüte entsorgt werden. Bei mir hat sich der Kapselhalter, wohl durch das Reinigen in der Spülmaschine verzogen, sodass Teile d. Milch bzw. der Inhalt d. Kapseln teilweise ins Gerät fließen, alt werden und dann nicht mehr hygienisch sind. Die Nebentropfen versuchen wir nicht in die Tasse gelangen zu lassen. Die anderen Benutzer reden alle davon, dass es eine saubere Sache ist, im Normalfall u. ich glaube ihnen. Das Gerät ist ein mechanisches Gerät, wobei die Wassermenge nach Schätzung läuft u. sich nicht automatisch abstellt, sodass man die kurze Zeit am Gerät stehen bleiben muss. Für ab u. zu eine Tasse bzw. für das Geschäft (zur Singlebenutzung) würde ich sie empfehlen. Schon allein wegen dem günstigen Preis, weil die verbesserte Version nun auf dem Markt ist. Siehe nachfolgenden Text.

Seit kurzem habe ich nun die neue, stylische Version mit einstellbarer Wassermenge u. Abschaltautomatik, wobei man da auch das Wasser nach Eigengeschmack variieren kann und die nach dem Einlegen d. Kapsel, diese in die richtige Polition zieht, wobei das Geräusch anzeigt, wann die Kapsel wieder entnehmbar ist. In der Farbe silber war sie auch nicht ganz so teuer u. ich kann nun jede Tassengröße benutzen. Die Entsorgung d. leeren Kapseln u. die kleine Größe hat sich nicht geändert. Durch die Lichtbalken wirkt sie stylischer und auch wenn ich mit der Piccolo sehr gut zurecht kam, der Kaffee genauso heiß u. gut war, würde ich für die Familie nur noch die neue Version kaufen. Ich bin am Überlegen, ob ich die Piccolo reinige (so weit es geht) u. es mit einen neuen Kapselhalter versuche. Dann könnte ich diese in der Arbeit für ab und zu eine Tasse verwenden. Andererseits wird die Piccolo immer günstiger u. nun 14,00 Euro, plus Versand auszugeben, nur für den Versuch, dass der Kapselhalter die Ursache gewesen sein könnte, da lege ich etwas drauf u. bekomme eine kleine saubere Piccolo, die funktioniert u. neu ist.

Die Kapseln sind nicht gerade günstig, rauchen jedoch nicht aus - wie die Taps u. soviel Plastikmüll ist es auch nicht, im Vergleich zu anderen Plastikverpackungen z.B. Flüssigwaschmittel usw. Es ist eine schnelle u. saubere Sache, wenn man die Entsorgung so macht wie oben angegeben. Außerdem gibt es eine Vielzahl von Auswahlmöglichkeiten, kalt u. heiß.
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am 31. August 2011
Habe mir die Maschine wegen der guten Beurteilungen angeschafft und bin begeistert. Einfach zu bedienen und Cappuccino, Latte Macchiato, Espresso und Schokino schmecken wirklich lecker! Toller Schaum und Supergeschmack, so stelle ich mir guten Kaffee vor. Sicher sind die Kapseln nicht grad billig und es entsteht einiger Müll, aber bei 1 oder 2 Tassen tägl. lässt sich das verkraften. Ich hatte vorher eine Senseo-Padmaschine und der Kaffee hat mir überhaupt nicht geschmeckt. Auch die Reinigung ist total problemlos. Kann die Piccolo nur weiterempfehlen.
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