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Kundenrezensionen

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am 30. Oktober 2010
Also, die Viva Cafe ist meine zweite Senseo, nachdem ich die vorherige nach fünf Jahren Nutzung verkauft habe. Ich kann also vergleichen und durchaus Positives bescheinigen.

Nun zuerst zum Inhalt: es kommt die Maschine samt Padhaltern für 1 oder 2 Tassen daher. Das wars dann auch schon...

Optisch ist sie sehr hübsch, in schwarz gehalten, nette Formen, geschwungene Linien, sieht nicht ganz so bieder aus, wie die Vorgänger.

Inbetriebnahme so einfach, wie man es sich wünscht, Wasser rein, Knopf drücken, ein paar Sekunden warten, fertig!

Anzumerken ist der Höhen verstellbare Ausfluss, damit passen auch größere Tassen darunter. Aber mal als Hinweis, meine Tassen, die die 2 Padhalter und doppelte Menge Kaffee fassen, passen auch auf geringster Höhe drunter. Also nettes Feature, aber so nötig ist es dann auch nicht.

Nun ja, nun zur Kaufentscheidung: es gibt ja bekanntlich auch günstigere Modelle. Ich habe mir viele Bewertungen zu verschiedenen Modellen angesehen und recht häufig kam die Bewertung: Geschmack nach Plastik. Ich dachte mir darauf hin, dass Philips das mittlerweile mitbekommen haben muss und reagiert haben wird. Daher die neue Serie.
Und Plastik kann ich nicht schmecken! Dafür kommt dampfenden, leckerer Kaffee aus der Maschine.

Vielleicht negativ anzumerken ist, dass das Metallsieb, auf dem die Tassen stehen, beim Brühvorgang so ins Vibrieren gerät, dass die Tasse klimpert und sich verschiebt, man also aufpassen muss, dass sie nicht unter dem Ausfluss wegrutscht. Sollte Philips mal mit ner einfachen Gummilippe verändern.

Ansonsten kann ich das Gerät- gerade auch wegen der zwei Jahre Garantie empfehlen.

Nachtrag:
Zur Entkalk-Funktion: an der Front ist neben den bekannten Tasten für Ein/Aus, ein und zwei Tasten auch einer für die Anzeige, dass entkalkt werden muss. Laut Philips ist das etwa alle 400 Tassen der Fall, was durch lampenleuchten angezeigt wird. Beachten muss man, dass die Lampe nur aufhört zu leuchten, wenn man das Verfahren richtig durchführt. Ist recht einfach, zweimal mit Entkalker und zweimal mit Wasser durchwaschen. Wichtig: beim Wasserwechsel nicht das Gerät ausschalten, einfach anlassen, nach Einsatz des gefüllten Wasserbehälters heizt das Gerät selbständig wieder auf. Dann nur noch die beiden Tasten für ein und zwei Tasten gleichzeitig drücken und es geht weiter.
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am 15. November 2010
Aufstellen und Inbetriebnahme ohne Probleme, Kabellänge für mich ausreichend und solide verarbeitet.
Wassertank ist für mich als Single gross genug - sonst stehts eh zu lange ab. Für mehrere Personen
empfehle ich die Anschaffung eines grösseren Tanks. Die wichtigsten beiden Padhalter sind dabei - ich
hätte mir noch den Espresso-Padhalter dazugewünscht (bei dem Preis).
Der Geschmack ist je nach Padsorte hervorragend - da bin ich noch am Testen und werde beizeiten editieren.
Einziges Manko bisher: Die Vibrationen beim Brühvorgang - da rutsch schnell die kleine Glastasse zur Seite
und das kostbare Nass geht daneben. Da werde ich nochmal mit der passenden Unterlage rumexperimentieren.
Bei Verwendung vom Becher kann man aber den Schnabel so weit runterziehen, dass der Becher leicht geklemmt
wird. Deswegen hatte ich mich auch für die Viva entschieden.

Fazit: Feines Maschinchen, das ich nicht mehr missen möchte - wegen der Vibrationen und dem fehlenden
Espressopadhalter aber nur 4 Sterne. Das sind aber glänzende ;-)).
--

Zusatz nach fast 3 Jahren:
Das Ding läuft immer noch zuverlässig bei täglichem mehrmaligen Gebrauch - der 5. Stern mittlerweile wohlverdient.
Alle 3 Monate ungefähr wird entkalkt mit handelsüblichen Entkalker (flüssig aus dem Sonderpostenmarkt) - der Geschmack ist je nach Sorte immer noch hervorragend. Die Anschaffung hat sich in meinen Augen mehr als bezahlt gemacht.
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am 12. Oktober 2012
Nachdem ich viele Rezensionen gelesen habe und mich von meiner alten Petra zwecks Defekt verabschieden musste kaufte ich zunächst das Petra Nachfolgemodell. Leider ist dieses deutlich schlechter und miserabel in der Handhabung. So entschied ich mich für die Senseo trotz einiger Bedenken was die Kaffeewärme und Crema angeht. Da war die Petra Spitze. Die Senseo ist nun da, der erste Kaffee gemacht. Das Pad lässt sich sehr einfach einlegen und schon wird der Kaffee gebrüht. Der Kaffee ist richtig heiß und somit ideal. Crema ist vorhanden aber deutlich weniger als bei der "alten" Petra und das ist schade. Liegt wohl am Druck mit dem das Wasser durchs Pad gepresst wird. Ich werd die Senseo dennoch behalten - Preis/Leistung ist in jedem Fall in Ordnung.
Was stört evtl? Der Wassertank ist tatsächlich etwas klein, hatte heute Maximum eingefüllt und 4 normale Tassen Kaffee gekocht, da muss dann schon wieder nachgefüllt werden. Das Tropfblech klappert laut durch die Vibrationen, die Auflage ist nicht ideal gelöst. Dafür arbeitet die Maschine relativ leise und so ist es für mich kein Problem. Vermissen werde ich den separaten Wasserauslauf meiner Petra, da konnte man auch mal schnell Tee machen. Auch ein Aktivfilter fürs Wasser lässt sich nicht im Wassertank versenken. Die "alte" Petra hatte sogar eine Halterung dafür.
Fazit: Würde ich das Vorgängermodell der Petra bekommen, würd ich mich wieder dafür entscheiden. Da es dieses nicht mehr gibt und das Nachfolgemodell so schlecht verarbeitet ist fällt die Wahl eindeutig auf die Senseo.
Wie sie sich auf Dauer macht kann ich natürlich nicht beurteilen, insgesamt macht sie aber einen zwar einfach aber gut gebauten Eindruck und so hoffe ich, dass sie lange ihren Dienst tut.
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am 18. März 2011
Kaffee ist heiß und schnell zubereitet. Das Vibrieren hält sich in Grenzen. Einige der Beanstandungen anderer Käufer sind nicht nachzuvollziehen. Manchmal sollte man doch mal die Bedienungsanleitung lesen!
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am 11. September 2015
BEDIEN-VORTEILE im Vergleich zu SENSEO-Modellen der ersten Generation:

1) NEU: (beinahe) selbsttätige Deckelöffnung dank Federmechanismus: Sobald der Deckel an der "Lasche" etwas nach oben gehoben wird, "fährt" der Deckel von selbst nach oben, ganz so wie die Heckklappe eines Autos - eine große Erleichterung für eine ältere Dame, deren Kräfte langsam nachlassen und die nicht mehr ganz so fingerfertig ist. Der Deckel muss händisch nicht mehr bis ganz nach oben gezogen werden und lässt sich ebenfalls SEHR leicht schließen.

2) NEU: nahtlose Direktwahl: Startknopf und Tassenwahl direkt hintereinander drückbar - man muss nicht mehr wie bei früheren Modellen daneben stehenbleiben und abwarten, bis das rote Blinken des mittleren Startknopfs dann ausgeht, wenn das Wasser heiß genug ist, man also endlich die Freigabe für das Drücken der Kaffeewahlknöpfe erhielt. Die jetzige Sofort-Bedienung ist ein echter Vorteil gegenüber der älteren Senseo-Modelle.

3) NEU: Verschiebbarer Kaffee-Auslauf: Dieser ist nun an die Tassenhöhe stufenlos anpassbar - weniger Spritzer am Gerät: von Unterkante Düsen bis Abstellblech sind es ca. 9,7 bis 11,7 cm. Wenn man höhere Tassen beim Abstellen hineinwinkelt, dann passen sogar bis zu maximal (gemessene!) 12,2 cm hohe Kaffeebecher darunter ' gerade eben so. Mit der Viva Café lassen sich also auch große Kaffeebecher verwenden: mit der Tülle IN der Tasse :) ... mit folgender Einschränkung: Dieser variable Getränkeauslauf lässt sich leider nur um 2 cm verschieben: zu niedrig für XL-Becher bzw. Gläser und zu hoch für Espressotassen. Das relativiert dieses deutlich beworbene Feature (ebenso deutlich).

Weitere UNTERSCHIEDE zur SENSEO Original Kaffeepadmaschine HD7817/10:

STELLMAßE: Unser bisheriges Modell war 33 cm hoch, die neueren "Viva Café" Modelle sind mit 34 cm kaum höher, stehen aber dennoch irgendwie aufrechter und "buckeln" nicht mehr so wie die alten :) - und sind mit 19 cm schlanker.

VERBRAUCH: Dieses Modell zieht 0,36 W im Standby-Modus, unsere alte Maschine verbrauchte nur 0,26 W - ein energetischer Rückschritt, warum nur? Egal, bei mir steckt die Senseo in einer schaltbaren Steckdose und verbraucht somit im Auf-mich-warte-Modus 0,0 W, alles gut also :)

OPTIK:

[Stand 12/2015: "Meine" Farbvariante gibt es momentan auf Amazon gar nicht mehr, und ich befürchte, dass demnächst alle "Ganz-Farb-Varianten" durch jene mit dem grauen Bedienpanel ersetzt werden ...]

Seitens Philips als Rubinrot bezeichnet, hier auf Amazon nur "rot" (nicht: kirschrot!) genannt, trifft die Philips-eigene Farbbezeichnung den Farbton aber besser. Schön ist, dass diese Variante farblich (fast) aus einem Guss ist: im Gegensatz zu den meisten Senseos ist - bis auf die Kaffeebrüheinheit - bei dieser alles farbig, hier eben vollständig (dunkel)rot - glücklicherweise ohne grauen Deckel und ohne graues Bedienfeld, was sonst nur noch bei der Farbe "Sizzling Lime" und "Sizzling Grape" (hier auf Amazon = "Violet") der Fall ist. Aber der Deckel bleibt bei den 2 Modellen dennoch grau.

Der Wassertank dieser Farbvariante ist natürlich längst nicht mehr rot wie ursprünglich bei Markteinführung, obwohl er auf der Webseite von Philips verwirrenderweise noch immer (!) in rot zu sehen ist ... denn mittlerweile ist er relativ undurchsichtig und sepiagrau (und nicht bläulich-transparent wie bei den helleren Farb-Varianten).

WASSERTANK: Das Fassungsvermögen ist jetzt zwar 0,9 l, und damit eine kleine Verbesserung gegenüber unserer alten, welche sogar nur 0,7 l Wasser fasste - allerdings OHNE die Option diesen kleinen Wassertank durch einen XL-Behälter ersetzen zu können: eine Erweiterung, welche für dieses Modell laut eindeutiger Auskunft von Philips selbst von Anfang an nicht vorgesehen war und auch heute immer noch nicht existiert, denn XL-Wassertanks gibt es ausschließlich für die Modelle Senseo normal 7810/-11/-12/-14 - für alle anderen Modelle war und ist auch zukünftig kein XL-Tank geplant.
Mit dieser Einschränkung muss man also leben, wenn man sich für dieses 7825-Modell entscheidet, dementsprechend ist auch die Info "Großer abnehmbarer Wasserbehälter" wie im Eingangstext von Amazon beschrieben *relativ* zu verstehen. Schade!! Von daher auch der Titel "Kaffeegenuss im _kleinen_ Kreis".

TASSENHÖHE: Bei der Senseo Original Kaffeepadmaschine waren maximal knapp 10 cm hohe Tassen verwendbar, jetzt soll die Höhe ja angeblich keine Rolle mehr spielen ' nun ja, siehe weiter oben. Mein henkelloser Latte Macchiato-Becher passt zwar immer noch nicht darunter, aber XL-Becher sind bei SENSEOs auch gar nicht vonnöten, weil man die Füllmenge eines sonst üblichen großen Latte Macchiato selbst bei Doppelbefüllung einer Tasse eh nicht erreicht. Maxi-Becher passen also noch immer nicht darunter und auch kleinere, d. h. niedrigere Tassen für Espresso-Mengen stehen etwas verloren da ' was mich direkt zur

ESPRESSO-Frage kommen lässt:

Senseo Espresso-Pads sind im Handel erhältlich und es wird sogar ein dedizierter Espresso-Pad-Halter angeboten, dennoch lässt sich ein Espresso aus einer Senseo natürlich nicht mit einem Espresso aus einer Gaggia oder so vergleichen, aber das war ja eh klar.
In diesem speziellen Espresso-Pad-Halter wird das Pad auf kleinerem Raum dementsprechend mehr gedrückt, macht sich somit im Pad-Halter breit und sitzt also "press", was an das Festdrücken in einem Siebträger erinnert, hm ... verstärkt durch einen verkleinerten Durchlauf soll eine geringere Wassserdurchflussmenge erreicht werden, wodurch der Brühvorgang länger dauert (kann ich bestätigen), um dem originären Espresso-Erlebnis näher zu kommen (auch das). OK, näher ja, aaaber ... es wird halt dann leider immer noch ein Espresso molto lungo - der mir aber immerhin schmeckt und meine frühmorgendlichen Intensitätsbedürfnisse befriedigt :)

Für Interessierte: Dieser Espresso-Pad-Halter ist unter der Bezeichnung HD 7003 - 10 im Philips Online-Shop erhältlich und auf Amazon hier: Philips Espresso Padhalter HD7003 für Senseo Viva Café: HD7825 - für Freunde starken Geschmacks sicher eine vertretbare Ausgabe, habe ich aber auch als Inklusiv-Bundle zusammen mit 3x Senseo Espresso Intenso entdeckt, nämlich hier: Senseo Espresso Intenso, 3 x 12 Pads & Espresso Padhalter HD7003 für Senseo Viva Café: HD7825

normale Kaffee-QUALITÄTEN:

Der Kaffee kommt definitiv heiß heraus, und dürfte für die meisten Menschen in den ersten Sekunden wohl noch nicht trinkbar sein. Kaffee-Intensität & Geschmack hängen direkt davon ab, welche Pads man verwendet. Von Senseo-Pads strong / extra strong mit definitiv schöner dicker Crema bis hin zu filterkaffeeähnlicher Konsistenz und Geschmack inklusive lüttem & grobporigem Schäumchen mit den aromatischen aber sanften Dallmayr-Pads ist auch dank der großen Auswahl an Nicht-Senseo-Kaffeepads vieles möglich. Wer suchet der findet :)

MILCH-Getränke:

Neben Kaffee lassen sich auch Getränke mit Milch wie bspw. Senseo Café Latte und Senseo Cappuccino Caramel zubereiten, und das sogar in einem einzigen Arbeitsschritt, weil nur mit einem Pad gearbeitet wird und sich das Getränk demzufolge in einem Zug zubereitet - anders als bspw. bei der Tassimo-Konkurrenz, bei der man 2 Discs hintereinander einlegen muss, ein eindeutiger Handling-Vorteil. Für diese Art von Getränken muss dann der größere Pad-Halter für 2 Pads verwendet werden, weil Latte- oder Cappuccino-Pads von Haus aus höher bzw. dicker sind.

TEE or not:

Obwohl Senseo-Maschinen in Deutschland meines Wissens als reine Kaffeemaschinen vermarktet werden, gibt es bekanntlich auch Tee-Pads zu kaufen: in den Niederlanden - wo die Senseo entwickelt wurde - wird die Senseo sogar oft als reine Teemaschine verwendet :) Mögliche Geschmacksverwirrungen durch Rückstände lassen sich erfahrungsgemäß einfach durch eine Heißwasser-Zwischenspülung verhindern.

Ein Teepad-Halter wird von Philips zwar nicht supportet und ist demzufolge auch nicht im Philips Online-Shop zu kaufen, ist aber von anderen Anbietern erhältlich. Persönlich habe ich mich dagegen entschieden, "zapfe" aber gelegentlich über einen leeren Pad-Halter nebst Tastendruck pures heißes Wasser - für einen Teebeutel. Reicht mir, lose Tees bereite ich zu Hause anders zu ... auf altmodische Art :)

Übrigens, bei meiner Senseo 7825 klappert nichts (Betriebssound ist ja eventuell auch vom Aufstellort abhängig) und tropft auch nichts nach, meine Tassimo im Büro ist da anders: bis die sich ausgetropft hat, ist der Kaffee definitiv auf Sofort-Trinktemperatur :)

Kleines Fazit:

Wer einen XL-Wassertank braucht, etwa weil der Wasserhahn weit weg ist und man mehr als 3 große Tassen hintereinander ziehen möchte, muss sich entweder eine Riesenkanne voll Wasser daneben stellen oder sich für ein früheres Senseo-Modell (von 7810-14) entscheiden, wer die zahlreichen Teevarianten der Tassimo und Carte Noir-Discs schätzen gelernt hat wird bei der Senseo so nicht fündig, hat aber in puncto Tankvolumen ein ähnliches Problem, und wer den Plastikmüll der Tassimo-Discs nicht abkann, der wird in Sachen Kaffee wohl auch bei der Senseo seine Sorte finden: meine persönliche Erfahrung mit diesen Systemen ist, dass der Kaffee-Geschmack neben der Wasserqualität mitunter mehr von der gewählten Bestückung als vom jeweiligen System bestimmt wird ... wer mehr will braucht mehr bar Druck, Kaffee von der "richtigen" Sorte, ein anderes Budget und vielleicht ja auch schlicht mehr Muße :)) Some other day.
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am 30. November 2010
Vorab ....in den letzten Jahren hatte ich als leidenschaftliche Kaffeevieltrinkerin zwei Kaffeevollautomaten von DeLonghi, die lange einwandfrei funktionierten, aber mit fortgeschrittenem Alter immer reparaturanfälliger wurden (kein Wunder, sie liefen den ganzen Tag). Der frischgemahlene Kaffee war immer ein Genuss. Nachdem vor einigen Wochen die Letzte sich verabschiedet hatte, hab ich mir so eine konventionelle Kaffeemaschine für wenig Geld zugelgt, um wenigstens meinen Koffeinspiegel aufrecht zu erhalten.....aber der Geschmack war entsetzlich...das war Kaffe und nicht Kaffee.
Lange hab ich die Testberichte und Nutzermeinungen studiert und, da ich nicht wieder 500,- und mehr Euro ausgeben wollte, mich für die Senseo Viva entschieden.
Nun steht sie da und wurde von meiner Familie und Freunden auf Herz und Nieren getestet. Kein Plastikgeschmack...das war das Erste, was wir prüften....auch nicht, wenn sie im Dauerbetrieb war (aber ich las auch, dass es an dem chlorhaltigen Wasser in einigen Regionen liegen könnte...Philips bietet dafür wohl ein extra Ventil/Dichtung? an).
Ganz gleich, was wir probierten...Tee, Kaffee in allen Variationen, Espresso oder Kakao...es funktionierte einwandfrei und schmeckte (die Kakaovarianten wussten zu begeistern ;-) ).Vor allem aber die Crema überraschte mich, für eine Kaffeemaschine in dieser Preisklasse sensationell.
Das Angebot an Kaffeepads (nicht nur von Senseo) ist mehr als reichhaltig und für jeden Geschmack sollte sich ein perfekter Kaffee finden lassen.
Die Bedienung ist kinderleicht, die Reinigung geht schnell und problemlos, sie arbeitet recht leise (kein Vergleich zu den Kaffeevollautomaten, mit denen man zu frühmorgendlicher Stunde das ganze Haus wecken konnte*g)....einzig das vibrierende Abtropfblech, dass die leeren Tassen zu Beginn munter tanzen lässt, könnte noch etwas überarbeitet werden.
Da dies den Kaffeegenuss aber nicht mindert, gebe ich der Senseo Viva 5 Sterne
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Januar 2015
Als kurz vor Weihnachten unser Kaffee- Vollautomat den Geist aufgab und zur Reparatur eingeschickt werden musste, fuhr ich schnurstracks in die Schule und riss mir als Überbrückung für die Feiertage die Senseo Maschine aus der Kaffeeküche unseres Lehrerzimmers leihweise unter den Nagel.
Nach den Feiertagen waren wir von dieser Maschine so begeistert, dass wir uns selbst eine als Zweit- bzw. Ersatzmaschine zulegten.

Ursprünglich schleppte meine Frau die etwas günstigere Senseo Original HD 7810/60 an. Diese brachten wir aber sofort am nächsten Tag wieder zurück. Dass dieses einfachere Modell über keinen höhenverstellbaren Kaffee- Auslass und keine Anzeige verfügt, wann die Maschine entkalkt werden muss, wäre verschmerzbar. Entscheidend dafür, dass ich die Maschine gegen die etwas teurere Viva Cafe HD 7825 /60 eintauschte, war der mit 0,7 l viel zu kleine Wassertank. Für Single- Haushalte, in denen morgens zwei und vielleicht am Nachmittag noch mal zwei Tassen Kaffee getrunken werden, mag das ausreichend sein. In unserem Zwei-Personen- Haushalt, in dem am Tag locker 10 Tassen getrunken werden, wäre die ewige Nachfüllerei des kleinen Wassertanks furchtbar nervig gewesen.

Die Handhabung und Pflege...
dieser Maschine ist denkbar einfach. Klappe auf, Pad rein, Klappe zu, Knopf drücken - fertig. Die Viva Cafe zeigt an, wann sie entkalkt werden will. Dazu füllt man einfach den Wassertank auf, tut handelsüblichen Entkalker hinein, lässt den kompletten Wassertank mittels gleichzeitigem Knopfdruck auf die ein- und zwei Tassen- Taste durchlaufen, spült mit einem weiteren Tank mit klarem Wasser nach und fertig. Die Beschreibung des Entkalkungsvorgangs ist sogar auf dem Wassertank aufgedruckt, so dass man nie nach einer Gebrauchsanleitung suchen muss.
Bei uns im Lehrerzimmer stehen, nachdem wir einen großen Vollautomaten abgeschafft haben, zwei Senseo Maschinen. Bei 85 Lehrern laufen pro Maschine täglich locker 30 Tassen Kaffee durch. Und weil sich niemand für die Maschinen verantwortlich fühlt, werden die Dinger auch nicht großartig gepflegt. Wir haben die Maschinen jetzt schon sicher eineinhalb Jahre im Einsatz und ich weiß nicht, wie lange schon die Entkalkungsleuchte blinkt. Aber die Dinger laufen und laufen und liefern allen Kollegen stets wohlschmeckenden Kaffee.

Das Geräusch der Maschine...
wäre eigentlich ein nicht zu lautes, aber deutlich hörbares Brummen. Jetzt liegt aber bei der Viva Cafe auf der Abtropfschale ein Abtropfblech, das durch die Vibration der Maschine mitvibriert und zu klappern beginnt. Stellt man noch eine Tasse auf das Abtropfblech, beginnt diese von oben auf dem Blech zu tanzen und macht noch mal Krach. Um dieses Geklapper zu beseitigen, habe ich einfach ganz dünne selbstklebende Moosgummipads in der Größe eines Konfetti an den unteren Rand des Abtropfbleches geklebt. Seither ist das Geschepper beseitigt und die Maschine brummt nur noch.

Padmaschine oder Kapselsystem?
Ich bin sicherlich kein militanter Öko- Fuzzi, aber bei dem Gedanken, dass bei einer Kapselmaschine nach jeder Tasse eine leere Kapsel aus einem Aluminium- Verbundmaterial auf dem Müll landet, dreht es mir den Magen um. Alleine in unserem Lehrerzimmer wären das pro Tag so 60 bis 80 Kapseln. Will man sich bei einer Kapselmaschine übrigens einen Cappuccino zubereiten, braucht man für eine Tasse Cappuccino gleich zwei Kapseln! Eine Kapsel für den Kaffee und in der zweiten Kapsel ist das Milchpulver für den Milchschaum. Die benützten Kaffeepads einer Senseo landen ganz einfach auf dem Kompost und sind zu 100% abbaubar. Abgesehen davon sind die Pads deutlich günstiger, als die Kapseln. Geschmacklich finde ich persönlich schenken sich beide Systeme nicht viel. Meine Cousine besitzt eine Kapselmaschine, daher kann ich das vergleichen.

Der Geschmack...
des Senseo- Kaffees ist wirklich sehr zufriedenstellend, sehr kräftig und aromatisch. Jetzt, wo unser Vollautomat wieder da ist, habe ich den direkten Vergleich und muss sagen, der Senseo- Kaffee schmeckt etwas anders, was auch an den unterschiedlichen Kaffeesorten liegen kann, aber keinesfalls deutlich schlechter.
Die Tassengröße einer Senseo...
Ist wirklich sehr klein und entspricht tatsächlich nur einem doppelten Espresso. Der Kaffee ist aber so intensiv und stark, dass ich mal ausprobiert habe, ein und dasselbe Pad mit zwei Tassen aufzubrühen. Und ich muss sagen, das Ergebnis schmeckte meiner Frau und mir sehr. Somit hatte ich auch die gewohnte Kaffeemenge in der Tasse und dabei nur ein Pad verbraucht. Wer den Kaffee aber wirklich so stark liebt, kann in den mitgelieferten, tieferen Pad- Träger zwei Pads legen und auf die zwei-Tassen- Taste drücken, dann hat man auch eine richtig gute Menge Kaffee in der Tasse.
Die Auswahl an verschiedenen Geschmacksrichtungen und Stärkestufen von Pads ist riesig. Man muss sich einfach mal durchprobieren. Auch die Pads vom Discounter fanden wir beide gar nicht so schlecht. Bei den Originalpads differiert der Preis der einzelnen Kaffeesorten auf die Art, dass je nach Sorte bei gleichem Verkaufspreis mal mehr, mal weniger Pads im Päckchen sind.
Senseo bietet auch Pads mit Kaffeespezialitäten", wie Kaffee Latte oder Cappuccino an. Schlecht schmecken diese Sachen auch nicht, wenn auch gesagt werden muss, dass bei diesen Spezialitäten kein Bohnenkaffee im Pad ist, sondern Instant- Pulver. Außerdem ist in diesem Pads auch eine Plastik- Einlage, so dass sie nicht kompostierbar sind.

Pad- Maschine oder Vollautomat?
Ein Vollautomat ist heutzutage schon fast ein Prestigeobjekt, ein "Must have" in einem mittelständischen Haushalt. Aber warum eigentlich?
Sicherlich, ein Vollautomat presst das Wasser mit einem wesentlich höheren Druck durch das Kaffeepulver und hat jede Menge individueller Einstellmöglichkeiten. Die Stärke des Aromas, der Mahlgrad, die Temperatur des Kaffees, die Tassengröße... all dies und noch viel mehr kann bei einem Vollautomaten individuell eingestellt werden. Außerdem verfügen Vollautomaten über Milchaufschäumer und Wasserdampfdüsen. Bei einer Pad- Maschine geht das nicht.
Aber ein Vollautomat muss gepflegt werden. Einmal pro Woche muss die Brühgruppe gereinigt werden, einmal pro Monat sollte man Kaffeefettlöser durchlaufen lassen und die Brühgruppe fetten und bei Bedarf muss die Maschine entkalkt werden.
Das alles erspart man sich mit einer Pad- Maschine.
Die Pad- Maschine ist wesentlich kleiner und nimmt auf der Arbeitsplatte weniger Platz weg.
Die Zubereitung einer Tasse dauert beim Vollautomaten ziemlich genau so lange, wie bei einer Pad- Maschine.
Ein Kaffee- Pad kostet je nach Sonderangebot zwischen 6 und 8 Cent. Wie viel eine Tasse Kaffee aus einem Vollautomaten kostet, weiß ich nicht, aber wenn man bedenkt, dass unser Vollautomat das Zehnfache der Senseo Maschine gekostet hat und dabei nicht mal ein High - End - Modell ist, darf eine Tasse aus einer Pad- Maschine ruhig etwas teurer sein - man müsste Tausende Tassen Kaffee trinken, um den Unterschied des Anschaffungspreises auszugleichen.

Wenn ich nicht bereits einen Vollautomaten hätte, würde ich mir dreimal überlegen, ob mir die Senseo Viva Cafe als alleinige Kaffeemaschine in unserem zwei- Personen- Haushalt nicht völlig ausreicht bzw. fast lieber wäre.
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am 22. März 2012
Die Maschine ist gut verarbeitet, fühlt sich hochwertig an, besser als vorher.
Kaffee schmeckt genauso wie beim Vorgängermodell HD7820. Verschlußmechanismus
schließt jetzt satter mit Federrückstellung. Jetzt ist auch ein Entkalkungsprogramm
dabei, was vorher nicht war.
Ansonsten alles wie bei der "Alten", nur etwas stylisher. Alles in allem behutsam
weiterentwickelt, mit Focus auf die Optik.
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am 31. Oktober 2013
Nach jeweils ca. 1 Jahr ist jede der zwei Maschinen mit dem gleichen Fehler ausgefallen. Die Geräte gingen sporadisch aus und es konnte keine Tasse mehr gefüllt werden, bzw. es musste die Taste festgehalten oder mehrfach gedrückt werden. Nach kurzer Recherche habe ich festgestellt, dass dieser Fehler schon längst bekannt ist - es existieren z. B. gefilmte Reparaturhilfen auf Youtube. Schade, dass Philips defekte Geräte mit solchen ersetzt, die dann nach kurzer Zeit den gleichen Fehler haben (minderwertiger Kondensator = Sollbruchstelle??). Daher würde ich keine Philips Senseo mehr kaufen oder weiter empfehlen!
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am 3. Februar 2011
Hatten das Vorgängermodell. Dieses Gerät rechnet den Mehrpreis zum Vorgänger absolut.
Kaffeeauslauf komplett entnehmbar um zu reinigen.
Maschine gibt anders als beim Vorgänger keinen Kaffee aus ,wenn der Verschlussdeckel nicht geschlossen ist.
Grösserer Wassertank sowieso.
Entkalken klappt einfach gut.
Höhenverstellbarer Kaffeeauslauf lässt mehr Spielraum.
Klavierlackoptik sieht edel aus und alles wirkt solider.
Wem die Maschine zu viel Lärm macht einfach Bodenblech umdrehen und die Tassen stehen bombenfest.

Fazit: Man hat die Nachteile des Vorgängers konsequent verbessert. Ein erheblicher Mehrwert.
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