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Kundenrezensionen

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Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:3,49 €
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because they won't be..." (Marcus zu Sebastien während ihres Trips).

Ein merkwürdiger, anrührender, zu Herzen gehender "Roadtrip" - ein wunderbares "Roadmovie" spielt sich hier beim Leser im Kopf ab, wenn er Sebastien Raines auf dem Weg von Kalifornien nach Pennsylvania über 2000 Meilen zu seinen Großeltern begleitet.

Anfang der 80ziger Jahre, Stockton, Californien: Sebastien ist 11 Jahre alt - er wird während seiner mehrtägigen Fahrt quer durch die Staaten 12 - und ist ein vernachlässigtes Kind, von der Mutter schlußendlich abgeschoben, da er stört - ihr augenblicklicher "neuer" Mann will keine Kinder im Haus. Die Schwester lebt schon bei den Großeltern in Pennsylvania.
Wir begleiten Sebastien auf seiner Reise, erfahren, welches Trauma er vor 2 Jahren erlebte, so dass er nun stottert. Erleben mit ihm Merkwürdiges, Schockierendes, Lustiges und Trauriges, erleben das Gute im Menschen und das Böse.
In Marcus erhält Sebastien einen Freund an seine Seite, der ihn beschützt und ihm vieles über das Leben beibringt - obwohl er selbst kein Heiliger ist und etliche Jahre im Gefängnis verbrachte.
Ganz besonders gut gelingt es dem Autor, die Stimmung auf den Greyhound-Umsteigestationen, die Stimmung in den Bussen, die allgemeine Stimmung in den 80ziger Jahren einzufangen. Wir begegnen Obdachlosen, Pädophilen, Ureinwohnern, Mexikanern, Hilfsbereitschaft und Ignoranz, Vorurteilen und Ressentiments, dem Leben mit all seinen Facetten. Man taucht komplett in diese Welt ein, und fühlt sich fast mit Sebastien in diesem ganzen Trubel und Chaos verloren.
Eine wunderbare Geschichte, sehr gut und anschaulich beschrieben, die Charaktere sind hervorragend getroffen und ausgearbeitet. Eine Geschichten zum Lachen und zum Weinen, zum Mitleiden und Mitfreuen. Was will man mehr ?
Eine Rezensenten bemängeln, dass Sebastien einfach zu viel zustößt, dass er zu viel erlebt. Ich denke aber, dass bei über 2000 Meilen in 3 Tagen es sicherlich sehr viel zu erleben gibt und dass dies keinesfalls unglaubwürdig oder überzogen 'rüberkommt.
Fazit: Eine Geschichte wie aus einem Guß. Als E-Book gekauft, werde ich jedoch unbedingt das Buch nochmals als Hardcover besorgen. Sehr lesenswert und berührend. Unbedingte Kaufempfehlung.
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am 22. März 2013
Die Story des 11-/12-jährigen Sebastian Ranes auf seiner langen Fahrt alleine einmal quer durch die Staaten - super gemacht in Sprache, Schilderung, Vermischung von aktuellen Ereignissen in und um Greyhound cruising als auch die immer wieder eingeflochtenen Rückerinnerungen, die essentiell sind, um die die Handlung nachvollziehen zu können.

Psycholigsch sauber gewählte und beschrieben Charaktere, ein offenes Auge für die sozialen Zu- und Misstände, daneben die aussagekräfigen Beschreibungen der jeweiligen Landschaften und ihrer Eigenarten - das Ganze präsentiert in flüssiger Sprache, die niemals ins Vulgäre abgleitet, durchaus kauzigem Humor - das alles ist sehr, sehr gut gemacht und wirklich lesenswert.

Für mein persönliches Empfinden, sind allerdings zuviele all der worst-case-scenarios, die bei einem solchen Coast to Coast Trip passieren können in die 2,5 - 3 Tage der Handlung gepackt. Zugegebenermaßen ist jede davon möglich, logisch aufgebaut und durchgezogen und packend beschrieben. Allein durch die übermäßige Akkumulation der Ereignisse glitten sie trotz aller Logik ins Unglaubhafte ab. Dadurch verlor in meinen Augen das ganze Buch an Wirkung - frei nach dem Motto"einer geht noch, einer passt noch rein" . . . daher auch ein Pünktchen Abzug.
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am 24. März 2014
Herzerwärmend und ungewöhnlich. Sebastiens Mutter setzt ihn mit nicht mal 12 Jahren in einen Greyhound-Bus, um dann für immer aus seinem Leben zu verschwinden. Wahrscheinlich besser so. Unterwegs macht er die Bekanntschaft eines Mitreisenden, der ihm all die Weisheit und Wärme entgegenbringt, die seine Mutter und sein Vater verpasst haben, dem Jungen zu geben.

Unterwegs geraten die beiden in schwierige Situationen, Marcus hilft Sebastien aber immer aus der Patsche und erklärt ihm das Leben.

Es gibt noch einige liebenswürdige Randfiguren, die dem Jungen zeigen, dass nicht alle Menschen so gefühlskalt sind wie seine Mutter.

Das Buch hat mich sehr berührt. Die Charaktere sind nicht immer sehr deutlich gezeichnet, was aber nichts macht, weil sie immer durch ihre Handlungen sprechen.
Die Landschaftsbeschreibungen haben vor meinem geistigen Auge ganze Filme entstehen lassen, vor allem die Beschreibung des Mittleren Westens.

Sehr empfehlenswert.
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am 7. April 2013
Sehr einfühlsam beschriebene Reise aus der Sicht eines elfjährigen Jungen, der von seiner Mutter zugunsten eines Liebhabers zu seinen Großeltern abgeschoben wird. Sie kauft ihm die Fahrkarte, steckt ihm (zu wenig) Geld zu und schickt ihn ganz allein auf die dreieinhalb Tage dauernde Reise per Greyhound-Bus. Die Nöte des Kindes, seine Ängste, die Hilfe und Unterstützung, die er durch fürsorgliche, völlig fremde Menschen unterwegs erhält, den Entwicklungssprung, den er durch diese Reise macht, das alles ist sehr gut geschildert. Außerdem lernt man alles über die großartige Organisation von Greyhound-Bussen, die es den Amerikanern in der damaligen Zeit (bevor Flugreisen üblich waren) für wenig Geld ermöglichte, kreuz und quer durch Amerika zu reisen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
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am 23. März 2013
This is one of the few books that I downloaded for my kindle, that I'd actually like to own as a real book.

The story is about the 11 year old Sebastien, who comes from a 'white trash' family, where no one really cares about him. His mother moved the family around so often, that he hasn't been able to make friends or even acquaintances. He spends a lot of time on his own, and when he's with his family, he's being told by his mother or her various nasty boyfriends that children should be seen not heard. Now that his mother has another boyfriend, she sends him on a 30 hour bus journey to live with his grandparents.

When I started reading the summary of the book, I thought that it doesn't sound too bad to spend 30 hours on a bus with a fully planned schedule... but the book then reminded me how it is to be 11 and needing to rely on strangers, which would be especially difficult if you come from a background like Sebastien, where you learn early on that you can't rely on anyone.
He is puzzled by even small acts of friendlineness, and you feel delighted with him to find out that there is a life different to what he knows. During the 2 days on the bus you feel that Sebastien grows up, while he doesn't understand everything that he experiences straight away, during the journey he learns a lot about life.

Just a small example of what is included in the book: During the journey the bus drivers change every few hours, there must be around 6-8 different bus drivers mentioned in the book. They all get a brief description, those that are outstanding a little bit more, others only a few sentences. Sebastien is observing how different these bus drivers deal with the passengers, from extreme friendliness to rudeness. This might sound not too exciting when I summarize it, but when you read it from the point of view of an 11year old, who doesn't yet have any experiences with different levels of friendliness, it's quite interesting, and it makes you wonder why some people feel the need to be rude to others.

Apart from discoveries about life in general, there are also a few things 'happening' in the book, but I think that the small discoveries and day-to-day experiences during the journey are equally interesting.

The book also is a good description of long distance travel and how stressful it is to have your schedule defined by other people/ bus schedules. It describes the exhaustion that comes with long distance travel pretty well, and also the weirdness of spending a long time with people and even having some in depth conversations, while never finding out their names or what they do in 'real' life.

Every break during the journey is described in detail in the book - again, this might sound boring, but it is very well written and reminds you how long distance travel works - during the layovers, Sebastian is not being able to do what he really wants or needs to do, but is dependent on the time allocated and can only hope that what the bus station offers fits with the time available. In Sebastiens case, there is the additional stress that his mother didn't bother giving him more than 35 Dollars for the journey, so he needs to calculate and plan the breaks well, which is a big task for an 11year old.

At the end of the book I was wondering what would happen to the many characters of the book, both to the main characters, but also to some that are only mentioned in passing.
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am 3. April 2013
Bei der Preisaktion zugeschlagen und nie bereut. Ein tolles Buch, das mich von der ersten Seite gefesselt. Die Hauptfigur ist der junge Teeanger Sebastien, den man am liebsten fest in den Arm nehmen will. Von seiner Mutter in einen Greyhound-Bus gepackt, macht er sich auf eine lange Reise quer durch die Staaten zu seiner Oma und erlebt unterwegs so einiges. Manchmal möchte man lachen, manchmal weinen. Über 200 Seiten sitzt man mit dem Jungen quasi in diesem Bus und erlebt die Reise seines Lebens.
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am 22. August 2014
Ergreifend, berührend, spannend, empörend, trostlos, tröstlich, Hoffnung machend...
Neben all den Emotionen reist man zusätzlich noch im Geiste quer durch die USA ( man will den kleinen Sebastien irgendwie nicht allein lassen) und ist glücklich, als das Ziel endlich einigermaßen gut erreicht ist....
Ein Buch, das man nur schwer aus der Hand legen kann.
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am 7. März 2015
Although - or just because? - this novel is decades old, I managed to immerse in these two young men's trip across the vast continent. What did I enjoy most? Obviously the coming of age part, with Marcus as patient and caring mentor throughout the harrowing experiences that young Sebastien made along the way. In time I'll be looking for a second Steffan Piper book.
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am 1. Mai 2014
Sebastien's trip is fascinating. He meets the good and the bad throughout the 3 days he is traveling. While there are just a few too many things happening, all of them are described in a believable way. You can clearly experience how Sebastien develops during his trip and opens up. We'll done!
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am 21. April 2013
Greyhound war eins der besten Bücher, das ich seit langer Zeit gelesen habe. Spannung blieb vom ersten bis zum letzten Wort erhalten, bzw. wuchs entsprechend.
Die Menschen werden in diesem Buch gespiegelt, wie sie tatsächlich sind: böse und gut.
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