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474 von 487 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2011
Nachdem ich das Dakota 20 jetzt schon auf mehreren Touren dabei hatte, möchte ich auf die Pro- und Contrapunkte des Gerätes eingehen und wie es sich für mich dargestellt hat. Ich verwende das Gerät für Geocaching, das einfache Aufzeichnen von Touren und das Navigieren mittels Karte. Da ich noch ein etrexH besitze, gehe ich teilweise auf die Unterschiede ein.
Auf die Display-Problematik gehe ich unten gesondert ein.

Pro:
- Kartenfunktionalität. Da das Gerät u.a. OSM-Karten unterstützt und sich im Internet genügend Interessenten tummeln, die das Projekt pflegen, ist es eine wahre Freude aktuelle Wander- und Radkarten ohne viel Vorarbeit installieren zu können (SD-Karte vorrausgesetzt). Die OSM-Karten habe ich mittlerweile als derart nützlich kennenlernen dürfen, dass ich regelrecht begeistert bin :)
- Stromverbrauch. Das Gerät kann mit den Basis-Funktionen betrieben werden und kommt so mit nur einem Akku-Satz pro Tour hin. Alles im Bereich 5-10h sind da kein Problem. Die Werte eines eTrex lassen sich allerdings nicht erreichen.
- Touchscreen. Erleichtert die Eingabe von Daten sehr. Die Bedienung ist flüssig und das Gerät reagiert zügig. Navigation auf der Karte ist ok.
- Trackaufzeichnung: Super. Die Doku schweigt sich zwar zu den Intervallen aus, aber man hier schön fein tracken. Hier die Intervalle:

Most often: 5s
More often: 7s
Normal: 9s
Less often: 10s
Least often: 11s

- Gewicht und Handling: Liegt gut in der Hand und ist nicht zu schwer. Für die Hosentasche allerdings etwas zu dick.
- Barometer: Hier hat man eine tolle Übersicht über die Höhenveränderungen, die man auf seiner Strecke hinter sich hat.
- Garmin chirp support
- ANT+ support (Herzfrequenzsensor, Trottfrequenz, etc.)

Contra:
- Display: Mit dem Display muss man erst mal "lernen" umzugehen. Der erste Eindruck ist schlecht. Das relativiert sich zwar, aber wird nicht ganz ausgeräumt. Dazu unten mehr.
- Keine Zielkoordinaten als Datenfeld: Die Datenanzeige hat keine Möglichkeit die Zielkoordinaten anzuzeigen. Man kann sich zwar jeden sonstigen Helfer auf dem "Trip Computer" einblenden lassen, aber nicht die Zielkoordinaten. So muss man entweder die Anzeige wechseln oder doch wieder seine Notizen zücken um die Koordinaten abzugleichen. Wenn man knapp vor dem Ziel mitten im Wald steht bei einer GPS-Genauigkeit von +-10m, dann benötigt man die Zielkoordinaten um so genau wie möglich zu "mitteln". Das ist ein ganz dicker Minuspunkt, nicht nur für's Geocaching. Beim Oregon hat man dieses Problem (AFAIK) mittlerweile behoben.
- Kompass: Muss bei jedem Batteriewechsel oder beim "Ansetzen in neuem Gelände" in drei Achsen neu kalibriert werden. Das spart man sich spätestens nach der zweiten Tour und benutzt wieder den alten ölgelagerten Kompass. Ich persönlich benutze allerdings eh häufiger die Kartenansicht und navigiere dort. Da der Kompass auch noch ein nicht zu unterschätzender Stromverbraucher ist, habe ich ihn auf meinen Touren ausgeschaltet.
- Die Lokalisation ist m.E.n. unbrauchbar. Entweder man verwendet eine Übersetzung aus dem Internet (kann man hochladen in das Gerät) oder man bleibt bei Englisch.
- Stromverbrauch: Mit Displaybeleuchtung und Kompass ist das Gerät bedeutend stromhungriger.
- Sehr starke Bindung an gc.com . So hat man zwar dort eine gute Integration für Premium Member (30€/Jahr), ansonsten ist die Geocaching-Funktion des Gerätes aber leider nur eingeschränkt zu benutzen. Ich verwende daher die klassischen Wegpunkte des Dakota auch wenn ich Geocaching mache.
- Kein Speichern der Tracks auf die SD-Karte. So wandert jeder Track in den internen Speicher des Gerätes.

Nun zum Display:

Das Display ist transflektiv und nutzt das einfallende Umgebungslicht. Das bedeutet, dass man am Tag oder in der Dämmerung nicht versuchen sollte mit Helligkeitseinstellungen einer schlechte Ablesbarkeit entgegenzuwirken. Man muss hier versuchen, das Gerät so zu halten, dass man mit dem einfallenden Licht eine Ablesbarkeit herstellt. Wenn es draußen dunkler wird oder in Innenräumen und Fahrzeugen ist man allerdings auf die Hintergrundbeleuchtung angewiesen.
Mein Fazit ist, dass es am Tage draußen ausgesprochen gut funktioniert. Drinnen, im Auto oder in den Abendstunden kann es nervig sein. Ich habe mich damit arrangiert.

Fazit:

Man erhält ein interessantes und üppig ausgestattetes Gerät, bei dem der Hersteller mehr als nur eine Zielgruppe im Auge hatte. Trotz einiger Negativpunkte macht das navigieren mit dem Gerät Spaß. Man hat als Nutzer die Wahl, ob man nun nach Kompass, Karte, oder einfach nur nach Pfeildarstellung ("da geht's lang") navigiert. Vertrauen auf längeren Touren müssen sich bei mir erst noch einstellen, daher habe ich mein gutes altes (tm) eTrexH immer noch mit dabei.

Update September/2011:

Nachdem ich das Gerät jetzt schon länger im Einsatz habe ein paar Zusätze:
- Es hat mein etrexH vollständig ersetzt. Die Genauigkeit im Feld schien mir identisch zwischen beiden Geräten.
- Die Batterielaufzeit muss ich nach oben korrigieren. Ich mache mit dem Gerät mehrere mehrstündige Touren ohne Wechsel der Akkus. Ich empfehle allerdings LSD-Akkus (z.B. Eneloop). Mit klassischen Akkus bin ich nicht wirklich glücklich geworden im Dakota.
- Der Stromverbrauch des Kompass ist ok. Das Kalibrieren bleibt allerdings nicht aus.
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423 von 437 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2010
Nach 5-jähriger Benutzung des eTrex Vista cx (Wandern, Geocaching und OSM-Mapping), fand ich dass es Zeit für ein neues Outdoor-Navi war - nicht zuletzt weil sich die Gummiumrandung des Vista gelöst hat (laut Foren ein Serienfehler). Außerdem hielt ich die Idee eines Touchscreens sehr reizvoll, weil er sich im Auto (Garmin nüvi 205) sehr bewährt hat und die Eingabe sehr vereinfacht. Der Mini-Joystick vom Vista machte Eingaben immer sehr langwierig. Außerdem suchte ich eine bessere Empfindlichkeit des GPS-Empfängers, wie sie bereits in der H-Serie (z.B. Vista Hcx) zum Einsatz kam. Außerdem wollte ich, nach eigenen Karten-Beiträgen, endlich von OSM-Karten profitieren. Ein weiterer Wunsch war Paperless-Geocaching.

Nachdem ich eigentlich seit fast zwei Jahren mit der Oregon-Serie liebäugelte, entschied ich mich nun innerhalb weniger Tage für das Dakota 20 mit zusätzlicher 8GB SDHC-Karte und ich bin nach einigen Tagen des Ausprobierens und Installierens nicht enttäuscht - vielmehr bin ich echt begeistert von dem kleinen Gerät, das (mittlerweile) preislich attraktiv und fast ein Alleskönner ist. Das Oregon scheint nach den Kritiken immer noch Display- und Batterielaufzeit-Probleme zu haben. Außerdem liegt die Preisklasse des Oregon DEUTLICH über dem Dakota 20. Bei einer Zufallsbegegnung beim Geocaching erzählte mir ein Geocacher auch von seinen negativen Erfahrungen mit einem Oregon.

Das Dakota hat praktisch die gleichen kompakten Abmessungen des Vista mit einem gleich großen Display von 2,6 Zoll. Das Display ist absolut in Ordnung: draußen braucht man tagsüber keine Beleuchtung (Transreflexiver Farb-TFT-Touchscreen), abends und nachts ist die Beleuchtung zwar weniger hell als beim Vista, aber auch absolut ausreichend. Eine entspiegelnde Schutzfolie ist hilfreich, muss aber nicht sein, da man beim Wandern das Gerät mit einem Handgriff so drehen kann, dass Spiegelungen nicht stören bzw. auftreten. Die Folie als Schutz vor Kratzern ist aber eine unbedingt sinnvolle Anschaffung. Also: Schutzfolie ist Pflicht, entspiegelnd oder glänzend ist Geschmacksache.

Wichtig zuerst das Update der Firmware mithilfe des Garmin-Updater-Programms (kostenloser Download) und die Registrierung bei Garmin und ein Backup der Systemdateien auf dem Computer.

Nach etwas Problemen (typischer Anfängerfehler: fehlende Entpackung der Download-Kartendaten) laufen OSM-Karten (immer auf Speicherkarte, nie im System installieren!) einwandfrei. Man muss ein bischen suchen bis man das Kartenmaterial gefunden hat, das einem von der Darstellung (Linien, Flächen und Farben!) gefällt und die für die angepeilte Nutzung passenden Details bietet. Beim Wandern sind mir z.B. Gatter/Tore als wichtige Orientierungshilfen wichtig. Karten mit allen OSM-Merkmalen sind häufig zu voll, zu groß und damit langsam. Auswahl gibt es auf den einschlägigen Seiten. Mir sagte openmtbmap am meisten zu und die Karten von raumbezug.

TIP: lieber einzelne kleinere Länderkarten installieren, als eine Europakarte mit allen Ländern. Bei Kartendateien über 1,5GB (pro Karten-Datei gmapsupp) geht der Prozessor deutlich in die Knie und das Hochfahren nach dem Einschalten, Scrollen und die Sucheingabe werden extrem verlangsamt! War deshalb zunächst frustiert, bis ich statt Europa-gesamt Einzelkarten der interessanten Länder installiert habe - da lief alles wieder super flott! Karten und Overlays (wie Höhenlinien) lassen sich im Menü auch einzeln aktivieren/deaktivieren.

Das Dakota akzeptiert beliebige Kartennamen (nicht nur gmapsupp!), was hilft die Übersicht zu behalten. Lithium-Batterien (Energizer Lithium) zeigen auch nach mehreren Tagen des Testens immer noch volle Leistung. Werde aber im Urlaub NiMH-Akkus mit 2700 mAh ausprobieren. (Garming empfiehlt mindestens 2500 mAh.)

Hilfreich beim Umgang mit Kartenmaterial sind die Garmin Programme "Mapsource" (liegt den Garmin-Kaufkarten bei und hatte ich noch vom Vista) und "Basecamp" (kostenloser Download bei Garmin). Aufpassen: manches Download-Kartenmaterial ist nur über den Umweg über Mapsource/Basecamp zu installieren. Nur die sogenannten gmapsupp.img-Dateien lassen sich direkt auf das Gerät aufspielen!

Neben den Karten kann man nun neuerdings Satellitenbilder/Luftaufnahmen auf das Dakota laden und den Karten unterlegen. Bei Garmin heißt das BirdsEye und kostet 25 Euro pro Jahr. Man kann aber testweise (größere) Bereiche kostenlos in Basecamp downloaden und auf Nützlichkeit (Auflösung/Wolkenabdeckung/Helligkeit/Schatten) untersuchen bevor man das Abo abschließt. Kleinere Bereiche lassen sich sogar kostenlos für Testzwecke downloaden. Nette Spielerei deren Nutzen stark von der Qualität der Aufnahmen abhängt. Nach ersten Eindrücken scheinen die Bilder in Städten hilfreicher zu sein als in der Wildnis. Die Auflösung in höchster Qualität ist aber so gut, dass man nicht-kartierte Trampelpfade in der Wildnis erkennen kann! Man kann vier verschiedene Auflösungsgrade auswählen. Die Größe der Download-Dateien vom BirdsEye-Server ist seit einiger Zeit auf 75MB begrenzt, da der Server wohl überlastet war. Das entsprach bei meinem Download in höchster Qualität ca. 90 Quadratkilometern.

In Foren wird aber auch von der kostenlosen Möglichkeit berichtet, mit GoogleEarth selbst diese Overlays zu erzeugen. Scheint aber im Augenblick zwar noch etwas umständlich, aber trotzdem gut machbar zu sein. Basecamp installiert die Bilder automatisch ohne Wahlmöglichkeit im System im Hauptordner "Garmin" im Unterverzeichnis "BirdsEye". Ich habe noch nicht versucht die Datei auf die Speicherkarte zu verschieben - müsste aber eigentlich möglich sein. Denn Garmin wirbt mit unbegrenzten Satellitenbildern - was bei 850MB Hauptspeicher des Dakota natürlich irgendwann an Grenzen stoßen muss. GoogleEarth offline immer dabei für eine Region - das ist doch was!

Für Paperless Geocaching braucht man zwar ein Premium-Abo bei Geocaching.com für 30 Dollar. Dafür kann man aber als sogenannte PocketQuery eine Sammelliste von Caches erstellen und sich per Email zuschicken lassen. Die gpx-Dateien zu einem vorher definierten Gebiet (bis 1000 Caches, Beschränkung PocketQuery) beinhalten dann ALLE Beschreibungen, aktive Trackables (z.B. Geocoins und Travelbugs) sowie die letzten Logs. In einer zweiten mitgeschickten Datei werden die hilfreichen Waypoints (z.B. Parkplätze) zu den Caches übermittelt. Diese beiden Dateien sollte man auf den Ordner "GPX" im Hauptordner "Garmin" der Speicherkarte installieren. Verzichten muss man nur auf die Bilder und Spoilerfotos mangels Bildbetrachter im Dakota. So lassen sich in EINEM Vorgang in nur wenigen Minuten bis zu 200 Caches (Beschränkung im Dakota als gpx) komplett installieren. Also eine enorme Zeitersparnis zum einzelnen loc-Dateien downloaden und dem Ausdrucken der Beschreibungen bei normaler Mitgliedschaft.

Die Bedienung des Touchscreens ist sehr angenehm und schnell. Die eingeblendete Tastatur ist auch für längere Texteingaben gut zu bedienen. Probleme könnten nur Menschen mit "Wurstfingern" bekommen, da das Display nun mal eher klein ist und vertieft im Gerät liegt. Über die weitere Ausstattung möchte ich nicht mehr viel sagen: wichtig für mich war der 3-Achsen-Kompass, der lageunabhängig auch im Stand funktioniert und der Luftdruck-/Höhen-Messer. Das Dakota 20 fährt sehr schnell hoch (wenn man nicht zu große Einzel-Kartendateien installiert, siehe oben!) und ist in ca. 10 Sekunden da. Eine Positionsbestimmung ist bei kürzerer Ausschaltzeit auch schon sofort nach diesen 10 Sekunden da, bei kompletter Neu-Ortung bleibt das Gerät deutlich unter einer Minute.

Als Zubehör bestellte ich die original Silikon-Hülle (Silicone Case, bei amazon: Garmin Schutztasche für Dakota 10, Dakota 20), welche auf 4 Seiten das Gerät rundum bei Abstürzen schützt. Das Gerät wird dadurch etwas bulliger, aber eine Bodenlandung kann das Gerät mit dieser Verpackung wohl sehr gut vertragen. Displayfolie sollte natürlich als Kratzschutz sein, aber eine Displaylandung auf einem spitzen Stein wäre wohl trotzdem das Ende. Da hilft aber vielleicht der vertiefte Einbau des Displays das Schlimmste zu verhindern. Das Tolle: mit dieser Hülle passt das Dakota 20 wieder perfekt in meine Rucksackhalterung vom Vista (bei amazon: Garmin Halterung für Rucksack, eTrex Familie), die sich für mich in den letzten Jahren als ideal herausgestellt hat. Man hat das Gerät griffbereit und mit Sicherheitsleine auf einer Klettverschlussfläche auf dem Rucksackträger. Diese Position auf der Schulter sichert auch besten GPS-Signalempfang, auch wenn dies beim Dakota nicht mehr so wichtig ist wie beim Vista cx.

Alles in allem - ein kleines Wundergerät und ein Riesenfortschritt zum eTrex Vista cx.
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47 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
... desto miserabler die Gebrauchsanleitung.

Dieser Satz könnte auch für das Dakota 20 gelten. Doch er Reihe nach:
Ich habe bislang lediglich Erfahrungen mit Navigationsgeräte für's Auto, jetzt wollte ich mir für Radtouren ein spezielles GPS-Gerät kaufen. Meine Wahl fiel auf das Garmin Dakota 20.

Das Gerät macht einen robusten, stabilen Eindruck. Es ist auch wasserdicht, was nützlich ist, wenn man mal in einen Regenschauer kommt.

Neben einer Kurzzusammenfassung für die wichtigsten Funktionen gibt es auf CD eine mehrsprachige Gebrauchsanweisung. Leider werden längst nicht alle der zahlreichen Funktionen dort auch beschrieben. SO ist dem Anfänger nicht automatisch klar, was der Unterschied zwischen "Routen" und "Tracks" sind. Auch was man sich unter dem Begriff "Cirp-Suche" vorstellen muß, wird nirgends erklärt. Gerade bei Funktionen, die nicht selbsterklärend sind, wird man als Anfänger oft mit Fragen zurückgelassen. So kann man beim Höhenmesser einen "Profiltyp" auswählen, wobei man die Wahl hat zwischen "Höhe-Zeit", "Höhe-Entfernung", "Luftdrick" und "Umgebungsdruck". Alles klar?

Da hilft nur noch ausprobieren. Hier fällt auf, dass bei der deutschen Übersetzung des Menues teilweise leichtfertig geschlampt wurde (erstaunlicher noch, dass diese Fehler beim Update nicht ausgemerzt werden). So kann man sowohl bei den Tönen als auch beim automatische Zoom zwischen den Parametern "aus" und "auf" wählen, es werden Buchstaben vergessen (bei der Wegepunkt-Mittelung (was immer das sein mag), wird plötzlich eine "oute erstellt". Manches wird einfach nicht übersetzt, so kann die Track-Aufzeichnung entweder nach Entfernung, Time oder automatisch erfolgen.

Zum Betrieb des Geräts:
Die vorinstallierte Weltkarte ist vorsichtig gesagt mehr als rudimentär. Will man brauchbare Karten haben, muß man diese entweder bei Garmin kaufen oder kostenlose Karten bei openmtbmaps herunterlasen (diese sind übrigens ausgezeichnet).
Garmin bietet zudem das kostenlose Programm "Basecamp" an, mit dem man komfortabel am PC Routen erstellen und Tracks bearbeiten kann. Außerdem kann man Ausschnitte von Karten speichern. Auch der Im-und Export von Tracks ist möglich. Auch dieses hervorragende Programm wird in der Gebrauchsanleitung mit keiner Silbe erwähnt. Der Export von Karten dauert ziemlich, aber da dies in der regel ein einmaliger Vorgang ist, kann man damit leben

Zur Navigation:
Für Leute, die wie ich bislang nur Auto-Navis gewohnt sind,ist es erst mal ein ziemliches Manko, dass es keine Sprachausgabe gibt. Vor allem beim Abfahren von Tracks muß man immer wieder auf das Gerät schauen, sonst passiert es schnell, dass man die "lila Linie" der Routenführung verlässt ohne dass man es merkt.
Beim Routing wird ein Richtungswechsel zwar durch Töne bekannt gegeben, aber im Straßenverkehr überhört man diese auch mal leicht.

Dennoch überzeugte mich das Gerät im Praxistest vollkommen. Vor allem ist die Anzeige recht genau. Auf einer dreitägigen Radtour habe ich mich in einem völlig unbekanntem Gebiet kein einziges Mal verfahren (und bei meinem Orientirungssinn mag das was heißen!). Im Gegensatz zu anderen Rezensionen finde ich auch die Lesbarkeit der Anzeige in Ordnung. Nur habe ich noch nicht herausgefunden, wie man die Farbe der Tracks ändert. Die Farbe kann man im Menue zwar ändern, doch diese wird nur auf der Übersichtskarte in der gewählten Farbe angezeigt. Sobald man die Navigation startet, wird die Route immer in rosalila angezeigt.

Die Akkulaufzeit ist selbst mit durchschnittlichen Foto-Akkus (1.600 mAh) enorm und die Batterien halten auf jeden Fall länger durch als der Radler. Selbst nach 10 Stunden Dauerbetrieb war noch "Saft" da.

Die Satelliten erkennt das Gerät nach wenigen Sekunden, bis man das Fahrradschloss aufgeschlossen hat, ist das Signal da und die Route berechnet.

Trotz der mangelhaften Gebrauchsanleitung und der anfänglichen Umstellungsschwierigkeiten also ein Gerät, das ich nicht mehr missen möchte.
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72 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2010
Auch ich kann dieses Navigationsgerät sehr empfehlen.
Ich gehe hauptsächlich Geocachen und wollte ein bisschen mehr Komfort, als man bei der eTrex- Reihe vorfindet, zum Beispiel eine integrierte Karte. Der elektronische Kompass ist für Geocacher echt super- man muss sich nicht ständig bewegen, um die richtige Richtung zu finden.
Das Dakota habe ich der Oregon- Serie aus preislichen Gründen vorgezogen.

Anfänglich gab es das Problem, dass gespeicherte Wegpunkte plötzlich verschwunden waren, wenn das Gerät aus- und wieder eingeschaltet wurde.
Irgendwo mitten im Wald ist das natürlich sehr ungünstig.
Allerdings war dieses Problem nach einem Software- Update via Internet verschwunden.

Von den Funktionen des Gerätes bin ich begeistert, ebenso von der intuitiven Bedienung und der Größe.
Auch bezüglich der Batterielaufzeit hält das Dakota, was versprochen wurde.

Die Kritik über die Display- Ablesbarkeit kann ich nachvollziehen: Beim Fahrradfahren schon etwas hinderlich, für mich aber nicht so schwerwiegend.
Ich habe das Gerät so eingestellt, dass es vor Abzweigungen piepst, so dass ich nicht ständig nachschauen muss, wann ich abbiegen muss.
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39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2011
Ich halte das Dakota 20 für bestens geeignet um es mit dem Fahrrad zu benutzen. Ich habe mit dem Gerät die Fahrradhalterung gekauft und an meinem Crossrad montiert. Ich nutze das Dakota 20 in erster Linie zum Radfahren zum Laufen oder zur Navigation in der Stadt (POI).

Display:
Das Display ist auf den ersten Blick schwach und die Hintergrundbeleuchtung nutzt draußen überhaupt nichts.
Das spielt aber keine große Rolle, da das Display ähnlich wie bei den früheren LCD-Spielen immer gut lesbar ist. Bei Spiegelung durch die Sonne verstelle ich kurz den Winkel der Fahrradhalterung und das wars.

Karten:
Es sind keine brauchbaren Karten dabei. Das Garmin erlaubt aber andere Karten aufzuspielen.
Ich habe Deutschland in der Fahrradversion von OpenMTB und in der OSM Straßenversion von Computerteddy auf dem Gerät. Die OpenMTB Version bietet eine gute Darstellung für die mobile Navigation auf dem Rad, während die andere Karte für die Orientierung in der Stadt zu Fuß oder mit dem Auto besser ist.

Navigation:
Ich plane meine Route mit MapSource. Für die Route nutze ich Viapunkte um eine präzise Routenführung sicherzustellen. 50 Stück pro Route reichen locker für 100 - 140 Kilometer Touren. Zusätzlich wandele ich dann die Route bei GPSies in einen Track um. Beides lade ich in das Gerät und so habe ich eine Route und zur Sicherheit den Track angezeigt, für den Fall, dass das Navi sich mal während der Fahrt 'umentscheidet'.
Die Route läßt sich während der Fahrt mit den großen Richtungspfeilen hervorragend ablesen und auch der Track ist in der Mitte der Route gut sichtbar.
Durch die gute Routenführung des Geräts kann ich super planen und weiß immer genau wie weit und wie lange ich noch fahren muss.

Betriebsdauer:
Die Batterien halten sehr lange, vor allem die Ultimate Lithium haben sich bewährt. Ich habe mit einem Paar mindestens 20-25 Stunden Fahrtzeit ohne Batteriesparmodus also mit ständig angeschaltetem Display und in der Regel ohne Displaybeleuchtung (außer im Wald!).
Genial finde ich, dass bei einem Batteriewechsel während der Fahrt alle angefangenen Daten (Aktive Route / Track / Trip-Daten) immer noch aktiv bleiben, man also nach 20sek Unterbrechung für den Wechsel der Batterien direkt weiterfahren kann.

Haltbarkeit:
Ich bin mit dem Dakota 20 jetzt etwa 2500 Kilometer überwiegend auf Schotter- und Waldwegen gefahren und es ist in der Zeit vielleicht 3mal spontan ausgegangen. War aber sofort wieder einschaltbar und hat ohne zu murren weitergemacht.

Ausstattung:
Der Kartenslot ist immens wichtig, da die Transferrate in das Gerät sehr langsam ist. Ich habe auf einer 4GB Karte 2x Deutschland mit etwa 950Mbyte und eine Höhenlinienkarte.
Der Kompass kann vielleicht einen echten nicht ersetzen, er sorgt aber dafür, dass man sich auch im Stand gut orientieren kann.

Größter Schwachpunkt des Geräts ist vielleicht, dass man am Anfang, möchte man nicht auf Bezahlkarten zurückgreifen, einiges an Kartenmaterial selbst herunterladen und anpassen muss. Ich finde das nicht schlimm und mag die offene Struktur der Garmingeräte. Für die Fahrradnavigation ist es meiner Meinung nach ein hervorragendes Gerät.

--- Update März 2012 ---

Bin nach einem Jahr immer noch begeistert von dem Gerät. Auch bei -10°C hat das Gerät im Winter reibungslos gearbeitet.

Mein Dakota 20 funktioniert auch wunderbar mit einer 16GB Transcend Micro SDHC Class 2 Karte.
Da passen dann die World-Files von OSM komplett drauf.
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155 von 162 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. März 2010
Als aller erstes mal, bin eine Frau, deshalb werde ich euch nicht mit zu vielen technischen Details langweilen. Außerdem ist das mein erstes GPS-Gerät, bin noch kompletter Neuling zu diesem Thema. Habe das Gerät seit etwa einem Monat, hab mir das Dakota 20 fürs Mountainbiken gekauft. Bisher bin ich zweimal mit dem Rad damit unterwegs gewesen und einmal war es bei ner Schneeschuhtour in den Bergen dabei.

Beim radfahren nutze ich es ohne Hintergrundbeleuchtung, was in den meisten Situationen auch vollkommen ausreichend ist. Habe eine Karte von openmtbmaps auf dem Gerät, Darstellung ist sehr gut, große Straßen sind auch bei ungünstigem Lichteinfall sehr gut zu erkennen, bei kleinen Wegen kann man da schon mal Probleme haben. Habe das Oregon 300 und das Dakota 20 aber parallel zueinander ausprobiert, das bessere Display hat eindeutig das Dakota 20. Wenn man gerade keine Karte benötigt hat man auch die Möglichkeit das Gerät als Tachometer zu verwenden, es sitzt auf der Fahrradhalterung bombenfest auf dem Lenkervorbau meines Mountainbikes, auch über Stock und Stein wackelt nix. Eine sehr schöne Möglichkeit ist es auch verschiedene Profile einzurichten, z.B. eins fürs Rad fahren und ein anderes fürs Wandern.

Sehr gut hat mir auch gefallen dass bei dem Punkt Reisecomputer die Zeit bis zum Sonnenuntergang mit angezeigt wird. Nutze am PC das Programm mapsource von garmin, damit lassen sich die Tracks problemlos über den USB-Anschluss aus Gerät übertragen. Wenn man das GPS einschaltet und losfährt wird automatisch mit der Trackaufzeichnung begonnen, bei einer sehr schönen Tour kann man diesen direkt danach abspeichern und jederzeit wieder aufrufen. Ich finde das Dakota 20 sehr vielseitig und habe mich auch deshalb dafür entschieden weil es sehr gut in der Hand liegt, die Geräte der Oregonserie waren mir zu groß. Würde es wieder kaufen.

Ergänzung am 17.05.2010:
Nach einem Softwarefehler, gefahrene Tracks ließen sich nicht mehr abspeichern und Reisecomputer zeigte nach einem Reset falsche gefahrene Werte an, Gerät an amazon geschickt. Wie von amazon ging die Rückabwicklung problemlos und mir wurde der Kaufpreis erstattet. Fehler trat übrigens erst nach Firmware-Update auf. Davon lass ich momentan erst mal die Finger...
Da ich von den Features des Gerätes überzeugt bin habe ich mir gleich ein neues bestellt und hoffe das dieses länger als zwei Monate hält. Danke an amazon für die problemlose Abwicklung.
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2010
Habe mir vor knapp 3 Wochen auch ein Dakota 20 geleistet.
Bedienungsanleitung habe ich schon vorher gelesen. Auch das herunterladen und installieren der Karten funktionierte problemlos: einfach in den richtigen Ordner kopieren und das Garmin übernimmt die Karten automatisch. Die original installierte Karte ist ja eher schwach... jetzt verwende ich openmaps und bin sehr zufrieden.

Akkulaufzeit:
Verwende 2000mAh NiMH-Akkus, welche ich aus dem Foto-Rucksack "abgezweigt" habe - Alter etwa 2-3 Jahre, schon oft gebraucht. Mit diesen komme ich 7-8 Stunden im Dauerbetrieb aus. Aber bei mir ist auch die Beleuchtung auf 100% und das Display oft an.
Verwende es fast ausschließlich zum Geocaching.
Mit vollen neuen Akkus bei schonendem Energieverbrauch kann ich mir die vom Hersteller angegebene Laufzeit von 20h schon vorstellen. Frage mich nur, wer das wirklich braucht... (ich habe immer 2 Ersatzbatterien mit; aber eigentlich geht mir vorher die Puste aus...)

Display:
Jederzeit gut ablesbar - auch bei direkter Sonneneinstrahlung. Eventuell muss man ein wenig die Hand vorhalten um ein wenig Schatten zu bekommen.

Genauigkeit:
die könnte allerdings etwas besser sein. eine Bekannte hat ein etrax, welches genauer ist. Mein Gerät sagt eine abweichung von 6-9 Metern an, während ihres auf 3m genau ist. (dafür, das das etrax nur die Hälfte kostet, finde ich die Leistung schwach).

Prozessor:
der ist wirklich flott. Vom Einschalten bis "hochfahren des Gerätes dauert es lediglich 22 Sekunden. Das erfassen der Satelliten bis zum Positionsbestimmung dauert es 1Min15sec. - und das IN meinem Haus ! Im Freien habe ich nach schon 43sec. eine Positionsangabe, welche durch weitere Satellitenerfassung noch präziser wird.

Habe das Gerät auch mit dem Oregon 450 und dem 550t verglichen. OK, die Geräte sind etwas größer (Display) und mitunter auch mit einer Kamera ausgestattet. Aber sie können nicht wirklich mehr - denn die Software ist nahezu ident. Ob das "bischen mehr" den fast doppelt so hohen Preis rechtfertigt, muss jeder selbst entscheiden.
meine Empfehlung: kaufen.
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67 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2009
Nachdem wir uns vor über einem Jahr ein Garmin eTrex Legend zum Wandern und Geocachen gekauft hatten, mussten wir das Gerät wegen eines sich lösenden Gummis (dies schein ein allgemeines SerienProblem der eTrex-Navis zu sein) zur Reparatur geben.
Da wir währen der Reparatur auch weiterhin Geocachen gehen wollten, haben wir uns das brandneue Garmin Dakota 20 gekauft und sind nun mit dem Gerät sehr zufrieden.
Das bei den älteren Oregon Modellen oft bemängelte schwache Display lässt sich im Sonnenlicht gut ablesen. Dies war für uns der Ausschlag gebende Punkt, dieses Navi dem Oregon 300 vorzuziehen.
Geocacher bekommen bei Ihrem Hobby gute Unterstützung durch die Möglichkeit, GPX-Dateien einzuspielen und die Cache-Infos (inkl. Hints und der letzten Logs) direkt im Navi anzuzeigen. Dies hilft einem besonders bei den "Tradi"-Caches.
Der Empfang des Geräts ist auch sehr gut. Bisher wurden wir immer sehr zielgenau zu unseren Zielen geführt und hatten bei den Caches oft eine sehr hohe Genauigkeit beim Suchen.
Die Batterielaufzeit ist verglichen mit den Oregon Geräten auch verbessert worden und gibt keinen Grund zur Beanstandung.
Einzig der elektronische Drei-Achsen-Kompass hat uns ab und an im Stich gelassen. Besonders, wenn man das Navi stark schüttelt oder sehr schnell hin und her bewegt. Dann konnte das Gerät nicht mehr die Nord-Richtung auffinden und drehte sich andauernd im Kreis.
Ein Neustart und ein erneutes Kalibrieren des Geräts hat das Problem dann aber wieder behoben.

Alles in allem sind wir mit dem Gerät sehr zufrieden und freuen uns schon auf die nächsten Cache-Touren.
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. August 2010
Ich habe seit längerem nach einem Gerät gesucht, das ich zum Radfahren und zum Gleitschirmfliegen benutzen kann. Eines, das gut ablesbar ist, Kartendarstellung hat und sich auch mit Handschuhen bedienen lässt. Außerdem soll es auch vom MAC unterstützt werden, denn sobald das Auswerten und das aufspielen von Karten zur Bastelei wird, dauert es nicht lange, bis so ein Gerät bei mir in der Ecke verstaubt.

All das habe ich mit dem Dakota 20 gefunden. Mit BaseCamp, das man sich bei Garmin kostenlos runterladen kann, habe ich ruck-zuck eine Radkarte von Openstreetmaps aufgespielt. Leider ist die Routenplanung mit BaseCamp nicht die beste, aber es gibt ja Seiten wie Outdooractive, auf denen man seine Routen erstellen und runterladen kann. Diese GPX Dateien lassen sich dann wiederum über BaseCamp oder direkt auf das Gerät spielen und anzeigen.
Das funktioniert einwandfrei.

Das oft kritisierte Display finde ich gar nicht so schlecht. Beim Radfahren habe ich jederzeit alles ablesen können, ob im Wald oder direkt in der Sonne. Und das, obwohl die Hintergrundbeleuchtung komplett ausgeschaltet war. Außerdem guckt man ja nicht ständig während der Fahrt aufs Display. Ich schaue gelegentlich mal nach, ob ich noch auf dem richtigen Weg bin. Das hat aber auch ohne anhalten und absteigen sehr gut funktioniert.

Alles in Allem ist das Dakota 20 genau so, wie es sein soll: Ein einfaches, handliches Gerät mit langer Laufzeit, das Karten darstellt, ohne Probleme, auch mit Handschuhen, zu bedienen ist und mir zuverlässig den Weg anzeigt.
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2010
Ich habe mir vor 2 Wochen das Dakota 20 zum Geocachen gekauft und bin insgesamt damit zufrieden. Dazu habe ich eine Topo Deutschland Süd V3 erworben, da die Basiskarte, sagen wir mal, rudimentär ist. Die SD-Card wird einfach eingelegt und ist ohne Registrieren sofort zu verwenden.

Das Dakota hat für mich folgende Vorteile:
- sehr kompakt, liegt ähnlich in der Hand wie mein altes etrex
- leicht, und mit 1 Hand zu bedienen
- lange Batterie- bzw Akkulaufzeit
- intuitives Menü
- Spritzwassergeschützt
- Papierloses Geocaching möglich ( als Premiummitglied bei geocaching.com auch mit Cachebeschreibung, ansonsten nur Koordinaten, Terrain und Größe )
- der interne Kompaß funktioniert sehr gut, genauso wie die Kartendarstellung.

Kommen wir nun zu dem Punkt, an dem die Meinungen auseinandergehen, der Bildschirm. Im direkten Vergleich mit einem Oregon 300 ist die Detailtreue natürlich schlechter ( mangels Pixel/Auflösung ). ABER: wenn man keinen direkten Vergleich hat, und nur das Gerät an sich beurteilt, ist die Detailgenauigkeit völlig ausreichend; man muss seinen Kartenausschnitt halt etwas mehr vergrößern als beim Oregon.
Insgesamt ist das Bild auch pixeliger, was mich persönlich nicht stört, er arbeitet für meine Zwecke einwandfrei. Mir war es wichtig, ein Gerät für die Hosentasche zu haben, da kann man keinen Gehäusefront-füllenden Bildschirm verlangen.
Zur Ablesbarkeit: Am Tag mache ich die Hintergrundbeleuchtung aus, da das reflektive Display einwandfrei ablesbar ist. Nachts und in der Dämmerung habe ich auch keine Schwierigkeiten, das Display bei Maxbeleuchtung abzulesen. Nachts könnte man auch runterdimmen, ist aber Geschmackssache. Ein klein wenig stört die Spiegelung, was aber durch eine kratzfeste Folie fast weg ist.

Fazit: zum Geocachen super, der Dreiachsenkompaß verlangt nicht ständig nach einer waagrechten Haltung, was auf Dauer nerven würde. Präzise, stromsparend, praktisch, leicht zu bedienen. Zum Radfahren ( wie auch die Oregon Serie ) nicht optimal, da man bei Festmontage den Winkel zum Display nicht ändern kann und dadurch Reflexionen auftreten. Da ich damit nicht Radfahre, sondern geocache, bereue ich den Kauf in keinster Weise und nutze es intensiv.
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