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94 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 20. November 2014
Nachdem ich bereits die Polaroid Z2300 Sofortbildkamera mein Eigen nennen darf, wollte ich vergleichshalber auch die (angeblich) bessere und wesentlich günstigere Konkurrenz von Fuji besitzen. Also habe ich zum Preis von knapp 90€ die Fujifilm Instax 210 und 4 Filmkasetten a 10 Bilder gekauft. Meine Rezension zur Polaroid Z2300 fiel zuerst gemischt aus, nach etlichen Einstellungsänderungen und Eingewöhnung besserte sich mein Eindruck, und ich kam schließlich zu dem Fazit, dass man (für teures Geld) eine grundsolide Einsteigerkamera bekommt, die als Sahnehäubchen visitenkartengroße Bilder ausdrucken kann. Im Vergleich zu teuren Kompaktkameras oder DSLR schneidet die Polaroid logischerweise schwach ab, sie ist eher ein Spaßprodukt für bunte Abende.

Um nicht den gleichen Fehler einer falschen Rezension wie bei der Z2300 erneut zu machen, wartete ich hier bei der Rezension der Instax 210 bewusst einige Tage, bis ich die Kamera voll beherrsche und mache nun für beide Kamera eine größere, vergleichende Rezension:

Preis und Bedienung:

Instax 210: 60€ für die Kamera und ungefähr 17€ für 20 Bilder - vollkommen in Ordnung! Bei der Z2300 kommt man auf beachtliche 180€ Anschaffungskosten für die Kamera und 10-15€ für 20 (sehr kleine) Bilder. Daumen hoch für die Fujifilm, diese kostet nur ein Drittel des Preises der Polaroid. Nichtsdestotrotz muss man jedes Portrait bei der Instax 210 genau überlegen, denn einmal drücken und schon ist ein Euro weg. Dabei kann man lediglich Blitz ein- und ausschalten, Fokus zwischen 0 und 3 sowie 3 bis unendlich Meter einstellen und bekommt die verbleibende Anzahl an Bildern in der Kasette angezeigt, das war's. Polaroids Z2300 kann 12 Megapixel-Bilder wie eine herkömmliche Kompaktkamera auf SD-Karte speichern und man kann sich später entscheiden, was man genau wie ausdrucken möchte. Zusätzlich gibt es unzählige Menüpunkte zum genauen Justieren der Kamera, verschiedene Filter werden angeboten und sie nimmt sogar brauchbare HD-Videos in 720p und 25fps auf. Ob das dennoch die 180€ rechtfertigt sei dahingestellt. Immerhin bekommt man im Endeffekt eine vollwertige Kompaktkamera, die eben zusätzlich ausdrucken kann.

Gleichstand!

Verarbeitung:

Sehr gut bei Fujifilm! ich finde die Amazon Produktbilder beschreiben in keinster Weise die doch überraschend hochwertige Qualität und stabile Verarbeitung des leider sehr dicken Plastikbombers Instax 210, hier war ich wirklich positiv überrascht, insbesondere die Abdeckung für die Bildkasette ist sehr stabil. Obwohl die Z2300 mit mehr Metall daherkommt, erscheint diese im direkten Vergleich zur 210 "klappriger", was nicht zuletzt der wackeligen Abdeckung für die Bilder geschuldet ist. Knöpfe an der 210 sind schön eingearbeitet, alles sitzt fest und macht einen wertigen Eindruck. Auch Polaroids Z2300 ist ansonsten wertig verarbeitet. Retro sehen beide Sofortbildkameras auf jeden Fall aus, wobei ich persönlich die Z2300 noch einen Tick kultiger empfinde, aufgrund der eckigen Bauweise und den bunten Streifen an der Front, das mag aber Geschmackssache sein.
Punkt für Fujifilm!
Mobilität: Im Gegensatz für Z2300, welche selbst mit optionalem Neopren-Case noch gut in eine Jackentasche passt, muss die Instax 210 auf jeden Fall in der Hand bzw. im Rucksack mitgenommen werden. Dabei fällt das relativ geringe Gewicht positiv, die gewaltigen Abmaße eher negativ aus. Jedoch muss man sich immer im Hinterkopf behalten, dass die Bilder auch doppelt so groß dimensioniert sind wie bei Polaroids Z2300.

Punkt für Polaroid!

Bildqualität:

Das Wichtigste, die Qualität der Bilder. Hier muss man jedoch für einen Vergleich mit der Z2300 mehrere Dinge grundlegend unterscheiden: Polaroid setzt auf die neuartige Zink-Technologie, Fujifilm auf die klassische "Chemie-Variante". Dabei haben beide Technologien unterschiedliche Vor- und Nachteile, die sich auch in der Qualität der Bilder äußern:

- Zink (Polaroid) ist widerstandsfähiger gegenüber Umwelteinflüssen und verblasst angeblich mit der Zeit weniger. Die Visitenkartengroßen Bilder lassen sich zudem durch eine klebende Rückseite direkt aufkleben. Der Ausdruck geht schnell, danach sind die Bilder direkt sichtbar. Angeblich wasserfest beschichtet, zumindest Spritzwasser kann den Bildern nichts anhaben, dass konnte ich bereits testen.

- Fujifilms Version ist wie früher: auslösen, einige Minuten warten und das Bild erscheint nach und nach. Später dunkelt es etwas ab. Die ausgedruckten Bilder sind etwas "dicker" und erscheinen empfindlicher gegenüber der Polaroid-Zink-Technologie, dafür kann man den unteren Rand schön beschreiben und sie sind farbnatürlicher als die Zinkbilder.
Hier mein Eindruck der ausgedruckten Bilder, aufgenommen mit Fujifilm Instax 210:
- Stellt man den Fokus richtig ein (Aufpassen!) entstehen draußen wirklich sehr gute Bilder. Farbenfroh, knackscharf und schön groß. Übertrifft klar die Qualität der früheren, klassischen Sofortbilder von Polaroid und auch die Ausdrucke der Z2300 werden geschlagen! In Innenräumen besteht leider das hier oft in anderen Rezensionen beschriebene Problem mit dem Blitz. Obwohl er sich angeblich ausschalten lässt, macht der Blitz zumindest bei mir was er will und entscheidet selbstständig wann er auslöst. Selbst in gut beleuchteten Räumen schaltet sich das Ding häufig ein und hat so manches Bild versaut, weshalb ich im Innenraum die Instax 210 nur bedingt empfehlen kann, keine Ahnung ob das an meinem Exemplar liegt oder ein Serienfehler ist. In kalter Umgebung entwickeln sich die Bilder zudem sehr langsam (länger als 10 Minuten) und nicht so gut wie bei Temperaturen über 5-10 Grad. Unterm Strich bleibt dennoch ein guter Eindruck: Scharf, farbenfroh (für Sofortbild) und vor allem Fotoalbum-tauglich groß. Selbst nach 40 Bildern musste ich noch nicht die 4 AA-Batterien wechseln.

Und nun Polaroid Z2300:

Polaroids Z2300 macht nur halb so große Ausdrucke, für das normale Fotoalbum zu klein, zum Verschenken direkt nach Ausdruck aber ideal. Die Ausdrucke sind allesamt etwas blaustichig, aber auch gut scharf. Sehr gut ist hingegen, dass man die Bilder wie bei einer normalen Digicam zuerst speichern kann und das Ausdrucken später nur eine Beilage ist. Die Ausdrucke sind in der Tat sehr unempfindlich und lassen sich überall und zu jeder Zeit schnell ausdrucken, leider macht schon nach 10-15 Ausdrucken der Akku schlapp. Schaut man sich die Bilder über SD-Karte auf dem PC an, so würde ich sie am Ehesten (grob) mit Bildern einer Mittelklassekamera aus 2005-2007 und 5Megapixel vergleichen, also schon gut, aber nicht mehr so ganz zeitgemäß. Auch hier gibt es im Großen und Ganzen aber nichts zu meckern, allerdings trüben häufige Streifenbildung in den Ausdrucken den Gesamteindruck, dies ist laut Polaroid der Technik geschuldet und lässt sich nicht immer vermeiden.

Punkt für Fujifilm Instax 210

Wer eine waschechte Sofortbildkamera will, ist mit der Fujifilm Instax 210 besser bedient. Qualität und Größe der Bilder sprechen für sich und man bekommt derzeit kein besseres Produkt zu einem günstigen Preis. Mangelnde Einstellungsmöglichkeiten, das „Blitzproblem“ und die Größe der Kamera trüben das ansonsten gute Bild.
Für Schnappschüsse auf Partyabenden empfehle ich die Polaroid. Diese ist einfach wesentlich vielseitiger und wirkt alleine optisch noch ein Stück kultiger. Man kann zudem seine Bilder speichern, zweckmäßige Videos aufnehmen und die Ausdrucke erscheinen physisch unempfindlicher – obwohl die Qualität der Ausdrucke nicht ganz an die der Fujifilm Instax 210 rankommt.

=> Partyknipse & spontane Bilder verschenken: Polaroid Z2300

=> Sofortbildkamera für Album & Poster: Fujifilm Instax 210
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88 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2011
die Kamera ist groß und unhandlich für die Hände eines im Jahr 2011 angekommenen Fotografen - aber Sofortbildfotografie ist Kult und da darf das sein!

Die Qualität und Auführung der Kamera ist gut, auch die Bilder werden wirklich sehr gut. Aber typisch Sofortbild eben; die brillianten Farben die das heutige Auge gewohnt ist darf man sich natürlich nicht erwarten.
Der Blitz ist ebenfalls überraschend gut.
Wenige Einstellmöglichkeiten (Nahe/Ferne; Hell/Dunkel) lassen wenig Spielraum für Experimente; man ist wieder ganz auf das Motiv zurückgeworfen.

Noch mit dabei ist eine Nahlinse für Aufnahmen bis 45cm.

Dass ein Foto hier überdurchschnittlich teuer kommt ist keine Überraschung. Der Preis macht es aber auch zu dem was es ist - einem Fotoerlebnis bei dem man sich plötzlich wieder sehr genau überlegt wann es sich lohnt auf den Auslöser zu drücken.
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125 von 141 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2012
Ich fotografiere seit geraumer Zeit mit diversen älteren Polaroid Kameras. Leider sind die Impossible Filme aber derart abartig teuer (und die Fotos halten kaum 6 Monate - danach verschwinden die Farben), dass eine Alternative her musste. Diese fand ich in der Instax 210 - das Teil ist einfach der HAMMER! Sieht aus wie ein Spielzeug, macht aber Fotos wie die grossen :-) Tatsächlich hat Fujifilm die Bildqualität von Sofortfilmen inzwischen auf ein Niveau gebracht, das mit normalen Abzügen durchaus vergleichbar ist. Das Format sorgt aber dennoch für Nostalgiefeeling.

Ich habe die Kamera primär für Familienfotos gekauft. Ich bin selber Fotograf und habe schlicht und ergreifend keine Lust, mich bei den Schnappschüssen zu Hause auch noch um's Post-Processing und Backups zu kümmern. Dafür sind die Instax Fotos prädestiniert. Was mich allerdings selber überrascht hat, ist dass ich das Teil inzwischen auch an Hochzeiten einsetze - die Gäste und die Brautpaare sind extrem von dem Teil angetan, da sie gleich an der Hochzeit schon die ersten Bilder in der Hand halten. Ich habe inzwischen schon Kunden, die explizit nach dem Teil fragen, weil sie mich damit bei ihren Freunden an der Hochzeit gesehen haben (kein Witz).

Ich hoffe, dass Fujifilm die Kamera noch lange weiterbaut und vor allem noch lange Filme liefert - im Moment sind diese sehr gut verfügbar und kosten auch nicht übermässig - wenn man selber druckt, drucken lässt, oder sogar eben die Impossible Filme verwendet, sind die Instax Abzüge kaum oder überhaupt nicht teurer.
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69 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Oktober 2011
Da die Kameradaten oben nicht gepostet sind, übernehme ich das hier:

Kamera: Fujifilm Instax 210
Aufnahmeformat 62 x 99 mm
Objektiv: ein- oder ausfahrendes Objektiv mit 2 Gruppen, 2 Elemente, f= 95 mm, 1:14
2-Entfernungsbereiche für die Scharfstellung: 0,9 bis 3 m / 3 m bis unendlich, Schärfebereich: 0,9 m bis unendlich
optischer Sucher: Sucherokular 0,52x, mit Anzeige des Zielbereichs
Belichtungssteuerung: Automatisch, stufenlose Bereichseinstellung (ISO 800): LV 10,5 bis LV 15, Belichtungsprogramme, Belichtungskompensation: +/- 2/3 EV
Verschluss: elektronisch, 1/64 bis 1/200 Sek.
Blitz: Automatikblitz, Aufladezeit ca 0,2 bis 4 Sek. (bei Verwendung neuer Batterien), Blitzreichweite 0,9 bis 3,0 m
Stromversorgung: 4 x AA-Batterien (auch Akkus möglich)
Maße: 178,5 x 94,5 x 117,5 mm
Gewicht: 610 g (ohne Batterien, Riemen, Filmpackung, Aufsatzlinse)
Zubehör im Lieferumfang: Aufsatzlinse für Nahaufnahmen, Batterien und Tragegurt

Die 210 ist ein lächerlich vergrößerter moderner Klassiker. Leider bei weitem nicht so elegant wie z.b. die legendäre Polaroid SX-70 (für die es seit dem 'Impossible Project' wieder versch. Filme zu kaufen gibt). Aber die 'Polaroids' sind dafür grösser, haben Panoramaformat und darüber hinaus ist die Kamera so 'lächerlich'; das sie das schon wieder cool macht.
Sie ist relativ leicht und fühlt sich in der Hand sehr gut an. Die Linse ist Plastik, die Bildqualiät trotzdem besser als bei den alten Polaroids.

Ich liebe diese Kamera. Klar, die Bildqualität ist nicht perfekt, aber ok, die Möglichkeiten der Belichtung sowie die eingeschränkte Brennweite gemeinsam mit der fast geschlossenen Blende von f/14 sind auch nicht so rosig.
Aber sie ist spannend und gibt einem ein leichtes analoges Retrofeeling. Die Kids kennen das gar nicht mehr, aber auch die ältere Generation findet es toll wenn es so was 'wieder' gibt. Ein richtiger Hingucker in der Öffentlichkeit. Definitiv auffällig!
Ähnlich wie bei Hipstamatic (iphone) weiß man erst am Ende des Entwicklungsprozesses, was dabei rauskommt.
Als Fotograf verwende ich die Kamera auf Veranstaltungen, um damit Stimmungsbilder zu machen und diese sogleich aufzuhängen. Ein echter Hingucker.
Sie ist auch super geeignet, um 'Making of' Bilder zu machen.

Tipp.: Wenn ihr die maximale Qualität rausholen wollt, dann muss der Film sofort nach dem Auswurf für min. 10 min in einen dunklen Raum. Das kann z.b. ein Briefkuvert in der Tasche oder ähnliches sein.

Vorsicht: Für den günstigen Preis ist das Plastik nicht gerade das stabilste. Laut Foren scheint sie recht leicht kaputt zu gehen, wenn sie fällt.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2012
Die Fujifilm IINSTAX 210 ist eine wirklich gute, zuverlässige Sofortbildkamera. Bereits nach wenigen Fotos hat man die Eigenschaften der Sucherkamera hinsichtlich Belichtung und Bildausschnitt im Griff. Spätestens ab dann macht die Kamera einfach nur mehr Spaß und liefert genau den Retro-Look, den man von Sofortbildaufnahmen kennt (und erwartet).

Die Bildqualität von Kamera und Film (Fujifilm Instax Wide) ist gut und entspricht in etwa dem, was Polaroid zu seiner Blütezeit lieferte. Jedenfalls sind die Filme merklich besser als die momentanen "IMPOSSIBLE" Filme, die es als "Nachbau" für Polaroid-Kameras gibt.

Per Tastendruck kann die Belichtung und damit Helligkeit der Fotos verändert werden (Lighten, Normal, Darken), auch die Brennweite läßt sich an der INSTAX 210 in zwei Stufen verändern (0,9 - 3m und 3m - unendlich). Einziger Minuspunkt: Der mitgelieferte Linsenvorsatz, der die Brennweite halbiert und Nahaufnahmen ab etwa 45 cm erlaubt, sitzt nicht wirklich stabil vor dem Objektiv. Schade auch, daß es für die Kamera keine Schwarz-Weiss-Filme gibt und kein Stativgewinde vorhanden ist.

Fazit: Alles in allem eine wirklich gelungene Sofortbildkamera mit guter Qualität und hohem Spaßfaktor! Die überraschten Gesichter von Freunden oder Kollegen, denen man ein "Sofort-Bild" in die Hand gibt, das sich vor ihren Augen entwickelt und sofort mitgenommen werden kann, sind ein echtes Erlebnis!

Hinweis: Die Bilder der Video-Rezension wurden mit 300 dpi gescannt (JPG) und schlussendlich zu einem HD-Video (Codec H.264, 1080i/25) für den Upload zu Amazon konvertiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2014
Ich habe mir die Kamera gekauft weil ich in bestimmten Situationen die Bilder Sofort brauche.
Die Kamera ist von der Qualität mehr als angemessen und die Filme die man zur Kamera bekommt sind von der Farbe sehr gut,
wäre da nicht der Gurt der zur Kamera mit geliefert wird, denn der ist sehr kurz.
Für einen Normalen Menschen ab 170cm einfach zu kurz.
Das hätte man besser machen können.
Aber ansonsten ist alles bestens.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2014
Nichts für die Handtasche oder das Handschuhfach. Aufgrund der Größe eher etwas für den "Hausgebrauch". Qualität und Größe der Bilder ist tadellos, Preis stimmt auch - klare Kaufempfehlung, wenn man einfach nur mal ein paar Sofortbilder machen möchte.
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am 26. März 2014
Mit dieser Kamera ist man der Mittelpunkt auf jeder Party. Die älteren glauben sofort an eine Polaroid Kamera und fragen ob die alt oder neu sei. Die Kiddies sind aus dem Häuschen, weil aus der Kamera sofort etwas herauskommt, das sich als Bild entwickelt.

Positiv:
- Die Kamera ist relativ groß, aber nicht schwer.
- Die Bedienung wie das Einlegen der Filmschachtel und das eigentlich fotografieren gelingt sofort.
- Obwohl in Räumen der Blitz fast immer auslöst, halten die vier handelsüblichen Batterien über 100 Bilder durch. Schön ist, daß im Gegensatz zu Polaroid nach acht Fotos nicht die Batterien in den Müll wandern.
- Die Bilder sind von guter Qualität. Für mich passen die Farben und es wird auch alles scharf abgebildet. Ich konnte keine Vignettierung zum Bildrand feststellen.

Negativ:
- Jedes Bild kostet fast einen Euro

Für ist die Instax 210 mich eine Spaßkamera für besondere Situationen. Ich finde sie toll.
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am 29. Juli 2013
Ich kann nur Lob für diese coole Kamera aussprechen.
Ich habe die Instax für eine Hochzeit bestellt, um ein Gästebuch mit Fotos für das Brautpaar zu gestalten.
Es hat alles einwandfrei geklappt, die Kamera macht top Fotos, super Qualität (Film ebenfalls von Fujifilm für Instax in Farbe)
Die Handhabung der Kamera ist kinderleicht, ebenso das Wechseln vom Film (10 Fotos pro Film),wobei man doch auf ein paar Kleinigkeiten beim Wechseln achten muss und ich das dann lieber selber übernommen habe, da ja Alkoholkonsum bekanntlich nicht zur Vorsicht beiträgt. ;)
Da die Kamera auch kein Digitaldisplay hat, sondern nur dieses Guckloch, ist es Anfangs auch etwas ungewohnt. Man muss dabei auch darauf achten, das mehr vom oberen Teil des Motives auf dem Foto zu sehen ist, als man durch die Kamera sieht. Einziger kleiner Nachteil.
Aber im Ganzen bin ich seeeehr zufrieden, das Brautpaar hat sich riesig gefreut und die Gäste hatten auch ihren Spaß.
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am 22. Juli 2013
Ich suchte eine Sofortbildkamera, nachdem ich auf die Idee kam sie auf einer großen Geburtstagsfeier zu verwenden, um von jedem Gast ein Foto zu machen und in ein Gästebuch zu kleben!

Nach ein wenig Suchen und Lesen von Bewertungen hatte ich mich für diese entschieden. Ohne ein Profi zu sein oder mich sonderlich gut auszukennen, kann ich jedoch trotzdem sagen, dass es rein nichts zu bemängeln gibt. Das einzige, was vielleicht abschreckt, ist die Größe, die natürlich im Vergleich zu den heutigen Digicams horrend erscheinen mag.

Jedoch ist sie trotzdem nicht allzu schwer und die Qulität der Bilder ist absolut klasse, die Farben kommen gut und trotzdem hat man diesen nostalgischen Eindruck, der jedes Bild irgendwie besonders macht! Die Bedienung ist hierbei auch leicht, wenn man es sich einmal angeschaut hat.
Würde diese Kamera auf jeden Fall wieder nehmen, kann sie nur weiter empfehlen! Und die Gäste waren total hin und weg!
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