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152 von 157 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich möchte das Spiel Magors Lesezauber gleich aus zwei Perspektiven rezensieren - einmal als Mutter eines sechsjährigen noch-nicht-lesen-könnenden Vorschulkindes und einer siebenjährigen viellesenden Zweitklässlerin als auch als Grundschullehrerin.

Zuerst als Mutter:
Mein Sohn hat das Spiel zum sechsten Geburtstag bekommen. Er kann Anlaute gut aus Worten heraus hören und Bilder dazu finden, bereits viele Großbuchstaben erkennen und Reime liebt er. Darum macht ihm die erste Stufe des Spiels viel Spaß, obwohl es keine Herausforderung mehr für ihn ist.
Die zweite Stufe ist derzeit noch eine große Herausforderung für ihn. Er soll aus Großbuchstaben ein Wort mit Buchstabenkarten zusammen setzen. Er kann zwar die Buchstabenkarten finden, weiß aber noch nicht, wie dann ein Wort daraus werden kann. Dabei hilft ihm dann die große Schwester. Diese Teamarbeit lieben beide. Desweiteren muss er bei der zweiten Stufe Laute heraus hören - nicht nur am Anfang - die "richtigen" Zutaten für den Zaubertrank müssen dann in den Kessel geworfen werden und die falschen kommen in den Vorratskeller. Das macht ihm großen Spaß. In einem dritten Spiel muss er ein Wort mit Buchstabenkärtchen legen. Auch hier machen meine Kinder wieder Teamarbeit. Mein Sohn nennt den Laut, den er hört und meine Tochter sucht die Karten heraus.
In Stufe 3 müssen die Kinder Einzelworte in Groß- und Kleinbuchstaben lesen sowie kurze Sätze, aus denen sie dann kombinieren müssen, welcher Zauberer gemeint ist. Diese Spiele mag meine Tochter gern, obwohl sie bereits Bücher liest. Ihr macht das Spiel allein wegen des Zaubermotivs Spaß - nicht unbedingt wegen der Herausforderung.
Und mich freut es sehr, wie die beiden unterschiedlichen Kinder super zusammen arbeiten können.
Mein Sohn liebt dieses Spiel, weil er Zauberer und Hexen liebt und er merkt dabei gar nicht, dass er Lesen lernt.

Als Lehrerin finde ich dieses Spiel ebenfalls prima. Die Geschichte ist motivierend, die Aufgaben sind didaktisch klug durchdacht und bauen aufeinander auf. Die Wörter und Anlautbilder sind passend. Das Spiel differnziert prima die Lesefähigkeiten von vier- bis siebenjährigen Kindern (Einschätzung für durchschnittliche Kinder: Stufe 1 - 4-6 Jahre, Stufe 2 - 6 Jahre bzw. um die Einschulung herum bis zum ersten Halbjahresende, Stufe 3 - 7 Jahre bzw, zweites Halbjahr erste Klasse). Ich werde das Spiel - wenn meine Kinder es erlauben - auch mal in der Freiarbeit in der ersten Klasse einsetzen bzw. Eltern empfehlen. Für Zweitklässler halte ich das Spiel nicht mehr so för geeignet - höchstens für den Förderunterricht.
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98 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2013
Wir haben das Spiel für unsere 5-jährige Tochter für die vorschulische Förderung gekauft. Die ersten zwei, drei Durchgänge sind durchaus kurzweilig. Dann allerdings offenbart das Spiel gravierende Mängel, von denen ich die wichtigsten näher ausführen möchte.

1. Etwa 50-70% der Spielzeit verbringt man mit der monotonen Aufgabe, den Raben zu fangen, um die nächste Lernaufgabe gestellt zu bekommen. Zum einen ist dies für die Kinder nach kurzer Zeit schlicht langweilig, zum anderen verschenkt man den Großteil der bei kleinen Kindern ohnehin noch recht kurzen Aufmerksamkeitsspanne. Wer mit seinem Kind in erster Linie spielen will, findet haufenweise schönere Gesellschaftsspiele.

2. Das Kind sollte zumindest die Großbuchstaben recht sicher beherrschen, damit es nicht gleich zum Einstieg aufgrund von Überforderung die Lust verliert. Durch die komplett fehlende Wiederholung eines Lerninhaltes (z.B. eines Lautes) ist der Lernweg des Spiels für ein sicheres Behalten neuer Buchstaben denkbar ungeeignet.

3. Die Fülle an visuellen Reizen, welche das Kind während des Spiels verarbeiten muss (umfangreicher Zauberschrank, Anlauttabelle, Buchstabenplättchen, insgesamt weit über 100 Bildelemente bzw. Buchstabenkombinationen), ist im besten Fall ablenkend. Das Kind verbringt einen erheblichen Teil der Zeit mit der bloßen Lokalisierung des richtigen Bildes oder Buchstabens. Liegen die Buchstabenplättchen dann auch noch kreuz und quer, mal mit dem Großbuchstaben, mal mit dem rückwärtigen Kleinbuchstaben nach oben zeigend im Karton, wird z.B. das Zusammensuchen der Buchstaben eines Wortes zur reinen Sisyphosarbeit. Kennt das Kind noch keine Kleinbuchstaben (in Stufe 2 eher wahrscheinlich), muss es die Plättchen auf gut Glück umdrehen, in der Hoffnung auf der Rückseite den gesuchten Großbuchstaben zu erhaschen. Hier sollte man sich vor Spielbeginn die Zeit nehmen, alle Buchstabenplättchen auf die richtige Seite zu drehen und in ordentlichen Reihen anzuordnen.

4. Die Aufgaben innerhalb einer Spielstufe differieren erheblich im Schwierigkeitsgrad. In der zweiten Stufe z.b. ist bei zwei Aufgabenbereichen phonologische Kompetenz gefragt (Heraushören eines bestimmten Lautes aus verschiedenen Wörtern, Zerlegen von lautsprachlich eindeutigen Wörtern wie "Esel" in Einzellaute (mit nachträglicher Zuordnung des Buchstabensymbols zum Laut)). Diese Kompetenz hatte unsere Tochter z.B. bereits mit 4 Jahren, so daß sie diese Aufgaben schon bald mit theatralisch vorgetragener Langeweile erledigte. Die dritte Aufgabe der gleichen Spielstufe jedoch setzt bereits ein hohes Maß an Sicherheit beim Buchstaben zusammenziehen, also Lesekompetenz voraus. Und dies auch noch in einer hochflexiblen Aufgabenvariante (ein Buchstabensalat wie z.B. D-E-U-L-N muß zu einem sinnvollen Wort umgestellt werden). Wenn Sie jetzt das Wort "Nudel" nicht sofort angesprungen hat, können Sie sich sicher vorstellen, daß diese Aufgabe für ein Vorschulkind ohne massive Hilfestellung praktisch unlösbar ist. Diese riesigen Unterschiede im Schwierigkeitsgrad lassen die Stimmung innerhalb eines Spiels gefährlich zwischen "gelangweilt" und "überfordert" oszillieren.

5.Die einzelnen Spielstufen bauen nicht sinnvoll aufeinander auf. Das Beherrschen einer Spielstufe ermöglicht nicht den reibungslosen Wechsel in das nächsthöhere Niveau. Somit ist das Kind gezwungen, sich die erforderlichen Fertigkeiten für die nächste Spielstufe außerhalb des Spiels zu erarbeiten. Wenn jedoch das, für das Fortschreiten im Spiel notwendige, Wissen nicht durch das Spiel selbst vermittelt wird, so führt dies den Sinn und Zweck eines Lernspieles ad absurdum. Ein Beispiel hierzu: Auf Stufe 3 sollen Substantive wie "Ampel" "Krone" (nicht "AMPEL" bzw. "KRONE") etc. gelesen werden. Dafür ist es notwendig, daß Kleinbuchstaben sicher beherrscht werden. Diese werden jedoch in Stufe 1 und 2 nicht thematisiert. Weder die Anlauttabelle enthält Kleinbuchstaben, noch bringt irgendeine Aufgabe die Vorder- und Rückseiten der Buchstabenplättchen miteinander in Verbindung.

6. Die Lernmaterialien sind teils recht schlampig gewählt bzw. zusammengestellt. So enthält die Anlauttabelle z.B. keine Bilder zu den verschiedenen Aussprachemöglichkeiten von Vokalen (z.B. Igel kontra Indianer). Umlaute kommen im Spiel gar nicht vor. Einige Bilder sind einfach unzeitgemäß oder zumindest unglücklich gewählt (wer kommt allen Ernstes auf die Idee, in einem Spiel für Vorschulkinder für das Wort "Pfeife" eine Tabakpfeife anstelle einer Trillerpfeife abzubilden?).

Zusammenfassendes Fazit:
a) Ein erfolgreiches Spielen auf höheren Stufen setzt Fähigkeiten voraus, die durch das Spiel selbst nicht vermittelt werden. Kinder, die diese Fähigkeiten bereits besitzen, langweilen sich und haben keinen weiteren Lernzuwachs. Kinder ohne diese Fähigkeiten scheitern an den Aufgaben. Motivational eine Katastrophe, und für ein "Lernspiel" die Bankrotterklärung.

b) Unnütze Spielanteile, eine visuelle Überfrachtung und fehlende Wiederholungen der Lerninhalte erschweren die für das Lesen so wichtige Automatisierung der einzelnen Teilprozesse dieser Schlüsselfertigkeit für den schulischen Erfolg.

Wer in erster Linie die Lesekompetenz seiner Kinder verbessern will findet bessere Alternativen. Wer hauptsächlich mit seinen Kindern spielen will auch.
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93 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2010
Zuerst das Positive:
Meine Tochter ist von diesem Spiel begeistert. Man muss zuerst den Raben fangen (auf das Plättchen laufen, auf dem er am lautesten zu hören ist) und kann dann Zauberaufgaben lösen, um dem Zauberer zu helfen.
Allerdings bestehen diese Aufgaben im Lesen einfacher Wörter, im Puzzeln von Wörtern aus Buchstaben, im Lesen von Sätzen (ca. 20 verschiedene). Hat man die Aufgabe gelöst, kann man die Karte behalten.
Das Puzzeln von Wörtern ist gar nicht so leicht, auch für mich nicht. Das Lesen der Sätze ist für Erstklässler im zweiten Halbjahr machbar. Aus den Sätzen muss man dann allerdings noch Schlussfolgerungen ziehen, also den Inhalt verstehen und dann noch nach dem Ausschlussverfahren den entsprechenden Zauberer herausfinden (die Sätze definieren Eigenschaften).

Was mich aber an dem Spiel stört: für mich ist es nicht so interessant und ich muss meistens mitspielen.
Man hätte die Einzelspielervariante stärker machen sollen, denn wenn ich nicht mitspiele, muss sich ja jemand finden, der genauso weit im Lesenlernen ist, wie meine Tochter und das ist gar nicht so leicht.
Zudem bedauert einen der Stift, wenn man alleine spielt und sagt: "Du bist ja heute alleine. Schön, dass Du Dich trotzdem entschlossen hast, zu spielen." Das finde ich nicht so gelungen gelöst.

Oder ein Vorschlag an Ravensburger zum Update der Software auf dem Stift: vielleicht kann man das Spiel so verändern, dass man pro Spieler einen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad einstellen kann (z.B. kann nur Buchstaben, kann schon etwas lesen, erwachsener Mitspieler usw.).

Wir spielen es dann meistens so, dass ich für meinen Spieler den Raben fangen muss und sie dann für mich die Leseaufgabe löst. So spiele ich "von ferne" mit, indem ich sage, wo ich den Raben vermute.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Januar 2012
Als ich Margors Lesezauber das erste Mal gesehen habe, fand ich das Spiel nicht sehr ansprechend. Ich konnte mir keine Vorstellungen darüber machen wie es funktionieren soll und vorallem wo der Spaßfaktor bleibt. Zu diesem Zeitpunkt hätte ich dieses Spiel wahrscheinlich nicht gekauft.

Überraschenderweise hat mein Kind (5,5 Jahre) dieses Spiel zu Weihnachten von meinen Schwiegereltern geschenkt bekommen. Jetzt konnte man es wenigstens mal ausprobieren.

In einer ruhigen Minute haben wir es dann aufgebaut, die Software wie gewohnt problemlos auf den TipToi Stift geladen und los ging es.

Zwischen 3 Schwierigkeitsstufen haben wir uns anfangs für die 1. entschieden. Hier muss das Kind z.B. ein Bild zu einem ausgesprochenen Wort finden und anschließend den Anfangsbuchstaben im Zauberbuch. Das hört sich einfach an und das ist es auch, aber für den Einstieg genau richig. In den nächsten Schwierigkeitsstufen kommt das Kind (oder auch die Eltern) auf seine Kosten. Hier müssen Wörter buchstabiert, gelesen, oder auch einzelne Buchstaben aus Wörtern herausgehört werden...
In der 3.Stufe müssen Wörter gefunden und auch schon ein paar Sätze gelesen werden.

Fazit:

Durch die Sprachsteuerung wird dieses anscheinlich harmlose Spiel zu einer aufregenden und Phantasievollen Begegnung mit Wörtern und ihren Buchstaben.
Jederzeit würde ich dieses Spiel wieder kaufen. Einfache Oberfläche, Anleitung leicht zu verstehen, hoher Spaß- und Lernfaktor. Das Material ist gut...wahrscheinlich nur nicht Wasserfest ;o)

Viel Spaß
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Januar 2013
Magors Lesezauber ist für mich eher Lernmaterial als ein Spiel. Um es als wirkliches Spiel zu bezeichnen, finde ich es zu "langweilig" und pädagogisch. Wenn man es als Lernmaterial sieht, ist es durchaus mal was anderes und zum Lesenlernen gut geeignet. Wobei ich auch sagen muss, dass es leider nicht so reizvoll ist, dass es allzu häufig von den Kindern rangeholt würde.

Um im Spiel eine Aufgabenkarte zu erhalten, muss jedes Mal zuerst der Rabe eingefangen werden. Man hört leises oder lautes Rabenkrächzen auf den Sternfeldern - je nachdem wie weit der Rabe weg ist. Hier ist auch schon das erste Problem. Ein Spieler, der den Raben nicht einfängt, hat keine Chance auf Aufgabenkarten und spielt somit eigentlich das ganze Spiel über nicht mit. Gerade im 4-Personen-Spiel kann es vorkommen, dass ein Mitspieler überhaupt keine Aufgabenkarten ergattern kann. Das ist natürlich ziemlich frustrierend. Empfehlenswert finde ich das Spiel deshalb nur in der 1- oder 2-Spieler-Variante. Spielt man mit 4 Personen, ist es für alle langweilig. Jeder ist viel zu selten dran (und mancher ist auch gar nicht dran, weil er keinen Raben gefangen hat).

Hat man nun eine Aufgabenkarte bekommen, darf man die zugehörige Aufgabe lösen. Je nach Lesekönnen gibt es drei Schwierigkeitsgrade. Es ist aber wirklich nur für Leseanfänger geeignet. Jüngere Kinder können nicht mitspielen aufgrund fehlender Buchstabenkenntnis. Für ältere ist es langweilig. Am besten wäre das Spiel vermutlich für Kinder mit genau gleichem Wissensstand. Als Erwachsener ist man Mitspieler ohne wirklichen eigenen Spaßfaktor, was ja bei vielen Spielen, die man mit Kindern im Schulalter spielen kann, durchaus anders ist.

Es gibt verschiedene Aufgaben, z. B. ist eine Aufgabe, dass man Buchstaben in den Reagenzgläsern zu Wörtern umsortieren muss. Hat man alle Reagenzgläser durchgespielt, kennt man die Wörter und die Aufgabe wird öde.

Mein Fazit:

Durchaus geeignet, um mit dem Kind mal auf etwas andere Weise das Lesen und Lesenlernen zu üben. Als Übematerial ein ja, als Spiel ein nein. Magors Lesezauber ist nur in einem sehr begrenzten Zeitraum interessant: Klasse 1 und eventuell noch Anfang Klasse 2. Danach wird es zu simpel, liefert keinen Spielanreiz mehr. Ein weiterer negativer Punkt ist, dass man manche Aufgaben nur einmal lösen kann. Für mehr als 2 Personen nicht empfehlenswert.
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2011
Ich denke dieses Spiel sollte man im Vorschulalter anschaffen, wenn die Kinder noch gar nicht lesen können, aber schon die Buchstaben erkennen. Dann hat man eine Weile Spaß daran und kann es auch noch nutzen wenn es mit dem Lesenlernen losgeht.

Man sollte dieses Spiel nicht kaufen wenn das Kind (so wie meins) schon lesen kann. Dann sind alle Aufgaben zu leicht und es wird langweilig. Uns nervt es außerdem dass immer wieder mit den gleichen Worten etwas erklärt wird was man schon weiß, es sollte eine abgekürzte Variante geben.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. August 2011
Zauberkessel und Krötenbein - Der Spielinhalt
Die große Schachtel ist gut gefüllt. Neben dem erwähnten Zauberschrank und dem Zauberbuch sind besonders die Buchstabenplättchen und Aufgabenkarten wichtig. Wie die vier Spielerplättchen besteht alles aus stabilen Pappkarton. Die Plättchen lassen sich mühelos aus den Papprahmen lösen und der Schrank ist einfach und schnell zusammengesetzt. Um das Spiel benutzen zu können, muss man zwingend den Tiptoi-Stift haben, auf dem die erforderliche Software geladen sein muss. Symbole und Buchstaben sind sehr groß und so auch gut aus einiger Entfernung zu erkennen. Ebenfalls erleichtert dies die Bedienung mit dem Stift. Alles ist vollfarbig und besonders Buch und Schrank sind liebevoll gestaltet. Kleine Details (wie die als Schriftrollen gestalteten Aufgabenkärtchen) machen das Spielmaterial interessant.

Entdecken und Spielen - Der Spielablauf
Der Tiptoi-Stift bietet zunächst die Möglichkeit, alles ganz in Ruhe kennenzulernen. Wie oben gesagt lädt dazu das ansprechend gestaltete Spielmaterial ganz von selbst ein. Alleine mit den Erklärungen kann ein Kind bereits Stunden verbringen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit drei unterschiedliche Spiele zu spielen. Die einzelnen Spiele stehen für unterschiedliche Stufen der Beherrschung der Schriftsprache, von ungeübten Anfängern bis hin zu Kindern, die bereits Wörter erlesen können. Dabei gilt es immer Aufgaben zu lösen, um so die dazugehörigen Karten zu sammeln. Wenn eine bestimmte Anzahl erspielt wurde, endet das Spiel. Die Kinder müssen Buchstaben erkennen oder Reimwörter finden, Wörter und Laute korrekt zuordnen oder logisch Informationen kombinieren und vieles mehr. Es kann im Einzelspielermodus genauso gut gespielt werden wie mit insgesamt vier Spielern.

Lernen oder Spielen? - Beides!
Die Altersangabe von fünf bis neun Jahren passt nicht ganz. Während das Spiel für die eigentliche Zielgruppe der Vorschüler und Erstklässler perfekt geeignet ist, werden ältere Kinder ab der zweiten Klasse sich eher langweilen, da der Schriftspracherwerb hier abgeschlossen sein wird. Dazu kommt auch, dass im Spiel konsequent die Lautierung, also die Aussprache der Buchstaben (z.B: ssss ' für den Buchstaben S) und nicht das Buchstabieren (also der Name des Buchstaben: es) verwendet wird. Sehr schön ist, dass die Druckbuchstaben sowohl als Groß- als auch als Kleinbuchstaben verfügbar sind. Einige selten verwendete Buchstaben (C, Qu, V, X, Y) sind nicht als Kärtchen vorhanden, während oft genutzte Mehrlaute (Au, Ei, usw.) als zusätzliche Kärtchen genutzt werden können. Zwar kann das Spiel nicht alleine die Aufgabe des Leselernens übernehmen, aber es wird gerade bei leseschwachen Kindern eine großen Motivation ausüben und sich als sehr hilfreich erweisen. Für den Anfangszeitraum in der schriftlichen Sprachentwicklung der Kinder gibt es derzeit kaum vergleichbare Spiele, die interaktiv und ergebnisorientiert gestaltet sind, ohne dabei zu langweilen.

Fazit: Bei "Magors Lesezauber" verbinden sich Spielspaß und Lernumgebung auf perfekte Weise!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2012
Dieses Spiel aus der Reihe Tiptoi, ist für unsere Große Tochter,die gerade zur Schule gekommen ist, genau das richtige Beschäftigungsmaterial. Wir spielen es gemeinsam mit ihr und wenn mal keiner von uns Zeit hat, ist sie gut in der Lage auch alleine mit den Spielregeln klar zukommen.
Selbst für unseren Sohn (4 Jahre alt) hat das Spiel einen großen Anreiz. Durch die verschiedenen Schwierigkeitsgrade, die man vor Spielbeginn eingeben kann, ist er seiner Schwester in manchen Situationen ein gleichwertiger Partner.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. November 2010
Super Spiel! Für Kinder im Grundschulalter (1.-2. Klasse)sehr wertvoll, es gibt 3 verschiedene Schwierigkeitsstufen. Toll ist es mit dem Stift alles zu erkunden, es gibt viel zu entdecken und die Spiele sind sehr abwechslungsreich. Sehr liebevoll illustriert und man kann die Erklärungen, wenn man sie schon kennt, immer sofort beenden und weiter spielen. Meine Tochter und ich finden es eine gelungene Mischung aus Spiel- und Lernspaß! TOP!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2011
Unsere Tochter (6) besucht seit August die Schule und bekam das Spiel zu Weihnachten. Allerdings sind bereits jetzt die Aufgaben in der Schwierigkeitsstufe drei nicht mehr wirklich anspruchsvoll für sie. Außerdem nervt es sie, dass man vor jeder Runde den Raben einfangen muss. Dies ist wirklich etwas nervig, weil ewig der gleiche Satz wiederholt wird.
Generell halte ich dieses Spiel aber für ganz gut, würde es aber zum Schulanfang schenken. Ich denke spätestens ab dem 2. Hj. 2. Klasse sind die Kinder unterfordert, daher hat das Spiel nur eine kurze Haltbarkeit.
Wie haben von tiptoi noch ein Buch (Musik) und das Tierspiel, beides finde ich wesentlich gelungener. Insgesamt finde ich die tiptpoi Produkte aber sehr gelungen.
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