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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen34
4,4 von 5 Sternen
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am 30. November 2010
Nach insgesamt 4 Stunden und 20 CDs im Fachhandel meines Vertrauens, fällt mir diese CD in die Finger und unmittelbar knallt der Funkadelic Groove zwischen die Ohrmuscheln meines Kopfhörers. >Ein Nachbar beim Probehören erlebt, wie ein bis dahin ruhiger Zeitgenosse plötzlich anfängt am ganzen Körper zu zappeln.
Einfach super wie das abgeht! Die Einordnung als Jazz trifft es nicht; es ist Jazz-Funk-Rock vom Feinsten!!!
Ein ruhiges Stück (Fallin) gefolgt von einer Up-Tempo Nummer (The Cure) in der Shorty's Trombone Hardrock Gitarren Riffs konterkariert ist einfach erfrischend anders - und versetzt Kopf und Füße in Bewegung.
Zuhause angekommen fängt sowohl mein 9 jähriger Sohn Feuer und tanzt durchs ganze Haus. Wenn dann noch meine Frau fragt : "Was ist das für eine CD?" ,spricht das Bände. Sekt für Kopf und Beine. Und der perlt ganz schön lange.....zur Zeit jeden Tag auf's neue!!! Ganz klar nix für Festgelegte, denn für Überraschung ist garantiert!
11 Kommentar|31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juni 2011
Wie schön durch amazon und PC Zeitalter die Möglichkeit zu haben schon mal stundenlang entspannt auf dem Sofa auf CD Neuentdeckung gehen zu können.
Dieses Album von Tromboneshorty ist das Ergebnis solch einer stundenlangen Entdeckungsreise.
Ein wenig an den Rezensionen orientiert, Hörproben genommen, mich auf mein Bauchgefühl verlassen und bestellt.

Eine fetzige Mischung aus Jazz, Funk, einer Prise Soul und ein Hauch Rock mit der in diesem Mix ungewohnt ins Ohr springenden Posaune.

Streckenweise erinnert mich der Einsatz der Posaune an Festumzüge in latein-u. südamerikanischen Ländern. Für mich im Kontext mit Jazz und Funk jedenfalls sehr ungewöhlich. Auch Passagen, die an ältere Jazzepochen erinnern klingen durch.

Groovig, spritzig, im positiven Sinn "massenkompatibel", auch für Nichtjazzfreunde-oder Kenner hebt dieses Album beim Hören die Laune, läßt mich munter den Lappen beim Putzen oder Kochlöffel in der Küche schwingen.

Favoriten sind für mich persönlich jedoch die Stücke mit Vokalteil. Teilweise sind mir die rein instrumentalen Stücke mit zu wenig überraschenden Übergängen und Tempowechseln versehen.

Insgesamt aber volle Kaufempfehlung, insbesondere für Hörer die dem Jazz sonst eher nicht zugetan sind oder die sich so wie ich nicht direkt zu den Jazzkennern zählen.
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am 7. März 2012
Interessante Mischung die Shorty zusammen mit Gastmusikern (u.a. Lenny Kravitz/Something Beautiful) hier anbietet. Und mir gefällt das wirklich gut. Auch die Mischung mit Instrumentalparts ist gelungen.
Kritik: Track 14 ist gerade einmal 56 sec. lang, hätte man sich also gleich sparen können oder wenigstens noch einen vernüftigen Song aufspielen können. Hurricane Season(Live) klingt nur bescheiden und ist fehl am Platz auch wenn es ein Bonustrack sein soll.
Beim Klang der CD hätte man meiner Meinung nach allgemein leicht mehr herausholen können, sie klingt nicht schlecht, aber irgendwie doch bedämpft und nicht so druckvoll und klar wie es sicher mit etwas mehr Einsatz möglich gewesen wäre. Daher ziehe ich an dem Punkt 2 Sterne ab. Spass macht die CD gerade durch ihren Funky/Rockigen Pop-Jazz-Mix auf ihre Art trotzdem.
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am 16. September 2010
Der Mann groovt so überzeugend und so frisch, dass es Spaß macht!
Seine Band, vor allem auch der Drummer, hat hörbare Rockeinflüsse, was den funky Groove aus der Mottenkiste holt und in die Gegenwart katapultiert.
Es mag daran liegen, dass die ganze Truppe noch so jung ist, dass sie so dynamisch klingen. Auch die R&B-Nummern sind sehr überzeugend.
Auf einer singt Lenny Kravitz - da ich aber Trombone Shorty auch schon live gesehen habe (eine absolute Empfehlung!!), kann ich sagen, da steht er Herrn Kravitz in nichts nach!
Tolles Album, spannender Musiker, live eine Bombe. Wunderbar. Von mir 5 Sterne.
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am 23. Oktober 2010
Einzigartig? Authentisch?
Dynamik pur? Jazz?
Frisch? Spannend?

Leute, das ist ordinäre Popmusik in Funkverkleidung.
Alles mehr Febreze als Funk.
Auf der ganzen CD ist nicht ein einziges überraschendes Moment zu finden.

Und Jazz ist auch mit einem Elektronenrastermikroskop nicht zu entdecken.

Dass er Lenny Kravitz in nichts nachsteht ist ja nicht gerade ein Kompliment.
Überwiegend klingen die einzelnen Songs auch stark nach Lenny Kravinkel.
Also eher laaaangweilig, wie Homer Simpson sagen würde.

Die ganze Produktion ist auf Massenkompatibilität getrimmt, wobei, und da bin ich mir sicher, die potenziell vorhandene Authentizität komplett wegproduziert worden ist.
Was ihn wiederum live sehr interessant für mich macht (danke für den Tipp).
Hinzu kommt, dass die Aufnahme nicht gerade audiophil, sondern verhältnismäßig dynamikarm ist.

Backatown, Neph und In The 6th sind wirklich nicht übel.

Ich verweise auf die Rezension von Roy Bean und empfehle stattdessen aus der Mottenkiste:
- Defunkt: Defunkt, Thermonuclear Sweat
- Liquid Soul: Make Some Noise, Here's The Deal
- Baker Brothers: Ten Paces
- The New Mastersounds: Be Yourself
- Tower Of Power: Oakland Zone, etc.

Ich habe fertig.
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am 30. August 2013
Das Stück "Hurricane Season" der Scheibe wurde auf Verve Today 2010 vorgestellt. Das verlangt nach mehr. Die ganze CD von Trombone Shorty ist von höchster Qualiät und unterhält ungemein gut. Die Stücke sind ungezwungen locker, haben Drive und sind zudem abwechslungsreich. Der Mix aus instrumental und vokal ist ebenfalls unverkrampft und lockert auf. Bitte nicht nach dem ersten Durch-Hören weglegen! Die Scheibe mag zu Beginn etwas banal klingen. Mehrere Hördurchgänge schaffen aber bald Abhilfe, man beginnt die Vielseitigkeit der Musik zu hören. So ging's mir jedenfalls. Unbedingt emfehlenswert!
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am 26. Juni 2014
Unglaublich dieser Trombone Shorty und nicht minder seine Musiker. Dieser Sound und dieses Tempo sind der Hammer. Ganz schwer einzuordnen, auf jeden Fall in der Nähe der frühen "Slickaphonics"... Top. Das reißt einen jeden aus seiner schlimmsten Lethargie.
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am 13. September 2013
Alle Stücke werden im fast gleichen monotonen Rhythmus abgespult und die Posaune, derentwegen ich die CD ungehört gekauft habe, ist nur selten prominent zu hören. Da höre ich doch lieber den "klassischen", swingenden Jazz.
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TOP 500 REZENSENTam 21. Januar 2011
New Orleans Jazz, Funk, Rock, Soul und Hip-Hop vermischt Troy Andrews auf seinem Debut Album zu einer so bisher noch nicht gehörten Melange, die den Balanceakt zwischen kommerzieller Eingängigkeit und künstlerischem Anspruch bravurös meistert.

Andrews erhebt auch nie den Anspruch die künstlerische Eitelkeit (in Form seines Instruments, also der Posaune) permanent in die Vordergrund zu stellen, soll heißen: er hält sich mit seinen Solis zurück, wenn es notwendig ist. Einen eigenen unverwechselbaren Stil in seinem Posaunenspiel kann und muß man ihm dennoch attestieren. Von New Orleans Jazz gleichermassen geprägt wie von Funk und gesegnet mit voluminösen ,chops' kommt das immer kraftvoll, aber auch einfühlsam und vor allem sehr groovy rüber.

Zur seiner hervorragenden Band gesellen sich auf dieser Scheibe auch noch prominente Gäste. Sein Ex-Brötchengeber Lenny Kravitz bspw. als background Vocalist und Gitarrenspieler auf ,Something Beautiful' und auch Allen Toussaint, der Andrews cover seines Songs ,On Your Way Down' durch seine Pianostil nicht nur quasi seinen Sanktus gibt, sondern sich auch höchst beeindruckt von der Art und Weise zeigte, wie der die musikalische Tradition New Orleans' weiterentwickelt hat (Originalzitat: "Don't get me wrong, we got it goin' on in New Orleans. He's just better.").

Das große Kunststück dieser Platte ist es aber die unterschiedlichsten Stile so miteinander zu vermischen, daß es nie aufgesetzt wirkt. Wenn in ,Suburbia' bspw. ,alter' Jazz mit heftig krachenden Rockgitarren unterlegt wird, dann ist man schon beeindruckt wie gut das funktioniert.

Es scheint als haben die alten Stars wie Maceo Parker oder Fred Wesley nun endlich einen Nachfolger gefunden, der nicht nur in deren Tradition steht, sondern tatsächlich zeigt, wie man im Bereich crossover endlich wieder mal etwas völlig Neues kreieren kann.

Eine Platte jedenfalls die - ausnahmsweise mal - zurecht eine Grammy Nominierung bekommen hat und die man unbedingt gehört haben sollte. Selbst eingeschworene Rock-Liebhaber werden der Dynamik und Power dieses Albums viel abgewinnen können und für Funk, Jazz und Soul Liebhaber birgt es einige gelungene Überraschungen. Im Großen und Ganzen löst ,Trombone Shorty' mit dieser Scheibe das Versprechen ein, das Joseph Bowie mit Defunkt so viele Jahre gegeben hatte, nämlich Rock, Jazz und Funk auf neuartige und explosive Weise zu vereinen.
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am 1. Juli 2012
Kein Wunder,dass Lenny Kravitz diesen"Bone-Player"zu seinem Hofmusikanten ernannt hat.Das groovt ordentlich und geht in die Beine.Junge Funkateers mit straightem Sound.Da kann man nicht mehr ruhig sitzen bleiben.Funk is still alive!Wem's gefällt sollte auch mal in Platten von Nils Landgren's Funk Unit reinhören.Go ahead!
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