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Kundenrezensionen

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am 15. Juni 2013
In der Auswahl standen 14-24 2,8 , sowie das 16-35 f4 VR für meine Nikon D700.
Beides sehr erhabene Gläser in jeder Hinsicht.
Der Preis soll Nebensache sein- das Glas soll mich und meine D700 so lange wie möglich begleiten...
Und beim Begleiten, finde ich, ist man mit dem 16-35 f4 besser bedient.
Das sehr stark gewölbte Glaselement des 14-24 schreckte mich doch sehr, was den Schutz angeht. Ich trage meine Kamera an einem Sniper Gurt.
Da ist mir das 77mm Filtergewinde des 16ér sehr willkommen. VR arbeitet sehr gut- mir geht die 2.8er Blende in keinster Weise ab.
Freistellen und Weitwinkelobjektiv sind zwei Argumente die so nicht ganz zueinanderpassen, da ich die grandiose Schärfe bis in die kritischen Bildecken genießen will.
Unter Blende 8 fotografiere ich seltenst...Und da spielt der VR bestens mit, sollte das Licht mal weniger werden.
Das Gewicht des 16ér ist ein weiterer Pluspunkt! Das 14ér ist doch ganz schön schwer.

Die Verzeichnung bei 16mm empfinde ich als angenehm- ich nutze dies auch für drastische Weitwinkelbilder, welche dem Bild noch einen zusätzlichen Touch geben.
Wenn nicht gewollt-dann ein Häckchen bei der Profilkorrektur in Lightroom.
Für Architektur ist das 14-24 jedoch besser geeignet, da es sehr gut optisch korrigiert ist und kaum Verzeichnet.

Beides sind Traumlinsen, am liebsten hätte ich beide auf der D700......

Einen einzigen Kritikpunkt jedoch habe ich am 16ér (nun ja, ist es wirklich einer?)

Der Zoomring läuft ca.2mm leer bis er greift. Das stört mich ein wenig wenn ich manuell fokussieren will.

Ansonten bin ich äußerst zufrieden- den Goldring trägt das 16-35 zu recht!
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am 2. Juni 2014
Es mag sein dass die Abbildungsleistung des 16-35 nicht mit 14-24 mithalten kann aber für mich als Hobbyfotograf reicht diese Linse zu 100% aus.
Solange die Bilder in keinem Hochglanzmagazin sondern auf Leinwand (bis zu 180cmx100cm) hängen ist die Bildqualität über jeden Zweifel erhaben auch bei meinen Fotobüchern gibt es nichts zu meckern.

Was ich genial finde ist der Brennweitenbereich bis 35mm. Das macht das Glas sehr flexibel und es ist sogar öffters vorgespannt als mein 24-70/2.8

Einzig bei den Filtern muss man aufpassen.
Man sollte nur Slimfilter verwenden. Neulich habe ich einen Pol und einen Graufilter (einer normal einer slim) gleichzeitog aufgeschraubt und unter 20mm hatte ich deutliche Vignettierung.
Da werde ich noch einen slim Polfilter nachrüsten.

Das Gesamtgewicht mit einer D700 zusammen ist auch noch "tragbar" (besser als beim 24-70er)

Hoffe ich konnte behilflich sein.

lg Maytsch
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am 30. Oktober 2010
Habe mir das 16-35/f4 vor einem halben Jahr für meine D700 gekauft. Zuvor hatte ich das Nikon 20-35/2.8, das zwar vom Handling her perfekt war, aber leider in den Ecken oft sehr unscharf war und zudem öfter mal magentafarbene Säume an kontrastreichen Bildinhalten lieferte (chromatic abberation auf Englisch).

Das 16-35 ist um Welten besser! Damit machts so richtig Spass, ganz nah an Menschen und Objekte ranzugehen. Aber auch für Landschafts- und Städteaufnahmen ist dieses Weitwinkelzoom wie geschaffen.

+ Scharf wie Chilipfeffer, auch in den Ecken bei einer Vollformatkamera (schon ab Blende 5.6)
+ Hervorragende Farben und Kontrast
+ Man soll es nicht glauben, sogar das Bokeh ist sehenswert
+ Gleichbleibende, relativ grosse Blende (f4)
+ Kann Filter verwenden !!!
+ Professionelles Handling - sanft gängiger, leicht gedämpfter Zoomring (das 20-35/2.8er ist aber in dieser Kategorie noch besser)
+ AF-S mit manuellem Fokusring, der immer aktiviert ist (aufpassen, da hat man leicht mal rangefasst aus Versehen)
+ VR - funktioniert, ist aber nicht so ein WOW Erlebnis wie beim 70-300 VR oder 70-200 VR II

Demgegenüber die Schwachstellen:

- Grosses Objektiv, fast so gross wie das 24-70/2.8, Nikon sei Dank aber einiges leichter
- Starke Verzerrung bei 16-18mm - wen es stört, kann auf 19-20mm einstellen, dann ist die Verzerrung weg, oder man kann sie in CaptureNX2 oder PS beheben
- Nicht so robust gebaut wie das 20-35/2.8

Wenn man am Ende des Tages auf die Bilder guckt, kann man dem 16-35/f4 nur die maximale Punktezahl geben. Es ist einfach super!

Ich empfehle es wärmstens.
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am 4. Juni 2013
Ein einwandfreies Objektiv, nahezu ganz ohne Tadel. Verzeichnungen werden In Lightroom kompensiert, hier kann man sehen, dass sie sich in Grenzen halten. Die Schärfe ist hervorragend, wie die Vorredner bereits angemerkt haben, die Nikon D800 zeigt ihre volle Leistung. Zunahme der Schärfe bei Blende 8. VRII arbeitet hervorragend. Langzeitbelichtungen (1/8s) werden einfach gemacht und gelingen, kaum zu glauben.
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am 18. Januar 2013
Ich verwende das Objektiv an einer D700. Im leicht abgeblendeten Zustand ist es bei allen Brennweiten bis in die Ecken sehr scharf. Bei Blende 4 sieht man dann schon deutlich Auflösungsverluste gegen den Rand hin (deshalb auch nur 4 Sterne von mir), speziell Richtung 16mm. Den VR habe ich ursprünglich als nettes, aber eher überflüssiges Merkmal gesehen. Mittlerweile bin ich davon aber voll begeistert. Gerade in Innenräumen und am Abend kann man damit auch bei Belichtungszeiten bis 1/10s noch sehr gute Ergebnisse bekommen. Deshalb wird das wohl mein Lieblingsobjektiv für Street-Photography und Städtetourismus (auch wenn das Gesamtgewicht mit der D700 schon etwas am oberen Ende ist, für meinen Geschmack).
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am 2. Februar 2014
Habe lange überlegt, 14-24mm oder diese. Nee diese! Die 2 mm Unterschied brauche ich nicht; VR, leichter, Filter und gaaanz wichtig!: die Front des 14-24 ist nicht staubdicht. Ein Kollege warnte mich dringend genau davor. Schärfe und Auflösung an D800 sind klasse; ich sehe bei 100 % keinen Unterschied zum 24-70 bezogen auf die bildmässige Fotografie statt Pixelpeeping.
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am 27. Juli 2013
Ohne hier Technikverliebt abzudriften die Fakten zu der Linse, die bei mir tagtäglich im Einsatz ist:
schneller AF, geringe Randunschärfen und allgemein gute Schärfe auch bei Offenblende, VR geeignet für Verschlusszeiten bis 1/10 sek. leicht, nicht allzu groß. Für FX hervorragend. Alternative zum 17-35 f2.8.
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am 12. Februar 2011
(Test nur an FX-Cam durchgeführt)
Braucht man ein 4/16-35 VR, wenn man bereits ein 2.8/14-24 im Portefeuille hat? Mit dieser Frage ging ich viele Monate schwanger. Der VR wäre hilfreich bei deutlich längeren Belichtungszeiten. Das Filtergewinde mit 77mm fehlt am 14-24 z.B. für Polfiltereinsatz. Das 14-24 ist ein ganz schöner Glasklotz mit Übergewicht im vorderen Bereich. Die Geli hat am 14-24 keinerlei Schutzfunktion, wenn es mal eng mit anderen Fotografen wird. Das 16-35 soll stärker vignettieren und verzerren.
Dann las ich einen Bericht von Michael Weber (imagepower.de) über diese Linse, die er an seiner D3x testete. Tja, nach diesem Test waren alle meine Zweifel verschwunden und ich bestellte sofort das 16-35 bei Amazon. Zwar habe ich es erst seit wenigen Tagen, aber ich weiß jetzt schon, daß ich dieses Schätzchen genauso wenig hergeben werden wie das 14-24. Beide Linsen ergänzen sich und haben klare Schwerpunkte in bestimmten Bereichen, wenn man gewillt es, daß beste/optimale herauszuholen.

Die Geli des 16-35 ist zwar nicht größer als die des 14-24, aber die Linse ist deutlich weniger gewölbt, kleiner im Durchmesser und sitzt weiter hinten.

Für Amateure mit der Möglichkeit gut 1000 euro für Linsen ausgeben zu können halte ich diese Linse trotz sichtbarer Verzerrung (so what?. dafür gibt es Korrekturprogramme, wenn es zu sehr stören sollte) für eine sehr gute Empfehlung. Auch Vignettierungen sehe ich heute als kein großes Problem an. Viel interessanter ist die Auflösung, vor allem bei FX-Cams mit 24 MP und DX-Cams ab 12 MP. An der D7000 habe ich das 16-35 jedoch noch nicht getestet. Aber an der D3/D700 und da bin ich mit der Auflösung des 16-35 sehr zufrieden. Natürlich sind (U)WW-Zooms nicht scharf bis in die Ecken. Wie denn auch, bei solch aufwändigen Konstruktionen das Licht/Bild auf einer flache Ebene statt auf einer gewölbten "Netzhaut" projezieren zu müssen?

Praxis: Bisher habe ich die Linse ab F5.6 bis F8 eingesetzt. Auflösung an D3 sehr gut, keine CA in den Ecken, die zunehmende Unschärfe in den äußersten Ecken sehe ich als unproblematisch an. Der VR ist sehr nützlich. Freihändig 1/4" mit VR bei 16mm und garantiert knackige Schärfe. Mit VR bei 16mm scharfe Fotos bei 1 Sekunde Belichtung ohne Stativ sind möglich, wenn man sich konzentriert. Ich war begeistert. Ungewöhnlich sind die Geräusche des VR. Ich höre nichts und das ist bei den bisherigen VR an anderen Nikon Linsen ungewöhnlich. Vermutlich liegt dies an der kleineren optischen Baueinheit.

Bei einem einfachen Test beider Linsen mit 16mm bei max. offener Blende des jeweiligen Objektivs (F2,8 bzw. F4) im Unendlichkeitsbereich (sonen im Rücken) ergab sich bei Pixelpeeping mit 100%:
- Auflösung im Zentrum: kein Unterschied
- Auflösung im Bildrandbereich/Ecken: das 14-24 ist etwas besser, ich mußte aber zweimal hinsehen, um ganz sicher zu sein. Bei üblichen Ausgabegrößen vernachlässigbar.
- Verzerrung: 16-35 etwas gewölbt (ww-typisch, aber nicht dramatisch, außer bei Architektur, dort auffälliger), 14-24 besser korrigiert, "geradere" Linien.
- Ca: nicht erkennbar

Fazit: klare Kaufempfehlung. Wer etwas weniger Brennweite, noch bessere Auflösung (vor allem im Randbereich), weniger Verzerrung benötigt kauft sich das 14-24 - eher dazu, wenn noch nicht vorhanden. Wer bereits ein 14-24 hat und noch Zuwachs für den Vitrinenschrank sucht sollte sich das 16-35 näher ansehen. Ich möchte fast versprechen, daß das 16-35 öfters an die Cam gesetzt wird, als das 14-24.
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am 10. April 2010
Zugegeben, dieses Objektiv ist ein ziemlich dicker Brummer. Zwar nicht ganz so schwer wie das 14-24 2.8, aber ebenso voluminös. Bei dieser Länge muss man schon sehr auf der Hut sein, damit man nirgendwo hängenbleibt und sich die teure Optik verbeult ;o)

Dennoch kann ich es an FX uneingeschränkt empfehlen. Es ersetzt nicht nur die komplette Serie der Nikon Weitwinkel-Festbrennweiten, sondern übertrifft diese teilweise noch. Bereits bei offener Blende ist es von 20-35mm knackscharf bis in die Ecken, sehr kontrastreich (1A) und nur sehr gering verzeichnend. Unterhalb der 20mm kommt es zu leichten Unschärfen und Abdunkelungen in den äussersten Ecken, die aber bei 18mm mit f5.6 und bei 16mm mit f8 vollständig verschwunden sind. Die Verzeichnungen bei 16mm sind zwar labortechnisch recht stark, bei den meisten Aufnahmen dennoch kaum sichtbar. Für Architektur-Photos sollte man aber unbedingt eine Korrektur-Software (z.B. PTLens) verwenden.

VR hatte ich noch nie und hielt ich im Weitwinkelbereich auch nicht für wichtig. Mittlerweile weiss ich es aber zu schätzen. Selbst in einer dunklen Kirche oder in der Dämmerung kann ich mit der Verschlusszeit von 1/4 Sekunde noch locker aus der Hand schiessen.

Die Verarbeitung ist sehr gut, die Balance an einer D700 ebenfalls. Alle Bewegungen der Optik finden im Inneren statt, nichts dreht sich und nichts fährt heraus. Filtergewinde 77mm ist preislich in Ordnung, man sollte aber Slim-Filter verwenden weil hohe Bauarten bei 16mm zu Vignettierungen führen.

Kurzum: Dieses Objektiv ist ein überragendes 20-35 und ein brauchbares 16-19. Klare Kaufempfehlung.
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am 18. August 2010
Ich habe lange überlegt ob ich das Geld für diese Optik ausgeben will oder zu einer günstigeren Alternative greifen soll. Leztendlich bin ich zu dem Schluss gekommen, dass vergleichbare Optiken von Fremdherstellern nicht viel weniger kosten und habe mir die Linse gekauft.
Die Optik ist in Nikon Qualität verarbeitet und macht einen sehr guten Eindruck. Alles ist leichtgängig und präzise zu bedienen.
Der AF arbeitet rasch und treffsicher.
Die Verzeichnungen an meiner D700 fallen im Weitwinkelbereich sehr moderat aus.
Die Abbildungsleistung entspricht in jedem Fall den Erwartungen oder übertreffen diese sogar. Lediglich bei 16 mm sind an den Rändern leichte Qualitätseinbußen zu verzeichnen. Die können aber in der EBV problemlos beseitigt werden.

Ich kann dieses Objektiv an FX auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlen. An DX sollte die Linse auch im Weitwinkelbereich keine Probleme haben.
Wer mit der Anfangsöffnung von f4 auskommt wird damit seine Freude haben.
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