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Kundenrezensionen

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am 31. Dezember 2012
Erst einmal muss ich sagen, dass ich aufgrund der bisherigen Rezensionen ziemlich kritisch war, ob mein "Experiment", die Triops zu züchten, wohl klappt. Auch mir gelang es (trotz Heizung im Zimmer) nicht, das Wasser im Becken konstant auf 23-24 Grad Celcius zu heizen, das Wasser hat max. 22 Grad, teilweise hatte das Wasser auch nur 18 Grad (nachts): Trotzdem sind einige Triops und ein Feenkrebs geschlüpft und sind munter gewachsen. Es scheint also auch so zu funktionieren, allerdings habe ich mit Hilfe einer Schreibtischlampe fast 16 Stunden Beleuchtung geschaffen, vielleicht ist das der Trick. Als Wasser habe destiliertes Wasser aus dem Baumarkt verwendet (2 € je Kanister), davon habe ich mittlerweile 10 Liter (Wasserwechsel, Verdunstungsmengen auffüllen...) verbraucht.

Der Feenkrebs hat leider nur 2 Wochen gelebt und war morgens auf einmal nicht mehr da. Ob er gefressen wurde, kann ich nicht sagen, aber es ist wohl wahrscheinlich. Mittlerweile (4 Wochen nach Beginn der Zucht) schwimmen 4 große Triops (min. 4 cm Länge) munter und fröhlich in ihrem Becken und wühlen in dem mit gelieferten Sand. Das Becken ist allerdings für vier Tiere zu klein, daher ziehe ich zwei Sterne ab, da von einer Deluxe-Version nach meiner Auffassung nicht die Rede sein kann.

Insgesamt macht die Zucht Spaß, die Tiere kann man gut beobachten und sind sehr aktiv. Allerdings muss man unbedingt darauf hinweisen, dass die Tiere auch Arbeit machen: Man muss (vor allem bei 4 ausgewachsenen Tieren) regelmäßig das Wasser absaugen und auffüllen, das Füttern darf nicht vergessen werden, alle paar Tage werfen die Triops ihren Panzer ab, der entfernt werden muss, usw.). Es ist und bleibt eben kein Spielzeug, sondern es sind Lebewesen.
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am 21. November 2012
Hallo,

das wichtigste Vorweg:
bevor sich Eltern dieses "Spielzeug" für Ihre Kinder kaufen, sollten Sie sich über eines klar sein:

Das Becken ist für ausgewachsene Triops ZU KLEIN! Einzig als Aufzuchtbecken für die Eier kann man es gebrauchen, sobald die Tiere aber ca. 2 Wochen alt sind, werden Sie schon recht groß und sollten mehr Platz bekommen.

Fangen wir mal vorne an:

Ausstattung:
Die Ausstattung des Maxi deluxe ist ok, bei mir war aber trotz folierter Originalverpackung kein Deckel dabei, sodass ich einen relativ hohen Wasserverbrauch wegen Verdunstung habe. Da ich es eh nur als Aufzuchtbecken nutzen wollte, war das für mich in Ordnung.
Ansonsten war alles dabei, was drin sein soll und man für den Anfang benötigt.

Zusätzlich zum Inhalt benötigt man:
- destilliertes Wasser (gibts im Baumarkt für unter 2 Euro für 5 Liter)
- eine Schreibtischlampe (im Baumarkt für ca. 10 Euro zu haben)
- evtl. ein Heizstab (Baumarkt, ca. 10-15EUR)
(besonders im Winter sollte man einen kleinen Heizstab haben, die Nauplien (die frisch geschlüpften Triops) mögen keine starken Temperaturschwankungen und die enthaltene Art (Triops Longicaudatus) mag Temperatur zwischen 22 und 26 Grad! Wenn man nicht für diese Wassertemperatur sorgen kann, sollte man die Finger von lassen!

Das Eier-Sand-Gemisch:
Das Gemisch ist eine Art braunes Pulver, dass auch einige Holzspäne und ähnliches (Detrius) enthält. Im Gemisch befinden sich sowohl die Eier, als auch das Futter für die Nauplien (Triops-Babys) für die ersten Tage.
Was ich an dem Gemisch nicht gut finde, ist die "braune Brühe", die entsteht, wenn man die Mischung in das Wasser gibt. Das Holz und ähnliches stört die geschlüpften Tierchen nicht so, wenn man das Wasser umrührt (dient zum Anreichern von Luft im Wasser), verteilt sich diese Brühe immer wieder im Wasser und sieht einfach nicht schön aus.
Und das Problem dabei ist, dass man die Tierchen nicht wie in der Anleitung beschrieben schon nach 24-48 Stunden sieht, denn frisch geschlüpft sieht man die winzigen Nauplien in der Brühe nichtmal mit der Lupe. Man sollte also auch am dritten und vierten Tag geduldig sein, man braucht ein wirklich gutes Auge, um die Tierchen in dem Stadium zu sehen.

Es ist leider auch möglich, dass sich in dem Gemisch Eier von anderen Tierchen befinden. Diese anderen Tierchen sind nicht schlimm, eigentlich sogar gut, da es sich um Tiere handelt, die kleiner sind als der Triops, sodass diese als Lebendfutter dienen. Ich habe aber den Verdacht, dass dort auch Eier von Nicht-Wasser-Lebewesen (Insekten) sind, da ich in meinem Becken am 3. Tag eine Mücke entdeckt habe und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Mücke aus der Natur kam, es ist schließlich November und draußen sehr kalt.

Geschlüpft sind bei mir insgesamt 2 Triops, aber an verschiedenen Tagen, die auch nicht voneinander getrennt waren, sodass der Große vermutlich den Kleinen gefressen hat, ich konnte den Kleinen am nächsten Tag jedenfalls nicht mehr finden.

Aktuell ist mein Triops knapp 2 Wochen alt und schon relativ groß (siehe Video im Link unten), daher werde ich ihm in den nächsten 1-2 Tagen ein neues größeres Zuhause gönnen, habe mir (auch für weitere Zuchten) ein kleines Aquarium gekauft. Ein 10 Liter Behälter (z.B. eine Faunabox) würde auch genügen, wichtig ist immer genug Licht, genug Sauerstoff und eine Schicht Sand/Kies (muss eine möglichst kleine Körnung haben und muss gerundet sein!)

Fazit: Als Aufzuchtbecken für die Eier kann man das Set gut nutzen, sobald die Kleinen knapp 2 wochen alt sind, wird das Becken aber zu klein (bei mehr als einem Triops kann es auch nach 1 Woche zu klein werden. Haben die Tierchen zu wenig Platz, kann es auch passieren, dass sie sich gegenseitig angreifen und fressen). Man muss auch nicht unbedingt gleich ein richtiges Aquarium kaufen, eine einfache Faunabox aus dem Baumarkt/Zoohandel genügt auch völlig. Daher gab es auch 2 Sterne Abzug.

Außerdem sollte man sich vorher schon ein wenig mit den Tieren beschäftigt haben, bevor man diesen Schritt geht. Es gibt im Internet einige sehr gute Seiten und Foren, wie z.B.:

[...] (guter Einstieg ins Thema, mit eigenem Shop)
[...] (viele Details zu allen möglichen Themen)
[...] (wenn die ersten beiden Links noch fragen offen lassen, wird einem hier sehr gut geholfen)

Den gesamten Zuchtverlauf einschließlich eines aktuellen Videos meines Halbwüchsigen könnt ihr hier sehen, auch zukünftige Beiträge (keine Anmeldung nötig):
[...]

Und immer daran denken, Triopse sind Lebewesen und möchten auch entsprechend behandelt werden. Sie sind auch anspruchsvoller als die Urzeitkrebse aus dem Yps Heft! Fische oder Krebse/Garnelen kauft man ja auch nicht ohne Vorkenntnisse ;)

In diesem Sinne viel erfolg mit der Zucht!

Liebe Grüße

-B-
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Juli 2012
Ein paar kleine Hinweis:
- für die Zucht sollten Sie den Sommer wählen -Licht (14 Std. und Wassertemperatur ca.25 Grad)
- die Anleitung ist ausführlich und bebildert, schafft es aber trotzdem einige Fragezeichen und Lücken zu hinterlassen (Stern Abzug)
- der Aufwand ist nicht ganz unerheblich und man muss einiges beachten (pädagogisch sicherlich nicht verkehrt für unsere Kinder)
- wir haben inzwischen ca. 7 Liter destiliertes Wasser verbraucht (zweite Aufzucht)
- aus der ersten Aufzucht hat nur ein ausgewachsener Triop ein paar Tage überlebt
- aus der zweiten haben wir von 3 ausgewachsenen Tieren noch den fast 4cm großen Racker (s.Video) NACHTRAG: inzwischen 4,5! -dieser hat inzwischen schon 4 Wochen überlebt

Fazit: Ein großer Spaß für klein und groß. Ein tolles Geschenk für den Kindergeburtstag! Falls es nicht klappt: in der Bucht bekommt man Zuchtmaterial (Krebseier) so um die 5 Eur.
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am 9. Januar 2016
Ansprüche an die Haltung, aber gut, fangen wir mal an:

Zum Becken: für die Aufzucht okay, für ausgewachsene Tiere nicht artgerecht!
Daher haben wir schnell auf einen Nanocube gewechselt. Ein ausreichend großes Faunarium reicht allerdings auch aus.

Ich empfehle dringend eine Heizmatte unter dem Becken oder einen Heizstab im Becken, Temperatur sollte 24-26 Grad betragen und nicht sehr schwanken, besonders beim einsetzen bis zum Schlupf und den ersten Tagen. Außerdem sehr wichtig: Licht! Gerade in den Wintermonaten, meine Schreibtischlampe durfte diesen Dienst übernehmen ;)

Desweiteren ist, entgegen der Beschreibung, KEINE Abdeckung für das Becken enthalten. Die erforderlichen Temperaturen lassen sich so nur schwer halten, vom Wasserverbrauch durch verdunsten ganz zu schweigen.

Eiermischung: Gelinde gesagt bescheiden... Extrem viele Wasserflöhe, ein Feenkrebs und kein einziger Triops. Zum Vergleich habe ich mir einige andere Triops und Feenkrebs Eier gekauft mit einem wahnsinnigen Schlupfergebniss. Aufzuchtbedingungen bei beiden Versuchen identisch, da gleiches Becken und zeitgleiches Einsetzen.

Futter: ist dabei, habe allerdings noch ergänzend bei Triops-King (auch auf Amazon zu finden oder auch auf der eigenen Homepage ) noch ein Futterset zusätzlich gekauft. Bestehend aus
5 Gramm Jungtierfutter
10 Gramm Aufzuchtfutter
10 Gramm Chichlidengranulat
10 Gramm Hauptfutter.
Gerade das Chichlidengranulat lieben unsere Triops.

Sand und Steindeko: sorry, aber das ist echt ein Witz! Viel zu wenig.

Anleitung: stellenweise sehr ungenau.

Fazit: ich würde es nicht wieder kaufen, die Folgekosten für Heizung und größerem Becken sind nicht zu verachten. Da hätte ich gleich "richtig" kaufen können. Bin nur froh das Töchterlein weiter züchten möchte, so hat sich die Anschaffung des größeren Beckens wenigstens gelohnt.

Bitte beachten: destilliertes Wasser bekommt den Triops an ehesten...

Und, bitte, es sind Tiere, kein Spielzeug! Also bitte nicht die Kinder alleine experimentieren lassen und dafür sorgen das sie artgerecht gehalten werden!
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am 16. Juni 2012
Ich habe diese Box für meinen kleinen Neffen gekauft und muss im Nachhinein leider sagen, dass das kein geeignetes Geschenk war. Auf der Packung steht zwar 'ab 8 Jahren', aber auch achtjährige Kinder können möglicherweise die Enttäuschung nicht gut verkraften, wenn sich in ihrem Triopsbecken einfach rein gar nichts tut. Genau das war bei uns nämlich der Fall!

Zunächst einmal fand ich es ziemlich unverschämt, dass es auf der Packung heißt, es sei alles enthalten, was man zum Triops-Züchten braucht. Das ist einfach eine dicke Lüge! Ohne einen großen Kanister destilliertes Wasser läuft gar nichts und ich würde außerdem zum Kauf einer geeigneten kleinen Heizung raten: Es ist mir nämlich schleierhaft, wie man einfach so - oder bloß mithilfe einer Schreibtischlampe, wie in der Anleitung empfohlen - die Temperatur des Wassers auf relativ konstanten 23 - 26 Grad halten soll. Das klappt doch nicht mal im Hochsommer.

Außerdem ist die Anleitung sehr ungenau. Da heißt es zum Beispiel, dass man vor allem die Larven, aber generell auch die größeren Triops nur ganz wenig füttern soll - aber was für eine Maßangabe ist denn bitteschön '"ganz wenig"'? Bei einer Internetrecherche habe ich herausgefunden, dass die Larven anfangs nur ein zermahlenes Futterkorn in der Größe eines Stecknadelkopfes bekommen dürfen. So eine Information ist doch unerlässlich, zumal die Triops sterben, wenn man sie zu viel füttert, und sich andererseits gegenseitig auffressen, wenn sie zu hungrig werden.

Bei uns kam es aber wie gesagt gar nicht erst so weit, weil einfach kein einziger Triops geschlüpft ist. Damit wir das ganze Zeug nicht umsonst gekauft haben, werden wir wahrscheinlich mit einer Nachfüllpackung einen zweiten Versuch starten. Ich weiß nicht, ob wir etwas falsch gemacht haben (und wenn ja, was), aber ich habe gelesen, dass man bei der Züchtung von Triops durchaus auch mehrere Versuche brauchen kann. Wenn das stimmt, hätten in der Schachtel ruhig zwei oder drei Päckchen Eier enthalten sein können, teuer genug war das Ganze ja.

Insgesamt wahrscheinlich ein nettes Experiment und sicher eine interessante Erfahrung, WENN es denn funktioniert. Ansonsten aber überteuert und schlecht ausgestattet.
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am 26. Februar 2016
Ich habe nun die Triops mit meinem Sohn getestet und kann es nur empfehlen!!!
Zuerst war ich sehr skeptisch ob es auch funktioniert, ab es hat super funktioniert und wir waren alle total begeistert.
Wir haben nach Anleitung alles durchgeführt und nach ein paar Tagen waren schon ein paar Triops zu sehen. Insgesamt hatten wir 3 Triops und ein Feenkrebs :) alles sind aber nacheinander gestorben, aber das hat sich über einen Monat hingezogen. Wir hatten das Wasser immer so auf ca. 22-24 ° C, dazu haben wir eine Bodenheizung vom alten Aquarium hergenommen, da wir keine Zentralheizung haben, wäre es uns sonst unmöglich gewesen die Temperatur zu halten. Das Becken stand bei uns immer vor dem Fenster, so dass reichlich Licht vorhanden war. Das Reinigen war auch sehr einfach und musste immer wieder mit reichlich destilliertem Wasser aufgefüllt werden.

Es hat meinem Sohn sehr Spaß gemacht und war ein tolles Experiment und kann es deshalb nur empfehlen!!!
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am 23. Juli 2013
Trotz den einzelnen schlechten Kritiken für das Triops-Set können wir uns zu jenen zählen, bei denen alles wunderbar geklappt hat und das gleich beim ersten Mal. Wir haben uns strickt an die Anleitung gehalten und nur bei der Menge der Eier individuell gehandelt, in dem wir in beide kleinen Becken recht großzügig von dem Ansatz hineingeschüttet haben. Ergebnis waren 5 Triops, die zwei Monate durchgehalten haben, ein Salzkrebs und zahlreiche Wasserflöhe. Sogar der Salzkrebs überlebte einen Monat, obwohl kein Meersalz im Becken war. Sobald die Tripos ausgewachsen waren, haben wir nach Gefühl die Tiere versorgt, heißt, wir haben sie oft auch zweimal am Tag gefüttert, so dass sie sich nicht gegenseitig auffressen mussten, hatten sie ohne extra Licht im Sonnenlicht stehen und sie bekamen alle zwei Tage das Wasser gewechselt, ob nötig oder nicht. Unserem Fünfjährigen haben auf jeden Fall die zwei Monate Riesenspaß bereitet.
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am 11. Dezember 2014
Triops schön und gut, aber auf das Wichtigste wird in der Beschreibung nicht großartig eingegangen. Aus den Eiern schlüpft nur Triopse, wenn eine konstante und konstant hohe Temperatur gegeben ist. Wenn die in einem Raum (Kinderzimmer) stehen, in dem nachts "nur" eine Schlaftemperatur (was häufig empfohlen wird) von 18 °C herrscht, gibt es keine Triopse und die Enttäuschung ist enorm...
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am 27. Juli 2015
Ich habe es als Geschenk gekauft und als ich zu Besuch kam wurde mir stolz, ein 3 Wochen altes, ca. 4 cm großes Urzeittier gezeigt. Ich hatte selbst früher mal solch ein "Baukasten" aber die Tierchen damals sind bei mir nur ca. 3 mm groß geworden und alle gestorben, deshalb war ich sehr überrascht das es geklappt hat und der Triops auch noch so groß wurde. Anfangs gab es mehr aber der einen hat die Konkurrenten gefressen, was jetzt aber nicht zu einem totalen Nervenzusammenbruch von einem 9-jährigen Mädchen geführt hatte, wie hier manche andere schildern. Mein Gott bringt euren Kindern sowas halt bei, ihr könnt sie nicht ewig total behütet in dieser großen bösen Welt aufwachsen lassen. Egal..das ist ein anderes Thema. Also der Killer-Triops hat noch 1 Woche gelebt und hat dann selbst auch den Abgang gemacht. Aber jetzt wird ein neuer Versuch gestartet und wenn das nicht klappt folgen halt noch weitere, ich hatte damals noch extra ein Nachfüllset mitgeschenkt weil ich so an meine damaligen Versuche dachte und es wird wohl für ein paar weitere Versuche reichen. Die kleine Beschenkte fand das Geschenk sehr cool und hat sich irre gefreut, und kann die nächsten Versuche gar nicht mehr erwarten. Also ein großer Erfolg, würde ich sagen. Würde es nochmal kaufen!
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am 4. Dezember 2015
Qualitätiv wirklich gutes Set. Stabiles Becken, genügend Sand, usw. Leider sind nur wenig Triops geschlüpft, das Wasser war wohl etwas zu kalt. Stand aber in der Beschreibung, dass das Wasser eine bestimmte Temperatur halten sollte, was wir nicht ganz geschafft haben.
Die paar geschlüpften wurden auch wirklich groß. Leider muss man das Wasser täglich teilweise erneuern, da die sich die Triops täglich häuten und das Wasser dadurch sehr milchig wird.
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